Risikofreie Forschung zur Zivilcourage

Posted on Januar 22, 2011

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Frau Veronika rät:

Immer höflich bleiben vor Ort des Geschehens

oder wie man ohne Angst mit Frau Lucke durch die „Räume“ schreitet

>Sendung Kontext SF –  Thema Zivilcourage

>hier zum Nachhören 

Ad Kontext DRS zum Thema Zivilcourage. 20.1.2011.

Die tonlos korrekt abgeflachte Stimme der Professorin, die an der Uni Zürich zu Zivilcourage forscht, signalisiert, dass sie von keinem Funken von Empörung über die sich Brutalitäten, mit denen ihre Forschungen sie in Berührung bringen, verspürt. Es ist eine dieser erloschenen selbstzensurierenden Stimmen, die Neutralität anzeigen sollen, die weibliche Neutralität gegenüber aller männlichen Brutalität.

Zivilcourage erfordert bekanntlich das Gegenteil von Neutralität. Der Faktor Empörung aber kommt gar nicht vor in diesem Forschungshorizont, allenfalls ist noch vom Willen zu helfen die Rede. Aber helfen kann man auch in Situationen, in denen keine Personen vorkommen, die so etwas wie Wut über die Tat hervorrufen können, die die Courageforscher scheint’s mehr fürchten als die Tat.  Empörung über Gewalttäter darf nämlich nicht aufkommen, wo Empörung über Massnahmen gegen Gewalttäter korrekt vorgeschrieben wird. .  Die Täter werden folglich aus dem Forschungsblickfeld ausgeklammert, die Gewalttaten werden zum neutralisierten „Geschehen“ abgeschwächt, um nicht zu sagen abgewiegelt. „Wissenschaftlich“ versteht sich. Was an Empörung über männliche Gewalt auch nur von ferne erinnern könnte, zum Thema Zivilcourage – und es handelt sich nur um Fälle, bei denen  die Zeugen entweder nicht wagen einzugreifen oder auch davor gewarnt werden von der Polizei – bleibt ungesagt.  Die unterkühlte Tonart soll Objektivität anzeigen. Produziert werden nichts als nichtssagende  Banalitäten, die mit wissenschaftlichem Mäntelchen umhüllen, was alle nicht gerade von  progressivem Schwachsinn befallenen Hörer ohnehin schon immer gewusst haben dürften.

Dass Zivilcourage Courage erfordert und dass das Eingreifen von den Umständen und den Personen abhängt …

Die Eröffnungsszene sollte eine sein, die „viele kennen“. Sie spielt im Tram oder in der S-Bahn: „Zwei Typen betreten das Tram oder die S-Bahn…in der Absicht sich mit jemandem anzulegen“.

Nanu?

Kennen das nicht viele von vielen Fällen, von denen wir fast täglich lesen oder die wir selber schon erlebt haben?? Wie war das noch mit dem Rentner, der im Zug nach Basel angegriffen wurde von den Typen mit Hintergrund, die ihn dann auf dem Perron zusammenschlugen und schwer verletzten? Wir war das noch mit der jungen Frau, die letztes in Basel im Tram bis zu  ihrer Wohnung unverfolgt und im Hinterhof vergewaltigt wurde von einer Bande mit Migru? Über zwei drittel der Vergewaltigungen in der Schweiz gehen aufs Konto bestimmter Typen… 

Kontext:: 

Wie soll man reagieren wenn der ausländische Sitznachbar im Tram schikaniert wird?“  alles klar? Es sind first and for all die Ausländer, die von Einheimischen Typen im Tram schikaniert werden…

Die eingespielte Szene soll also zum Auftakt vor Augen führen was angeblich „viele erleben“. Einheimische Rüpel pöbeln einen Ausländer als Schwarzen und Schwulen an. Dummerweise können nicht nur viele, sondern alle täglich ganz andere Nachrichten lesen, Polizeiberichte von Überfällen ausländischer Gewaltkrimineller auf Einheimische machen die Mehrheit aller Gewaltdelikte in der Schweiz aus, wo die Strafanstalten überfüllt mit kriminellen Migranten. Überfüllt sind. Hier soll wohl Propaganda gemacht werden gegen die Ausschaffungsinitiative, die abzulehnen ein Beispiel von Zivilcourage sein soll, wie der Säuselsound suggerieren soll..

Nicht die rassistischen Aggression von Ausländern gegen die Einheimischen, gegen Rentner,  gegen Frauen, gegen Schweizer Schüler ist Anlass zum Eingreifen, sondern nur die Angriffe auf Ausländer, die hier umgekehrt proportional zum realen Faktenverhältnis vorgestellt sind.  

Das hat Methode. „Wissenschaftliche“ Methode der Faktenverkehrung.

Bei dem ganzen Vernebelungsgerede von Einmischung im Streitfall ist auch nicht die Rede von männlicher Gewalt, von Jugendbrutalität gegen Wehrlose, das ganze Machtverhältnis zwischen Angreifern – oft in  Banden -, und Opfern sowie unbewaffneten und den physisch unterlegenen Zeugen, was doch zentral wäre beim Thema Zivilcourage, bleibt so sorgfältig ausgeblendet. Täter werden nicht benannt als Täter, Gewaltbrutalität wird als „Geschehen“ umschrieben. Keine Wörtlein von der Übermacht der jugendlichen Angreifer gegen ältere Personen, die bekanntlich oft selber zusammengeschlagen würden, wenn sie eingreifen. Der klassische Fall sind Rentner, die es wagen, Jugendliche mit Migru im Tram  aufmerksam zu machen, dass nicht geraucht werden sollte. Aber auch junge Helfer sind lebensgefährdet. 

„Bürger und Bürgerinnen“ seien „aufgefordert“ sich einzumischen für andere einzustehen,  dafür zu sorgen,  dass im öffentlichen Raum nicht einfach das Recht des Stärkeren regiert. Dass der öffentliche Raum im Verhältnis der Zuwanderung  aus Machokulturen nicht mal mehr von der Polizei kontrolliert werden kann, die kaum noch reagiert auf Anzeigen etwa  von terrorisierten Schweizer Schülern, wie wir von betroffenen Eltern wissen; Opfer von   Gewalttaten verzichten auch häufig auf Anzeigen, weil sie wissen, dass die Täter schnell wieder auf freiem Fuss sind dann erst recht zuschlagen. Mit kosovarischen „Jugendlichen“ möchte sich so leicht kein Schweizer Schüler durch die Polizei anlegen. Was in dm Kontext der Verlogenheit verschwiegen wird. Da wirkt das Gequatsche vom Sich-Einmischen wie Sprechblasen, die bei Berührung mit der Realität platzen.  

Es ist dem Forscherteam an der Uni Zürich kaum verborgen geblieben, dass es in gewissen Migrantenvierteln sogar der Polizei nicht mehr geheuer ist sich einzumischen, weil dort ein Recht des Stärkeren Einzug gehalten hat, das in der Schweiz in diesem Ausmass vor der von links noch immer forcierten  Massenzuwanderung aus den gewaltfreudigen Machokulturen nicht bekannt war. Aber die  medialen Gleichgeschaltungsbeauftragten sind schon dermassen hirngewaschen, dass ihnen jeder Funke Mut zum Benennen der Fakten fehlt. Dass sie keine Statistiken kennen, ist nicht anzunehmen. Das verkitschte Gezwitscher und Geplätscher, das da aus dem Kontext rieselt, so als wüssten die Hörer, die es selbe erlebt oder vielfach gelesen haben, nicht selber besser, worum es sich handelt, gilt der Verteufelung der Ausschaffungs-initiative. Das ist die Zivilcourage, die sie meinen:  

Wie soll man reagieren, „wenn jemand am Stammtisch ausländerfeindliche Parolen drischt“, lautet eine der ersten Programmfragen. Ja dann soll man wohl die Einheimischen diffamieren, die berichten was sie erlebt haben mit Ausländergewalt. Die ist tabu, das Forscherteam kennt nur ausländerfeindliche Gewalt, Gewalt von Ausländern mit rassistischer Stossrichtung (hey Alter, Scheissdeutscher, deutsche Schlampe usw.) wird in diesem Umfeld gezielt ignoriert. Die  „Forschungsprojekt“ geht methodisch ideologisch selektiv vor. Schon das Zitieren der Polizeistatistik gerät ist solchem Kontext zum Delikt, gegen das man „mutig“ einzuschreiten hat. Denn Fakten sind „ausländerfeindliche Parolen“. 

Gewalt im öffentlichen Raum? Von wem mag die ausgehen? Geschlechtsunspezifisch, die Täter bleiben sorgfältig im Dunkelfeld. Handelt es sich vielleicht um alte Frauen, die junge Männergruppen überfallen? Die korrekt forschende Weiblichkeit weiss auch, was man machen soll, wenn man so eine Gewaltszene erlebt:  

Man soll „vor Ort bleiben und eine andere Person ansprechen“ und sie auffordern,  zum Tramchauffeur zu gehen (!), damit werde eine andere Person „ins Geschehen einbezogen“ und deutlich gemacht, „dass ein Angriff nicht akzeptiert wird.“  Dass macht dann einer Bande  von Rohlingen bestimmt grossen Eindruck – damit wird den Schlägertypen deutlich, dass das Zusammenschlagen von wehrlosen Leuten „nicht akzeptiert“ wird. Na wunderbar. Wenn man zu lange vor Ort bleibt, hat man alle Aussicht, derart ins Geschehen einbezogen werden, dass einem hinterher deutlich mehrere Zähne fehlen und das Auge blutet.   

Es fehlt nicht en Puddingköpfen, die auch den Zusammengeschlagenen raten, sie  möchten doch den Prüglern während der Tat höflich mitteilen, dass das Geschehen nicht  „akzeptiert“ werde. Der ehem. Basler Täterschützer vom Dienst, Thomas Kessler, gab ein leuchtendes Beispiel, wie man mit Gewalttätern umgehen soll, als er die Schlägertypen, die ihn bei einem Konzert ins Gesicht schlugen, demonstrativ nicht anzeigte. Ein Vorbild für die Bevölkerung, die auf alle Strafmassnahmen absehen soll, wenn wieder jemand zusammengeschlagen wird.    Vielleicht hätte ein Zeuge, der zufällig mitbekommen hätte, wie die Schlägerbande mit Migru, die den Berner Historiker vom Rad stiess und ins Koma prügelte („Täter in Not“ nach dem Grünen Guy Morin, den gewaltkriminelle Migranten handeln grundsätzlich aus Not, wie Morin kundtat) und am Boden solange mit Fusstritten traktieren bis er fürs leben invalid war, die kriminellen Bestien ganz höflich ansprechen sollen und ihnen mitteilen, dass das nicht akzeptiert werde. Schade dass die Säuseldame vom Dienst an den Gewaltkriminellen Ornella Cherti sich nicht in unmittelbarer Nähe des „Geschehens“ befand, die im CLUB SF1 21.8.07 den Bruder des in Bern invalid Geschlagenen, der die Täterbande lieber ausgewiesen sähe, in atemberaubender Arroganz belehrte, wie fremdenfeindlich doch seine Ansichten seien. Frau Ornella von Vertigo (Institut für verhaltensauffällige Jugendliche) möchte die Schlägerbande nicht missen und auch nicht zu unhöflich behandelt wissen.“ Titel der Sendung im Club war:

 Tote und Schwerverletzte: Wie gefährlich ist das Nachtleben für Jugendliche?

Club SF1 v. 21.8.07: 

Kaum ein Wochenende, an dem nicht Unschuldige bedroht, ausgeraubt, verprügelt und immer wieder schwer verletzt werden. So auch an der diesjährigen Street-Parade, bei der ein 18-Jähriger erstochen und zwei junge Männer mit schweren Kopfverletzungen spitalreif geschlagen wurden. Die traurige Bilanz der grossen Party in Zürich ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch in anderen Schweizer Städten kommt es regelmässig zu schweren Übergriffen. Wie gefährlich ist das Nachtleben für Jugendliche? Wo droht Gewalt? Wer sind die Täter? Gibt es Faustregeln, wie man sich vor ihnen schützen kann? Wie beurteilen Polizei und Psychologen die eskalierende Gewaltspirale unter Jugendlichen?Bruder eines Gewaltopfers

Unter der Leitung von Matthias Aebischer diskutieren:

Peter Rüegger, Chef Ermittlungen Stadtpolizei Zürich
Ornella Cherti, Pädagogische Leiterin Vertigo (Institution für verhaltensauffällige Jugendliche)
Ali Onayli, Türsteher, Inhaber Sicherheitsfirma
Olivier Kehrli, Gewaltopfer
Nathan Klinkspoor, Augenzeuge einer schweren Gewalttat
Hans Ulrich Bratschi,

(Letzterer wurde auf unerträgliche Weise von der Pädagogin gemassregelt, ohne dass der Moderator eingriff. Dass er die Sendung nicht verliess, muss ihn Nerven gekostet haben.)  

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Exkurs.

Einer der uns erläutert, wie man mit den Gewaltaktivisten umgehen soll, ist der Therapeut Alain Guggenbühl, der die Lieblinge seiner linken Pädagogik im richtigen Gewaltverhalten träuniert und sie lehrt, nicht tödlich zuzutreten gegen den Kopf, sondern lieber in den Bauch..

In der letzten Weltwoche 3/11 erklärt der Gewaltträiner für jugendliche Täter den Lesern, dass „wir alle“ nicht von Gewalt absehen, wenn wir sie für nötig erachten und mit Illusionen von einer gewaltfreien Gesellschaft ein falsches Selbstbild pflegen. Letzteres stimmt zwar, was die Spezies insgesamt betrifft, mit deren realen Gewaltverhältnissen das Menschenbild der Gutmenschen nicht übereinstimmt, aber was heisst auch „wir alle“, wenn der grobrastrige Gewalttrainer Guggenbühl, der die Gewaltlust seiner Zöglinge nicht von der notgedrungenen defensiver Gewaltanwendung, etwa durch das staatliche Gewaltmonopol, unterscheiden will. Da werden aus Briten, die vor 1933 noch dem Krieg abhold waren (nach dem fruchtbaren Blutzoll in den Schützengräben des ersten Weltkriegs), dann in der Nazizeit nach Guggenbühl gewaltbereite Kriegsteilnehmer. Womit er Gewaltlust und Abwehrgewalt gleichsetzt.  Soll Notwehr gegen mörderischer Übergriffe gleich der Aggression der Naziangreifer sein? Schon

die Natur der Kriegsverbrechen müsste auch einen Pazifisten auf die Idee bringen, dass nicht alle, die in einen Krieg geschickt werden, von Mordlust getrieben werden. Verbrecher sind nicht gleich allen anderen, auch wenn sie einen grossen allzu grossen Teil der Gattung stellen.

Guggenbühl scheint von der Gewaltlust seiner Kundschaft auf unsere Spezies zu schliessen.  Dass die insgesamt nicht friedlich ist, das ist bekannt, aber dass sie grosse Unterschiede aufweist in der Gewaltakzeptanz  und Motivation, darauf  geht er lieber nicht ein. Das führt auch zu weit ins Feld der Gewaltkriminalität. Der russische Autor Schalamow, der einen Teil seines Lebens als politischer Häftling in den Lagern der Kalyma unter Stalin verbracht hat, beschreibt eindrücklich, wie neben dem mörderischen Apparat der Lagerverwaltung mit allen üblen Kreaturen, die eine Diktatur florieren lässt, die gewöhnlichen Kriminellen die aller-schlimmsten Sadisten und Bestien waren. Auch in diesem finsteren Reich der Gewalt waren nicht alle gleich. Guggenbühl klammert die Gewaltlust  als Veranlagung vieler aber doch nicht aller aus. Das Fehlen nicht nur jeder Empathie für die Schwächeren, sondern auch die Lust am Quälen ist zwar ein Merkmal der sadistischen Gewalttäter und bei einigen ihrer  Therapeuten hat es sich herumgesprochen, dass die Lust an der Misshandlung des Opfers  nicht  therapierbar ist. So wenig wie die Lust der Pädosexuellen am Kindesmissbrauch. Aber sie ist keineswegs ein allgemeines Gattungsmerkmal. Die Schlägertypen, mit deren Betreuung Guggenbühl sein Geld verdient, sind nicht gerade die Musterexemplare des Durchschnitts-schweizers..                         

Darauf geht Guggenbühl nicht ein, denn seine Sympathien sind auf Seiten seiner Schützlinge, denen er beibringt, wie man richtig zuschlägt, ohne den Rentner zu töten. (Nicht gegen den Kopf treten). Seine Lieblinge müssen sich ja “wehren“ können! (O-Ton Guggenbühl  20Min)  Gegen Senioren? Denn der Gewaltexperte hat ein etwas zu egalitäres Menschenbild, wenn er brutale Gewalttäter, die mit Lust prügeln, treten und killen, therapieresistente Schlägertypen und Menschenschinder ohne jedes menschliche Mitempfinden für die Opfer, mit Menschen n vermischt, die sich ohne Freude an der Gewalt mit Gewalt zur wehr setzen müssen, wenn sie nicht niedergewalzt werden wollen. Im Sinne von „Wir sind im Grunde alle Gewalttäter“ verwischt er die Grenze zwischen Täter und Opfer, zwischen Angreifer und Verteidiger.

Dann wären wir alle im Ernstfall ein Dutroux oder Fritzl? Ginge es nach Guggenbühl, müsste auch die alte Dame aus Ladykillers insgeheim ganz gemeingefährlich sein, und zuschlagen, sobald sie nur Gelegenheit dazu hätte. Guggenbühl ist mit diesem Vermischungsrezept nicht allein, es gibt viele Guggenbühler, denen nicht über den Weg zu trauen ist.

Wovon möchte er mit dieser halbwahren Pseudo-Aufklärung über die menschliche Natur ablenken? Denn die menschliche Natur kennt keine Gleichheit der Individuen. Wir sind weder alle Guggenbühls noch sind wir alle wie seine Lieblinge, die sich an Gewalt aufgeilen und bei gesuchtem Anlass in Gewaltrausch verfallen. Auch unter Guggenbühls  Geschlechtsgenossen gibt es enorme Unterschiede, über die er flink hinwegwischt. Es gibt da wie gesagt noch den kleinen Unterschied zwischen Tätern und Opfern. Selbst wenn es unter den Opfern viele gibt, die unter andern Umständen zum Täter werden können, so sind das doch nicht alle. Und ein sadistischer Folterer, dem das Folten Spass macht, ist sehr wohl zu unterscheiden von einem Menschen, den das abstösst. Abgesehen davon, dass sich die Mütter der Welt nicht so zum Babyaufspiessen eigenen, wie es in vielen Kriegerhorden, alten und modernen, ein Massen-spass ist. Guggenbühl hat zwar insofern Recht, als er die Täuschung der Friedensmenschen über die Gattung insgesamt benennt, aber er verwäscht die Unterschiede innerhalb der Spezies. Und die ist immer noch das grösste Tabu der linken Gleichheitsideologie.

„Die Menschheit“ ist weder gewaltlos noch sind ihre Individuen gleichartig. Richtig ist nur, das die Gewaltakzeptanz insgesamt grösser zu sein scheint als die Friedensrhetorik, nach der alle Menschen Brüder werden, wahrhaben will. Völlig falsch ist der Guggenbühlsche Schluss von der Beschaffenheit seiner Rohlinge auf die Verfassung aller anderen, die keinen „Kick“ der Gewalträusche brauchen und zum Mitleiden fähig sind. Vielleicht fühlt sich Guggenbühl seinen Schützlingen ja ziemlich verwandt, aber nicht alle zieht es in die Gesellschaft. Kleiner Unterschied. Dass auch Frauen zur Verniedlichung von Gewalttätern neigen und glauben sie mit „Charme“ bei Laune zu halten, ist ebenfalls ein weit verbreitetes Phänomen, sagt aber mehr über ihre mangelnden Möglichkeiten, die dominierende Männergewalt in Schach zu halten als über eine vergleichbare Gewaltlust. Die blutigen Massaker und Massenmorde sind nicht gerade eine weibliche Spezialität. Wohl aber die Verschönerung und Verkleidung der rohen Natur des „nackten Affen“. An der Verkleisterung der Gewalt sind sie stark beteiligt.

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BLICK in die Realität: 5.7.2009

  • Nicht weniger als 40000 Raub-überfälle pro Jahr. 100000 Körperverletzungen. 35000 sexuelle Übergriffe. Das sind die erschreckenden Zahlen zur Jugendgewalt in der Schweiz, die der Soziologe Manuel Eisner (50) von der Uni Zürich kürzlich vorgelegt hat. Nur jedes neunte Delikt kommt zur Anzeige, deshalb weisen Polizeistatistiken wesentlich tiefere Zahlen auf. In einem Punkt sind sich Polizei und Experten aber einig: Die Jungen hauen immer brutaler drein.«Es gibt eine kleine Gruppe von Jugendlichen, die Schlägereien als toll empfinden. Sie finden es geil», sagt dazu der Psychologe Allan Guggenbühl. Ihm fällt vor allem deren Kaltblütigkeit auf: «Sie sind ihren Opfern gegenüber völlig unempathisch. Dass diese bluten, blenden die Jugendlichen aus.»

Die Schlägereien gäben ihnen einen Kick. «Jugendliche erzählen mir, sich prügeln sei aufregender als Sex.» Es fehle jungen Männern oft eine männliche Bezugsperson, die Gewaltprobleme anders angehe als Frauen. «Diese neigen dazu, solche jungen Männer über Empathie begreifen zu wollen. Für Männer steht eher die verwerfliche Tat der Jungen im Vor­der­grund.» 

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Zurück zum Kontext. Frau Veronika weiss auch ein Beispiel von Zivilcourage aus ihrem privaten Leben: an einem  Abendessen war von „Sozialschmarotzern“ die Rede. Und dem „Angreifer“, wie der Redende genannt, wurde Paroli geboten und das Gespräch wurde bald  gestoppt, sodass es eine andere Richtung nahm, die richtige Richtung nämlich. Die Zensur-gouvernante ist sichtlich stolz darauf, dass die unerwünschte Rede über unerwünschte Fakten gestoppt wurde. Autodafé gefällig?

Die Meinungsüberwachungsbeauftragten mit der roten Puddingsauce im Mainstreamhirn, das nichts riskiert, wenn es die vorgeschriebenen „Forschungs“ergebnisse präsentiert, werden gut bezahlt von der Uni Zürich für Verketzerung der Kritik linker Zuwanderungspolitik. Weiter erfuhr man, wie die Bekannte sehr zufrieden war mit sich und allen Zensoren, sie „fühlte sich in ihrem Selbstvertrauen bestärkt“, nämlich nachdem das Gespräch über Sozialmissbrauch gestoppt wurde. Das Selbstvertrauen der Zensoren und Denunzianten anderer Meinungen, das der Verstärkung bedarf, verfügt über die nötigen Medien als Verstärker. „Wissenschaftler“, die ihren Forschungsgegenstand mit ihrer politischen linken Mainstreammeinung bereichern, die zu diskutieren wäre statt als allgemein vorausgesetzt, sind besonders gefragt im Kontext. 

Meinungskontrolle wird von den geistesschwachen Säuselweibern als Zivilcourage verkauft. Dann kommt noch der unvermeidliche Vergleich mit den Nazis, der nicht fehlen darf, damit die Hörer wissen: wer etwas gegen Sozialmissbrauch hat, kann nur ein Nazi sein. Zur NS-Zeit hätte diese Forschung prächtig funktioniert im Dienste der vorgeschriebenen Staatsmeinung.

Die Meinungskontrolleure von heute halten sich offenbar für eine Art Widerstandskämpfer.

Zensurdiktatur gilt als Courage. Das ist unsere wissenschaftliche Lageraufsicht. Da gibt’s nur Rechtsextremismus als Bedrohung und sonst gar nichts – keine linke Gewalt, keine Fakten, die zu benennen Mut braucht, weil der Bote schlechter Nachricht als „Rassist“ zu verfolgen ist, es gibt kein Problem Ausländerkriminalität, nichts dergleichen. Eine Schweizer Propagandasendung gegen die Rechtspopulisten mit internationalsozialistischer Nachhilfe?

Aus Deutschland kenne sie die Gefahr des Rechtsextremismus und rechtsextremer Anschläge. Den islamischen Extremismus, der sich in Deutschland an Anti-Israel-Demos austobt, kennt sie nicht. Alsdann wird ein zarte Singsang eingeblendet mit gehauchten  Tönen wie Toleranz – Gerechtigkeit – Demokratie. Dezente Musik im Hirnwaschsalons zur Ausschaffungsinitiative, in dem die Hörerhirne von falschen Gedanken gesäubert werden. Auch der Berufsverband Österreichische Akademiker habe einen Aufruf zur Solidarität veranstaltet. Gegen wen und was genau wird nicht gesagt. Ein Aufruf zur Zivilcourage? Solidarität mit dem islamischen Antisemitismus oder mit was und wem? Da wird aufgerufen in der Meinung, alle Hörer seien mit den Rufern einer Meinung.

Es fehlen auch nicht Sätze wie „Was motiviert Menschen anderen zu helfen“. Ein Phänomen, dass den Forschern gänzlich unerklärlich gewesen sein muss vor ihrem Forschungsprojekt.

Erforscht wird, was Menschen motiviert zu helfen. Grosses Rätsel! Um herauszufinden, warum wer wo hilft, werden Hilfssituationen in Experimenten hergestellt..Aber was ist mit der Lust am Beobachten? Es handelt sich nämlich nicht nur um Situationsbehinderte oder verminderte  Hilfsbereitschaft, die in der Zuschauermenge abnimmt, weil jeder denke, ein andere könnte etwas tun –  es könnte sich auch um die gewisse Freude beim Gewalt-Erlebnis handeln, das dem Forscherteam noch gar nicht in den Sinn kam. Denn warum sollte die Lust an der Gewalt, die die Gewalttäter verspüren, nicht noch weiter verbreitet sein und auch unter den Zuschauern verbreitet? Von welchem zauberhaften Menschenbild gehen diese „Forscher“ aus, die nur verhinderte oder gehemmte Hilfswillige kennen? Keine genuine Gleichgültigkeit? 

Warum ist denn Gewaltporno so beliebt? Weil die millionenfachen  Geniesser der Gewalt den geschändeten Kindern so gerne helfen möchten? Kitsch as kitsch can.

Im Fall der S-Bahn sei das aber nicht so, erfahren wir, da sei die Situation ganz anders, ach ja? auch da traut man sich nicht zu helfen, „Wenn der Täter als gewalttätig „erscheint“ – und nicht etwa i s t, er erscheint nur so!!! Das Zürcher Zuschauerteam hütet sich, dem Täter auch nur verbal ein Haar zu krümmen. Denn der Täter soll gar nicht hat erscheinen, er soll im Dunkel des Geschehens verschwinden. Der Forscherblick ist auf die Zuschauer gerichtet, aber  auch da bleibt ein Teil der Motivation des Zuschauens im blinden Fleck der Forscheraugen..   

Was da serviert wird, sind unsägliche Banalitäten, die mit dem Anstrich von Wissenschaft ausgewalzt werden, etwa wenn man erfahren darf, dass es sich beim Verhältnis von Täter, Opfer und Zeugen um eine Triade handelt. Und wenn es eine ganze Täterbande aus dem Kosovo ist, worum handelt es sich dann? Um einen Fall von Rassendiskriminierung, wenn man die Bande benennt?

Kurzum Kontext liefert hier ein irrelevantes Gequatsche über „Gewaltsituationen“, die völlig vage umschrieben werden und auf alles und nichts zutreffen, eingestreut wird noch etwas Mobbing am Arbeitsplatz oder eine Prise „Familienstreit“. Zu alledem hat das Zürcher Team nicht das leiseste Rezept, denn es hapert schon bei der Diagnose. Die zentrale Tätergruppe, ausländische Jugendliche, kommt gar nicht erst vor. Es braucht Courage, die zu benennen im linken Verteuflungsklima gegen Kritiker einer verfehlten Migrationspolitik. Zivilcourage.    

Kein konkretes Wort zu dem Machtverhältnis zwischen den Gewalttätern und den Zeugen

Ganz zum Schluss ist noch schnell am Rande von „gewissen Risiken“ die Rede, die bis dahin sorgfältig beschweigen blieben. Und genau die sind das Problem, sollte man meinen.  Sollen sich Frauen einer gewaltbrodelnden Männerbande in den Weg stellen oder Senioren sich mit „jugendlichen“ Schlägern „mutig“ anlegen? Um welchen heissen Brei der Ungeschütztheit der Opfer wie der mutmasslich hilfswilligen Zeugen wird da herumgeredet! Der Blick wird systematisch von der Tätergewalt auf das Umfeld abgelenkt. Nicht die Täter sind mehr das Hauptproblem, sondern die Zeugen. Ihr Verhalten wird kritisch beleuchtet – wobei zwischen Gleichgültigen und hilflosen Hilfswilligen wie auch ungerührt schaulustigen Belustigten nicht  unterschieden wird, jedenfalls nicht im Kontext dieser Sendung.

Natürlich ist es provozierend, dass viele nicht eingreifen, die es doch zusammen tun könnten, aber der Faktor Angst vor der Gewalt wird nicht erforscht sondern vernebelt und relativiert.  Es handelt sich schliesslich nicht um gewöhnliche unterlassene Hilfeleistungen, wie sie ohne weiteres zumutbar wären, wenn keine Gewalt im Spiel wäre. Da soll der Eindruck erweckt werden, dass man nur richtig reagieren müsse vor Ort (mit Frau Lucke!),  um Gewalttaten in der Öffentlichkeit zu unterbinden. Durch höfliche Ansprache! Und Selbstbewusstsein., keine Angst! Nicht nervös werden!) Zurückschlagen wird allerdings nicht empfohlen, es könnte ja einer unter den Zeugen geeignet sein, die Schlägertypen unschädlich zu machen. Diese auch mögliche Option macht den Forschen zuviel Angst? Da würde ja das Täterwohl zu sehr  beeinträchtigt. Die Frage des Notwehrrechts wird nicht gestellt beim Thema Zivilcourage. Es geht ja nicht um Abwehr, Gegenwehr, sondern nur ums Helfen. Vielleicht gleich dem Täter helfen zu erkennen, dass seine kriminelle Gewalt „nicht akzeptiert“ wird? Ihm ruhig und gut zureden, dass das eigentlich nicht geht. Diskussion zur tat am Tatort zur Tatzeit gefällig. Wie bei der geiselnahem in Deutschland, die von einem hilfsbereiten Fernsehteam begleitet wurde, das den Tätern alle Hilfestellungen bot. Es blieb vor Ort und bezog auch andere mit ins Geschehen ein.            

Dass die Möglichkeit einzugreifen ohne selbst zum Opfer zu werden, sehr beschränkt ist bei rohrer Gewalt, gar bei bewaffneten Gewaltbestien, hätte der zentrale Punkt zu sein, steht aber nicht zur Debatte. Es geht um den Willen oder Unwillen der Zuschauer/Zeugen, wobei aber das reale Machtverhältnis ausgeblendet wird aus dem Forscherblickfeld, ein Verhältnis, das  oft eines zwischen Bewaffneten und Unbewaffneten ist, die Zeugen haben in der Regel keine Messer bei sich. Eingreifen bedeutet in jedem fall das Risiko, selber Opfer werden, das würde   zentral zu einer  Erörterung dieses Themas gehören. Stattdessen werden Phrasen gedroschen  wie: „Wichtig ist dass die Einmischung in einem ruhigen Tonfall und mit einer unaufgeregter Mimik und Gestik geschieht.“ Diese Beruhigungsempfehlung wird im Kontext mit tonloser Stimme vorgetragen, denn wichtig ist, dass den Tätern kein Unrecht geschieht. (Jeder Täter darf in der Schweiz seit dem 1. Januar auch sofort nach der Tat, wenn er von der Polizei gestellt wird, einen Anwalt bestellen.)  Nur nicht nervös werden, wenn ein Messerstecher am Werke ist, ganz ruhig ansprechen, gell, und abwarten was geschieht. Täter sind immer für Überraschungen gut. Besonders wenn die  Polizei rät, sich nicht zu sehr einzumischen.

Dann erfährt man auch noch, eine Gruppe von Personen sei „wichtiger als dass ein einzelner eingreift“, ach was für eine fulminante Erkenntnis aus der Tiefe dieses Puddings. Man denke, mehrere sind stärker als einer allein! Da muss erst an der Uni Zürich herausgefunden werden!

Auch empfiehlt sich „den Täter nicht anzupacken an der Schulter“ (!), sondern „auf Abstand zu gehen und den Angreifer höflich und mit einer offenen Frage anzusprechen“ !!! Dass man zu einem Gewaltbündel in action auf Abstand gehen soll, auch dazu braucht man die Uni ZH!

Es kommt was auch noch kommen muss, sind „Frauen vielleicht couragierter als Männer?“

Allein die Frage ist so idiotisch wie das Gesamtkonzept der Wischiwaschiforschung, wie will man herausfinden, was „mutig“ ist wenn man nicht mal das Risiko einzuschätzen vermag?

Und wenn nicht unterschieden wird zwischen Situationen mit roher Gewalt und solchen mit Meinungsterror? Hier gilt ja schon das Mitschwimmen im Mainstream beim Abendessen als Mut. Sodann wird gewerweisst, ob die Frauen sich vielleicht besser einfühlen können. Ja in wen wohl? In das Opfer oder in die Täter? Beides ist  je nach Frau der Fall, aber für diese Art Forschung nicht von Interesse. Es gebe keine Untersuchung dazu, meint die Forscherin, es ist vielleicht gut, dass nicht auch noch das an der Uni Zürich erforscht wird. Wozu auch. Weiss man nicht schon längst, dass Frauen sehr viele häufiger in der Flüchtlingshilfe anzutreffen sind als unter den bewaffneten Männerhorden, vor denen die Flüchtlinge der Welt fliehen? Auch dass sie sich vielfach in der Täterpflege tummeln, dürfte bekannt sein. Wenn schon Untersuchungen, dann richtig. Aber das Wort Täter kommt hier gar nicht vor. Es brauchte zu viel Mut für die Forscherin, dieses Wort öffentlich auszusprechen. Oder gar die Tat eine Untat zu nennen, die sie als „das Geschehen“ umfächelt.   

Laut Polizei wissen Frauen angeblich, sagt die Expertin, dass es grössere Gewalthemmungen gegenüber Frauen gebe. So? Wie äussern sich diese Hemmungen denn? Vielleicht in den zahlreichen Vergewaltigungen, über zwei Drittel davon durch Ausländer in der Schweiz? Auch die Frauenhäuser müsste es gar nicht erst nicht geben, wenn es diese Hemmungen gäbe.

Auch dort ist die Hemmschwelle gegenüber Frauen, leibeigenen wie fremden, bei Migranten aus den Machokulturen sehr viel niedriger, aber diese Unterschiede interessieren das Zürcher Team nicht.

Bandengewalt wird nicht mal gestreift in dem Sprechblasenkontext.. Auch nicht die Tatsache, dass die “jugendlichen“ Täter immer weniger Hemmungen haben, ihre Opfer immer brutaler  zuzurichten. Zivilcourage bewies der junge Mann, der dem zusammengeschlagenen Paar im Kleinbasel zur Hilfe kam und selber schwer verletzt wurde. Diesmal waren es Schweizer. Als Gewalttätern galt auch ihnen die ganze Fürsorge der Grünen Gerichtspräsidentin, die befand, die Verletzungen der Opfer (Rippenbrüche, Gesichtsknochenbrüche, schwere Traumate etc.) seien „geringfügig“. Es bedarf der Zivilcourage, dem linken, ums Kriminellenwohl besorten  Mainstream zu widersprechen, der über Jahrzehnte das Meinungsmonopol innehatte und es nach der Ausschaffungsinitiative sich wieder zu sichern versucht in der Einschlafstube von de  Weck.   

Unter den nichtssagende Erkenntnissen des psychologischen Instituts ragte noch eine hervor: Dass eher ängstliche Personen anderes reagieren als andere. Da hat man also tatsächlich gemerkt, dass verschieden Leute verschieden reagieren. Und nirgends ein Funken von Zivil-courage, in diese Verblödungsprogression einzugreifen. Dazu kommt dann noch eine Kooperationsstudie im Ausland – damit diese Binsenweisheiten auch reproduziert und gut honoriert werden. Frau Lucke in Bonn sollte unbedingt mitmachen und erklären wie man sich in Angsträumen couragiert und sachlich verhält  und nicht nervös wird! Das  irritiert die Täter!

 Zuguterletzt wird uns das Ergebnis der Untersuchung zuteil, nämlich „Die Erkenntnis,  dass eine Normverletzung vorliegt (!!!) und die Frage, wie riskant das Eingreifen“ sei, gibt darüber  Auskunft, „wie die Personen auf die Situation reagieren“. Ist’s die Möglichkeit! Dazu braucht ein leicht unterbelichtetes aber sicher nicht unterdotiertes Institut eine internationale Studie!  

Gewaltforschungsprojekte dieser Art sind eine einzige Verschleierung des Sachverhalts der Brutalität der Täter, vor der in entsprechenden Vierteln die Polizei nicht sicher ist, was eine  völlig ungleichen Ausgangslage für Täter und Bedrohte darstellt. Die Tatsache des immer hemmungsloser grassierenden Machorechts des Stärkeren auf unseren Strassen inkl.Banden-gewalt wird hier diskret zart umhäkelt und mit allerlei Details-Firlefanz „wissenschaftlich“ verziert. Da ist von einer „Triade“ die Rede, wenn ein Gewalttäter einem Opfer zusetzt und ein anderer zuschaut, bzw. selber bedroht ist. Was sagt das schon, es können ebenso gut zwei Typen sein, die zwei Opfer traktieren. Hinter der Fassade aus Begriffstalmi werden die realen Gewalterbrechen der Schlägertypen an wehrlosen Personen sorgfältig zugedeckt. Man muss dieser nackten Affengewalt nicht noch das verbale Schmuckstück der Triade als Kettchen um den Hals hängen unter der Zuhältervisage.

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