LINKE SCHWEIZER NAZIKEULEN

Posted on September 25, 2018

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Schweizer Medien werden von Deutschen geschätzt, die vom Mobbing gegen die Opposition (AfD und Bürgerbewegungen) genervt und von der Hofberichterstattung der regimehörigen Presse, Rundfunksender sowie den ÖR- Fernsehanstalten angeödet sind. So werden die Schweizer Medien auch gern als „Westfernsehen“ bezeichnet. (vrgl. Rede von Meuthen an AfD-Veranstaltung  https://www.youtube.com/watch?v=C0lkivRP9os&t=1s)

Beispiele solcher Berichterstattung über Deutschland, die man in den deutschen gleich-geschalteten Sprachrohren des Regimes vergebens sucht:

Ein Land aus den Fugen (Schweizerzeit) https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/ein_land_aus_den_fugen-3465

Basler Zeitung: https://bazonline.ch/ausland/europa/streitfall-chemnitz/story/14668738

Basler Zeitung: https://bazonline.ch/ausland/europa/der-hahn-kraeht-auf-dem-mist/story/19861271

tele züeri mit Gilli: https://www.telezueri.ch/86-show-talktaeglich/27450-episode-neonazi-proteste-in-chemnitz

https://www.telebaern.tv/121-show-talktaeglich/27454-episode-neonazi-proteste-in-chemnitz

https://www.telebaern.tv/300-show-onlinenews/27483-episode-koeppel-zu-chemnitz-der-deutsche-staat-verbreitet-fake-news/64920-segment-koeppel-ueber-chemnitz-der-deutsche-staat-verbreitet-fake-news

Neben den hier genannten Stimmen geht die konzertierte Hetze auch der CH-Presse gegen die Demonstranten von Chemnitz als Nazis oder „braune Horden“, die angeblich Hetzjagden gegen Ausländer veranstalten, munter weiter. Artikel wie die von Zeyer in der Basler Zeitung oder Köppel in der Weltwoche (bzw. Köppel bei Tele Zürich, wo Moderator Gilli vorbildlich fair mit den Diskutanten umgeht – im Gegensatz zu den schulmeisternden  Wortabschneidern der Regime-servilen deutschen Talk-Studios), und auch die Schweizerzeit (Liebrand: Ein Land aus den Fugen) sind leider die Ausnahmen.

Die Korrekturen zu den Verzerrungen in den Medien zwecks Dämonisierung der AfD finden in den Kommentarspalten der Medien statt, die eine beachtliche Diskrepanz zwischen Leser-meinung und Redaktionsmeinung offenbaren. Selbst Markus Somm in der BaZ und Eric Gujer in der NZZ bedienen sich der Hetzjagdszenen-Metaphorik des Bürgerbashing, um Chemnitz als braune Brutstätte der neuen Rechten zu brandmarken, womit der gesamte gewaltfreie Bürgerprotest gegen das undemokratische Merkelregime und die Messermordserien etc. in seinem Gefolge als rechtsradikaler Sündenfall behandelt wird, den man mit dem pervers verdrehten Mut-Anfall „Wehret-den-Anfängen“ als den Rückfall in finstere Zeiten zu bekämpfen vorgibt. Somm und Gujer ignorieren in ihren Analysen zwar nicht die weiteren Gründe für den Bürgerprotest und dreschen auch nicht so besinnungslos mit der Nazikeule drauflos wie der Dreschflegel vom Blick, s.u., aber selbst diese Liberalen tuten in das „braune Horden“-Horn und reden von Hetzjagd bzw Jagdszenen, die keine waren und die sie mit nichts als einem nichtssagenden  Video der linksextremen Antifa glauben belegen können, und lassen sich auch nicht von anderslautenden Polizeiberichten belehren.

Siehe Somm/BaZ: https://bazonline.ch/das-beste-aus-der-zeitung/im-dunklen-land/story/18105835#mostPopularComment (das Beste sind die Kommentare!)

Gujer/NZZ: https://www.nzz.ch/meinung/die-jagdszenen-von-chemnitz-lassen-sich-ohne-das-erbe-der-kommunistischen-diktatur-nicht-erklaeren-ld.1417916

Eigenmann /TagesAnzeiger: https://bazonline.ch/ausland/neonazis-rufen-zu-neuem-trauermarsch-auf/story/30540924 (erscheint auch in der BaZ)

https://bazonline.ch/ausland/europa/Radikale-Rechte-stellt-die-Machtfrage/story/16792885

https://bazonline.ch/ausland/europa/zwei-jahre-hass-und-hetze-pegida-in-dresden/story/26064583

Es gehört zum linken Medienrepertoire, den Grund der Bürgerproteste auszublenden und die linken Gewaltexzesse gezielt zu unterschlagen. So holt der BaZ-Kolumnist Roland Stark (SP)  zu einem Rundumschlag gegen die „Nazis“ von Chemnitz aus, womit er die AfD meint (BaZ 13.918). Wie jeder Neo-oder Altstalinist, der vergisst, mit wem die Genossen schon zu Zeiten der POCH (Dritte Internationale) Seit an Seite aufmarschiert sind, aber die Verräter und Versager (siehe Erwin Bischof zu den Stasi-Kontakten der Schweizer Linken) wissen offenbar nicht, welche Massenmörder aus dem roten Reich ihnen heilig waren (von Mao bis Pol Pot), welchen Heldenkult sie betrieben von Che bis Onkel Hohoho, als die Flüchtlinge aus dem kommunistischen Vietnam keinen Linken interessierten, im Gegenteil, sie behandelten sie mit Verachtung. Dabei handelte es sich um echte politisch Verfolgte.

Ein Leserbrief in der BaZ v. 21.9.18:

Empörung tut wirklich not

Zum Thema Gewalt und Nazi-Keule; BaZ diverse

Wer regelmässig die Leserbriefe in der BaZ liest, dem fällt auf, dass quasi wöchentlich dieselben zur Feder greifen, sobald etwas ein My rechts ihrer Ideologie ist. (Was in meinen Augen 90 Prozent der Bevölkerung betrifft.) Dabei wird jedesmal die Nazi- oder braune Keule aus dem Sack geholt. Diese Zeitgenossen haben ja noch nie etwas von Stalin, Lenin oder Mao gehört. Denn Gewalt kommt immer von rechts, siehe G80 in Hamburg. Friedliche linke Demonstrationen mit Dutzenden zum Teil schwerst verletzten Anwohnern und Polizisten. Oder das jüngste Ereignis am 18. August an der Wasserstrasse in Basel: Da geht ihnen auf einmal die Tinte aus.

Ihre regelmässigen Leserbriefe wären sehr viel glaubwürdiger, wenn sie jegliche Gewalt, gleich von welcher Seite, verurteilen würden. Aber eben, jegliche Nestbeschmutzung ist bei Extremen verpönt.

Persönliche Angriffe auf Faktenaufzähler dafür umso beliebter, da man ja nicht alle Fakten wegleugnen kann. Also bitte: Wenigstens ein wenig Rückgrat bei jeglicher Art von Gewalt!

Fred Nyffenegger, Arlesheim

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Nazikeulenschwinger Roland Stark, der die AfD als kriminell denunziert, bringt ausgesuchte Beispiele wie ausgerechnet die Antwort Gaulands auf die Auslassungen der Türkin Özuguz (aus dem berüchtigten Muslimmarkt-Clan, eine Figur, die in der deutschen Regierung fehl am Platz war), ohne auf den Hintergrund einzugehen. Eine Antwort und eine ausführliche Analyse hier:

Beatrix von Storch ad Aydan Özuguz: https://www.bing.com/videos/search?q=aydan+%c3%b6zuguz&view=detail&mid=FEB1B8769FCF6645B400FEB1B8769FCF6645B400&FORM=VIRE

ad Özuguz: https://www.bing.com/videos/search?q=aydan+%c3%b6zuguz&&view=detail&mid=B04EC27FD7E2479D5C3FB04EC27FD7E2479D5C3F&rvsmid=FEB1B8769FCF6645B400FEB1B8769FCF6645B400&FORM=VDQVAP

Eine Feststellung von Alice Weidel, die der Genosse der linken Gosse ausgewählt hat, um zu beweisen, dass die von Nazis gelenkt wird, lohnt sich zu zitieren:

Burkas, Koptuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand … nicht sichern.“

Wo ist das Problem? Für einen linken Islamkuscher muss es natürlich beängstigend sei, dass die Bevölkerung keine ungebremste Zuwanderung von Messermännern aus primitiven Gewaltkulturen wünscht, keine Einführung moslemischen Herrenmenschenrechts auf den Strassen Europas. Wer nicht abgeschlachtet werden will auf offener Strasse, muss ja ein Nazi sein. Zur Orientierung:

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-die-verdraengten-hauptgefahren-zugewanderte-gewaltkriminalitaet.html

Ob Herr Stark die Stimmbürger von St. Gallen, die in der Volksabstimmung vom letzten Wochenende das Burkaverbot beschlossen haben, auch für Nazi hält? https://bazonline.ch/schweiz/standard/abstimmungen-in-zehn-kantonen/story/30155907

Ja zum Burkaverbot

Der Kanton St. Gallen verbietet das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit. Die Stimmberechtigten sagten mit 73’830 zu 36’948 Stimmen deutlich Ja zur Vorlage. St. Gallen ist der zweite Kanton nach dem Tessin mit einem Burkaverbot.

73830 Nazis in St. Gallen?… 

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https://bazonline.ch/basel/stadt/polizisten-meiden-die-wasserstrasse/story/27325368

Da wäre es doch Zeit für eine tatkräftige Gruppenaktion der deutschen Strassenaktivistin und „Feministin“ Schutzbach, die vorschlug, die Schweizer Demokratie mit deutschen Methoden aus einer Zeit, die längst (noch nicht) vergangen ist, zu bereichern und politische Meinungsgegner aus dem bürgerlich konservativen Lager im SA-Stil zu mobben, so wie der linke Strassenmob halt mit AfD-Vertretern und -Veranstaltungen verfährt. Nimmt mich wunder, wie die SP-Genossin und Kritikerin der linken Islamservilität, Frau Siegrist, die kein so islamunterwürfiges Verhalten an den Tag legte und immerhin die Unvereinbarkeit von altem sozialdemokratischen Emanzipationsprogramm und islamischer Herrschafts(-Frauenversklavungs)kultur wahrnahm (spät, aber doch), die Islamanbiederei der „Feministin“ Schutzbach findet. Kann mir vorstellen, dass das gemeinsame Feindbild SVP dann wieder gefährlicher ist als der Islam… Der Frauenrechtsverrat der Linken darf hier als bekannt vorausgesetzt werden.

https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/aufstand-baslerinnen-rufen-zum-frauenstreik-auf-133178781

Auch Basta-Frau Franziska Stier geht als „Feministin“ mit Frau Schmutzbach für Frauenrechte auf die Strasse. Auf Frauenrechte im Islam sind diese Frauen wohl kaum anzusprechen. Dafür war Frau Franziska Stier in Hamburg zu den G20-Protesten. Die Hauptaktivitäten der linken Gewalthorden hat sie zwar an Ort verschlafen, dafür brachte sie viele schöne Bilder von bunten Menschen mit.

https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/ich-fuehlte-mich-wie-eine-getriebene-so-erlebte-die-basta-parteisekretaerin-die-g20-proteste-131512600

Man vergleiche die Ignoranz gegenüber den Gewaltexzessen des vermummten linken Strassenmobs, der Verwüstungen hinterliess, woran die Polizei schuld sein sollte, mit der Impertinenz der Nazikeulenschwinger gegen die protestierenden Bürger von Chemnitz, insbesondere die AfD, die noch nie zur Gewalt aufgerufen hat an ihren Demonstrationen, wie sie im linkskriminellen Milieu als legitim gilt, das zur Gewalt gegen AfD-Kundgebungen nicht nur aufruft, sondern auch brutal zuschlägt. Die Kommentare geben die nötige Antwort:

  • Schon interessant, es sind immer nur die bösen Polizisten…
    Liebe blinde Frau Stier, die Polizisten sind Menschen und keine Roboter.
    Sie werden derart provoziert, bis halt irgendwann der Befehl zum Zugriff erfolgt.
    Dies ist bei den Fussballspielen so, aber sowieso auch bei einem solchen Gipfel.
  • Leider geben die Medien diesen Linksaextremisten auch noch viel zu grosse Aufmerksamkeit. Sorry, dafür dass Hab und Gut von Dritten zerstört oder gestohlen wird habe ich definitiv kein Verständnis.
  • Aber in ein paar Jahren, wenn Frau Stier eine brave Hausfrau wird, liebt sie dann plötzlich schicke Autos, tolle Hotels, super Essen…
    Hatten wir alles schon mit den 68ern…
  • Die Partei hat ja schon alles in ihrem Namen ausgedrückt. Diese Leute rennen in lustigen Klamotten durch die Gegend und wollen die Welt so verändern, wie sie sie wollen. Die Bösen, das sind die Leute, die den Staat finanzieren, die Polizei und natürlich alle Politiker (ausser die eigenen). Eigentlich eine Lachnummer, eigentlich. Nur leider zeigt dieser Artikel, sie bekommen sogar eine Plattform für ihre wirren Ideologien. So lange die „12’000 Friedlichen“ so blöd sind, einigen Vermummten tatenlos hinterher zu laufen, muss dies ein Grund sein, die „Demo“ zu stoppen. Denn dann ist es eben keine „Demo“ mehr.
  • Ich konnte mit dieser „Partei“ noch nie etwas anfangen. Schon die Aushängeschilder, Heidi Mück und Tanya Zürcher, sind für mich zwei rote Tücher. Der Bericht dieser jungen Frau aus Hamburg ist so etwas von getüncht, dass es eine Zumutung ist, das alles noch lesen zu müssen. Dass aber eine gestandene Journalistin sich dazu hergibt, so etwas noch zu dokumentieren, überschreitet die Grenzen des Erträglichen.

In der Schweiz hat sich die linken Gewaltszene, die man schon seit Jahren von der Berner Reitschule kennt und die von der linksgrünen Regierung geduldet wird, auf Basel ausgedehnt:

Polizisten meiden die Wasserstrasse

https://bazonline.ch/basel/stadt/polizisten-meiden-die-wasserstrasse/story/27325368

Linksautonome hielten ihn für einen Nazi und schlugen zu. Nun klagt das Opfer an: Die Polizei habe sich danach aus Angst vor den Linken nicht an den Tatort getraut.

Beschimpft, verprügelt, und am Boden liegend getreten: Ein fröhlicher Abend nahm für einen Basler vor rund zwei Wochen ein jähes Ende. Passiert ist der Übergriff auf M. F.* vor einigen Wochen. Der 24-Jährige genoss mit seiner Freundin die Jungle Street Groove am Kleinbasler Rheinufer. Als sich die beiden spätnachts auf den Heimweg machten, nahmen sie den direkten Weg durch die Wasserstrasse. Dort fand das Wasserstrassenfest statt, die Linksautonomen feierten dort sich selbst und den Widerstand gegen die Vertreibung jener, «die nicht produktiv oder erfolgreich sein wollen», wie es im Flyer zum Fest hiess.

Als M. F. an den feiernden Linken vorbeiging, fiel er auf. Er ist ein «Gabber», also ein Anhänger der extremen Musikrichtung «Hardcore», deren Anhänger aufgrund des Looks häufig mit Rechtsextremen verwechselt werden. M. F. verwahrt sich gegen den Nazi-Verdacht. Er sei zwar Patriot, aber kein Nazi, beteuert der Glatzkopf. Wegen der Sommerhitze war er nach dem Tanzen am Jungle Groove oben ohne unterwegs – sein «Liber-Helvetius»-Tattoo auf den Schulterblättern war gut sichtbar.

Tritte ins Gesicht

Für einen aus der Gruppe der Linksautonomen gab es damit kein Halten mehr: M. F. wurde hinterrücks von einem Mann angegriffen und mit Faustschlägen zu Boden geschlagen, bevor er reagieren konnte. Am Boden liegend kassierte er weitere Tritte ins Gesicht. Anschliessend haben ihn mehrere Angreifer umzingelt, beleidigt, bedroht und angeschrien. Dank dem Eingreifen von weiteren Personen konnte er sich dann verletzt in Sicherheit bringen. Seine Freundin schrie und weinte.

Eine Querstrasse weiter verständigte die Freundin von M. F. die Polizei. Eine Patrouille befragte die beiden vor Ort. Die Polizisten wollten vom 24-Jährigen eine Beschreibung des Täters. M. F. sagte, er könne ihnen den Täter zeigen, da dieser bestimmt noch dort sei. Laut M. F. wollten die Polizisten aber davon aber nichts wissen. «Die Polizisten sagten mir, es sei für sie zu gefährlich, in die Wasserstrasse zu fahren, weil auch immer wieder Polizisten von den Linksautonomen angegangen würden», sagt F. der BaZ. Die Polizei verfrachtete ihn in einen Krankenwagen. In der Notaufnahme wurde er dann nochmals von einem Kriminal-polizisten befragt. In der Mitteilung der Staatsanwaltschaft hiess es am Tag darauf lapidar: «Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.»

Ist die Wasserstrasse eine rechtsfreie Zone, in die sich nicht mal die Polizei hineintraut?Polizeisprecher Toprak Yerguz verneint: «Es gibt in Basel keine rechtsfreien Zonen.» (…)

Es gibt sie zwar nicht, aber sie dehnen sich aus. So wie der Islam.

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mehr: https://telebasel.ch/2018/09/12/polizei-traut-sich-nicht-an-den-tatort-wasserstrasse/

https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/-Prioritaet-ist-Verhinderung-weiterer-Gewalttaten–18570167

https://www.blick.ch/news/schweiz/basel/gewalttat-in-der-wasserstrasse-hatten-basler-polizisten-angst-vor-linksautonomen-id8843560.html

Linksfaschisten rechtfertigen Prügelattacke

https://www.blick.ch/news/schweiz/basel/brutaler-angriff-auf-m-f-24-in-basel-linksautonome-rechtfertigen-pruegel-attacke-id8850417.html?cx_testId=3&cx_testVariant=cx&cx_artPos=0&cx_tag=r_contextual#cxrecs_s

Nach Medienberichten über den Zwischenfall melden sich nun einige Bewohner der Wasserstrasse in einem anonymen Schreiben – und rechtfertigen die Gewalttat. Der Grund: F.s angebliche Gesinnung.

Die Linksautonomen bezeichnen den Basler in dem E-Mail als «Neonazi» und «feige». «Es darf nicht sein, dass Neonazis und andere Menschenfeind*innen ihre lebensverachtende Ideologie öffentlich zur Schau stellen können, ohne dadurch Probleme zu bekommen. Weder in der Wasserstrasse noch anderswo», schreiben sie.

«Rechtsradikale müssen bekämpft werden»

Für die Linksradikalen ist Gewalt offensichtlich die Lösung. «Rechtsradikale sind keine Gesprächspartner*innen, sondern Gegner*innen, die bekämpft werden müssen», heisst es im Schreiben.

Konkrete Angaben zum Vorfall am Wasserstrassenfest machen die Linksautonomen allerdings nicht. «Falls sich der Angriff ereignet hat, begrüssen wir es, dass Festbesucher den Neonazi als solchen erkannt und in Eigenverantwortung konsequent aus der Strasse vertrieben haben», heisst es nur.

Prügelopfer wehrt sich gegen Neonazi-Vorwurf

Laut eigenen Angaben ist F. ein sogenannter Gabber, ein Anhänger der extremen Musikrichtung Hardcore. In jener verhängnisvollen Sommernacht sei der Glatzenträger oben ohne unterwegs gewesen, wie er erklärt. Sein «Liber-Helvetius»-Tattoo auf den Schulterblättern sei gut sichtbar gewesen. F. sagt von sich selber, er sei ein Patriot, aber kein Neonazi.

«Irgendwelchen anonymen Linksradikalen sollte man keinen Glauben schenken», sagt der Basler über das Schreiben der angeblichen Wasserstrasse-Bewohner zum BLICK. «Ich bin ganz klar gegen Neonazis. Trotzdem: Nur weil jemand eine andere Einstellung hat, rechtfertigt das noch lange keine Gewalt.» (noo)

Linke Logik und linke „Werte“:

  1. Wer ein Nazi ist bestimmen die Linken

2. Wer ein Nazi ist darf verprügelt werden

3. Wer sich nicht verprügeln lassen will ist ein Nazi

Aus den Kommentaren:

Peter Zingg aus Meggen
Demnach darf man Linksradikale grundlos verprügeln? Ach Nein – stimmt ja: Das sind ja die Guten, welche sich permanent für Toleranz, Meinungsfreiheit, Moral usw. aussprechen. Oder sind es doch eher diejenigen, welche sich moralisch allen anderen überlegen fühlen, assoziale Sozis, welche Vielfalt und Individualität predigen, gleichzeitig aber einen zentralistisch organisierten Grossstaat Europa wollen, Pazifisten, die auf Andersdenkende einprügeln. Verblödeter gehts wohl nicht mehr.

Sven Steiner aus Zürich
Rechtsgesinnt darf niemand sein, sonst wird er verprügelt. Links dagegen darf alles: Krawalle, Zerstörung, Steine werfen, Molotows werfen etc etc. Naja, es geschieht ihnen ja nichts, da unsere Regierung es so will.

Hans Baumann

Also ist demnach Gewalt gegen Andersenkende in den Augen der Linken salonfähig. Weiss keiner dieser Primaten, dass wer Wind säht Sturm ernten wird? Traurig ist ja, dass die vermeintlich Guten die wahren Hassprediger sind. Der Krieg wird kommen, angezettelt von denjenigen, die nach ihren Worten Frieden wollen. Schade, wenn keine Komunikation erfolgt, fliegen halt die Fetzen. Hoffen wir bloss, dass die jetzigen Täter nicht plötzlich die Opfer werden.

Rudolf Hunziker aus Ag
Linke befürworten also Gewalt gegen Andersaussehende? Ein falsches Gesicht, ein falscher Haarschnitt oder wer weiss, vielleicht gar die falsche Hautfarbe und schon ist Gewalt gerechtfertigt? Damit unterscheiden sie sich kaum mehr von Rechtsradikalen. Bloss, dass linke Gewalt viel häufiger vorkommt
.

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Ein Highlight der Hetze in der Schweizer Presse gegen die „Nazis“ von Chemnitz ist der Blick-Artikel Das Fanal von Chemnitz“ von Fabian Eberhard, der die Migrantengewalt systematisch ausblendet und die Bürger verunglimpft, die sich gegen die überbordende importierte Gewaltkriminalität aus barbarischen Machokulturen wehren:

https://www.blick.ch/news/ausland/deutschland-im-sog-der-rechten-das-fanal-von-chemnitz-id8889134.html

Da der Verfasser alles weglässt, was den Bürgerprotest hervorruft und der politischen Opposition das Recht abspricht, sich gegen die Rechtsbrüche des Regimes und kriminelle Übergriffe der illegal importierten Männerhorden zu wehren, nur zur Orientierung:

file:///C:/Users/User/Desktop/Startseite%20-%20Refcrime.html

Kommentieren müssen wir das nicht mehr, die hier veröffentlichten Leserkommentare geben die nötigen Antworten, eine Auswahl:

Aus den KOMMENTAREN:

  • Wer so schreibt, kann bei Merkel Pressesprecher werden. Genau dieselben Tatsachenverdrehungen. Linke Gewalt und Ausländergewalt sind kein Problem, nur von rechts wird das ganze Land bedroht. Dabei hat eine Politikverschiebung nach links stattgefunden. Die Leute haben christliche oder freiheitliche Parteien gewählt, auch SPD, aber dem Inhalt nach bekamen sie eine extrem linke Politik: offene Grenzen für alle und freie Einwanderung in die Sozialsysteme. Wen wundert der Rechtsruck?
  • Genau wegen Leuten wie ihnen, Herr Fabian Eberhard, gehen die Leute auf die Strasse. Sind denn die Linksextremen besser? Darüber wird ja auch nicht oder nur ungern berichtet. 
  • Schon mal was von Reitschule gehört? Oder erinnern sie sich noch an G20 in Hamburg? Zudem scheint die DE Regierung nicht fähig zu sein, die Probleme zu lösen: Migration, Integration, Rente, No Go Areas, Hartz4, Mieten, BER, etc. Das alles treibt die Leute auf die Strasse – und die Politik und Medien nennen sie dann Mob, Nazis.
  • Was Sie hier machen, Herr Eberhard, ist nicht zulässig! Sie brauchen geschlagene 4 Wochen, um gerade mal 7 Taten Rechtsradikaler zu finden, behaupten aber, solches passiere alle paar Stunden! Haben Sie auch nur den Schimmer einer Ahnung, wie es umgekehrt aussieht, interessiert Sie das überhaupt? Falls ja: Gemäss Polizeistatistik 2017 registrierte die Polizei allein in Berlin (!) 520 437 Strafanzeigen – das sind 1426 pro TAG! Was denken Sie, was das noch für ein Leben ist für die Deutschen dort?
  • das Traurige ist, dass Nationalismus in der heutigen Zeit gleichgestellt mit Rechtsextremismus wird.
  • Wenn jemand gegen die Taten der Regierung demonstriert wird er als Nazi oder Hooligan betitelt. So sieht keine Demokratie aus!
    Aber die überheblichen Politiker in Deutschland ignorierten ja schon seit Jahren den Volkswillen, Chemnitz ist nun das Ergebnis.
  • Die Juso und Konsorten marschieren auch Hand in Hand mit Linksextremen in der Schweiz. Nur wird das von den Medien nicht erfasst.
  • „Chemnitz war das Fanal. Nun rufen die Rechtsextremen zum Marsch auf Berlin.“
    Man reibt sich die Augen, in welcher Welt lebt der Berichterstatter?
    Deutschland erlebt Migrationsprobleme (Köln, Berlin, etc.) und Gesetzesbrüche der Merkelregierung ohne Ende und der Bürgerprotest in Chemnitz wird als zentrales Problem deklariert.
    Zum brennenden Hamburg hatte der Autor hingegen getwittert:
    „Bis zu 100000 #G20-Gegner sind heute durch Hamburg GEZOGEN.“
    Einseitiger geht nicht.

Der Berichterstatter lebt in der Welt der links verbretterten Meinungsdiktatoren, der gegen politisch Andersdenkende hetzt und die Nazikeule schwingt gegen alle, die die eindringenden kriminellen Männerhorden nicht mit Gejubel begrüssen, alle, die sich nicht abschlachten lassen wollen und weder in die schmierigen Pfoten von importierten Vergewaltigerrudeln geraten wollen noch in die blutigen Pfoten massenhaft eingeschleuster Messerstecher. Noch in die Kombination von beiden.

Hinter der Visage von diesem linkspopulistische Dreschflegel vom „Blick“ brodelt die Antifa-Mentalität. (Das weibliche Pendant dazu im „Blick“ war eine Aline Wüst, die gegen eine Frauendemo dreckelte, welche gegen die laufenden Frauenmorde durch messernde Bestien protestierte, die als Merkels Gäste auf die Bevölkerung losgelassen wurden und werden. –  Für die linksfaschistischen Kreaturen und die linken Medienhuren allenfalls ein Anlass zum Beschimpfen der Opfer. Wer sich nicht prügeln lässt, ist Rassist. In welchem Milieu sich dieser „Blick“-Typ bewegt, illustriert ein Interview in der „Medienwoche“ mit ihm und einem gleichgesinnten Kohlhuber, ein linksextremer „Werkstudent“, beide als Spürhunde gegen rechts aktiv. Dazu ein einziger Leserbeitrag, der aber ins Schwarze trifft und ebenso auf den das Stalin-Fanal vom Blick zutrifft.

https://medienwoche.ch/2018/05/22/zwei-unterschiedliche-blicke-nach-rechts/#comments

Leserbeitrag

Ben B. (Deutschland) 27. Mai 2018, 11:22

Dieser Beitrag zeigt das ganze Dilemma des (deutschen) Journalismus.
Wenn man z.B Leuten wie Kohlhuber, die noch vor dreißig Jahren in Deutschland als Linksextremisten verhaftet worden wären, ein Podium gibt.
Seine gefühlte Wahrnehmung von angeblichem Rechtsradikalismus in Deutschland spricht den tatsächlichen Zuständen, in denen Linksextreme in Deutschland auf alles einprügeln, was nicht linksextrem genug ist, Hohn.

Die Lebenswirklichkeit von Deutschen wird dagegen durch verzerrte Berichterstattung linksgebürsteter Journalisten, die den 68er Brutstätten der Journalistenschulen entstammen und schon aus Altersgründen noch nie einen leibhaftigen Nazi gesehen haben, verhöhnt.
Und auch von den unzähligen organisierten “Gegendemos”, falls sich das deutsche Volk wieder einmal erdreistet, für oder gegen etwas auf die Straße zu gehen, was der großen sozialistischen Linie widerspricht.
Einschließlich der bewußten Einschüchterung, Sachbeschädigung und Körperverletzung mit Tötungsabsicht durch Antifa-Schlägertruppen.

Meinen letzten richtigen Neonazi (und nicht nur deutschen Meinungsabweichler) habe ich übrigens vor 16 Jahren bei uns hinter mir stehend am Aldi-Kassenband gesehen.
Typen wie Kohlhuber wieseln hier aber zu Tausenden durchs Land.
Ganz extrem an den Universitätsstädten, wo sie ein Biotop bilden, das sich selbst durch Eigenbrütung in einer linken Blase vergrößert, aber, welch Hohn, vom “rechten” Proletariat munter finanzieren läßt.

Menschen wie Sören Kohlhuber sind darum keinesfalls Indikatoren in Form eines Berichterstatters einer politischen Situation in Deutschland, sondern aktive Initiatoren, die genau diese Zustände erst herstellen.
Ihnen fehlt nicht nur die Distanz zum Thema, sondern auch der Wille, gute Arbeit abzuliefern.
Stattdessen missionarischer Eifer ein selbstverstärkendes irrationales Weltbild zu bekämpfen. Anhand Personen, die er und seinesgleichen als Feinde ausgemacht haben.
Die Parallelen zum lokalen Journalismus des dritten Reiches sind da frappierend.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/07/13/soeren-kohlhuber-ist-ein-pseudonym-der-linksfaschist-heisst-christoph-froehlich/

https://www.youtube.com/watch?v=LdECMXbNRyA

https://saskia-ludwig.de/2017/07/10/pnn-arbeitet-mit-linksextremistischem-journalisten-soeren-kohlhuber-zusammen/

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Wer sich ein Bild von den „Hetzjagden“ in Chemnitz machen will, das die linken Hetzmedien sorgfältig unterschlagen, kann sich hier die „Rehe im Scheinwerferlicht“ (O-Ton Somm), die Antifa-Horde im Verein mit der Araber (oder Afghanen?) – Verstärkungstruppe des linken Strassenmobs –  zu Gemüte führen. VIDEO:

https://www.facebook.com/henry.speer.7/videos/1585423494897106/?t=60

(Text des Sturmtrupps der roten SA: „Nie wieder Deutschland“ „Nazis raus“ etc.) 

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https://www.youtube.com/watch?v=_vPKeCMJoUI

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