Nein zum Bürgerkriegs-Import

Posted on September 5, 2021

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Petition gegen ungeprüfte Masseneinwanderung aus Afghanistan

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Nein zum Bürgerkriegs-Import – Schweizerzeit

Bereits fordern linksgrüne Politiker und Hilfswerke, die Schweiz hätte Tür und Tor für ungeprüfte Masseneinwanderung aus Afghanistan zu öffnen.

Eine brandgefährliche Forderung! In Afghanistan herrscht Bürgerkrieg – Islamisten gegen Taliban. Der «Import» eines Bürgerkriegs in die Schweiz, der unweigerlich aus ungeprüfter Masseneinwanderung resultieren würde, darf auf keinen Fall Tatsache werden.

Schon heute befinden sich mehrere zehntausend Afghanen in der Schweiz. Sie stellen die Polizei, die Gemeinden, die Schulen etc. vor kaum lösbare Probleme. Die Gewaltbereitschaft vor allem vieler Afghanen ist sprichwörtlich – ebenso wie die Integrations-Verweigerung Tausender.

Bezüglich sich bedrohlich häufender Sexualdelikte hat kürzlich in der «Weltwoche» eine junge Frau Klartext gesprochen. Afghanen stellen rund vierzehn Prozent aller Asylbewerber. Aber mehr als zwanzig Prozent der von Asylbewerbern begangenen Sexualdelikte gehen von afghanischen Tätern aus.

Solches können, solches dürfen die Behörden unserer Bevölkerung nicht zumuten. Auch Terroristen, auch Straftäter reisen als Zivilisten ein. Zur Vermeidung unwägbarer Gewaltverbreitung ist ein zeitlich begrenzter Stopp der Einwanderung von Muslimen unumgänglich. Und auch dann, wenn der rigorose Stopp wieder aufgehoben werden kann, dürfen nie mehr Muslime unüberprüft die Schweiz betreten.

Das ist die Kernforderung unserer Petition.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

In Afghanistan herrscht nach dem überstürzten Abzug der US-Truppen Bürgerkrieg. Islamisten – weltweit vernetzt – versuchen mit brutaler, wahllos auch muslimische Flüchtlinge treffender Gewalt, den Taliban die neu gewonnene Macht zu entreissen. Abertausende sind auf der Flucht. 

Kein Zweifel: Auch IS-Terroristen, auch Taliban-Kämpfer infiltrieren – als Zivilisten getarnt – die Flüchtlingsströme – mit Ziel Europa!

  • Angesichts dieser unlenkbaren, gefährlichen Vorgänge muss gelten: Die Sicherheit der Schweiz und all ihrer Einwohner geht allem anderen vor, muss uneingeschränkte Priorität bei allem behördlichen Handeln erhalten.
  • Die Lage bleibt nur unter Kontrolle, wenn vorderhand jegliche muslimische Einwanderung in die Schweiz rigoros gestoppt wird – ob sich Einlass Begehrende als Flüchtlinge oder als Migranten ausgeben.
  • Die Schweiz hat sich an der Nato-Intervention in Afghanistan nicht beteiligt. Sie ist nicht verantwortlich für das Desaster, das der überstürzte Rückzug der Nato-Truppen verursacht hat. Dafür tragen allein und vollumfänglich die Regierungen jener Länder die Verantwortung, welche die militärische Intervention veranlasst haben – insbesondere die USA.
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Angesichts dieser Tatsachen fordern die Unterzeichnenden vom Bundesrat:

  1. Die Landesregierung hat jegliche Einwanderung von Muslimen in die Schweiz für zwei Jahre zu unterbinden – unter welchen Angaben diese auch immer Einlass in unser Land begehren. Nach Ablauf dieser zwei Jahre darf kein Muslim die Schweiz unüberprüft betreten.
  2. Ausländer, die in der Schweiz öffentlich – mit Worten oder Taten – für eine der afghanischen Bürgerkriegsparteien aktiv werden oder gar zu Gewalttaten aufrufen, sind ohne Verzug aus der Schweiz auszuweisen. Das gilt insbesondere auch für Hassprediger. Gegenüber solchen Kriegstreibern kann keine Härtefallklausel zur Verhinderung der Ausweisung angerufen werden.
  3. Der Bundesrat trifft Massnahmen, welche garantieren, dass sich kein in der Schweiz wohnhafter Muslim, der für Bürgerkriegsbeteiligte Partei ergreift oder zu Gewalt aufruft, in einer Schweizer Gemeinde einbürgern lassen kann.

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Schluss mit pubertären Aufnahme-Forderungen – Schweizerzeit

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Zum Fortschritt der Talibanisierung

Das Neuste aus Deutschdeppenland: Aussenminister Maas will die Taliban mit Hunderten Millionen Euro unterstützen gegen „Zusage“ der Beachtung von Menschenrechten, nach bekannter Talibanart.

Und hier ein Beispiel von importierten Menschenschlächterrechten aus dem gewissen Kulturkreis, die von der deutschen Justiz in aller Regel automatisch als psychische Störung“ geschützt werden:

http://www.pi-news.net/2021/09/afghane-will-berliner-gaertnerin-schaechten-zwei-schwerverletzte/

 

In der Schweiz ist Islamkritik zwar noch nicht vom Migrationspakt verboten wie in Deutschland, wo man sich schon lange vor der Unterzeichnung dieses Pakts an die Kritikverbote des Koran hält, aber die islamfromme Linke ist hier ebenso tolerant gegenüber den Barbareien der Frauenunterwerfung wie die deutschen Internationalsozialisten. Der Journalist Frank A. Meyer empfiehlt einen Blick auf die Verkörperungen linker Rechtsperversionen:

https://www.blick.ch/politik/frank-a-meyer-die-kolumne-schaut-auf-dieses-bild-id16787800.html

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