Kriecher sind gefragt, Kritiker werden verjagt

Aus dem Islam-Kosmetiksalon der Friedrich-Ebert-Stiftung

Schönschreiberin Schirrmmacher von der Deutschen Eveangelischen Allianz (mit dem Islam?) interpretiert die Dschihadreligion im Sinne der islamophilen Appeaser einfach um und biegt sich das gewaltträchtige Vorbild des Propheten nach dem Wunschdenken der Dhimmis zurecht, die nicht wissen und wahrhaben wollen, was im Koran steht und was verbindlich ist für die Gläubigen. Die Friedrich Ebert-Stiftung als Sprachrohr der dt. Islamlobby, bietet mit dem „Berlin Forum for Progressive Muslims“, angeblich auch „Denkern, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen“, ein Forum. Islamkritiker  sind nicht darunter. Was hier stattfindet, ist das Schönreden des Islam, als kritisches Denken verkauft, als wäre an der Forderung nach einer historisch-kritischen Methode der Islamforschung irgendetwas neu. Wie Christine Schirrmacher die Islamquellen so  „interpretieren“ will, dass die Taten und Worte des Propheten sowie die Mordaufrufe des Koran keine mehr sind, verrät sie leider nicht. Sie will aus der Dschihadreligion eine Friedensbotschaft machenund den verdummten Dhimmis weismachen, dass alle Islamgläubigen den Islam bisher missverstanden haben, wenn sie die Worte und Taten des Propheten als Vorbild nehmen. Das ganze Vorhaben ist einer der vielen Versuche  einer politisch korrekte Geschichtssschreibung und Islambereinigung, Sprachregelung und Koran-Tabuisierung. Der Koran soll nichts mehr mit dem zu tun haben, was drin steht. Kuffar müssen die Aufrufe zu ihrer Vernichtung nur richtig verstehen! Als seien sie allesamt nicht so gemeint wie der Prophet es gelehrt und vorexerziert hat. Hat der die Juden von Medina etwa  irrtümlich massakrieren lassen, aus einem Missverständnis des Islam heraus? Oder soll das Vorbild ein Missverständnis sein? Ch. Schirrmacher weiss, wie der Prophet es wirklich gemeint hat und warum alles, was er gesagt und getan hat, nicht wörtlich zu nehmen ist, sondern von seinen Anhängern lediglich falsch verstanden wurde. Die Friedrich-Ebert-Stiftung als Kosmetiksalon des Islam.
http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4572

Vgl. dazu den Artikel des österreichischen Polizeipräsidenten Ellinger, der Klartext redet und die Verschleierungen aus dem Modesalon der Islam“interpreten“ nicht mitmacht: http://europenews.dk/de/node/48828

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In der Baz (Basler Zeitung) von heute 26.10.11 wird wieder mal der „demokratische Kern“ (!) des Islam entdeckt (welcher bloss?!) und Gutmensch Gysling erzählt, dass die Islamisten in Tunesien das Rennen gewonnen haben (d.h. auf den abgefahrenen Zug der Protestbewegung aufgesprungen sind), weil der Islam „sauber“ geblieben sei (!!!). Herr Gysling
muss dann im Verlauf des Interviews zwar zugeben, dass die Islamisten sich auf dem Buckel der Frauen etablieren werden, aber die Frauenversklavung ab ovo beschmutzt den sauberen Islam nach Gysling offensichtlich nicht.

Es gab genügend Hofberichterstatter, die nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von einer sauberen NS-Führung schwärmten. Schliesslich gehörten ja die grossen Säuberungen zu ihrem Programm. Auch das Programm der Islamisten verspricht eine total saubere Welt. Islamkritiker haben dort nichts zu suchen. Und das rein islamische Eherecht reinigt die Umma von allen Verunreinigungen durch EhebrecherInnen oder von unsauberen Verbindungen mit den Kuffar. Das alles reicht aber nicht, um das rechts-extreme Progamm des Islam zu disqualifizieren. Auch die sauberen Zwangsheiraten sind nichts, was die Schmuddelonkel der Islamophilie auf die Idee brächte, dass es sich hier um die schmutzigsten Händel des Frauenverkaufs handelt. Frauen-Verschacherungen und Kinderehen scheinen die Reinheit des Islam nicht zu beeinträchtigen, oder was ist gemeint mit den „sauber“ geliebenen Islamisten? Dass sie in London keine Gelegenheiten hatten, Steinigungen durchzuführen? Aber es gibt schon Tausende von Zwangsehen in diesem Kuffarland und anderen, im Haus des Krieges.

Das blütenweisse Religionsrecht inklusive Prügel und -Vergewaltigungslizenz hält Einzug in die Demokratien. Die Kuffar, die laut Allah aus Affen und Schweinen bestehen,  unterwerfen sich reihenweise freiwillig (alle Eroberer können auf Scharen von willigen Helfern zählern, auch im Westen nichts Neues).  Die Kuffarjustiz hat offensichtlich nichts dagegen einzuwenden, dass sie aus Affen und Schweinen besteht, sie schlägt nur zu, wenn sich jemand über die  hündische Servilität der gegen Islamkritiker zuschnappenden Kreaturen lustig macht. Witze verboten, Anstiftung zum Lachen ist strafbar.
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Auch in der NZZ machen die islamophilen Scharfschützen wieder mobil gegen Islam-Kritiker, genannt „Scharfmacher“, die vor der Wiedererstarkung des Islam gewarnt haben. Auf einen Martin Woker, der dort  erklärt, „Jene Scharfmacher und Analysten, die seit Jahr und Tag Islam und Demokratie als unvereinbar darstellen, sind nicht länger gefragt“, (http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/arabische_missverstaendnisse_1.13078521.html) folgt sogleich der nächste Streich: „Keine Angst vor Islamisten“, lautet die onkelhafte Ermahnung eines „ach“ (A. wie A.) an die Adresse aller Warner vor der kommenden Islamrenaissance, so als wüssten die Islamkritiker nicht, wovor sie gewarnt haben, und was nun – während die Islamschwärmer noch von arabischer Demokratie faseln –  eingetreten ist. Aber je stärker der Islam wird, desto heftiger wird die Abwehr gegen Islamkritk in den Dhimmiländern Europas, wo der Islamismus zum „gemässigten Islam“ avanciert. Je mehr er vorrückt, desto „gemässigter“ wird er in den Islampropagandablättern. Der Siegeszug des Islam gen Westen wird begleitet von den Chören der Jubeldhimmis, die ihm gehorsam vorauseilen. Dass die BaZ ausgerechnet einen Islamignoranten heranzieht, um den islamischen Frühling zu „interpretieren“, liegt auf der Linie der Dhimmimedien, die  den Siegern ihren Tribut errichten, als hätten die die Wahlen in der EU gewonnen.

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Nicht alle Journalisten machen diesen kläglichen Kotau vor den islamischen Siegern.  In der Sendung „Titel Thesen Temperamente“ der ARD stellte Dieter Moor eine tunesische Filmeacherin, Nadja El Fani, vor, die in Frankreich lebt und von den Islamisten bedroht wird. Eine Sendung ohne die übliche Schönschleimerei, ohne Verharmlosung  der wütenden islamischen Horden, vor denen schon Taslima Nasreen flüchten musste (um darauf von dem sauberen Ulrich Müller-Burkhard angepöbelt zu werden, sie mache sich nur wichtig und sei gar nicht verfolgt. Mobb as mob can).

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Arabischer Herbst

http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,xnah9odxthrkybut~cm.asp
22.10.11

Wie Islamisten Kulturschaffende in Tunesien attackieren /
Sendeanstalt und Sendedatum: WDR, Sonntag, 23. Oktober 2011

Das sind die sauberen Islamisten von Gysling. Auch „ach“ in der NZZ muss „keine Angst“ vor Islamisten haben, denn die Anpasser und Duckmäuser vom Dienst, die schon immer wussten, dass der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern der „Fundamentalismus“ nur eine Folge des westlichen Faschismus und Imperialismus sei (wie „ach“ in der NZZ den Bernard Lewis nachplapperte, der aber seinerseits im Alter von seiner Islam-Apologetik ein wenig abrückte), werden ja nicht verfolgt. Ein jeder Schweizer Schariaschönschreiber kann risikolos in Tunesien herumreisen, eine Nadja el Fani kann das nicht im sauberen Islamland.

(…) In den vergangenen Monaten häuften sich Angriffe der Islamisten auf Künstler und Kulturschaffende, die sich für freie Meinungsäußerung einsetzen. Erst vor kurzem löste die Ausstrahlung des preisgekrönten Zeichentrickfilms „Persepolis“ im tunesischen Privatsender Nassma-TV gewaltsame Proteste aus.

Gewalt gegen „Persepolis“

„Persepolis“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Cartoons der Iranerin Marjane Satrapi. Sie beschreibt die iranische Revolution 1979 aus der Sicht eines kleinen Mädchens, das mit seinem Freiheitsdrang aneckt. Besonders erzürnt waren die Islamisten über eine Szene, in der Allah bildlich dargestellt wird – in den Augen strenggläubiger Muslime eine Gotteslästerung.

Nach der Ausstrahlung zogen Tausende Demonstranten durch Tunis. Gewalttätige Horden griffen das TV-Gebäude an, bewarfen schließlich das Haus des Sendechefs Nabil Karoui mit Tränengaskartuschen und setzten es in Brand.
Todesdrohungen gegen Filmemacherin

Bereits im Juni war die tunesisch-französische Filmemacherin Nadia El Fani Ziel heftiger Attacken. Bei der Uraufführung ihres Dokumentarfilms „Secularism Inch’allah“ stürmten 150 Salafisten den Kinosaal in Tunis, um die Vorstellung zu verhindern. Es folgten Todesdrohungen auf Facebook und anderen Internetseiten islamischer Fundamentalisten.

Nadia El Fani stellt in ihrem Film die Frage, ob Gesellschaft und Menschen in Tunesien bereit sind für eine säkulare Verfassung mit klarer Trennung zwischen Religion und Staat. Sie hatte die Dreharbeiten noch vor der „Jasmin-Revolution“ begonnen und nach dem Sturz des Diktators Ben Ali fortgesetzt.

Der Film wird jetzt auf dem Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm erstmals einem internationalen Publikum gezeigt.

Inzwischen ist es Nadia El Fani gelungen, ihn im Internet gratis zugänglich zu machen. Sie finden den Link auf dieser Seite in der Rubrik „Externe Links“.

Wahlen in Tunesien

„Die Angriffe gegen Künstler und Kulturschaffende sind nur die Spitze eines Eisberges. In den letzten Monaten haben sich die Auseinandersetzungen über die zukünftige Rolle des Islam in Tunesien verschärft. Am 23. Oktober sind die Bürger aufgerufen, eine Verfassungsgebende Versammlung zu wählen. Sie soll innerhalb eines Jahres die Weichen für einen Neuanfang stellen. Mehr als 100 Parteien und über 200 Unabhängige kandidieren. Laut Umfragen hat die islamische Nahda-Partei die größten Chancen. Sie könnte rund ein Viertel der Stimmen auf sich vereinen. Zwar gilt sie als gemäßigt, dennoch fürchten Kritiker einen Rechtsruck.“

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Ob die ARD nach dem Sieg der sauberen Islamisten noch solche Sendungen erlaubt? Die „seriöse“ Zürcher Zeitung und die BaZ schlagen sich eilig auf die Seite der Sieger und bescheinigen den lupenreinen Islamisten ihre demokratischen Wurzeln (BaZ) und das Zeug, „aus Untertanen mündige Bürger werden zu lassen“ (O-Zon Ton NZZ). Vielleicht durch Verzicht auf den Koran? Oder wie sollen aus Islamunterworfenen mündige Bürger werden? Vielleicht will die NZZ sagen, Islam heisst Frieden, Freude  und Befreiung.

Dieter Moor ist einer der wenigen Journalisten, die beim Islam von „Rechtsruck“ sprachen, während der Mainstream der Hofberichterstatter immer nur die Islamkritik als „rechts“ diffamierte und den rechtsextremen Islam als „moderat“ u. drgl. verklärt.

Die Wahlen haben inzwischen stattgefunden, Gewinner sind die sauberen Islamisten. Die europäischen Opportunisten beeilen sich, sie umzufriesieren und zu lupenreinen Demokraten zu stilisieren. Die von den tunesischen Demokraten geforderte Trennung von Religion und Staat findet nicht statt. Verlierer sind diese Demokraten, die eine Koalition mit den Islamisten immer strikt abgelehnt haben, gewusst warum. In den Medien der Islamlobby sitzen die Scharfmacher gegen die Demokraten, die „nicht mehr gefragt“ sind. Bei den Islamisten waren sie freilich nie gefragt. Auch bei den Medien der Islamlobby von Tat bis NZZ waren sie nicht gefragt. Gefragt sind die Islamschleimer.

Nach Woker&-Konsorten gehören die Demokraten, die die konsequente Trennung von Religion und Staat auf ihr Programm schrieben, also zu den Scharfmachern.
Die Filmemacherin Nadja el Fani, gehört dann wohl auch zu den „Scharfmachern“, gegen die die NZZ zu hetzen beliebt. Wie schon gegen Hirsi Ali, die schon 2005 in der NZZ nicht gefragt war, da sie „Lügen“ über den Islam verbreite.

Wo die Kritiker verfolgt werden, sind die Kriecher gefragt.

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