Einspruch gegen die Augenwischerei

Posted on Januar 28, 2015

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Keine Integration durch Religion – Islam radikalisiert 

Das Gewaltpotential der Spezies, geschlechtsspezifisch in Kriegs- und massenmordenden Horden entfesselt, ob zusätzlich religions- oder ideologie-befeuert, hat mindestens so viele Versteher, Sympathisanten und Nachahmer wie seine Opfer. Allein die islammotivierte Männergewalt, deren Greuel fast täglich mit den Medien an den Tag kommen, wobei der all tägliche Religionsterror der Scharia nicht mal zählt, stösst auf grösste Verständnisbereitschaft der Versteher vom Dienst, die sowohl den geschlechtsspezifischen Gewaltcharakter vernebeln als auch den Einfluss des Männergewaltrechts auf die gewaltfreudigen «Jugendlichen», die in Scharen von den koranfundierten Greueltaten zum Mitmachen animiert werden, abstreiten. Die islaminspirierte Gewalt hat danach nichts mit der Religion zu tun, die sie mobilisiert.

Das kriminelle Potential der integrationsresistenten «Jugendlichen», das der Islam entfesselt, wurde u.a. von Nicola Sennels nach seiner langjährigen Arbeit mit diesen «Jugendlichen» analysiert und dokumentiert (auch deutsche Studien belegen die Gewaltfreudigkeit, die im religiösen Moslemmilieu wie in einem Treibhaus gedeiht).

http://10news.dk/nicolai-sennels-report-from-the-therapy-room-why-are-muslims-more-violent-and-criminal/

Zwar mehren sich nun auch Gegenstimmen zur verordneten Islamophilie nach dem Ausbruch der Mordorgien in Frankreich, deren religionsgesteuerte Stossrichtung – gegen die Presse der Ungläubigen und gegen Juden – eindeutig war, aber die Versteher und Vernebler schiessen auch wieder wie Pilze aus dem Boden. Doch die Beschwichtigungsmantras scheinen nicht mehr so zu verfangen.

Hier ein guter Artikel in der Basler Zeitung, der die Mär von der Integration durch Religion infragestellt (BaZ 27.1.15):

Der Irrglaube der religiösen Integration

von Joël Hoffmann (Auszug:)

  • Für leere Phrasen zur Integration braucht es keine muslimischen Dachverbände, die sich zudem dazu erdreisten, als Sprachrohr der Schweizer Muslime zu fungieren.
  • Keine Extremisten in Basel? Als ob die Koran-Verteiler am Claraplatz Vorreiter des religiösen Pluralismus wären. 
  • Basel tickt anders. Basel ist weltoffen und hat ohne grosse Nebengeräusche auf dem Hörnli vor zig ­Jahren Grabfelder für Muslime geschaffen. Also, wo wenn nicht am Rheinknie, könnte die muslimische Gemeinschaft als Erstes in der Schweiz staatlich anerkannt werden? Das würde der Integration nützen, sind die muslimischen Dachverbände überzeugt. Auch Imame sollten endlich in der Schweiz ausgebildet werden. Das ist ebenfalls gut für die Integration und dient folglich der Terror-Prävention. Das glauben zumindest die, die gerne gutgläubig sind.
  • Im Ernst: Die Forderungen sind nicht nur alt, sondern gegen Islamisten unbrauchbar. Die Dachverbände holen ihre altbekannten Rezepte jetzt aus der Mottenkiste, weil sie nach der Pariser Terrorwoche wieder im Fokus der Öffentlichkeit stehen oder gestellt werden. Deren Reaktion ist nach Anschlägen von Islamisten stets dieselbe: Die vermeintlichen Sprecher der Muslime – ob lokale oder nationale Dachverbände – zeigen sich schockiert, erklären Terror für unislamisch, um im Nachhinein die Anschläge für ihre Interessen zu instrumentalisieren: staatliche Anerkennung und Imam-Ausbildung an Schweizer Unis fordern – wobei es dann plötzlich doch um Integration geht, die verhindern könnte, dass aus gewöhnlichen Muslimen islamistisch geprägte Faschisten werden. (…) Statt die Welle islamistischer Terrorakte für Forderungen an den Staat zu benutzen, sollten die politischen, muslimischen Verbände gegen die antidemokratischen Tendenzen einiger ihrer Mitglieder vorgehen. (…)
Radikalität erfolgt über Religion
  • (…) Eingliederung erfolgt über Sprache, Ausbildung, soziales Umfeld und Arbeit und nicht über Religion. Über diese erfolgt aber die Radikalisierung. (…) Aber generell gilt für Demokraten, ob muslimischen Glaubens oder nicht: Für eine antifaschistische Haltung und Aktion braucht es weder Kirchensteuern noch symbolische Demokratie-Bekenntnisse, sondern Mut. (Basler Zeitung)
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Nicht alle fallen auf das Rosstäuschermanöver der Afshar &Konsorten herein, wie die vielen Leserkommentare zeigen, deren Verfasser sich kein X für ein U vormachen lassen und den islamischen Terror nicht mit noch mehr Privilegien für den gewaltträchtigen Islam prämiert wissen möchten. Auch die billige Unterstellung, dass Islamkritiker den Terror aus dem Herzen des Islam allen Moslems unterstellen, zieht nicht mehr, diese Masche ist durchschaut.

Hier ein Einspruch gegen Afshars Augenwischerei von einem Verfassungsexperten:

Missachtung der Verfassung

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Und hier noch einmal die Klarstellung des von den Apologeten dauernd zitierten Koranverses zur angeblichen Friedfertigkeit des Islam, der auch bei der von Islam verbänden organisierten Trauershow am Brandenburger Tor bemüht wurde:

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Ganz anders tönt es in der pro-islamischen NZZ, wo Simon Hehli die Machenschaften der Moslemverbände zur staatlichen Privilegierung analog den Landeskirchen beschreibt als «Steiniger Weg zur Anerkennung der Muslime», als sei das eine diskriminierte Minderheit. http://www.nzz.ch/schweiz/steiniger-weg-zur-anerkennung-der-muslime-1.18470222

Warum einer Religion, die sich nirgends von ihrem Religionsrecht, der Scharia (Steinigungs-Moratorioum?) distanziert, die Steine aus dem Weg zur Tränke geräumt werden sollen, möge die NZZ doch einmal genauer erläutern.

Nicola Sennels Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen? sieht das klarer als Hehli.

Ein Artikel wider die Schönschnulzerei des Islam mit dem im Zuge der Globalisierung eine Präzivilisation in den Westen geschwemmt wird, deren Rechtsverständnis sich auf dem Stand einer Raubnomadenhordenkultur aus der Wüste des siebten Jahrh. befindet. Sie schleppt eine Machomentalität ein, die mit den kulturellen Standards aller Demokratien unvereinbar ist.

Es ist die Gewaltaffinität von präzivilisatorischem Charakter die an den infantil maskulinen Grössenwahn und völlig fehlende Empathie des youth bulge appelliert, den Rekrutierungspool des Dschihad. Auf dieses Rohheitspotential konnten sich schon die Killerkommandos der roten Khmer verlassen, die siebzehnjährige männliche Jugendliche auf eine wehrlose Bevölkerung von Frauen, Kindern, Kranken und alten Menschen losliessen, an der sie ihre Grausamkeit frei von jeder Empathie auslassen konnten, wie man sie von Genoziden kennt.

Auch die Killerhorden de ISlamischen Staats sind aus dem Stoff, aus dem schon die Nazis ihre Schlägertrupps holten. Der sexualfaschistische Islam generiert zudem alle möglichen sexuellen Perversitäten der males, die einen täglichen Sexualterror produzieren, der von den üblichen Islamapologeten des malestream diskret übersehen wird. Nicht etwa aus Ignoranz, sondern aus Sympathie. So wie auch der Antisemitismus des Islam für die proislamisch-antiisraelische westliche Presse kein Problem ist.

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/ausland/antisemitische-taten-in-frankreich-2014-verdoppelt-128774305

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