Meinungsüberwachung in Biedermanns Haus

Posted on August 6, 2015

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Die Meinungen der «anderen Menschen»

http://www.enjoymedia.ch/leuchtender-ninja-gartenzwerg-p-5278.html

Die linken Internet-Zensoren haben ihre Munition noch nicht verschossen: nachdem die CH-Meinungsaufseher totalitärer Couleur in der  Basellandschaftlichen Zeitung (Nordwestschweiz, az-Medien) vom 4. August mit gleich drei Seiten Zensorenmeinungen gegen Meinungsfreiheit im Internet aufwarteten, doppelt der Leiter des Online-Portals der BZ/Nordwestschweiz in der heutigen Ausgabe gleich nochmal nach.

Die Anstrengungen der Zensurköpfe, die das Internet nach den Vorstellungen der Schweizer Rassismusjäger kontrollieren wollen, gelten der Unterwerfung unter die Richtlinien der EU.

Was hier abläuft ist die Gleichschaltung mit dem ominösen Toleranzstatut der EU, siehe  https://widerworte.wordpress.com/2014/01/19/eu-update-fur-schweizer-rassismus-gesetz/

Unter den Herren, die dieses Meisterwerk Orwellscher Überwachung und Verfolgung von Meinungsverbrechen, ein gigantisches Umerziehungsprojekt der Bevölkerung ausgeheckt haben, ist auch ein Schweizer, der mit den  vier weiteren Männern, der «group of experts», der wir diesen Coup zu verdanken haben (a Group of Experts composed of Yoram Dinstein (Chair), Ugo Genesio, Rein Mȕllerson, Daniel Thȕrer and Rȕdiger Wolfrum), eine Fünferbande bildet.

Die Verbreitung von Hasspropaganda wie der des Koran mit seinen Mordaufrufen und antifeministischen Anweisungen zur Frauenunterwerfung ist weiterhin staatsgeschützt in der EU. Korankritik ist nach Ansicht der OIC sowie nach Auffassung der EU wohl ein Hassverbrechen.

Die Schwammigkeit des „Hass“verbotes, das auf jede beliebige politisch gegnerische Meinung, die der herrschenden politischen Kaste nicht passt, anzuwenden ist – also das, was Frau Brunschwig Graf nicht begreift, die keine Vorstellung von der  Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die totalitäre Definition von  Hate speech-Delikten hat – , wurde auch in einem Artikel aus «expresszeitung» kritisch kommentiert (August 2014). Wie weit die Dhimmis sich auch bei der nächsten Abstimmung dem Meinungsterror der Linken unterwerfen, bleibt abzuwarten.

Rolf Cavalli, der stellvertretende Chef des Online-Portals, gibt anschliessend an die Ausbreitung der Meinungsaufseher Auskunft zur Meinungsregulierung der Nordwestschweiz: «nach welchen Regeln die Redaktion Kommentare freischaltet».

Wer die Spielregeln der linken Meinungskontrolleure kennt, die am liebsten die Kommentarfunktion ganz ausschalten möchten, kann sich vorstellen, welche Regeln das sind, die gern unter dem Vorwand «rassistische Kommentare“ zensuriert werden, denn der „Rassismus“ des Islam ist da kaum gemeint. Die Kriterien bleiben natürlich für die Leser unüberprüfbar.  Schon die läppische «Melden“-Funktion sorgt für gegenseitige Kontrolle. Dass es keinen Anspruch auf Veröffentlichung gibt, ist schon klar. Doch die Kommentarfunktion ist ja kein freiwilliges Zugeständnis an die Leser seitens der Redaktionen, sondern die Reaktion auf die Informationsmöglichkeiten der Leser im Internet, die sich längst anderweitig über die links tabuisierten Themen informieren können als in den Mainstreammedien. Selbst in linken Blättern wie dem Tages-Anzeiger oder 20minuten weichen die Lesermeinungen in der Regel signifikant von jener der Redaktion ab.

Die Redaktionen wissen das. Darum wird im Zweifelsfall die Kommentarfunktion ausgeschaltet,wie die Leserkommentare zu der bestialischen Vergewaltigung in Emmen durch ein «gebrochen deutsch sprechendes» Monster von Mann, weil auch die 20minuten-Redaktion offensichtlich keine Kommentare verkraftete.*

Nachdem die Basellandschaftliche Zeitung (Nordwestschweiz/az-Medien) also den Zensorengelüsten der Meinungsüberwacher ein dreiseitiges kritikloses Forum bot und einen grünen Kleininquisitor von Vorgartenzwergformat präsentierte, der politische Meinungsgegner als Rassisten kriminalisieren und denunzieren darf, kommt Herr Cavalli nun zur Sache, nämlich zur Sorge der Redaktion um den Leserverlust: die Meinungsmacher und -überwacher haben nämlich gemerkt, dass die Leserschaft abwandert in andere Foren, in die sog. sozialen Medien, Facebok etc., wo ganz andere Meinungen als die der gleichgeschalteten Mainstream-Redaktionen diskutiert werden.

Herr Cavalli entdeckt eine neue Menschenart:

Die Zukunft der Leser-Interaktion: Die Kommentier-Funktion auf Online-Portalen ist sozusagen die Nachfolge der Leserbriefspalten – aber für viele User auch bereits wieder veraltet. Die Diskussionen finden zunehmend in den sozialen Medien statt, in der Schweiz ist das in erster Linie Facebook. Dort müssen sich Journalisten und Medien wieder ganz neu bewegen: nämlich auf Augenhöhe mit – nein, nicht in erster Linie mit Lesern – in erster Linie schlicht mit anderen Menschen, die auch etwas zu sagen haben. Die Interaktion mit ihnen wird massiv an Bedeutung gewinnen. Die Auseinandersetzung der Redaktionen mit Feedback darf sich nicht auf die notwendige Bekämpfung von extremistischen und rassistischen Meinungsäusserungen beschränken. Wer einen lesernahen, erfolgreichen Journalismus machen will, wird sich noch viel konsequenter die Möglichkeiten des Netzes zunutze machen und hören und lesen, was in den diversen Blogs, Foren, etc. thematisiert und diskutiert wird.

Da hilft es nicht mehr, die Gegenmeinungen von «schlicht anderen Menschen» (!!! wo kommen die her?!) als die linken Meinungsdiktatoren es sind, zu dämonisieren,  nein, da müssen die Herren nun selber hören und lesen, was in diversen blogs, Foren etc. «thematisiert und diskutiert wird».

Da diese «anderen Meinungen» als die der offiziellen medialen Propaganda überall überhand nehmen, ist man höchst beunruhigt, denn man hat längst gehört und gelesen, dass sich in der Bevölkerung ganz andere Menschen befinden als die links erwünscht, und man überlegt nun krampfhaft, mit den Mitteln des Strafrechts zu verbieten, was man nicht mehr mit blosser Diffamierung in den Griff bekommt. «Populistische» Volksmeinung konnte trotz aller linken Rasssimuskeulen nicht unterbunden werden, nun versucht man es mit verschärfter Internet-Kontrolle, im Sinne der EU-verordneten Zwangstoleranz. Denn was die Nachtwächter der MSM in den islamkritischen und asylkritischen blogs zu hören und zu lesen bekommen, wo sie mit der linken Lügenprogaganda konfrontiert werden, veranlasst sie nicht etwa zu offener Diskussion anstelle der vorgesetzten Glättli-Sottisen, sondern zur Rassismussanktion.

Man sieht sich bemüssigt, die eigenen Praktiken der Kommentarzensur zu rechtfertigen (unüberprüfbar wie gesagt,  alles was rechts von links ist, steht eh unter Generalverdacht des Rassismus oder der «Beleidigung» – die Beleidigung des gesunden Menschenverstandes und der Gefühle der Ungläubigen ist als Tatbestand nicht vorgesehen), das sind die «Ängste» der Volksbevormunder.

*Zum Fall von Emmen (Kommentare ausgeschaltet)
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27624572
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/24900196
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/20990733

Die Bestie läuft noch frei herum. Und wird mit Sicherheit nicht ausgewiesen. Dazu laufen zuviele Täterversteher herum. Egal ob sie nun an der Täterbetreuungsindustrie verdienen oder nicht, die Identifkation mit dem Aggressor ist älter als die Asylindustrie und grundlegend für die von linken Kriminellenfreunden ausgebaute Kriminellenschutzjustiz. Wer so alles an dem Täterpäppelungsgewerbe verdient, ist sekundär, die Täterversteher sind primär. Ohne sie gäbe es keine Täterschutzpolitik.

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