Duckmäuserfunk in Dhimmiland

Posted on August 4, 2015

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Märchenonkel aus Religion und Gesellschaft flankieren die Stosstrupps des Islam

Während der friedliche Islam in seinen Heiligen Schriften zur Unterwerfung der Ungläubigen aufruft und seine Vollstrecker, die Bestien des ISlamischen Staats gegen Mädchen und Frauen wüten, die in ihre blutigen Pfoten gefallen sind, werden die deutschen Dhimmis vom Deutschlandfunk mit billigster Islampropaganda berieselt. Die Duckmäuser vom Dienst verbreiten dort gut bezahlte Islamschönfärberei, reine Werbesendungen für Allah, der allen Terroristen «verzeiht» , während der real existierende Islam gegen die Nichtmoslems tobt.
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Irak: Ordensfrau übt heftige Kritik am Westen

    Sr. Hatune Dogan hilft vor den IS-Terroristen geflohenen christlichen und jesidischen Frauen und Mädchen – „Unzählige Frauen und Mädchen entführt, missbraucht, brutal vergewaltigt und dann verkauft“ – „Amerika und Westeuropa tun fast nichts“

Bonn (kath.net/KAP) Heftige Kritik am Westen hat die türkisch-stämmige Ordensschwester Hatune Dogan geübt, die sich um christliche und jesidische Flüchtlinge im Irak annimmt. In einem Interview für die aktuelle Ausgabe des „PUR“-Magazins berichtete sie von unzähligen Mädchen und Frauen, Christinnen und Jesidi, die von den IS-Terroristen entführt, missbraucht und brutal vergewaltigt wurden. Sr. Hatune: „Die jüngste von ihnen war fünfeinhalb Jahre alt. Vielen von ihnen wurden die Schamlippen, die Brüste oder das Gesicht zerschnitten.“
    
    „Amerika und Westeuropa behaupten, dass sie alles tun, um solche Verbrechen zu verhindern. Aber sie lügen, sie tun fast nichts“, so Sr. Hatune. Die Amerikaner „die mit ihrer Radarüberwachung weltweit jede Nadel auf dem Boden finden, wollen offenbar nicht den IS ausschalten und den Konflikt wirklich beenden“.
    
    Der Westen sei nicht die Ursache für die Verfolgung, diese liege im militanten Islam, sagte die Ordensfrau: „Aber der Westen trägt natürlich auch eine Mitverantwortung, beispielsweise wegen des Irak-Kriegs.“ Christen würden in den muslimischen Staaten des Nahen Ostens systematisch verfolgt und vertrieben. „Es tut weh, das Elend zu sehen und mitzubekommen, dass diese Verfolgten im liberalen Westen fast keine Anwälte finden.“
    
    „Die Christen haben Angst“
    
    Sr. Hatune arbeitet mit und für Frauen und Mädchen, die in den Nordirak flüchten konnten: „Sie müssen sich ausweinen können. Ihr Leid anzuhören ist ganz wichtig, damit sie anfangen können, ihr Trauma zu verarbeiten.“ Sie versuche, so die Ordensfrau, den Mädchen und Frauen eine sichere Unterkunft zu geben, „weil sie in den Lagern nicht sicher sind und ständig Angst haben“. Zusätzlich leiste man auch materielle Hilfe.
    
    Die Christen seien meist nicht in den großen Flüchtlingslagern im Nordirak und der Türkei untergebracht, da sie dort nicht sicher seien. Sie würden meist separat untergebracht in provisorischen Hallen oder eigenen Camps. Sr. Hatune: „Die Christen haben Angst. Sie haben kein Vertrauen, dass sie in den Lagern geschützt sind. Die Frauen und Mädchen haben Angst, weil nur ein Zelt-Reißverschluss sie von der Außenwelt abschirmt und vor neuen Vergewaltigungen schützt.“ Selbiges gelte auch für die Jesiden.
    
    Entführte Mädchen freigekauft
    
    Die Ordensfrau unterstrich, dass die Verfolgung der religiösen Minderheiten nicht erst mit dem Aufkommen des IS begonnen habe. Schon 2004 seien Christen entführt und von radikalen Sunniten im Irak geköpft worden. Christliche Mädchen seien entführt und vergewaltigt worden. Schon vor der Zeit des IS hätten die Ordensfrau und ihre Mitarbeiter entführte Mädchen und Frauen freigekauft. „Bis heute haben wir fast 300 von ihnen auf unterschiedlichem Weg und mit unterschiedlichen Summen freigekauft“, so Sr. Hatune.
    
    Freilich sei das eine umstrittene Sache, da man damit auch die Terroristen finanziere, aber: „Ich sehe das Problem zuerst mit den Augen der Eltern und Geschwister. Und von 1.500 Euro wird der IS auch nicht reich.“ Die Mädchen würden auch nicht direkt vom IS sondern von „Händlern“ gekauft.
    
    Sr. Hatune: „Ein Mädchen haben wir einmal aus der elften Hand gekauft, das Mädchen war also schon elfmal weiterverkauft worden. Die machen mit den Mädchen ein richtiges Business. Die Frauen werden von den IS-Kämpfern, nachdem sie missbraucht wurden, an sunnitische Moslems weiterverkauft und die machen ihr Geschäft mit den Mädchen. Sie benutzen sie dann selber noch und verkaufen sie dann wieder weiter.“
    
    Schutzzonen notwendig
    
    Der Westen müsse politischen Druck schaffen und Schutzzonen für die Minderheiten einrichten, forderte die Ordensfrau: „Schutzzonen sind wichtiger als die kurdischen Peschmerga-Kämpfer zu unterstützen, die keinerlei Schutz für die christlichen und jesidischen Minderheiten darstellen.“ Auch die Arbeit des UN-Hilfswerks UNHCR beurteilte die Ordensfrau sehr kritisch, da ihrer Ansicht nach Saudi Arabien zu viel (finanziellen) Einfluss habe und viele Verantwortliche vor Ort Muslime seien, die die nichtmuslimischen Minderheiten benachteiligen würden. (…) weiterlesen

Sr. Hatune findet so wenig Gehör in der Spassgesellschaft wie Sr. Lea Ackermann (Solwodi).  ___________________________________________________________________________

Ein Musterbeispiel für die Unterwerfung der Kriecher-Kreaturen und Konversionkandidaten vom DLF ist der «Experte» Baumgarten, dem zur islamischen Frauen-Unterwerfung und Versklavung der weiblichen Kriegsbeute von Mohammel bis heute nichts anderes einfällt als ein Zuckerguss über der koranlegitimierten Männergewalt gegen Frauen.

Den Schönschreibern des islamischen Herrenmenschenrechts muss wohl das Wasser im Maul zusammenlaufen, wenn die Haremsbullen ermächtigt werden, die Frauen der von den Raubnomaden überfallenen und massakrierten Stämme als Beute der Gang unter sich zu verteilen und als Sexual-Sklavinnen ihrem Harem einzuverleiben zur beliebigen Benutzung.
Baumgarten, der in seiem Beitrag zur Beschönigung der islamischen Frauenunterwerfung «Gesichter des Islams: Mohammeds starke Gefährtinnen“ mit intellektuell nur noch peinlichen Albernheiten aufwartet wie „Auch ein fortschrittliches Frauenbild lässt sich aus dem Koran ableiten“ – analog dem fortschrittlichen Judenbild, das sich aus „Mein Kampf“ ableiten lässt oder wie? – , verschweigt wohlweislich sämtliche Anleitungen des Koran für den Umgang der Herrenmenschen mit den Untermenschen.

Als Gewährsfrau zitiert er eine Professorin der König Saud Universität in Riad, Hatoon Al-Fāsi, die zwar zugibt, dass die Rechte der Frauen in keinem islamischen Land der Gegenwart so eingeschränkt sind wie im Ursprungsland des Islam, aber handkehrum meint, das habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit der Moderne. Apologie as usual:

„Wir haben ein Frauenproblem. Die Stellung der Frauen steht weder im Einklang mit der islamischen Lehre noch damit, wie ihre Stellung im heutigen modernen Leben sein sollte. Ich glaube, das ist kein originäres Problem des Islams, Arabiens oder der Geschichte als solches. Wir haben ein Problem mit Modernität.“

Der Islam hat mal wieder nichts mit dem Islam zu tun, sondern der Westen ist das Problem.

Ganz anders als das Hundertundeinenacht-Märchen der Professorin im goldenen Käfig von Riad, Hatoon Al Fäsi, klingen die Berichte aus der islamischen Realität von Schwester Hatune,  die sich um die Verbrechensopfer der bestialischen IS-Horden kümmert. 

Während die korrupten Islamkriecher vom Deutschlandfunk die Dhimmis mit Islampropaganda verseuchen und verlogene Sendungen aus Religion und Gesellschaft den Religionskotau vor dem Islam vorführen, geht der islamische Terror weiter.

https://widerworte.wordpress.com/2011/02/03/die-mauern-des-islam-sind-noch-nicht-gefallen/

http://www.meforum.org/5410/muslim-rapists-prefer-blondes
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