Das Feindbild des malestream

Zur moralischen Aufrüstung des Fjordmannentums wider den Untergang des Abendlandes durch die „Feminisierung“ (2008)

Es brauchte eine Weltreligion der Geburtenkontrolle. Aber der malestream geht  in eine andere Richtung. Das gute alte Patriarchat, das von der Frauenbewegung angekratzt wurde, macht wieder mobil gegen die Frauen, die nicht soviel gebären wollen wie sie sollen.

Auch unter Islamkritikern ist die konservative antifeministische Aufrüstung  voll im Gange. Wer da gedacht hat, mann bekäme langsam kalte Füsse unter der Bedrohung Europas und der westlichen Demokratien durch ein atavistisches Rohpatriarchat und würde vielleicht angesichts der Expansion des  islamischen Männerrechts die frauen-feindlichen Positionen überdenken, von deren Auswirkungen man nun selber bedroht wird, irrt. Das Gegenteil ist der Fall. 

Im Schatten Allahs werden die Schrauben wieder angezogen, die mit dem neuen Ehrecht und der Liberalisierung der Abtreibung etwas gelockert wurden. Auch unter Islamkritikern wird der Ruf nach mehr Frauengehorsam, genannt alte Werte, laut und lauter. Man will jetzt nichts mehr davon hören, wovon man noch nie etwas hören wollte, es soll nun endlich Schluss sein mit der Rede von weiblichen Opfern männlicher Gewalt – das einzig wahre Opfer ist nur der Mann. Und zwar als Opfer des Feminismus. Ein Erniedrigter und Beleidigter, ein westlicher Mullah des Maskulinismus. So tönt es aus den Röhren nicht nur der alten Frauenfeinde, die schon immer der Meinung waren, dass Frauenrechte nichts als Männerhass sind. Nein, auch kritische Köpfe, die den Islam als grösste Gefahr erkannt haben, rüsten auf gegen Frauen. 

An der Bevölkerungskonferenz 1994 von Kairo trafen sich drei starke Formationen eines alten Fruchtbarkeitskults. Eben jene, die sich im Dialog oder in der Rhetorik der „Integration“ mit dem Islam verbünden und ihm das intellektuelle Kopfgeld zahlen, allesamt mit starkem Kollektiv-Appeal und alle von tiefem Misstrauen gegen individuelle Abweichungen von der Orthodoxie, als da waren: Die Vertreter der Linken, des Vatikan und des Islam – sie waren sich dort alle einig gegen die Frauen, die für Geburtenkontrolle in der Dritten Welt eintraten.

Für die linken Rechtgläubigen war das „Genocid“, für die anderen Gottlosigkeit. Der Kult der Gewaltvermehrung ist immer noch ungebrochen, auch wenn die Linke sich aufgeklärt gibt. Die Multikulti-Religion, ein männlicher Gewaltkult, Gewalttoleranz unter dem Deckname des Minderheitenschutzes, löscht auch die weiblichen Individualrechte aus, welche überall die Voraussetzung jeder humanen Entwicklung sind. Die Machogewalt des Islam scheint ja ein wahres Lebenselixier für die Linke sein, die in den kriminellen Jugendbanden ihre neue revolutionäre Klasse erblickt und einen Massenmagneten wie dem der Kaaba zu vermissen scheint. Die wütenden Reaktionen von dieser Weite auf alle, die den linken Leuten die alte Lust an der Kriminellenfreiheit und die neue Freude an der Ausländergewalt verderben wollen, macht deutlich, dass die individuelle Menschenwürde, wie das Grundgesetz sie noch artikuliert, gegenüber dem Kult der Gewalt, der sich als „Recht“ ausgibt, längst dem ,Recht des Stärkeren gewichen ist.

 Unverhohlene Bewunderung für die islamische Hordengewalt, für kriminelle Schlägerbanden als Vorhut des männlichen Kollektivgewaltrechts der Scharia, offenbart ein mehr weniger offenes Einverständnis mit dem demografischen Eroberungsprogramm des Islam, wie ihn nur eine ebenfalls totalitär imprägnierte politische Glaubensrichtung aufbringen kann. Der Islam ist keine Bedrohung in den Augen der Linken, sondern ihre Hoffnung.
 
Dagegen kommt keine Vernunft mehr auf. Das ist die geballte Macht der Anti-Aufklärung, die jetzt Oberwasser hat, nicht nur im Islam, aber dank dem Islam. Auch die Brüder im Religionsdialog glauben wieder rasch oben schwimmen zu können auf dieser Welle, in der ebenso untergehen dürften wie die Ungläubigen, gegen die man doch zu gern wieder den Blasphemieparagraphen aus der Versenkung holen würde.
 
Jetzt wird ein Aufwasch gemacht mit der Aufklärung, jetzt geht alles bachab, was in Europa an Menschenrechten auch für Frauen nur mit Mühe an Boden gewann. Nicht nur gegen rechte Antifeministen, auch gegen linke Machos wurde es erkämpft, die immer alles als „bürgerlich“ diffamierten, was sich nicht „Klassenkampf“ nannte.
 
Es ist bekannt, dass In Kriegszeiten der Gewaltpegel allseits ansteigt. Da sind Sündenböcke gefragt. Jetzt hören wir dazu wieder von rechter Seite, dass Feminismus, also der Kampf für Frauenrechte, schädlich ist, ja ein Grundübel, die Ursache der Ohnmacht Europas und der „Schwäche der westliche Männer“ gegenüber dem Islam. denn “die Feministinnen” haben die Männer entmannt (männerfressende Ungeheuer der Urzeit, Drachen und Schlangen), nun sind die tapferen Wikinger nicht mehr in der Lage zur Verteidigung Europas. Also sprechen die Fjordmänner, die die fatale Lage Eurabias beklagen und die Feministinnen dafür anklagen.

Die Frauen haben die Gesellschaft verdorben durch die Frauenrechte, so die Botsdchaft aus dem Norden, wo es zuviel Frauenrechte gibt für Fjordman. Das ist nicht gar so neu, schon im Mittelalter war die Ursache aller Übel weiblich. Und auch nachdem Deutschland in Schutt und Asche gelegt war dank einem Männerbundregime, sollen es die Frauen gewesen sein, aus deren Schoss das kroch. Die auch bei links beliebte Legende hält sich bis heute auch unter rechten. (Die Mütter sind schuld, heisst die linke Version, sie sind nicht gleich genug)

Auch im Islam ist nichts so verderblich für die Umma wie die Frauen, die nicht gehorchen. Da sind die Fjordmänner mit den Mullahs in guter Gesellschaft. Hier spricht die Elite der abendländischen Geisteswelt:

http://www.unmoralische.de/christlich.htm Fjordman reiht sich da nahtlos ein in diese illustre Reihe.

Die Frauenfeindlichkeit auch unter konservativen Islamgegnern verrät etwas über die Attraktion islamischer Werte für westliche Manner – wie das Vergewaltigungsrecht in der Ehe, Polygamie, Pädophilie, weibliche Gehorsamspflicht und Scheidung ohne alle Folgen für den Mann, oder wie darf man die vorauseilende Kapitulation und den Kotau vor dem Islam verstehen? Das Phänomen des Kotaus vor dem Recht des Stärkeren, der Herren-macht von morgen, ist offenkundig. Es ist nicht nur unter Linken verbreitet, wo es inzwischen die Leitideologie ist, aber dort ist die Diskrepanz zum Projekt Aufklärung, das die Linke für sich reklamiert, besonders absurd. Frauen, die von Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen und nichts gegen die Liquidierung aller Frauenrechte durch das islamische Männerrecht einzuwenden haben, sind mit Recht als das zu benennen was sie sind. Entweder dumm bis an die Schmerzgrenze wie Claudia Roth oder so korrupt wie die Täterschützerinnen vom Juristenfach, die wissen, was sie sagen und wem sie sich damit anbiedern. Nur: Auch die dümmsten Kälber haben nicht selber verursacht, was sie so unterwürfig tolerieren: die islamische Männergewalt, die nicht wegen der europäischen Frauen sich derart ausgebreitet hat in Europa – das Projekt Eurabia, das Bat Ye’Or beschreibt und das Fjordman ihr nachschreibt, war ursprünglich manmade, es wurde ausgeheckt in den internen EU-Zirkeln, die nach dem Ölschock von 1973 ihren Pakt mit dem Islam geschlossen haben – ganz unter Ausschluss von Frauen. Oder war das Frau Genscher zusammen mit den Harems der Ölscheichs?

Frauen haben die massenhaften Zuwandererströme nicht hereingeholt nach Europa, es hat dazu nie eine Volksbefragung mit weiblicher Mehrheit gegeben– das Ergebnis der Volksabstimmung in der Schweiz vom Jahr 2006 in Sachen Asylgesetz, wo offensichtlich auch die weibliche Mehrheit für die Verschärfung des Gesetzes gestimmt hat, besagt etwas anderes als die Fjordmansche Pauschalschuldzuweisung für die Islamisierung an die Adresse von Frauen. (Anm. 216: Das war noch vor der CH-Minarett-Initiative, deren Ausgang ebenfalls mehrheitlich von Frauen bestimmt wurde.)

Immer wenn die politische Männermacht den Karren in den Dreck gefahren hat, sind es die Frauen, die nicht nur als Trümmerfrauen der Männergeschichte gefragt sind, sondern auch als das Grundübel herhalten müssen, dass die Katastrophe verursacht haben soll, wie es das bis heute beliebte Märchen von der letzten Wahl vor der Machtergreifung 1932 besagt, obwohl auch beim Anteil der NSDAP-Wähler wie bei allen Rechtswählern die Männer dominierten. Es gab bekanntlich keine weibliche Mehrheit im Reichstag für das Ermächtigungsgesetz, so wenig wie eine für den Pakt mit dem Islam, das Projekt Eurabia, Öl gegen Islamisierung. Oder beherrschen die Frauen schon das Ölgeschäft? Stellen sie global die Wirtschaftsmacht?

Fjordman könnte ja noch herausfinden, das Gesundheitswesen habe die westlichen Männer geschwächt, weil es sie zu alt werden lässt und zu sehr verzärtelt? Oder was wäre noch alles denkbar? Dass sie sich zu sehr mit Fussball befassen statt mit dem Islam? Oder wie wäre es eigentlich mit der Pornografie, die in Schweden doch so florierte, bis man ihre gänzliche Liberalisierung aufhob, weil das Gerücht, sie sei ein Ventil zur Verhinderung von Sexualdelikten, sich als haltlos erwies und die Zahl der Vergewaltigungen anstieg statt abnahm, eben wegen dem „Ventil“, das der Entfesselung des Sexualdelinquenz grünes Licht gab.

Vielleicht ist die obsessive Beschäftigung westlichen Männer mit Pornographie, in der ein grosser Teil ihrer Energien absäuft, eine bessere Erklärung für ihre „Schwäche“ als schlicht “der Feminismus“? Und überhaupt – seit wann ist denn Europa so feministisch? Leben wir vielleicht in einer Gynäkokratie? Mir völlig neu. Selbst der höchste Frauenanteil in den EU- Parlamenten ist immer noch weit noch geringer als die Männerpräsenz in der Politik. Also was soll’s? Es ist die gute alte Gynäphobie, die vom Islam Verstärkung bekommt. Und die Schwäche vieler Männer für islamische Sitten, die ihnen besser zu gefallen scheinen also die verhassten Frauenrechte auf sexuelle Selbstbestimmung die der Feminismus erkämpfte. Man möchte doch endlich wieder in die guten alten Zeiten vor der Frauenbewegung zurück, als es noch keine Frauenhäuser gab, nicht wahr, und mann die frau noch straflos verprügeln durfte wie im Koran. Auch die Vergewaltigung in der Ehe war erlaubt, die im Islam ^normal ist. Das macht nostalgisch.

Kurzum die Antifeministen von anno tobak machen mobil gegen den Frauenrechte als die Ursache aller Übel Europas und der Welt. Das kennen wir doch. Das gute alte Patriarchat rüstet moralisch auf. Und das ausgerechnet von der Seite, die die frauenfeindlichste Religion der Welt kritisiert – aber sich hütet, das Männerrecht als solches beim Namen zu nennen. –Allenfalls ist von “Patriarchalismus” des Islam die Rede, als wäre das Patriarchat, dessen brutalste Form diese Männer-Gesetzesreligion verkörpert, nur eine Art Nebeneigenschaft.

Dass es sich um Männerrecht in seiner Rohform handelt, spricht man gar nicht aus, denn das Wort klingt zu feministisch, es könnte an das Patriarchat weltweit erinnern, wie Hirsi Ali es in ihrem Artikel „Krieg gegen die Frauen“ ansprach und damit an den Grund rührt, weshalb das barbarische Orientpatriarchat auch im demokratischen Westen auf so fruchtbaren Boden fällt. Dieser Zusammenhang ist den Fjordmännern nicht geheuer. Denn sie sind ein Teil davon. Mit der Schuldzuweisung für die Islamisierung an die Adresse von Frauen, explizit von Femistinnen (nicht linken islamophilen Frauenrechtsverräterinnen!), die diese finstere Männer-Religionsmacht weder initiiert haben noch verhindert konnten, gleichen sie der islamischen Frauenverteufelung mit umgekehrtem Vorzeichen. Die tapferen Fjordmänner scheinen insgeheim eine Schwäche für die mittelalterliche Frauenverteufelung zu haben.

Abgesehen davon, dass der Fjordmann linke Frauen(rechsverräterinnen) mit Feministinnen gleichsetzt, ohne wissen zu wollen, dass Feministinnen nicht nur von rechts, sondern auch von links angefeindet wurden, ehe diese linken Leute auf den Zug der aufsprangen und die Frauenbewegung sich selber zuschrieben. (So geschehen auch mit dem Umweltschutz, der erst von links belächelt wurde – die „Natur“, die angeblich nicht existiert, ist kein Anliegen von Marx &Söhne gewesen -, um alsdann als eigenes grünes Programm im Dunstkreis der RAF übernommen zu werden; mit dem Feindbild Mutterschaft und Biolgie, die dort als

“Biologismus“ verpönt war…)

Besonders apart finde ich ein Argument von Fjordman, der schon gehört hat, dass unter den Islamkritikern sich auffallend viele Frauen befinden: diese seien aber nicht repräsentativ für die Frauen in Europa. Wie repräsentativ sind denn die Fjordmänner bitte für die Männer in Europa? Haben wir da vielleicht zu viele Islamgegner unter den intellektuellen Eliten? Der Mann, der seine Kenntnis der Dhimmitude der Historikerin Bat Ye’ Or verdankt und nicht etwa einem Bernard Lewis oder Edward Said oder Esposito, müsste eigentlich wissen, dass es nicht allzu viele männliche Wafa Sultans gibt unter den Islamkritikern. Und auch keine männlichen Hirsi Alis unter den Politikern in ganz Europa. Auch keinen zweiten Theo van Gogh unter den mehrheitlich männlichen Regisseuren.

Das alles sollte Fjordman nicht verborgen geblieben sein. Auf den Chefsesseln der Medien sitzen m.W. nicht gerade mehrheitlich Frauen. Da versammelt sich die Kriecherfront der Kuschkultur Und zwar auch ohne Frauen, die auf den oberen Etagen und in den geheimen Zirkeln der EU nicht allzu stark vertreten sind. Die Männerphalanx der Dhimmimedien kuscht vor dem Islam. Auch ohne das gecremte Lächeln von Anne Will und die sprudelnde Munterkeit von Maybritt Illner – sollten die Moderatorinnen aufhören zu allen Männer-greueln der Scharia charmant zu lächeln, würde sie nullkommanix zurückgepfiffen von den Herren der Medien. 

Dass die linksgrünen Frauen auch reihenweise kuschen vor dem Islam, mit den Männern um die Wette, sei nicht bestritten, nur kenne ich keinen Rotgrünen, der nicht auf den Knien vor dem islam rutscht. Also was will der wackere Fjordman uns sagen? Dass die Frauen in allen Parteien schuld sind, dass es in keiner Partei eine antiislamische Männermehrheit gibt? Antifemism as usual. Im Aufwind des Islam kann mann jetzt endlich so richtig ausholen gegen die Frauenrechte, die im Westen von Feministinnen erstritten wurden und von linken Frauen verraten werden. Oder sind die Frauenhäuser schon alle geschlossen? Dass dorthin vermehrt  von Frauen flüchten, die von ihren Moslemmännern zusammengeschlagen worden sind, soll wohl auch von Feministinnen verursacht sein? Es sind linken Frauen , keine Feministinnen, die die Machogewalt der Moslemmänner verharmlosen.    

Wenn Fjordman gegen die umstrittenen Quoten wettert, dann meint er alle Frauenrechte. Die Quoten sind nur pars pro toto, ihm passt, wie allen Antifemisten, die ganze Richtung nicht. Von der alltäglichen Gewalt gegen Frauen weiss er wohlweislich nichts. Wer war denn zuerst gegen die ausufernde Puff- und Pornopolitik im sozialistischen Schweden? Es ist die Wut auf den Feminismus, der hier ein altes Ressentiment auszuagiert, im Sinne von „Wenn ihr schon nicht zu Hause gehorcht und nicht vergewaltigt werden wollt und nicht ins Bordell wollt (!), wenn ihr auch noch Geld für Frauenhäuser wollt, dann habt ihr den Harem verdient.“ Patriarchale Logik, die dem Frauenbild von Breivik nahekommt. 

 Ist der Verzicht auf Frauenrechte im Westen die Reaktion auf die ostentativ verweigerte männliche Loyalität, die gar nie so ausgeprägt war wie die weibliche Schmeichelei an die männliche Adresse, diese allzeit abrufbare Versicherung, das frau alles, nur keine „gefrustete“ Feministin sei, mit der das Weibchen vom Dienst sich der Gunst der Herren vergewissert? Oder anders gesagt: Wenn ihr nicht gehorcht, verteidigen wir euch auch nicht? – Seltsame westliche Werte. Da kann der Islam Abhilfe schaffen, nicht wahr.

Die Frauen, bzw. die Feministinnen befassten sich zu viel mit den Quoten und zu wenig mit dem Islam, meint Fjordman. Da würde ich doch meinen, die Männer befassen sich vielleicht zuviel mit Pornografie (mindestens 60& des Internetes) und zu wenig mit dem Islam. Ob das der Grund für die Schwäche des westlichen Mannes ist? Oder wie wär’s mit dem Fussball, der die männlichen Energien aufzehrt? Vielleicht lenkt auch das Fernsehen die Männer zu sehr ab vom Islam, schliesslich machen sie doch das Programm? Aber der Feminismus (mal abgesehen davon, dass er linke Frauen meint, wenn er “die Feministinnen” sagt) ist der Quell der Weltübel – wie nur noch Israel für die Linken.

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Das römische Reich soll an Bleivergiftungen eingegangen sein, sagt man. Der Westen der Moderne scheint an Hirnerweichungen einzugehen. Sie machen nicht mal vor den Islam-kritikern halt. Islam ist ansteckend, wie eine  Geschlechtskrankheit, die aufs Hirn übergreift. Da bekommt man dann Halluzinationen und erblickt den Teufel in Weibesgestalt. Das Gefäss der Sünde. oder das Brennholz für die Hölle. Fjord,man hat offenbar noch nicht gemerkt, mit was für einer Männerterrorreligion er es zu tun hat.

Aber wo er Recht hat, hat er Recht.  Dass die Männer unruhiger seien  als die Frauen, die lieber ihre Ruhe hätten vor den ewigen Attacken der gewaltigen Unruhen in dieser besten aller  Männerterrorwelten, wer wollte es bezweifeln? Die Gewalt geht weder von ihnen aus, noch haben sie deren ideologische Rechtfertigungssysteme  erfunden, sie haben das Gewalt-system dieses männlichen Religionsterrors nicht begründet, den sie auch nicht  bewaffnet in Schach halten können. Bleibt die Wahl zwischen Siegern und Besiegten. Selbst wo sie sich der Macht von morgen andienen,  haben sie nicht die Macht, sie aufzuhalten.

„Das Geschlecht, das gebiert“, hat „das Geschlecht das  tötet“ (Beauvoir) noch nie an seinen Massenmorden hindern können.

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PS Fjordmann hat kürzlich zu Recht  auf die kommenden   Zensurmassnahmen gegen  „Islamophobie“ aufmerksam gemacht, wie  der  EU-Rat sie ausgeheckt hat hinter dicht geschlossenen Türen gegen jede Form der Islamkritik, und zwar  zusammen mit der OIC und der Arabischen Liga – m.W. sind das keine Frauenvereine.  (geschrieben 15. August 2008)

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