Die schwarze Katze und der weisse Elefant

Abtreibung ist ein schlimmerer moralischer Skandal als der sexuelle Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester.
(Der australische Erzbischof George Pell beim Weltjugendtag in Toronto, 2002)*

Am nächsten Weltjugendtag der catholica wird Kardinal Pell kaum mehr teilnehmen können, aber vielleicht der Erzbischof Barbarin? https://www.tagesschau.de/ausland/kardinal-lyon-101.html

Der Erzbischof, der nur symbolisch verurteilt wurde, zu sechs Monaten auf Bewährung für jahrzehntelanges Vertuschen von Kindsmissbrauch, ist für Papa Bergoglio offenbar noch papabile.

Na was denn sonst. Die Taten seien zum Teil verjährt, hört hört, die Kirche beherrscht das timing perfekt, per saecula saeculorum, ach wer hätte denn da etwas anderes erwartet? Vielleicht Frau Florin oder die Frauen von der TaZ, die schon so enttäuscht waren über ihren Hoffnungsträger, den Islamumarmer. Auch das laizistische Frankreich scheint nicht gewillt, den geistlichen Triebtätern und Strafvereitlern an den römischen Kragen zu gehen. Um sich das ganze Bild von den weihrauch-umdufteten Unholden zu machen, konnte den Film über „Gottes missbrauchte Dienerinnen“ bei arte ansehen, der die Rolle von Barbarin beleuchtet, dessen Auftritt an der Totenfeier für den Triebtäter Pater Marie Dominique, den Gründer eines Schwulenclubs im Club – sie nennen sich die Johannes-Brüder -, repräsentativ sein dürfte für dergleichen Zeremonien, bei denen einer der Täterschützer als Trauerredner und Täter-Laudator auftritt. Was der Chefredaktor der Zeitschrift Golias, Christian Terras, der im Film als kritischer Kopf zu Wort kam, dazu sagte, war Klartext.

https://www.arte.tv/de/videos/078749-000-A/gottes-missbrauchte-dienerinnen,

Die Rolle Barbarins als lebenslanger Schutzheiliger des Triebtäters Pater Marie Domi-nique kommt nicht vor in den deutschsprachigen Presseberichten über den Prozess von Lyon, der weit mehr der Reinwaschung als der Gerechtigkeit diente und das Gefüge des sakralen Heuchel- und Meuchelvereins nicht antastet. Schliesslich geht’s beim Nonnen-missbrauch nur um Frauen, nicht gerade die bevorzugten Objekte des klerikalen Männerclubs, den ein ob der Kirchenkritik erboster Kewil bei PI von den schwulen Klerikalen befreit wissen möchte in der Meinung, der klerikale Männerclub sei nach Entfernung seines homosexuellen Kernbestands noch wiederzuerkennen. Wer bliebe da eigentlich noch übrig vom Sakralpersonal, das laut Berichten von Betroffenen, d.h. berufsinterner Einschätzung homosexuell durchwachsen ist. Dass der frauenfreie Männerclub in Frauenkleidern die Schwulen wie die Motten das ewige Licht anzieht, ist kein Geheimnis. Ein Schweizer Gardist klärt auf: https://www.welt.de/politik/ausland/article123626154/Der-Vatikan-ist-ein-Paradies-fuer-Schwule.html

https://www.epochtimes.de/feuilleton/buecher/homosexueller-ex-priester-packt-aus-rund-die-haelfte-aller-katholischen-geistlichen-sind-schwul-a2106385.html

https://www.mdr.de/heute-im-osten/ostblogger/skandal-film-polen-klerus-paedophile-priester-katholische-kirche-100.html

Auch Bücher wie das von Fréderic Martel über die Schwulenszene im Vatikan dürften kaum eine Überraschung sein für Frauen, die zwar keinen Zugang haben zu den Zentralen der exklusiven klerikalen Verhütungsmoral, die unter Ausschluss der nicht kultfähigen Frauen ausgebrütet wird an den sakralen Orten der Gottesmännermacht, von den weihrauchumdufteten puttenumflügelten Altären bis zur männerschweiss-geschwängerten vatikanischen Schwulensauna. Oder wo wird die Sexualmoral für Frauen ausgebrütet in dem sexuell hochkompetenten frauenfreien Männerclub?

SPIEGEL 2002: Schalten Sie in Verdachtsfällen die Justizbehörden ein?

Lehmann: Dies ist nicht unsere Aufgabe. Die Behörden schalten sich selbst ein und werden zum Einschreiten aufgerufen. In eindeutigen Fällen – wir tappen ja auch oft länger im Dunkeln herum – bewegen wir den Täter zur Selbstanzeige. Dies ist für alle besser. Außerdem führen wir eigene Voruntersuchungen durch; nach dem Kirchenrecht ist das auch vorgeschrieben.

Tja, das ist für alle Fälle besser, dass der Täterclub die Ermittlungen führt. Damit wir noch länger im Dunkeln herumtappen dürfen, ohne erwischt zu werden, nicht wahr.

Das schwule Personal, das sich im Schosse der Kirche pudelwohl zu fühlen scheint, habe die Kirche unterwandert, lautet die Apologetenfantasie von Bannon, Kardinal Burke und co. Das ist auch Kewils Obsession bei PI, der klerikale Männerclub soll nichts mit den Homos zu tun haben, die sich dort wie die Fische im Wasser bewegen? Die sind dort in ihrem Element! Niemand muss sich über die abartigsten Fantasien über Frauen wundern, die unter den Prototypen des geweihten Männervereins ins Kraut schiessen. Hier nochmal eine kleine Blütenlese, von wahren Christen: http://www.unmoralische.de/christlich.htm

Das kann mit den Mullahmeinungen über Frauen mithalten. Meinungen, die auch unter den usern von PI grassieren. Wenn man etwas kratzt, kommt eine Giftmüll-schicht von blankem Frauenhass zum Vorschein, die unter den permanenten, geradezu patho-logischen Wutausbrüchen gegen Frauen gelagert ist, Wut auf Frauen, die den Typen aus der untersten sexistischen Kiste nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Wut gilt keineswegs nur den linken und grünen Frauen, die sich dem Islam andienen, was ja auch Feministinnen erbittern muss. Die Wut gilt den Frauenrechten schlechthin, der Emanzipation, dem Stimmrecht (!), ohne das die frauenrechts-geschädigte Männerwelt von PI sich offenbar wohler fühlen wurde; auf diesem Dung gedeihen Vorstellungen wie die, dass Frauen für die Männerkriege, Genocide und die Untaten des männer-bündischen NS verantwortlich seien. Es sind Ansichten wie die der „wahren Christen“ oder des Hexenhammers oder auch – des Koran.

An der Wut auf Frauen hat sich seit Beginn der Frauenbewegung so wenig geändert wie an der Gewalt gegen Frauen; Frauenhass die Ideologie, Gewalt die Praxis. Die Genderisten definieren sie weg, d.h. definieren sie um in „Gleichheit“, wie Kinder, die im Keller singen. Die brutalste Gewalt gegen Frauen, die heute primär in Gestalt des Islam auftritt, wird ausgeblendet oder mit der Phrase von der „Diskriminierung“ der Täter zugedeckt. Sie kommen mir vor wie Kinder, die mit offenen Augen blinde Kuh spielen und um einen weissen Elefanten im Raum herumtanzen, den sie sorgfältig zu berühren vermeiden.

Islamkritiker wiederum, die die Barbareien der Scharia wie Zwangs- und Kinderehen anprangern, bekommen von islamophiler linker Seite gewöhnlich zu hören, die katholische Kirche habe eine ebensolche Verbrechensbilanz aufzuweisen wie der Islam. Kirchenkritiker, die die Missbrauchsfälle und die Vertuschungsmaschinerie der katholischen Kirche anprangern, bekommen dagegen von den Apologeten vorgeworfen, das sei kirchenfeindliche Ablenkung vom Islam oder der Pädopolitik der Grünen. Keine der angeschuldigten Seiten kann sich mit einer der anderen herausreden. Verbrechen sind kein Grund, andere Verbrechen zu verharmlosen. Im ersteren Fall heisst der Abwehrreflex, der automatisch anspringt: “Islamophobie”. Er ist rassistisch und fremdenfeindlich, kurz rechtspopu-listisch. Im zweiten Fall heisst es: “Kulturkampf” gegen die Katholische Kirche ist überholt, ist Religionshass, sprich Atheismus oder, besser noch: theologische Ignoranz. So, als folge der Gottesglaube notwendig aus dem Studium der Theologie, – wer nicht „glaubt“, ist unwissend. Für diese Leute ist die Suche im dunklen Zimmer nach der schwarzen Katze, die nicht drin ist, bzw. die Spekulationen, wo sie sein könnte und wie sie wohl aussieht und was sie vorhat, eine Wissenschaft.

Sowohl Islamkritiker wie Kirchenkritiker befinden sich in den Augen der Apologeten der jeweils anderen Seite nicht auf der Höhe des interreligiösen “Dialogs” und des nötigen Fachwissens. Interessanterweise verstehen sich aber die offiziellen Vertreter der beiden Monotheismen, so unvereinbar sie scheinen, bestens in der gemeinsamen Front gegen die Gottlosen. Das liegt wohl in der Natur der religiösen Toleranz. (Die Linken betrachte ich als Unterart eines monotheistischen Glaubensmonopols.)

Die Allianz der catholica mit Allah offenbart einige essentials, die man offiziell nicht ausspricht, die aber offenkundig sind. Der katholische klerikale Männerclub fühlt sich der Männerreligion Islam trotz Christenverfolgung in islamischen Ländern im patriarchalen Gottesbild im Innern verbunden.

Der Autor des Buches “Der heilige Schein” ist nicht der erste, der die unheilige Allianz feststellt. (Auch auf Widerworte haben”Allahs Alliierte” seit Jahren einen festen Platz.)

Aus einer Rezension: Außerdem werden durch Bergers Ausführungen unheilige Allianzen offenbar: die Nähe von extrem konservativen Katholiken und radikalen Islamisten. Was auf den ersten Blick als Widerspruch erscheint, erkläre sich durch eine wesentliche Gemeinsamkeit: eine Aversion gegen die Moderne und gegen den Liberalismus, und auch gegen die USA.

https://www.dw.com/de/kirchenmoral-ist-heiliger-schein/a-6265615

In der Frauenfeindschaft ist der katholische klerikale Männerbund, dessen Spitzen-personal aus vorwiegend Schwulen bestehen soll, der derzeit frauenfeindlichsten Männerreligion verwandt. Wenn die unheilige Allianz ausgelassen bzw. hier nicht ausdrücklich genannt wird, die sich gegen die, die weniger Glauben hat und ein Brennholz für die Hölle ist, richtet, fehlt das Kernthema, das die frauenfreien kath. Gottesmänner mit dem islamischen Männerrecht verbindet.

Dass es sich beim katholischen Klerus, dessen oberstes Kader die Kunde vom pädokriminellen Treiben nach acht Jahren sog. “Aufarbeitung” (grins) inzwischen auch erreicht hat – also die Chefetage einer weltweit vernetzten Organisation, die zu den bestinformierten der Welt gehört und wahrlich nicht an Informantenmangel mit Täterwissen leidet -, um einen Männerbund handelt, bei dem Frauen nur als untergeordnete Wesen im Dienst der Herren (im Namen des Herrn) vorkommen, darüber wundern sich Frauen wie Florin vom Deutschlandfunk bzw. Koranfunk, wenn sie dort so behandelt werden, wie Feministinnen es schon vor Jahrzehnten analysiert haben. Auch frage ich mich, wie lange es wohl dauert, bis man bei PI herausfindet, dass der Islam ein Männerrecht ist, ein von Männern erfundener, als Religion verkleideter Männergewaltkult.

Auch der Codes juris canonici (CIC) ist wie die Scharia ein reines Männerwerk, an dem keine Frau mitwirkte. Der klerikale Männerclub inklusive alle seine Frauenhasser und Kinderschänder hat die Sexualmoral für Frauen bzw. gegen Frauen definiert und als göttlichen Willen begründet, und wo immer die Kirche die Macht dazu hatte, mit Hilfe des Strafrechts umzusetzen gewusst. Das Verbot von Verhütung und Abtreibung, wie die Kirche es bis heute vertritt, hat auch nicht religiöse Systeme bzw. Diktaturen überdauert, wie den NS oder das kommunistische Rumänien, wo Geburtenkontrolle streng verboten war, bzw. die patriarchale totalitäre Art der Bevölkerungspolitik herrschte, wie die Kirche sie heute noch in linksfaschistischen Diktaturen wie Nicaragua durchzusetzen versteht. Die Verketzerung der liberalisierten Abtreibungsgesetze, die die Kirche mit Hilfe des Islam (der „Gott“ sprich patriarchales Recht zurückbringt nach Europa) rückgängig machen möchte, setzt sich fort als Diffamierung kinderfreier Frauen, die Züge von Lynchstimmung annimmt; wenn sie könnten…

Während die antifeministischen Bumsköppe die Frauen(emanzipation) für den Untergang ganzer Zivilisationen und Völker verantwortlich machen (bums schrums, was wackelt da im Kopf), die sich durch niedrigere Geburtenraten als die unterentwickelten Populationen auszeichnen, vrgl. PI

http://www.pi-news.net/2018/01/emanzipierte-frauen-sterben-aus/ und die Frauenrechte, die alle modernen Zivilisationen auszeichnen, ja ein Gradmesser der Zivilisiertheit eines Landes sind, ist die ungebremste Vermehrung in unterentwickelten Ländern das grösste Entwicklungshindernis.

Der Ausschluss der Frauen von Bildung und Beruf nach moslemischem Modell der Versklavung ist die Garantie der Bevölkerungsexplosion. Necla Kelek analysiert diesen Zusammenhang in der NZZ:

https://www.nzz.ch/meinung/nur-die-befreiung-der-frauen-kann-afrikas-bevoelkerungsexplosion-stoppen-ld.1337941

Die Bevölkerungsexplosion ist nicht zu stoppen ohne die sexuelle Frauenunterwerfung anzugehen. Aber die ist auch für westliche Bevölkerungsexperten tabu; und erst die sog. Islamkritiker, die bei PI gegen die Geburtenkontrolle als Frauenrecht anschnauben, wie der grobklotzige Bartels, der die Mord- und Moralkeule schwingt gegen geltendes Abtreibungsrecht, müssten doch die islamischen Vermehrungsmethoden ganz ohne jedes Frauenrecht auf Geburtenkontrolle schnalzend begrüssen. Wahrscheinlich geniessen sie es, was die Frauen angeht, nur die Folgen für ihre eigene westliche Existenz weniger. Die Zwickmühle, in die die Moralkeulenschwinger gegen Geburtenkontrolle sich selber manövriert haben, wenn es an die moslemischen Vermehrungsmethoden geht, die zwickt sie nicht mal, das Fell der Keulenschwinger ist so dick, das sie gar nicht merken, für und gegen was sie da um sich schlagen: gegen moslemische Demografie? Aber für deren westliche Konkurrenzierung?

Wettgebären mit einem Programm, das Vermehren mit Gewalt heisst? Das würde einen Grobklotz nicht stören, aber er müsste ja auch für die Eindämmung der Gewaltvermehrung plädieren, die nur mit Geburtenkontrolle in den Höllenlöchern der Welt zu haben ist. (Entwicklungshilfestop, wenn es keine staatliche Förderung der Geburtenkontrolle gibt, inkl. legale Abtreibung, was der Grobklotz aber als Mord verschreit.)

Die rechten Frauenfeinde erkennt man von weitem an ihrem Mordgeschrei gegen Abtreibung. In Ländern, in denen sie total verboten ist wie in islamischen oder lateinamerikanischen, würden sie es wahrscheinlich nicht lange aushalten und bald wieder zurück wollen in die Zivilisation, zu der auch die Emanzipation von archaischen Vermehrungsmethoden gehört.

Die linken Frauenfeinde, die behaupten, Frauenrechte zu verteidigen, erkennt man sehr schnell an ihrer Islamophilie; sie haben sich mit den den moslemischen Primitivkulturen inklusive Massen-vermehrungsmethoden gegen den Westen verbündet, Frauenrechte und die Aufklärung aufgegeben, d.h. sie geben ihre Islamophilie als Antirassismus aus. Ein Modell dieser intellektuellen Verrottung ist der linksintellektuelle Buruma, der gegen die islamverfolgte Dissidentin Hirsi Ali pöbelte, was von Pascal Bruckner brillant beantwortet wurde. Diese ältere Auseinandersetzung ist immer noch aktuell – die Aufklärungsverächter und Frauenentrechter sind immer noch dieselben.   Sie werden auch nicht verschwinden in weltverbesserten Zeiten, sondern in immer neuen Kleider immer wieder auftreten.

Heute kommt die stärkste Bedrohung der Frauenrechte vom Islam, der keine Menschen-rechte kennt. Und auch auf seiten seiner linken Kollaborateure werden sie verraten. Die vermeintlichen Verteidiger der universalen Menschenrechte hofieren eine totalitäre Religion und foutieren sich um die Frauenrechte, die sie angeblich vertreten; im Namen der „Religionsfreiheit“  tolerieren sie den Rückfall in die Barbarei und fallen den Islam-kritikern in den Rücken.

Auf der anderen Seite, im rechten Lager der Islamisierungsgegner, sind Frauenrechte eh ein rotes Tuch, die Frauenfeindschaft hat dort Tradition;  Frauenhass wirkt wie Viagra für die gefühlt emanzipationsgeschädigte Männlichkeit. Er entlädt sich in sexistischen Rülpsern und Vergewaltigungsfantasien Marke van Creveld&co  und kulminiert in den moralischen Blähungen von echten Ethikspezialisten wie dem Zotenzombie Pirincci, die sich gegenseitig in der Ansicht bestärken, dass auch europäische Frauen für die Folgen der  Bevölkerungsexplosion der afrikanischen Primitivkulturen und die demografische  Zeitbombe aus den Brutstätten des moslemischen Männergewaltrechts hinzuhalten und die Geburtenrate der Invasoren gefälligst zu konkurrenzieren haben, was allerdings nur funktionieren würde, wenn die westlichen Frauen demselben sexuellen Gewaltrecht unterworfen würden wie die Frauen im islamischen Stoffkäfig (also den demografischen Methoden, die man bei der Jungen Freiheit als „vitale Vermehrung“ umschwärmt).

D.h. die Herrschaften brauchten  also zur Verwirklichung ihrer Träume von der alten Herrenfreiheit zur „vitalen Vermehrung“ die Einführung des Schariarechts für Frauen plus die Restauration der kath Moraltheologie als Fundament der Gebärgesetzgebung,      Da finden sich die Kinderfreunde.   

https://www.tagblatt.ch/schweiz/kinderzwangsehen-nehmen-zu-ld.1105423

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https://www.welt.de/print-welt/article206640/Krieg-gegen-die-Frauen.html (Hirsi Ali)

Judith Görs: Männer und ihr blanker Hass:

https://www.n-tv.de/leben/Der-Krieg-der-Incels-gegen-die-Frauen-article20426361.html

 

 

 

 

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