Die Mauern des Islam sind noch nicht gefallen

Posted on Februar 3, 2011

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Die Muslimbrüder haben gut hoffen auf offene Demokratie und „freie Wahlen, die ihnen ein ungestörtes Operationsfeld bieten

Unter dem Titel Der Mauerfall Arabiens  (Focus 5/11 v. 31.1.2011) kommentiert Wolfram Weimer den Einbruch der autokratischen arabische Regime, so als wäre das Ende der Diktaturen gekommen mit der Vertreibung jetziger Machthaber. Aber die Mauer, die fallen müsste, um der Unterdrückung ein Ende zu machen – ach wer glaubt’s denn ausser Reinhard Baumgarten, Udo Steinbach, Daniel Vischer (CH) u.a. Sprachrohre der Islamlobby der Medien, für die nur Israel das Problem in Nahost ist und nicht der Islam… Diese Mauer ist  noch nicht gefallen für die Sklavenkaste des Islam, keine Haremsmauer und kein Stoffkäfig  ist für die Untermenschen unter der Hauspolizei der männlichen Herrenmenschen gefallen,   solange der Islam als Staatsreligion regiert – , diese Mauer ist noch intakt. Denn der Islam ist das Gefängnis, in das die weibliche Bevölkerung  eingesperrt ist  unter einer Herrenmenschenkaste, die sich jetzt als Freiheitshelden feiern lässt, aber deren Mehrheit  keineswegs die mutmassliche Demokraten zu begrüssen sind. 

Der israelische Vize-Premier und frühere Geheimdienstler Mosche Jaalon (Focus 5/11)  sagt: 

  • Israel musste miterleben, wie freie Wahlen zur Herrschaft der radikal-islamischen Hamas führten. Islamisten missbrauchen die demokratischen Regeln, um an die Macht zu kommen. Dann installieren sie sofort ihre theokratisch-despotischen Regime.“ 

Weimer weiss sehr gut, wie diese Regime aussehen und was sie vor allem für die weibliche Bevölkerung bedeuten, ein Apartheidsregime, das die hiesigen politischen Eliten nicht interessiert. In diesem Focus-Artikel beschreibt er es sogar. Aber auch ihn hat es nicht sonderlich interessiert, was ein Ex-Moslem wie der syrische Islamexperte Sami Alrabaa zur Frauenversklavung im arabischen Kernland des Islam zu sagen hatte, auf entsprechende Informationen reagierte Weimer mit der üblichen Ignoranz der intellektuellen Eliten, nämlich gar nicht. Die Medien berauschen sich derweil am Schwärmer Abdel Samad, der auf den youth bulge setzt, die gewaltträchtigste Bevölkerungsgruppe  der islamischen Welt. 

Es gibt Schätzungen, wonach die Moslembrüder bei „freien“ Wahlen in Ägypten 30% der Stimmen bekommen könnten. Es könnten auch mehr sein, wie in Algerien. Auch dann werden sie ihr Regime gegen die dezimierten Demokraten mit allen Mitteln der religiös befeuerten Gewalt,  die durch die autokratischen Herrscher noch etwas in Schach gehalten wurde, durchzwingen. Bestes Beispiel: Iran, wo nach der Revolution und Vertreibung des Schahs der gnadenlose Gottesstaat errichtet wurde. Kein Anlass zu Optimismus. Solange der Islam nicht radikal beschnitten wird, wird sich an der Garantie des Elends, der „Demografie“ nach islamischen Vermehrungsmethoden mit Gewalt, sprich an den Folgen des sexuellen Gewaltregimes der islamischen  Frauenversklavung, nichts ändern. Die Verelendungsspirale dreht sich weiter unter dem Islam. Die islamische Vermehrungswut nach „Allahs Willen“ ist keine Folge der autokratischen Herrschaftssysteme, sondern Islam pur. 

Bisher hat nur das Militär (siehe Türkei und Algerien) den Gottesstaatsterror mehr schlecht als  recht eingedämmt. Wenn die eiserne Faust gelockert wird, kommt nicht etwa die Demokratie zum Vorschein, sondern die Fratze der Scharia. Siehe Iran, siehe Irak, siehe auch Afghanistan nach Abzug der Russen, siehe Türkei unter Erdogan und ihre islamischen Kolonien in Westeuropa, die mehr zur Islamisierung Europas als zur  Demokratisierung Anatoliens taugen. Anders gefragt: wo gäbe es denn eine Demokratie in einem islamischen Land, die den Namen verdiente? Lässt sich die Gewaltreligion des Islam überhaupt demokratisch zur Vernunft bringen? Es gibt auch einen moderaten Nationalsozialismus. Die Euphorie eines Abdel Samad ist herzlich naiv. In Israel sieht man die Dinge etwas realistischer. 

Linke Politiker flirten mit „moderaten“ Taliban, die sie sich ausgedacht haben. Und Grüne Bonzen wie der Schweizer Altstalinist Vischer jubilieren, dass Gaza nicht mehr von Ägypten „ausgehungert“, sprich die Waffenlieferungen gegen Israel unter den Muslimbrüdern nicht mehr getarnt werden müssen. Dann braucht die Türkei auch kein Schiff mehr mit Munition nach Gaza zu schicken, und Herr Mankell kann dann die Friedensmission ganz legal über Ägypten begleiten, unter dem Schutz der Muslimbrüder. 

In den westlichen islamophilen Medien wird der Religionsterror der Muslimbrüder neustens als „konservativ“ verkauft, und der Sexualterror gegen Frauen gilt als moderater Islam, wenn nur die Herrenmenschen nicht gerade mit dem Sprengstoffgürtel herumlaufen, sondern nur die Hälfte der Bevölkerung Frauen friedlich versklaven und zu Untermenschen degradieren. Das ist der „Grundwiderspruch“ der islamischen Gesellschaft, der allen anderen vorangeht. Die Folgen der Vermehrung mit Gewalt nennt man  neutral „Demografie“. Es ist die Garantie der Elendsspirale, die sich weiterdreht, solange der Islam dominiert. „Konservativer“ Islam ist der westliche Deckname für die Verbrechen islamischer Herrenmenschen an Frauen und Kindern.  Sie leben in islamischen Ländern unter dem Religionsterror einer Herrenkaste, die keine kleine Minderheit ist und die nicht ihre

  • FOCUS:  Von Kafka stammt die Beobachtung, dass jede Revolution „verdampft“ und den „Schlamm einer neuen Bürokratie“ hinterlässt. Hier könnte der Schlamm aus Fundamentalismus bestehen. Vor allem die Frauen Arabiens hätten den Preis zu zahlen. Schon jetzt werden sie als Untermenschen behandelt wie einst die Schwarzen in Südafrika. Wenn wir die mutigen Frauen in Tunis, Kairo und Teheran demonstrieren sehen, dann sollten wir erkennen: Es gibt eine neue Apartheid. Wieder werden einer Gruppe die Menschenrechte aberkannt. Diesmal macht nicht die Hautfarbe, sondern das Geschlecht den Unterschied. Das Pretoria unserer Tage trägt Schleier. Die neuen Apartheidsopfer dürfen nicht einmal anziehen, was sie wollen. Man steckt sie in dunkle Tücher und stigmatisiert sie bis zur Unkenntlichkeit. Eine Diktatur der Männer unterjocht die Hälfte der Bevölkerung mit einer Selbstverständlichkeit, mit der ein Wind durch die Wüste weht. 

So Wolfram Weimers über die Zustände, die der Islam für die Frauen bereithält. Nur weiss man das schon sehr lange. Auch und gerade die Medienherrschaften,  die lieber Abdel Samad als Sami Alrabaa hören wollten, wissen, was es heisst, unter dem Islam zu leben als weiblicher Untermensch unter Frauenschindern und Kinderschändern. Bekommt nun einer  jetzt kalte Füsse, weil eine ungebremste islamische Radikalisierung des arabischen Gürtels auch die eigene elitäre Zone treffen könnte? 

  • Weimer: Was aber tun wir? Gibt es Demonstrationen, Lichterketten, Sitzblockaden? Greenpeace denkt an die Wale, Europa an die Gurkenverordnung, die Frauenbewegung an die Lesben-Ehe, die Urlauber an den Strand in Hurghada. Sich darüber zu empören mag so müßig sein wie die Weltgeschichte der Unterlassungen. Vielleicht gehört Doppelmoral zum Politischen wie die Alge ins Meer. Und doch ist jetzt der Moment gekommen, genau diese Unterlassung zu unterlassen. 

Der Moment ist längst vorüber.  Warum sollten die europäischen islamophilen Eliten, die die islamische Frauenversklavung seit  Jahrzehnten wohlwollend tolerieren,  ausgerechnet jetzt keinen Gefallen mehr an ihr finden? Wolfram Weimer hat etwas vergessen zu erwähnen neben  Greenpeace, den Lesben und den Urlaubern: die Medien der Isalmlooby. Was haben die Mainstreammedien denn bisher anderes getan als Islamkritik zu denunzieren, Islamkritiker zu  kriminalisieren, Sarrazin zu dämonisieren, Israel obsessiv zu kritisieren und den Islam zu hofieren? Und nun umbuhlen sie folgerichtig die Muslimbrüder und überschlagen sich in Verharmlosungen und Vorauskredit  für den Fall ihrer Machtergreifung. Die Frankfurter Rundschau (3.2.11) stellt entwaffnend fest, man habe ja keine bärtigen Hassprediger an den Demonstrationen gesehen. Womit sich einmal mehr erhärten liess, dass die deutschen Dhimmis zu den dümmsten der Welt gehören. (Was auch gestern abend mit „Hart aber fair“ wieder demonstriert wurde, wo die  Schönredner des Islam das Übergewicht hatten vom Turkislamverbandsfunktionär Mayzek, den Plasberg als Clou ausgewählt hatte, über eine muntere Expertin für deutsche Nahost-Politik, die dort platziert worden war, um aufkommende Skepsis abzublocken und  jeden Gedanken an die Bedrohung Israels zu ersticken, bis zum treuherzigen Gutmenschen Kienzle, der die entsprechende deutsche Moral verkörperte, war man sich einig gegen alle Einwände des ehemalige US-Botschafter Kornblum, der den Versuch, den Islamfrömmlern etwas entgegenzusetzen, bald aufgab. Die Besetzung hätte von der FR erlesen sein können.

Die überaus schlaue Beobachtung der FR, das die Muslimbrüder nicht mit Bärten (und im Nachthemd) an den Demos zu sehen waren, ist zweifellos richtig. Denn die Muslimbrüder sind etwas schlauer als die FR und wissen genau, dass die Demokratie ihnen sehr viel nützlicher sein wird als das Mubarak-Regime. Schliesslich kamen sie schon in Algerien per demokratische Wahlen an die Mehrheit. Sie werden alles Interesse daran habe, diese Wahlen stattfinden zu lassen, ja sie „friedlich“ zu ermöglichen. Selbst wenn sie nicht die Mehrheit hätten, kämen sie mit der Demokratie sehr viel weiter als mit einer autokratischen Regierung, unter der sie nicht ungehindert operieren können. Das erlaubt ihnen erst die „tolerante“ und „Religionsfreiheit“ respektierende Demokratie. Da die soziale Misere durch die Wahlen nicht so schnell behoben wird wenn überhaupt (die Basis der Verelendung, die Massenvermehrung  ist intakt und wird auch durch „freie Wahlen“ nicht tangiert – oder welcher Moslem lässt sich seine Herrenrechte über die Frauen nehmen?), können die Muslmbrüder um so freier agieren und gut organisiert operieren und ihre sozialen Netzwerke ausbauen, die ihnen bei fehlenden staatlichen Strukturen Zulauf der Massen bringt. Sie werden also alles daran setzen, sich den freien Wahlen einer unfreien islam-gefangenen Bevölkerung nicht  in den Weg zu stellen. Dass man sie an ihren Bärten an den Demos erkennen würde, ist eine so naive Vorstellung der FR, dass sie nur aus deutschem Dhimmireich kommen kann. Oder ist die FR imstande, in dem gut rasierten Tariq Ramadan einen Muslimbruder und Islampropagandisten zu erkennen?                                    

Ein Muslimbruder muss nur sagen, Islam ist Frieden, damit die FR ihm das aufs Wort glaubt. Beat Stauffer würde sagen, wenn Ramadan das sagt, kann es nur ernst gemeint sein. Kurz, der Kindergarten mit Onkel Kienzle, Tante Celil und dem Kaspar Friedman, den Plasberg den deutschen Dhimmis vorsetzte, angereichert durch den Kreidefresser Mayzek, der den wahren Islam verkörperte, ersetzte jede Muppet-Show. So muss es Kornblum vorgekommen sein, der nur noch feststellen konnte in die Runde, sie könne da schön schwätzen.         

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Unrest in Egypt and the Muslim Brotherhood

      

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Posted in: DHIMMIREVUE, ISRAEL