Nachrichten aus dem Neandertal

Posted on Mai 6, 2019

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Das deutsche Denunziantentum, das sich in Fortsetzung von Nazi- und Stasistaat im heutigen Deutschland ausgebreitet hat, wurde schon in einem Artikel in der Zeit von 1993 thematisiert:

https://www.zeit.de/1993/37/deutschland-deine-denunzianten/seite-3 (10.September 1993).

Kürzlich bezeichnete die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld im Gespräch mit Michael Mross das Unwesen, das in erschreckendem Masse wieder um sich gegriffen hat und dessen Methoden des Mobbings von Kritikern der Migrationspolitik kaum noch von denen der Stasi zu unterscheiden sind, als Leben unter der Willkürherrschaft. Deutschlands Denunzianten tummeln sich ungeniert unter staatlichem Schutz, nennen sich Antifa und verstehen sich als Hüter der Demokratie, wenn sie die demokratische Opposition dämonisieren und die Bürgerrechtlerin diffamieren.

https://www.mmnews.de/politik/123071-vera-lengsfeld-leben-unter-willkuerherrschaft

Hier der jüngste Coup der Treibjagd gegen Rechts, Razzia bei der Duisburger Polizei:

https://philosophia-perennis.com/2019/05/02/nrw-im-ausnahmezustand-ist-die-duisburger-polizei-von-identitaeren-unterwandert/

Gefunden: ein Sticker der IB!

Zum Unwesen der Spitzeltätigkeit „gegen rechts“ von Seiten der linken Meinungsaufseher gibt es kein Pendant in Form der Überwachung von Linkspopulisten, von denen ja der Meinungsterror der political correctness ausgeht, basierend auf der korrupten Selbsteinschätzung der linken Besser-menschen, die die Kritik ihrer verantwortungslosen Migrationspolitik als Rassismus, Demokratie- und Fremdenfeindlichkeit stigmatisieren und Andersdenkende terrorisieren. Vom Strassenmob bis zum Hetzmedienmob reicht die Treibjagdszene „gegen rechts“, womit alles, was nicht der linken Kommandopfeife folgt, als Feindbild zum Abschuss freigegeben ist. Die Meinungsüberwacher und Zensoren spielen sich als Freiheitswahrer auf, Kritiker der Regierungspolitik werden als „Feinde unseres freiheitlichen Systems“ gebrandmarkt. Das alles hat in Deutschland wie gesagt Tradition.

Aber auch in der doch noch demokratischen Schweiz grassiert das Unwesen der linken Meinungs-aufseher, die den Protest gegen importierte Migrantenverbrechen als „rechtsextrem“ diffamieren (siehe Aline Wüst im SonntagsBlick über eine Trauerveranstaltung in Kandel für das dort ermordete Mädchen Mia). Die Denunziation des Protests gegen Morde von Migranten an Mädchen und Frauen (nur ein Teil der Verbrechen, die mit der Massenmigration ins Land geholt wurden) ist Ausdruck der totalitären Mentalität der Linksfaschisten, die Andersdenkende mit ihrer Terrororganisation Antifa mundtot zu machen suchen und das zum Teil auch schon geschafft haben.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/maedchen-morde-das-schweigen-der-eltern/ .

Das gewaltbasierte Gesinnungswächtertum ist das Markenzeichen der internationalsozialistischen Linken, deren SA-Methoden „gegen rechts“, sprich gegen die demokratische Opposition, gepaart mit Kriecherei vor dem Islam, dieses Gutmensch-Gemisch aus Brutalität und Infantil-Appeal à la Greta, grenzüberschreitend sind. Die linke Gesinnungspolizei drückt auf die Tränendrüsen, um der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen zu verpassen; alle illegalen Asyltouristen und Wirtschafts-migranten, für die wir alle ungefragt verantwortlich sein sollen, werden uns aufs Auge gedrückt, die Rückführungen nach Asylgesetz werden verteufelt. Der Schweizer SonntagsBlick prangert die Abschiebepraxis an, als sei die Aufnahme aller nicht Asylberechtigten die Pflicht aller Schweizer.

https://www.blick.ch/news/politik/erste-abschiebungen-seit-jahren-nach-afghanistan-und-somalia-schweiz-schafft-wieder-in-kriegsgebiete-aus-id15282884.html

Der Westen ist schuld am Elend der Welt, sagt die Linke,

der Westen muss vernichtet werden, sagt der Islam.

Da werden die menschenunwürdigen Zustände in den Flüchtlingslagern in Libyen geschildert, mit der subkutanen Insinuation, dass die Europäer das Elend zu verantworten haben, das angeblich der Kolonialismus verursacht hat, auch solche Länder, die wie die Schweiz keine Kolonien besassen. Die Frage, wieviele Millionen Afrikaner Europa aufnehmen soll, wird diskreterweise nicht gestellt. Auch kein Sterbenswort verliert der SonntagsBlick darüber, warum die islamischen Ölstaaten ihre Glaubensbrüder nicht aufnehmen sollen.

https://www.blick.ch/news/politik/1-million-fluechtlinge-sitzen-im-nordafrikanischen-staat-fest-welche-folgen-hat-das-libyen-chaos-fuer-die-migration-id15282927.html

Das linksgrüne Basel missachtet Abschiebeverfügungen des Bundesverwaltungsgerichts:

https://www.svp.ch/news/artikel/medienmitteilungen/die-links-gruene-basler-regierung-foutiert-sich-um-den-rechtsstaat/

Als Einleitung zu einem SB-Bericht über eine Sea-Eye-Schleuseraktion im Mittelmeer wärmt Aline Wüst, die linkspopulistische unverfrorene Diffamiererin der Trauerkundgebung für die ermordete Mia, einmal mehr die rührselige Mär vom Türkenbuben Alan Kurdi auf, der als „Flüchtlings“kind präsentiert wurde; in Wirklichkeit war es der Vater, der seinen Tod verschuldet hatte, da er sich in der Türkei, wo er in Sicherheit lebte, als Menschenschmuggler betätigt, um illegal nach Kanada zu gelangen, ohne jeden Fluchtgrund, wobei die ganze Familie umkam ausser dem Vater. Hier die Mär: http://www.pi-news.net/2018/09/das-ertrunkene-fluechtlingskind-wie-meinung-gemacht-wird/

Linke Journalisten werden in der SB auch als Gesinnungsschnüffler tätig wie die Spitzelin Kahane in D und erschnüffeln Rechtsextreme in der Schweiz; bei Twitter kann man die arrogant-blasierte Schnösel-Visage eines Denunzianten vom Dienst angucken, der einen rechten Polizisten entdeckte, der Linkspopulist auf Nazisuche ist fündig geworden: https://de-de.facebook.com/EberhardFabian/

Dieser Schweizer Polizist verehrt Adolf Hitler und propagiert Gewalt gegen Migranten. Am WEF in Davos bewachte er die Staatschefs, an Bahnhöfen patrouilliert er für die SBB.

Der Mann würde sich hüten, einen Linksfaschisten zu ermitteln, Antifa-Terroristen, Verehrer von Massenmördern wie Stalin, Mao, Pol Pot sind tabu, geraten nicht ins Visier der linken Schnüffler, die auch die Anfänge der politischen Laufbahn des Gröfaz ignorieren, linke Gewalt passt nicht ins Bild des Kampfs „gegen rechts“. https://www.welt.de/geschichte/article191925515/Raeterepublik-1919-Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html

Von der Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern, deren linke Nachfolge sie keineswegs stört, haben die nachträglichen Widerstandskämpfer offenbar noch nichts gehört. Auch der linke Antisemitismus, der als Antizionismus auftritt, bleibt ausgeblendet aus dem linkspopulistischen Denunzianten- und Islamignorantenmilieu.

Derweil tobt sich eine linke Gewaltkriminellenszene in der Schweiz mehr oder weniger polizeigeschützt bzw. ungehindert in Basel, Bern und Zürich aus. Die Vernetzung der Linksextremen ist bekanntlich international. In Deutschland wird die Terrororganisation Antifa staatlich unterstützt.

http://www.pi-news.net/2019/04/ohne-staatsgelder-waere-hilfstruppe-der-antifa-schnell-pleite/

Die Freunde und Förderer des Antifa-Gewaltmobs sitzen in den etablierten Parteien, in den Medien und im linken Kulturbetrieb. Hier kann man live miterleben, wie die linken Gröl- und Brüllaffen ihre Diskussionsfähigkeit demonstrieren:

http://www.pi-news.net/2019/04/video-roger-beckamp-afd-im-kampf-gegen-die-menschliche-dummheit/

Wenn den Hohlhirnen nichts mehr einfällt ausser dem Abspulen von Phrasen aus der ideologischen Mottenkiste, fangen diese Kreaturen an zu kreischen, zu drohen, zu pöbeln und Andersdenkende niederzuschreien und zu schlagen. Das kriminelle linke Gesindel schlägt auch gegen Polizisten zu wie nicht nur in in Deutschland am 1. Mai. Der Gewaltaufmarsch der Linken auf einem Höhepunkt:

https://philosophia-perennis.com/2019/05/01/1-mai-in-berlin-die-nacht-der-linksextremen-gewalt-hat-begonnen/

https://philosophia-perennis.com/2019/05/01/linksextreme-ausschreitungen-gegen-afd-in-erfurt-vier-polizisten-verletzt/

Die linksextremen Gewaltkriminellen setzen um, wozu LinkspopulistInnen wie die Spiegel-Kolumnistin Sibylle Berg sie auffordern; letztere, eine in Zürich lebende Autorin aus der DDR, die im Antifa-Stil gegen demokratische Schweizer Presseorgane wie die Weltwoche hetzt, die sie mit dem Stürmer zu vergleichen sich nicht entblödet, frei von aller Geschichtskenntnis der stürmischen deutschen Vergangenheit, die sie nicht von der Schweizer Demokratie unterscheiden kann, ist eine dieser deutschen Gewaltanimateurin der linksfaschistischen Couleur, im Stil der Roten SA, – ob nun eigens vor Ort bei den Ausschreitungen in Hamburg, Berlin, Chemnitz, Erfurt etc. oder ob als Schreibtischtäterin mitwirkend, den grölenden linken Mob im Medienchor gegen rechts anfeuernd. Egal, das spatzige Frätzchen, das nicht in der Lage ist, der Weltwoche auch nur zu antworten, wenn der Chefredaktor ihr etwas Geschichts-Nachholunterricht erteilen muss, den sie in der DDR offenbar verpasst hatte (sie verkroch sich hinter ihrem Anwalt), ist nicht die einzige Nazi-Spürnase mit deutschem Hintergrund in der Schweiz; es gab doch da auch noch die Frau Schutzbach, die vor dem islamischen Kopftuch kuscht und gegen die Schweizer Volkspartei Mobbing-Methoden im Stil von „Kauft nicht bei Juden“ empfiehlt. Die Schweiz bedarf offenbar dringend der deutschen forschen Besserwisser mit dem gewissen Hintergrund, die den Demokraten erklären wo’s lang geht.

Zum linken Lager der islamischen Kopftuch-Modedamen gehört auch die Feuilletonredaktorin der Basler Zeitung, die die linken Meme aus ihren WG-Zeiten konserviert hat und die Antifa-Animateurin und Autorin Sibylle Berg über den grünen Klee anpreist und als „hochintelligent“ lob-umhudelt, womit schon klar wird, dass der Roman, der ausgerechnet in Rochdale beginnt (weder die Verbrechen der moslemischen Frauenhandelsgang von Rotherham noch von Rochdale interessieren Autorin und Rezensentin) den Bedarf an linker Orthodoxie deckt. In diesem Milieu gilt es als hochintelligent, sich gegenseitig den kommenden Faschismus in Europa zu bestätigen, ohne zu merken, dass der sich in den Gewaltaufrufe der linken Spiegelfratzen schon längst verkörpert. O-Ton Berg:

Statt sich zu fragen, wie sinnvoll ist unser politisches System, wie politisch sind Banken und Firmen, statt zu überlegen, ob der Straßenkampf ein legitimes Mittel ist, dem immer stärker werdenden Faschismus in Europa und vielen anderen Teilen der Welt zu begegnen, wird eine Scheindebatte ausgetragen auf einem Gebiet, das politische Zustände noch nie geändert hat.

Zur Illustration des linken Diskussionsniveaus – hier sieht man die SAntifa in action:

http://www.pi-news.net/2019/05/muenchen-anti-faschisten-stuermen-afd-kundgebung-an-paulskirche/

http://www.pi-news.net/2019/04/video-buergerdialog-in-koeln-wenn-linke-argumentieren/

http://www.pi-news.net/2019/03/rostock-attacke-von-linksextremen-auf-islamkritischen-journalisten/

https://www.youtube.com/watch?v=UVVHVPlasM4 Stürzenberger wird angegrifffen von AF

http://www.pi-news.net/2019/04/straubing-jugendbuendnis-schickt-wegen-afd-drohbrief-an-gastwirtin/

Und hier zur Illustration linker Rechtsbegriffe:

http://www.pi-news.net/2019/04/je-nach-wohngegend-ordentliches-gericht-scharia-oder-kiezgericht/

Das Antifa-Gesocks, das von linkspopulistischen Figuren wie der Spiegel-Antifa-Animierdame zur Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen wird, zeigt sich hier auf der Höhe seiner intellektuellen Kapazitäten. Der linksfaschistische Strassenmob gehört schon lange auf die Terrorliste. Die internationalsozialistisch vernetzte Antifa wird in den USA zu den Terrororganisationen gerechnet.

https://www.wochenblick.at/die-antifa-gilt-in-den-usa-jetzt-als-terrororganisation/

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Umsetzung deutscher Gewaltfantasien à la Schutzbach&Berg in der Schweizer Linken Szene

In der Schweiz geniesst der linkskriminelle Strassenmob das Wohlwollen des roten Salons und seiner Wähler. Hier die jüngste Kostprobe der Schweizer Umsetzung der deutschen Gewaltanimation:

Der Weltwoche-Journalist Alex Baur wurde am 1. Mai in Zürich von linken Vermummten überfallen:

https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/am-1-mai-in-zuerich-vermummte-attackierten-weltwoche-journalisten-id15301156.html

Der Attackierte will aber keine Anzeige machen, das will das linke Organisationskomitee auch nicht, das linke Milieu wünscht keine Untersuchung seiner kriminellen Kernbestände. Hier hat eine Rotte von linksfaschistischen Vermummten einmal mehr umgesetzt und fortgesetzt, was die international-sozialistischen Antifa mit staatlicher Unterstützung und unter Zuspruch ihrer ideologischen Hintermänner in den Medien schon lange praktiziert und propagiert und wozu ein Spiegel-Frätzchen in Zürich den linken Strassenmob animiert.

Die linken Neandertaler haben auch ganz im Sinne der in Basel wirkenden deutschen Ex-Dozentin Schutzbach gegen den Schweizer Weltwoche-Journalisten agiert: „Du gehörst nicht hierher“, – das gehört doch zum Mobber-Schmutz-Repertoire der Linksfaschisten gegen alles, was von der linken Gesinnungspolizei als rechtspopulistisch identifiziert wird. Natürlich nur satirisch gemeint, so wie die Kunst von Herrn Ruch & co. So sehen sie aus, die SA-Methoden, original aus der deutschen „Demokratie“.

Alex Baur war übrigens der Weltwoche-Journalist, der den Messerstecher und Strassenschläger „Carlos“ im Knast besuchen ging, um sich mit grossem Respekt nach seinem Wohlbefinden zu erkundigen, nicht wahr? Er setzt sich auch für Serienvergewaltiger ein, die seiner Meinung nach zu lange in Verwahrung sitzen. Da kommt frau ins Grübeln und fragt sich, welches Interesse der Mann daran hat, dass die Neandertaler vom 1.Mai in Zürich nicht angezeigt werden und nicht in den Knast wandern? Warum sollen diese Kriminellen anonym bleiben? Weil das linke Festkomitee es wünscht? Weil man sich dort zu gut untereinander kennt? Weil die Zürcher Justiz wie Komplizen agiert? Das hat sie schon bewiesen bei der Anzeige gegen das Zentrum für politische Scheusslichkeit wegen Mordaufruf gegen Köppel, der von der links-faschistischen Täterbande als Kunst deklariert wurde, was das entsprechend verrottete Zürcher Gericht zwar akzeptiert hat, was aber m.E. kein Grund ist, das Gericht nicht ein weiteres Mal mit seiner Gewalt-Komplizenschaft zu konfrontieren, und sei es nur, um die Täterschutzjustiz vorzuführen. Sonst braucht Alex Baur demnächst Polizeischutz. (Er wird ja kaum „Carlos“ als Bodygard engagieren.)

Also gute Besserung, lieber Herr Baur, mein herzliches Bedauern und viel Zeit zum Nachdenken über die Dimensionen des Neandertals.

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Deutsche Polizei lässt schwerkriminelle Gewalttäter im Anschluss an die Tat auf Passanten los:

http://www.pi-news.net/2019/05/magdeburg-polizeibekannter-eritreer-kommt-frei-und-sticht-auf-passanten-ein/

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In Deutschland wird ungebrochen weiter gegen Rechtspopulisten gehetzt, auch am Tag der Pressefreiheit lassen es sich deutsche Mainstreamjournalisten nicht nehmen, das Mobbing gegen rechts, die AfD, als Inbegriff der Demokratie hinzustellen. In der Phönix-Runde zum Thema Pressefreiheit war schon die Besetzung der Runde mit Systempressemenschen (bis auf den Amerikaner George Weinberg und den Kommunikationswissenschaftler Bolz, letzterer noch vom grünen Holz, wenngleich schon begradigt) ein einziger Witz, da sassen die stromlinienförmigen Vertreterinnen der MSM, die den Vorwurf der Einheitsmeinung, die sie vertreten, nicht mal verstanden, weil sie sie ja verkörpern. Statt Aust und Bolz hätten da Broder und Tichy hingehört, dann wäre Klartext geredet worden statt Wischiwaschi mit Reschke vorneweg an der Anpassungs- und Abstreitungs-Front, die nur Bahnhof verstand, nicht mal in der Lage war, das Thema auch nur ansatzweise zu begreifen gar zu reflektieren; Reschke verzog nur das Gesicht zu vulgär-dummen Grimassen, die das totale Unverständnis ausdrückten, wenn das Misstrauen der Zwangsgebühren-zahler gegenüber den zensurierten Desinformationen der Medien nur ansatzweise zur Sprache kam. Auch Bolz, der es besser wissen sollte, wollte nicht von Lügenpresse wissen, das habe es nie gegeben (!), man könne nur von einer Lückenpresse reden.

Die Sprachrohre des Merkelsystems fühlten sich natürlich auch vom Vorwurf der Lückenpresse in keiner Weise angesprochen, das alles fiel locker durch die Lücken im Hirn. Lückenfrau Teresa Bücker, Redaktorin von Edition F, Initiatorin einer Kampagne zugunsten der importierten Gewalt-täter, lehnt die Ausweisung von kriminellen Asylanten ab und will islamlegitimierte Verbrechen der importierten Vergewaltigerrudel nicht mit den massenhaft eindringenden Männerhorden aus dem frauenfeindlichsten Kulturkreis der Welt, das heisst mit dem religiösen Gewaltkult gegen Frauen, in Verbindung bringen. (Zur Ignoranzkampagne siehe > https://ausnahmslos.org/ )

Alles ist in Ordnung mit der Moslem-Massenzuwanderung im Merkelregime, Bücker und ähnliche Duckmäuser vor dem Islam haben offensichtlich noch nicht genug vom Vergewaltigerimport, die Bückerin erklärt mit zierlich gespitzten Mündchen, die meisten Sexualverbrecher seien Deutsche; das ziemlich zynische Dummstelldämchen, das wie ein Meissener Porzellanfigürchen auf mich wirkt, erstarrt in tänzerischer Pose, oder wie eine rosa Tänzerin auf einer Musikspieldose, die sich lieblich lächelnd im Kreise dreht, penetrant selbstverliebt, von keinem intellektuellen Zweifel getrübt, und immer und immer wieder dieselbe linke Leier – linker Täterschutz“feminismus“ ist besonders pikant.

Wer hat diese linken Sprechpuppen zu Femistinnen ernannt? Es müssen ihre ärgsten Feinde sein.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/03/bei-maischberger-peter-hahne-entlarvt-teresa-buecker-als-pseudo-feministin/

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In der Phönixrunde mit den Dummchen vom Dienst war nur ein einziger Mann zugelassen, der die deutsche totalitäre Medienzensur ansprach, nämlich die Populismus- und Rassismuskeule. Es war der Amerikaner George Weinberg, der das aussprach, worum alle einen Bogen machten, allerdings ging niemand darauf ein, gewusst warum nicht, die Keule wirkt. Der aalglatt-lächelnde Moderator versuchte Weinberg gleich zu Anfang in die Buhmann-Falle zu locken mit der Frage, was er an Trump gut fände, darauf bauend, dass da niemand irgendetwas Gutes finden könne und Weinberg nichts einfallen würde. Dasselbe versuchte etwas später die ARD-Vertreterin Golineh Atai (bekannt als Islamverharmloserin) mit der besorgten Feststellung, Trump habe nichts für die einfachen Leute getan. Weinberg widerlegte das druckreif mit Fakten, worauf der Moderator das Thema wechselte und behauptete, man habe nicht mehr viel Zeit. (Man hatte noch weit über die Hälfte der Zeit.) Es blieb auch immer Zeit für die völlig überflüssigen Zusammenfassungen eines zwischengeschalteten Kommentators namens Überall, der die Zuschauer zu den diversen Diskussionsthemen belehrte, wie sie die diese zu verstehen hätten. Z.B. ad Relotius: das sei ein Einzelfall. Damit niemand auf die Idee käme, es sei der repräsentative Fall für die gleichgeschalteten deutschen Medien, die dieser Paradetyp über Jahre mit Geschichten belieferte, die den ideologischen Erwartungen der Regime-frommen deutschen Medien entsprechen. Zum Sexmob der Kölner Silversternacht, den die Medien tagelang ignorierten, wusste Herr Überall, dass die Medien das ja gleich korrigiert hätten – was sie eben nicht getan haben. Sie schwiegen so lange, bis die Informationen aus dem Internet Medien sie zur Stellungnahme zwangen, d.h. sie reagierten wie der kath. Klerus in Sachen Kindesmissbrauch und gaben nur zu, was sie unbedingt zugeben mussten. Freiwillig gaben sie gar nichts zu, wie überall, wo die Tabus der Zensurpresse nur von den sozialen Medien durchbrochen werden.

Die Medienzensur, die verlogenen Desinformationen zur importierten Kriminalität, das Mobbing gegen die AfD waren kein Thema, obwohl zumindest Bolz und Aust genau wussten, was Sache war. Bolz vermied es, die heissen Eisen zu berühren, meinte nur, die Vermischung von Information und Meinung sei das Problem, ohne sich zu der Art der propagierten Meinungen zu äussern, es geht ja ausschliesslich um die Meinungen, die dem Regime der Massenmigrationsschleuser genehm sind.

Auch Aust, der zwar genau wusste, was gespielt wird in den MSM, meinte schlitzohrig, man wolle die Bevölkerung nicht verunsichern. Als sei es die Sorge um die Bevölkerung, was die Lug- und Trug-Medien umtreibt und antreibt, die Bevölkerung von hinten und vorne zu vera…….

Wenn die Systemlakaien der gleichgeschalteten Presse etwas vermeiden wollen, dann ist es die Beunruhigung der Meinungsmonopolisten des herrschenden Parteienkartells durch die Alternative für Deutschland, die den Protest der nicht gefragten Bevölkerung artikuliert. Die soll nicht erfahren, was die Migrationsschleuser tabuisieren. Das nennt man Zensur. Das Schlitzohr Aust macht ein besorgtes Gesicht dazu und wollte den Eindruck erwecken, man mache sich in den Sprachrohren des Regimes Gedanken darüber, ob es der Bevölkerung zuzumuten sei, dass sie erfährt, wie es um ihre Sicherheit steht.

Die Bevölkerung nicht beunruhigen“ – so als wäre die sonst beruhigt -, ist die Standardfloskel, mit der die politischen Stichwortgeber der Regimepropaganda ihre eigene Beunruhigung über das real existierende Volk übertünchen. Die Einschleusung von Millionen Migranten aus kulturfremden Weltgegenden scheint die Lügen und Lückenmedien ja nicht sonderlich zu beunruhigen. Was sie beunruhigt, ist der demokratische Protest gegen die Arroganz der Eliten und die gespielte Ignoranz der Medien, die sich gegen die „populistische“ Bevölkerung eingeschossen haben und sich beim Mobbing gegen die einzige Opposition als Hüter der Demokratie aufspielen. Andersdenkende sind beunruhigend für die politisch korrekte Herde, die von den medialen Hütehunden bewacht wird.

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Einübung von Denunziationsmethoden in deutschen Schulen:  

http://www.pi-news.net/2019/05/afd-erschiesst-fluechtlinge-und-plant-vergasung-ganzer-volksgruppen/