Abu Hamza zu Gast bei Freunden

Einladung der deutschen Freunde ins Schweizer Paradies

nach der Volksabstimmung für das Minarettverbot (nebelhorn 2009):

Eine Moslemdemo in Bern – mit Abu Ammar statt Abu Hamza 11.12.09

11.12.2009 BaZ: Schweizer Moslems werden morgen Nachmittag in Bern gegen das Minarett-Verbot demonstrieren. Es ist nicht die erste Muslim-Demo vor dem Bundeshaus.

Empörung trieb die Muslime schon einmal auf die Strasse

schreibt die Basler Zeitung und meint damit die Empörung der Schweizer Moslems, die vor dem Bundeshaus demonstrierten für Religion vor Demokratie, gegen die die dänischen Mohammed-Karikaturen;  Empörung über Meinungsfreiheit.

Gezielt sieht das Basler Sprachrohr der Islamlobby, dessen Redaktion vor der Moslemmasse mit dem Kopf zu Boden geht, über das Programm der  verfassungs-feindlichen Attacke hinweg.

Auch von den neuerlichen Drohungen des Islamofaschisten aus Deutschland gegen die Schweiz weiss die Kollaborantenclique nichts. Sie nennt die Demo mit dem  anti-demokratischen Aufruf „Friedlicher Protest im Februar 2006.“

Für das Männerhaus der Basler Meinungsmonopolredaktion  ist auch die Einführung und Praxis der Scharia in der Schweiz friedlich. Frauen-Einsperrung ist besonders friedlich, weil sich die Frauen am wenigsten unfriedlich wehren.

BaZ: Entrüstet waren viele Muslime auch vor ein paar Jahren, nachdem eine dänische Zeitung Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte. Am Nachmittag des 11. Februar 2006 protestierten auf dem Bundesplatz in Bern etwa 1000 Menschen mit Transparenten sowie in Reden und Gebeten gegen die Verunglimpfung Mohammeds. Zur Kundgebung aufgerufen hatte eine Vereinigung von Muslimen aus Biel. Die friedlich verlaufene Demonstration war in der muslimischen Gemeinschaft umstritten gewesen. COIS-Präsident Afshar bezeichnete sie als falsche Antwort. Wichtiger seien das Gespräch und der Dialog.

Abu Hamza alias Vogel: «Das wird ein Erdbeben auslösen» (20minuten)Akt. 11.12.09

Der islamistische Prediger Pierre Vogel findet das Einreiseverbot in die Schweiz eine : «Unverschämtheit». Im Interview mit 20 Minuten gibt er sich kämpferisch.

Hier kann man eine Boxernase angucken. Ein Faschislamist aus Deutschland droht der Schweiz!  Mit der „ganzen arabischen Welt“, in der Hitler noch immer zu den beliebtesten Figuren gehört.

Er werde das in die ganze arabische Welt tragen

20minuten: Jonas Montani, Sprecher des Bundesamtes für Migration (BFM) bestätigte am Donnerstag zu einem Bericht von «10vor10», dass Vogel aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nicht in die Schweiz einreisen darf. Das BFM habe gemeinsam mit der Fremdenpolizei der Stadt Bern eine Lagebeurteilung vorgenommen und sich gestützt auf diese Lagebeurteilung und auf geltendes Recht für eine Einreisesperre entschieden, sagte Montani. Gemäss Artikel 67 des Ausländergesetzes könnten Einreisesperren verfügt werden, wenn Personen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstossen hätten oder diese gefährdeten.
Sollte Vogel trotzdem einreisen, werde er von der Fremdenpolizei unverzüglich weggewiesen. Vogel, der sich auch Abu Hamza nennt, hätte am kommenden Samstag in Bern an einer Demonstration gegen das Minarett-Verbot auftreten sollen. Der ehemalige Profi-Boxer ist ein zum Islam konvertierter muslimischer Prediger, der sich auch über Videos im Internet äussert.(ap)

Ob Calmy-Rey jetzt nur noch in Burka auf Reisen geht und vor UN-Diktatoren um Gnade fleht? Und Widmer-Schlumpf erneut die EU für die Schweizer Verfassung um Verzeihung bittet? Ex-Bundesrätin Dreifuss könnte sich schon mal bei der Hamas für die Existenz Israels entschuldigen und der Club Helvétique sollte sich in Berlin doch gleich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemühen. Um Bruder Abu Hamza noch näher zu sein (von der französischen ist abzuraten, das könnte ins Auge gehen).

Vielleicht erreicht Ramadanförderer Jean Ziegler in Genf via UN-Menschenrechtsrat noch eine Last-Minute- Bewilligung für den Auftritt in Bern, damit der Frauenkontoll-experte aus Deutschland sich nicht wie ein Jude in der Schweiz „abgeschlachtet“ fühlt. Sein Landsmann Prof. Schulze könnte sich seiner annehmen und den Schweizern klarmachen, was für ein Folterschmerz das sein muss für Abu Hamza, die Schweiz nicht mit Germanislam anreichern zu dürfen. Er kann vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg klagen.

Vielleicht zahlt die Schweiz diesem Typ wie schon dem Hani Ramadan, der auch nicht Schariaunterricht geben durfte an Schweizer Schulen, eine Entschädigung in Höhe von sagen wir 60 000 bis 100 000.-  SFR, zusätzlich ein Schmerzensgeld nach einem bei Schulze in Auftrag gegebenen Gutachten in Höhe der durchschnittlichen Lösegeldsummen für Schweizer Geiseln im friedlichen Islamischen Ausland.

Die deutschen Medien hätten damit auf Jahre hinaus einen Dauerschmalzbrenner wie Guantanamo. Im Sinne von: In der Schweiz werden Moslems gefoltert. Sie leiden nach Prof. Schulze, dem bekannten Experten für muslimische Gefühle, an unerträglichen Schmerzen, nachdem sie an der Grenze wie jüdische Flüchtlinge abgewiesen werden durch Einreiseverbot, was ein Verstoss gegen zwingendes Völkerrecht ist. Es handelt sich um eine psychische Folter, die laut Prof. Schulze körperliche Schmerzen hervorruft, die zum Selbstmord des Gefolterten führen können und zahllose Menschen mit in den Tod reissen. Der Israelitische Gemeindebund sollte dem Bundesrat empfehlen, die Moslemverfolgung  in der Schweiz ab sofort einzustellen.

Wenn ein aufhaltsamer grössenwahnsinnig islamofaschistisch aufgeblähter Bursche aus Deutschland an den Grenzen der Schweizer Demokratie aufgehalten wird, entwickelt er eine Art Führerbunkerpathologie und will  dem Land, das ihn nicht schätzt, gleich den Untergang bescheren.  Entweder Heil Sieg für die Faschisten oder das ganze Land soll dran glauben, so die hier sich austobende Mentalität des in Deutschland etwas besser angekommenen Grössenwahnsinnigen mit den Gossenmanieren, der das legale Verbot in unverfrorener Anspruchshaltung als „unverschämt“ beschnaubt, – so etwas sei ihm noch nie passiert. Da kann man nur sagen, dann wird’s aber höchste  Zeit, dass der Bursche eine Lektion bekommt. Wenn ihm dann der Schädel brummt, so er das nicht begreift, kann Prof. Schulze ihm ein Foltergutachten schreiben, da die islamkriecherischen Kabarettisten dazu unfähig sind.

Im übrigen ist das Verbot keine wirkliche  Sperre für den „Islamismus“, denn der befindet sich längst drin im Land und nennt sich Islam, und anstelle des deutschen Vogels hat die Schweiz längst einen Ersatzmann, den hauseigenen Konvertiten Abu Ammar, alias Nicolas Blancho, der sich heute „Imam“ nennt , jener angehende „Jusstudent“, der sich 2006 noch auf den wahren Dschihad vor bereitetete und der die Scharia als das ideale Recht auch für die Schweiz betrachtet, nach dem Motto der von ihm organisierten Demo vor dem Bundeshaus:

Religion geht vor Demokratie. Sprich Scharia geht vor Schweizer Recht. Vgl.>Dhimmensionen der Dhimmköpfe,

Heute nennt er sich Imam Abu Ammar. Es geht auch ohne den deutschen Vogel weiter mit dem Programm der Islamisierung. Gemäss Islampartei-projekt aus dem Tessin.

Mit Abu Ammar hat die Schweiz einen vollumfänglichen Ersatz für Abu Hamza (dessen Namensvorbild ist das Lieblingsmonster der Briten, Abu Hamza mit der Eisenkrallenhand, für den die Briten Tiere sind).

Das alles hat nichts mit dem Islam in der Schweiz zu tun. „Extreme“ gibt es laut offizieller Version der Dhimmipolitik nur im Ausland, Swisslam ist friedlich. Friedlich wie die Fraueneinsperrung in Stoffkäfige, friedlich wie das Prügelrecht eines jeden Moslemmannes nach Koran, friedlich wie die Zwangsehen mit Vergewaltigungslizenz, die zahllos und straflos verbreitet sind in der Schweiz nach Schariarecht, offiziell anerkannt von der Asylrekurs-Kommission, wenn sie im Ausland vollstreckt worden sind ist durch Eheschliessung in Abwesenheit der minderjährigen Braut. Auch die zahllosen Heiraten mit Importbräuten werden in der Schweiz nicht strafverfolgt. Der Verstoss gegen den ordre public – kein Thema für das EJPD. Auch nicht für die Aussenministerin. La sharia n’existe pas pour Madame.

Morgen demonstriert der friedliche tolerante Islam wieder friedlich für die  Religion statt Demokratie. Statt Abu Hamza gibt’s morgen Abu Ammar.

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Anm. 2010: Das Einreiseverbot war nur vorübergehend, der Islamprophet aus Deutschland durfte dann später doch einreisen zum Seminar in Disentis. Dort wurden die Schweizer Reporterinnen von den Frauenprügelexperten von der Veranstaltung im Schatten des Klosters von Disentis vertrieben. (siehe den Bericht in 20 minuten: „Frauenprügler herzlich willkommen“ und

> Frauenschlagen im Schutz des Islam und der Kreis-Kommission (nebelhorn)

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