Kritik der Asylpolitik und Rassismusartikel CH

Posted on August 4, 2015

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Medien machen mobil gegen Migrationskritiker

Ein Artikel der liberalen Basler Zeitung zur Migrationspolitik der Schweiz klärt auf über das, was die Linkspresse verschweigt, vertuscht und verschönt. Die Leserkommentare entsprechen auch denen in linken Blättern, wo sie signifikant von der Meinung der Redaktionen abweichen.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Die-Schweizer-AsylLuege/story/18845590

In der Schweiz gab es immer viel private Hilfsbereitschaft, z.B. von Familien, die nach 1945 kriegsgeschädigte Kinder zu Tausenden vorübergehend aufnahmen, was vom Roten Kreuz organisiert wurde. Siehe Haunfelder: Kinderzüge in die Schweiz.

Die politische Linie des Bundesrats, der unter der deutschen Bedrohung die Grenzen dicht machte für jüdische Flüchtlinge, bis heute als die viel kritisierte  Das-Boot-ist-voll-Politik  (zu der es immer individuelle Abweichler gab), wird heute von Linken benutzt, um für die Männer aus dem Maghreb, Schwarzafrika und dem Balkan, die ohne Asylgrund in die Schweiz eindringen, und  alles andere als politische Flüchtlinge sind, weder verfolgt noch vertrieben, unbegrenzt Aufnahmerecht zu verlangen. Aber heute ist die Situation eine ganz andere:

Die  «Willlkommenskultur» für die jungen Moslemmachos mit hohem Kriminalitäts-Potential (Knastentlassene oder auch vor der Strafe in ihren Herkunftsländern flüchtende Kriminelle), deren willigen HelferInnen ich keinerlei Humanität unterstelle, sondern ganz andere Motive (wie den «Respekt», sprich Kotau vor den ankommenden Männerhorden), hat nicht viel mit  Menschenfreundlichkeit zu tun, sondern mit Unterwerfung, Kapitulation vor der männlichen Gewalt. Mit den üblichen weiblichen Begleiterscheinungen. Das ist genau so korrupt wie die bewusste unsinnige Verdrehung «Moslems gleich verfolgte Juden“. Aus den moslemischen Judenhassern, Judenverfolgern, Judenmördern werden Verfolgte, die klassische linke Täter-Opfer-Vertauschung. (Vergl. Bruckner «Die vertauschten Opfer»)

Dieses Buhlen um die Gunst der Männerhorden, das die islamophilen Linken an den Tag legen, ist nicht mit dem Mitleid für Schwächere zu verwechseln, wie die vorgeben,  z. B. für Kriegsflüchtlinge. Es gab schon in den 1970er Jahren Millionen Flüchtlinge weltweit, die vor bewaffneten Männern flohen, Frauen Kinder Greise Alte Kranke (nur zwei deutsche Professoren, Knussmann und Wassermann, haben das damals beanstandet, der erste wurde dafür gemobbt  im Institut, die Linken wollten schon damals nicht wahrhaben, dass es Unterschiede gibt zwischen Tätern und Opfern, die waren ja auch für Pol Pot)). Den echten Flüchtlingen gehört menschliches Mitleiden, das so verachtet wird wie die Gewalt bewundert wird.  

Was dieselben Linken, die sich angeblich für Schwächere einsetzen, aber heute treiben, ist das Gegenteil von Mitleid mit den Schwächeren,  – es ist das Einknicken vor dem Recht des Stärkeren. Die Kriegsflüchtlinge, die es immer noch gibt, Frauen, Kinder, Familien, die aber eine Minderheit unter den ankommenden mehrheitlich männlichen illegalen Migranten bilden, die in den Medien allesamt als «Flüchtlinge» kursieren, werden als Schutzschilde vor die jungen Männer in den überfüllten Booten gehalten, wie das weinende Mädchen im TV mit Merkel. Auch bei den Kriegsflüchtlingen aus islamischen Gebieten ist Kontrolle angesagt, die EU-Politik der Offenen Tür für alle einfallenden Fremden öffnet auch den Dschiahdisten Tür und Tor. Die Massenzuwanderung von jungen Männern aus den Moslem-Machokulturen ist das Problem. Islamfreundlichkeit hat nichts mit Menschlichkeit zu tun.

Was in Deutschland inszeniert wird in den gleichgeschalteten linken Lügenmedien, die die asylkritische nicht gefragte Bevölkerung (die nicht kriminell bereichert werden will) als Volksfeinde dämonisieren, das beschreibt der Islamkritiker Hartmut Krauss wie folgt:

In dieser Atmosphäre … werden demagogisch alle Nichtangepassten an die „bunte Massenimmigrationsrepublik“ zu neuen Volksfeinden (Schädlingen der neu verordneten multikulturalistischen Gemeinschaft) abgestempelt.  Ich sehe darin tendenziell eine einfache Umkehrung  des Nazikonzepts der rassenreinen Volksgemeinschaft ins gerade Gegenteil bei Anwendung ähnlicher gesinnungsterroristischer Propagandamittel und Gleichschaltungs-methoden: Vom rassistischen zum multikulturalistschen Faschismus mit primär islamgerechten Zügen.
    Das NS-Regime operierte ideologisch mit dem Konzept  des „anständigen Deutschen“, der keine Rassenschande begeht, sich für Führer, Volksgemeinschaft und Vaterland aufopfert und sich damit seinen „gerechten“ Platz innerhalb der Rasse der Herrenmenschen verdient.
    Das Regime der bunten (weltmarktgerechten) Republik operiert mit dem Konzept des migrantophilen und proislamischen, im besten Fall: christlich-grünen „Gutmenschen“, der sich von den aufklärungshumanistischen Wertegrundlagen der europäischen Moderne abwendet und diese bekämpft (Hassbild des „Aufklärungsfundamentalismus), sich masochistisch menschenrechtswidrigen Fremdkulturen andient  und diese geistig-moralische Selbstaufgabe als  „mitmenschlich“, „solidarisch“ etc.  verklärt und zugleich dogmatisch-repressiv vorschreibt. (Du sollst/musst bei Strafe der Exklusion Muslime, Migranten, Griechenlandrettungspakete, schwule kirchengetraute Spießer   etc. unbedingt „gut“ finden!)
    Man ist also zunehmend „eingeklemmt“ zwischen zwei Sorten hässlicher Deutscher:
    Hier nach wie vor die traditionellen (allerdings quantitativ unbedeutenderen, möglicherweise staatlich gelenkten) Rechten als Stichwortgeber für pauschale Verleumdungskampagnen, dort die neuen bunten (islamophilen) Neo-Faschisten, die bereits einen Staat im Staat bilden.

Nun, ich würde diese Neofaschisten Linksfaschisten nennen, denn es sind Linke, die sich mit dem Islam verbündet haben. Wie die Partei Die Linke, die Nachfolgepartei der SED, deren Vermögen bei palästinensischen Terrorfreunden landete.

Die totalitären Zensurgelüste gegenüber politischen Meinungsgegnern haben das Ausmass der Stasi- und Nazigesetze gegen die Staatsfeinde erreicht. Wer nicht spurt, wie die Meinungsdiktatur der linken Islamophilie will, ist vogelfrei für kriminelle Krawallos, die wie die SA gegen demokratische Demonstranten vorgehen.

Hier ein Klassiker unter den Kommentatoren, ein Schweizer Anstandsmensch, für den SVP-Wähler Rassisten sind:

Es ist nun mal eine Tatsache, dass die SVP den Rassismus gezielt bewirtschaftet und fördert. Es zwingt sie niemand diese Partei zu wählen.
    Das Gegenteil der SVP ist übrigens nicht links, sondern anständig. Es gibt auch noch andere bürgerliche Parteien, die für jeden anständigen Bürger wählbar sind.

Die Frage ist, was mit der linken Asylindustrie bewirtschaftet wird. In Deutschland wird das Wort Asylkritik systematisch aus den Medien eliminiert und durch den Begriff  «Fremdenfeindlichkeit» ersetzt, in diffamierender Absicht. D.h. politische Meinungsgegner werden kriminalisiert und als Rassisten denunziert, die Sprachregelungen öffnen dem Denunziantentum Tür und Tor. In der Schweiz machen die Rassismusjäger mithilfe des Art. 261bis des Strafgesetzbuchs, der sog. Rassismus-Strafnorm, mobil gegen die Kritiker einer verfehlten Migrationspolitik und der verordneten Islamophilie. Zum Hintergrund der Hexenjagd gegen Islamkritiker:

Die Erfindung der Islamophobie  Von Pascal Bruckner übers. von Thierry Chervel

HETZKAMPAGNE DER BASELLANDSCHATLICHEN GEGEN MIGRATIONSKRITIKER

Die Basellandschaftliche Zeitung (bz Basel) verkündete heute:

«Netz-Rassisten haben Hochkonjunktur», – gross auf der Titelseite. Und die Hetzkampagne gegen Asylkritiker füllte auch noch die nächsten beiden Seiten. Das Denunziationsgewerbe hat Hochkonjunktur. Hier kann jede Kritik an der Migrations-Politik und der massenhaften Zuwanderung aus den moslemischen Macho-Kulturen als Rassismus diffamiert und denunziert werden, Gesinnungjäger aller EU-Länder vereint mit den Schweizer Zensoren, die schon einen eigenen Zensursartikel haben.  

 Wer sich durch Online-Foren und Soziale Medien klickt, den packt das Grauen.

Weil die Forenuser von den Lügenmedien genug haben? Was ist so grauenhaft für die Lügen-Presse?  Nur eindeutig rassistische Äusserungen? Oder ist es nicht vielmehr der Spiegel, der den Islampropagandamedien in den Online-Medien vorgehalten wir, die verschweigen, vertuschen und beschönigen, was nur im Internet zu erfahren ist? Bekommen die Verschleierer grausamer Sitten&-Bräuche der zuwandernden Machokulturen vielleicht vor ihrem Anblick das Grauen?

    Die Frage ums Wohin-mit-den-Flüchtlingen lockt Europas Rassisten aus den Reserven. Und ins Internet. Hier überbieten sie sich mit ihren Hasstiraden, diffamierenden Kommentaren bis hin zu Aufrufen zur Vernichtung. Was ist im Netz los? von Daniel Fuchs
    Rassisten schreiben sich im Internet die Finger wund: Wer kann sie stoppen?

«Hate speech» heisst das Delikt, mit dem die OIC jede Kritik am Islam stoppen will. Im Kommentarbereich schreiben sich die Hetzer gegen die Kritik der Asylpolitik die Finger wund und fordern Einstellung des Kommentrbereichs; diese Meinungszensoren wollen die Meinung der Bevölkerung abwürgen und nur noch ihre eigene hören. Kritik wird patho-logisiert und kriminalisiert. Woher kennt man das? Es sind dieselben totalitär strukturierten Linken, die in der Schweiz auch die Ergebnisse von Volksabstimmungen wie die über die Minarettinitiative oder die Ausschaffungsinitiative nicht anerkennen und ihre Umsetzung boykottieren. Linkes  Demokratieverständnis der Linken. Man erkennt die linken Neofaschisten daran, dass sie jede Gegenmeinung zu ihrer Migrationspolitik als „Rassismus“ denunzieren. Denunzianten haben Hochkonjunktur unter der «Rassismus“zensur. Was Rassismus ist, bestimmt die EKR, die den Rassimus der salafistischen Koranverteiler  unangefochten lässt. Da hört man nichts als das  dröhnende feige Schweigen der Komplizen.

    Manchmal tröstet ein Blick über den Ozean: In den USA ist es auch nicht besser. (…)

Wer sich derzeit auf europäischen Online-Foren umsieht, kommt unweigerlich zum Schluss: Rassismus als Wahlprogramm müsste eigentlich bei vielen Wählern ankommen. Und: Nicht selten gehen Rassismus («Nigger») Hand in Hand einher mit der Attitüde eines alles um sich werfenden Wutbürgers («sozialistischer, marxistischer, islamofaschistischer Nazi-Beschwichtiger»

Es sind die islamkritischen Töne, die den Schreiber stören. Die Analysen des Islam als einer  faschistischen Ideologie (z.B. von Samed Abdel Hamad oder Hartmut Krauss, nicht gerade ein Rechter) sind ihm offenbar unbekannt, Islamkritik kein Begriff. Kritik ist Hate speech, wie für die OIC. (Auch deren Programm kennt er kaum, sonst wüsste er, wogegen die „Wutbürger“ sich wenden, die nicht alle Rasssisten sind.) Weiter geht es mit wüsten Unterstellungen:

In Europa beflügelt das Flüchtlingselend an Mittelmeer und Ärmelkanal die Fantasie europäischer Netz-Rassisten geradezu. Am liebsten ist den Cyber-Rassisten, die Flüchtlinge erreichten das Festland gar nie. Und wenn, in einem Leichensack.

Erstens will der gleichgeschaltete politisch korrekt wohlangepasste Hofberichterstatter der offiziellen linken Meinung nicht zwischen Flüchtlingen,  also politisch bedrohten und Vertriebenen aus Kriegsgebieten einerseits und  Wirtschaftsmigranten anderseits, die illegal eindringen, unterscheiden. Schon die Wortwahl insinuiert, dass alle   Ankömmlinge, die bekanntlich (auch den linken Hetzern bekannt) mehrheitlich keinen Asylgrund haben und kein Aufenthaltsrecht, «Flüchtlinge“ sind, – die grosse Lüge der linken Hetzer gegen politische Gegenmeinungen. Zweitens möchten solche Linke sich gegenüber der Bevölkerungsmehrheit als die besseren Menschen darstellen, und die Kritiker der Linkspolitik als Unmenschen. Denn was wäre  daran so falsch, dass man wünscht, die Illegalen kämen gar nicht erst nach Europa und es fänden sich auch keine kriminellen Schlepper für sie? Also wieso werden die alle nach Europa geschleust statt zurück an den Herkunftsstrand?

Wieviele davon nimmt der Edelmensch Daniel Fuchs wohl auf bei sich daheim? Und wie viele Millionen sollen noch kommen in die Schweiz? Mit krassen Zitaten in rassistischem Stil – die wohl durch die permanenten linkskriminellen Diffamierungen aller Gegner der verheerenden Zuwanderungspolitik als «Rassisten» zur Genüge aufgewogen werden dürften – lässt sich die Bevölkerungsmehrheit auf Dauer nicht betrügen. Die linken Lügenkreise wissen das, die bevorstehenden Wahlen machen den Schweizer Asylbetrügern, die illegale Eindringling als asylberechtigt ausgeben, den Boden heiss unter den Füssen,  und  man mobilisiert wieder die Rassismuskommission, die die Volksmeinung drossseln soll.

Auch die Nachfolgerin von EKR-Nachtwächter Kreis, Biederfrau Brunschwig Graf, hat mit Äusserungen  wie:  «Rassismus gehört nicht nur bestraft, er darf gar nicht toleriert werden», ohne dass er überhaupt definiert worden wäre, den Horizont ihres Vorgängers erreicht, der nicht überschritten werden darf. Wer bestimmt hier eigentlich, was rassistisch ist. Mit vagem Schwammsätzen wie: «Denn es besteht ein gleitender Übergang zwischen zwischen jenen Äusserungen, die einen Menschen verletzen, und solchen, die zwar alles andere als freundlich sind, strafrechtlich jedoch irrelevant bleiben» (das lässt tief blicken), wird eine ominöse Kompetenz der EKR unterstellt, die keine Korankritik kennt, aber über Rassismus zu urteilen sich berufen weiss. Von wessen Gutdünken hängt denn die Delikt-Bestimmung bei diesem «gleitenden Übergang» ab, vom Gefühl der «Beleidigten»? Für Ehrverletzung bedarf es keines Rasssimusartkels, der einem Blasphemieparagrafen gleichkommt und beliebig auf politische Gegner angewandt werden kann, wie die Anzeigenparaxis beweist.
Die Rassismus-Anzeigen werden in aller Regel von Linken Richtung SVP lanciert.

Was heisst denn «Einen Menschen verletzen»?  Soll das ein Kriterium für dauerbeleidigte Moslems sein? Die Dhimmidümmelein der Biedermänner und -frauen verletzen  meinen Intellekt und meine durch Religionsterror missachteten Gefühle und Gerechtigkeitssinn,  aber das kann man doch nicht strafrechtlich verhindern! Was soll hier der Masstab sein? Jeder Moslem, der sich durch ein Koranzitat eines Ungläubigen «verletzt» fühlt? Mir scheint, hier schimmert das Verlangen durch, nicht-freundliche (!) Äusserungen, die den Pudding-Tanten vom TV-Club (Schweizer Fernsehen) nicht gefallen, strafrechtlich zu unterbinden. Medienmeister De Weck hat das schon ohne Anzeigen erreicht, indem er im Club die politische Konfrontation durch eine plätschernde Plauderrunde im Wohlfühlstübchen ersetzt hat.

Ob die unselige Geschichte und  Praxis der Verfolgung von Meinungsverbrechen in allen totalitäre Staaten im Bewusstein von Frau Brunschwig Graf überhaupt eine Rolle spielt, sei dahingestellt. Wenn es sich nicht um Gewaltaufrufe oder Anstiftung zur Gewalt handelt –  wie etwa die Mordaufrufe des Koran – , was gibt es da zu verbieten an den Meinungen der anderen, Satiren und Karikaturen, die Biedermann aus dem Häuschen bringen.

Wo Kritik an einer totalitären Religion als Hass verunglimpft und dämonisiert wird von trostlos beschränkten  MeinungsaufsehrInnen, sind der Hetze gegen die Kritiker keine Grenzen gesetzt. Mit der Rassismus-Strafnorm bek0mmt jede noch so bornierte Person, die eine andere denunzieren will, die Strafrechtskeule gegen die ihr nicht genehmen Meinungen in der Hand. Frau Brunschwig Graf sollte eigentlich wissen, was ein Blockwart ist. Genau den installiert die Rassismus-Strafnorm in der Schweiz.

Was besagt hier ein unüberprüfbar herausgegriffenes Zitat gegen die offene linke Dauer-Verleumdung der Islamkritik und der Kritik der Migrationspolitik als «Rassismus»? Das ist Rufmord der politischen Gegner. Diese systematische Hetze gegen Andersdenkende, die Gegner der linken Asylindustrie, hat eine neue Schwelle erreicht, wenn D. Fuchs blauäugig fragt (an Brunschwig Graf):

«Die Flüchtlingsdebatte stachelt Rassisten an, sich im Netz auszutoben. Hat der online verbreitete Hass eine neue Schwelle erreicht?»

Sottisen wie diese enthalten schon im ersten Satz zwei Irreführungen: Die «Flüchtlinge»  und die «Rassisten».  Woher weiss der gute Mensch, dass es sich mehrheitlich um Füchtlinge handelt und bei den Kritikern mehrheitlich um «Rassisten». Schon sein Begriff vom Islam lässt jeden Begriff von Islamkritik vermissen. Der Mann bewegt sich im Fahrwasser der Zensur der OIC, die er wahrscheinlich nicht mal kennt, ein Mainstreamer, der ganz oben schwimmt wie alle Denunzianten in allen Diktaturen. Diffamierung reicht, um sich mit den Inhalten der Kritik nicht auseinanderzusetzen. Was von den verhassten Kritikern infrage gestellt wird, sagen die Hetzer nicht. Eine Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik findet nicht statt. Oder möchte Herr Fuchs doch noch verraten, wieviele Millionen Afrikaner die Schweiz denn seiner Meinung nach aufnehmen soll. Und wieviele davon er bei sich daheim…oder lieber nicht?

Die Antwort der EKR-Zensorin auf die Unterstellungsfrage von Fuchs, mit Sätzen wie   
«Derzeit befindet sich das Toleranzniveau der Menschen nicht gerade auf der Höhe», sind von kongenialer Einfalt. Erstens sagt sie nicht, wer «Die Menschen» sind, die sie angeblich meint, – sind es alle Menschen, die die Politik der linken Bundesrätin kritisieren? Oder ist Kritik einer intoleranten barbarischen Kultur der Verfolger jeder freien Meinung vielleicht «intolerant»?  Ist die Ablehnung steigender Kriminellenzahlen intolerant? Wieviele Knastbrüder aus dem Maghreb möchte sie in ihrer Nähe haben?  Wen und was meint die Dame genau, die sich übernimmt, wenn sie das Toleranzniveau «der Menschen» zu beurteilen sich nicht scheut. Weiss sie überhaupt, wie die Toleranz des von den «Untoleranten Menschen» abgelehnten Islam aussieht? Hat sie eine leise Ahnung von den Folgen der sogenannten «Toleranz» gegenüber der Intoleranz? Eigentlich sollte Frau Brunschwig wissen, was ein Blockwart ist.  

Kein Wörtlein der Kritik an dem höchst umstrittenen Rassismusartikel, eine Claqueurin der verordneten Islamophilie ist hier als Meinungsaufseherin am undurchsichtigen Werke.

Auf die Frage, ob der seit 20 Jahren bestehende Rassismus-Artikel überhaupt zu etwas taugt, weiss sie keine Antwort ausser der vagen Behauptung: «In manchen Fällen schon.»  Was besagt das? Nichts. Auf die Frage, welche Auswirkungen so eine Meinungsüberwachungs-Instanz auf die Pressefreiheit  hat, kommt sie erst gar nicht, die Zensur scheint ihr gänzlich unproblematisch. Frau Brunschwig Graf ist eine ziemlich  mittelmässige Anpasserin,  die die schleichende Gleichschaltung des noch geltenden Rechts mit dem Religionsrecht des Islam nicht mal mitgkriegt, weil sie daran mitwirkt. Oder kennt sie den Rassismus des Koran? An den wagt sie sich nicht heran.

«Rassismus» ist in der Schweiz ein Offizialdelikt, auf Denunziation müssen die Behörden tätig werden. Dass die Meinungsfreiheit in den USA grösser ist als in der Schweiz, in der   eine Kontrollmentalität im Konsenskäfig herrscht, rücken amerikanische Server ihre Daten nicht auf Schweizer Antrag raus, was nach Meinung der Kontrollhuber und Zensurliebhaber geändert werden sollte. «Es wäre viel einfacher, wenn der Internetanbieter Schweizer Recht unterliegen wurde», sagt ein Anwalt als Experte für von der Meinungskontrolle daselbst in der BZ. Ja, gewiss wäre das einfacher für die Watchdogs der politcal correctness, wenn die USA sich gleich der Schweizer Meinungsaufsicht unterstellen würden. Ein Fall für Läppli.

Aber soweit ist es noch nicht. Manchmal tröstet ein Blick über den Ozean.
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Thierry Chervel: https://www.perlentaucher.de/blog/75_das_behagen_an_der_unkultur

Witz der Woche: Blancho will eine Waffe.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/31464283

Schande der Woche: Anzeige gegen die „Basler Zeitung*
http://www.blick.ch/news/schweiz/wegen-kommentar-hilfswerk-heks-verklagt-basler-zeitung-id4037429.html
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Aus den Kommentaren:
Hier einer mit Zensorenmentalität, der die Kommentarspalten abgeschafft haben will, um nur noch seine eigene «demokratische» Meinung aus den linksdrehenden Medien zu vernehmen:
Ein zentrales Problem sind tatsächlich Kommentarspalten von Zeitungen. Da werden unreflektierte Meinungen unter Pseudonymen aus dem Bauch herausposaunt. Die Zeitungsartikel selber bekommen oft weniger Beachtung als die Kommentarspalten. Es wäre eine Wohlstat für die Demokratie, wenn nicht jedem Gequatsche diese Publizität gegeben würde, sondern politische Diskussionkultur eben wieder kultiviert geführt würde. Kommentarspalten abschaffen wäre sinnvoll. Allermindestens sollte das anonyme kommentieren nicht mehr möglich sein, sondern eine Registrierung mit Angabe des Namens erfolgen.

Sonja Wirz  nennt die Hetze gegen die Bevölkerungsmehrheit den Rechtsbruch beim Namen:
    Ich habe Verständnis wenn sich immer mehr Leute negativ und laut zu den Flüchtlingsströmen äussern. Dies hat meiner Ansicht nach nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Unfähigkeit der Politik endlich Ordnung zu schaffen. Zum grössten Teil handelt es sich ja nicht um Flüchtlinge, sondern um illegale Wirtschaftsimmigranten. Und diese haben ganz einfach kein Anrecht darauf, hier zu sein. Nichts wird dagegen unternommen. Man schaue nach Calais. Lastwagen werden aufgebrochen, Fahrer werden bedroht, aber niemand wird eingesperrt und rückgeschafft. Man schaut einfach zu. Jeder ehrliche Bürger der sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdient, wird doch so zum Deppen gemacht. Nein, 99.9 Prozent haben nichts gegen an Leben und Leib bedrohte Flüchtlinge, wir sind keine Rassisten. Zornig macht aber, dass nicht ausgeschafft wird, dass man ständig auf die Tränendrüsen drückt und das geltende Gesetz nicht anständig und korrekt anwendet.

Manfred P. stellt klar, wer hier lügt:
Ich lese und kommentiere täglich hier bei der AZ. Von „Hasstiraden, diffamierenden Kommentaren bis hin zu Aufrufen zur Vernichtung“ habe ich jedoch noch praktisch nie gelesen.
    Jedoch unzählige Kommentare die sich sehr kritisch zum aktuellen Notstand im Asylwesen äussern. Im Gegensatz zu den Journalisten, welche uns ebenfalls fast täglich erklären wollen, wie wunderbar die Masseneinwanderung doch für unser Land und unsere Kultur sein soll.
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Rassismusspürhunde gegen Kritiker einer verfehlten Migrationspolitik:

   «Anders als in der Schweiz macht in Österreich nun eine Aktivistengruppe systematisch Jagd nach rassistischen Posts und Kommentaren.»

Halalihalo! Die Jagd ist eröffnet, den Treibern und ihrer Meute lefzt schon das Maul nach dem Fang. Ob das die Nachfahren der von links frequentierten Otto-Muehl-Kommune sind? Aber der BZ-Mann meint, das sei anders als in der Schweiz! (Da bin ich nicht so sicher.)
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Die Leser-Umfrage der BZ erbrachte allerdings ein ganz anderes Ergebnis als die Hetzkmapagne   der Redaktion: «Ist die Anti-Rassismus-Strafnorm ein taugliches Mittel gegen rassistische Kommentare im Netz?» wird auch in der Basellandschaftlichen weit überwiegend mit Nein beantwortet. Sind die Leser in den Augen der Hetzer und Treiber wohl mehrheitlich Rassisten?! Möchte die BZ ihre Leser vielleicht anzeigen wegen kryptorassistrischer Meinung?
Nein, wir brauchen kein Wahrheitministerium, werte watchdogs.

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Der CH-Grüne Glättli, eine Schweizer Witzfigur aus dem Lager der linken Volksverächter und selbstgerechten lächerlichen Bessermenschmimen, der gegen die Überwachung von Schwerkriminellen ist gemäss dem linken Kriminellenschutzprogramm, z.b. für Pädophile,  will Meinungsdelikte im Internet wie Schwerverbrechen strafverfolgt wissen; Internetportale würden danach zur Datenherausgabe gezwungen, wenn die Zwangsvorstellungen dieser Art  Meinungsaufseherhirne Gesetz würden. Nach dem Wischiwaschi von Frau Brunschwig Graf kommt nun der Bodensatz der linken Denunziantenmentalität zum Vorschein. Ginge es nach diesem Grünen Antidemokraten, alle öffentlichen Foren mit Kommentarkunfunktion würden abgeschafft; nur der Stumpfsinn einer Plattkopf-Einheitsmeinung à la Glättli wäre Trumpf.  
Wer will sich das antun! Die nächsten Wahlen werden es weisen.

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