Die deutsche Rührmaschine und die linke Kriminellenschutzcamarilla

Posted on August 26, 2015

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Deutsche Rührseligkeit beschränkt sich nicht darauf, über die eigene Rührung gerührt zu sein, wie Broder es auf den Kopf traf in Sachen Kleber, nein, sie muss auch noch öffentlich exhibiert werden und vor Millionenpublikum vorexerziert, sie hat Zwangscharakter, wehe wer nicht mitmacht beim Wettrühren, das ist obligatorisch. Die deutschen Mustermenschen  von den medialen Gefühlsüberwachungszentren gehen davon aus, dass jeder, der nicht öffentlich weint, gefühllos ist. Eine Vorstellung, die denselben Verrohungsgrad voraussetzt wie die, dass alle dieselben vorgeschriebenen Gefühle haben müssen.  Auch eine Denkungsart, die Sätze hervorbringt wie „Da bin ich bei Ihnen“, ohne zu fragen ob jemand diese Beigesellung auch wünscht, lassen auf eine sonderbare Einheitsgefühlslage schliessen, eine Anschlussmentalität, die individuelle Reaktionen, wie etwa Gefühle des Widerwillens gegen bestimmte Personen, ignoriert, sie in einem Einheitsbrei verrührt.      

Die Verlogenheiten der Asyldebatte bzw. der Asylpropaganda kennt keine Grenzen. Mit der deutschen Medienrührmaschine Marke Claus Kleber sollen den deutschen Asylkritikern, die unter Humanität nicht grenzenlose Kriminellenbetreuung verstehen, Tränen der Rührung über  alle «Menschen, die zu uns kommen wollen», abgepresst werden. Man nennt das sentimentale Erpressung. Von faktengerechter Debatte der Sachlage und der Erörterung sehr wohl möglicher Massnahmen gegen die illegale und gezielte Massenzuwanderung kann keine Rede sein. Die Medien steuern mit Autopilot Richtung Abgrund.

Hier ein Beispiel für die korrupte Erpressungsmentalität, mit der in deutschen Medien z.B. ungarische Politiker für die Notmassnahmen gegen die Flutung mit falschen «Flüchtlingen» abgekanzelt werden. (Analog dem strengen Verhör israelischer Politiker durch deutsche linke arrogante dünkelhafte Medienweiber, die Israel erklären, wo’s lang geht mit dem Terror).

Aus dem DLF-Interview mit dem Ungarn Zoltan Balog von Doris Simon:

    Simon: Herr Balog, die ungarische Regierung hat sich vor 26 Jahren in die Geschichtsbücher geschrieben. Damals hat sie den Eisernen Vorhang zerschnitten und hat weggeschaut, als Tausende von DDR-Flüchtlingen durch die Öffnung nach Westen geflohen sind. Heute baut Ihre Regierung einen Zaun mit Stacheldraht gegen die durchreisenden Flüchtlinge. Warum haben Sie heute, anders als damals, ein solches Problem mit den Flüchtlingen?

    Balog: Ich denke, dass in diesen zwei Problemen, die beide sehr große Probleme und für die Menschen große Herausforderungen waren, doch sehr große Unterschiede sind, die wir sehen müssen. Der Eiserne Vorhang hat Leute eingesperrt, Leute nicht rausgelassen. Sie wollten in die Freiheit gehen. Sie hatten Angst ’56 mit Recht, dass sie bestraft werden, dass sie verfolgt werden, und so sind sie geflohen, und das Problem war, dass Ungarn die Grenzen kontrolliert hat. Damals haben wir gekämpft, 1989 dann dafür, dass diese Grenzen offen sind für DDR-Bürger, die ihr eigenes Haus oder ihre eigene Heimat als Gefängnis empfunden haben, und es gingen dann Deutsche nach Deutschland. Wir haben geholfen, dass Deutsche zu Deutschen gehen können, das heißt ein Stück Wiedervereinigung im personellen Bereich.

    Die Herausforderung, wovor wir jetzt stehen, dass Menschen – Sie haben richtig gesagt, über Hunderttausende Menschen schon – in einem relativ kleinen Land illegal reinkommen wollen, ohne jegliche Möglichkeit zu entscheiden, wen und wie können wir aufnehmen. Das ist eine solche Überforderung, dass wir in der Situation waren oder notgedrungen, eine betont provisorische Sperre, Behinderung aufstellen müssen, damit wir wenigstens sehen, wer da kommt und was er will und wie er will, damit wir diesen illegalen Strom aufhalten können.

    Simon: Entschuldigung, Herr Balog. Sie sagten gerade, illegaler Strom. Aber unter diesen Flüchtlingen sind ja zum Beispiel auch Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die nicht viele andere Möglichkeiten haben, als auf diese Art und Weise nach Europa zu kommen. Die bekommen ja keine andere Möglichkeit der Einreise.

    Balog: Das ist so. Aber was wir machen, das sind Aufnahmepunkte. Die Grenze wird kontrolliert und eindeutig ausgeschildert, wo die Aufnahmepunkte sind, und dort können diese Menschen ihre Bitte um Aufnahme vorstellen. Aber ungehindert, unkontrolliert ins Land reinzukommen, durch die Dörfer, durch die Felder, da entstand eine solche chaotische Situation, dass wir gezwungen waren, die Sache einigermaßen zu regeln. Das heißt, diese Leute dort hinzuleiten, wo die Leute des Einwanderungsbüros ihre Personalien festhalten, eine Gesundheitskontrolle durchführen und dann die Entscheidung stattfindet, was mit ihnen wird.

    Simon: Herr Minister Balog, Sie sagen jetzt, diese Leute sollen nicht mehr unkontrolliert ins Land, sondern über die Aufnahmepunkte ganz gezielt auch nach Ungarn hineinkommen können. Zugleich hat aber der Regierungssprecher gestern wieder gesagt, dass man schon sehe, dass so ein Zaun dazu dienen könne, die Menschen fernzuhalten von Ungarn. Ist es nicht doch das Ziel zu sagen, bitte nicht bei uns, dann geht lieber durch andere Länder dahin, wo ihr hingehen wollt?

    Balog: Seien wir mal ehrlich. Wie sind diese Leute an die ungarische Grenze gekommen? Die sind durch EU-Länder und durch Länder, die zur EU beitreten wollen, das heißt Beitrittsländer, durch mehrere, zu uns gekommen. Nirgendwo wurden sie registriert, sondern einfach durchgelassen. Das heißt, dass diese Länder ihre Pflichten nicht getan haben. Wir sind die ersten, die bereit sind, das zu machen, zum Teil im Interesse von Deutschland und Österreich, wo 95 Prozent dieser Leute weitergehen wollen.

Entschuldigung, Frau Simon: wieviele kriminelle Männer möchten Sie bei sich zu Hause ungeprüft und ungebremst durch die Schengenstaaten eigentlich aufnehmen? Und wieviele Millionen sollen die Ungarn hereinlassen, die sich dann auch in Ihrem Land breitmachen dürfen? Kennen Sie so etwas wie die Grenzen der Aufnahmefähigkeit oder gar das Recht der Bevölkerung, mitzureden beim EU-Globalisierungsprogramm, statt sich vom DLF gezielt veraxxen zu lassen?  

Heute morgen im Deutschlandfunk auch ein Interview mit Günter Burkhard von Pro-Asyl über die Lager der syrischen Kriegsflüchtlinge im Libanon, die eine andere Herausforderung als die Aufnahme von Millionen nicht verfolgter Afrikaner ist (leider nicht online).

«Sie glauben gar nicht, wie berührt ich bin« – vom Elend der Kinder? Na hoffentlich!  Doch Burkhard ist besonders tief «berührt» von der wunderbaren Harmonie der Religionen unter den Flüchtlingen. Er habe mit so vielen Sheiks gesprochen, die alle betont hätten, wie viel ihnen am friedlichen Zusammenleben aller liege. Doch doch, die islamische Bereitschaft zum Zusammenleben mit anderen Religionen hat diesen deutschen Rührer tief berührt. Wie das in der Realität aussieht, wenn Christen und andere Ungläubige mit Islamgläubigen in Asyunterkünften zusammenleben müssen, berichtet der Deutschlügenfunk nicht, der auch den Ausbruch moslemischer Gewaltorgien in deutschen Flüchtlingszentren verschweigt.

Die medialen Lügenorgeln werden voll aufgedreht, wenn es gilt, die Gewaltausbrüche in den Asylzentren zu übertönen mit der Musik auf dem sinkenden europäischen Schiff. Es sinkt nicht, weil es syrische Kriegsflüchtlinge aufnimmt, sondern weil mit den Hilfsbedürftigen Millionen von illegal zuwandernden Nicht-Asylberechtigten hinzukommen, die seitens der Islamisierungsstrategen im Hintergrund systematisch eingeschleust und von rührseligen Globalierern in den Aufnahmeländern (no borders no nations) willkommen geheissen werden, ganz egal wie hilfsbedürftig oder wie kriminell sie sind.

Es ist das Zusammenspiel der illegalen Invasoren und der einheimischen Asylindustrie-Profiteure, welch letztere die Unterscheidung zwischen Aslberechtigten und nicht Asylberechtigten systematisch hintertreiben und alle noch geltenden Rechtsbegriffe auflösen;  als da sind rechtsstaatliche Regeln, zu denen auch der Sicherung der staatlichen Grenzen und  Schutz  der Bevölkerung vor kriminellen Elementen gehören sollte; das alles wird ausser Kraft setzt, was grenzenloses Chaos im Gefolge hat, das die linken Asylschleuser wiederum der mangelnden Zwangssliebe für fremde barbarische Kulturen anlasten.  Der Unterschied zwischen den  Kriminellen und Nicht-Kriminellen ist Linken ohnehin fremd. Für diese Leute sind alle Verbrecher Opfer, und Migranten – legal oder illegal – sind «diskriminierte» Opfer des Westens. Wer sich mit den wirklichen Opfern der eindringenen, in den Asylzentren  randalierenden Männerhorden statt mit den kriminellen Lieblingen der Linken solidarisiert, ist kriminell. Politische Gegenmeinungen gegen die verordnete Fernstenliebe, der Einspruch gegen die linken Denk – und die deutschen Gefühlsvorschriften der Zwangsgebührenmedien ist die einzige Art von Kriminalität, die die Linken kennen.

Die Verteuflung der gesamten Bevölkerung, die die Flutung mit falschen «Flüchtingen» anders als die Sprachrohre der offziellen Ppropaganda als Zumutung und Überforderung erlebt und die als rassistischer Mob denunziert wird, wenn sie nicht so will wie die Umvolker wollen, ist ein Verbrechen am eigenen Volk – analog der bekannten  Pathologisierung und Kriminalisierung der Volksfeinde unter brauner und roter Diktatur, die auch hier auf deren Eliminierung zustrebt. Den «Mob» ausschalten, wie Gabriel ankündigte.
 
Natürlich hat der Mann von Pro Asyl recht, wenn er die Situation der armen Kinder schildert, die in den Männerkriegen immer am meisten leiden; Kinder, die ohne Schulunterricht in den Lagern im Libanon leben; eine bildungsferne Generation wächst heran, die später anfällig ist für Radikalisierung. Stimmt alles. Aber kein Wort von den Verursachern dieses Elends, kein Sterbensenswort über die mordenden Männerhorden des ISlamischen Staats. Nein, schuld sind die Europäer insgesamt, wie Burkhard zu verstehen gibt: Es sind «die Mächtigen», sagt er, die dieses Elend verhindern könnten. Stimmt, möchte man sagen. Aber dann erklärt er, wer «die Mächtigen» sind, nämlich «WIR“!!! WIR sind «die Mächtigen, «wir»  alle, die wir keinen dieser Kriege gemacht haben und machen, können die Kriege der Welt  verhindern! Wer bitte und wie bitte?! Wer darf sich angesprochen fühlen? Die deutschen Islamfreunde? Oder werden die Bestien des ISlamischen Staats, die in Syrien wüten (von der Türkei und arabischen Staaten unterstützt), vielleicht durch deutsche Flüchtlingshelfer entmachtet? Bisher hat es noch kein Staat geschafft (oder gewollt), den ISlamischen Staat zu besiegen, und «wir» sollen die bewaffneten Terroraffen zu entmachten. Aber W i r, weiss der Mann,  wir können das! Die mächtigen europäischen Helfer werden bekanntlich geköpft, wenn sie den IS-Bestien in die Pfoten fallen, was dem ehrenwerten Mann ganz entgangen zu sein scheint. Vielleicht sollte er sich mit seinem Appell besser an die Adresse der mächtigen EU-Bonzen wenden, die das Programm der inzwischen unaufhaltsamen Flutung Europas mit patriarchalen Primitvlingen aus den barbarischen moslemischen Machokulturen zu verantworten haben und alle, die sich demokratisch dagegen wenden, dämonisieren.

Die private Hilfsbereitschaft in Deutschland gegenüber Kriegsflüchtlingen und -opfern ist noch immer relativ hoch, aber der berechtigte Protest aus der Bevölkerung gegen den Asylbetrug mit falsche «Flüchtlingen» wird diktatorisch unterschlagen und verteufelt.

Ganz einverstanden, dass den Kriegsflüchtlingen geholfen werden muss. Wobei die Frage, wieviele Moslems inklusive eingeschleuste «Islamisten» der Westen noch verkraftet, völlig legitim ist. Niemand ist verpflichtet, seine Feinde zu füttern. Und «wir», d.h. die ungläubige Bevölkerung, wurden nicht gefragt, wieviel Islamisierung «wir» eigentlich wünschen. Egal wen «wir» noch wählen, das EU-Projekt der totalen Globalisierung ist hinter verschlossenen Türen fixfertig ausgeheckt worden und mit Kritikverboten à la «Toleranzstatut» abgesichert. Wer dagegen protestiert, betritt das Rassismus-Minenfeld, wird dämonisiert und als Mob stigmatisiert. Es gibt aber nicht nur Unmenschen oder Gutmenschen in Deutschland (vergl.Hartmut Krauss: «Es gibt in Deutschland nicht nur xenophile Gutmenschen einerseits und xenophobe „Nazis“ andererseits»), es gibt auch noch die Stimme der Vernunft (vergl.  http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article145576852/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html), die aber untergeht in den teutonischen Sümpfen von Kitsch und Quatsch, mit denen die EU-gelenkten Zensurmedien dem Islam sein Eurabiotop bereiten.
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Die hochinteressanten linken Positionen gegen die «kapitalistischen» Boat people, die vor dem kommunistischen Regime von Hanoi flüchteten und alle Verachtung der deutschen Links-faschisten genossen, kann man hier nochmal nachlesen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39868888.html

Dieselbe Art Leute, die nur ein arrogantes Achselzucken für die Schicksale der vor dem kommunistischen Paradies flüchtenden vietnamesischen Boat people übrig hatten (ca 1,5 Millionen) , inszeniert ein verlogenes schmierenkomödiantisches Gigaga-Rührstück um die ohne jede Asylberechtigung eindringenden Massen von Testosteronbomben, die von der asylschmarotzenden islamgeilen linken Camarilla als Bereicherung umspeichelt werden. Wenn dieses z.T. knastentlassene Mannsvolk aus dem Maghreb oder aus Schwarzafrika die  hiesigen Sozialarbeiterinnen bedroht und sexistisch bepöbelt in Machokulturmanier, handelt es sich für die linken  scheinheiligen Asylschmarotzer um sogenannte  «Traumatisierte» (die ihre angeblichen Traumata in Roheits- und Sexualdelikten ausleben?).  Was sollen das für Traumata sein, die im Aufnahmeland zur Gewaltlust mutieren? Wer hier traumatisiert wird, sind die Opfer der Testosteronbomben. Es ist die linke Asyllobby, die der Machomasse offenbar entgegenlechzt und die Gegner der linken Politik kriminalisiert.

Der «populistischen» Bevölkerung, die not amused ist, werden alle Raubnomaden, die sich in den Supermärkten gruppenweise gratis bedienen, als hilfbedürftige Flüchtlinge untergejubelt, wobei die Gewaltkriminellen unter ihnen als  ganz spezielle Opfer zurechtdrapiert werden: «Migranten delinquieren nur aus Not», so orgelte ein Schweizer rotgrüner Kitschbruder von Kleber-Kaliber namens Morin, der sich der Frauenprügelreligion unterwürfigst anschleimt und nicht mal in der Lage ist, dem Treiben der Salafisten in seiner Stadt Einhalt zu gebieten.  Und wenn ein Gewaltkrimineller aus dem gewissen Kulturkreis einem Schweizer Schwinger ohne jede Not an die Gurgel geht,  orgelt der Nothelfer dann weiter: „Sie delinquieren aus Not“? Special victims? Die Täter leiden Not, wenn die fremdenfeindliche Bevölkerung nicht gemessert, beraubt und sexualdeliktisch bereichert werden will.   

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