Meinungszensoren und willige Moderatoren

Posted on September 1, 2015

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Die Schande für Deutschland, Justizminster Maas, ist unterwegs, um die Zensurmaasnahmen gegen die Reste der Meinungsfreiheit bei facebook durchzusetzen. Es wird wohlweislich nicht zitiert, was die deutschen Medienblockwarte zensuriert wünschen, denn es fällt alles unter  „Hetze“ und „Hass“, was Maas und Konsorten an Kritik der Migrationspolitk  nicht passt.
Der neue deutsche Medienblockwart auf Reisen, der gegen antisemitische Moslemdemos in Deutschland keinen Finger rührt – das «Juden ins Gas»-Gegröle  ist für Maas kein Anlass zur Strafverfolgung, gar Überprüfung der Verfassungsmässigkeit der Ideologie im Hintergrund –  ist einer der vielen untertänigen deutschen Erfüllungsgehilfen der OIC. Deren Islamkritik-Verbote gemäss Koran sind für Maas massgebend. Das betrifft unter dem Label „Hate-speech“ jede Religionskritik am Islam und die Kritik an der Moslemmigrationspolitik, betrifft jeden Protest aus den nicht gefragten Bevölkerungskreisen, wie in den Medien-Kommentarspalten online nachzulesen ist und die man nun abzustellen gedenkt mit Nazi- und Stasimethoden.

Ach wie komme ich bloss auf die Idee, dass gewisse Neo-Internationalsozialisten mit den glatten Visagen und den forschen Vorstellungen zum Abstellen der Kommentare, mit den Marsch-routenbefehlen der Islamlobby im Kopf,  auch in Gestapo-Uniform eine zeitgemässe Figur abgeben würden? Und sie wiederholt sich doch, in immer anderen Kleidern, die Geschichte…

Der Deutschlandfunk, der die Hörer bald mit dem Muezzinruf wecken wird, beglückt sie bereits mit morgendlichen Koransuren. Allmorgendlich peitscht der Dhimmilügenfunk den Hörern die Zwangsliebe zum Islam ein. Die Redaktion interviewt sich dort schon selber.
Kritische Gegenstimmen sind nicht gefragt in diesem Orwellschen Meinungszentrum.

Kürzlich präsentierte das deutsche Islamsprachrohr seinen Redaktor Thorsten G. Schneiders,  Chrislamtheologe und Islam-Apologet vom Denunziantendienst, Herausgeber der peinlichen Hetzschrift gegen fundierte Islamkritik unter dem Titel «Islamfeindlichkeit», die er wieder  diffamiert. Es wird nicht etwa zitiert, nur pauschal kriminalisiert, was dem obskuren neofaschistischen Meinungaufseher so verhasst ist wie Kritik am Islamisierungsprogramm, – eine vielfach vorliegende Kritik, die nur in negativer Asssoziation vorkommt bei diesen deutschen Islamuntertanen, nämlich als «Hass», der «als Islamkritik verbrämt» sei, das rote Tuch für den furchtbaren Kleingeist, ein Mann vom geistigen Zuschnitt eines engstirnigen  Religionswächters, dem Religionskritik von Grund auf fremd ist.

Wer sich die zwangsverordnete Islamophilie der Zwangsgebührenmedien nicht von einem  derart bornierten Büttel der Religionspolizei, einem deutschen Zensurwachtmeister und infamen Dissidentendenunzianten vorschreiben lässt, wird als rechtsradikal dämonisiert. Islamkritiker kommen in diesem Meinungsüberwacherklima gar nicht erst zu Wort, der Staatsfunk selektiert wie seinerzeit die DDR-Organe. Ein Schneiders wäre einer  Diskussion  mit einem kompetenten Islamkritiker auch nirgends gewachsen. Er gehört zu den deutschen Einpeitschern der Zwangsliebe zum Islam, die die Kritik unter verschwommenen Begriffen  eliminieren möchten.

Mit Maas als Oberaufseher im Rücken, der wie ein gut dressierter EU-Wachhund gegen Islamkritiker zuschnappt (die Schande Deutschlands), hat auch die  Islam-Propaganda des DLF unbegrenzte Narrenfreiheit. Denunzianten sind erfolgreich. Kritiker werden verfolgt.

Mit Maas als Scharfmacher vorneweg und Schneiders vom DLF als einem willigen Gehilfen der islamischen Meinungsdiktatur ist der Horizont abgesteckt, in dem der deutsche Michel sich noch bewegen darf, in einem Land, in dem Islamunterwerfung und verordnete Islamophilie als Toleranz propagiert wird. Heinrich Mann hat diesen Typus schon im letzten Jahrhundert exemplarisch beschrieben, sein Name ist Untertan. Th.G.  Schneiders  und Konsorten verkörpern diesen Typ des Untertanen des neuen Unterwerfungsreligionsregimes in neuen Kleidern. Nicht nur der Kaiser, auch die Untertanen tragen neue Kleider.

Frohe Friedensbotschaft aus Julis Welt

DLF : Zeh forderte von der Politik mehr Zurückhaltung in der Flüchtlingsdebatte.

Oh je, schon wieder Juli Zeh.

Wer ist denn Frau Zeh? Ach so, Frau Zeh und die Politik. Ist das nicht diese opportunistische linkspopulistische Mainstreamerin, die sich selber massslos überschätzt und schon in Sachen NSA auf die schrullige Idee kam, sie müsse sich wohl vor Ausspähern in Autos schützen, sie, die für die NSA gänzlich uninteressant ist und nicht mal wissen dürfte, wozu  ein Geheimdienst da ist und was organisierte Kriminaliät heisst oder internationaler Terror, den sie vermutlich  für ein Gerücht von Rechtspopulisten hält, und der durch Dialog zu beheben sein soll, gell.

Nun tritt die Unvermeidliche, die schon eine egomane Show gegen den biometrischen Pass abzog, weil sie Kriminalität, die sie nicht kennt, für irrelevant hält mit der ihr eigenen Sonderbegabung für das mediale Aufblähen linkspopulistischer Allerweltsweisheiten, im deutschen Denunziantenfunk auf, der aus allen Röhren zur Volksumerziehung dröhnt, und mahnt unter dem Titel „Rhetorik in der Flüchtlingdebatte“ zur Sachlichkeit bzw., was man unter Piraten u.ä. darunter versteht, und was von Gabriel bis Gauck Konsens ist. Und immer etwas «kritisch», gell. Aber niemand dabei auf die Zehen treten, so eine ist Julia Zeh nicht.

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Die Schriftstellerin Juli Zeh hat einen sachlichen Ton in der Flüchtlingsdebatte angemahnt. Beschimpfungen wie „‚Pack“  oder „‚Dunkeldeutschland'“ würden nur weitere Aggressionen schüren, sagte sie im DLF.

Das Wort „schüren“ ist wegweisend in allen linken Kommentaren, die zu verstehen geben, dass die „Ängste“ der Bevölkerung, die aufgrund von zahlreichen Erfahrungen mit kriminellen Kulturbereicherern entstehen, nicht von den Bereicherern verursacht werden, sondern von den Bereicherten „geschürt“ werden.  Faktengerechte Informationen über die Kriminalitätsraten und das Aggressionspotential im Milieu des zugewanderten youth bulge aus den islamischen Machokulturen heisst Aggression schüren. Der Bote schlechter Nachricht ist der Täter.

       Krawallmacher müsse man strafrechtlich verfolgen, sie aber nicht öffentlich diffamieren.

Wen mag sie mit den Krawallmachern meinen? Vielleicht die linken Krawallkriminellen,  die gegen die gewaltfreien Demonstrationen antoben und SA-artige Hassparolen grölen?  Oder die moslemischen Invasoren, die in Asylheimen rumtoben und einen Nichtmoslem lynchen wollen, der angeblich den Koran „entehrt“?    

Die Emotionalität müsse möglichst aus der Sprache genommen werden. Manche Formulierungen seien ein Teil des Problems, wie Deutschland mit Flüchtlingen umgehe. Zugleich betonte Zeh: „‚Es ist unsere moralische und rechtliche Pflicht, Menschen zu helfen.“  Eine Bedrohung durch Flüchtlinge gebe es überhaupt nicht.

Schau an, eine hilfreiche Sprachaufseherin, die gleich zu Anfang klarstellt, wie sie sich die Debatte vorstellt. Keine Emotionen? Dann sollte Frau Zeh aber darauf verzichten, alle die illegalen Invasoren  als «Flüchtlinge» zu bezeichnen,  eine  hochemotionale Suggestion, mit der sie auf die Kleberdrüsen drückt und die Mehrheit der Zuwanderer als Verfolgte vorführt. Das nennt man emotionale Erpressung. Ob Juli Zeh weiss, wieviele der sog. «Flüchtlinge» auch solche sind nach geltendem Asylrecht? Oder kennt sie auch das nicht in ihrer angeblichen Sachlichkeit und juristischen Kompetenz? Vielleicht wird sie ja noch UN-Beraterin für die Aufhebung des nationalen Rechts durch das Völkerrecht.

Ohne den blassesten Dunst von den weiterhin zu erwartenden Mengen der Zuwanderer ohne jeden Asylgrund stellt sie frischfröhlich fest, es gebe keine «Bedrohung durch Flüchtlinge», unter welchen Sammelbegriff unterschiedslos alles fällt,  was in Massen die europäischen Grenzen überschreitet und das Problem ist, das die Aufnahmestaaten und ihre Bevölkerungen überfordert, was Juli Zeh fröhlich selbstgerecht ignoriert. Dazu schaut sie in die Kamera wie ein neugeborenes Kälblein.

Die Asylberechtigten machen  nur  ein Prozent der Zuwanderer aus, Kriegsflüchtlinge etwa 35 Prozent –  die sind nicht die Bedrohung, sofern nicht Dschihadisten mit den Flüchtlingen eingeschleust werden, eine Gefahr, von der die selbstgefällige Selbstdarstellerin Zeh keinen blassen Dunst hat, doch Millionen Nicht-Asylbechtigter sind sehr wohl eine Bedrohung für den Frieden und die Kultur des Landes; insbesondere ist die moslemische Zuwanderung eine Bedrohung; die Masseninvasion von Moslemmachos ist nicht nur eine Bedrohung für einheimische Frauen;  Messerstecher und Kopftreter aus fremden gewaltträchtigen Kulturen sind eine Bedrohung für die gesamte Zivilisation; die  Islamisierung im Gefolge dieser Mosleminvasion ist eine tödliche Bedrohung für die Kultur der Moderne, die dem Islam völlig fremd ist und der er feindlich gegenübersteht. Der Islam ist nicht integrierbar, ist ein Unterwerfungsprogramm, von dem Frau Zeh keine Ahnung hat. Der islamische Religionsterror, der tägliche Terror der Scharia-barbarei, der mit dem Sprengstoffterror des Dschihad herbeigebombt wird, und zwar mit Erfolg, wie das Expansionsprogramm des ISlamischen Staats vor Augen führt, was nur beim blinde-Kuh-Spiel nicht zu sehen ist, richtet sich gegen alle Errungenschaften der Moderne, der Demokratie, der Menschenrechte, die der Islam nicht kennt und die er liquidiert, wo immer er sich etabliert und die kritische Masse erreicht hat. Das alles ist der deutschen Musterschülerin mit den fixfertigen Illusionen aus dem linksgrünen Ideologieschulen im Kopf so wenig begreiflich wie die Kampfagenda der islamischen Herrschaftsdoktrin. Kurz, die Frau hat von Tuten und Blasen keine Ahnung und schwatzt drauflos, was die Mainstreammedien hören wollen. Nichts als ein paar neckische Einfälle, die nichts zur Sache tun, sondern das reale Problem weiter verdunkeln.

Auch sämtliche Fakten über das Ausmass der Migrantenkriminalität sind ihr unbekannt oder aber irrelevant für sie, solange sie nicht selber kulturell bereichert wird, sondern es nur die anderen trifft. Dazu reicht das Rechtsverständnis der Juristin nicht aus, sie hat weder einen Begriff vom Recht jedes Staates, seine Grenzen zu schützen, noch vom Recht der einzelnen Bürger, vor Gewalt von unkontrolliert eindringenden kriminelle Männermassen geschützt zu werden. Sie machte sich schon wichtig mit einer infantilen Aktion gegen den biometrischen Pass, da ihr die Kontrolle von mehrheitlich männlichen Kriminellen nicht gefällt, denen sie sich anbiedert. Wieviele junge gesunde Männer mit dem Frauenbild der Machokultur des Islam im Kopf möchte Frau Zeh wohl bei sich daheim aufnehmen? Helfen? Oder sollen nur alle anderen so hilfreich für die Jungmachos hinhalten?

Die Realität der offiziell vertuschten Migrantenkriminalität wird von einem medialen Gänsegeschnatter begleitet, das von der Realität ablenken soll. Auszüge – Readers Digest:

Als sytemtreues Sprachrohr des Staatsfunks kennt auch Sandra Schulz vom Deutschlandfunk nur rechtsextreme Krawalle, unter denen der gesamte demokratische Protest gegen die der Bevölkerung aufoktroyierte Migrationspolitik subsumiert wird:  

Wir bleiben bei der Diskussion um steigende Flüchtlingszahlen, um die jüngsten rechtsextremen Krawalle...

Von den staatsgestützten linksextremen kriminellen Krawallen der Antifa, die gewaltfreie Demonstrationen gegen die unhaltbaren Zustände der Asylpolitik mit Gewalt blockieren, wollen Juli Zeh und Sandra Schulz nichts wissen, geschweige denn von den kriminellen Krawalle von Asylanten wie dem letzten Gewaltausbruch in Suhl, wo solche «Flüchtlinge» das Asylheim kurz und klein schlugen und einen Nichtkorangläubigen ermorden wollten.

Der Islamverfolgte konnte noch flüchten vor dem Moslemmob, der auch die Polizei tödlich bedrohte. Alles kein Problem, gar eine Bedrohung für  die islamophile Linke. Es interessiert die Dhimmidümmeldamen nicht, was die friedlichen Moslemmigranten mit den Kuffar, den  Ungläubigen anstellen, die ihres Lebens nicht sicher sind, wo der Moslemmob tobt, der sich nicht nur in Suhl gegen die Ungläubigen austobt. Was das massenhaft importierte Moslem-Milieu für Frauen bedeutet, tut  Frau Zeh nicht weh, die wacker wie eine Musterschülerin der linken Schulen gegen die USA kämpft, das Feindbild der Linken anti Israel.

Sandra Schulz: und wir wollen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Debatte schauen und jetzt erstmal auf eine Vokabel, nämlich auf das Wort «Dunkeldeutschland». Das war einmal eine verächtliche Bezeichnung für die DDR, nach der Wiedervereinigung auch für die neuen Bundesländer. „Dunkeldeutschland“  – das Wort war 1994 Kandidat für das Unwort des Jahres. Und gestern stand das Wort „‚Dunkeldeutschland“  auf den Titelseiten der meisten großen Zeitungen. Bundespräsident Joachim Gauck hat sich an das Wort erinnert und jetzt in einen anderen Zusammenhang gestellt. Er meint mit „‚Dunkeldeutschland“  die rechtsextremen Ausfälle gegenüber Flüchtlingen und stellt sie in Kontrast zu einem, wie er sagt, hellen Deutschland, und damit meint er das Engagement und die Hilfsbereitschaft für die Asylsuchenden.

    Die Schriftstellerin Juli Zeh habe ich vor der Sendung gefragt, wie glücklich sie diese Metapher „‚Dunkeldeutschland“  in diesem Fall findet.

Juli Zeh: Als ich das im Radio gehört habe, bin ich regelrecht ein bisschen zusammengezuckt, weil ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass Gauck das absichtlich in dieser Zweideutigkeit verwendet.

Ja, das konnte sie sich gar nicht vorstellen vom Bundespräsidenten, von dem sie offenbar eine so einfältige Meinung hatte, dass sie regelrecht ein bisschen zusammengezuckt ist, aber nur ein bisschen, gell, denn er hat ihr Märchenbild vom Präsidenten doch nur ein bisschen angekratzt, nicht wirklich, so weit würde Frau Zeh nicht gehen. Was für positive Emotionen muss die Juli Zeh für den Präsidenten hegen, dass sie so schrecklich erschrocken ist?  

 Was er eigentlich sagen will ist: Da kommen die dunklen Seiten der deutschen Seele ans Tageslicht.

Wenn Juli Zeh wüsste, welche Seite des Gauckschen Wesens hier an den Tag kommt…

 Aber Dunkeldeutschland ist nun mal ein Begriff, der ist mit der DDR und  mit  der Ex-DDR verbunden, und das würde ja so ein bisschen implizieren, er wollte sagen, das sei vor allem ein ostdeutsches Problem, und so schätze ich den Präsidenten eigentlich nicht ein, dass er jetzt quasi wieder Sündenböcke sucht, indem er eine neue Spaltung zwischen Ost und West aufmacht und sagt, hier im Osten leben die ganzen Fremdenfeinde und im Westen sind dann die Guten, das ist dann das helle Deutschland. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das so gemeint hat. Deswegen bin ich, ehrlich gesagt, ein bisschen erschrocken.

Nein, das kann sie sich alles wirklich gar kein bisschen vorstellen, gewiss nicht, so kann der Führer, pardon, der Pfarrer das nicht gemeint haben, so schätzt die Juli ihn ganz sicher nicht ein, die nur Gutes vom Pfarrer denkt. Denn die Juli ist eine gute Frau, die nichts Böses denkt, wenn sie an den Präsidenten denkt. So ist’s recht, brav weiter so. Die Bösen, das weiss die Juli, das sind die finsteren Mächte von der USA. Die haben einen Geheimdienst, ohne der Juli genau mitzuteilen, was der so macht! So was geht gar nicht, da muss die Juli die USA doch ganz streng auffordern, das zu lassen.

 „Das ist mir alles zu verschwurbelt»

Ihre eigene Interpretation?  

Schulz: Das wäre in der Tat eine Neuigkeit, wenn der Bundespräsident das so gemeint haben sollte. Aber insgesamt diese Metapher, mit hell und dunkel zu arbeiten in einer Diskussion, in der wir über Flüchtlinge sprechen, finden Sie das glücklich?

Da hat der DLF mal wieder einen glücklichen Griff in die Vorratskiste aus dem Migrations- Kompetenzzentrum getan und scheint aber nun selber nicht ganz glücklich mit der Wahl. Denn Juli Zeh, die ein bisschen erschrocken ist über ihren Pfarrer und nicht recht weiss, von was die Rede ist, doppelt noch nach und entdeckt –  na was wohl! – die Hautfarbe als Clou der unerschrockenen rassismusfahnderischen Hell-Dunkel-Interpretation, worauf nicht mal Gauck gekommen wäre in seinem gottvollen Gutmenschensalbader.

Zeh: Mir ist das alles so ein bisschen zu dräuend. Wir müssen einfach ein bisschen da unsere Rhetorik, glaube ich, ins rechte Licht rücken.

Nicht wir, gute Frau Zeh, nicht wir! Wir müssen gar nichts, was sich eine Juli Zeh in ihren  Zwangsvorstellungen so ausgedacht hat, aber Frau Zeh müsste vielleicht vom DLF etwas ins rechte Licht gerückt bekommen; doch auch das würde nichts nützen, es würde alles nur noch verschwommener. «Unsere Rhetorik» ist nicht unsere Rhetorik. Und wenn da etwas dräut, dann ist das wohl der arabische Winter, den sie vermutlich für einen grünen Frühling hält: 

    Dunkel und hell sind auch Begriffe, die wir einerseits für Hautfarben verwenden. Da kann man ganz schnell auch was mit implizieren, was man eigentlich meint.

Vielleicht die Wörte «hell» und «dunkel»  aus dem Wörterbuch streichen, damit man nicht ganz schnell was «implizieren» kann?

    Zum anderen hat das so ein bisschen eine romantische Attitüde von Tag und Nacht, von so einer Art schizophrenen Betrachtung des Menschen.

Dass das zur Diffamierung der Asylkritik demagogisch eingesetzte Wort Dunkeldeutschland  mit einer «romantischen Attitüde» zu tun haben soll statt nur mit einer denunziatorischen  Absicht ders Pfarrers, der das vermeintlich Böse schwarzmalt, ist auch so eine  Vernebelung  der Tatsachen und der Intentionen der Asyl-Lobby, zu deren Sprachrohr Gauck sich macht. Was soll bloss eine «schizophrene Betrachtung des Menschen» sein? Was soll dieser gespreizte Unsinn? Auf die «Betrachtung des Menschen» durch Frau Zeh muss man nicht neugierig sein nach ihrer Verlautbarung, dass die Invasion von Millionen illegaler «Asylanten» keine Bedrohung sind. In was für einem politischen Puppenstübchen lebt diese Juli?

 Der Mensch hat eine Tagseite und eine Nachtseite und auf der Nachtseite wohnen dann die Dämonen, die irgendwie rauskriechen. Das ist mir alles viel zu verschwurbelt.

Verschwurbelt ist ihre eigene im Dunkel tappende Interpretationsbemühung, mit der sie hell-dunkel auch noch mit Hautfarbe verbindet, was auf  den ominösen Rassismus hindeuten soll, Nachtigall, wieder so ein echtes Aha-Erlebnis nicht wahr, für alle links geputzten Köpfchen, aus dem die putzigen Einfälle wie bestellt irgendwie rauskriechen.

Bis jetzt hat sie nichts zur Sache, zum Thema Asylkritik gesagt, nur etwas ratlos rumgefaselt, ohne die leiseste Ahnung von den Problemen, die die Bevölkerung mitbekommt, die nicht in Kuckucksheim lebt. Möchte sie vielleicht zur Sache kommen und den Hörern verraten, wie viele Millionen illegale Migranten Deutschland denn aufzunehmen hat, ohne dass das eine Bedrohung ist? Zur Sache, nicht so rumschwurbeln um die Fakten. Mit denen auch Sandra Schulz sie nicht konfrontiert. Die nichtssagende Wichtigtuerei gebiert Banalitäten.

Zeh: Mir wäre es lieber, man würde das Problem sachlicher betrachten und auch auf diese sachliche Weise darüber sprechen, weil wir müssen schon wissen, hier herrschen viele Ängste in der Bevölkerung und auch viele Unklarheiten, und je mehr rhetorisch geschwurbelt wird, desto mehr bedient man einfach auch diese Empfindlichkeiten.

Oh je, was will die Juli Zeh auch hiermit wieder sagen, mit dem abgeleiertsten Klischee aller Klischees: den Ängsten in der Bevölkerung, über die sie in jedem linksdrehenden Käseblatt lesen kann, dass aller Prostest aus der Bevölkerung gegen die Asylpolitik aus sog.«Ängsten»  besteht, unbegründeten Ängsten versteht sich, wie es die linken Drehorgeln seit Jahren  runterleiern, und  dass viele Unklarheiten bestehen. Oh weh.

Frau Zeh, die keine blasse Ahnung von der Asylproblematik hat, was sie schon eingangs  mit grosser Klarheit offenbart, stellt «Unklarheiten» fest.  Da möchte uns eine so klarsichtige Person, die vor keinem Blinde-Kuh-Spiel zurückschreckt, klarmachen, was Sache ist. Wenn es nach allen Analysen der Lage Europas – und zwar kritischen, nicht staatsbestellten Analysen, die Frau Zeh nicht mal vom Hörensagen kennt – und allen Erfahrungen der Bevölkerung mit konkreter kultureller Bereicherung bisher noch Unklarheiten geben sollte … nur keine Bange, Frau Zeh schafft Klarheit und erklärt vom Oberstübchen eines Puppenhauses heraus dem tumben Volk, dass es keinen Grund zu «Ängsten» hat, dass die «Ängste nur Unklarheit bedeuten», und dass es keine Bedrohung gibt. Allen Opfern der sexuellen Kulturbereicherer ins Gesicht gesagt.

Nach dieser Klärung der Kompetenzen kommt wieder Sandra  Schulz, die so tut, als wisse sie nicht, dass das «Pack» (O-Ton Gabriel) keineswegs nur aus Krawallmachern besteht, die wohl eher in den Reihen der Linksfaschisten zu finden sind, von denen aber hier keine Rede ist:

Schulz: Ganz unschwurbelig war ja der SPD-Chef Sigmar Gabriel. Der spricht von den Krawallmachern als Pack. Die Kanzlerin, die hat die Proteste in dieser Woche abstoßend und beschämend genannt.
Ist die Rhetorik in dieser Flüchtlingsdiskussion, ist die jetzt ein Teil des Problems oder Teil der Lösung?

Das Problem, das die Zwangsgebührenanstalt darstellt, steht natürlich nicht zur Diskussion.
Auf eine so hochintelligente Frage wie die von Frau Schulz bekommt diese eine kongeniale  Antwort:

Zeh: Teil der Lösung kann ich da bislang nicht sehen, weil so sehr es einerseits  ja auch immer erfrischend und befreiend ist, wenn einer mal so ein klares Wort spricht, Pack oder so, dann haut man auch wieder auf den Tisch und denkt, endlich sagt es mal einer.

Tja, das ist sie, die linkspopulistische Mainstreammeinung, die Gabriel ausspricht, wenn er den populus, also das Volk, das nicht so will sie wie EU will, als das wahre Pack bepöbelt. Da fühlt Frau Zeh sich verstanden, das findet die Linkspopulistin so erfrischend, nur die PC, die political correctness verbietet ihr, mit Gabriel auf den Tisch zu hauen, wie sie möchte, denn dann würde sie ja einen gegenüber Migranten verbotenen Ausdruck gebrauchen, den sie gegenüber den Asylkritikern so erfrischend findet.

Man muss aber sich klar machen, dass die Leute, über die Gabriel da spricht, wiederum die Flüchtlinge als Pack bezeichnen würden. Das ist genau die Rhetorik von Leuten, deren Tun und Denken wir jetzt eigentlich ja nicht gutheißen, und wenn man quasi das gleiche Vokabular benutzt und jetzt sagt, na jetzt sind aber die Fremdenfeinde das Pack, weil die die Ausländer als Pack bezeichnen, weiß man hinterher eigentlich gar nicht mehr so richtig, wer jetzt wen beschimpft

Wieder so eine emotionale Klarstellung… Frau Zeh also tut es richtig gut, wenn der auch auch geistig verfettete Gabriel auf den Tisch haut und das Pack, das Frau Zeh auch als ein solches ansieht, als Pack bezeichnet. Das linke Herzchen schlägt ganz korrekt aus, mit ganz emotionalen Schlägen gegen den links definierten Feind, das populistische Volk, und hält die linkspopulistische Meinung für die eigene. Hier ist die ganze rote Sülze fixfertig angerührt. Nur weil das Pack die edlen falschen Asylanten, die «Flüchtlinge», die keine sind und ein hohes Kriminalitätspotenstial aufweisen  (Vergewaltigungsrate gefällig? Nein? Kein Interesse an näherem Kennenlernen?) auch als Pack bezeichnet, soll man die deutschen Asylkritker  nicht so nennen. Wer ist denn bitte das Pack? Die friedlichen Demonstranten von Pegida, die von links durchs Krawallpack angegriffen werden, sind gleich mitgemeint mit Gabriels Pack. Es dürfte sich um die Mehrheitsmeinung handeln, die Gabriel da diffamiert.

 und ich finde einfach, dieses gegenseitige Diffamieren ist nicht der Weg, weil man dadurch nur immer weiter Aggressionen schürt und die Rhetorik und der Diskurs müssten alles daran setzen, eine Sprachregelung klingt zu streng, aber ein Sprachverhalten zu finden, was eher dazu beiträgt, die Sache als ein politisches tatsächliches Problem zu zeichnen und nicht so sehr als was Psychologisches, als was Paranoides.

Der deutsche Justizminister ist gerade dabei, eine weltweite islamgerechte Sprachregelung als Meinungszensur von links bei facebook durchzusetzen. Eine“Sprachregregelung»,  wie die Zensoren aller Diktaturen sie im Sinne haben, aber das «klingt zu streng» für Juli Zeh, sie möchte die Denkvorschriften der linken Meinungsterrorcamarilla auch hübsch verpackt haben, die Zensoren in Orwells Reich sind schliesslich alle «für Meinungsfreiheit», und Juli Zeh hätte die Denkregelungen der linken Meinungsdiktatur doch hübsch verkleidet; es soll nicht so «streng» klingen, was die Meinungsgouvernanten sich ausgedacht haben. Zensurregeln der EU heissen daher «Toleranzstatut» (von dem Juli Zeh wohl noch nichts gehört hat, sie war zu beschäftigt mit dem Kindergarteprogramm für Widerstandsaktionen gegen die NSA). Krieg ist Frieden, Kritik ist «Hass», und Religionskritik ist Blasphemie. Vielleicht sollte sie sich als deutsche Beraterin beim israelischen Geheimdienst melden, da wartet man sicher schon mit dem grössten Vergnügen auf das deutsche Görenwunder, es wäre ein Gaudi.

Meinungsfreiheit als Errungenschaft der Aufklärung, Religionskritik gegen Obskurantismus ist im rotgrünen Milieu kein Begriff. Irgendwo ahnt auch Frau Zeh, dass da was nicht stimmt mit der Kriminalisierung des Bürgerprotests gegen die Asylpolitik und ihre Folgen, aber da ihr  Asylkritik so wenig ein Begriff ist wie Religionskritik, tappt sie im Dunkel wie beim Blinde-Kuh-Spiel. Feindbild  sind die protestierenden Bürger, das Freundbild alle Asylanten, auch die kriminellen, alle alle, die noch kommen wollen, der Irrsinn kennt keine Grenzen.

Die Asylbesoffenen wissen naturgemäss nichts von den Betroffenen, von der nicht gefragten Bevölkerung, der Gefährdung durch die importierte Kriminaliät, der Belästigung der Frauen, der Belastung der zusammenbrechenden Sozialsysteme, kurz ein Kindergartenköpfchen kann sich nicht vorstellen, dass ein Rechtsstaat nicht halbe Länder, gar Kontinente, und Massen von Männern aus demokratiefremden Machokulturen in die Sozialsysteme aufnehmen kann, ohne zu kollabieren. Für Frau Juli Zeh fällt das Manna vom Himmel, und es fällt noch zu  reichlich, wo man sich im lukrativen Pool der Staatsmedien bewegt und die dort erwünschten Meinungen abliefert.

Zeh: Wir müssen es als eine Realität betrachten, mit der wir umgehen, und wenn jemand „Krawall“ macht, dann kann es sein, dass das Kriminelle sind. Dann muss man die strafrechtlich verfolgen und man muss die auch so behandeln. Aber man muss sie nicht öffentlich dann wiederum diffamieren.

Die zuwandernden und eingeschleusten Machokulturen scheinen Juli Zeh nicht zu tangieren.
Noch keine Bereicherungen erlebt? In welchem  Puppenstübchen wohnt die Frau, die auf der Basis profunder Ignoranz überlegt, wie man die politischen Delinquenten, nämlich alle Asyl-Kritiker, behandeln soll, wie man mit ihnen «umgeht», als sei der unlimitierte Zustrom, der alle Kriminellen umfasst, politisch alternativlos, wie das Schicksal. Die Frage ist wohl eher, wie die Bevölkerungsmehrheit mit der linken Minderheit der Meinungsmanipulatoren und Diktatoren und ihren willigen Gehilfinnen in den Medien umgeht. Laut Gabriel haben «wir», d.h. seine Genossenschaft, ein Problem mit der Demokratie, wenn der Bürgerprotest gegen die System-parteien «in der Mitte der Gesellschaft» angekommen ist. Die  Gegenmeinung aus der Mitte der Gesellschaft ist offenbar nicht vorgesehen von der politisch herrschenden Kaste, die Abwahl der feudalen Elite ist ihm unvorstellbar, das heisst: Gabriel hat ein gewaltiges Demokratieproblem.
http://www.pi-news.net/2015/08/video-spiegel-tv-ueber-die-heftigen-moslem-ausschreitungen-im-asylheim-suhl/

Auch Juli Zeh hat eines. Was bitte darf man «nicht öffentlich anprangern»? Wer verfügt das?  Das Wahrheitsministerium? Doch, man darf Krawallbrüder sehr wohl öffentlich anprangern, z.B. die kriminellen Krawallos der Antifa und ihre Komplizen, die demokratische Demos mit Gewalt behindern, das darf man öffentlich vorführen. Man darf die Linksfaschisten sehr wohl charakterisieren als das was sie sind. Das wäre sehr erfrischend. Und freiheitlich-demokratisch.

    „Das ganze Thema ist hoch emotional“

Das Thema selbst ist nicht emotional, sondern allenfalls die, die sich damit befassen. Auch die Debatte kann emotional sein. Selbst Frau Schulz merkt jetzt langsam, dass Julie Zeh ausser dem Klischee von den «Ängsten» , die unbegründet sein sollen, und vom Problem, das keines sein soll, aber lösbar durch Sprachregelung (sancta simplicitas) zum Thema nichts weiter Kopf hat und korrigiert:

Schulz: Aber das würde ja auch bedeuten, dass in dieser Diskussion Emotionen überhaupt keinen Platz haben. Ist das realistisch?

Zeh: Das ist eben gerade der Punkt. Dieses ganze Thema ist so hoch, so höchst emotional, dass man meines Erachtens gut daran tut, aus dem sprachlichen Umgang, aus dem sprachlichen Zugriff dieses Emotionale wenn möglich rauszuhalten. Weil wir Menschen sind nun mal Wesen: Wenn wir von unseren Emotionen gepackt werden, dann sind wir schwerlich in der Lage, noch vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Da macht sich Juli Zeh sich nun also Gedanken über die «Menschen», die wir sind. Und ich dachte immer, wir seien Krokodile. Emotionen aus dem sprachlichen Zugriff «raushalten» – ja wie macht man das bloss?  Sprachpolizei gefällig, das wäre die Realität der Umsetzung dieses putzig von allen schmutzigen Gedanken gesäuberten Köpfchens. Orwell live, woran auch die OIC schon arbeitet. Aber dagegen hat die emsige  NSA-Widerstandsstrassenheldin noch nichts unternommen, sie weiss nicht mal, warum es sich handelt bei diesem Programm. Sie hat nur die Datensammlung der NSA als Bedrohung für Europa im Kopf. Die Daten zum organisierten Verbrechen sind für linke Datenschützer schädlich für die Bewegungsfreiheit der Kriminellen. Am besten fragt die NSA immer erst bei Juli Zeh an, wen sie überwachen darf und wen nicht.

Terror ist keine Bedrohung. Da braucht’s aber eine Sprachsäuberungsinstanz, gell, die die Volksumerziehungspläne auch umsetzt. Wenn man schon etwas «raushalten» soll aus der Sprache (?), dann würde ich vorschlagen, dass man das Wort «Mensch» mal eine Zeitlang rauslässt. Dann klänge vieles von diesem Görengeschwätz schon viel weniger verkitscht, wenigstens im Deutschen. Weil wir Menschen nun mal Wesen sind, die das deutsche Wesen zu Tränen rühren, zumal  wenn es sich um kriminelle zugereiste Menschen handelt, die für das deutsche Wesen ganz besonders hilfsbedürftige Menschen sind. Alles klar. Sodann belehrt Frau Zeh uns Menschen über die richtigen und die falschen Gefühle an sich…  

   Die Fremdenfeindlichkeit an sich, das Grundgefühl, dass uns in Europa von außen irgendwelche Flüchtlingshorden bedrohen, die jetzt wie eine Sintflut über uns schwappen werden und uns alle wegspülen – das ist ja das Gefühl -, das ist schon hoch irrational und eine völlig emotionale Angelegenheit, was nichts mit den Tatsachen zu tun hat. Und wenn wir weiter auf dieser Welle surfen, machen wir das eben schlimmer.Niemand stirbt daran, wenn er ein Flüchtlingsheim in seiner Nachbarschaft hat

Es stirbt auch so schnell niemand an Dummheit, aber wenn sie ein Massenphänomen wird, dann kann man für nichts mehr garantieren. Ahnungslosigkeit kann tödlich enden. Wenn man auf der Flut der Desinfomationen der Dhimmidmedien surft, auf dem Medienmainstream wie Juli Zeh, dann wird das immer schlimmer mit dem Dhimmi-Gedümmel, dann darf niemand mehr fragen, wie viele hunderte Millionen, unter deren illegalem Ansturm die Kommunen reihenweise zusammenrechen, denn noch kommen sollen. Nicht das Problem von Frau Zeh – das Puppenstübchen bleibt unberührt, bis es eines Tages schlicht an der Realität zerbricht.

Man muss nur die überforderten Helfer in den Asylzentren und Polizisten privat befragen, um zu wissen, was gespielt wird, welche Gewalt vertuscht wird, mit welchen Lügen die Zustände in den Aufnahmezentren offziell beschönigt werden, um das Gedümmel der Dhimmidamen, das alle Erfahrungen sogar der linksdrehenden Sozialarbeiter in den Wind schlägt, als eine  unterwürfige Anbiederung an die veröffentlichte Meinung zu würdigen.

Ob das Wort «Ansturm»  noch erlaubt ist? Denn das «impliziert» ja frei nach Juli Zeh so ein Gefühl von Gedränge, wovon die  Bevölkerung sich irrational bestürmt fühlt, das hat so mit einer Attitüde von  Bedrängung zu tun,  und das hat nichts mit den Tatsachen zu tun, das ist nur die Einbildung der Bevölkerung,  die noch nicht von der Kompetanzfachfrau Zeh über die wahren Verhältnisse aufgeklärt wurde. Vorschlag:

Frau Zeh gibt ab heute gutbezahlte Sozialkompetenzkurse und erklärt den Sozialarbeitern, die kapituliert haben, wie sie mit den Männern aus Somalia und Nigeria umzugehen haben. Frau Zeh organisiert dazu auch eine Eine-Frau-Selbsthilfe-Aktion vor laufender Camera, wo sie Zettel an die Asylforderer verteilt und ihnen juristisch erklärt, dass sie sich im Fall von Verhaftung wegen Gewaltdelikten etc. keine Fingerabdrücke nehmen lassen sollen, Gerüchten zufolge plant Frau Zeh auch schon eine Klage beim BVG gegen die Straf-Verfolgung krimineller Asylbetrüger, denn eine Strafverfolgung vermindere die Kriminalität nicht, erklärt Frau Zeh, die schon als Kandidatin für den Friedensnobelpreis im Gespräch ist,  weshalb alle Kontrollen an den Grenzen einzustellen seien. Identifizierungsmerkmale wie Passbild, Fingerabdruck oder biometrischer Pass sind abzuschaffen. Juli Zeh übernimmt die Garantie für die politisch korrekte Behandlung aller zuwandernden Kriminellen. Das hat jetzt nichts mit Kriminellenschutz zu tun, da wäre sie schon ein bisschen erschrocken, das klänge nicht so schön, das wollen wir nur so, weil wir alle Juli Zeh sind  nach Meinung von Juli Zeh.

Schulz: Jetzt setzen Sie selbst diese Wasser-Metaphorik fort: Flüchtlingsströme, die Menschen haben Angst, wird immer wieder gesagt, dass alle Dämme brechen. Aber sind wirklich Formulierungen das Problem?     
Kommt Sandra Schulz jetzt vielleicht zur Sache? Juli Zeh kann über das Problem nichts sagen, weil sie es ignoriert, sie weiss ja nicht mal, dass die überfüllten Asylzentren nicht von Flüchtlingen überfüllt sind, sondern von illegalen Invasoren ohne Asylberechtigung, die den echten Flüchtlingen den Platz wegnehmen. Schon der Asylkrawall von Suhl wäre ihr wohl zuviel, wenn man sie mit der Realität konfrontierte: der Bedrohung, die von Moselms für die Nichtmoslems in den Asyl-Zentren ausgeht. Islambedrohung der demokratischen Kultur ist ihr eh kein Begriff.

Zeh: Formulierungen sind ein Teil nicht des Flüchtlingsproblems, sondern ein Teil des Problems, wie wir mit diesen Flüchtlingen umgehen.

Schon die Unfähigkeit, das Problem angemessen zu benennen, statt die illegale Immigration in ein «Flüchtlings»problem zu verwandeln, worin sich die Verlogenheit der Migrations-Lobby manifestiert, macht dieses Interview so grotesk. Gedankenlos werden die Sprachregelungen der linken Migrationslobby wie etwas Vorgegebenes nachgeplappert. Fakten spielen hier keine Rolle. Alle illegalen Zuwanderer sind «Flüchtlinge» für das Puppenstübchen, wieviele möchte sie aufnehmen? Dann wäre wohl schnell Schluss mit der Puppenstübchenperspektive.

    Wenn wir so darüber sprechen, dass Menschen den Eindruck bekommen,

Und wieder die unvermeidlichen Menschen. Was ist das für ein ulkiger Dünkel dieser guten Frau, die sich unter «wir»  versteht – (wir, «die wir darüber sprechen», dass «Menschen den Eindruck bekommen»), „wir“  im Gegensatz zu den «Menschen.» Das muss dîeser  deutsche Menschenschlag sein, der mit  Willy Brand diese «Menschen draussen im Lande» erfunden hat, die seither als eine Art fremder Wesen vom Olymp aus anvisiert werden, Wesen, die alles falsch verstehen. Frau Zeh hingegen verfügt über das richtige Verständnis der Dinge, die da kommen werden. «Menschen»  also, weiss Frau Zeh, bekommen den Eindruck:

es stünden tatsächlich die dunklen Horden vor der Tür in Form von Wogen oder in Form von, wer ganz böse Rhetorik benutzt, manchmal auch Metaphern aus der Parasitologie, irgendwelche Ungeziefer würden bei uns eindringen, Parasiten würden uns befallen, wenn wir auf so eine Weise darüber sprechen, werden wir uns immer, immer schwerer tun, sachliche Lösungen zu finden, weil dann ist nämlich irgendwann gar niemand mehr bereit, für eine Flüchtlingsunterkunft zu stimmen und die Sachen einfach so zu sehen, wie sie sind. Es gibt Flüchtlinge, es ist unsere moralische und rechtliche Pflicht, diesen Flüchtlingen zu helfen, und wir können das auch.

Na klar kann Frau Zeh das, sie bekommt bestimmt keine Krätze, wenn sie im Asylzentrum aushilft. Und wenn Pfarrer Ulrich Wagner für die vielen jungen Männer zwischen 15 und 35 Huren beschaffen will, die für die Bereicherer hinhalten (auf Kirchenkosten?), dann kann Frau Zeh vielleicht mit aushelfen bei der Besorgung der von den frisch zuströmenden Männermassen benötigten Weiblichkeit. Schliesslich kennt sie keine Bedrohung, das sind die idealen Voraussetzungen zur Männermassenbetreuung. Denn was die allerliebsten Kälber selber wollen, das sollen die Menschen ihnen nicht vorenthalten.

«Die Dinge so sehen wie sie sind» ist etwas von bestem in der problemfreien Zone aus Julis Welt. Aber die Dinge bitte nicht aussprechen, so wie sie wahrgenommen werden von denen, die sie auszubaden haben. Welche Sprachregelung darf’s denn sein? Mit Juli Zeh als Obersprach-Beauftragte in Orwells Reich. Es muss nur gut klingen, Zensur klingt nicht so gut für die sprachbereinigte Sprache,  wie darf man die zuwandernden Kriminellen denn noch nennen? Darf man noch von Massen reden oder ist auch das schon zu unsachlich, muss eliminiert werden?  «Sprachgestaltung» nach Anleitung von Juli Zeh? Immer schön die Dinge sehen wie sie gesehen werden sollen? So wie  die deutsche Polizei, die Anweisung hat, Vergewaltigungen durch Asylforderer nicht mehr zu veröffentlichen? Das könnte Frau Zeh ein bisschen erschrecken, wenn sie mal mit den Dingen, wie sie sind, in hautnahe Berührung käme, statt immer nur in der roten Sauce rumzurühren, wobei man in Dtld. ganz gerührt ist über die eigene Rührung, wie Broder es auf den Punkt brachte. Die Dinge sind in aller Regel etwas anders, als die Sprachreglerin sie gerne hätte.

Wieviele vergewaltigte Kulturbereicher, von denen sich die Frauen und Mädchen in den Asylzentren bedroht fühlen (Vergewaltigungen werden nicht veröffentlicht, wie die Insider wissen, auch die Polizei weiss es) möchte Frau Zeh als hilfesuchende Flüchtlinge persönlich begrüssen dürfen? «Menschen», denen sie helfen will? Gewalt der zugewanderten Männer gegen einheimische Frauen, mordrünstige Messergewalt gegen unbewaffnete deutsche Männer, Gewalt gegen Polizeibeamte und Rettungsdienste, importierte Clankriminalität in den No-go- Zonen der deutschen Städte, das alles stellt für Frau Zeh keine Bedrohung dar. Frau Zeh wirft ja keine Koranseiten ins Klo, so etwas Unartiges würde die Musterschülerin sie niemals tun, da wäre sie ganz erschrocken, denn Juli Zeh  bewegt sich immer mitten im linken mainstream, und obenauf, wenn sie eine Aktion macht. Sie ist niemals bedroht, sie ist immer in. In Suhl musste ein Ungläubiger flüchten vor dem tobenden Moslemmob – für Juli Zeh ist das keine Bedrohung. Ist sie schon konvertiert? Dann müsste  sie sich nicht demonstrativ und kindisch mit Kapuze vor der NSA schützen, Burka genügt.

Vielleicht möchte sie die Probleme, die im Puppenstübchen nicht bekannt sind, in den mit Migranten überfüllten Gefängnissen mit Dialog lösen und beispielhaft vorangehen: Kleine Lesungen mit Juli Zeh in den Knästen von Deutschlands sozialen Brennpunkten? Juli Zeh erklärt der Bevölkerung, welche Emotionen sie haben darf und welche nicht.  Juli Zeh hat Forderungen an die Politik, an die USA, und an die Bevölkerung. Fragen Sie Frau Zeh, sie sagt Ihnen, was sie sagen dürfen und was nicht. Ob es in Julis Welt noch erlaubt ist, von Migantenkriminalität zu reden? Gar sie an der Grenze durch Kontrollen stoppen zu wollen? Kriminellenerkennung? O weh, das wäre ja fremdenfeindlich.

Ach wie gut, dass wenigstens Frau Zeh weiss, wo es lang zu gehn hat in der Asylpolitik, sie kennt die Lösung, die Bevölkerung muss die Flüchtlinge, die da in Massen hereinströmen, nur alle einzeln wahrnehmen, wieviele Millionen?

Das ist nicht schlimm. Niemand stirbt davon, wenn er ein Flüchtlingsheim in seiner Nachbarschaft hat, und diese Menschen werden uns keinesfalls die Butter vom Brot nehmen. Es gibt diese Bedrohung überhaupt nicht und das muss man erst mal vermitteln, damit man dann sachlich damit umgehen kann. Solange diese Angstrhetorik herrscht, ist es schwierig, die Leute zum Mitmachen zu bewegen.

Interessantes Rechtsverständnis der Dame. Das fünfjährige Mädchen in Chemnitz, dass von einem Asylanten vergewaltigt wurde, ist nicht daran gestorben, es hat schwer traumatisiert überlebt. Ach was schert’s die Medienmaisntreamschwimmerin, da taucht sie einfach ab.  
Die sexuellen Belästigungen von Anwohnern, die ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt lassen können auf dem Schulweg, lassen die eitle Narzistin kalt. Emotionen, die sie nicht kennt, wie die Sorge der Eltern um ihre Kinder rund um die Asylzentren, die mit Testosteronbomben überfüllt sind, vor denen sogar die Flüchtlingsfrauen sich in soicherheit bringen müssen, sind laut Frau Zeh auszuschalten. Sie hält ihre eigene narzistische seelische Indolenz für Verstand und unterstellt, dass die protestierenden Anwohner, die im Gegensatz zu Juli Zeh wenigstens wissen, wogegen sie protestieren, keinen Verstand haben. Eine Unterstellung, die von einer  Sorte Dummheit zeugt, die etwas Dräuendes hat, etwas Zwängendes, Erpresserisches.

Sandra Schulz fühlt dann der Sprachaufseherin doch noch auf den Zahn, als die in naiver Selbstüberschätzung dekretiert:

    Wir müssen Wörter auf die Goldwaage legen

Müssen wir nicht, Guteste, wir müssen nur wissen, wovon wir reden, statt Sprachverbote zu befolgen, die  w e r  bitte diktiert?“ Die Linksfaschisten? Die Polizei – oder einfach Frau Zeh?

Schulz: Aber wer benutzt denn, vielleicht mal abgesehen von der rechtspopulistischen AfD, wer benutzt denn solche Rhetorik?

Zeh: Zum Teil unabsichtlich fließt das auch außerhalb der Rechtspopulisten in den Diskurs mit ein.

Was so eine echte Sprachaufsicht und Anwärterin für das Wahrheitministerium ist, die wird auch «ausserhalb der Rechtspopulisten» (?) fündig. Sind die Rechtspopulisten eigentlich ein Gebiet, ein Territorium, ausserhalb dessen sich die Bessermenschen befinden, oder was ist da «ausserhalb»? Wenn man diesen Stuss auf eine Goldwaage legte, was bliebe da übrig?

Zeh: Sie selbst haben gerade dieses Wort „Flüchtlingsströme“ zitiert. Das ist jetzt ein Wort, das finden wir auch bei der normalen Medienberichterstattung. Ein Journalist oder ein Redakteur, der dieses Wort benutzt, will jetzt überhaupt nicht Angst schüren und der merkt das vielleicht gar nicht, der denkt da gar nicht drüber nach. Aber ein Flüchtlingsstrom, wenn wir uns das bildlich vorstellen, dann sehen wir sofort eine Straße, auf der sind Millionen von Menschen, bewegen sich strömend in eine Richtung. Das ist es, was wir sehen. Das ist, was dieses Wort evoziert.

Wenn man sich schon dieses Gefasel vom «Angst schüren» anhören muss (allein der Ausdruck aus der Klischeekiste zeugt von tiefer Gedankenlosigkeit), mit dem die  Abwehr-Truppen gegen Fakten und Analysen der Islamkritik und der Asylkritik, letztere nicht minder gut belegt, mobil machen gegen die politischen Gegner, kommt das abgegriffene Arsenal aus der Kiste des linken  Argumentationsvorrats zum Vorschein, wo man die billigen Worthülsen griffbereit hat und die Kritik als «Panikmache», «Alarmismus», oder eben «Angst»  bzw. «Ängste» der Bevölkerung» abzuwürgen versucht. (Zum Glück droht sie nicht noch an, man müsse diese «ernst nehmen».)

Dass Massen ins Stadion strömen, ist guter deutscher Sprachgebrauch, darf man das jetzt auch nicht mehr sagen? Juli Zeh hat Aufseherinnenqualitäten, wenn sie sich als linlks-populistische Lehrmeisterin der Nation aufspielt und sich darin sichtlich gefällt, kein Funke Witz, kein Funke Humor, keine Logik, kein Verstand in dieser «wir müssen»-Rhetorik – an wessen Adresse! Wer sind wir,  dass wir uns von Frau Zeh belehren lassen müssen über ein Problem, das keines ist, weil sie es nicht kennt!

Wir müssen da einfach tatsächlich die Wörter auf die Goldwaage legen.

Das müssen wir einfach tatsächlich nicht, die gute Juli Zeh überschätzt sich nicht nur, sie verwechselt sich auch.

    Es geht mir jetzt nicht um so eine abstrakte Political Correctness,

Auch das ein Denkfehler: die political correctness ist nicht abstrakt, nur für die, die wie sie nicht wissen, was sie bedeutet. Während sie sie leugnet (d.h. nicht begreift), wendet sie sie an: Wie die Meinungszensoren zu den dänischen Karikaturen, die allesamt versicherten,  sie seien für die Meinungsfreiheit (die sie mit Füssen traten). Sie weiss gar nicht, was das heisst.

…     sondern es geht einfach darum, dass wir uns klarmachen, dass wir schon jahrzehntelang, nicht erst seit einigen Wochen mit diesem Problem rhetorisch falsch umgehen, und wir erleben jetzt gerade, was das bedeutet und was daraus resultiert, nämlich die fehlende Bereitschaft, die fehlende Fähigkeit der Menschen im Land, mit dem Problem fertig zu werden, weil sie rhetorisch schon völlig falsch darauf vorbereitet worden sind.

Stuss as Stuss can. Wenn es nicht so kreuzdumm wäre, wäre es nur noch dreist. Es ginge in dem Interview eigentlich darum, dieser Frau klarzumachen, dass sie nicht erst seit wenigen Wochen mit dem linken Mainstream schwimmt, und mit dem Problem, dass sie nicht kennt, nicht falsch umgeht, sondern überhaupt nicht umgehen kann. Sie weiss ja nicht mal worum es sich handelt und wogegen der berechtigte Protest der Bevölkerung sich wendet, den sie strunzdumm auf unbegründete «Ängste» und «Unklarheiten» reduziert. Ihre Hochnäsigkeit gegenüber der vom Asylansturm überforderten «Menschen im Land», zu denen sie nicht zu gehören scheint, wird nur noch von ihrer Ahnungslosigkeit überboten.

Wenn niemand mehr von Flüchtlingsströmen spricht, wird die Bevölkerung schon mit den Zuwanderungsmassen fertig, oder wie? Logik ist nicht gerade die Stärke von Juli Zeh. Und Verstand, den sie sich im Gegensatz zu den Asylkritikern zubilligt, ist offenbar Glücksache.  Dafür hat sie eine rosarote Fantasie. Mit der belehrt sie die Zwangsgebührenhörer, die mit  täglichen Sottisen der Volksumerzieher berieselt werden, die ihnen alle Analphabeten als „Fachkräfte“ unterjubeln wollen, was sie zu tun haben und was sie noch sagen dürfen. Und vor allem fühlen! Wer die aus dem Ruder gelaufene Asylsituation anprangert, die die „Wutbürger“ etwas besser kennen, als sie in den  Puppenstübchen der rotgrünen Köpfchen wahrgenommen wird,  muss „aufpassen“, was er sagt. Aber „es gibt Meinungsfreiheit“, meint Frau Zeh, die Freiheit, die sie meint: Auch die Emotionen sollen reguliert werden, Frau Zeh hat das Zeug zu einer strengen Sprachaufseherin mit wenig Sprachgefühl; die schlimmsten Klischees aus dem Arsenal der linken Asylbereicherungsindustrie, wie die Ängste u. drgl., nimmt sie nicht mal als solche wahr, sondern hält die Keule der „Fremdenfeindlichkeit“ auch noch für „sachlich“.   

Wer etwas zur Asylsituation zu sagen hat, nennt die Fakten, die Zahlen, die Forderungen und die Überforderung der Behörden und der Bevölkerung, die nicht um kriminelle Bereicherung gebeten hat, nicht um den Einbruch von atavistischen Machokulturen in die Zivilisation, und faselt nicht von «Ängsten»  wie von Einbildungen, die die Aliens im DLF den «Menschen im Lande» auszureden hätten.   
 
Wenn die Mehrheit der Deutschen die nach Deutschland drängenden Massen von jungen Männern nicht mehr als die Massen oder Ströme wahrnehmen dürfen, die sie rein optisch darstellen, dann wollen wohl alle Deutschen  alle alle  «Flüchtlinge“ aufnehmen,  oder wie?  

Die Lösung des Problems mit Juli Zeh durch Sprachsäuberung, wie schon gehabt. Nach der Säuberung der Sprache folgt die Säuberung der Gesellschaft von unerwünschten Elementen: Asylkritiker, die nicht den Sprach- und Gefühlsbefehlen von Frau Zeh folgen wollen, sind wie bitte zu behandeln? Wie soll der linke Mob mit denen umgehen? Die neue Sprachgestaltung findet unter dem Motto «Sprache ist die Lösung» statt. Vielleicht Sprachumerziehungslager mit Frau Zeh als Aufseherin gefällig? Über dem Eingang stünde: «Meinungsbefreiungslager».

Es sind die Grünen Frauen, die beim Anblick der Massen junger gesunder Männer, für die der Pfarrer Ulrich Wagner schon Prostitutierte bereithalten möchte, auf einer Glückswelle schwimmen ob der Bereicherung der Asylindsustrie; weshalb ihnen Kritik an den herbei-strömenden Männermassen, die alles andere als Flüchtlinge sind, bedrohlich erscheint, und sie überlegen, wie man die Andersdenkenden und -fühlenden ausschalten kann, damit sie die Beglückung nicht stören. Treuherzig meint Juli Zeh dazu:

    Diese Art der Metaphorik ist nicht sachlich

Es wimmelt von obskuren Figuren, die die Sprache ins Korsett ihrer «Sachlichkeit» zwängen wollen; und was Sache ist, bestimmt die Sprachaufsicht. Die Kritikabwehr arbeitet mit der  Trillerpfeife der Sprachgouvernanten gegen verbotene Gefühle, besonders solcher, die zum Widerstand animieren. Die Wutbürger sind nicht so gefühllos, wie man sie sich wünscht.
Wie Juli Zeh auf die überaus gelungene Vorstellung kommt, dass ihre totale Ignoranz des Asylproblems sachlich sei, das das möge Sandra Schulz herausfinden.

Schulz: Aber gerade diese Political Correctness oder die Forderung nach einer Political Correctness, die werfen uns – das sind die Reaktionen, die wir von vielen Hörern bekommen – die Hörer gerade auch vor. Da wird gesagt, es müssten die Flüchtlinge begrüßt werden und da würden gar keine anderen Meinungen daneben geduldet werden, was natürlich dann auch Vorbehalte durchaus wieder schürt und dazu führt, dass sich auch Menschen vom Rechtsstaat abwenden. Die Sorge haben Sie nicht?

Rechtsstaat? Das Asylrecht ist ihr offensichtlich nicht vertraut. Sonst wüsste sie, dass die Mehrheit dieser «Flüchtlinge» keine «Flüchtlinge» sind. In welchem putzigen rosaroten Puppenstübchen sind wir hier mit einer Frau, die keinen blassen Dunst von den Problemen  der von der importierten Kriminalität betroffenen Bevölkerung hat, die auf der Strasse vom linkskriminellen Krawallgesindel terrorisiert wird und am Arbeitsplatz mit Schikanen bedroht und mit Entlassung rechnen muss. Der straflose Terror linken Gewalttäter ist der Gradmesser der Meinungsfreiheit in Deutschland. Für Frau Zeh kein Problem, denn sie vertritt denselben Schwachsinn wie die linken Krawallbrüder. Und diese Frau soll sich Sorgen machen um die Hörerreaktionen, die sie zu «Ängsten» verniedlicht, wenn die Hörer die Gebetsmühlen der linken Meinungsdiktatoren und Gefühlskommandeusen sich nicht mehr bieten lassen? Der Refrain von den «Ängsten» der Bevölkerung, die sie mit «Unklarheiten» erklärt, zeugt von einer geradezu kindlichen Auffassungsgabe. Sie sagt ihr linkes Verslein auf wie eine Musterschülerin, die alles auswendig kann, was man von ihr hören will, besonders, dass der Terror der totalitären Meinungs-überwachung keiner ist, dass Meinungsfreiheit im Lande herrscht. Das sagen alle Diktatoren und Zensoren. Meinungspolizei macht frei:

Zeh: Es ist eine schwierige Diskussion, beziehungsweise es ist eine scharfe Keule, wiederum zu sagen, man dürfte ja in Deutschland nicht mehr dieses und das sagen, die Political Correctness würde einen ja mundtot machen. Das sagen gerne Leute oder behaupten gerne Leute, die eine Meinung vertreten, die in Deutschland Gott sei Dank nicht mehrheitsfähig ist, nach wie vor nicht.

Dass die Political Correctness keine Meinungszensur ist, sagen Leute, deren Meinungen nicht von der Political Correctness abweichen, und die nicht von der Religionspolizei bedroht sind. Leute wie Frau Zeh, die sich in vollem Konsens mit den linken Denkvorschriften befindet; ihr tut es ja nicht weh, wenn auch im Westen Islamkritiker mörderisch verfolgt werden und unter Polizeischutz leben müssen; keine Bedrohung für Leute, die nicht mal wissen was Aufklärung und Religionskritik heisst. Wîe es um die Meinungsfreiheit im systematisch islamisierten Westen bestellt ist, haben die Terroranschläge vom Mord an van Gogh über die  mörderische Bedrohung von Jyllands Posten und bis zur Mordorgie in der Redaktion von Charlie Hebdo hinreichend demonstriert; sowie die Reaktionen der deutschen Kuschkultur im Gefolge der  Mordanschläge des Moslemmobs, etwas Frau Zeh allerdings nicht kapiert. Sie  hat keine Meinung, durch die sie in irgendeiner Weise gefährdet wäre, so wie die Islamkritik und die Asylkritik die Kritiker einem Risiko aussetzt, von dem die Mainstreamschwimmerin nichts weiss.

Das ist aber nicht wahr. Man darf in Deutschland alles sagen. Man darf Flüchtlingsströme sagen, man darf auch Pack sagen, man darf auch sagen, schmeißt die Ausländer raus. Das ist weder strafrechtlich verboten, noch wird man verfolgt oder sonst wie bestraft, wenn man so spricht.

Man darf in Deutschland alles sagen, was die Staatsorgane sagen. Man wird in Deutschland nicht bestraft, wenn man an Moslemdemos grölt: «Juden ins Gas“. Aber wer schreibt, dass Deutschland sich antisemitische Kulturkolonien ins Land geholt hat, braucht Polizeischutz und wird mit Moslemgebeten, die zum Mord auffordern, bedroht. Von alledem weiss Juli Zeh so viel wie ein neugeborenes Kind. Die Kritiker der massenhaften Moslemimmigration und ihrer Folgen leben gefährlich, Juli Zeh lebt dagegen ganz gemütlich. Sie hat nichts begriffen. Sie erklärt die Kritik an der Rassismuskeule des politisch korrekten Meinungsterrors für die Keule, d.h verwechselt Kritik und Kriminalisierung der Kritiker, weil sie von beidem keinen leisen Begriff hat. Nein, Frau Zeh braucht keinen Polizeischutz, sie ist ja Teil der medialen  Meinungsaufsicht, die den Bürgerprotest gegen die moslemischen Massenzuwanderung, den sie nicht kapiert, für irrational erklärt. Was heisst da Stellenverlust, Verlust eines Amtes und Medienmobbing bis zur bürgerlichen Vernichtung  – das alles ist völlig irrelevant für die Mainstreamabtaucherin. Aber die Zensur zu benennen, das ist für sie eine «Keule».  Da zuckt sie direkt zusammen. da ist sie richtig ein bisschen erschrocken, huch, da zieht sich die NSA-Fahnderin vor der Kamera die Kapuze über Hirn wie eine Burka.

Hier fehlen alle intellektuellen Massstäbe zur Einschätzung der Bedeutung von Meinungs-freiheit, alle Voraussetzungen zur Kenntnis ihres historischen Hindergrunds und ihrer Bedrohung. Es gibt keine Political Correctness, verkündet sie frischfröhlich in der Fülle ihrer Ahnungslosigkeit. Juli Zeh ist reif für die Maischbergermenschen.

Auch Juli Zeh ist eine Mitmobberin gegen Migrationskritiker. Man darf in Deutschland alles sagen! Wenn man Gabriel und Merkel und Gauck heisst, darf man jeden Blödsinn erzählen, aber wenn man mit Pegida demonstriert, dann wird man mit der Nazikeule mundtot gemacht, dann kommt die links-faschistische kriminelle Krawallmeute und schreit die Demonstranten nieder. der linksgrüne Strassenmob darf mit Steinen auf gewaltlose Demonstanten werfen.  Juli Zeh tut das nicht weh, frischfröhlich plappert sie darauflos, man dürfe in Deutschland alles sagen. Wenn man Sarrazin heisst, wird man aus dem Amt entlassen und von den Medien gemobbt. So wie von dem Mädelrudel, das eine Lesung verhinderte, indem es kreischend auf den Tischen tanzte und sich dabei «antifaschistisch» vorkam, so wie Juli Zeh sich vorkommt. Juli Zeh mobbt mit unter dem bizarren Vorwand der Sachlichkeit. Sie ist eine Mitmobberin der Migrationsskritiker, eine, die die Kritik nicht kapiert, aber diffamiert, als etwas, das es in Deutschland nicht zu geben hat. Solche Denkverbote  gab es schon mal in Deutschland. auch damals haben die Juristen geschwiegen.

Die furchtbaren Gutmenschen offenbaren in jeder Wendung ihrer politisch korrekt geregelten Sprache, wes Geistes Kind sie sind.  Alle, die nicht den linken Denkkommandos folgen, sind «Fremdenfeinde». Was für eine banale Geistesart, die solche vorgefertigten Denkschablonen wie aus der Bild-Zeitung produziert.

Wir haben die Meinungsfreiheit, das ist erlaubt, wir machen solche Leute nicht mundtot.

Also spricht die Sprachaufseherin, die alle Freiheit zur vorgeschriebenen Mainstreammeinung der Medien hat; die die Sprache orwellianisch regeln und Worte, die der Piratenschwärmerin nicht ins rosarote Weltbild passen,  elimieren will.  Krieg  ist Frieden, Zensur ist Freiheit. Die Sprachrohre des linken Mainstream haben die Meinungsfreiheit, die ihre Gegner nicht haben. sie bewegen sich risikolos im Medienmainstream, im dem  Meinungsgegner mundtot gemacht werden und mit Definitionslügen Desinformation betrieben wird; wo illegale Eindinglinge als „Flüchtlinge“ ausgegeben und die protestierenden Bürger gezielt kriminalisiert wereden. Der ganze Dünkel der Inkompetenz kommt im folgenden zum Ausdruck, wo Juli Zeh die linken Denkkommandos als allgemeinverbindlich ausgibt und nicht mal kapiert, was sie da kopiert:

 Sondern worum es geht ist einfach, dass die Menschen, die die Mehrheitsmeinung vertreten – und die Mehrheitsmeinung ist nach wie vor die, dass politisch Verfolgte, die in Not sind, bei uns willkommen sind.

Der Einfachheit halber geht sie  davon aus, dass ihre Mainstreammedienmeinung die Mehrheits-Meinung der Bevölkerung ist, da  sie so wenig nicht zwischen politisch Verfolgten und nicht an Leib und Leben Bedrohten (einem Bruchteil der Migranten) unterscheidet wie zwischen kriminellen Krawallos und gewaltfreien Demonstranten. Alle sog. «Flüchtlinge», die keine sind, brauchen Hilfe, und alle, die die Realität des massenhaften Asylbetrugs mit Fakten belgen, sind «Fremdenfeinde“ nach den linken Denkvorschriften, die kein rotgrünes Gör zu hinterfragen in der Lage ist. Man muss nur die Diskrepanz zwischen der offiziellen Medienmeinung und den Leserkommentaren verfolgen, um zu syehen, was gespielt wird.  Als ob sie ihrer eigenen Meinung doch nicht so recht traut, lässt sie «die Menschen, die die Mehrheitsmeinung vertreten» (für die sie ihre eigene hält) grammatisch in die Sackgassse laufen lässt. Ja, was ist mit diesen Menschen?  Der schwere Denkfehler, dass alle illegalen Invasoren Flüchtlinge sind, und die Bevölkerung, die das nicht anerkennt, fremdenfeindlich sein soll, ist durchgehend in dieser verdrehten Argumentation, die selbstgefällig auftrumpft: 

            Das ist unsere Kultur, so wollen wir das haben.

O nein, so wollen «wir» das keineswegs haben, die Bevölkerung ist nie gefragt worden, ob sie die unlimitierte Massenzuwanderung, ein EU-Plan, überhaupt haben wollte. Ein politisches Rollkommando. Der Islam ist weder unsere Kultur noch wollen wir das so haben,  dass Abermillionen von nicht Verfolgten als «Flüchtlinge» ausgegeben werden und als Vertreter einer eingeschleusten atavistischen Moslem-Machokultur die Kultur der Moderne durch ein atavistisches Religionsregime zerstören. Das alles geht weit über die Begriffe von Frau Zeh hinaus, deren politischer Horizont durch einen Aufruf von Grass für die rotgrüne Koaliton abgesteckt ist, die sie unterschrieb, wobei sie noch für die Piratenpartei schwärmt und gegen den biometrischen Pass agitiert.

Und wenn wir das jetzt vermitteln wollen und das politisch umsetzen wollen, dann müssen wir einfach aufpassen, wie wir das darstellen.

Ja, liebe Schüler, beim Schulaufsatz müsst ihr gut aufpassen wie ihr das darstellt.
Nun, die Invasion richtet sich nicht nach den Darstellungen von Frau Zeh, auch nicht nach ihren Wunschvorstellungen, wonach es gar keine Bedrohung durch die Masseninvasion gibt.  Sie wirkt wie eine Märchentante, die die Märchen, die sie erzählt, selber glaubt, was heute kaum ein Kind noch glaubt. Sie glaubt im Ernst, mit politisch korrektem links zensuriertem Sprechen über das Problem, das keines ist nach ihrer kindlichen Vorstellung, verschwinde es.

Bekanntlich ist es gerade umgekehrt. Es ist die linke Schönfärberei und Verniedlichung des Asylproblems, diese verlogene Tabuisierung und Kriminalisierung jeder Asylkritik, die das Fass zum Überlaufen bringt, während Märchentante Zeh ihre Zaubersprüchlein aufsagt, voll im Konsens mit den Mainstremmedien, womit sie das Problem zum Verschwinden bringen möchte. Sprüchlein  wie „Es gibt keine Bedrohung, liebe Kinder, wenn ihr nur fest die Augen schliesst, und alles nachsprecht, was die rotgrünen Märchentanten euch vorsprechen“. Abwarten, liebe Kinder, bis die Flut die Sandburgen erreicht.

Wenn wir versehentlich mit unserem Sprechen über das Problem, ich sage jetzt mal, auf die andere Seite diffundieren, indem wir von der „Festung Europa“ reden und von „Flüchtlingsströmen“ und von „brechenden Dämmen“ – das machen die Medien halt gerne, wenn sie skandalmäßig berichten wollen, wenn sie Aufmerksamkeit und Schlagzeilen wollen; dann schreiben die solche Sätze -, dann geht es nicht mehr um Political Correctness oder was man sagen darf, sondern es geht einfach um die Frage, was ist vernünftiges sachliches Sprechen, und diese Art der Metaphorik ist eben nicht sachlich.

Schulz: … sagt die Schriftstellerin Juli Zeh hier bei uns im Deutschlandfunk.

Frau Zeh möchte uns etwas über den Menschen mitteilen. Denn Frau Zeh hat sich ausgedacht, dass der Mensch von Grund auf so gut ist, wie die Linke sagt; ganz besonders gut ist der kriminelle Mensch, gegen dessen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit man nicht mit dem bio-metrischen Pass einengen darf.

    Im Januar 2008 reichte Zeh beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen den biometrischen Reisepass ein, da nach ihrem Dafürhalten die obligatorische Erfassung von Fingerabdrücken in Reisepässen keine wirksame Maßnahme der Sicherheitspolitik, sondern als „sinnlose[r] Grundrechtseingriff“ ein „grundsätzliches Problem in einer freiheitlichen Gesellschaft“ darstelle. Bislang habe noch kein Politiker erklären können, wie die Erfassung einen Terroranschlag verhindern solle, da in keinem der bisher durchgeführten oder geplanten Attentate gefälschte Pässe eine Rolle gespielt hätten.
    Sie plädiert „für ein Menschenbild, das den Menschen nicht grundsätzlich als potenzielle Gefahr für sich und andere betrachtet“. Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage aus formellen Gründen nicht zur Entscheidung angenommen.

Noch Fragen?

Wenn wir versehentlich beim Sichten der Sendungen auf die Meinung der Meinungspolizei  stossen, dann stellt sich die Frage: wieviel Kitsch und Quatsch lässt sich in einem Interview mit Frau Zeh diffundieren, pardon verströmen, denn Frau Zeh verströmt hier ihre gesamten Mainstream-Weisheiten, weshalb auch der DLF ihr seine Aufmerksamkeit schenkt. Die Mainstreamerin, die mittendrin und oben auf dem linken Mainstream mitschwimmt,  gibt genau die Meinungen wieder, die auch der DLF diffundiert. Dass es keine Probleme mit den «Flüchtlingen» gibt, solange man nicht davon spricht. Wenn erst die Scharia das geltende Recht ersetzt hat, hat die Religionspolizei für Frau Zeh bestimmt eine Stelle frei. Sie kann dann gegen falsche Gefühle ermitteln. Frau Zeh vermittelt uns das richtige Menschenbild,  der Mensch ist nun nicht mehr des Menschen Wolf, sondern besteht nur noch aus Lämmern.

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