Dhimmensionen der Dhimmköpfe

Posted on Mai 31, 2010

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Dialog mit Blancho blanc

Kuffar Stauffer im Dialog mit Mullah Blancho

(Aus der alten Sichel 2006, >Volltext )

Muslimbruder:

„Das Ideal wäre ein islamischer Staat.“

Kuffar:

„Das verstehe ich nicht. Soll die Schweiz ein Kalifat werden?“

Muslimbruder:

„Ich sagte, für den Dschiad bin ich noch nicht reif.“

Kuffar:

„Ach seien Sie doch so gütig, Herr Muslim-Aktivist, uns zu erklären, wie Sie das meinen mit dem Dschihad, für den Sie sich noch nicht reif fühlen? Meinen Sie, wir müssen Ihnen noch mehr finanziell unter die Arme greifen? Fühlen Sie sich vielleicht zu ausgegrenzt von uns in Biel? Was könnten wir denn noch für Sie tun, Herr Aktivist? Sagen Sie es uns doch bitte, wir möchten Sie so gerne verstehen. Sie wissen ja, wie sehr wir Ihren Glauben respektieren.“

Bruder Aktivist:

„Ich sagte Ihnen doch schon, dass ich genau das tue, was im Koran steht. Sie kennen den Koran offenbar nicht, Sie dummer Kuffar, das kommt daher, dass Sie noch unter den Affen und Schweinen stehen und sich im Zustand der Unwissenheit befinden, die von Allah nicht geduldet wird.“

Kuffar:

„Verzeihen Sie meine Respektlosigkeit, ich wollte Sie nicht beleidigen, aber ich verstehe Sie nicht recht. Der Islam ist doch eine Religion des Friedens und der Toleranz. Ich glaube nicht, dass Sie ihn falsch auslegen, es kommt doch immer auf die Interpretation an, die Muslime können den Koran ja beliebig interpretieren. Wie wir alle wissen, ist die Geschichte des Islam ist doch eine einzige Geschichte des Friedens und der Toleranz. Es ist ja der Islam, der den von Israel und den westlichen Kreuzfahrern schwer gestörten Weltfrieden mit den ihm eigenen friedlichen Mitteln zu verbreiten sucht. Habe ich das falsch verstanden, Herr Friedens-Aktivist?“

Frommer Bruder:

„Ja, Islam ist Frieden.“

Kuffar:

„Genau. Wie Sie sagten, der Islam ist eine friedliche tolerante Religion, aber wie kommen Sie bloss auf den Dschihad, ist das nicht unislamisch? Hat man Ihnen das nicht in der Schule in Biel beigebracht, dass der wahre  islamische Dschihad von Grund auf friedlich ist? Schon der Prophet  hat ja den Frieden mit allen Menschen gepredigt, besonders mit den Juden, die das aber nicht verstehen wollten.“

Frommer Bruder brummig:

„Sofern die Ungläubigen auf dem Wege Allahs folgen und sich dem Islam nicht widersetzen, und vor allem die Frauen friedlich bleiben und ihren Männern gehorchen – Sie verstehen mich sicher.“

Kuffar:

„Gewiss, Sie werden als künftiger Jurist besser wissen als ich, wie man die Schweizer Frauen richtig behandelt, schon Bruder Tariq Ramadan hat da die nötigen Weichen vorbildlich für uns  gestellt, zuammen mit Bruder Ziegler und Schulze (Ihr Doktorvater, wenn ich fragen darf?) Ich nehme an, Sie übertreiben es nicht mit den Hinrichtungen, in der Schweiz sind wir vorerst für gemässigte Formen der Scharia. Es würde genügen, wenn Sie das Heiratsalter auf 11 herabsetzen, und das Hinrichtungsalter etwas heraufsetzen, nicht so wie in Teheran, – Frau Calmy Rey könnte eine humane Form der Hududstrafen für Frauen in Genf entwickeln, oder wie meinen Sie  Herr Aktivist, ich möchte Sie doch richtig verstehen.“

Frommer Bruder:

„Der islamische Friede ist ein echter Friede. Ein Friede ohne Kuffars, verstehen Sie mich?“

Kuffar:

„Herr Aktivist, ich verstehe nicht recht, meinen Sie, dass wir an Ihrem Frieden nicht teilhaben dürfen?“

Frommer Bruder brummt etwas Unverständliches.

Kuffar:

„Wie meinten Sie? Ich verstehe immer noch nicht, Sie drücken sich etwas vage aus.“

Frommer Bruder, dezidiert:

„Sagten Sie „vage“? Ich sagte: echter Friede. Ohne Dhimmis. Keine Ungläubigen mehr, sie sind zu beseitigen, wo  immer man sie findet. Selbstverständlich sobald wir dazu die nötigen Gelegenheiten haben. Verstehen Sie immer noch nicht, sind Sie eigentlich so schwer von Begriff, Sie ungläubiger Dummkopf! Ich versuche die ganze Zeit angestrengt Ihnen klarzumachen,  was Sache ist,  und Sie bodenloser Dhimmkopf versuchen mir Honig um den Bart zu schmieren und tun so, als sei das so schwer zu verstehen. Was muss ich eigentlich noch t u n, bis Sie begeifen, was hier gespielt wird, Sie schwerhöriger Kuffar. Müssen wir vielleicht das Bundeshaus in eine Moschee verwandeln, ehe es Ihnen dämmert, wovon die Rede ist? Religion kommt vor Demokratie, verstehen Sie das eigentlich nicht? Reichen Ihnen unsere bisherigen Aktivitäten noch nicht? Wieviele Glaubenskostproben möchten Sie denn noch, Sie Affe! Wissen Sie nicht, dass die Ungläubigen niedriger als Tiere sind?

Wir tun was wir können,  um Ihnen zu zeigen, wer wir sind, aber S i e kapieren es einfach nicht, verstehn Sie,  S i e sind das Problem, nicht w i r. W i r drücken uns klar und deutlich aus, aber ihnen fehlt einfach das nötige Begriffsvermögen!“

Kuffar:

„Nein, nein, ich habe Sie ja verstanden! ich möchte Sie ja so gerne verstehen, verstehn Sie, aber  es ist mir nicht ganz klar, warum Sie glauben, dass hinter den Aktivitäten in New York und Madrid und London keine Muslime stehen, sondern …“

Frommer Bruder:

„Das glaube doch nicht ich! Das glauben S i e! It is you, stupid! Wir sagen nur, dass wir das glauben, damit S i e und ihresgleichen das glauben. Sie sollen glauben, dass Sie schuld sind und nicht wir an dem,  was Sie „Terror“ nennen, kapiert?“

Kuffar:

„Bitte, nein, ich habe ja nicht von Terror gesprochen, so meine ich es nicht, ich habe kein Wort von Demokratie gesagt, gar von Menschenrechten, ich will Sie nicht beleidigen, ich meinte nur, diese Aktivitäten – ja, ich glaube ja auch, dass wir im Westen daran grosse Mitschuld tragen, wir haben die Religion des Friedens und der Toleranz viel zu wenig respektiert! Schon die Schweizer Kreuzzüge – bis Pontresina. Aber wir werden das ändern. Die NZZ ist ja schon dabei, uns diese Respektlosigkeiten auszutreiben. Wir werden uns noch mehr verbessern auf dem Wege Allahs. Denn Allah ist  gütig und gerecht, wenn man ihn nur richtig versteht. Allah ist doch eine Interpretationssache, meinen Sie nicht?“

Islamaktivist knurrt etwas in seinen Bart:

„Was sagten Sie da?“

Kuffar:

„Wie meinten Sie? Ich habe Sie nicht richtig verstanden, es klang so vage, meinten Sie vielleicht, dass wir noch mehr Respekt für Sie aufbringen müssen? Ich werde mich bemühen, ich werde mich anstrengen, mich zu bekämpfen!“

Isllamaktivist:

„Der echte Dschihad heisst sich selbst bekämpfen, Sie müssen einen echten Dschihad gegen sich führen! Den anderen überlassen Sie uns, davon verstehen Sie nichts. Sie können ja nicht mal Arabisch.“

Kuffar:

„Nein, es tut mir wirklich leid. aber ich könnte es vielleicht noch lernen, wir könnten die BaZ und die NZZ auf Arabisch herausgeben, wenn Sie meinen…“

Frommer Bruder:

„Nicht nötig, es geht auch auf Schweizerdialekt. Wir verfügen über genügend Methoden, mit denen wir unsere Absichten bekannt machen, die Kuffar müssen nicht Arabisch lernen, Blödsinn. Sie müssen nicht in den Moscheen zuhören. Es genügt, wenn Sie ihren Frauen zu Haus den nötigen Respekt vor uns beibringen, haben Sie wenigstens das verstanden?“

Kuffar:

„Wenn’s weiter nichts ist. Die Frauen sollen nicht glauben, dass sie sich über Sie lustig machen dürften, so billig kommen sie nicht davon. Mein Kollege Knechtli wird dafür sogen, dass das ARG erhalten bleibt! Wir haben ja die SP und die Kirchen und den Dialog.“

Muslim:

„Papperlapapp. Dialog ist eine der dümmsten Dhimmiideen. W i r  brauchen keinen Dialog. Mit Allah führt man keinen Dialog, verstehen Sie das nicht? Allah wird nicht demokratisch gewählt.“

Dhimmi:

„Wir haben auch so etwas in der Präambel der Verfassung, wir könnten uns doch verständigen und es rausnehmen …“

Frommer Bruder:

„Lassen Sie das drin. Das können wir gebrauchen, wir werden es nur richtig übersetzen. Allahu akbar.“

Kuffar:

„Also sollten wir doch Arabisch lernen?“

Frommer Bruder:

„Machen Sie uns einfach keinen Ärger, es gibt immer eine Menge Ärger mit Ihnen, wenn wir Ihnen versuchen etwas zu erklären. Wie wir schon sagten in Bern: wir brauchen Ihre Demokratie weder auf Schweizerisch noch auf Arabisch, wir brauchen sie überhaupt nicht, ausser zur Einführung der Scharia  als Religionsfreiheit, aber danach brauchen wir sie nicht mehr. Wenn Sie das mal endlich begreifen wollen. Im Haus des Friedens gibt es keine Kuffars mehr. Auch keine, die Arabisch sprechen und uns nach dem Bart reden. Sie glauben doch nicht, dass wir das respektieren! Und jetzt respektieren Sie uns gefälligst so, dass Sie wenigstens kapieren, was wir Ihnen seit langem mitteilen.“

Kuffar:

„Ich gebe ja zu, dass ich ein Kreuzfahrer gewesen bin,  ich entschuldige mich auch dafür, aber –“

Frommer Bruder (lacht zum erstenmal):

„Sie?! Ein Kreuzfahrer? Dazu haben Sie nicht das Zeug, mein Lieber. Nicht so arrogant werden!“

Kuffar (wörtlich!) :

„Was würden Sie denn, der Sie schon bald an der Uni Bern ein Jus-Studium  aufnehmen, schliesslich jungen Dschihadisten in Europa mitteilen, wenn sie dies tun könnten?“

(Diese Überlegung ist nicht von mir, die ist Original Stauffer! Der Kuffar macht sich so seine Gedanken..!)

Frommer Bruder: (O-Ton Blancho)

„Ich würde ihnen sagen, dass sie sich besser intensiv mit dem Islam beschäftigen sollen.“

Kuffar:

„Herr Aktivist, ich bin zwar nur ein dummer Kuffar, der den Koran nicht kennt, aber was haben Sie denn da in dem Koffer neben Ihrem Tisch?“

Stuffar geht mit Verbeugungen rückwärts zur Tür raus, bekreuzigt sich reflexartig.

Frommer Bruder:

„Sie brauchen sich nicht zu bekreuzigen! Reissen Sie mal Ihren Arsch hoch, Sie elender Dhimmi! Und begreifen Sie endlich wer wird sind! Wir lassen uns nicht zu unüberlegten Taten hinreissen, wir wissen nämlich genau was wir tun, wo und wann.  Sie sollten es auch langsam wissen!“

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* Kuffar Stauffer ist nicht der einzige Befürworter des Zensurartikels ARG, der die Religion als Rasse behandelt und beliebige Anzeigen von Islamkritikern weghen  „Rassendiskriminierung“ ermöglicht, die ihren rufmörderischen Zweck erfüllen für jeden  Denunzianten, auch wenn die Justiz nicht immer folgt.

Die stromlinienförmigen Journalisten billigen diese Praxis, sie ist Opportunisten vom Dienst nicht zu billig.   Als Verstärkung kommt noch ein Kollege hinzu.  Auch Kollege Knechtli ist pro ARG, das hemmungslos gegen politische Gegner gebraucht wird. Das neue Herrenmenschenrecht der furchtbaren Biedermänner und seine Religionspolizei hat viele Knechte und Kollaborateure, Stiefellecker und Steigbügelhalter, von der käuflichen Presse bis zur Schweizer Witzjustiz.

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Und zum Abschluss noch ein Zitat live aus dem Schweizer Wohlfülleben:

Für Stéphane Lathion (Co-Autor der im Auftrag der Eidgenössischen Ausländerkommission verfassten Studie über Muslime in der Schweiz vom September 2005, die nur am Rande auf das Phänomen der Radikalisierung junger Islamisten in der Schweiz eingeht, wie die NZZ 27. 8.06 vermerkt) ist klar, dass das Risiko einer Radikalisierung junger Muslime in der Schweiz deutlich geringer ist als in den Nachbarländern. Den Grund dafür sieht er in den besseren sozioökonomischen Verhältnissen und dem entspannteren politischen Klima. Entscheidend für die Zukunft sei jedoch, welche Strategie gegenüber der muslimischen Minderheit eingeschlagen werde. Wir müssen ein Klima des Vertrauens schaffen, so dass sich die Muslime wohl fühlen und aus eigenem Antrieb allfällige Radikale in ihren Reihen denunzieren, sagt Lathion.

Wenn Lathion das sagt, dann muss es ja wohl stimmen. Die Muslime müssen sich wohl fühlen bei uns, damit sie nicht Terror machen, meint dieser Mann.  Und was brauchen die Muslime, um sich bei uns wohl zu fühlen? Vielleicht den Verzicht auf ihr islamisches Recht, die Scharia? Oder schuldet man ihnen  vielleicht deren Anerkennung, damit sie sich auch wohl fühlen bei uns? Wenn Zwangsheirat verboten wäre oder bestraft würde, dann würden sie sich nicht so wohlfühlen? Drum hat der Bundesrat in seiner Weisheit dafür gesorgt, dass alle Frauenversklaver sich auch wohlfühlen und hat die Untersuchung der Zwangsheiraten in der Schweiz abgelehnt. Die  Asylrekurskommission sorgt mit der Anerkennung von Ehen nach Schariarecht für besonderes Wohlgefühl von Muslimen in der Schweiz. Würden die Herrenrechte der Moslemmänner ernsthaft eingeschränkt, würden die Herren Lathion und Bruder Stauffer sich wohl nicht so wohlfühlen in der Schweiz. Fragen Sie die Stauffacherinnen.

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Posted in: DHIMMIREVUE, SWISSLAM