Deutschland heute

Posted on Januar 9, 2019

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Die Hass- und Hetzmedien wüten weiter gegen die AfD.

Die Leipziger Volkszeitung nennt die Reaktionen von AfD-Vertretern auf die Gewalttat gegen Frank Magnitz „brachial“, die Verkehrung von Täter und Opfer wird hier in aller Schamlosigkeit demonstriert. Während der Mordanschlag auf den AfD-Politiker selbst, zu dem die Schläger dem Opfer offenbar auflauerten, in anderen Medien zynisch heruntergespielt wird: In den Nachrichten im Deutschlandfunk wird betont, auf dem Video sei kein Kantholz zu sehen, nur dass das Opfer von hinten geschlagen worden und gestürzt sei. Soll heissen, die drei waren gar nicht zu dritt beim Überfall, einer ist nur hinterhergelaufen, alles halb so wild. Man vergleiche damit die hysterisch aufheulenden Relotiusmeldungen zu Chemnitz.

Die Animation zur Gewalt gegen die AfD, im Sinne von „Die Zeit des Redens ist vorbei“, womit Sibylle Berg schon im Spiegel kriminelle Antifa-Aktionen gegen politisch Andersdenkende anfeuerte, geht weiter, auch und gerade nach dem Anschlag auf den AfD-Mann; auch die Aufforderungen des Twitterers Kaps und der TaZ-und Konkret-Aushilfe Kracher zur Fortsetzung haben AufseherInnen-Qualität.* Mit ihrer Umsetzung in die Tat (beileibe nicht die erste, es ist nur ein linkes Hassverbrechen von vielen gegen demokratische Regimekritik) geht die Hetze auf Hochtouren weiter, sie kommt jetzt so richtig in Fahrt, die mörderisch aufgeheizte Medienmeute hat Blut geleckt. Die FAZ kennt kein Halten mehr, kein Innehalten, wie  der DLF es ausgerechnet von der AfD fordert (> Sandra Schulz im Interview mit Kay Gottschalk, der selber schon Opfer eines brachial kriminellen Übergriffs wurde. Als er diese Art Gewalt gegen die AfD im Bundestag zur Sprache brachte, feixte die links-faschistische Meute der rotgrünen Hetz- und Hassfraktion, die sich gewöhnlich durch Grinsen und Grölen zu den Beiträgen der AfD-Redner auszeichnet). Die Scharfmacherin gegen rechts, Sandra Schulz, will vom Gewaltopfer wissen, ob die AfD jetzt nicht innehalten müsse, sich besinnen! Nicht der Hetzfunk, zu dessen fleissigen Helferinnen sie gehört, fühlt sich bemüssigt, innezuhalten, sondern macht mit der Diffamierung der allseits gemobbten AfD weiter.

*Zu Karcher/TaZ siehe https://philosophia-perennis.com/2019/01/09/mitarbeiterin-der-taz-zu-magnitz-gegen-nazis-weiter-mit-allen-mitteln/

Die Schreibtischtäter aus den Redaktionsstuben fühlen sich nicht angesprochen, wenn die AfD ihr Treiben beschreibt. Da Kay Gottschalk mit klaren Worten deren systematisch (systemkonforme) Ausgrenzung zur Sprache bringt, fragt sie ihn im Vorwurfston, ob nicht die Kritik an den „Kopftuchmädchen“ auch eine Ausgrenzung sei – die Hilfskraft des Hetzfunks sollte eigentlich schon gemerkt haben, dass die islamische Geschlechtsapartheid, für die das Kopftuch steht, Ausgrenzung par excellence ist und schlecht geeignet, der AfD Ausgrenzung nachzuweisen. Da hülfe nur die Scharia, nach deren voller Anerkennung und Umsetzung auch für die Kuffarfrauen die linke willige Weiblichkeit, der es vor gar nichts graust, am eigenen Leib erfahren kann, wie die Ausgrenzung der weiblichen Untermenschen sich anfühlt, zu deren rasanter Ausbreitung sich die Damenriege vom Deutschlandfunk zur Verfügung stellt.

Was sich hinter den schlecht kaschierten Betroffenheitsbekundungen deutlich abzeichnet, ist die zum Teil ganz offen zugegebene Schadenfreude einer Rohlingsmentalität, die mit „Selber schuld“ auftrumpft und mit Feststellungen wie der, die AfD sei nicht allein schuld (!), zu verstehen gibt, dass sie doch primär an den Verbrechen, die gegen sie begangen werden, schuld ist.

O-Ton Frankfurter Rundschau gestern: „Die AfD zu bekämpfen, ist für freiheitlich denkende Menschen eine demokratische Pflicht. Aber der Fall Frank Magnitz wird zeigen: Wer glaubt, Rassisten ließen sich mit Kanthölzern vertreiben, schadet den Rechten nicht, sondern macht sie nur stärker.“

FaZ heute: „Die AfD hat gewiss nicht allein Schuld an der Verrohung der politischen Kultur. Die AfD leistet dieser Verrohung und Entgrenzung jedoch erheblichen Vorschub, das gehört zu ihrem Geschäftsmodell. Die auch bei dieser Gelegenheit erhobenen Klagen über die ‚Schreibtischtäter linker Parteien‘ und ‚Scharfmacher in den Medien‘ klingen sehr nach: Haltet den Brandstifter! Die baden-württembergische AfD-Fraktion erklärte zu dem Anschlag, gewollt oder ungewollt zweideutig: ‚Wer Hass sät, wird Gewalt ernten.‘ Das kann niemand anstreben, dem an der Erhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und damit auch an freien, nicht einschüchterbaren Medien gelegen ist. Starke Kräfte in der AfD aber haben andere Prioritäten“

Perverse Medienwelt! Ausgerechnet die professionellen Verdreher, die bei jedem Gewaltakt gegen die AfD, den sie gezielt verschweigen, „stoppt die Nazis“ rufen, wenn die AfD die Gewalt gegen sie zur Sprache bringt, kehrt die Fakten wissentlich um und projiziert ihre eigenen Methoden auf die AfD, die angeblich haltet den Brandstifter ruft, wenn sie nach einem solchen Überfall daran erinnert, dass es nur einer von vielen ist, denen die Partei seit Jahren ausgesetzt ist. Es herrscht nicht nur Notwehrverbot, es herrscht auch Kritikverbot gegenüber dem Terror der Antifa. Kay Gottschalk darf zwar im Deutschlandfunk einmal sagen, dass Gewaltakte gegen die AfD nichts Neues sind, aber eine Auseinandersetzung mit den Argumenten und Anliegen der AfD findet darum noch lange nicht statt. Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Man darf sie sogar auch aussprechen, ohne dass das irgendwelche Folgen hätte.

DLF 9.1.19:
Der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Gottschalk beklagte dagegen den Umgang mit seiner Partei. In Berlin verweigere man eine Auseinandersetzung mit Sachargumenten,  sagte Gottschalk im Deutschlandfunk. Man versuche, die AfD in eine rechtspopulistische Ecke zu drängen. Der Verfassungsschutz werde instrumentalisiert, und die Hemmstufen gegenüber der AfD würden herabgesetzt, meinte Gottschalk. (DLF Nachrichten 17.00 Uhr)
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O-Ton Twitterer kaps:

Das Nazipack, das sich hier ausheult, dass jetzt tatsächlich mal einer ihrer Hetzer auf die Fresse kriegt, ist erwartbar verlogen. Dass jedoch diese Schläger dem Kampf gegen dieses Pack einen Bärendienst erwiesen haben, ist auch klar. Die Nazi-Amöben werden das nutzen.“

So hört sich ein Hetzer an, diese Spezies ist noch nicht ausgestorben in Deutschland, sie lebt weiter in der kriminellen linksfaschistischen Subkultur der Internationalsozialisten.
https://sciencefiles.org/2019/01/08/terrorismus-gegen-die-afd-die-kriminelle-bremer-subkultur/

Hier noch ein treffender Kommentar von einer PI-userin zu einer ZDF- Hetzerin mit dem Niveau einer Barbie-Puppe:

http://www.pi-news.net/2019/01/zdf-reporterin-nicole-diekmann-als-taktgeberin-fuer-strassenterror/

acrimonia 9. Januar 2019 at 11:52
Was die ZDF-Maulhure macht, ist nichts anderes als eine Verharmlosung der Nationalsozialisten, indem sie eine demokratisch gewählte Oppositionspartei, Patrioten oder schlichtweg alle, die nicht mit der Politik der den globalistischen Interessen dienenden Elitisten einverstanden sind, beleidigt und in Verruf bringt. Das ist die geistige Basis für Angriffe wie auf Herrn Magnitz. Natürlich wäre diese Maulhure auch unter dem Hakenkreuz marschiert; natürlich wird sie auch sie auch unter dem Sternenkranz (EU) marschieren. Und ja – sie würde auch vollverschleiert unter der Flagge des IS marschieren, würde er denn Europa beherrschen. Diese Sorte Mensch ist überaus anpassungsfähig.

Barbiepuppen mit den glatten geistlosen Gesichtern sind sehr biegsam und eignen sich bestens für Hautcrème-Produktwerbung oder als geklonte Models für die Brave New World. Sie können auch die Augendeckel bewegen und Nazinazinazi sagen wie eine Aufziehpuppe.

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Inzwischen wird die Version von der politischen Motivation des Anschlags bezweifelt. Magnitz selber hält auch einen Raubüberfall für möglich, wenn auch nicht für wahrscheinlich.
https://web.de/magazine/panorama/angriff-afd-politiker-frank-magnitz-raubueberfall-33505668
Wenn sich letzteres als richtig herausstellen sollte, ändert es doch nichts an der Art der Attacken gegen die AfD, die von den Medien mehr oder weniger offen oder versteckt hinterhältig für alle Gewaltakte gegen sie, vor denen weder ihre politischen Vertreter noch ihre Sympathisanten und Teilnehmer an Kundgebungen sicher sind, verantwortlich gemacht wird. Die mediale Hetze und Verteuflung wird fortgesetzt, man weiss jetzt auch, wie Gewalt gegen die „Rechtspopulisten“ in den Medien behandelt wird, wenn sie wie im Fall Magnitz mal öffentlich zur Sprache kommt. Die Nazis-raus-Parolen der Linksfaschisten werden nicht aufhören und nicht abgestellt werden, sie sind ja der Grundtenor von Politik und Presse im „Kampf gegen rechts“, für sog. „Demokratie“. In Deutschland nennt sich der Kampf gegen demokratische Kritik und Opposition Demokratie. Das Muster ist bekannt:
http://www.pi-news.net/2019/01/zdf-reporterin-nicole-diekmann-als-taktgeberin-fuer-strassenterror/
Auch an der linken Agenda ändert sich nichts:
http://www.pi-news.net/2019/01/bataclan-und-bremen-es-waechst-zusammen-was-zusammengehoert/
Last not least: Wenn es ein Raubüberfall war, stellt sich noch die Frage: von wem?
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Soeben in den Nachrichten Deutschlandfunk: „Magnitz wird instrumentalisiert.“
Nach dem Überfall auf den Bremer AfD-Politiker Magnitz haben die Ermittler Erkenntnisse präsentiert, die im Widerspruch zu Schilderungen der Partei stehen.
Die Partei gerät zudem für ihren Umgang mit dem Vorfall in die Kritik.

Ein Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft sagte der Deutschen Presse-Agentur, nach der Auswertung von Videoaufnahmen sei Magnitz von einem von drei Tatverdächtigen von hinten angesprungen worden. Daraufhin sei er gestürzt und offenbar ungebremst mit dem Kopf aufgeschlagen. Man gehe davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet seien.

Das ist doch der Hammer. Die Verletzungen durch den von den Angreifern verursachten Sturz sind also allein dem Sturz und nicht den Angreifern geschuldet. Wenn jemand von einem Gewalttäter die Treppe runtergestossen wird, dann sind seien Verletzungen allein der Treppe geschuldet und nicht dem Täter. Besser noch: der Gestürzte hat den Sturz allein verschuldet.

Die AfD hatte nach dem Vorfall erklärt, Magnitz sei mit einem Kantholz bewusstlos geschlagen und dann getreten worden. Die Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Weidel, sprach von einem „Mordanschlag“. Magnitz selbst schloss im Interview mit der „Bild“-Zeitung die Möglichkeit eines Raubüberfalls nicht aus. Das sei allerdings nicht sehr wahrscheinlich, sagte der Bundestagsabgeordnete. 

Aus der Feststellung des Opfers, ein Raubüberfall sei nicht sehr wahrscheinlich, schliesst die dt. Journaille, dass es sich nicht um einen Mordanschlag gehandelt habe, auch wenn der alles andere als unwahrscheinlich war. Wenn die Staatsanwaltschaft in diesem Fall sagt, der „Vorfall“ habe sich anders abgespielt als hier behauptet (von der AfD), wie in den Nachrichten 18.00Uhr zu hören war, dann übernehmen die Medien das sofort. Wenn der Präsident des Verfassungsschutzes aber sagte, die Demo in Chemnitz habe sich anders abgespielt als von der Presse und Merkel behauptet, dann wird er entlassen. Wenn die Justiz der AfD widerspricht, dann hat sie recht. Wenn sie der Systempresse widerspricht, interessiert diese das nicht.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte, dass AfD-Politiker schon kurz nach dem Überfall wider besseren Wissens von versuchtem Mord gesprochen und den Medien eine Mittäterschaft unterstellt hätten. „Dass der verletzte Politiker von seiner Partei instrumentalisiert wird, ist menschlich übel“, sagte der Bundesvorsitzende Überall in Berlin. 

Was hier menschlich pervers ist: die fortgesetzte Hetze gegen die AfD, die anlässlich der Untat noch verstärkt wird. Während die AfD pausenlos im Schussfeld der Medien steht, die ihr Anstiftung zur Gewalt nachsagen, Verbreitung von Hass und Rassismus (!) und sie obsessiv als rechtspopulistisch bis rechtsradikal diffamieren und ihre Abgeordneten als Nazis zum Abschuss freigeben und brachial attackieren, darf die AfD diese infamen Denunziationen und Mobbingmethoden im Stil der SAntifa nicht beanstanden und die Hetzmedien nicht kritisieren, nicht zitieren und sich nicht gegen ihre Dämonisierung durch die angeblich „demokratischen“ Parteien und Medien wehren!!

Das ist übelste Hetzjagd; die Hassorgien der Linken, die mit dem Konzert zum Mord in Chemnitz einen perversen Gipfel erreichten, werden fortgesetzt mit dem Konzert der Hetzmedien gegen die AfD. Da wird mörderischer Hass geschürt gegen AfD-Abgeordnete, die selber schon Opfer der Linksfaschisten wurden, deren Gewaltagenda und Netzwerke von den Komplizenmedien geschont werden, während die AfD in infamer Absicht weiter verteufelt wird. Sie gibt das Feindbild ab, das das bröckelnde Parteienkartell mit dem Freundbild Islam zusammenhält. Sie ist das Übel, auf das die rechtsbrechenden Polit-schranzen sich eingeschossen haben. Mit jedem Anschlag auf die AfD wird das Feindbild neu aktiviert. Wenn da von Innehalten und Überdenken des Kommunikationsstils der politischen Auseinandersetzung die Rede ist, ist nur die Überwachung der AfD gemeint. Kein Mordaufruf, der die Hetzjagd gegen seine Kritiker stört, kein Mordversuch aus bekannen Motiven (die selbst die Polizei zunächst vermutete), der nicht von der Medienmeute der AfD als Anstifter angelastet würde. Wo ist eigentlich die Grenze zwischen absichtlicher Körperverletzung mit ungewissem Ausgang und Mordversuch? Was soll denn die Absicht der Täter sein, denen es sch….egal ist, ob das Opfer den Angriff überlebt oder nicht? Vielleicht dichtet ein Gericht den Tätern noch an, sie hätten das Opfer vor schlimmeren Verletzungen verschonen wollen, weil sie doch rechtzeitig flüchteten. Es scheint sich also um Flüchtende zu handeln, denen die deutsche Justiz vielleicht noch Notwehr bescheinigt, weil sie vor möglichen Tatzeugen flüchten mussten?

Kein Mordversuch, sondern ein unglücklich Gestürzter, an dessen schweren Verletzungen allein der Sturz schuld ist, und drei Menschen auf der Flucht vor Strafverfolgung, die von der AfD übel verleumdet werden, weil die ihnen einen Mordversuch unterstellte. Wie wär’s mit einer Klage gegen die AfD wegen Rufmord an drei Flüchtigen?

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Und hier (soeben gefunden) der beste Kommentar, von Wolfgang Hübner (made my day):
http://www.pi-news.net/2019/01/der-anschlag-des-ausgrenzungsstaates/