Nebelhorn 2009

Nebelhorn 2009

>Islam contra Demokratie

>Wenn die Zeit reif ist

>Moderater Moslems Maizar

>Traitors to the Enlightenment

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Islam contra Demokratie

Köppel koppelt ab (3. dez. 2009)

Die Schweizer Demokratie hat mit der Minarett-Abstimmung vom 29. November 2009 eine Sternstunde erlebt. Die Initiative und nur sie machte es möglich, dass das meistgehütete offene Geheimnis der pro-islamischen Medien, Parteien, Kirchen, die versuchten, die Bevölkerung wider besseres Wissen auf Islamophilie zu trimmen, explosionsartig auf die Tagesordnung kam. Die Islamlobby tobt und schnaubt. Die Initianten wissen, dass dies die erste Runde war. Was hier vorging, ist eine grossartige Demonstration der direkten Demokratie contra das demokratie-feindlichste System der Welt, das totalitäre Religionsregime des Islam.

Die Fallhöhe zwischen Obrigkeit und Bürgerwille, wie die Weltwoche sie mit dem Editorial von Köppel thematisiert, ist offensichtlich. Sie wurde in der von uns besprochenen Sendung «Hart aber fair» der ARD niedergeredet.

In der ersten „Arena“ nach der Abstimmung wurde sie zum Thema im Schweizer Fernsehen, u.a. mit alt Nationalrat und ex-Bundesrat Christoph Blocher. Das eigentliche Thema ist der Islam. Die Initiative hat das grosse Schweigen und Verschweigen der Realität des totalitären Religionsregimes aufgebrochen.

  • Die Minarett-Initiative offenbarte eine beträchtliche Fallhöhe zwischen dem Wollen der Obrigkeit und dem Willen der Bürger. Letztmals so gross war die Kluft zwischen Volk und Elite bei der EWR-Abstimmung 1992. (Editorial von Köppel Weltwoche 49/9)

Nicht nur dort, auch bei der Abstimmung im September 2006 stimmte das Schweizervolk gegen seine medialen und politischen „Eliten“, gegen Kirchen und Parteienmehrheit, gegen das Meinungsmonopol der Medien. Und auch die Verwahrungsinitiative ergab ein ganz anders Ergebnis als diese sich gewünscht hatten. Auch sie wurde als Verstoss gegen die EMRK im Vorfeld der Abstimmung denunziert als „menschenrechtswidrig“ und dergl., von denselben kriminellenfreundlichen Intellektuellen, denen die Freiheit des Täters das höchste Gut ist, und denen in Sachen Islamisierung das Religionsrecht heiliger ist als das demokratische Recht.

Aber alle diese Abstimmungsergebnisse, mit denen das als populistisch verpönte Volk seinen Verächtern eine Lektion erteilte, führte nicht zu diesen Wellen eines politischen Bebens wie die Minarettinitiative, die allein die in Europa unterdrückte Diskussion über den Islam in der Schweiz auslöste. Es war also nicht nur die Diskrepanz zwischen dem Volk und der „classe politique“, die Köppel zwar völlig richtig darstellt, die diese Erschütterung zuwegebrachte, sondern es war in diesem Fall der Islam, der die Initiative die Sprengkraft verlieh, die keine vorherige aufwies. Köppel will dieses Thema der Initianten, die Islamisierung, für die das Minarett steht, abkoppeln von der grundsätzlichen politischen Problematik der nachträglichen Anfechtung von Volksentscheiden, die ihren Gegnern nicht passen. Als ginge es nur darum und nicht primär um den Islam, der diesen Entscheid so explosiv macht. Diese Trennung wäre künstlich: denn die Gegnerschaft gilt eindeutig den Islamgegnern und nicht nur der Tatsache, dass diese auch gegen ihre (proislamischen) Eliten stimmten.

Der Entscheid wäre nicht viel anders ausgefallen (und auch die empörten Reaktionen darauf im Ausland nicht), hätten die Parteien (ausser den zweien) sich f ü r das Minarettverbot ausgesprochen. Es hätte denselben Entrüstungssturm gegeben bei der internationalen Islam-lobby, wenn es sich nicht um eine Abstimmung gegen die offiziellen Weisungen des Bundes-rats etc. gehandelt hätte und der keine Ablehnung empfohlen hätte. Mit anderen Worten: der Islam ist das Thema, das die Verhältnisse zum Tanzen bringt.

Auch wenn nun mit dem Thema, das zentral ist für den totalitären Religionsterror des Islam, also mit der Scharia, die leidige Frage der missachteten Frauen-Menschenrechte auf diesem Umwege Allahs die Redaktion ereilt hat. Bleiben sie dran, Herr Köppel.

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EMRK contra Schweizer Demokratie

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/623980/EMRK-contra-CH-Demokratie

Wir sollten die Menschenrechtskonvention kündigen

1. Dezember 2009

Die europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) ist ein Vertrag, der die Staaten, die ihn unterzeichnet haben, zur Einhaltung grundlegender Menschenrechte verpflichtet. Er verankert das Recht auf Leben, das Verbot der Folter, das Recht auf Freiheit und Sicherheit, das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren, das Recht auf Achtung der Privatsphäre, die Meinungs-äusserungsfreiheit und das Verbot der Diskriminierung. Die EMRK erlaubt es Bürgern, nach Ausschöpfung nationaler Rechtsmittel, am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Klage wegen behaupteter Verletzung der Konvention einzureichen. Die Schweiz hat die EMRK 1974 ratifiziert.

Quelle: http://www.dailytalk.ch/

nebelnorn 2.12.09

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Gruppenbild mit Kampfmuslima 2.12.09

Im Club von SF1 diskutierten heute abend auf Seiten der Gegner der Islamisierung Ulrich Schlüer, Julia Onken und der Österreicher Gstrein. Auf der Gegenseite pro Islam Muslima Amira Hafner, die FDP-Frau Fiala und ein pickelharter Wirtschaftsvertreter.

Julia Onken viel zu weich, bettelte bei der Muslima um Verständnis, inhaltlich zwar richtig, dass sie wiederholt auf die Einschüchterung der Stimmbürger zu sprechen kam, aber sie war der Dreistigkeit der Islamagentin, die auch den SVP-Vertreter Schlüer nicht ausreden lassen wollte, nicht gewachsen, suchte mit bittendem Ausdruck Verständigung, wo es keine gab, wollte auf keinen Fall kämpferisch wirken. Sie machte auch keine Anstalten, der Islamagentin dezidiert den Tarif zu erklären.

Von Zwangsehen wollte die nichts wissen, Schlüer musste Frau Amira Hafner erklären, dass hier das Schweizer Recht gilt, was aber nicht in den Kopf der Muslima hineinging. Sie fühle sich seit der Abstimmung unwohl in der Schweiz. Die Frage, wie sich denn die Schweizer fühlen im eigenen Land, in dem Lehrerinnen von moslemischen Jungmachos sexistisch angeödet werden und sich Pöbelein gefallen lassen müssen, wurde nicht dezidiert gestellt.

Den Muslimen wurde ausdrücklich zugebilligt, dass sie nun beleidigt sind, geschockt, und man auf sie „zugehen“ müsse. Genügt das geltende Recht nicht? Wieso muss man auf sie „zugehen“, damit sie nicht von der Demokratie beleidigt sind? Der Islam zeigt sein Gesicht jetzt deutlicher.

Als die Frage gestellt wurde, ob der Islam in der Schweiz nichts mit dem islam ausserhalb der Schweiz zu tun habe, liess die Gegenseite es nicht zur Antwort kommen. Islam hat halt nichts mit Islam zu tun. Prof. Heinz Gstrein brachte den Vergleich mit Hakenkreuz und Hammer und Sichel, die ebenfalls Symbole totalitärer Regime sind. Das wurde sofort abgeblockt, dieser Vergleich sei nicht zulässig.

Es ist auch nicht zulässig, das totalitäre Regime des Islam zu benennen. Die von einer Stiftung geschätzte Zahl von Tausenden Zwangsehen in der Schweiz wurde sofort verwischt von Frau Hafner, die behauptete, sie kenne solche Zahlen nicht. Die FDP-Frau Fiala redete viel nach allen Richtungen, sagte aber nichts.

Problem beseitigt. Was die Muslima nicht kennen will, ist auch kein Thema. Für die Justiz-ministerin sind die Zwangsehen in der Schweiz auch kein Thema. Angesprochen auf die Scharia vor der Minarett-Abstimmung, erklärte sie ungeniert, das sei für sie überhaupt kein Thema.

Die Stimmberechtigten waren da allerdings anderer Meinung und erteilten dieser Art der routinierten Abfertigung einen Denkzettel.

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Imam weiss nichts von Scharia

Nach dem Schock kommen die Beruhigungspillen

Parteien fordern zu mehr Lippenbekenntnissen auf

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Wenn die Zeit reif ist für die Scharia

Die Zeit ist noch nicht reif für die Scharia, aber schon für die Burka

aus Nebelnorn 8.12.2009

Laut dem Präsidenten der Liga der Muslime im Tessin braucht die Schweiz eine Islam-Partei. So gerieten Muslime noch weiter ins Abseits, warnen Politiker.

Nur wer sich Gott zuwende und Geduld habe, sei im Leben ein Gewinner, heisst es heute. Geduldig sein – eine Botschaft an die Schweizer Muslime? (Der Bund)

Muslim fordert islamische Partei für die Schweiz (8.12.09 – 20minuten: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13446139

«Die Zeit ist gekommen, unsere Rechte, die mit Füssen ge­treten wurden, zu verteidigen», sagt Gasmi Slaheddine, Präsident der „Liga der Muslime im Tessin“, zur Zeitung «Il Caffè» – und ruft zur Gründung einer islamischen Partei auf. Ziel sei es, gegen «weitere anti-islamische Massnahmen wie ein Burkaverbot» zu kämpfen. Die Einführung der Scharia sei aber nicht in seinem Sinne, so Slaheddine. Damit sich mehr Muslime am politischen Leben in der Schweiz beteiligen könnten, plädiert er für eine vereinfachte Einbürgerung.

Kaum hat die Mehrheit der Schweizer sich klar gegen die weitere Islamisierung ausgesprochen, fordern beleidigte Moslems noch mehr Sonderrechte – die Entfernung der Christenerde aus den Gräbern genügt ihnen nicht. Auch der Burkakäfig für die Frauen darf nicht verboten werden nach Ansicht eines Moslems, der sich ja von Schariaanwalt Daniel Vischer bei der Durchsetzung des Rechts auf Burka vertreten lassen kann. Die Rechte der Moslems werden nach Ansicht der Dauerbeleidigten mit Füssen getreten, wenn sie nicht die Scharia durchsetzen können, für die die Zeit nur noch nicht reif ist nach Maizar und T. Ramadan.

Nur 60 000 der knapp 400 000 in der Schweiz lebenden Muslime haben einen Schweizer Pass. Ein Drittel davon ist im Stimmalter. Das Vorhaben Burkapartei wird flugs von einem Kollaborateur von der SP begrüsst.

Während SP-Generalsekretär Thomas Christen das politische Engagement der Muslime begrüsst, sagt CVP-Sprecherin Marianne Binder: «Ich frage mich, was für ein politisches Programm eine Partei, die das Burkatragen fördert, sonst noch beinhaltet.»

Diesen Generalsekretär muss man sich merken, er verkörpert mit seiner unverhohlenen Parteinahme für das Fraueneinsperren in schwarze Säcke, das der Moslemmann schon ausdrücklich als sein Parteianliegen formuliert (!), die islamische Geschlechtsapartheid, mit der auch der Grüne Bonze Vischer aufprotzte, der schon ein Schwimm-unterrichtsverbot für Mädchen aus Moslemfamilien in Lausanne durchboxte, bis dieses Ansinnen wieder gekippt wurde vom Bundesgericht.

Mit von der Partie bei Vischers Klage gegen den Zürcher Juden Lübke in Sachen „Rassismus“ (Protest gegen den islamisch-arabischen Terror gegen Israel) war auch eine Grüne Dümmeline, die Dhimmidame Bühler, die jetzt auch beim Club gegen das Minarettverbot wieder auftaucht. Die Moslempartei geht sogar der Vorzeigmuslima Saïda Keller-Messahli vom „Forum für einen fortschrittlichen Islam“ zu weit, die befürchtet:

«Eine solche Partei würde zur Abschottung der muslimischen Minderheit führen und könnte dem schwelenden Religionskonflikt Auftrieb verleihen.» SVP-Nationalrat Jürg Stahl sieht dies ähnlich: «Die zahlreichen gutintegrierten Moslems, die seit Jahrzehnten in der Schweiz leben, würden unter dieser Radikalisierung des Islams leiden.»

Leiden sie nicht unter dem Islam, nicht unter den Lehren des Koran? Von was soll das denn die „Radikalisierung“ sein? Oder sind es die Schein-Moslems, die als „moderat“ gelten und nicht wagen, sich vom Islam offen loszusagen, weil sie dann zu sehr unter dem Islam leiden würden, der sein wahres Gesicht offenbart, wenn sich einer oder eine gegen ihn ausspricht?

«Die Partei hat kaum Chancen»

«Das ist die politische Antwort der organisierten Muslime auf das Ja zur Minarett-Initiative», sagt Politologin Regula Stämpfli. Der Aufruf zur Gründung einer Islam-Partei gehöre zur Strategie der fundamentalistischen Moslems, sich politisch Gehör zu verschaffen. Hinter Gasmi Slaheddines Statement gegen die Einführung der Scharia setzt Stämpfli ein Fragezeichen:

«Der politische Islam baut auf der Scharia als Rechts- und Politiksystem auf. Hier gilt es auch in der Schweiz auf der Hut zu sein.»

Das wissen alle Islamkritiker schon seit Jahren. Aber Regula Stämpfli riet noch vor der Minarett-Abstimmung den Frauen, sich der Stimmen in der Diskussion zu enthalten!!!. Vielleicht ist sie nach der Abstimmung etwas schlauer. Jedenfalls hält sie sich nicht an die Diskussions-abstinenz. Mut gefasst dank der Frauen, die sich sehr wohl eingemischt haben? Und kaum hat die Politologin die Takiya-Verlautbarung des Moslems in Frage gestellt, die eine allzu durchsichtige Verschleierung ist, meldet sich ein Politologe zu Wort, der sofort den Takiya-Spezialisten in Schutz nimmt und die milden Bedenken der Politologin wegzuwischen versucht:

Politologe Michael Hermann von der Forschungsstelle Sotomo findet Stämpflis Einschätzung problematisch. «Es handelt sich wohl nicht um Extremisten, sondern um eine Gruppe, die sich nach dem letzten Sonntag vor den Kopf gestossen fühlt.»

Schon ein so zarter Zweifel an der Lauterkeit der höchst durchsichtigen moslemischen Absichten und Ankündigen, man denke nicht an die Scharia, wolle (erst) nur die Burka durchsetzen bzw. deren Verbot verhindern (!), ruft den Bedenkenträger als Zurechtweiser auf den Plan. Es geht nicht an, dass man den Moslems so etwas wie die Absicht zur Einführung der Scharia unterstellt, will der Herr sagen, denn das islamische Recht hat ja nichts mit dem Islam zu tun, fragen sie Frau Saida Keller-Messahli, die uns ihren Wunschislam beschert, der zwar nirgends existiert, aber in der Schweiz vom Forum für einen fortschrittlichen Islam beschworen wird. Es muss nur die kritische Masse der Moslems erreicht sein, dann ist auch Keller-Messahli in der Burka nicht mehr von einer wahren Muslima, aber schon von weitem gut von Herrn Slaheddine zu unter-scheiden. Alle Vorbereitungen zur Einführung der Scharia beginnen mit der Versicherung, dass man sie jetzt nicht einführen wolle, Man lässt sich etwas Zeit, bis die Zeit reif ist.

Nun aber bestehe die Gefahr, dass sich die Fronten zwischen Christen und Moslems verhärteten. Einer islamischen Partei räumt Hermann kaum Erfolgschancen ein: «Erstens hätte die Partei viel zu wenig Wähler. Zweitens haben Religions-Parteien ausserhalb ihres Themengebietes Schwierigkeiten, zu anderen Problemen gemeinsame politische Positionen einzunehmen.»

Da kennt Hermann diese Religion aber schlecht, die keine anderen Religionen und keine Parteien ausser einer Partei Allahs neben sich duldet, wenn die Zeit reif ist. Das mit den „viel zu wenig Wählern“ dürfte sich mit der Zeit bald geändert haben. Denn der Weg vom Haus der Krieges zum Haus des Islam ist nicht so weit, wie Hermann meint, der so tut, als habe er noch nie gehört, was Islam heisst und auf welche Weise er in den Ländern der Ungläubigen wirkt.

Eine die die Zeichen der Zeit je nach Windlage zu wenden versteht, ist auch Eveline Widmer Schlumpf. Vor der Abstimmung erklärte sie, die Scharia werde nie ein Thema für sie sein. Nach der Abstimmung las man, sie „erwäge“ angeblich ein Burkaverbot. Inzwischen ist sie auch von dieser vermeintlichen Erwägung wieder abgekommen und hält nichts mehr von einem Burkaverbot. Wie wäre es, wenn sie sich bei der Moslempartei schon mal als Gründungsmitglied eintragen liesse? Dann muss sie sich auch nicht mehr in Brüssel für die Volksabstimmungen in der Schweiz entschuldigen, sondern kann gleich bei der OIC kundtun, dass dieselben eine Beleidigung für alle Moslems der Welt sind.

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8.11.09

Moderater Moslem Maizar

11.3.10

Masterplan mit Mustermoslem Maizar für die Scharia

Mustermoslem Maizar im Schweizerradio

Vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative wurde im Schweizer-Radio der Muster-Moslem Maizar aufgeboten zum Schmusekurs des DRS mit dem Islam. Heute wird er als sog. Moderater Moslem gegen die „Islamisten“ vom „Zentralrat der Muslime“ (IZRS) ins Feld geführt. Wie moderat soll Maizar sein? (Siehe Kommentar von September 2009 https://widerworte.wordpress.com/nebelhorn-2009/).

Perspektiven für die Dhimmistimmbürger

Perspektiven“ hiess eine Sendung vom 23.8.09. Redaktion Kathrin Ueltschi und Heidi Kronenberg.

Thema Heilige Schriften der Weltreligionen: Der Koran.

Der Schmuskurs mit dem Islam läuft auf Hochtouren – im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative brachte Radio DRS schon die erwünschte Einstimmung in die wunderbare Welt des Islam. Mit der Sendung Heilige Schriften der Weltreligionen: Der Koran vom 23. 8. 2009, moderiert von Kathrin Uetlschi und Heidi Kronenberg (letztere führte schon auch ein innig- sinniges Gespräch mit Drewermann, in welchem sie sich von dem Schmerzensmann, der soviel Humor hat wie ein Moslem, wenn der Prophet karikiert wird, ehrfürchtig erklären liess, was Gott will und was Gott nicht will), -zwei Dhimmidamen, die sich in den Islam einfühlen im einträchtigen Schmusegemuse um den Koran.

Da durften Hisham Maizar, der einflussreichste Muslim der Schweiz, und die Apologetin vom Dienst, Amira Hafner – ein Team für alle Fälle, wenn es gilt, den Islam dem Dhimmvolk wieder so richtig schmackhaft machen und alle Zweifel an seiner Schönheit Wahrheit und Güte auszutreiben – der wohlwollend lauschenden Kathrin Ueltschi erklären, dass der Islam in keiner Weise frauenfeindlich ist, dass die koranische Ermächtigung des Mannes zum Frauenprügeln gar nicht so gemeint ist, sondern nur die „Verantwortung“ des Mannes für die Frau bedeute.

Die Muslima vom Mediendienst für alle Fälle, Amira Hafner, erklärte den Dhimmidamen alsdann, dass es sich hier nicht um Gewalt gegen Frauen handele. Sondern? Um die Herstellung der sozialen Ordnung. Aha. Frauenprügel als Ordnungsfaktor. Es handelt sich ja nicht um Prügel, sondern um Ordnung. Ordnung muss sein. Fragen sie Frau Amira.

Interessant, was die ordnungsliebenden Linken, die immer so auf Law and Order spezialisiert sind, sich da problemlos von ihren Islamfreunden vorsetzten lassen!

Auch Maizar ist für die Einführung der Scharia in der Schweiz, wie wir aus seinen früheren Verlautbarungen zur Diskussion um Scharia-Gerichte in der Schweiz wissen, nur möchte Maizar, der mehr Moslems vertritt als Afshar, sie nicht so schnell eingeführt wissen wie der Kollege aus dem Iran, sondern alles zu seiner Zeit. Gut Ding will Weile haben.

  • NZZ: Weniger eilig hat es Hisham Maizar, der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz. Die Anerkennung gewisser Teile der Scharia sei ein vernünftiger Weg. Für «politisch nicht opportun» hält Maizar dagegen eine Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt: «Wie haben schon die Debatten um Terrorismus, Schwimmunterricht, die Minarette – da können wir nicht noch einen Streitpunkt gebrauchen», sagt Maizar..

Alles klar.

Maizar erklärte Frau Ueltschi sodann, dass der heilige Krieg nicht islamisch sei, sondern dass dieser Name von Papst Urban II zur Bezeichnung der Kreuzzüge eingeführt worden sei. M.a.W. der Dschihad hat nichts mit dem Islam zu tun, er ist eine Erfindung des Christentums.

Frau Ueltschi nahm das unwidersprochen hin, denn zur „Diskussion“ über den Islam schickt der Dhimmifunk seine Dhimmidamen aus, denen die Islamagenten alles auftischen können, was sie wollen. Die Sendung wurde heute Nacht wiederholt, als eh alle schliefen. Noch weckt der Muezzin sie nicht aus dem Schlaf.

Das hat noch Zeit, es wäre nicht opportun, die Dhimmistimmbürger vor der Abstimmung zu wecken. Es ist früh genug hinterher, wenn sie ausbaden dürfen, was sie sich eingebrockt haben.

Maizar ist übrigens mit einer Katholikin verheiratet. Der offizielle Katholizismus und Islam vertragen sich prächtig in der Schweiz. Gemeinsam mit Bischof Koch und der Schweizer Bischofskonferenz gegen die Minarett-Initiative.

Maizar sitzt auch mit Farhad Afshar im Rat der Religionen in Bern. Dort wo die patriarchalen Frauenkontrolleure, angereichert um eine «konservative» Muslima, die nächsten Gesetze für Frauen aushecken.

Der Rat der Religionen ist so eine Art Pendant der deutschen Islamkonferenz, wie sie auch Blocher vorschwebte nach dem Muster von Schäuble. Maizar hat aber noch Bedenken der Zahlen wegen. Noch ist die Zeit auch nicht reif für die Abschaffung der Fristenlösung in der Schweiz, deren säkulare Staatsgründung den katholischen alten Ständen seit jeher ein Dorn im Auge ist.

Aber gemeinsam mit dem Islam lässt sich da was machen. Wenn die Zeit gereift ist; wenn Koch&Konsorten und Nachfolger gemeinsam mit Maizar und den anderen Moslembrüdern weit genug herangereift sind, dass man das Schweizer Recht durch die Scharia ersetzen kann. Scheibchenweise, Stück für Stück wird es abgehakt werden. Erst der kleine Finger, der Ringfinger – ach „nur“ das „Eherecht“. Dann die ganze Hand (ab).

Fragen Sie Herrn Tariq Ramadan, wann das Moratorium für Steinigungen in der Schweiz ablaufen soll. Und fragen Sie Herrn Maizar, wie lange man klugerweise noch warten soll. Es wäre ja nicht opportun, es jetzt schon zu beenden. Gut Ding braucht seine Zeit.

Frau Amira muss uns noch genau erklären, dass die Steinigungen, die in der Scharia genaustens vorgeschrieben sind, nicht so zu verstehen sind, wie die Gesteinigten sie irrigerweise noch erleben. Man muss das ganz anders interpretieren, damit man es auch zu schätzen weiss. Auch die Zwangsehen, die im Schweizer Moslemmilieu so tausendfach verbreitet sind wie in allen Einzugsgebieten des Islam, müssen wir nicht als Zwang verstehen, im Islam gibt es keinen Zwang, es gibt nur freiwillige Unterwerfung unter die Ordnung Allahs.

Konservative schwarze Fundiblogs erläutern zwar den linken Masterplan zur Islamisierung Europas – aber es gibt noch einen anderen, einen noch meisterhafteren Masterplan des Monotheismus.

  • „Für Musliminnen und Muslime ist der Koran «Wort Gottes». Es ist dem Propheten Mohammed im siebten Jahrhundert in der «Nacht der Bestimmung» offenbart worden.“

 

  • Der Koran besteht aus 114 Suren (Kapiteln) mit Ermahnungen zur Umkehr, ethischen Empfehlungen, Prophetenlegenden sowie Vorschriften zum Ehe- und Familienrecht.
  • Welche Bedeutung hat der Koran für Muslime heute? Wie verbindlich sind für sie dessen Vorschriften im Alltag? Und wie frei sind Musliminnen und Muslime in der Interpretation ihrer Heiligen Schrift? Eine Diskussionssendung über drei ausgewählte Suren.

Die Muslime und Musliminnen wurden für diese Sendung entsprechend ausgewählt und haben uns einmal mehr erzählt, dass der Koran nicht so gemeint ist, wie es da steht; dass die Apostaten sich hüten müssen, ihn anzuzweifeln. Sonst heisst es Kopf ab.

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Moderater Moslem auf Auslandmissionsreise

Vor der Abstimmung über die Minarettinitiative am 29.11.2009 macht der „moderate Moslem“ Maizar im Ausland Stimmung gegen die Schweiz. Angeblich gibt es  eine Differenz zwischen sog. moderaten und anderen Moslems (vom Zentralrat der M.). Aber diese sog „Differenz“ zwischen dem angeblich moderatem Islam und Islamismus ist Fiktion. In einem Kommentar von 8.12. 09  ist das bereits kommentiert worden.(http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/766480/Wenn-die-Zeit-reif-ist

Maizar spricht im Ausland von Moschee-Verbot

20 Minuten: Der Schweizer Muslimführer Hisham Maizar spielt mit dem Feuer: Die aktuelle Debatte ziele auf ein Moschee-Verbot ab.

http://www.20min.ch/schweiz/dossier/minarett/story/20805830

  • «Die Schweiz: Gegen den Islam, nicht gegen Minarette», titelt die islamische News-Website Islamonline.net. Im Artikel über die Anti-Minarett-Initiative kommt der hierzulande als sehr gemässigt bekannte Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände (FIDS), Hisham Maizar, mit brisanten Aussagen zu Wort: «Das Minarett-Verbot ist der erste Schritt, um auch Moscheen zu verbieten und die Anwesenheit von Muslimen in der Schweiz zu begrenzen», so Maizar. Die politische Rechte habe daraus nie ein Geheimnis gemacht.
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In arabischen Medien wird die Minarett-Verbots-Initiative als Angriff gegen den Islam bewertet, Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey spricht von einem Sicherheitsrisiko.

Da könnte Calmy-Rey ja gleich mitreisen im Schleier. Die phrasendreschende linke Modedame aus dem EDA, die schon bei einem Besuch in Spanien die Volksinitiative desavouierte und als völkerrechtswidrig diskreditierte, gab eine erbärmliche Figur ab mit der Geste der vorauseilenden Unterwerfung unter die Zensur der EU und OIC.

Nun reist der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände (FIDS) der Schweiz, ein gewisser Hisham Maizar, ins Ausland und hetzt dort vor der Abstimmung wieder gegen die Schweiz, gegen die Minarettinitiative, und streut unter den arabischen Hitlerfreunden Zündstoff wie die Behauptung, in der Schweiz würden die Moscheen verboten. Wie seinerzeit der Imam aus Dänemark, der nach Ägypten reiste und dort gegen die dänischen Karikaturen hetzte und einen Flächenbrand entfachte unter dem mordwütigen Moslemmob, der gegen die westlichen Botschaften tobte.

Die Schweizer, die sich fest in den Dhimmikopf gesetzt haben, es gebe einen moderaten Islam, wie Kuffar Stauffer in dem treuherzigen Interview mit dem Islamisten aus Biel*, heissen die Brandstifter als „moderate Moslems“ willkommen. Dabei wäre es schon früher zu testen gewesen. Nicht erst, als der moderate Maizar dieses Jahr zum Vorschlag des Professors Christian Giordano von der katholischen Uni Fribourg, die Scharia anzuerkennen, in einem Radio-DRS-Gespräch erklärte, die Zeit sei noch nicht reif dafür (so wie die Beendigung des Moratoriums für die Steinigung auch noch auch noch eine gewisse Zeit braucht?). Er hätte r befragt werden müssen, wann es denn an der Zeit sei, die Scharia in der Schweiz einzuführen und wie er sich das genau vorstelle. Aber die Kuffar können diese Fragen nicht stellen, weil sie ein Wunschbild vom moderaten Islam im Kuffarkopf haben, das sie sich nicht nehmen lassen wollen, weder von den Islamkritikern noch von den Islam-Agenten. Auch nicht von den Fakten. Da die Scharia kein Thema ist für die Vorsteherin des Justizdepartements, werden die Schariavertreter nicht konfrontiert, sondern respektiert. Es gibt ja kein Islamproblem in der Schweiz laut den offiziellen Gesundbetern der Schariareligion. Man hätte es schon vorher wissen können, wen man da begrüsste in Biedermanns Haus. Schon 2007 konnte man im Interview mit der NZZ zur Minarett-Initiative lesen.

*Dimmensionen der Dhimmköpfe

O-Ton.Maizar

  • „Die Initianten haben die Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht gelernt.“

Das ist eine ungeheuerliche Drohung an die Adresse der Demokraten, die sich nicht durch islamische Denkverbote terrorisieren lassen und in ihren Abstimmungsrechten beschneiden lassen wollen im eigenen Haus. Aber die Drohung wird von den Meinungsmonopolmedien vernebelt, das linke Lager versucht die Diskussion über das schwelende Problem Islam per Strafgesetz zu blockieren. Die Minarett-Initiative und nur sie brach diese Blockade auf.

O-Ton Maizar:

  • Sie haben nicht begriffen, dass man gewissen Fragen ein bisschen sensibler behandeln müsste. Das heisst nicht, dass man von demokratischen Grundhaltungen abweichen muss. Lanciert einer eine Initiative, ist das sein gutes Recht. Hat er Angst vor dem Islam, ist das sein Recht. Doch dann muss er einen Schritt weiter gehen, den Dialog suchen, seine Ängste abbauen. Er kann nicht die Augen vor der Tatsache verschliessen, dass die Schweiz des 21. Jahrhunderts nicht mehr die Schweiz des 13. Jahrhunderts ist. Es kann sich niemand der Tatsache verschliessen, dass die Schweiz multikulturell, multiethnisch ist.

M.a.W. die Schweizer haben nicht begriffen, was sie in ihrem eigenen Land erlauben dürfen und was nicht, meint Maizar.  Als gäbe es eine Pflicht der Schweizer Bevölkerung, alles zu akzeptieren, was ihnen von Moslems im Namen der „Religions-freiheit“ vorgesetzt wird.  Wie bereits das Thema Burka, das mit der Initiative ebenfalls angesprochen wurde, deutlich macht, wird jede islamische Zumutung mit der „Religionsfreiheit“ begründet.

Mit denselben „Argumenten“, mit denen man ein Minarettverbot als angeblichen Verstoss gegen die (bewusst vernebelte und keineswegs absolute) Religionsfreiheit zu verhindern sucht, wird jedes weitere als heilig geforderte islamische „Recht“ – wie z.B. das Recht auf Frauenfreiheitsberaubung – mit dieser „Religionsfreiheit“ begründet werden. Als erster lieferte prompt der Biedermann der Nation, der Oberaufseher über die Meinungen im Land, Islamkriecher Georg Kreis, den Tatbeweis und erklärte das Problem Burka für faktisch nicht existent in der Schweiz. Die Lügenmaschinerie ist läuft auf Hochtouren.

Auch die dem Minarett folgenden Muezzine werden die „Religionsfreiheit“ für sich beanspruchen. Man muss gar nicht erst einen Blick über die Schweizer Grenze werfen, an der die Horizont der bornierten Initiativgegner endet, die nicht wissen wollen, was Islam heisst, es genügt ein Blick auf den Horizont des Stadtpräsidenten von Basel, den Muezzin-Fan Morin, um zu wissen, was die Stunde geschlagen hat. Es ist zu schon spät. Die Erosion des kritischen Vermögens und des Freiheitsbewusstsein ist zu weit fortgeschritten in der Dhimmiverdummungs-gesellschaft, die über Jahre mit linksgrünem Dung der Denkverbote besprüht wurde aus den Medien der Islamlobby. Was da vor sich geht ist Verrat, Verrat an der Aufklärung in Europa, Unterwerfung unter den Islam, der jenem Lager, das sich als fortschrittlich ausgibt, besonders einleuchtet. (>.V.D. Hansen Traitors to the Enlightenment)

aus Nebelnorn 08.11.09

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National Review – October 2, 2006 6:02 AM

Traitors to the Enlightenment
Europe turns its back on Socrates, Locke, et al.

By Victor Davis Hanson

The first Western Enlightenment of the Greek fifth-century B.C. sought to explain natural phenomena through reason rather than superstition alone. Ethics were to be discussed in the realm of logic as well as religion. Much of what Pythagoras, Socrates, Plato, and the Sophists thought may today seem self-evident, if not at times nonsensical. But that century was the beginning of the uniquely Western attempt to bring to the human experience empiricism, self-criticism, irony, and tolerance in thinking.

The second European Enlightenment of the late 18th century followed from the earlier spirit of the Renaissance. For all the excesses and arrogance in its thinking that pure reason might itself dethrone religion — as if science could explain all the mysteries of the human condition — the Enlightenment nevertheless established the Western blueprint for a humane and ordered society.
But now all that hard-won effort of some 2,500 years is at risk. The new enemies of Reason are not the enraged democrats who executed Socrates, the Christian zealots who persecuted philosophers of heliocentricity, or the Nazis who burned books. No, they are a pampered and scared Western public that caves to barbarism — dwarves who sit on the shoulders of dead giants, and believe that their present exalted position is somehow related to their own cowardly sense of accommodation.
What would a Socrates, Galileo, Descartes, or Locke believe of the present decay in Europe — that all their bold and courageous thinking, won at such a great cost, would have devolved into such cheap surrender to fanaticism?
Just think: Put on an opera in today’s Germany, and have it shut down, not by Nazis, Communists, or kings, but by the simple fear of Islamic fanatics.
Write a novel deemed critical of the Prophet Mohammed, as did Salman Rushdie, and face years of ostracism and death threats — in the heart of Europe no less.
Compose a film, as did Theo Van Gogh, and find your throat cut in “liberal” Holland.
Or better yet, sketch a cartoon in postmodern Denmark, and then go into hiding.
Quote an ancient treatise, as did the pope, and learn your entire Church may come under assault, and the magnificent stones of the Vatican offer no refuge.
There are three lessons to be drawn from these examples. In almost every case, the criticism of the artist or intellectual was based either on his supposed lack of sensitivity or of artistic excellence. Van Gogh was, of course, obnoxious and his films puerile. The pope was woefully ignorant of public relations. The cartoons in Denmark were amateurish and unnecessary. Rushdie was an overrated novelist, whose chickens of trashing the West he sought refuge in finally came home to roost. The latest Hans Neuenfels adaptation of Mozart’s Idomeneo was silly.
But isn’t that precisely the point? It is easy to defend artists when they produce works of genius that do not offend popular sensibilities — Da Vinci’s Mona Lisa or Montesquieu’s Spirit of the Laws — but not so when an artist offends with neither taste nor talent. Yes, Pope Benedict is old and scholastic; he lacks both the smile and tact of the late Pope John Paul II, who surely would not have turned for elucidation to the rigidity of Byzantine scholarship. But isn’t that why we must come to the present Pope’s defense — if for no reason other than because he has the courage to speak his convictions when others might not?
Note also the constant subtext in this new self-censorship: fear of radical Islam and its gruesome appendages of beheadings, suicide bombings, improvised explosive devices, barbaric fatwas, riotous youth, petrodollar-acquired nuclear weapons, oil boycotts and price hikes, and fist-chanting mobs.
In contrast, almost daily in Europe, “brave” artists caricature Christians and Americans with impunity. Why?
For a long list of reasons, among them most surely the assurance that they can do this without being killed. Such cowards puff out their chests when trashing an ill Oriana Fallaci or Ariel Sharon or beleaguered George W. Bush in the most demonic of tones, but prove sunken and sullen when threatened by a Dr Zawahri or a grand mufti of some obscure mosque.
Second, almost every genre of artistic and intellectual expression has come under assault: music, satire, the novel, films, academic exegesis. Somehow Europeans have ever-so-insidiously given up the promise of the Enlightenment that welcomed free thought of all kinds, the more provocative the better.

So the present generation of Europeans really is heretical, made up of traitors of a sort, since they themselves, not just their consensual governments or some invader across the Mediterranean, have nearly destroyed their won freedoms of expression — out of worries over oil, or appearing as illiberal apostates of the new secular religion of multiculturalism, or another London or Madrid bombing.
Europe boldly produces films about assassinating an American president, and routinely disparages the Church that gave the world the Sermon of the Mount, but it simply won’t stand up for an artist, a well-meaning Pope, or a ranting filmmaker when the mob closes in. The Europe that believes in everything turns out to believe in nothing.
Third, examine why all these incidents took place in Europe. Since 2000 it has been the habit of blue-state politicians to rebuke the yokels of America, in part by showing us a supposedly more humane Western future unfolding in Europe. It was the European Union that was at the forefront of mass transit; the EU that advanced Kyoto and the International Criminal Court. And it was the heralded EU that sought “soft” power rather than the Neanderthal resort to arms.
And what have we learned in the last five years from its boutique socialism, utopian pacifism, moral equivalence, and cultural relativism? That it was logical that Europe most readily would abandon the artist and give up the renegade in fear of religious extremists.
Those in an auto parts store in Fresno, or at a NASCAR race in southern Ohio, might appear to Europeans as primordials with their guns, “fundamentalist” religion, and flag-waving chauvinism. But it is they, and increasingly their kind alone, who prove the bulwarks of the West. Ultimately what keeps even the pope safe and the continent confident in its vain dialogues with Iranian lunatics is the United States military and the very un-Europeans who fight in it.
We may be only 30 years behind Europe, but we are not quite there yet. And so Europe has done us a great favor in showing us not the way of the future, but the old cowardice of our pre-Enlightenment past.

Victor Davis Hanson is a senior fellow at the Hoover Institution. He is the author, most recently, of A War Like No Other. How the Athenians and Spartans Fought the Peloponnesian War.

 

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