Der Prügelbrüderkreis

Als noch kaum ein Schweizer wusste, wer der weltberühmte Georg Kreis sein sollte, der in Basel als Historiker wirkte, fielen mir vor vielen Jahren Artikel von einem gewissen Georg Kreis in der damaligen Basler Stadt-zeitung auf (war es schon die Basler Zeitung oder waren es noch die Basler Nachrichten?),  in denen dieser gewaltige Geist, den inzwischen die ganze Schweiz kennt, den Islam und insbesondere das islamische Recht dermassen verharmloste, dass ich mir den Mann zu merken versuchte. Um mir den damals noch bedeutungslosen Namen einzuprägen, stellte ich mir eine zu einem Kreis erweiterte Null vor. Mittlerweile ist diese zur Präsidentschaft der schweizweit berüchtigten Kreiskommission erweiterte Kapazität, deren fatale Amtszeit von einem Bundesrat namens Couchepin auch noch verlängert wurde, zumindest den Journalisten bekannt, die vor der Kreiskommission kuschen, und das sind fast alle. Der Zirkel ist geschlossen.

Zu den wenigen Publizisten und Politikern, die es noch wagten, gegen den staatsbestallten obersten Meinungswächter und sein fatales Wirken wider die Pressefreiheit öffentlich Stellung zu beziehen, gehörte Ulrich Schlüer, Chefredaktor der Schweizerzeit, der als Nationalrat der SVP nach den letzten Wahlen nicht mehr im NR vertreten ist  – eine recht bedauerliche Entwicklung, die ein seltsames Licht auf die Schweizer Szene der Islamo-philie wirft und an die Abwahl des SP-Nationalrats Banga erinnert, der in seiner Partei seinerzeit als einer der einsamen Kämpfer wieder den Kopf-tuchzwang für Schülerinnen in die politische Arena stieg, allerdings ohne Unterstützung seiner durchwegs islamophilen Genossen. In der Schweizer Volkspartei sind Schlüer und Lukas Reimann die profiliertesten Islam-Kritiker; die Rechte von Mädchen und Frauen im Moslemmilieu waren ja  nicht gerade das Anliegen von Christoph Blocher, von dem auch nicht die Minarett-Initiative ausging, auf die er dann umstieg, als der Zug schon abgefahren war. Zu den Initiantinnen gehörte die SVP-Juristin Barbara Steinemann, Kantonsrätin, Regensdorf ZH, die sich anders als die linken Islam-Ignorantinnen für Frauenrechte unter dem Islam engagierte und die Menschenrechtsverletzungen des islamischen Religionsrechts benannte.
(dazu >Freiheit und Selbstbestimmung -Ist der Islam eine intolerante Religion?
Barbara Steinemann: Islam und Frauenschicksale , Kantonsrätin, Regensdorf ZH
http://www.schweizerzeit.ch/2609/islam.html

Das Frauenprügeln gehört zum koranisch legitimierten Religionsrecht des Islam. Nich dieses Jahr hat ein Basler Gericht die Frauenprügelpropaganda nach Koran und ihre Weiterverbreitung als nicht rechtswidrig gutgeheissen  – denn die Gewaltbotschaften des Koran sind bekanntlich tabu für die  Schweizer Witzjustiz. Weshalb das gespielte Erstaunen der islamophilen, als hätten sie von nicht gewusst, lächerlich ist. Das Affentheater der Lügenrituale ist eine einzige Groteske.

Allein der „Schweizerzeit“ verdanken auch Leser jenseits von „Tangram“, der Kreissschen Hauspostille, die Kenntnis der Kreisschen Prügeldoktrin, die die Normalität des Frauen- und Kinderpügelns im Moslemmilieu im Sinne der Scharia erläutert und die Mentalität eines furchtbaren Bieder-manns offenbart, der sich an den Islam anbiedert – strotzend vor Selbst-gerechtigkeit und Mimosenhaftigkeit, wie ein Ballon mit dünner Haut,  angefüllt mit heisser Luft, der reif zum Platzen ist. Erst wenn diese Blase der CH-Meinungsüberwachung einmal geplatzt ist, wird man an den zurückbleibenden Fetzen erkennen, welche Bedeutungslosigkeit sich hier als Meinungswächter aufspielte.

Aber das Unwesen zieht Kreise weit über seinen Nullpunkt hinaus. Sie reichen tief in den Desinformations- und Verblödungszusammenhang der links-islamophilen Meinungsdiktatur. Die Kreisianer erkennt man an den  Verrenkungen der Kriecherkreaturen, die sich den Denkdiktaten der OIC andienen und im Sumpf des Denunziantentums aufblühen. Auch das im Westen nichts Neues. Es gibt diese Phänomene, die sich wie die Frucht-fliegen im Umkreis von fauligem Obst rasant vermehren. Wenn man eine erwischt, kommen immer 390 neue hinzu.

Zu diesen Phämomenen gehört die reflexartige Beschönigung von religiös legitimierter und inspirierter Gewalttätigkeit durch die Verdummungschöre der Dhimmimedien, – einer Gewalt, die im Islam legal ist, geheiligt durch seine Basisschriften und Überlieferungen, millionenfach praktiziert von Moslemmännern – einer Gewalt, die als gottgewollt verübt wird an Frauen und Kindern, an Mädchen, die in Zwangsehen geprügelt werden und im Falle von Widerstand mit Gewalt bis Mord zur Strecke gebracht werden.

Die patriarchale Gewalt, die als Faustrecht im Haus oder als Terror der Stockschlägerbanden der Religionspolizei auf den Strassen der frommen Welt zuschlägt, gehört zur Normalität eines Religionsrechts, von dem die Unschuldslämmer der Mediendhimmis nun so tun, als hörten sie zum erstenmal, dass in dieser Religion auch gepredigt wird, was nach ihrer Lehre millionenfach verübt wird an Frauen und Kindern; vollstreckt von der Hauspolizei nach islamischem Religionsrecht. Nicht nur die Berner Polizei weiss, dass die Gewalt im Moslemmilieu unverhältnismässig hoch ist im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung. Nur die linke gewaltsym-pathisierende Kriminellenschutzcamorra  will es nicht wissen und bedroht die Verbreitung der Fakten mit der Kriminalisierung der Boten. Eine  gewaltfaszinierten Linksfaschisten flirtet mit dem rechtsextremen Islam, für den die Frauen und die Nicht-Moslems, Juden und Christen, Unter-menschenstatus haben. Weder die islamische Frauenversklavung, noch die islamische Judenfeindschaft noch die islamische Christenverfolgung sind für die Linksfaschisten und die Schweizer Islamlobby ein Ärgernis.

Da predigt ein Imam im Kanton St. Gallen, was die Kreisianer schon lange wissend billigen: Das Prügeln von Kindern zwecks Drill im Glauben, und Schweizer Journalisten mimen Betroffenheit, wie Schlüer mit der nötigen Ironie feststellt. Aber Ironie ist unter der Fuchtel der Biedermannszensur à la Kreis&co in  der Schweiz bereits hochgradig strafverdächtig. Wer sich über linke Politiker lustig macht, „beleidigt“ sie, wie der Fernsehmann Roger Schawinski gestern im Interview mit dem SVP-Strategen Mörgeli sich zu demonstrieren nicht entblödete, wo er zu Mullah-Hochform auflief beim Versuch, ironische Bemerkungen in politischer Auseinandersetzun-gen als „Beleidigungen“ zu diskreditieren (Karikaturenverbot, Plakatverbot gefällig, Herr Schawinski? oder sonst noch was?) Die Dauerbeleidigung der SVP von seiten der roten SA, ihrer Schlägertrupps und grölenden   Krawallkriminellen, die ihren Gewaltkult für „antirassistisch“ halten, stand nicht zur Debatte für Wischiwaschawinski. Was für eine Biedermanns-nummer gab er da bloss? Nie von politischer Satire gehört? Wirklich witzig wird es erst, wenn echte Biedermänner (Schawinski mimte nur einen, um Mörgeli zur Strecke zu bringen), wie Georg Kreis, der sein eigener Buchhalter sein könnte, sich im ernst für Menschenrechtshüter halten. (Bei Schawinski halte ich die Pose des Moralisten mehr für ein Spiel.)

Im politisch korrekten Kindergarten spricht man nicht von der brutalen kriminellen Realität, der sich ein grosser Teil der Bevölkerung ausgesetzt sieht, was die SVP thematisierte. Auch nach den gerade ausgestandenen Wahlen, bei denen alle grossen Parteien Sitze verloren, ist kaum die Rede von den Hauptthemen und Problemen, um die es im vorangegangenen Wahlkampf ging: vom Migrationsproblem kein Wörtlein, wie nie gewesen. Als wäre das Ding mit den den drei Prozent Verlust der SVP für immer vom Tisch. Es gebe keine Masseneinwanderung, hörte ich einen aus dem islamophilen Lager sagen, es gebe nur eine geordnete Zuwanderung von Hochqualifizierten… (Darum müssen auch die Leute, die im Bus oder im Tram, im Zug oder auf der Strasse vor hochqualifizierten Schlägertrupps zusammengeschlagen werden, auch die illegale Zuwanderung, die uns die  Rohlings-Eliten der Machokulturen ins Land bringt, zu schätzen wissen. Auch die hochqualifizierten Vergewaltiger aus den gewissen Kultur-kreisen, die man nicht nennen darf wie den Namen Gottes, dürften allen Überfallenen bekannt sein. Der Gemütsmorchel, der da von Eliten faselte, hat ihre Bekanntnschaft leider noch nicht gemacht. er sollte sie kennen-lernen.)

Die Glaubensvorschriften des islamischen vergöttlichten Männergewalt-rechts ist auch für die gewaltfaszinierte linke Weiblichkeit kein Problem. Aber wenn ihre Lieblinge es zu bunt treiben und die Sache zu sehr publik wird, gar von Ausweisung der Gewaltunholde die Rede ist, leistet diese weibliche Schutztruppe der Machokultur heftigen Widerstand.
Manchmal frage ich mich, was treibt die Weiber um? Ob die Rotfront der Islamlobby sich klammheimlich danach sehnt, mal so richtig nach Scharia verprügelt zu werden? Oder wie ist das Schweigen der Dhimmi-Lämmer zu erklären? Was treibt Frau Lilo Roost-Vischer im Innersten um, wenn sie krampfhaft hysterisch versucht, ein TV-Interview mit einem Moslem zu verhindern, unter Rückendeckung von Stadtpräsident Guy Morin, der seinerseits danach lechzt, dass in Basel bald der Muezzin krächzt?

Oder wessen Lob von welchem Prügelmob begehrt das Weib? Lob vom linkskriminellen Krawallmob, vor dem demokratische Kundgebungen in der Schweiz mit Panzerwagen geschützt werden müssen? Was will es, das   linke Weib, in welchen Sack möchte es endlich gesteckt werden, dessen blosse Kritik Hysterie auslöst? Man denke nur an das aufgeregte Gegacker der linken Szene, wenn jemand die emanzipatorische Kraft der Burka, die eine Frau Fehr als Selbstbestimmung u.drgl. anpreist, anzuzweifeln wagt.

Ulrich Schlüer hat die Geistesart der dubiosen Freunde des moslemischen Frauenprügelmilieus noch einmal auf den Punkt gebracht. Nun winden sich die linksintellektuellen Kriminellenfans ob der Peinlichkeit, dass einer von ihren Solidarschützlingen, der Imam aus Winkel, auch  ausplaudert, woran sie eh nie Anstoss genommen haben. Denn – zu dumm: der Prügelprediger aus dem Kanton St. Gallen ist kein Einzelfall, er ist ja eher der Normalfall,  einer Gewaltdoktrin, die sich Religion nennt und unter linkem Naturschutz steht, und deren Geschlechtsrassismus unter dem besonderen Schutz der rassismuskommission steht, die weiss was normal ist und was krank – wie die „Islamophobie.“ (Die kleinen Jusodiktatoren, die noch grün hinter den Ohren sind und das Kapital als Koran auf dem Nachttisch benutzen, haben offenbar noch nicht kapiert, was ihr Papa lehrt. Religionskritik? Nie gehört im Kreis der linken Islamfrömmler, die sich gewaltig aufblasen, mit Marx im Nachthemd herumwedeln und nicht mal wissen, was der Urgrosspapa vom Islam gehalten hat?) Was hingegen der Nachtwächter Kreis auf dem Nachttisch liegen hat, hat er noch nicht verraten. Vielleicht eine  Dünn-druckausgabe von TausendundeineNacht? Oder studiert er schon die Scharia, dass er so gut Bescheid weiss, wie man mit ihren Kritikern  umzugehen hat?

Hier der Artikel von Schlüer:

Mit Schlägen zum Glauben

Anti Minarett Bulletin vom 13. Oktober 2011

Es geschieht in der Schweiz. «Sogar Muslime» seien schockiert, versuchen hiesige Medien das üble Geschehen herunterzuspielen.

Er predige an der El-Hidaje-Moschee im st. gallischen Winkeln. Er stamme aus dem bezüglich muslimischer Glaubens-Ausübung als «gemässigt» geltenden Kosovo. Er ist 29 Jahre alt, der muslimische Imam Fehim Dragusha. Und er lächle gar freundlich, wenn man ihn besuchen komme.

Imam Fehim Dragusha vermittelt an hier in der Schweiz wohnhafte muslimische Eltern Erziehungslehren: Sie müssten ihre Kinder ab dem siebten Geburtstag zum regelmässigen Beten nach den Lehren des Korans anhalten. Und ab dem zehnten Geburtstag – so lautet seine in grossen, fettgedruckten Buchstaben hervorgehobene Belehrung – sollten Kinder, die nachlässig im Beten seien, mit Prügeln bestraft werden. Das führe zum rechten Glauben, das verhelfe zu Allah-gefälligen Kindern, zu harmonischen Familien…

Die Saat des Dr. Georg Kreis

Teile der Öffentlichkeit geben sich schockiert. Journalisten fühlen sich zu Ratschlägen berufen, dass Muslime, die «solche Methoden» verbreiten, «sich selbst am meisten schaden» würden. Tönt ein bisschen nach: Machen könnt ihr’s ja – aber tut’s doch bitte im Geheimen…

Dabei ist die Frage des «Einprügelns» des islamischen Glaubens mit islamischen Kindern als Opfer alles andere als neu. Vor bereits mehr als zehn Jahren hat selbst die hochwohllöbliche Anti-Rassismus-Kommission des in solchen Dingen von Selbstgerechtigkeit triefenden Prof. Georg Kreis «Empfehlungen» an Schul- und Gemeindebehörden zum Umgang mit ihre Kinder regelmässig prügelnden Muslim-Eltern abzugeben sich bemüssigt gefühlt. Man müsse – die Kommission Kreis wusste auch zum Verprügeln «unbotmässiger Frauen» Beruhigendes mitzuteilen – Verschiedenes uns auf den ersten Blick Fremdes als kulturbedingt hinnehmen. Verprügelte muslimische Ehefrauen – so lautete eines der famosen Beschwichtigungs-Rezepte der bundesbesoldeten Expertenkommission des Herrn Kreis – genössen ja auch das Privileg, sich mit Leidensgenossinnen regelmässig aussprechen zu können. Und wenn man ein regelmässig verprügeltes Kind dazwischen auch mal wieder lachen sehe – dann sei das ein Zeichen dafür, dass es das Verprügelt-Werden als «kulturgegeben» akzeptiere…

Die richtige Antwort: Ausweisung!

Mit solch unsäglichen «Ratschlägen» hat uns seinerzeit diese angeblich den Menschenrechten verpflichtete Kommission des Herrn Professor Kreis zu belehren versucht. Dass mit dem Glaubens-Einprügeln fundamentale Grundrechte von Kindern verletzt werden – das fiel Herrn Kreisens Menschlichkeitsverein nicht ein. Nicht zuletzt deshalb sind sie noch immer da, die sich vom höchsten «Menschlichkeits-Wächter» bestätigt fühlenden Glaubenseinprügler vom Schlage des Imams Fehim Dragusha. Und verkünden neuerdings, sie wollten die Schweiz Schritt für Schritt flächendeckend mit islamischen Kindergärten überziehen. Wo Glauben eingeprügelt, Integration aber verweigert wird.

Keine Behörde der Schweiz wagt etwas gegen solche Pläne einzuwenden. Ihr Nichtstun rechtfertigen die Prügeldulder mit der Ausrede, es gehe da um «Religionsfreiheit».

In Wahrheit gibt es auf solche Allüren nur eine zulässige Antwort: Verhaftung der Anstifter zu Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Bestrafung hier in der Schweiz. Anschliessend Ausweisung. Wer die Lehre des Glaubens-Einprügelns verbreitet, hat den Tatbeweis als Hassprediger geleistet. In der Schweiz hat er nichts mehr verloren.

Ulrich Schlüer, Nationalrat

http://www.minarette.ch/bulletins/ausgaben2011/mit-schlaegen-zum-glauben.html

Mit dem bevorstehenden Abgang von Georg Kreis verlieren auch wir eines unserer liebsten Sujets. Solange Kreis in Basel amtete, hatte wir sozusagen das ganze Jahr über Fasnacht-stimmung. Jeder Aufritt des furchbaren Biedermanns im TV oder in der BaZ war ein Erlebnis. Denn was ein gewaltiger Geist wie der vom Georg Kreis, ist, den erlebt das Jahrhundert nicht oft.
Die Ära Kreis sollte in die Geschichte eingehehn, wie das Biedermeier mit Metternich. Nein,  
es wird sich so schnell kein Ersatz für die Ausstrahlung eines Georg Kreis finden, die sich seit Jahrzehnten auch in seiner Abwesenheit wie Mehltau auf alle öffentlichen Diskussionen im Radius seines Wirkungskreises legte und die schon reichlich zahmen Zungen der Main-streamjournalisten noch zusätzlich lähmte. Im Umkreis vom Georg Kreis gediehen die Kon-sensrituale der Anpasser- und Aufpasser-Kreaturen der Kuschkultur, die noch dem letzten freien Geist auf den Fersen sind und sich am Einheitsbrei ihrer vermeintlichen Meinungen erlaben und mit Strafsanktionen gegen Abtrünnige ihrer grotesken Denkvorschriften drohen.

Das Sahnehäubchen auf dem rotgrünen Basler Einheitssbrei war und bleibt für mich der Satz, den jene staatsgelenkte stark beschränkte Meinungsgouvernannte einem TV-Team aus Zürich zuririef, als sie die Gefahr erkannte, dass ein Moslem interviewt werden sollte. „I bi vo der Integration, i bi vo der Integration“, reif Lilo roost-Vischer. So lautet wohl die Legitimation zur jeder Willkür der Medienzensur, wenn einer links bornierten Meinungslageraufseherin das Thema nicht passt, dessen freier Diskussion ohne die linken Scheuklappen sie auch nicht gewachsen wäre. Nun verliert auch diese linke Meinungslageraufseherin demnächst ihren Gewährsmeister, den Oberzensor Prof. Georg Kreis.

Ohne Kreis fühlen sich die Aufsichtsonkel und – tanten aus dem Basler Filz gewiss verwaist.
Sein langjähriger Wirkungskreis muss nun einen neuen Mittelpunkt suchen. Aber der muss nicht ganz am Nullpunkt anfangen, Georg Kreis hat vorgewirkt, auf Jahre hinaus, und jenes Klima geschaffen im Land, das weit über die Landesgrenzen wirkt, so weit wie das von der OIC in der UNO geschaffene Grossraummilieu des Religuionswächterrats bis die Schweiz hineinwirkt. Mit Kreis als Stellvertreter des Wächterrrats in Basel war auch in der Neuen Zürcher Zensur-Zeitung Gewähr gegeben, dass die „Scharfmacher“ gegen die islamische Zensur nicht  zu sehr zu Wort kommen. Das Wort haben die Maulkorbverteiler der CH-Presse, im Geist von Georg Kreis. Ihnen muss man die richtige Gesinnung aber nicht erst einprügeln. Denn was ein echter Mediendhimmi ist, der weiss, was er schreiben darf und was er nicht mal denken darf. Denn er ist ein freier Schweizer, er darf denken was er will, und auch dazu kann ihn niemand zwingen.  

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