Die ungehörten Hörer

Posted on September 30, 2018

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Was der Deutschlandfunk unter Zuhören versteht

Der Deutschlandfunk, die Dreckschleuder gegen die AfD, bietet Hörerlebnisse, die selbst für abgebrühte Hörer noch mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden sind. Ein solcher Beitrag war das Interview von Christiane Florin, stromlinienförmige willige Gehilfin des Staatsfunks DDR2, mit dem Autor des Buches „Unerhört“, der thematisiert, was der deutsche Hörfunk nicht hören will.

Deutschlandfunk 17.9.18

Unerhört

Soziale Gerechtigkeit „Dass es enorme Spannungen gibt, lassen wir einfach geschehen“

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie sieht in Gerechtigkeitsproblemen eine der Ursachen für Hass. Politiker und Journalisten müssten lernen, den Überhörten zuzuhören, sagte er im Dlf. Man könne Wut nicht mit rationalen Argumenten begegnen. Lilie wünscht sich mehr emotionale Intelligenz, „ohne Rassisten damit recht zu geben.“

https://www.deutschlandfunk.de/soziale-gerechtigkeit-dass-es-enorme-spannungen-gibt-lassen.886.de.html?dram:article_id=428276

Ulrich Lilie im Gespräch mit Christiane Florin

Christiane Florin: Die Mails und die Nachrichten in sozialen Netzwerken sind oft in Großbuchstaben geschrieben. Mit vielen Ausrufezeichen. Es sind Schreie in Schriftform. Formuliert werden darin Vorwürfe: Ihr nehmt es nicht ernst, wenn wir Angst haben über die Straße zu gehen, vorbei an jungen, arabisch aussehenden Männern. Ihr stellt uns in die rechte Ecke, Ihr lacht uns aus, wenn wir unser Land nicht wiedererkennen, ihr lebt in eurer Multi-Kulti-Bioladen-Blase. Ihr, das sind die Politiker, die Medien, einfach die da oben.

Zu denen da oben gehört auch Ulrich Lilie, der Präsident der Diakonie. Die Diakonie ist der Wohlfahrtsverband der Evangelischen Kirche, sie betreibt unter anderem Kranken-häuser, Pflegeeinrichtungen, Kitas. Und sie beschäftigt mehr als eine halbe Million Men-schen und ist damit einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Ulrich Lilie hat ein Buch übers Dazugehören und übers Zuhören geschrieben. Unerhört, heißt es. Bevor er selbst zu Wort kommt, hören wir, welche Briefe ihn so erreichen.

Sehr geehrter Herr Lilie, wir finden, dass Flüchtlinge dort bleiben sollten, wo sie herkommen. Warum wir dieser Meinung sind? Wir sind Rentner und erhalten nach 46 Jahren Arbeitszeit im Schnitt 1.250 Euro Rente. Netto. Unsere Mieten liegen aber zwischen 900 und 1.000 Euro. Deswegen müssen wir uns alle etwas dazu verdienen, sonst hätten uns unsere Vermieter längst gekündigt. Ich bin seit über einem Jahr auf der Suche nach einer Sozialwohnung. Und immer, wenn ich dachte: »Jetzt klappt es!« setzt das Wohnungsamt mir irgendwelche Flüchtlinge vor die Nase. Es ist eine Ungerechtigkeit, dass Flüchtlinge gegenüber deutschen Rentnern bevorzugt werden. Deshalb wird unser Hass auf Flüchtlinge immer größer. Und die Diakonie und andere wollen trotzdem mehr Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen. Das geht nicht!… Rentner first!!!

Soweit so klar und nur allzu begreiflich. Mal abgesehen davon, dass wir nicht überprüfen können, ob der Brief authentisch oder für den DLF frisiert ist („Rentner first“ – klingt so, wie der DLF sich die Trump-Sympathisanten vorstellt), formuliert er doch das weitverbreitete Missbehagen in der einheimischen Bevölkerung an der verheerenden asozialen rechtsbrüchigen Migrationspolitik des Merkel-Regimes. Wie Frau Florin – repräsentativ für den staatlichen Propagandasender – auf die berechtigten Beschwerden der nicht gefragten schon länger hier Lebenden reagiert, die auszubaden haben, was die politischen Eliten und ihre medialen Sprachrohre nicht zu betreffen scheint (oder räumt Frau Florin etwa ihr feudales Domizil für sogenannte „Flüchtlinge“?), überbietet an Ignoranz und an Arroganz alles, was ich bisher von der Dreckschleuder DLF gegen die AfD vernommen habe.

Der Deutschlandfunk begnügt sich nicht mehr damit, die kriminellen Zumutungen an die deutsche Bevölkerung zugunsten der Invasoren schlicht zu unterschlagen, so wie er die täglichen Gewalttaten von illegalen Zugewanderte an den Einheimischen dreist verschweigt, d.h. als irrelevant behandelt, nein, jetzt werden die Zumutungen für die nicht gefragten Bürger, die für die irrwitzige undemokratische Merkel-Politik bezahlen müssen, auch noch als völlig berechtigt hingestellt, – die protestierenden Bürger sind im Unrecht für den DLF, der der Herrschaft des Unrechts acclamiert.

Florin: Herr Lilie, was haben Sie auf diesen Brief geantwortet?

Lilie: Ich habe geantwortet, dass ich die Wut dieses Menschen gut verstehen kann, der sein Leben lang gearbeitet hat und der sagt, ich finde keinen angemessenen Wohnraum für mich. Das finde ich in der Tat auch etwas, womit wir uns nicht abfinden dürfen, dass jemand, der so ein Leben lang gearbeitet hat, keinen bezahlbaren Wohnraum findet. Ich hab ihm auch geantwortet, dass ich es aber ein ganz schlechtes Spiel finde, wenn man die eine Gruppe gegen die andere ausspielt. Und zur Wahrheit gehört, dass die geflüchteten Menschen ge-holfen haben, dass das Thema, das wir schon lange politisch adressieren, nämlich wirklich die absolut katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt, endlich auf der Agenda ist.

Der gute Mensch von der Diakonie setzt mit der Zustandsbeschreibung zunächst ganz vernünftig an, als wolle er die Schranken der politisch korrekten Denkverbote durchbrechen, er spricht ja aus, was für die Systemlinge unaussprechlich ist, nämlich die reale Lage der Bevölkerung, die die Folgen der irrwitzigen Regimepolitik tragen muss, aber dann knickt er ein und findet es falsch, dass eine Gruppe gegen die andere ausgespielt wird. Von wem eigentlich? Es ist das Regime, das die eine Gruppe, nämlich die Eindringlinge, eindeutig gegenüber den Einheimischen bevorzugt, die es offen verachtet, d.h. als Bevorrechtigte gegen die eigene Bevölkerung ausspielt. Die angeblichen Flüchtlinge, sprich die 80% Illegalen, die gar keine Flüchtlinge sind, die Masse der unregistrierten Kriminellen und Sozialschmarotzer werden als angeblich Schutzsuchende gegen das „Pack“, die „Nazis in Nadelstreifen“, wie das Regime der Einheitsparteien das Altvolks nennt, ausgespielt. Die angeblichen Flüchtlingsrechte werden gegen die entrechteten Bürger ausgespielt, die angeblich verpflichtet sind, für die Masseninvasion aufzukommen. Soviel zum Ausspielen von Gruppen. Der Herr von der Diakonie krönt seine Ausführungen zum Wohnungsproblem unter den Bedingungen der Massenzuwanderung mit dem Lob eben der Situation, die die Lage verschärft hat. Dank den „Flüchtlingen“, so die absurde Logik, sei das Problem endlich erkannt wurden. Wie bitte? Denn die Massenzuwanderung ist so unhaltbar geworden, dass es nicht länger vertuscht werden kann, was diese Massenzuwanderung angerichtet hat. Der gute Mensch von der Diakonie könnte ebensogut sagen, der Vergewaltigermob von der Kölner Silvesternacht habe „geholfen“, die sexuelle Gewalt durch exzessive Übergriffe sichtbar zu machen. Mit anderen Worten: Je mehr Illegale und Kriminelle importiert werden, desto mehr helfen sie mit, die Probleme, die sie verschärfen, zu erkennen. Das nennt man Hilfe. Aber Frau Florin reicht das nicht. Für die haben die deutschen Rentner, die aus der Wohnung geworfen werden, nicht mal das Recht, gehört zu werden. Dass man ihnen überhaupt zuhören soll, ist für die willige Helferin des Regimes eine ungehörige Bevorzugung gegenüber dem „Flüchtling“:

Florin: Aber Sie beschreiben einen Zustand in Ihrem Buch, in dem es keine Solidarität der Armen gibt, sondern eine Konkurrenz. In dieser Konkurrenz wird plötzlich wichtig, dass der eine armer Deutscher ist, der andere eben kein Deutscher ist. Verstehe ich Sie denn richtig: Wir sollen dem deutschen Rentner mehr zuhören als dem Flüchtling?

Verstehen wir Frau Florin richtig: Dem deutschen Rentner überhaupt zuzuhören, heisst für diese privilegierte saturierte etablierte willfährige System-Liebedienerin, die der herrschenden korrupten politischen Elite zuarbeitet, dass er mehr bekommt als der „Flüchtling“, dem alles gratis zusteht, wofür der Rentner gearbeitet hat und was ihm nun weggenommen wird, während der zugewanderte sich gratis bedienen darf. Und der Rentner darf das nicht mal feststellen geschweige beanstanden. Da sei die Meinungsüberwacherin von Denunziantenfunk vor! Sie sorgt dafür, dass die deutschen Rentner nicht übermütig werden und meinen, sie hätten mindestens soviele Rechte wie die Fremden.

Der Autor von Unerhört versichert schnell, unter der drohenden Rassismuskeule, die der DLF stets im Sack hat, dass er es so nicht gemeint habe, behüte, der deutsche Rentner hat nicht mehr Recht als der frisch Eingetroffene, der nie in eine Rentenkasse eingezahlt hat und auch nicht daran denkt, das zu tun dank ordentlicher Arbeit. Das würde die gute Frau Florin auch keinem Menschen der Welt zumuten, nicht wahr, dass er gleich viel arbeitet wie ein deutscher Rentner gearbeitet hat, das wäre ja Konkurrenz. Autor Lilie versucht die infame Verdrehung der Dame vom Denunziantenfunk zu entwirren und charakterisiert damit implizit die tückischen Volksver….methoden der Systemmedien.

Lilie: Nein, das sage ich genau so nicht. Ich sage, es gilt die eine Geschichte wie die andere in ihrer Berechtigung zu hören und aus beiden eine gemeinsame Erzählung zu machen.

Florin: Und die gemeinsame Erzählung lautet wie?

Lilie: Die gemeinsame Erzählung lautet, dass wir ein Land sind, in dem die Menschen immer vielfältiger werden, in dem die Unterschiedlichkeiten immer stärker zutage treten und es dann enorm notwendig ist, dass wir einander mit Respekt begegnen und das Anderssein des anderen zunächst einmal als Bereicherung verstehen und erstmal verstehen lernen, was das Andersartige des anderen ausmacht. Dann entsteht auch so etwas wie Wertschätzung.

Es ist nicht so klar, ob dieser Respekt auch den Einheimischen gilt, die für das Merkelsystems und seine gleichgeschalteten Medien ja die Andersartigen sind, das Pack, das keinen Respekt verdient. Der edlen Flüchtlingsfürsorgerin Florin, die alle illegalen Asylbetrüger und Sozialschmarotzer als „Flüchtlinge“ ausgibt, sind die Interessen, Bedürfnisse und Rechte der Bürger des Landes fremd.

Florin: „Die Überhörten“, „die Abgehängten“ – Wörter dieser Art werden sehr oft benutzt, um zu erklären, warum Menschen empfänglich sind für Hassparolen. Das Wort Hass kommt in dem Brief, den wir vorhin gehört haben, auch vor. Welche Belege haben Sie eigentlich dafür, dass das wirklich so ist, dass die soziale Situation dazu führt, andere, Fremde, anders Aussehende zu hassen?

Florin interessiert sich überhaupt nicht für die Gründe der Bürgerbeschwerden, die sie auf „Hassparolen“ reduziert und so pauschal degradiert als pathologische Ausbrüche dumpfer Volkswut. In seiner Antwort versucht der Autor, der sich gegenüber der lauernden Meinungsüberwacherin vom Hass- und Hetzfunk um politische Korrektheit bemühen muss, die Situation der Einheimischen zwar begreiflich zu machen, wagt aber nicht, die Zumutungen auch als solche zu bezeichnen. Er darf allenfalls die Einheimischen und die Eindringlinge auf eine Stufe stellen. Die Ursachen der Konfrontation mit den unerbetenen Gästen darf er nicht benennen.

Lilie: Das sage ich in diesem Buch ausdrücklich nicht, Frau Florin. Ich sage nicht, dass es EINE Erklärung gibt. Es gibt soziale Disparitäten und Ungleichheiten, die dazu führen, dass einige sagen, für mich findet hier gar nichts statt, warum findet das jetzt für andere statt? Aber es gibt auch ganz tief gehende kulturelle Fragen, und ich beschreibe in dem Buch Stadtteile, in denen von jetzt auf gleich, nämlich in kürzester Frist, auf einmal Men-schen aus 60 Nationen aufeinanderprallen – ohne dass das je eingeübt worden ist. Die werden sich selbst überlassen, und das kann nicht funktionieren. Daraus entsteht dann auf einmal so etwas wie Faustrecht und auch Hass.

Dass das Faustrecht als Messerfaust- und Prügelrecht von den Gästen der verheerenden Kanzlerin ausgeübt wird, die dem verachteten Volk diese Suppe eingebrockt hat, kommt natürlich mit keinem Wort zu Sprache. Stattdessen heisst es in erwünschter Stossrichtung gegen die Opposition:

Die „schlecht schmeckende“ Suppe der AfD

Florin: Sie nennen ein Beispiel aus Berlin-Hellersdorf. Sie sagen, dort wird nicht genug hingeschaut – auch von uns Journalisten nicht genau hingeschaut. Stattdessen diskutieren wir, was da in der Nähe auf der Wand eines Gebäudes steht und was irgendwelchen „Gender-Leuten“ nicht passt. Ist es so?

Lilie: Das ist so, ja genau. Also diese Debatte um dieses Gedicht in der [Alice-]Salomon-Hochschule ist ja für mich so ein Beispiel dafür, dass wir wirklich Genderdebatten führen, die ihre Berechtigung haben, aber dass das die Diskussion ist, die wir sozusagen über Marzahn-Hellersdorf führen, das ist wirklich eine Karikatur. Da geht es darum, dass da wirklich enorme soziale Ungleichheiten sind, dass es da richtige Spannungen gibt, die sich in Gewalt entladen, und das lassen wir alle einfach geschehen. Das kann einfach nicht der Ernst sein.

Dass es dem Einheitsparteienkartell unter der ehemaligen Stasi-Funktionärin mit der Ausschaltung der Opposition Ernst ist und jede öffentliche Ablenkung von den Problemen, die die betroffenen Bürger umtreiben, nur recht ist und von den gleichgeschalteten Medien mit allen Mitteln in Form von Auslassungen, Faktenverdrehungen und Hetze gegen die AfD professionell inszeniert wird, ist der DLF-Gehilfin natürlich klar. Der Autor hingegen nimmt den Bürgerprotest ernst und möchte der Hofberichterstatterin begreiflich machen, was sie längst weiss. Der Abgrund von Zynismus, der die Merkelmedien durchtränkt, ist ihm wahrscheinlich nicht geläufig. Ihm geht es nicht um raffinierte Diffamierung der deutschen Bürger, die sich in unhaltbaren Zuständen wiederfinden nach dem medial inszenierten Empfangsjubel für die Masseninvasion mit ihren nur allzuoft mörderischen Folgen für die naiven Mädchen, die in den linken Schulen auf Fernstenliebe getrimmt wurden u.ä.

Florin: Wenn eine Partei versucht, soziale Gerechtigkeit zum Thema zu machen, zum Beispiel in einem Wahlkampf, dann wird das nicht unbedingt belohnt. Stattdessen wird jemand belohnt wie Herr Gauland, der sich ins ZDF setzen kann und sagen kann, „ich habe kein Konzept zum Thema Rente, ich habe kein Konzept zum Thema Wohnungsnot.“

Die dummdreiste Verlogenheit dieses Ablenkungsmanövers besteht schon darin, dass die massive Verschlechterung der sozialen Situation der einheimischen Bevölkerung an der Armutsgrenze oder darunter hier gar nicht mit „soziale Gerechtigkeit“ gemeint ist, sondern das Problem wird tückisch ausgeblendet, so als sei es nicht das Kernproblem, das die protestierenden Bürger bewegt und das systematisch überhört wird, wie hier von Frau Florin, die schamlos unter den Tisch wischt, was der Autor noch soeben zur Sprache brachte, wenn auch korrekt verpackt. Es ist wie bei der Hatz auf Islamkritik: Den Islam gibt es nicht, sobald man das Problem, das er darstellt, anspricht, und die Massenzuwanderung ist kein Problem, sobald man es als solches benennt.

Die Lügensäcke und Medienhuren der öffentlich-rechtlichen Verdummungsanstalten haben eine unheimliche Routine im scheinheiligen Abstreiten der Anwesenheit des Elefanten im Raum.

Lilie: Selbstverständlich ist es richtig, die Fragen der sozialen Ungerechtigkeit in diesem Land zu stellen, auch der sozialen Ungleichheit. Ein Gebot unseres Grundgesetzes ist die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Ich bin viel in diesem Land unterwegs und komme aus Düsseldorf. Da ist alles umsonst und draußen, und Sie fahren 15 Kilometer nach Wuppertal oder nach Herten oder nach Dinslaken und Sie denken sich, Sie sind in einer anderen Welt. Und das ist in der Tat ein demokratiepolitischer Sprengstoff. Und daraus können dann Leute wie Herr Gauland eben sehr schnell ihre sehr schlecht schmeckende Suppe kochen.

Lilie weiss natürlich, dass die ungleiche Behandlung der verachteten einheimischen Bedürftigen, der ältern und schwächeren, bei gleichzeitiger Päppelung illegal zugewanderter arbeitsscheuer, kräftiger, kriminell gut durchtrainierter Männer das soziale Problem mit grösster Sprengkraft ist, und dass die Frage der Rente wie der Wohnungsnot wie der Sicherheit ohne die Massenmigration islamdurchseuchter Machohorden aus den Gewaltkulturen der demografisch explosiven Welt ein Tabu ist. Und er gibt nicht zu, wer dem Land diese Suppe serviert hat, die nicht die AfD angerichtet hat. Es fehlt an Mut (der ihn wohl den Job kosten würde), aber er ist kein Zyniker, kein Mediensnob wie die Systemkreaturen, die die Bürger schamlos diffamieren. Staatsfunk-Hilfskraft Florin stellt sich noch dümmer, so als wisse sie nicht, wer die Leute sind, auf die der Hörfunk nicht hören mag. Denn diese Staats-Propaganda-Anstalt bekommt ja ganz ähnliche mails wie Autor Lilie. Die gespielte Ahnungslosigkeit der willigen Helferin ist nur um so korrupter.

Florin: Worin besteht das Zuhören, das Sie fordern? Wer soll zuhören?

Beim gleichgeschalteten dt. Hörfunk kann man sich gar nicht vorstellen, wer den Hörern zuhören sollte. Das Spiel ist schon so abgekartet, dass Hörer nur stören können, wenn sie gehört werden wollen.

Lilie: Zunächst einmal ist das, glaube ich, eine Geschichte, die sich an jeden von uns selbst wendet, und ich glaube, in dieser Gesellschaft werden im Moment sehr viele Debatten geführt, wo die Leute sozusagen nur um die Wahrheit ihrer eigenen Argumente kreisen…

Nun, in dieser diktatorisch regierten Gesellschaft mit starken totalitären Tendenzen werden vor allem keine Debatten geführt, die das Meinungsmonopol der herrschenden Polit-Eliten gefährden würden. So wird die stärkste Oppositionspartei vom Denunziationsfunk gemobbt und systematisch übergangen. In den Talk-Karussells des Systems kreiseln die Kartellparteien umeinander, geeint in dem Bestreben, die AfD auszuschliessen aus der Debatte und als undemokratisch zu brandmarken. Soviel zum deutschen Demokratieverständnis.

…Demokratie lebt aber davon, sich dem anderen, dem auch nicht schmeckenden Argument auszusetzen und nachzuspüren und zu sagen, vielleicht ist das was, das meinen Standpunkt irritiert, aber dann vielleicht auch erweitert.

Florin: Welche Debatten meinen Sie? Wenn wir einmal von dieser Aufschrift auf der Hochschulwand absehen.

Jede Frage von Frau Florin gibt einen weiteren Einblick in die Dimension einer Ignoranz, die – ob echt oder gespielt – das deutsche Demokratiedefizit illustriert. Der Diakoniemensch offenbart sich mehr und mehr als Mitspieler im Dummstellspiel:

„Auch ich habe in der Diskussion um Flucht dazugelernt“

Lilie: Also, es wird gerade über Chemnitz diskutiert, diese ganze Art und Weise, wie die Migrationsfrage wirklich hochgezogen wird als die zentralste Frage – oder womöglich als „Mutter aller Probleme“ –, das ist doch wirklich eine unsägliche Debatte.

Was soll daran unsäglich und „hochgezogen“ sein, wie meint der Mann? Ging es in Chemnitz etwa nicht um einen „schon länger hier Lebenden“, der von einem erst kürzlich hier Eingedrungenen abschiebungspflichtigen Messermörder abgeschlachtet wurde? Oder wie ist das gemeint? W a s  ist hier unsäglich!

Florin: Also wenn ich hier mir so viele Mails anschaue, dann steht da, „Sie reden über-haupt nicht über die Flüchtlinge, Sie reden gar nicht über die Probleme, die der Islam macht“, und es kommt alles in diesem Duktus daher: „Wir werden überhört.“

Wie die Reaktion von Florin vollauf bestätigt. Nichts gehört, nichts gesehen, von nichts gewusst.

Lilie: Unser Gespräch gerade ist ja ein gutes Beispiel dafür, dass wir uns hoffentlich zu-hören, aber uns nicht unbedingt in jedem Punkt recht geben. Wunderbar, wenn das so ist.

Glaubt er wirklich, dass das Regimesprachrohr ihm zuhört??! Er beeilt sich zu versichern, dass er dem Rentner, der sich über die Bevorzugung der „Flüchtlinge“ beklagt, nicht Recht gibt! Er macht den Bückling vor dem Medientribunal. Mit den Aussätzigen will er nichts zu tun haben.

Zuhören heißt ja nicht, dass ich den Standpunkt meines Gegenübers teile. Dem Rentner, dem ich geantwortet habe, dem stimme ich ja ausdrücklich in wesentlichen Teilen nicht zu. Und umgekehrt muss ich mir manche Dinge sagen lassen und hinhören, die meine Sichtweise auch nochmal infrage stellen.

Wenn die Lakaien des Systems die eingeschüchterten Untertanen im Dominastil verhören, hört man förmlich die Peitsche der Meinungszensur knallen. Und die Untertanen beteuern beflissen, wie sehr sie sich von allen Ansichten, die Ihro Gnaden missfallen, freizuhalten gedenken. Demokratie auf Deutsch.

Der mit demokratischen Gepflogenheiten nicht gerade verwöhnte Diakoniemensch findet es schon „wunderbar“, dass er sich überhaupt mit Frau Florin unterhalten darf, die so tut, als höre sie ihm zu, statt ihn aus dem Studio zu jagen. Das beeindruckt ihn!

Florin: Haben Sie ein Beispiel für ein Gespräch, von dem Sie sagen: So, da habe ich zugehört, erst war ich anderer Ansicht, und dann habe ich meine Auffassung tatsächlich geändert?

Die gute Frau Florin geht mit dieser bösartigen Frage in schöner Selbstverständlichkeit davon aus, dass die mails, die er von den brutal übergangenen Bürgern erhält (denn um diese geht es hier ja), alle nicht in seinem Sinne sind, m.a.W. dass der Kirchenmann ein Befürworter der Massenmigration sog. Flüchtlinge ist, die auch sie in aller Scheinheiligkeit und aller Verlogenheit den Bürgern widerspruchslos zu akzeptieren ansinnt, solange nur andere und nicht s i e die eigene Wohnung räumen muss oder unter einem importierten Rudel in die Pfoten gerät. Das alles hat Frau Florin noch nie gestört; sie hat zwar schon gehört, was täglich auf Deutschlands Strassen passiert (man weiss beim DLF ja, was man zensuriert), aber solange es nur weniger sanierte Personen als sie betrifft, interessiert es sie nicht, bzw. sie hält die Proteste für unzulässig, überflüssig.

Lilie: Ich glaube, dass die ganze Diskussion um Flucht und Migration sicherlich so war, dass wir alle erstmal in einer großen Euphorie waren und die ein oder andere Schwierigkeit, die nicht wegzureden ist, erstmal nicht sehen wollten. Und da haben wir sicherlich dazugelernt – auch ich persönlich.

Tja, da musste einer viel dazulernen, denn „wir“ waren keineswegs erstmal in einer grossen Euphorie“, das waren die Dummchen mit den Teddybären aus den linken Volksverblödungs-Anstalten, Herr Lilie, und es waren die verlogenen korrupten Medien, die das Schwarmverhalten der Veitstänzer dieser verdummten Begrüssungsschwärme anheizten und den Volksverblödungs-Vollrausch der islambesoffenen Gören mit den Teddybären mit der Marschmusik „gegen rechts“ aus allen Medienröhren dem Desaster entgegentrieben. Das hat sie nun eingeholt. Nein, nicht wir alle. Sondern ihr alle. Die islamhörigen Huren des Systems sind nicht wir alle.

Florin: Was jetzt konkret?

Lilie: Dass es, zum Beispiel, wirklich eben auch ein Problem gibt mit Menschen, die desintegriert sind, die kriminell werden, die dann auch wirklich ein Sicherheitsproblem sind. Darüber zu reden und das auch ernst zu nehmen, ist sicherlich etwas, was wir auch gelernt haben oder wo wir dazugelernt haben.

Dass kriminelle Männerhorden, die in Massen unkontrolliert ins Land geschwemmt werden auf das unangefochtene Diktat einer Stasistaats-Funktionärin, ein Problem sind, diese Kindergartenweisheit muss der gute Mensch wem eigentlich beibringen?

Frau Florin wird es nicht begreifen, ehe sie multikulturell bereichert wird. Statt Tacheles zu reden mit der Domina, duckt sich der Diakoniemann unter der Peitsche der linkspopulistischen Meinungs-Diktatur, mit der die Einpeitscherin der richtigen Gesinnung eisern auf das erwünschte Geständnis zusteuert, das der Kirchenmann dann auch pflichtschuldigst ablegt.

„Es ist brandgefährlich, populistischen Argumenten hinterherzulaufen“

Will sagen, die AfD ist brandgefährlich. Nicht die frei rumlaufenden Messermänner und Terroristen. 

Florin: Wenn Sie vom Zorn auf „die da oben“ hören, auf die Eliten: Fühlen Sie sich selber zu dieser Elite zugehörig?

Lilie: Selbstverständlich gehöre ich zu den Leuten, die erstmal schon von dem, wie sie leben können, enorme Privilegien haben. Ich kann viel in diesem Land unterwegs sein, ich habe viele Gesprächspartner, die andere nicht haben. Also, das alles sind natürlich Privilegien.

Florin: Sie schreiben, Sie fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, obwohl Sie einen Anspruch hätten auf ein Auto mit Chauffeur. Sie fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, um Kontakt zu normalen Menschen zu haben. Ist es wirklich so schlimm als Diakoniepräsident?

Lilie: Es ist eben so, dass wir alle in der Gefahr sind, uns in unseren eigenen Blasen zu verlaufen.

Florin: Ist es nicht so, dass dadurch, dass es zum Beispiel die sozialen Netzwerke gibt, wir einerseits zwar in Blasen leben, aber andererseits doch viel mehr als früher wahrnehmen, was andere Menschen denken, schlicht, weil vieles, was früher im privaten Kreis blieb, jetzt öffentlich wird?

Ei ei, ohne die sozialen Netzwerke erführen „die Menschen“ nämlich nicht, was die Medien ihnen gezielt verschweigen, nicht wahr. Das gesamte Desaster Massenmigration bleibe im privaten Kreis, oder wie meint die Medienfrau?

Lilie: Ich glaube, dass bestimmte Menschen das Privileg haben, sozusagen aus einer Perspektive der Draufsicht das zu tun, aber es gibt eben auch sehr viele, die in diesem Modus der Selbstbestätigung hängen bleiben. Die wollen gar nicht, dass man ihnen zuhört, oder die wollen keinen Dialog, sondern die wollen einfach nur recht haben.

Also diese Menschen, denen eh niemand zuhört vom Hörfunk, wollen gar keinen „Dialog“ mit den Medien, der nie stattgefunden hat und auch nicht stattfindet ausser in Zurechtweisungen des Populistenpacks, dem die Arrogantlinge vom DLF u.ä. täglich zu verstehen geben, wie fremdenfeindlich rassistisch rechtsextrem und zurückgeblieben es ist, ja warum sollten sie einen „Dialog“ mit ihren Mobbern wollen, die die demokratischen Rechte der Opposition mit Füssen treten?

Florin: Aber viele – gerade in der Politik – geben ihnen auch recht.

Könnte es sein, dass sie Recht haben? Das übersteigt die Kapazitäten des Kirchenmenschen, der sich eilig distanziert vom Verdacht, er wolle ernstlich auf die Leute, die nicht gefragt wurden, hören. Frau Florin soll nicht denken, er könne den brandgefährlichen Menschen, denen niemand zuhören will, auch noch Recht geben. Würde ja heissen: Wenn sie Recht haben, ist der Kriminellenkomplizenladen der Kirchen wie auch der korrupte Lügenmedienclub ein einziger Volksbetrug; ist die Masseneinschleusung von kriminell durchseuchten Männerhorden aus gewaltträchtigen Fremdkulturen ein Verbrechen an der eigenen Bevölkerung. Sowohl der Kirchenmann wie die Medienfrau wissen ganz genau, dass die offizielle Lügenmaschinerie gegen die politische Opposition arbeitet, die die Interessen einer Bevölkerung vertritt, die mundtot gemacht und ausgeschaltet werden soll. Auch wenn und gerade weil sie Recht hat.

Lilie: Das ist so, das kritisiere ich sehr deutlich. Ich kann wirklich an manche Äußerung auch Menschen, die der Bundesregierung angehören, an diesem Punkt nur brandmarken, weil ich das brandgefährlich finde, sozusagen populistischen Argumenten hinterherzulaufen und zu denken, damit kann man Wahlen gewinnen. Das Gegenteil ist der Fall, damit macht man die Populisten stark, darauf haben Sie völlig zu Recht hingewiesen.

Die kirchenpolitische Stossrichtung ist klar, wie Herr Lilie bestätigt, der darauf hinweist, dass Frau Florin schon völlig zu Recht darauf hingewiesen hat. Alles klar.

Aber damit ist Frau Florin nicht zufrieden, sie möchte dem Autor von „Unerhört“ doch nicht darin Recht geben, dass man den populistischen Argumenten zuhören soll, das hiesse ja hinterherlaufen.

Florin: Aber das ist doch das Ergebnis, wenn man zuhört und nicht widerspricht.

Zuhören ohne zu widersprechen?! Populisten zu widersprechen ist doch der Sinn der Inszenierung „Dialog“, sprich ihnen zuhören um sie vorzuführen, möglichst im Talkshow-Teilnehmer-Verhältnis fünf gegen einen, – welcher dann nach dem zweiten Satz unterbrochen wird von Maischberger & co. Oder im DLF-Interview streng verhören, um „Rechtspopulisten“ als Rassisten zu überführen. Das ist es, was Frau Florin unter „zuhören“ versteht. Der Diakoniemensch gibt ihr rasch recht und betont seine Distanz zu den unerhörten Personen.

Lilie: Zuhören heißt nicht recht geben. Zuhören heißt erstmal hören. Und ich glaube, dass jemand, der das Gefühl hat, ich werde wirklich angehört, sich in seiner Haltung auch verändert. Das ist auch meine Erfahrung. Das heißt aber lange nicht, dass ich allem, was der sagt und denkt, zustimme. Im Gegenteil: Das heißt auch, dass ich mich heftig streite auseinandersetze und auch sehr klar widerspreche.

Die Florin lässt nicht locker und zieht die Schrauben enger mit routiniertem Meinungsaufsehergriff.

Denn Zuhören, einfach zuhören, so als könnte das Unerhörte auch noch stimmen, das geht nicht, es geht zumindest nicht in den zensurverbretterten Kopf der feudal gebetteten Frau Florin, die schnell zuschnappt:

Florin: Fehlt es wirklich an Zuhören oder an Widerspruch?

Der Gedanke, dass der Autor nicht jeden Satz mit der Rassismuskeule beginnt, ist Frau Florin nicht geheuer. Lilie muss sich rechtfertigen, dass er überhaupt mit den Aussätzigen des Systems spricht.

Frau Florin weiss: das System sprich sein Einheitsparteienkartell hat immer recht. Wer ihm widerspricht, ist brandgefährlich und muss gebrandmarkt werden. Deutsches Demokratieverständnis… wie im Bundestag, wo es grölt und kreischt aus den Reihen der Einheitsparteien, wenn ein Redner der AfD das Wort hat. Auch die Medien des noch herrschenden Meinungskartells schiessen mit aus allen Röhren gegen die einzige Oppositionspartei und nennen das Demokratie.

Lilie: Es fehlt, glaube ich, zunächst an Zuhören. Es fehlt wirklich daran, genau hinzu-gucken, was sind die Geschichten hinter den Geschichten. Und die Hintergründe von Biografien, von Standpunkten zu verstehen, und dann kann man mit Fug und Recht wider-sprechen. Wir brauchen sicherlich auch mehr Streit und mehr Auseinandersetzung in dieser Demokratie, aber das muss getragen sein davon, dass man wirklich erstmal die Argumente auch des anderen gelten lässt.

Ein Gedanke, der Frau Florin völlig fernliegt, sofern es sich um Andersdenkende als der Medien-Mainstream handelt. Dass es Menschen gibt, die dem Einheitsmeinungskartell des Merkel&Maas-Regimes widersprechen, ist im Programm der deutschen Meinungspolizei nicht vorgesehen, so hat Frau Florin das nicht gemeint mit „Widerspruch“. Wenn die stromlinienförmigen deutschen Medien in alter Untertanenmentalität Regimekritiker massregeln, tun sie das im Vollgefühl der vermeintlich moralischen Überlegenheit und spielen sich als mit „Kampf gegen rechts“-Phraseologie als Widerstandskämpfer gegen Nazis auf. Die Anmassungen der Moderatorin mit der besagten Mentalität werden immer dreister – sie unterstellt allen Andersdenkenden aus dem Lager der politischen Alternative, die sich gegen die Massenzuwanderung wehren, Rassisten zu sein:

Florin: Sie schreiben, dass man einen Unterschied machen muss zwischen privaten Beziehungen – da spielen auch Kränkungserfahrungen zum Beispiel eine Rolle. Aber wenn wir jetzt nicht auf dieser privaten Ebene sind, sondern auf der gesamtgesellschaftlichen Ebene: Ist es dann überhaupt möglich, derart therapeutisch ranzugehen und zu sagen: „So, ich hör mal zu und ich frage, wie bist du denn jetzt zum Rassisten geworden, warum hasst du jetzt die Flüchtlinge?“ Das kann doch Politik überhaupt nicht leisten.

Die gute Frau Florin ist von Hass gegen die politischen migrationsgeschädigten Bürger erfüllt, die sie mit der Rassismuskeule erschlagen möchte, mundtot machen, ausschalten aus den öffentlichen Foren, indem sie sie kriminalisiert und denunziert; sie möchte dem Autor verbieten, diese Bürger überhaupt anzuhören statt ungehört zu schulmeistern, so wie sie den Autor schulmeistert vom hohen Ross ihrer regimekonformen Position. Nun, Hochmut kommt vor dem Fall. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass die Meinungsaufseherin von selber darauf kommt, wie abwegig, arrogant und ignorant ihre Attitude gegenüber dem Autor und den Unerhörten ist, bzw. auf demokratisch gesinnte Hörer wirken muss (z.B. in der Schweiz), aber es ist auch nicht auszuschliessen, dass auch sie eines Tages der Realität zu begegnen Gelegenheit hat, zum Beispiel einem Bereicherungsrudel in die Finger fällt. Es muss nicht gerade ein Messer dabei sein, eine Taharrushbande (sprich Grabscherhorde) kann auch als Augenöffner wirken für das Medienpersonal, sofern es nicht nur andere trifft, über die das täterumbuhlende Jubel-Personal der MSM sich hoch erhaben dünkt.

Der Autor, der diesen Dünkel nicht teilt, auch wenn er um political correctness bemüht ist (wie die meisten, wenn man ihnen die Folterinstrumente der Rassismusanklagen zeigt), erwidert die Unverfrorenheit der Meinungswächterin nun doch in angemessener Form:

Lilie: Ich möchte jetzt aus der Bundesrepublik keine gruppentherapeutische Sitzung machen. Das wäre auch, glaube ich, wirklich ein verfehlter Ansatz, auch das sage ich ja sehr deutlich. Aber ich wundere mich manchmal schon über die mangelnde emotionale Intelligenz von manchen Politikern – übrigens auch von manchen Journalisten –, wenn die diesen Menschen begegnen. Also, ich kann Wut nicht einfach mit rationalen Argumenten begegnen. Das ist einfach eine falsche Ebene. Und da würde ich mir manchmal – ja, das, was ich gerade gesagt habe – mehr emotionale Intelligenz, Empathie wünschen – nochmal, ohne dass ich irgendeinem Rassisten damit recht gebe, das Gegenteil ist der Fall – in diesem Land.

Die Meinungsmassreglerin ist offensichtlich überfordert, wenn es um Intelligenz und Empathie geht. Irgendwo ahnt sie, dass er sich über die gewundert hat, kapiert aber nicht wieso und versucht die Blosstellung ihrer Defizite gegen die „RASSISTEN“ zu kehren. Das Geschrei und Gegröle der Antifaterroristen ist kein Thema für die Anstandsdame des DLF, sie will nur schnell ablenken:

Florin: Aber an Schreien, an Emotionen, da fehlt es gerade nicht.

Gewiss nicht. Z.B. an diesen hier?:

https://www.facebook.com/henry.speer.7/videos/1585423494897106/?t=60

Lilie: Nein, an einer Art der Kommunikation, die das integrieren kann und die dann auch regieren kann und die das hört, was [da] dahinter steht. Daran fehlt es.

Lilie muss der hinterhältigen Dummstellerin Florin wie einem begriffsstutzigen Sonderschüler erklären, dass nicht jeder Protest gegen die verheerenden Folgen der Regimepolitik Rassismus ist:

Dass Menschen mit dem Wandel in diesem Land Schwierigkeiten haben, ist nicht sittenwidrig“

Florin: Wir betreiben einen auffallenden Aufwand, um zu erklären, dass Menschen, die rassistische – oft ja auch religions-rassistische – Parolen rufen, keine Rassisten sind. Warum?

Was mag sie mit „religions-rassistisch“ meinen? Islamkritik oder den islamischen Rasssismus? Das strunzdumme „Warum“ legt den Abgrund einer Verlogenheit bloss, an der jedes Argument, das sich humanem Denken und Fühlen verdankt, scheitert.

Lilie: Ich glaube, es geht darum, dass wir die Ängste der Menschen ernst nehmen müssen, die sagen, „eigentlich habe ich in meinem genetischen Code – so sage ich das jetzt mal – einfach noch die Kehrordnung.“ Also, dass alles so bleibt, wie es immer war. Damit leben viele Leute in diesem Land – sozusagen als Film. Und nun sehen sie mit einmal, wie schnell sich dieses Land wandelt. Dass sie damit Schwierigkeiten haben, finde ich, ist erstmal nicht sittenwidrig, sondern das muss man miteinander eben wirklich lernen und einüben, das muss auch besprechbar werden, und daraus würde ich dann eben nicht sofort gruppen-bezogenen Menschenfeindlichkeit machen, sondern da muss man genau hingucken, ganz klar mit der Richtlinie, dass Rassismus in Deutschland keinen Platz hat.

(Wer ist eigentlich „Wir“, die die „Ängste“ der „Menschen“ ernst nehmen sollen?? Sind das keine Menschen? Sind das die höheren Menschen, oder welche Tierart soll das sein. Wir und die Menschen.)

Dass der Autor solche Mühe hat, der DLF-Frau klarzumachen, dass individuelle Empfindungen anderer Menschen, z.B. solcher, die nicht in der feudalen Blase der hochbezahlten Eliten leben, nicht „sittenwidrig“ sind, wirft ein grelles Licht auf den Geisteszustand der Journalistin, der zur deutschen Normalität zu gehören scheint. Und sie wiederholt sich doch, die Geschichte… es sei denn, es gelingt „den Menschen“, deren „Ängste“ ein Verbrecherregime ernst zu nehmen droht, nachdem es sie komplett kriminalisiert hat, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und das Regime mitsamt seinen hörigen Medienhuren wegzuwählen, ehe es das ganze Land zerstört hat.

Florin: Wie optimistisch sind Sie, dass dieser – soll ich es Diskurs nennen, oder soll ich es Gespräch nennen –, dass dieser Gedankenaustausch gelingt? Dass wir zu einer zivilisierten Form der Auseinandersetzung zurückfinden?

Regimekritik ist unzivilisiert im Reich der linken Definitionsmonopole, wo die „Zivilgesellschaft“ aus den linken NGOs besteht.

Lilie: Ich sehe die Gefährdungen durchaus, die da drin liegen, und ich glaube, wir müssen darum mehrere Dinge tun. Denn das eine ist, wirklich die handfesten sozialen Probleme, über die wir ja auch gesprochen haben, wirklich angehen. Und das andere ist, diesen Prozess des kulturellen Lernens in einem Deutschland, das älter, das vielfältiger, das ungleicher, das digitaler wird, auch gemeinsam politisch einzuüben. Ich glaube, dafür können wir als Diakonie, als Kirche einen erheblichen Beitrag leisten.

Florin: Worin besteht der?

Lilie: Ja, dass wir eben Plattform sind, wo solche Gespräche stattfinden, dass wir Orte sind, wo sich Menschen mit unterschiedlichen Geschichten begegnen, und dass wir auch Orte sind, wo wir modellhaft einüben, dass das funktioniert – und zwar so, dass das durchaus ein Gewinn ist.

Florin: Ist das nicht eine Selbstüberschätzung der Kirchen in einer Gesellschaft, in der der kirchliche Einfluss zurückgeht?

Lilie: Also, was die Diakonie angeht, keine Selbstüberschätzung, weil wir in all diesen Rollen wirklich präsent sind. Wir haben diese Chance viel zu wenig. Es braucht einen neuen Modus auch des Zuhörens und der Kooperation zwischen Politik und der Zivilgesellschaft an diesem Punkt. Das wird die Politik im Allein-Standing-Modus nicht schaffen.

Was helfen da noch „Gespräche“, ausgerechnet im Raum einer Kirche, die die Probleme der Bürger nicht nur verkennt, sondern auch aktiv verschärft durch ihre fatale Massenmigrationspolitik, deren Kritiker von beiden Kirchen diffamiert werden. Und last not least was heisst „Gespräch“ unter der omnipräsenten Hetze der Medien gegen Migrationskritiker und Bürger, die die Folgen auszubaden haben, die den Medien längst bekannt sind und die sie systematisch verschleiern, vertuschen und beschönigen. Die Zeit für Gespräche mit den Kollaborateuren des Regimes ist um, es ist an der Zeit, den demokratischen Widerstand weiter zu organisieren, die Wähler, die von den gleichgeschalteten Medien desinformiert und denunziert werden, aufzuklären, dazu braucht man eigene Medien, einen eigenen Sender, das ganze Programm. Und Gespräche mit Bürgern, die nicht von ihren Verächtern geführt werden, sondern von ihren legitimen demokratischen Vertretern.

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Ein weiterer Abwiegel-Beitrag des DLF zu „Kriminalität und Zuwanderung“ unter dem Titel:

Diffuse Ängste und echte Nöte, lies: diffuse Ängste der Bevölkerung, echte Nöte der Männerrudel (vor denen Polizei und Rettungskräfte nicht sicher sind, aber das kommt hier nicht vor) erklärt den Zuhörern, wie die importierten Rohlingsrudel sich „verteidigen“ müssen gegen „Beleidigungen“:

https://www.deutschlandfunk.de/kriminalitaet-und-zuwanderung-diffuse-aengste-und-echte.724.de.html?dram:article_id=427838

Die willigen Mediensprachrohre des Regimes sitzen saturiert und borniert in der Blase ihrer feudalen Klasse und diffamieren die hautnah und oft tödlich bedrohten Bürger, die gegen die ausufernde Massenmigration protestieren, deren Folgen sie an erster Stelle auszubaden haben, nicht die arroganten ignoranten Systemlinge, die in ihren teuren abgeschotteten Siedlungen leben, den Biotopen der Grünen (siehe den Spiegelbericht über Freiburg i. Brsg., das Gutmenschenparadies), von wo aus sie den Bürgerprotest als Rassismus denunzieren. Wenn sie sagen „zuhören“, meinen sie, die Betroffenen kurz reden lassen, um sie im Stasistil als Nazis vorzuführen. Derweil gehen die blutigen Messerattacken der eingewanderten Kulturbereicherer auf Deutschlands Strassen ungebremst weiter.

https://www.mmnews.de/vermischtes/92894-und-nun-zur-messervorhersage-es-bleibt-blutig

Unvollständige Auswahl von Messerangriffen von Freitag – Sonntagmorgen:

POL-K: 180929-1-K Mordkommission ermittelt nach Messerangriff – Tatverdächtiger festgenommen

POL-FR: Mit Messer bedroht und Handy geraubt Freiburg, Mooswald

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums…

POL-PDMY: Drogenkontrollen im Bereich der Polizeiinspektion Remagen

POL-K: 180928-5-K 40-Jähriger durch Messerangriff schwer verletzt – Zeugensuche

POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Freitag, 28.09.2018

POL-K: 180928-5-K 40-Jähriger durch Messerangriff schwer verletzt – Zeugensuche

POL-E: Mülheim an der Ruhr: Unbekannte Männer bedrohen 52-Jährigen mit Messer

POL-OG: Offenburg, Zunsweier – Streit mit Nachspiel

POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Polizei Bielefeld und der Polizei…

POL-DU: Altstadt: Kontrolleur ins Bein gestochen

POL-MK: Schwerer Raub am Kreuzweg: Tatverdächtige festgenommen

POL-GI: Gießen: 20 – Jähriger nach Angriff auf Polizeibeamten festgenommen

POL-PPWP: Täterfestnahme nach zwei Raubtaten

POL-UL: (HDH) Heidenheim – Auseinandersetzung unter mehreren Personen / ein Mann wurde bei einer Schlägerei…

POL-KN: Berichtigung der Gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des…

POL-K: 180929-1-K Mordkommission ermittelt nach Messerangriff – Tatverdächtiger festgenommen

POL-FR: Mit Messer bedroht und Handy geraubt Freiburg, Mooswald

Essen: Burka-Frau sticht Mann nieder – tot

Die ganze Liste: https://www.presseportal.de/blaulicht/suche/messer

Was nach Messerangriffen durch Schutzbefohlene auffällt ist, dass nach solchen Vorfällen umgehend Linke und Grüne, vulgo Gutmenschen, aus ihren Löchern hervorkriechen und umgehend das Gespenst des Nazis an die Wand malen. Kein Wort des Bedauerns über die Opfer, kein Wort über die Notwendigkeit, solche Angriffe zu verhindern. (…) Thomas Heck

Auch in der Schweiz locken die Messermänner die linken Bessermenschen aus den Löchern, die wie Linkspopulist Roland Stark in der Basler Zeitung mit der Nazikeule auf AfD-Abgeordnete eindreschen, die nicht in den messernden Männerhorden aus den Lieblingskulturen der Linken die grosse Bereicherung für Europa erblicken und dafür vom linksfaschistischen Strassenmob und seinen Hintermännern und Sympathisanten in den Medien als Nazis bepöbelt werden. Wenn ein Stalinist das Statement gegen Messermänner und Kopftuchmädchen von Alice Weidel im Bundestag zitiert, die in der Barbarei des importierten Gewaltkults und der Herrenmenschenideologie (die Frauen notabene zu Untermenschen degradiert,was Roland Stark aber nicht interessiert) keinen Beitrag zur Entwicklung des Landes sieht, um damit die AfD als Nazipartei zu denunzieren, dann fragt sich, in wessen linkstotalitärer Genossenschaft die Nazikeule gegen die demokratische Opposition eines Einheitsparteienregimes geschwungen wird. Demokratie und Rechtsstaat waren noch nie des Ding der Internationalsozialisten.

Lesetipp:

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-mensch-laesst-sich-nicht-beliebig-zurichten-ld.1419506

In der NZZ von gestern findet sich der Artikel „Der Mensch lässt sich nicht beliebig zurichten“ , ein Interview mit dem Berliner Historiker Jörg Baberowski, der auch schon vom deutschen linken Akademikermob als „Rassist“ gemobbt wurde (die Neuen Menschen mit den Nazimethoden ähneln den alten).

https://www.nzz.ch/feuilleton/joerg-baberowski-holen-wir-die-meinungspolizei-ld.1302590)

(…) Die linken Eliten, die im Westen Europas darüber entscheiden, was gesagt werden darf, versuchen den Bürgern einzureden, sie müssten die Verunsicherung, die durch die Globa-lisierung, durch Masseneinwanderung und Kriminalität entsteht, als Preis für eine offene Gesellschaft begreifen. Solange sie aber selbst keinen Preis entrichten müssen, werden sie nicht verstehen, warum manche der Ordnung den Vorzug gegenüber der Grenzenlosigkeit geben. Mir würde es schon reichen, wenn sich herumspräche, dass Bedürfnisse, Lebensorte und Erfahrungen von Menschen verschieden sind und nicht alle wollen, was der Intellektuelle will. Man kann Menschen nicht ihre materielle und geistige Heimat nehmen und sich dann über die Wut der Heimatlosen beklagen. (…)

Konservative sind im politischen Kampf unterlegen, weil es ihnen zuwider ist, sich in Herden zu organisieren, Ideen wie Ikonen zu verehren und endgültige Wahrheiten heraus-zuschreien. Stil und Skepsis sind nicht massen-tauglich und im Kampf um Macht und Einfluss ohne Gewicht. Hingegen können Konservative mit Kritik besser umgehen als jene, die glauben, im Besitz der letzten Wahrheit zu sein, weil sie wissen, dass die Welt nicht eindeutig, sondern vielstimmig ist. Gegen die Rechthaberei des «juste milieu» lässt sich deshalb wenig ausrichten. Denn das Gute, Wahrheit, Moral und die institutionalisierte Revolte sind jetzt nur noch dort zu Hause. Gegen das Warme kommt das Kalte, das Nüchterne, nicht an. Wer nicht so ist wie sie, der ist entweder verrückt oder ein Nazi. Der Konservative lächelt und sagt: Ich kann es nicht ändern, aber muss ich den Blödsinn, der sich vor aller Augen vollzieht, auch noch bejubeln? (…)

In Berlin kann man beobachten, dass im linken Milieu nicht ertragen werden muss, was linke Politik beschliesst. Die Stadt müsse bunt werden, sagen die Anwälte der Grenzenlosigkeit, aber sobald die Einschulung bevorsteht, ziehen sie mit ihren Familien in jene Stadtteile, in denen von Buntheit zwar viel gesprochen wird, in denen es sie aber nicht gibt. Sie richten sich in der ethnisch homogenen Zone ein und empfehlen anderen, die Lasten der Wirklichkeit zu tragen. Sie sprechen von liberaler Freiheit und wundern sich darüber, dass diejenigen, die Fehlentscheidungen bewältigen müssen, weil sie keine Wahl haben, lieber in einer Ordnung der Anerkennung als an einem Ort der Beliebigkeit leben wollen.

Dem meisten, was Baberowski schreibt, kann ich zustimmen. Dass die Menschheit allerdings aus den Erfahrungen des Totalitarismus gelernt hat und kein solches System mehr so leicht aufkommt, glaube ich nicht. Allein die rasante Verbreitung des Islam und seine flächendeckende Bejubelung von links lässt anderes befürchten. rvc

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https://www.theeuropean.de/siegmar-faust/13522-die-totalitaere-demokratie

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/stasi-gefaengnis-kuendigung-afd-mitarbeiter

Offenbar ist die Stasi im Merkel-Regime weiterhin aktiv. Unter anderen Namen.

 

 

 

 

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