Wehrlose deutsche Rettungskräfte in Wehr

Posted on Februar 5, 2019

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Deutsche Duckmäuser auf der Flucht vor schlagkräftigen staatlich geschützten Schlägerzombis.

Die Schilderung der Badischen Zeitung eines Rettungseinsatzes bei einer nicht näher benannten «Familie» in Wehr ist nur ein bizarres Beispiel für den politsch korrekten Eiertanz um den absoluten «Ausnahmefall», den alltäglichen «Einzelfall», der die dt. Kuschkultur so bunt macht.

http://www.badische-zeitung.de/wehr/ausnahmesituation-polizei-muss-notarzt-im-einsatz-schuetzen–165728656.html

Jeder Satz ein Witz.

Ausnahmesituation: Polizei muss Notarzt im Einsatz schützen

Montag, 04. Februar 2019

Der Polizei ist kein vergleichbarer Fall bekannt:

Den Lesern von Blaulicht und refcrime und dem Ärztebatt sehr wohl. Aber die politisch korrekt bevormundete Polizei und die Badische weiss von nichts.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87300/Angriffe-auf-Einsatzkraefte-verurteilt

Während eines Einsatzes ist ein Notarzt angegriffen worden, die Polizei griff ein. Gewalt gegen Retter sei zwar nicht neu, sagt das DRK, aber sehr selten.

Das DRK bibbert vor Angst, die linke Lobby der Aggressoren zu verstimmen und wiegelt ab, wenn die Angriffe bekannt werden. Um die auffallende Häufigkeit der Attacken von Asylanten auf das Altvolk, die sehr wohl etwas Neues sind im Land der offenen Grenzen, zu verschleiern, betont das DRK, sie seien „sehr selten“.

Am Samstagabend mussten zwei Polizeistreifen einen Rettungsdiensteinsatz schützen, nachdem zuvor nach Polizeiangaben ein Mann den Notarzt angegriffen hatte.

Sogleich schützt der Sprecher die Täterschaft, deren Herkunft er nicht nennt und deren angebliche Seltenheit er betont. Auch die Polizei will dergleichen noch nie erlebt haben.

Ein Fall, den er so bislang noch nicht erlebt hat, sagte Polizeisprecher Mathias Albicker auf Nachfrage der BZ. Horst Schwarz, Leiter des Rettungsdienstes und Leiter Krankentransport beim DRK Säckingen, gab als Auslöser der Eskalation einen eher banalen Anlass an: die Frage des Rettungsdienstes nach Papieren des Verletzten.

Der Leiter des Kriminellenschutzdienstes gibt als Auslöser (!) der Eskalation die Frage des Notarztes an, nicht etwa die Gewaltlust des Kulturbereichers, dessen Kulturkreis derartige Ausbrüche auslöst. Also die deutschen Rettungskräfte lösen bei den anonymen «Verletzten« die Gewalt von Männern (??) aus, die als «Familienmit-glieder» auf die Retter losgehen und vor denen die Polizei die Retter dann retten muss. Analog den zahlreich «Schutzsuchenden», vor deren Taharrhush-Rudeln die Frauen Schutz suchen müssen. Die Taharrushrudel werden nach der Tat von der deutschen Justiz geschützt. Sollte – die absolute Ausnahme – einer aus den Rudeln ausgewiesen werden, wird er von einer linken Kriminellenschutz-truppe geschützt.

Was war passiert?
Zum konkreten Fall am Samstagabend: Gegen 20.50 Uhr war die Polizei vom Rettungsdienst verständigt worden. Dieser war zu einem medizinischen Notfall mit Notarzt nach Wehr ausgerückt, weil ein Anrufer beim Rettungsdienst gemeldet hatte, dass es einem Familienmitglied schlecht gehe.

War ihm schlecht geworden? Zuviel getrunken? Zuviel gegessen? Die Schilderung bleibt möglichst unkonkret.

Während der Behandlung des Verletzten soll der Notarzt nach Polizeiangaben von einem Mann geschlagen und auch getreten worden sein, weshalb der Notarzt den Einsatz abbrechen musste. Ein zweiter Notarzt musste anfahren und in Begleitung der Polizei die Versorgung des Verletzten beenden. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.

Ach so, ein verletztes Familienmitglied sollte behandelt werden. War es von einem anderen oder mehreren Familienmitgliedern vielleicht verletzt worden? Rudelprügel? Der Verletzte kam in ein Krankenhaus. Wer? Der Notarzt oder das Familienmitglied?

Der Angreifer hatte vor Eintreffen der Polizei das Haus verlassen.

Suchte er Schutz vor der Polizei?

Aber auch die restlichen Anwesenden zeigten sich beim Einsatz der Rettungskräfte sehr aufgebracht, insbesondere ein Mann tat sich durch seine auffällig provozierende Art hervor.

Fiel der Badischen oder der Polizei an dem «Mann» nichts weiter auf? Was war denn so auffällg provozierend, dass es diskret vertuscht wird? Brüllte er vielleicht „Scheiss Deutsche“?

Die Polizei musste die Retter vor diesem Mann abschirmen. Die Beamten haben die Ermittlungen gegen einen 35 Jahre alten Mann aufgenommen.

Seit wann muss man Rettungskräfte vor einem Mann, der sich «hervortut», abschirmen? Wie tat er sich denn «hervor»? Mit geballten Fäusten? Mit Messer und Morddrohungen?

Ausnahmesituation

Ein solcher Fall stelle eine absolute Ausnahme dar, stellte Albicker fest.

Geschwind beginnt der Polizeihund zu winseln und der Polizeisprecher versichert der ums Täterwohl besorgten Badischen, dass der Angreifer die absolute Ausnahme sei. Die Vorlage für dieses Muster von Verschleierungsmethoden der merkelservilen Medien im Konsens mit den politisch korrekten Polizei-Apporten ist die Reaktion der Desinformationsmedien auf die Gewaltorgie der Kölner Silvesternacht; auch dieser Exzess des moslemischen Sexmobs wurde in den Merkelmedien und von Kaddor u.ä. Islamapologeten und -lakaien mit der Fasnacht verglichen und von linken Medienleuten verniedlicht.

Zwar komme es beispielsweise bei der Fasnacht oder bei Betrunkenen schon einmal vor, dass die Polizei dem Rettungsdienst bei dessen Einsatz zu Hilfe kommen müsse, aber dass das DRK um Hilfe angefragt werde, weil es einem Familienmitglied schlecht gehe und dann ein Angriff auf den Notarzt erfolge, sei für ihn ein Novum.

Was sind denn das für «Familien», deren Mitglieder auf die Rettungsleute losgehen, wenn es einem Mitglied «schlecht geht». Es scheint sich ja um eine spezifische Art des Familienkontakts zu handeln, nachdem es einem Familienmitglied so «schlecht geht», dass die Rettung gerufen wird. Hat sich das Mitglied vielleicht an der Tischkante «verletzt», dass es ihm so «schlecht geht»? Oder an einer Flasche auf den Kopf? Oder an einem Messer im Bauch?

Der Notarzt hat nach Albickers Angaben wohl einen Tritt und einen Schlag abbekommen, habe aber selbst die meisten Angriffe abwehren können. Dem Arzt sei „nichts Dramatisches“ passiert, die Ermittlungen laufen aber noch, sagte der Polizeipressesprecher.

Aha, «nach Albickers Angaben“ hat der Notarzt «wohl einen Schlag abbekommen», aber es ist nichts Dramatisches (!) passiert, der Arzt hat die meisten Angriffe (!) abwehren können, na grossartig, wenn der Arzt dann noch Judo kann, ist auch nichts passiert, nicht der Rede wert… Aber: die Ermittlungen laufen noch. Ist es doch dramatisch genug dafür? Am liebsten würde die Polizei ja die Ermittlungen gleich nach dem Anruf der Rettungsdienstes einstellen, oder? Die Auskunft an die Adresse der Badischen sowie deren Abwiegelmodus heissen: Halb so wild, es ist alles in Ordnung, alles ganz normal. Der Angreifer ist auch schon abgehauen. Signalement wird keines gegeben, damit man den «Mann“ nicht zu gut identifiziert.

Aggression gegen Rettungskräfte ist nicht neu

Horst Schwarz sprach davon, dass ein banaler Anlass, nämlich die Standardfrage nach Papieren des Verletzten, dazu geführt habe, dass von Betroffenen „von gut auf schlecht umgeschaltet“ worden sei in einem Fall, der eigentlich reine Routine gewesen sei. Grundsätzlich sei Gewalt gegen Rettungskräfte aber die absolute Ausnahme, sagte er. „Wir haben im Jahr rund 5000 Einsätze, aber kein halbes Dutzend körperlicher Attacken“, berichtet der Leiter des DRK-Rettungsdienstes Säckingen.

Alles halb so schlimm, nur keine Aufregung, keine Hasskommentare, sonst schlägt das Netzzwergdurchzwängungsgesetz zu; der Notarzt lebt ja noch, im Gegensatz zu dem Arzt in Offenburg … ach wo war das noch und wer war das noch?

PI: Angriffe auf Ärzte häufen sich in den letzten Monaten, immer mehr Notaufnahmen auch in Kleinstädten beschäftigen heute eigens dafür ausgebildetes Security Personal. Erst Ende Juni wurde in Ottobrunn bei München eine Notärztin von einem „schutzsuchenden Eritreer“ angriffen und schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).Auch in der Kölner Uni-Klinik wurde Ende Juni ein Arzt durch Schüsse schwer verletzt.
http://www.pi-news.net/2018/06/arzt-angeschossen-beschwerde-ueber-aerztlichen-kunstfehler/
http://www.pi-news.net/2018/06/ottobrunn-mufl-schlagen-notaerztin-bei-rettungseinsatz-zaehne-aus/
http://www.pi-news.net/2018/08/offenburg-somalier-ersticht-arzt-in-praxis/

Soll heissen banaler Anlass, banale Fragen, banale Reaktion? Sie wedeln und winseln und wiegeln ab, die deutschen Duckmäuser, die vor den kriminellen Invasorenclans kriechen und nicht wagen, Ross und Reiter zu nennen. Die Automatik der Abwiegelung wird in Endlosschleife abgespult:

Aggression gegen Rettungskräfte sei allerdings kein neues Phänomen und auch vor Jahrzehnten schon vorgekommen. Nur werde es heute eher wahrgenommen, so Schwarz, der sich mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Peter Hofmeister, darin einig ist, dass dies nicht zu tolerieren sei, auch wenn es nur eine Handvoll Einsätze im Jahr betreffe. Dabei gehe es nicht nur um körperliche Gewalt, sondern auch um verbale, sagte Hofmeister auf Nachfrage der BZ.

M.a.W. seit die Gewalt sich so auffallend vermehrt hat dank dem Import aus den Gewaltkulturen der Welt, wird sie auch vermehrt wahrgenommen als vermehrte Migrantengewalt. Oder wurden in Deutschland schon immer die Rettungskräfte angegriffen und die Polizei so traktiert, dass sie vor der importierten Kriminalität kapituliert, mit der die Komplizenjustiz kollaboriert??

Die Abwiegler sind sich einig, dass dergleichen nicht zu tolerieren sei! Ja was denn sonst?? Das muss eigens betont werden. So wie die Zensoren der Regimekritik immer gern betonen, sie seien für Meinungsfreiheit. (Ausser es handelt sich um die Meinung der Regimekritiker).

Erst auf Nachfrage der BZ ist zu erfahren ,dass es nicht nur um Schläge geht, sondern auch um verbales Gepöbel. Die BZ fragt wohlweislich nicht, aus welchem Kulturkreis das kulturbereichernde Gepöbel kommt.

Und was tun die deutschen Duckmäuser, um zu zeigen, dass sie «dies» nicht tolerieren???

  • Der DRK-Kreisverband unterstütze die Mitarbeiter in solchen Fällen nicht zuletzt auch dabei, Anzeigen gegen den Angreifer zu stellen.
  • Zudem werden Deeskalationsseminare seit Jahren für die Mitarbeiter angeboten, um kritische Situationen möglicherweise entschärfen zu können. „Diese Seminare werden als freiwillige Maßnahmen gut angenommen“, sagte Hofmeister abschließend.

Wieso brauchen die Angegriffenen denn Unterstützung bei den Anzeigen wie die geprügelten Frauen im Frauenhaus, die sich nicht trauen, die Täter anzuzeigen, weil sie nicht umgebracht werden wollen? Wer hindert denn die Angegriffenen am Anzeigen? Müssen sie einen Verein der Anonymen Angegriffenen gründen? Verhaftet man die Täter und schafft sie dorthin, wo sie hergekommen sind? Aber nicht doch. Das würde doch gegen das kulturspezifische Recht der Täter auf Fortsetzung ihrer Aktivitäten verstossen.

Zudem werden Deeskalationsseminare seit Jahren für die Mitarbeiter angeboten, um kritische Situationen möglicherweise entschärfen zu können. „Diese Seminare werden als freiwillige Maßnahmen gut angenommen“, sagte Hofmeister abschließend.

Man bietet Toleranzseminare an, in denen die geprügelten Rettungskräfte lernen, wie sie nicht gereizt reagieren, wenn die Prügelbrüder zuschlagen, sondern friedlich auf sie zugehen und ihnen zu verstehen geben, wie sehr sie sie respektieren; wenn sie z.B. einen Schlag auf die linke Gesichtshälfte bekommen, sollen sie den aufgebrachten Familienmitgliedern gut zureden und in freundlichem Ton zu verstehen geben, dass sie sie nicht etwa diskriminieren und ruhig auch die rechte Hälfte hinhalten, damit die erregten Familienmitglieder sich erst mal abreagieren können? Sollten die Familienmitglieder das nicht kapieren, könnten die Retter auf Arabisch um Verständnis für den Notarzt bitten und vorsichtig versuchen zu erklären, dass dieser ihnen nicht schaden wolle. Dabei sollen sie jede Provokation durch falsches Gucken vermeiden. Ein Dolmetscher könnte dabei behilflich sein, und noch ein Ersatzdolmetscher für den Fall, dass der erste zusammengeschlagen wird.
Auf weibliches Personal sollte das DRK bei seinen Familieneinsätzen verzichten.
Wenn eine Tschadorfrau die Männer anfeuert, sollen der Notarzt züchtig und kultursensibel den Blick senken und sie nicht anschauen, um sie nicht zu diskriminieren. Sie könnte sich durch die Anwesenheit des Notarztes verletzt fühlen, worauf ihre Brüder Verstärkung holen könnten, um mithilfe noch entfernterer Familienmitglieder sich in Notwehr gegen den Notarzt zu wehren wüssten, was der Notarzt unbedingt vermeiden sollte, indem er sich rechtzeitig diskret an einen geschützten Ort zurückzieht. Unser Tip: Damit es dem Notarzt nicht schlecht geht, sollte er am besten gar nicht erst erscheinen. Und auf keinen Fall die Polizei rufen, wenn es einem «Familienmitglied» schlecht geht, sondern Tatort abriegeln und abwarten, bis die tatkräftigen Familienmitglieder sich gegenseitig soweit ausser Gefecht gesetzt haben, dass man keine Polizei mehr braucht.

Dergleichen Situationen können leicht entschärft werden, indem man das Import-Prügelpack umgehend ausweist, – das späche sich blitzschnell rum und wirkte blitzartig im Gegensatz zu den butterweichen «Deeskalations“methoden sprich Animationsmethoden zur Wiederholung der Prügelattacken gegen Retter, Helfer, Polizei und Feuerwehr, von denen die Polizei und DRK nur im äussersten Ausnahmefällen etwas mitgekommen haben wollen, aber immerhin soviel, dass sie es für nötig halten, «Deeskalationsseminare» anzubieten. «Seit Jahren».


Und hier die nächste „absolute Ausnahme“:

http://www.pi-news.net/2019/02/berlin-kreuzberg-vater-und-sohn-pruegeln-rettungskraefte/

http://www.pi-news.net/2019/01/silvester-in-koeln-massenschlaegerei-gegen-polizisten-und-feuerwehr/

http://www.pi-news.net/2019/02/regensburg-gewaltorgie-an-passanten-durch-abgelehnte-asyl-afghanen/