Das Hassobjekt der Gutmenschen und die Gefühle der anderen

Posted on November 22, 2018

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Die deutsche Gutmenschenmafia sucht verzweifelt nach einem „Motiv“, das den Killer entlastet. Es gibt eins: die Messerbestie, deren Abschiebung überfällig war, suchte nach einem Grund zu bleiben.

http://www.pi-news.net/2018/11/wittenburg-geduldeter-afghane-schneidet-rentner-die-kehle-durch

Da ist ein bestialischer Messermord genau das Richtige, je monströser desto grösser die Aussicht auf Verständnis der deutschen Täterschutzjustiz und desto vehementer die vereinten Bemühungen von linksgrünen und kirchlichen Killerschützern, die Abschiebung eines Menschenschlächters zu verhindern. Die deutschen Gefühlsweltmeister sind nämlich besessen von den Messermenschen, die sie gegen die einheimische Bevölkerung mobilisieren. In Chemnitz grölte die linksfaschistische Antifa gemeinsam mit Araberhorden, die IS-Zeichen machten: „Nazis raus“. Wer sind die Nazis?

Deutschland befindet sich schon lange im sentimentalen Vernebungszustand des sog. Gutmenschentums, der mit dem grossen Rechtsbruch der Grossen Führerin exzessiv eskalierte, als die Grünen Bessermenschen vollends in den Gefühlsrausch eines sog. „humantiären“ Grössenwahns verfielen. Orchestriert von „Künstlern&Intellektuellen“ spielen sich die laufenden Inszenierungen des deutschen Moraltheaters auf den Bühne der öffentlich rechtlichen staatsgelenkten Medien als Schmierenkomödien ab, in denen das ständige Gedreckel gegen die AfD, gegen die aus allen Röhren geschossen wird, als obligater Gesinnungsausweis gilt. Stichwort Zivilgesellschaft.

https://www.thedailyfranz.at/2018/11/19/die-zivilgesellschaft-spielt-moralische-elite/2

Die Staatsmedien haben sich inzwischen auf die verdrehte Version von „Mediasres“ ein, sie seien Opfer der AfD, die, wie ein williger Medienanwalt den AfD-Mobbern bescheinigte, in allen Talkshows sässe. (Vor allem in denen, in die sie, obwohl sie die grössste Oppositionspartei ist, notorisch nicht eingeladen wird; das Dauerrederecht haben dafür die Linken und Grünen. Dass sogar Redaktoren mit der AfD diskutierten, müsse unterbunden werden, hört man aus diesen spezial-demokratischen linkspopulistischen Kreisen.) Soviel zum deutschen Demokratieverständnis. Es offenbart den Geisteszustand eines in der Wolle totalitär eingefärbten linken Milieus, das sich als Hüter der Demokratie aufspielt und sich selber dafür hält, wenn es den „Widerstand gegen „Nazis“ aufführt, unter dem Titel „Wehret den Anfängen“.

Die Denunziantenmentalität, die den deutschen Untertanen auszeichnet, hat sich nicht nur auf die falsche Gesinnung spezialisiert, die als „hat crime“ kriminalisiert wird (Kritik an der Regierungspolitik heisst „Hass“ und „Hetze“ im Wörterbuch des gemeingefährlichen Gutmenschen – im Migrationspakt sind negative Berichte über die Realität der Migration untersagt!!!) – die Gesinnungszensur erstreckt sich auch auf die Gefühle. Seit langem schon werden kritische Äusserungen zur Migrations- und Integrationspolitik als „Ängste“ und (unbegründete) „Sorgen der Bevölkerung“ verulkt und zur Stigmatisierung der Bürgerprotestbewegung verwendet. Die staatl. Sprachregelung seitens der Merkelmedien und Maasbehörden reicht vom betreuten Denken bis zum Gefühlsterror als Überwachungsmethode der Gesinnungsaufsicht.

Die Denunziation der individuellen Gefühle der Ablehnung und der Empörung über die Zumutung des Regimes, also der Voraussetzung aller Kritik, hat inzwischen – bei glechzeitiger Nötigung zum sentimentalem Gefühlsdusel der grenzenlosen „Humanisten“ – einen beachtlichen Grad an Systematisierung erreicht. Die deutschen MeinungswächterInnen, die oben auf dem Mainstream der sentimental-brutalen Gemütsverfassung schwimmen, wie sie in „Der SS-Staat“ als eine deutsche Eigenart beschrieben ist (vgl. Matthias Matusseks Essay: „Blitzkrieg der Mitmenschlichkeit“, https//www.achgut.com/artikel/deutschland_und_der_blitzkrieg_der_mitmenschlichkeit) erweisen sich wieder als Aufseherinnen über individuelle Reaktionen, Emotionen, die man als Widerstand und Protest gegen Existenzbedrohungen und Verletzungen der persönlichen Freiheitsrechte aus deutschen Städten und Tat-Orten kennt, von Kandel bis Chemnitz, Freiburg bis Duisburg, Orte, die zunehmend von Migrantengewalt betroffen sind (wie z.B. die Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Frauen durch unbegrenzt frei rumstreunende Vergewaltigerrudel, von Merkel&co ins Land geholt, vor denen sogar die Polizei die Frauen warnt. Ich habe mal in Marxloh gewohnt, ich weiss wovon ich rede. Herr Strehle, der die Moschee in Marxloh bewundert, kann da nicht mitreden). Dass unverhältnismässig ansteigende Gewaltverbrechen Angst erzeugen bei potentiellen Opfern, gilt bei den Anhängern des Regimes als unzulässige Reaktion und ruft die Gefühlsaufseherinnen auf den Plan.

Gefühle der Regimekritiker sind verpönt und werden verfemt – verbieten kann man sie schlecht, dafür spricht man ihnen jede rational nachvollziebare Begründung ab. Frauen, die nicht wünschen, von den importierten Männerrudeln vergewaltigt zu werden, haben „irrationale Ängste“, während die systemkonformen Gutmenschen, die nicht genug kriegen können von den eingeschleusten Männerhorden mit dem hohen Macho-Gewaltpotential, in der grenzenlosen trüben Brühe ihres Willkommens-Gedusels plantschen.

Im Deutschlandfunk plantscht eine Ute Frevert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung als Erforscherin der Gefühle. Titel Wie Gefühle Politik machen,

https://www.deutschlandfunk.de/gesellschaftsforschung-wie-gefuehle-politik-machen.1184.de.html?dram:article_id=427800

04.11.2018

Wir ahnen es schon, was für eine Politik da im DLF und am MP-Institut gemacht wird, und wie man den Hörern beibringt, welche Partei mit unbegründeten Gefühlen „Politik macht“. Als erste kommen die „besorgten Bürger“ und die „Wutbürger“ an die Reihe, ja das war vorauszusehen!

Gesellschaftsforschung

Wie Gefühle Politik machen

Besorgte Bürger“ und „Wutbürger“ bekommen die Aufmerksamkeit vieler Medien und Politiker. Wer als Bürger gehört werden will, tut also gut daran, seine Gefühle zu äußern. Spielen Argumente und Fakten also nur eine Nebenrolle? Die Historikerin Ute Frevert im Gespräch über den Einfluss von Emotionen auf Politik und Gesellschaft.

Nach dieser Einleitung, in der schon zwei Nachtigallen tapsen, muss man eigentlich nicht mehr weiterlesen, aber gönnen wir uns das Vergnügen, wenn schon denn schon.

Die Historikerin Ute Frevert im Gespräch mit Thomas Kretschmer

Thomas Kretschmer: In diesen Tagen jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkriegs und das Ende des Kaiserreichs. Die Novemberrevolution mit der Ausrufung der Republik prägt zurzeit das öffentliche Erinnern. Welche Gefühle haben vor 100 Jahren in der Gesellschaft vorgeherrscht?

Dass Kriege Gefühle mobilisieren, das hatten wir uns schon gedacht. Aber welche meint sie?

Ute Frevert: Es ist gut, Herr Kretschmer, dass Sie vom Plural sprechen, denn es gab eine Mischung verschiedener Gefühle, dadurch zunächst mal große Aufregung, große Erregung, große Erwartungen, was da auf die Deutschen zukommen würde. Man muss sich ja noch mal vor Augen halten, dass die Vorstellung, dass man diesen Krieg, den man vier Jahre lang gekämpft hatte, dass man den verlieren könnte, eine überhaupt vollkommen neue Idee war. Bis weit in den Herbst 1918 hat die oberste Heeresleitung die Bevölkerung in dem Glauben gelassen, dass man ihn natürlich gewinnen wird, und es gab ja auch unendlich anspruchsvolle ambitiöse Erwartungen, was man mit diesem Gewinn des Krieges alles einheimsen würde an Territorium, an Geld, an Macht, an Ehre. Jetzt auf einmal dämmert es den Menschen, dass man wohl auf all das keinen Anspruch haben wird, sondern ganz im Gegenteil einen Waffenstillstand schließen wird am 11. November 1918, dem ja der große Katzenjammer folgen würde. Also das war etwas, womit man überhaupt nicht gerechnet hatte und was eine tiefe Verunsicherung auslöste.

Dass es auch damals Menschen gab, bei denen die Aussicht auf den Einzug ins Militär Angst bzw. Ängste auslöste, wofür die Kriegspropaganda eigene Krankheitsnamen erfand, ist dokumentiert. Die Kriegspropagandamaschine lief auf Hochtouren und löste offizielle Hochstimmungs-Hysterie aus. Wer Angst hatte, wurde pathologisiert, vergleichbar der heutigen Hetze gegen Islamophobie, mit welcher Diffamierung die staatlich forcierte Willkommens-Hysterie ihre Kritiker kriminalisiert. Aber solche Vergleiche liegen Frau Frevert fern, wenn sie die kriegskonformen und kriegskritischen Stimmlagen beschreibt und Stimmungen und Stimmen von Kriegstreibern und -gegnern heranzieht,

Frevert: Na ja, zum einen sind Gefühle natürlich immer sehr individuell, weil sie von Individuen gefühlt werden. Es gibt keine Masse, die fühlt. Das ist zwar eine Vorstellung, die seit den 1890er-Jahren sozusagen herumwabert, die war auch für Adolf Hitler, der ja auch schon zu dieser Zeit aktiv gewesen ist, sehr einflussreich, aber diese Vorstellung von einer Masse, die fühlt, die sollte man sich eher erst mal vom Leib halten, weil sie mehr verdeckt als sie erklärt.

Na ja, es gibt z.B. massenhaftes Auftreten von mediengeschürtem Abscheu sagen wir vor der AfD, der in linken Kreisen als Schwarmstimmung auftritt. Wer aus dem Schwarm ausschert wird mit Wut auf die „Wutbürger“ gemobbt und um den Job gebracht. Da werden Massen gegen Minderheiten mobilisiert. Systemkritiker sind immer in der Minderheit.

Also es sind erst mal Individuen, die fühlen, aber was sie fühlen und wie sie es fühlen, wird sehr stark bestimmt durch gesellschaftliche und auch kulturelle, zum Teil religiöse, zu dieser Zeit schon wieder nicht mehr so stark religiöse, aber sagen wir mal im weitesten Sinne auch kulturelle und soziale Faktoren. Das heißt, wenn ich als Mitglied einer Partei, als Mitglied einer Konfessionsgemeinschaft, als Arbeiter oder als Intellektueller, als Bauer oder als An-gestellter arbeite oder als Angestellte arbeite, als Frau oder Mann, als Junger oder Alter, habe ich bestimmte Gefühle, die mir meine, heute würden man sagen: Peergroup, also meine Klasse, mein Geschlecht, meine Religion nicht vorschreibt –

Hm. Unter natürlichen elementaren Gefühlen verstehe ich solche wie den Schmerz und die Trauer der Mütter um ihre toten Kinder, oder den Ekel vergewaltigter Frauen vor den Tätern, das ist nicht mehr als „kulturelles Konstrukt“ abzutun, und diese Gefühle sind äusserst geschichtsresistent, Rahel hört nicht auf, um ihre Kinder zu weinen. Selbst Frauen, die ihre Söhne „freiwillig“ als „Märtyrer“ des Dschihad feiern, muss man die Unterwerfung unter den mörderischen Männerwillen mit aller islamischen Religionsgewalt von Kindheit an einbläuen. Wehe, sie gehorchen nicht. Auflehnung gegen das Mordregime ist nicht vorgesehen. Auf „Ungehorsam“ steht Todesstrafe, exekutiert von der männlichen Hauspolizei, Täter und Richter in einer Person.

… also so darf man nicht an diese Geschichte der Gefühle denken, dass man sagt, da ist so ein Mastermind, der das alles vorschreibt, was die Leute zu fühlen haben, nein –, aber es gibt so Bahnungen, es gibt Rahmungen, die von diesen gesellschaftlichen Großgruppen vorgegeben werden und natürlich dann auch von den Verlautbarungen, also den Medien, in denen sich diese Großgruppen äußern. All das wirkt zurück auf die Art und Weise, wie ein Individuum mit diesen neuen Informationen, mit dieser neuen Situation umgeht und welche Gefühle dann auch dieses Individuum empfindet. Das heißt, es ist sicherlich immer ein individueller Akt, aber dieser individuelle Akt ist, wie Sie es auch schon gesagt haben, gesellschaftlich, kulturell geformt.

Doch doch, es gibt so Bahnungen, z.B. durch die Medienbahnen und Rahmungen, die von den gesellschaftlichen Grossgruppen vorgegeben werden, womit die ÖR die Stimmungslage der Zuschauer Hörer und Leser vorbahnen können und in die gewünschten Bahnen lenken, das gibts.

Emotionale Botschaften im Nationalsozialismus

Kretschmer:„Essay & Diskurs“ heute mit der Historikerin Ute Frevert. Vielleicht ist schon deutlich geworden, wie sehr Gefühle Politik beeinflussen können.

Ja, Herr Kretschmer, es ist schon deutlich geworden, worauf Sie hinauswollen.

Genauso versuchen aber auch Politiker Gefühle in ihrem Sinne zu verändern. Ute Frevert, Sie haben die Gefühlspolitik der Nationalsozialisten untersucht und kommen zu dem Schluss, Zitat: „Nie zuvor in der deutschen Geschichte hatte ein Staat so zielstrebig auf die Gefühle seiner Bürger durchgegriffen und flächendeckende Mechanismen ersonnen, sie zu erzeugen, wachzuhalten und auf seine politischen Ziele auszurichten“, Zitat Ende.

Kretschmer: Können Sie beschreiben, welche Mechanismen das waren?

Frau Frevert könnte jetzt die Medienmechanismen der neuen deutschen Sprachpolizei zum Vergleich und zur Veranschaulichung heranziehen, aber das Erkenntnisinteresse ist mehr von der political correctness geleitet. https://www.achgut.com/artikel/neue_deutsche_sprachpolizei,

Frevert: Wir könnten das, um jetzt bei den Jahrestagen zu bleiben, eigentlich sehr gut machen,  wenn wir uns den 9. November 1938 vor Augen führen. Der jährt sich ja jetzt auch zum 80. Mal.   Die sogenannte Reichskristallnacht – heute spricht man eher von Pogromnacht –, als ein von  oben angeordnetes, erwünschtes Zerstörungswerk sich über die jüdische Bevölkerung Deutschlands ergoss. Man wollte gerne, dass das als Volkszorn sozusagen in die Zeitungen und dann auch in die Geschichtsschreibung einging und hat seitens des Propagandaministeriums, wie Goebbels, das auch immer so gesagt, aber im Hintergrund gab es eindeutige Anweisungen, eindeutige Befehle, ein-deutige Richtungsorientierungen, die der Bevölkerung beziehungsweise den Mitgliedern der NSDAP und den Mitgliedern der SA gesagt haben, so, heute Nacht ist jetzt nicht die „Nacht der langen Messer“, das hatten wir vorher, sondern es ist die Nacht, in der die Synagogen zu brennen haben und in der die Juden endlich begreifen, dass sie in diesem Land nicht mehr geduldet werden.

Heute sagen die Staatsmedien, dass der Volkszorn sich gegen Leute wie Maassen zu richten habe, und verbreiten die Mär, die Migration sei gar nicht das Problem der Bevölkerung, und wenn es Protest gibt, beruht der auf grundlosen Ängsten und irrigen Gefühlen, die nicht echt sind, sondern von der AfD aufgrund von falschen Wahrnehmungen als fakes konstruiert.

Diese Botschaft wurde sehr, sehr emotional sozusagen immer unter diesem Begriff des: hier ist ein Volkszorn, der sich darüber aufregt, dass ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Diplomaten angeschossen hat, der dann auch am 9. November an diesen Schussverletzungen gestorben ist, das ist dann zu einem großen Hype geworden, also vonseiten des Propaganda-ministeriums. Der Sinn dieses Ganzen war, einerseits die Deutschen sozusagen zusammenzufügen mit dieser emotionalen Politik, ihr müsst euch doch jetzt bitte aufregen, ihr müsst doch jetzt bitte zornig sein.

Soll hier eine Parallele zwischen der Tat eines (bedrohten!) Juden, mit der dieser sein Leben riskierte, und den laufenden Mordtaten von rundum umsorgten Migranten insinuiert werden? Der polnische Jude war wie alle Juden dieser Zeit der mörderischen Nazihetze ausgesetzt, die mit der islamischen Hetze gegen Juden fortgesetzt wird. Der NS-geschürte Volkszorn richtete sich gegen eine verfolgte Gruppe, die Wut der heutigen „Wutbürger“ richtet sich gegen Invasoren, deren antisemtisches Programm Frau Freverts Vergleich obsolet macht. Moslems befinden sich mitnichten in der Situation der verfolgten Juden, wie sie insinuiert.

Der „Volkszorn“, den die Nazipropaganda inszenierte, soll offensichtlich mit den „Wutbürgern“ von heute assoziiert werden, womit die Nazikeule wieder griffbereit mitten in die Kampagne gegen die AfD plaziert worden wäre. Und richtig, gleich nach dem Volkszorn der Nazis kommt wer? Gauland.

Die Auftragshistorikerin ist eine Denunziantin des Bürgerprotests gegen antidemokratische Politik im DDR-Stil . (Auch das hat eine Vorgeschichte, siehe Deutschland deine Denunzianten).

Selbstdarstellung als von Leidenschaften getriebene Politik

Vieles daran erinnert an das, was Alexander Gauland nach den Chemnitzer Vorfällen gesagt hatte. Also es wurde sozusagen dem Volk geradezu in den Mund gelegt, dass es jetzt zornig zu sein hat und diesen Zorn auch auszudrücken hat in einem beispiellosen Zerstörungsakt gegenüber den jüdischen Mitbürgern.

Gauland gleich Goebbels, will die Hetzerin sagen.

Das ist ein Teil dieser Gefühlspolitik, die versucht, Gefühle selbst … erst mal sehr stark als Politik mit Gefühlen zu arbeiten, die auch selbst sehr passioniert ist, fanatisch. Der Begriff des Fanatismus wird von den Nazis ganz positiv neu erfunden für ihre Politik: Wir sind fanatische Nationalsozialisten, wir wissen, wofür wir kämpfen und wogegen wir sind und tun das mit all unserer emotionalen und physischen Kraft. Also, erstens, diese Selbstdarstellung als eine passionierte, als eine von Leidenschaften getriebene Politik, zweitens, der Versuch, die Bevölkerung selber darauf zu verpflichten. Man wusste ja schließlich, nicht alle Wähler haben Ende 1932 oder Anfang 1933 für die Nazis gestimmt, die Hälfte blieb weg oder hat für andere gestimmt, und auch die wollte man sozusagen auf diese Politik verpflichten und sie letztendlich auch zu einer Art von nicht nur Zeugen dieser Politik, sondern zu Mitläufern, zu Sympathisanten dieser Politik machen.

Was will die gute Frau Ute Frevert uns hiermit sagen? Die Opfer der Rudelvergewaltigungen durch die importierten kriminellen Männerhorden aus den moslemischen Machogewaltkulturen sind also durch die AfD künstlich aufgehetzt worden, die bestialischen Rudelvergewaltigungen sind nicht als eine Bereicherung des Landes zu erleben, in dem sie den Rudeln schutzlos ausgeliefert sind, oder wie?

Kretschmer: Ganz allgemein gefragt, kann man sagen, Politik kann suggestiv wirken auf Teile der Gesellschaften und ihre Gefühle?

Frevert: Suggestiv weiß ich gar nicht. Unter Suggestion würde ich mir immer noch so vorstellen, dass da mit Verhüllungen gearbeitet wird, dass das sozusagen eher subkutan läuft, unter der Oberfläche. Hier, während der Nazizeit, lief alles über der Oberfläche. Das war sehr sichtbar, sehr hörbar, sehr fühlbar. Jedes Wort, was Hitler gesagt hat, jede Rede, die Goebbels gehalten hat, kann man, würde man heute als Hate Speech bezeichnen, die ganz deutlich, ganz sichtbar, ganz fühlbar mit Gefühlen hantiert hat und die sowohl selbst ausgedrückt hat als auch dann – ein Volk, ein Reich, ein Führer – bei den Mitgliedern dieses Volkes selbst auch hervorrufen wollte.

Na da ist sie ja aus dem Sack, die Katze. Was früher mal demokratische Kritik an der Regierungspolitik hiess, heisst heute „hate speech“, die Wunderwaffe der totalitären Meinungspolizei. Das ist das Kritikverbot im postdemokratischen Format.

Kein Volk, keine Nation, aber eine Einheitspartei, eine Führerin. Ein Land, in dem man gut und gerne zu sterben hat, wenn es einem Killerrudel beliebt, dass die alternativlose Kanzlerin aus dem Stasistaat hereingebeten hat. Eine Führerin, die wie die Diktatur von früher, die Frevert als AfD-Vorlage meint, allein entscheidet, welche Gesetze noch gelten und welche nicht. Sie merkt nicht, was sie da mit was vergleicht.

Ganz unemotional kann keine Parteid operieren“

Kretschmer: Weil Sie gerade die Hate Speech und die Gegenwart damit angeführt haben, kann man plakativ fragen, ist Hate Speech oder diese extreme Form der Emotionalisierung der Politik ein speziell rechtes oder rechtsextremes Phänomen?

Das passt nicht so ins Konzept von Frau Frevert, die ja die direkte Linie von den Nazis zur AfD ziehen wollte, aber notgedrungen zugeben muss, bedauernd (!):

Frevert: Leider nicht.

Ja leider leider kann sie die AfD nicht als die legitime Nachfolgerin der NSDAP verkaufen, sie ahnt, dass kein ernst zu nehmender Historiker ihr den Schwachsinn abkaufen würde.

Wir finden ziemlich widerliche, also für unsere heutigen Sensibilitäten, ziemlich irritierende Aussagen auch auf der extremen Linken. Also die KPD hat auch eine Sprache gepflegt, die, man kann auch sagen: Gossensprache gewesen ist, die direkten Zugriff auf die negativen Gefühle, Neigungen von Menschen versucht hat, die allerdings für sich intern natürlich auch nur von der Freundschaft und Kameradschaft und Liebe zu Stalin und sonst was geredet hat. Also extreme Gefühlspolitik nach innen und dann auch nach außen, das ist ein Kennzeichen von extremen Parteien. Man würde vielleicht, von unserer heutigen Begrifflichkeit noch mal ausgehend, sagen: extremen und populistischen Parteien, also Parteien, die einerseits sehr polarisieren, die andererseits aber den Anspruch erheben, für das Volk zu sprechen.

Seriöse, linke und linksgrüne Parteien wie die CDU und die SPD hingegen oder die ehrenwerte SED-Nachfolgepartei bedienen sich keiner solchen widerlichen und irritierenden Aussagen, wie sie für die Sensibilitäten der Mobbermedien angeblich nicht in Frage kommen, will sagen die seriösen Parteien, die sich die demokratischen nennen, und ihre Schlägertrupps von der Antifa bepöbeln die Abgeordneten und Wähler der AfD nicht als Pack, als Nazis in Nadelstreifen, als braune Brut. http://www.pi-news.net/2018/11/video-anti-faschisten-ueberfallen-bpe-kundgebungen-in-stuttgart/

Nach Frevert müssen ja die deutschen Enheitsparteien extreme Parteien sein, die allesamt extrem polarisieren, sprich die AfD als Nazi denunzieren und den Anspruch erheben, selber die einzig legitimen Vertreter der Demokratie zu sein, alternativlos. Ein Foto mit der Pegida-Parole soll belegen, dass die Bürgerbewegung in eine dubiose Tradition gehört – der NS als Vorgeschichte ist omnipräsent bei Frau Ute, die Bürgerbewegung gegen das Stasiregime wird nirgends erwähnt.

Wir sind das Volk“ – diesen Claim nutzten schon viele Parteien und politische Bewegungen. In den letzten Jahren wurde er von der Pegida-Bewegung wieder aufgegriffen.

(…) Der Begriff der Rationalität in der BRD

Kretschmer: Die 1950er-Jahre gelten tatsächlich als eher gefühlsarm oder zurückhaltend im Ausdruck von Gefühlen bis zu hin zu dem bekannt-berühmten Buch von Alexander und Margarete Mitscherlich, der „Unfähigkeit zu trauern“, das 1967 veröffentlicht wurde. Ist da was dran, dass da tatsächlich eine Gefühlskälte oder eine Gefühlsreduktion herrschte und tonangebend war in der Gesellschaft nach dem Ende der NS-Diktatur?

Frevert: Wenn man es vergleicht mit dem, was man vorher hatte, sicherlich. Es war auch eine ganz bewusste Abstandnahme, Distanznahme von der NS-Diktatur, wie man es dann beschrieben hat.

Es war auch Verdrängung und Gleichgültigkeit, das Gegenteil von Distanzierung vom NS:

Man wollte das Volk nicht mehr aufputschen, man wollte ihm auch nicht mehr Versprechungen geben, die man niemals erfüllen würde.

Man wollte vor allem keine Verurteilungen der überlebenden Nazis.

Dass „man“ heute wieder Versprechungen macht, von denen „man“ genau weiss, dass „man“ sie niemals erfüllen kann, wie die Beahauptung Merkels, dass der Migrationspakt für Deutschland besonders hilfreich sein wird, scheint Frau Frevert noch nicht aufgefallen zu sein. So wenig wie die unselige Rolle der Führerin in der Geschichte der deutschen Diktaturen.

Die Unfähigkeit zu trauern ist eine Frage der Mentalität der Deutschen, denen der ehemalige KZ-Häftling Kogon, der als Zeuge im Buchenwald-Prozess auftrat, eine Mischung aus Sentimentalität und Brutalität bescheinigte. Er hatte sie kennengelernt. „Man“ hinderte die Deutschen nicht daran zu trauen.

Man wollte eine eher nüchterne politische Sprache pflegen, man wollte natürlich auch ganz andere demokratische Verhaltensweisen und Umgangsweisen erproben. Dazu gehört die Kultur des Kompromisses, und in einer Kultur des Kompromisses tut es selten gut, wenn auf beiden Seiten derjenigen, die dann einen Kompromiss finden müssen, zunächst erst mal emotional hochgerüstet wird.

Eine Kultur des demokratischen Kompromisses kenne ich zwar aus der Schweizer Demokratie, aber die deutsche wurde der Bonner Republik nicht von ihren eigenen Geschichtsgeistern in die Wiege gelegt. Ich erinnert mich da an die emotional hochgerüsteten Wehner-Tiraden und das Pathos von Brandt, mit dem er sich feierlich aus hoher Warte des Spitzenmenschen an die „Menschen im Lande“ richtete.

Von daher gab es eine ganze Reihe von Merkposten, die der jungen Bundesrepublik gewissermaßen in ihren Geburtsschein geschrieben worden sind: Tu das nicht, tu lieber das. Das hat nicht unbedingt ausgeschlossen, dass natürlich mit der Angst vor dem Kommunismus auch sehr viel Politik gemacht worden ist. Also wenn man die frühen Wahlplakate der CDU und auch der CSU anschaut, dann erschrickt man. Da sieht man sehr viel nationalsozialistische Bildersprache noch, die die Vertierung des Rotarmisten, der mit gierigem Blick nach Westeuropa greift.

Dazu könnte Ute Frevert sich vielleicht bei den Polen historisch sachkundig machen, die sich noch erinnern, wer wie nach ihnen gegriffen hat anschliessend an den Nazisterror. Oder bei den Ungarn. Was die Vertierung gewisser Männerhorden in ihren Kriegen angeht, inklusive Religionskriegen wie dem Dschihad gegen den Westen, so vermeidet Frau Frevert sorgfältig alle Anspielungen auf Aufrüstunge des Islam und die amotional geladenen Aufrufe zum Morden an Juden und Christen, an den Ungläubigen, und zum Kampf gegen den Westen. Diese Art Mobilisierung vorn „religiösen Gefühlen“, die man nicht verletzen darf im Gegensatz zu den Gefühlen der Ungläubigen, sind bei der Gefühlsforscherin nicht zu finden. Denn es geht ja gegen die AfD, die „Rechtspopulisten“, da finden die hoch emotionalen Ausbrüche der Linksfaschisten gegen die demokratische Opposition antobenden Antifa keine Aufmerksamkeit – mit den irritierenden Äusserungen der extremen Linken ist nicht die heutige Antifa gemeint, welche AfD-Abgeordnete gewalttätig attackiert.

Gefühlspolitik heute

Kretschmer: Um mal den Sprung in die Gegenwart zu wagen, da ist eine oft gehörte Zeitdiagnose, dass die Gefühle wieder an Stärke gewinnen in der öffentlichen Debatte, Rationalität und auch Fakten und Zahlen verdrängen würden. Manche Beobachter sprechen schon von einem Siegeszug der Gefühle. Teilen Sie diese Beobachtung beziehungsweise sprechen Fakten dafür?

Frevert: Das ist, gerade weil man es jetzt so viel hört, muss man dann wiederum skeptisch sein. Es ist sicherlich so, dass gerade vonseiten des Rechtspopulismus Gefühle wieder eine neue Wertigkeit, eine neue Bonität gewinnen.

Frau Frevert möchte den Vergleich mit der Gefühlsmobilisierung durch die Nazi-Propaganda doch nicht so weit gelten lassen, dass er die linksgrünen von den Medien hochgepuschten Gefühlsorgien der deutschen Teddybärwinker und Invasorenumarmer beleuchtete, nein, das nicht, sondern nur für die AfD ist der Nazivergleich gedacht, also die einzige Partei, die in dem ganzen Gefühlsgedusel der verbal solidaritätstriefenden Medien und des linken Meinungskartells rationale Analysen der politischen Verhältnisse vorlegen und mit Fakten belegen, wie die Migrantenzahlen der Illegalen offiziell gefäscht werden, soll Gefühlspolitik betreiben. Die einzige kritische Stimme der Vernunft, auch die Stimme von Verfassungsrichtern und Völkerrechtlern, die Merkels verfassungswidrige Politik kritisieren, wird in perverser Verkehrung der Fakten zur blossen Gefühlspolitik verdreht. Nicht der irrationale Massenwahn, von dem die Bahnhofsklatscher befallen sind, ist für Frau Frevert ein gefährlicher Gefühlsrausch, sondern die rationale Kritik.

Man scheut sich nicht, sehr tief in diese Kiste von Gefühlen zu greifen und sie den Menschen, also den Wählern, den Mitgliedern, auch anzubieten als legitime Gefühle, die sie legitimerweise haben dürfen und auch haben sollen. Sie sollen sich auch gedemütigt fühlen von dem sogenannten Establishment, was ja offenbar nur mit Verachtung auf sie guckt und sie ihre Interessen gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt.

Es wäre mal interessant zu erfahren, was die gute Frau Ute unter illegitimen Gefühlen versteht. Ob es sich um die Gefühle handelt, die die kriminellen Überfälle vor allem auf Frauen in allen Städten, die von die von den Invasoren befallen sind, hervorrufen? Zu den legitimen Gefühlen zähle ich auch das Gefühl, das mich beim Lesen dieses gut bezahlten Unfugs befällt. Die Historikerin liefert die perverse perfekte Verdrehung der Fakten: Die legitime Wut der Bürger auf eine alternativlose Merkelpolitik im Stasistaats-stil, die Tausende von kriminellen Migranten ins Land gelockt hat und die nicht gefragten Bevölkerung, deren Protest kriminalisiert wird, den Folgen überlässt und einem barbarischen Sexmob ausgeliefert hat, diese berechtigte und nur allzu verständliche Wut der Bürger auf eine verantwortungslose Politik und ihre medialen Komplizen soll den empörten und bedrohten Wutbürgern, deren Stimmen vom linken Strassenmob überschrien werden, eingeredet worden sein!

Es gäbe also keine Wut auf die eingeschleusten Messerstecher, die Menschenschlächter, Sexualverbrecherrudel, wenn die Bevölkerung nicht von der AfD dazu aufgestachelt worden würde. Ohne dass die AfD diese Gefühle „schürt“, ist niemand empört?! So die abartige linke Logik der willigen Helferin des Rechtsbruchregimes. Wie würde eine Gehilfin des Täterschutz-Systems reagieren, wenn sie Gelegenheit hätte, mit einem der zahlreich auf deutschen Strassen herumstreunenden Vergewaltigerrudel nähere, hautnahe Bekanntschaft zu machen? Ob sie sich dann ein annähernd realistisches Bild von den verachteten „Wutbürgern“ machen würde und sie die Rationalität der Kritik der Migrationspolitik nicht mehr so leicht abstreiten könnte? Wahrscheinlich nicht, denn es liegt in der Natur infamer Verdrehungen, dass sie immer neue Hirnwindungen finden, um sich die Lügen so lange umzufrisieren, bis sie sie selber glauben. Die nächste Windung:

Sie sollen Wut empfinden gegen dieses Establishment, und diese Wut soll sie dann auch zu bestimmten Taten befähigen, die dieses Establishment dann irgendwann hoffentlich, aus AfD-Sicht, zu Fall bringen werden. Also diese Gefühlspolitik, dass man Gefühle wichtig findet und dass man sie vor allen Dingen den potenziellen Followern auch als wichtig und legitim anempfiehlt, das ist etwas, was im Moment sehr stark zu beobachten ist.

Auch die Chuzpe der bezahlten Hetzer und Hetzerinnen gegen die Kritiker der Grenzöffnung hat keine Grenzen. Im Moment ist sehr stark zu beobachten, dass die Urteile der Andersdenkenden und der am meisten Geschädigten von den Folgen des deutschen Wahn, für die Hilfskräfte des Systems nicht wichtig sind, ja völlig irrelevant, was die Einheimischen von der Massenmigration halten. Die Lakaien des Parteienkartells erklären ihnen ins Gesicht, dass sie nicht in der Lage sind, ihre eigene Situation richtig einzuschätzen, dass sie nur von der AfD aufgehetzt sind, die ihnen ihre Gefühle definiert!

Ob die Leute dann wirklich vorher schon so gefühlt haben, ob sie sich alle gedemütigt gefühlt haben, vor allen Dingen im Osten, das steht auf einem ganz anderen Blatt, aber diejenigen, die dann die AfD wählen oder die zu diesen Parteiveranstaltungen gehen und ihren Führern da auch zujubeln oder die in Dresden immer noch montags demonstrieren für ihr Volk, wir sind das Volk, das sind schon Menschen, die diese Botschaft, die diese Empfehlung dann auch ernst nehmen und auf einmal sich offenbar doch alle gedemütigt fühlen und daraus die Legitimität gewinnen, sich zu wehren.

Es ist dieser Ute Frevert offenbar entgangen, dass die Pegida-Demonstrationen nicht von der AfD ins Leben gerufen wurden und dass die Teilnehmer, die alle aus freien Stücken mitmachen, obwohl sie mit massiven Attacken gegen ihre Person, ihre berufliche Existenz, ja Leib und Leben rechnen müssen seitens des zahlreich von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften aufgebotenen linken Strassenmobs der SAntifa, auch trotz der pausenlosen medialen Hetze der Lügen-, Lynch- und Lumpenmedien, die den Bürger-protest dämonisieren, eben nicht auf die Medienlügen reinfallen; – dass sie der Regimeprogaganda, die ihnen einreden will, Massenmigration sei völlig in Ordnung, eben nicht aufsitzen; dass sie sich ihre Gefühle nicht von der Meinungspolizei vorschreiben lassen und nicht von einer bezahlten linken Meinungslageraufsichtstante definieren lassen, warum sie sich irren und ihre eigenen Situation nicht beurteilen können. Was sich hier an tief undemokratischer Mentalität offenbart, ist die Verunglimpfung des demokratischen Bürgerprotests im Sinne des Einheitsparteienkartells, das versucht, die einzige Opposìtionspartei auszuschalten. Was passiert, wenn ein AfD-Sympathisant den Weisungen des Wahrheitsministeriums nicht folgt, kann auch Frau Frevert wissen, Aber die Frau hat keinen leisen Begriff von der Meinungsfreiheit, die von deutschen Gerichten mit Füssen getreten wird. Sie gehört ja zum Denunziantensystem, in dem demokratische Islamkritiker als Nazis gemobbt werden. http://www.pi-news.net/2018/11/aachener-ex-polizist-wolfgang-palm-zieht-vor-bundesverfassungsgericht/

Die Instrumentalisierung der Demütigung

Auch der Interviewer stellt sich um die Wette mit der regimekonformen Gefühlsforscherin so dumm, wie er möglicherweise ist, – wie einer, der nicht kapiert, was Demütigung durch gewaltrünstige Arrogantlinge aus fremden Primitivkulturen mit barbarischem Machoverhalten bedeutet.

Kretschmer: Warum ist diese Demütigung so stark, warum kann aus Demütigung so viel Zorn entstehen, der dann auch öffentlichkeitswirksam wird?

Was für eine gefühllose Frage …

Frevert: Das hat damit zu tun, dass Demütigung, also die Herabdrückung, die Entwürdigung von Menschen, in unserer Gesellschaft einen sehr negativen Klang besitzt, nämlich in einer Gesellschaft, die sich als eine Gesellschaft von Gleichen, Bürgern mit gleichen Rechten, mit einer gleichen Würde, zu schützenden Würde empfinden.

Hat die Wut auf Vergewaltigerrudel damit zu tun, frei nach Frevert, dass die Vergewaltigung einen negativen Klang besitzt? Vielleicht haben die importierten Vergewaltigerrudel für Frau Frevert einen zu schlechten Ruf, weshalb man den Frauen, die von der Polizei gewarnt werden (!), abends allein auszugehen, eingeredet hat, dass Vergewaltigung für sie demütigend ist?

Für die ist die Vorstellung, dass sie von anderen Bürgern, gleichen Bürgern herabgedrückt werden, in die Knie gezwungen werden, eigentlich unerträglich und sollte auch unerträglich sein. Also ich glaube, keiner von uns, nicht mal Kinder heutzutage mehr möchten gerne gedemütigt werden. Vor 200 Jahren war das noch etwas anders, als diese Vorstellung von Gleichheit nicht unter den Menschen war, aber diese ist nun mal Gott sei Dank unter uns, und von daher ist das Gefühl der Demütigung eigentlich nicht zu ertragen. Das gilt für alle, aber dass sich jetzt eine bestimmte Gruppe so gedemütigt fühlt von einer anderen Gruppe, also die Ossis durch die Wessis, die AfD-Anhänger durch die CDU-Kanzlerin und, und, und, das ist eine Instrumentalisierung dieses auch legitimen Gefühls, dass eine Herabsetzung folgen würde, eine Instrumentalisierung dieses Gefühls für bestimmte politische Zwecke.

Man muss den Stuss irgendwie geniessen, sonst wäre er zum Kotzen. Wer sich die Sottisen der Kanzlerin nicht bieten lassen will, weil sie eine Beleidigung des Intellekts sind, wer sich auch der Mobbermeute der Medien gegen Menschen wie Maassen nicht andient, sondern protestiert, der „instrumentalisiert“ die Gefühle, die die Gefühllosigkeit der eiskalten Stasipflanze bei denen provoziert, die die Folgen ihrer Politik auszubaden haben.

Hier folgt ein Foto von Gutmenschen mit Plakaten, Bildlegende:

Das Gefühl der Demütigung ist in unserer heutigen, gleichberechtigten Gesellschaft nicht mehr zu ertragen – und wird deswegen instrumentalisiert.“

Die linken Schmarotzer der Asylindustrie sind es, die die plakatierte „Empathie“ instrumentalisieren, während die AfD-Abgeordneten die Hassfiguren dieser Bessermenschen sind, die man verbal und brachial unbegrenzt attackieren darf. Das nennt sich „demokratisch“.

Politisch instrumentalisierte und aufgeblähte“ Wahrnehmung

Kretschmer: Um mal ein immer wieder gehörtes Gegenargument vorzubringen: Wie passt es zusammen, denn Menschen in Deutschland geht es, zumindest der immer noch großen Bevölkerungsgruppe der Mittelschicht, doch relativ gut? Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, es ist Geld zum Konsumieren da. Wie passt es zusammen mit dieser Gefühlslage, die zumindest die öffentliche Debatte ganz schön mitbestimmt?

Auf die Idee, dass „die Menschen“ nicht alle schon verelendet sein müssen, um zu merken, was ihnen bevorsteht, wenn Merkels verheerendes Migrationsprogramm voll umgesetzt ist und das, was sich in den westdeutschen Städten wie Freiburg oder Kandel, über Köln-Ehrenfeld bis Krefeld oder Duisburg-Marxloh im Dunstkreis der Megamoschee oder in Berlin in den No-Go-Zonen abspielt, kommt man erst gar nicht. Der Islam gibt es nicht, die Islamisierung wird den Leuten wohl nur eingeredet, weshalb sie sich als Kuffar gedemütigt fühlen. Frau Frevert pustet nur in den heissen Brei, in der Hoffnung, dass er kalt wird, berührt ihn aber nicht:

Frevert: Das ist ja eigentlich jetzt in vielen Ländern schon eine Beobachtung wert, dass die Menschen nicht unbedingt, wie man ihnen früher immer nachgesagt hat, auf eine Verschlechterung ihrer sozioökonomischen Bedingungen reagieren und dann aufgeregt sind und sich wehren und nach einer anderen Politik rufen, sondern dass es eher kulturelle Verwerfungen sind, kulturelle Irritationen sind, die im Hintergrund dieser Bewegung stehen.

Aha, sie kennt den Elefanten im Raum, aber hütet sich ihn beim Namen zu nennen. Wie heisst das? Kulturelle Verwerfungen? Und um welche Kultur handelt es sich da? Aber das wäre schon zu heiss. Diesen Frevel begeht sie nicht. Lieber plaudert sie ein wenig über den Osten und was er nicht ist.

Also ich halte relativ wenig von der These, ja, der Osten ist so abgehängt und da gibt es keine Arbeitsplätze mehr. Das kann es nicht sein, gerade in einer Gesellschaft, in der Vollbeschäftigung und unglaublich viel Reichtum unter den Leuten ist. Sicherlich nicht unter allen, aber auch diejenigen, die nicht an ihm partizipieren, verhungern in diesem Land nicht.

Bestbekannte Tatsachen wie die, dass man auch im Osten Deutschlands Grund hat, den totalitären Islam zu fürchten, hören sich in Frau Freverts Abwiegelungsversion so an, dasss die Wahrnehmung der Verhältnisse in Deutschland, die man im Osten sehr gut mitbekommt, am Ende nichts mehr mit der Wahrnehmung der Verhältnisse zu tun hat, die laut Frau Frevert lediglich instrumentalisiert wurden. Was bei diesen schlenkernden Verrenkungen herauskommt, ist ein krampfhafter Versuch der Ablenkung vom Thema, die mit den Erfahrungen der Bürger nichts mehr zu tun hat, die Ute Frevert für Idioten und Analaphabeten zu halten scheint, die nicht mal in der Lage sind, die Auswirkungen der Migrations-bewegungen, „die wir haben“, realistisch zu beurteilen. Das einzige, was Frau Frevert als zuverlässige „Wahrnehmung“ gelten lässt, scheinen die Lügenmären der gleichgeschalteten Medien zu sein, die Wohlfühlstimmung wie Musik auf der Titanic verbreiten.

Diese Vorstellung, uns geht es immer schlechter, ist eher eine, die unter denjenigen, die sich dazu ja auch bekennen, dann eher diese Vorstellung erweckt, ich fühle mich fremd im eigenen Land, ich habe nicht mehr den Eindruck, dass die Regeln, nach denen ich hier lebe, dass das die sind, über die ich mitbestimmt habe, sondern das sind jetzt andere. Das macht sich natürlich in erster Linie fest an den Migrationsbewegungen, die wir haben, und vor allen Dingen an den Ereignissen von 2015, die allerdings ja auch extrem in dieser Wahrnehmung – und ich würde immer noch sagen: in dieser politisch instrumentalisierten Wahrnehmung – extrem aufgebläht werden. Das hat ja dann mit realen Erfahrungen überhaupt kaum noch etwas zu tun.

Wenn das Regime verkündet, niemand hat vor, eine Mauer zu bauen, dann muss die Bevölkerung, die die Mauer mit eigenen Augen gesehen und am eigenen Leibe erlebt hat, wie man bei verbotener Berührung mit derselben ums Leben kommt, sich halt geirrt haben. Sie „instrumentalisiert“ die Mauer, die mit der Realität, wie Frau Frevert sagen würde, nichts mehr zu tun hat.

Ein Ereignis, was sicherlich sehr zu bedauern ist und was nicht hätte stattfinden müssen, im Sinne von Gewalt, die ausgeübt wird von Migranten, die wird zur Bedrohung aufgebläht.

Was nicht hätte stattfinden müssen“ gefällt mir besonders gut. Zumal nicht gesagt wird, wieso dergleichen, was fast täglich in Deutschland stattfindet, nicht hätte stattfinden müssen. Gewiss nicht. Zudem: Aus mörderischen Migrantenverbrechen, die nicht abreissen, wie Messermorden, Menschen-Abschlachtungen auf offener Strasse, Rudelgepöbel und massenhaft Vergewaltigungen, von den Massenmedien vertuscht und verschwiegen, werden im Frevertgeschwurbel: „Ereignisse im Sinne von Gewalt“, so kann man Vergewaltigungen ja auch nennen, Ereignisse im Sinne von. Eine Vergewaltigung ist aber eine Vergewaltigung, nicht ein Ereignis im Sinne von Vergewaltigung, wie diese schwachsinnige Verschwurbelung der Tatsachen lautet, ein Mord ist ein Mord und nicht ein Ereignis im Sinne von Mord, Messermord ist Messermord und nicht ein Ereignis im Sinne von Messermord. So wie eine tagelang vertuschte Massenvergewaltigung kein aufgeblähtes Ereignis ist im Sinne von, sondern eine von den Medien vertuschte Massenvergewaltigung. Ich stelle mir vor, wie die gute Frau Ute einem Vergewaltiger-rudel gut zuredet im Sinne von: „Das hätte aber wirklich nicht stattfinden müssen, mei mei mei, sowas tut man doch nicht, musste das denn sein?“

Was an den vielfachen Erfahrungen der Bevölkerung mit den Rudelvergewaltigungen aus dem kriminellen Migrantenmilieu aufgebläht sein soll, das möge Frau Frevert mal genauer erklären, Nachdem sie persönlich mit der Realität, über die sie hier hinwegschwurbelt, nähere Bekanntschaft gemacht hat im Sinne von Erlebnis, Ereignis, Event. Sonst ist das nur aufgeblähtes Geschwätz einer Dummstellerin, die nicht über ihren Tellerrand hinausblickt. Dass sie dabei noch plumper lügt als Merkel, die sogar gelegentlich zugegeben hat, was sie nachher nicht mehr wissen wollte, wundert nicht:

Dass Gewaltverbrechen unter der nichtmigrantischen Bevölkerung mindestens genauso häufig sind und natürlich in absoluten Zahlen viel, viel häufiger sind, das wird dann immer gerne übersehen, das passt dann nicht ins Bild, aber es sind eher die kulturellen Verwerfungen, denke ich.

Dass die Sexualdelikte der importierten Männerhorden auch in absoluten Zahlen die der deutschen Eingeborenen üertreffen, das lügt sich diese Frau auch noch schamlos ins Gegenteil zurecht. Nur: wem will sie das Lügenmärchen eigentlich erzählen, das die Kriminalstatistik längst widerlegt hat. Was nicht nur für das Vergewaltigerparadies Schweden zutrifft: Auch in der Schweiz entfallen 60 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen auf einen Ausländeranteil von ca 20 Prozent. Soviel zu den absoluten Zahlen, die in Deutschland wohl kaum zugunsten der importierten Horden ausfallen. Das alles tangiert eine gewisse Weiblichkeit nicht, die sich an die importierten Männerhorden anbiedert, und die Erfahrungen der verachteten Bürger mit den Bestialitäten der unregistriert ausgewilderten Wiederholungstäter als „aufgebläht“ degradiert. Da hülfe nur der Realitätstest, den die Dame nicht zu kennen scheint. Da klingt es wie ein schlechter Witz, wenn es weiter heisst:

Bereitschaft zu Mitgefühl weiterhin stark ausgeprägt

Was hier stark ausgeprägt ist, ist die Bereitschaft, den kriminellen Invasoren (80% illegal ohne jeden Asylanspruch, und potentiell kriminell aus den islamofaschistischen Gewaltkulturen, für die Frauen Untermenschen sind), aber das hält die gute Frau Ute ja nicht für relevant, nur ein aufgeblähtes Problem, wie? Auch die Kinderehen, die mit dem Islam eingeschleppt werden, sind für Frau Frevert aufgebläht, nicht wahr, nicht der Rede wert, genau so viele wie unter Christen? Nach deutschem Recht scheinen ja ebensoviele Mädchen ab neun verheiratet zu werden wie im Islam, wenn es nach dem aufgeblähten Geschwurbel von Frau Frevert geht. Es überkommt mich ein Gefühl von Ekel, wenn die Verharmloserinnen der Rudelvergewaltigungen von Mitgefühl säuseln.

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Kretschmer: Ute Frevert, Sie haben in einem schönen Essay beschrieben den Aufschwung der Empathie, des Gefühls der Empathie seit der Aufklärung. Die Humanität und die Menschenwürde sind eigentlich zentral in unseren Gesellschaften. Beispielhaft die Zeile von Schiller: „Alle Menschen werden Brüder“, die wir ja auch in der Europahymne singen. Es gibt so Anzeichen, dass zum Beispiel die Verächtlichmachung von empathischen Menschen als Gutmenschen oder Trump und seine Mannen als Indizien, dass diese Konjunktur der Empathie im Abschwung sein könnte – trifft diese Diagnose zu aus Ihrer Sicht?

Mitgefühl mit den Opfern von Migrantengewalt ist den Täterschützern fremd. Scharia im Aufschwung, Würg.

(…) Die Bereitschaft dazu, Mitgefühl zu empfinden, ist laut Ute Frevert heutzutage stark ausgeprägt.

Die Schmarotzer der Asylindustrie haben die richtigen Gefühle, die Opfer der Invasion die falschen. Das ist ein lukratives Geschäft für die Linken, die lachend über die Leichen gehen. Mauermörder und Messermörder vereint gegen die „Nazis“. Was bei Linken Empathie heisst, das konnte man am Gegröle der linksfaschistischen Horden in Chemnitz erleben, die die Trauernden und schockierten Bürger attackierten und sich an einem unterirdisch proletenden Hetz- und Hasskonzert einer primitiven Bande von sexistischen Vergewaltigungsverherrlichern mit aufgerissenen Mäulern begeilten.

Woher will die Gütigste wissen, was die Motive der linken Demonstranten sind, die „Empathie“ auf ihre Plakate geschrieben haben und voller Hass gegen Menschen hetzen (und sie attackieren), die sich mit den Opfern der Migrantengewalt solidarisieren?

Die abschliessende Hetze der guten Frau Frevert gilt nochmal der AfD, die sie zunächst in herablassender Besserwisserpose lächerlich zu machen versucht wie nicht ganz Zurechnungsfähige, die sich „irgendwie Sorgen“ machen, aber wohl nicht recht zu wissen scheinen, worüber, – das weiss nämlich s i e nicht bzw. es interessiert sie nicht, sonst wüsste die Gefühlsforscherin, wie die Sorgen der Eltern um ihre Kinder sich anfühlen.

Ich sehe aber – und das gehört zur Polarisierung unserer Gesellschaft –, ich sehe, dass auf der Seite derjenigen, die sich früher nicht zu Wort gemeldet haben, die aber ein Ressentiment sicherlich gehabt haben als: Ich bin abgehängt, ich kann nicht so richtig mit, ich mache mir irgendwie Sorgen um die Zukunft meiner Kinder, wie auch immer, auch selbst, wenn es mir persönlich gut geht –,

Sie selbst ist zwar nicht in der Lage, diese von ihr und hämischen Volksverächtern der SPD veralberten „besorgten Bürger“ „irgendwie“ ernst zu nehmen, d.h. sie weiss gar nicht recht, wovon sie redet, wenn sie meint, man müsse mit denen „reden“, und gedankenlos in den üblichen hämischen Medienphrasen von den „Ängsten“ der „Wutbürger“  daherschwatzt, in der Meinung, die merkten nicht, wofür die Meinungs-gouvernante sie hält,  aber sie will angeblich wissen, was diese Bürger bewegt, die sie wie eine exotische Tierart beschreibt. Soviel zu Dehumanisierung der Gefühle, deren Berechtigung sie den „besorgten“  und von unbegründeten Ängsten geplagten und belächelten Bürgern abspricht, während sie die schönen edlen humanen Gefühle in aller Einfalt der von der Asylindustrie schmarotzenden Klasse nachsagt. Die ganze Verachtung der Nichtgefragten gipfelt in den Sätzen, die die exemplarisch undemokratische Mentalität illustrieren:

dass diese ressentimentbeladenen Menschen aus der Phase des heimlichen Grolls – nichts anderes heißt Ressentiment – übergetreten sind in eine Phase des offenen Grolls, indem sie ihre Vorbehalte, ihre Probleme offen und lautstark zum Ausdruck bringen, erwünscht, kanalisiert, zum Teil auch aufgeputscht durch eine Partei, die diese Gesellschaft von Grund auf verändern möchte. Gott sei Dank hat diese Partei – also Gott sei Dank aus meiner Sicht –, glücklicherweise offenbar jetzt in Bayern nicht mehr als zehn Prozent bekommen. Zehn Prozent ist zu viel, aber zehn Prozent sind auch nur zehn Prozent. Gleichwohl führt diese Partei einen extrem polarisierenden Wahlkampf, und zu dieser Polarisierung gehört es dann auch, dass man diese empathischen Bürger, diese Menschen, die Mitgefühl empfinden und dieses Mitgefühl auch ausdrücken, als Gutmenschen verachtet.

Sie sind sehr hilfsbereit, die willigen Helfer. Nachdem die Frau Frevert sich ausführlich am Hassobjekt der willigen Gutmenschen abgearbeitet und den Anfängen des NS gewehrt hat, möchte Herr Kretschmer noch wissen, wie „man“, d.h. die ganze Gutmenschenmafia, denn dem Bösen in der Welt, also der AfD, wehren kann.

Kretschmer: Was kann man dieser Polarisierung aus Ihrer Sicht entgegensetzen?

Fragen Sie Frau Ute. Die Gute weiss Rat.

Frevert: Was kann man ihr entgegensetzen. Ich denke, es gibt immer in jeder Gesellschaft einen Rand von Menschen, die nicht gesprächsbereit sind, die nicht konfliktfähig sind in dem Sinne, die auch nicht reflexionsbereit sind. Mit diesem Rand kann man auch und soll man auch nicht reden. Es gibt aber Menschen, die suchend sind, und die zum Teil, heißt es ja dann auch, aus Protest gegen die anderen ihre Stimme diesen rechtsextremen Gruppie-rungen geben. Ich glaube, mit diesen Menschen muss man reden, sollte man reden und kann man reden und sie auch zurückgewinnen für eine Gesellschaft, die sich nicht als eine Gesellschaft des Hasses und der extremen Polarisierung begreifen möchte.

Die gute Frau Ute scheint der Meinung zu sein, man müsse mit „diesen Menschen reden“, die mit der Stimme für die Alternative zum linksgrünen Meinungsterror letzterem eine klare Absage erteilt haben, einer Menschengruppe notabene, denen Ute Frevert in Übereinstimmung mit der Machtelite des herrschenden Meinungskartells soeben bescheinigt hat, dass sie zur „Hassgesellschaft“ zählen, wenn sie die demokratische Opposition wählen. Denn Kritik ist Hass im Kopf von Frau Ute. Die Einheitspartei hat immer Recht. Nachdem die Wähler der Opposition dergestalt verunglimpft und als Hassgesellschaft mit Nazivorgeschichte beschimpft worden sind und Frau Ute Frevert ihnen netterweise jedes Urteilsvermögen absprach, um sie als unwissende Opfer der Gefühlspolitik der AfD hinzustellen mit Goebbels-Analogie u. drgl. unverfrorener Schwachsinn, bildet sie sich ein, die Dämonisierten möchten nun noch mit der Hetzerin „reden“, die die politische Gegenmeinung nicht kapiert. Redern worüber, gute Frau Ute? Über die Dummbatzigkeit oder über die Arroganz dieses blindwütigen AfD-Bashings, das mit gutmenschlichen Stasistaatsmethoden gegen Anders-denkende vorgeht? Das in grenzenloser Selbstgerechtigkeit und Selbstverständlichkeit voraussetzt, dass alle anderen die obskuren Nazivergleiche teilen? Womit das Nazi-Mem im Hirn fest installiert ist: AfD gleich NS, und NS die Vorstufe der AfD.

Also reden worüber? Über die Methoden der Dämonisierung der politischen Gegenmeinung, erstens via Pathologisierung und zweitens via Kriminalisierung, oder worüber soll man mit den vorweg als „rechts-extrem“ Verteufelten reden, ohne in den Spiegel schauen zu müssen, der die altbekannte Mentalität der deutschen Undemokraten spiegelt, die sich für „die Demokraten“ halten, wenn sie überlegen, wie sie die demokratisch legitimierte Opposition ausschalten können! Mundtot machen, mobben und im Sinne des Migrationspakts maasregeln. Ja es ist widerlich, mit welchen Methoden das deutsche Moral- und Macht-Kartell mit der grössten Oppositionspartei umgeht. rvc

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Der Deutschlandfunk entdeckt seine Hörer

https://widerworte.wordpress.com/2017/02/03/willige-helfer-und-boeswillige-hetzer/

https://widerworte.wordpress.com/2018/09/30/die-ungehoerten-hoerer/

P.S. Zur Realität der Hassgesellschaft, mit der die Schwätzerinnen und Hetzerinnen gegen die AfD sich nicht auseinanderzusetzen gewillt und in der Lage sind:

http://www.pi-news.net/2018/11/aachener-ex-polizist-wolfgang-palm-zieht-vor-bundesverfassungsgericht/

Hier hätte die Gefühlsforschung ein weites Feld zur Erforschung der Voraussetzungen der stets ach so beleidigten Gefühle der Muslime in den Kampfschriften des neuen Religionsfaschismus, mit dem schon die Nazis zusammenarbeiteten, was die Internationalsozialisten heute fortsetzen. Aber an diesen Zusammenhang traut sich die stromlinienförmige Frau Frevert, die mutig mitten auf dem Mainstream mitrudert „gegen rechts“, nicht heran.

Es gibt kein Kraut gegen die moralische Selbstbeweihräucherung des deutschen Gutmenschentums, das andere über ihre Gefühle belehrt, bis auch dieser Kulturtypus die Realität zum Anfühlen an der eigenen Gurgel spürt.

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http://www.pi-news.net/2018/11/hamburg-tuerke-schlitzt-nachbarin-die-kehle-auf/

(Nur eins von vielen Ereignissen im Sinne von Kehlen Aufschlitzen in Deutschland)

Und hier eine Übersicht über die Ereignisse im Sinne von Zwangsehen allein in Berlin:

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/23/berlin-hauptstadt-zwangsehen/

Vielleicht möchte Frau Frevert auch die Ereignisse im Sinne von von Kinderehen als  ebenso häufig wie bei zuwandernden Moslems den Deutschen zuschreiben? Was das Ausmass der Verlogenheit dieser regimeservilen Auftragswissenschaftler angeht, so muss man nur die Kriminalstatistiken befragen, die nicht nur die sehr wohl gefühlte, sondern die faktische, signifikant hohe Gewaltkriminalität von Migranten belegen.  

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/saechsische-kriminalstatistik-asylbewerber-deutlich-krimineller-als-deutsche-a2714550.html

http://www.politikversagen.net/rubrik/auslaenderkriminalitaet

http://www.pi-news.net/2018/12/danke-merkel-fast-jeder-dritte-haeftling-ist-auslaender/