Hetze der Sarrazin-Hasser gegen den linken Ketzer

Posted on September 5, 2018

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Die Medienhetzjagd gegen die demonstrierenden Bürger von Chemnitz, die den messermordenden Migrantenmob nicht widerstandslos hinnehmen wollen und gegen die importierte Gewalt ohne Grenzen protestieren, kulminiert in der Hetze gegen Sarrazin, der die Zustände beschreibt und analysiert, die der rotgrüne Medienmob systematisch unterschlägt.

Im linkspopulistischen Medienmilieu der Islamlakaien wird die islamogene Gewalt gegen ihre Kritiker gekehrt, – so diffamiert die linksextreme Prantlpresse wieder mal den Autor, der wie ein Aussätziger gemieden wird und dessen neues Buch zum Islam: Feindliche Übernahme, wie schon seine früheren ein rotes Tuch für die Rezensenten und die links vernetzten Buchläden abgibt, und das man so wenig brauche wie Ebola. Bücherverbrennung gefällig? Säuberung der Buchläden von Werken, die den Genossen der Gosse missfallen? Die linke Pressepest stinkt solange zum Himmel, bis auch sie im Orkus der Barbarei versinkt, die ihre Islamkriecherei und Denunziation des Widerstands mit entfesselt hat. Oder glauben die Prantl und „Spiegel“flegel, die Kollaborateure des Islamofaschismus würden verschont, wenn sie nur untertänig genug vor der Unterwerfungsreligion, die ihre Kritiker köpft, am Boden kriechen?

Die Süddeutsche exerziert es vor: Wo die Köpfe zu Boden gehen, kommen die Asse hoch. Prantl und Augstein an vorderster Kriecherfront der Kuschkultur.

Anders als die deutschen Dreckschleudern aus der linken Pressegosse hören sich die Kommentare aus der Schweiz an, selbst Linke hetzen dort nicht wie der deutsche Medienmob im Nazistil gegen Sarrazin. Kleiner Unterschied. In der Basler Zeitung, deren liberaler Redaktor Markus Somm zwar der linken Hetze gegen das dunkle Land aufsass, erscheint heute ein medienkritischen Artikel von René Zeyer:

https://bazonline.ch/ausland/europa/die-welt-als-wille-und-wahn/story/11620900

Wie immer liegt ein Hauch von Weimar in der Luft, herrscht Pogromstimmung, erinnern sich viele Kommentatoren an 1933, kurz vor der Machtergreifung Hitlers, als wären sie dabeigewesen. Dann erscheint auch noch ein neues Buch von Thilo Sarrazin, der einen «eugenischen Weltbürgerkrieg» ausrufe, so die Süddeutsche, seine Auslegungen des Islams seien «so primitiv wie gefährlich». Und da der Tages-Anzeiger mitsamt seinem Dutzend Kopfblättern nicht nur die Auslandberichterstattung aus Deutschland übernimmt, wird auch der Schweizer Leser darüber informiert, dass «Deutschland dieses Buch so nötig wie einen Ebola-Ausbruch braucht».

Auch der linke Blick schlägt andere Töne an als das frenetisch hysterische Sarrazin-bashing der deutschen Medien und widerspricht der blindwütigen Hetze gegen einen Autor, der in Deutschland vom linken Medienmob mit braunem Mob und Hetze gegen Moslems gleichgesetzt und angepöbelt wird.

Ein Lichtblick

Denken verboten“ ist der Titel eines Kommentars zum neuen Buch von Sarrazin („Feindliche Übernahme“) im Schweizer „Blick“. Undenkbar in der deutschen Linkspresse, die die Denkverbote des Zensurzwergs befolgt.

Redaktor Christian Dorer, der nicht so auf den Autor eindrischt wie die Genossen der Gosse aus dem deutschen Denunziatoren- und Medienhurenmilieu mit bekanntem dubiosem Hintergrund (>Deutschland deine Denunzianten https://www.zeit.de/1993/37/deutschland-deine-denunzianten) bleibt im Interview mit Sarrazin sehr viel höflicher als die deutschen Flegelkollegen von Spiegel bis Prantlpravda, die vom Ebollah-Befall betroffen ist. Er stellt sich zwar auch dumm wie die Islamverharmloser, wenn er meint, mit dem „Faktencheck“ seien die Analyse von Sarrazin und seine Thesen widerlegt; und wenn er annimmt, der Islam mache an der Schweizer Landesgrenze halt, ist das kalter linker Kaffe, aber er denunziert den Autor nicht, sondern lässt ihn in Interviews unzensuriert zu Wort kommen, was der Meinungsterror der Alpenpravda niemals zulassen würde. Dazu sind die linken Meinungsdiktatoren zu borniert. (In den Blick-Leserkommentaren wird der „Faktencheck“ komplett korrigiert, die Leser sind gewöhnlich besser orientiert in Sachen Islamisierung als die Redaktionen. Ein Leser, der in der Direkten Demokratie sozialisiert wurde und nicht in Merkels DDR 1, verbittet sich die Bevormundung durch den „Faktencheck“ à la Schulze & Schmid.) https://www.blick.ch/news/schweiz/blickpunkt/blickpunkt-von-christian-dorer-denken-verboten-id8797148.html:

Auszug:

Christian Dorer, Chefredaktor Blick-Gruppe:

So kann man einer Debatte auch ausweichen: Die «Süddeutsche Zeitung» bezeichnet das neue Buch des Ex-SPD-Politikers Thilo Sarrazin (73) als «verlegerisches Unglück des Jahres». Das Urteil des Blatts: «Deutschland braucht dieses Werk so dringend wie einen Ebola-Ausbruch.»

Fast alle anderen Medien der Bundesrepublik tönen ähnlich. Sie erklärten Sarrazins «Feindliche Übernahme» schon Wochen vor Erscheinen zum Skandal – ohne es im Detail zu kennen. Jetzt verreissen sie das Buch im Chor – zumeist ebenfalls ohne ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Inhalt.

Was hat Sarrazin verbrochen?“ (…)

Man kann Thilo Sarrazin mit den Schwächen seiner Argumentation konfrontieren, wie BLICK das im Interview am Donnerstag getan hat. Man kann seine Aussagen einem Fakten-Check unterziehen, wie BLICK das am Freitag getan hat.

Aber man sollte keinesfalls in intellektueller Überheblichkeit eine Debatte abwürgen, bloss weil sie nicht ins eigene Weltbild passt.

So etwas kann sich rächen. Und im Extremfall dazu führen, dass ein Funke genügt, um Ausschreitungen wie jene von Chemnitz zu provozieren, wo seit Tagen bürgerkriegs-ähnliche Zustände herrschen, wo ein entfesselter Mob Ausländer durch die Strassen hetzt.

Schade nur, dass auch Dorer die Demonstranten von Chemnitz gegen den moslemischen Mord- und Totschlagsimport als „entfesselten Mob“, der Ausländer hetzt, verunglimpft, – auch hier hätte ein Faktencheck an Ort ihn besser informieren können über den entfesselten deutschen Medienmob.

Curio stellt klar: http://www.pi-news.net/2018/09/curios-klare-kante-zur-causa-chemnitz/

Dorer hält sich aber nicht an die Denkverbote der deutschen Medien, die das Buch wie eine heisse Kartoffel fallen lassen und wie von der Tarantel gestochen aufschreien, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Reaktionen der deutschen Redaktionen sind derart hysterisch, dass man nur sagen kann: getroffene Hunde bellen. Das Fazit des „Blick“-Redaktors markiert den kleinen Unterschied zwischen einer Demokratie (CH) und der deutschen Demokratur, die auch die Schweiz bedroht.

Die Bilder aus Chemnitz erinnern an Szenen einer untergehenden Diktatur. Denn auch dort werden Meinungen unterdrückt. Und plötzlich brechen die verdrängten Widersprüche auf. Auch die Stillen gehen auf die Strasse. Wo vorher Schweigen herrschte, herrscht schliesslich Revolution.

In Deutschland ist es selbstverständlich noch nicht so weit. Doch der erste Schritt ist bereits getan: Die Berliner Demokratie hat in entscheidenden Fragen ihre Debattenkultur verloren.

In der Schweiz sind wir zum Glück weiterhin fähig zu heiklen Auseinandersetzungen, sogar dann, wenn es mal hart auf hart geht. Das gehört zu unserem freiheitlichen System.

Wir sollten es bewahren.

 

Die Appeaser

Der sog. Faktenscheck im Blick, mit dem Sarrazin widerlegt werden soll von den drei Surensöhnen Guido Felder, Ruedi Studer, Pascal Tischhauser, ist allerdings etwas vom Dümmsten, was die Links-presse versus den Kritiker des real existierenden Islam und sein Programm aufzuweisen hat an Apologeten-Schmu.

https://www.blick.ch/news/ausland/der-grosse-fakten-check-zu-thilo-sarrazins-neuem-buch-stimmt-was-er-ueber-den-islam-behauptet-id8792049.html?cx_testId=3&cx_testVariant=cx&cx_artPos=0&cx_tag=r_contextual#cxrecs_s

Gut dagegen die Kommentare, die die Burschen und Islamkriecherkreaturen alt aussehen lassen:

Kurt Pätzold aus Basel  Natürlich wird das Buch „verrissen“. Wer liest schon gerne die Wahrheit!

Marco Schmidli aus Aarau  Diesen sogenannten Islam-Experten bleibt gar nichts anderes übrig als diese Ideologie zu verteidigen. Würden sie kritischer urteilen, müssten sie in Zukunft auf Reisen in muslimische Länder verzichten. Eventuell hätten sie sogar mit Gewaltandrohungen zu rechnen. Es braucht keinen Mut den Islam zu verteidigen, ihn zu kritisieren dagegen schon. Schon alleine dieser Umstand müsste zu denken geben. Aber die Politik rettet lieber das Klima als sich um alltägliche echte Probleme zu kümmern.

Sarah Keller   Dieser „Fakten-Check“ glänzt höchstens durch Fakten-Resistenz! 1,6 Kinder in „arabischen Ländern“? Welchen? Bleibt unspezifiziert. Genauso wird unterschlagen, dass arabische Länder nicht gleich muslimische Länder sind. So hat man z.B. in Indonesien, Pakistan, Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Afrika, usw. 1,6 Kinder? Hey Freunde, dann ist die Überbevölkerung ja gegessen, gottseidank!
Einfach schlimm, wie die grössten „Fake-News!!!“-Brüller ihre Leser in „Fakten-Checks“ selber ungerührt anlügen.

Albert Eisenring  Verkehrte Welt: anstatt anzuerkennen, dass der Islam die rückständigste Religion ist und deshalb eine entsprechende Gefahr von ihm ausgeht, erachten die „Experten“ ignoranterweise genau jene Menschen als rückständig und gefährlich, die das so sehen und erst recht jene, die sich auch noch kritisch zum Islam äussern.
Verkehrte Welt bei den Experten!

Daniel Mullin  Dass Schlimme ist, dass auch bei diesem bericht die Wahrheit verzerrt wird. Die Geburtenrate liegt bei 3.3 Kindern pro muslimischer Frau und nicht bei 1.6 wie Herr Reinhard Schulze behauptet.

J. Peter aus Luzern  Danke für diese sorgfältig erarbeiteten, klaren und nachweisbaren Erkenntnisse. Leider werden diese von meisten Politikern und sogenannten Prominenten ignoriert. Die Auswahl der Gäste in zahlreichen Polit-Talks ist von einem Guss und der Grundtenor tendenziös, dümmlich und einseitig. Nur ganz selten wird eine Gegenseite eingeladen.

Uriella Wyssaus Bern  Schönreden, kleinreden, bestreiten, wischi waschi, es gibt kein Problem. Das Köpfi und Kitzler abschneiden macht die SVP, und der Islam ist friedlich, und überhaupt. Wieder eine bornierte Reaktion linker Ideologen, die sich einmal mehr für Täter ei nsetzen.

Neuenschwander   Der ganze nahe Osten inklusive Türkei (Konstantinopel, Kleinasien) und Balkan waren bis ca. ins Jahr 600 christlich. Dann kam der Prophet und begann mit seinen Eroberungskriegen. In den darauf folgenden Jahrhunderten wurde das Christentum im nahen Osten bis auf wenige Reste ausgerottet. Soviel zur Toleranz des Islam. Diese Religion ist eine Staatstheorie mit absolutistischer (angeblich göttlicher) Legitimation. Ein Dilemma für den Westen!

Ernest Blanco  Und was ist das Fazit dieser Blick Analyse ? ich stelle fest, dass die grosse Mehrheit der Aussagen von Sarazin nicht wiederlegt wurden. Die Kernaussage des Buches überzeichnet wohl die Realität, aber die Richtung der Aussage ist absolut korrekt und mit Zahlen belegt. Und wenn man dann zBsp die 3-5 fache Häufigkeit bei Gewaltverbrechen in der CH mit fehlender Integration und geringer Bildung abtut, dann ist die Frage nach strengeren Regeln der Zuwanderung geradezu eine Pflicht.

Dominik Wermuth  Was den Christen, die vor Jahrhunderten in der Türkei die Mehrheit bildete, passiert ist, wird auch uns im westlichen Europa bevorstehen: In den letzten 900 Jahren hat sich das zuvor fast ausschließlich von Christen besiedelte Gebiet der Türkei nach Jahrhunderten des Zusammenlebens beider Religionen zu einem fast ausschließlich von Muslimen bewohnten Gebiet gewandelt. War vor 40 Jahren noch jeder 4. Bewohner der Türkei Christlichen Glaubens, sind es heute noch 0.2 Prozent der Gesamtbevölkerung!

André Bernhard  Sarrazin ist bei Linken umstritten, ich wage zu behaupten das 40-50 Prozent seine Thesen befürworten. Zweitens scheint mir dieser Faktencheck gesteuert, als würde man Greenpeace fragen ob Wahlfang etwas gutes ist. Ich glaube den Vorhersagen von Schönwetter Instituten nicht mehr. Macht die Politik weiterhin nichts, steht Gefahr das sich Europa schneller ändert als es vielen lieb ist. Schauen Sie mal nach England.

Stefan Meyer  Und wieso haben Muslims mehr Kinder? Weil sie als Sozialhilfebezüger nicht aufs Geld schauen müssen. Ob 5 oder 10 oder 1 oder mehrere Frauen, ist doch Religionsfreiheit oder? Und der Arbeitende muss den Rappen umdrehen ob er sich noch ein Kind leisten kann. Zum Glück erlebe ich das nicht mehr, aber die Jungen die sich das einbrocken werden die Suppe dann auch auslöffeln dürfen. Und bitte lieber Gott, keine Wiedergeburt. In so eine Welt will ich nicht mehr kommen müssen.

Roy Meier  Bravo, wieder einer der den Mut hat den Mund aufzumachen! Einer der sich gegen die Walze dieser ganzen hirnlosen Politik und Kriminellen stellt! Dieser Irrsinn und diese aus den Fugen geratene „Flüchlingspolitik“ muss beendet und Länder und Grenzen für deren Bewohner wieder sicher gemacht werden! Er nennt die Gefahren beim Namen, sonst nichts,alles andere ist unverantwortbare Heuchlerei auf Kosten aller!

Albert Eisenring  Danke lieber Blick, aber ich empfinde die Leser anhand ihrer Kommentare als durchaus in der Lage, Sarrazins Aussagen aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen und dessen, was sie selbst sehen, beurteilen zu können.
„Experten“ hingegen, wie Hansjörg Schmid und Reinhard Schulze, offenbaren selbst eine manipulative Art mit dem religiösen Drang, Menschen zu ihrer Gut-Sicht der Welt bringen zu wollen, wo wir uns gefälligst in übermässiger Toleranz verlieren und keinen anderen Willen mehr haben sollten.

Colin Norton  Friedrich Dürrenmatt: „Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens“. Schon lange wurde dies nicht mehr so deutlich, wie im aktuellen Fall um Thilo Sarrazins neuem Buch. Die ultralinke Ideologie, der eine Mehrheit der Politiker und Presseerzeugnisse hüben wie drüben nach wie vor nachhängen, verbieten eine kritische Auseinandersetzung mit der Realität. Lieber die Augen schliessen und ganz fest daran glauben, dass der Islam kein Problem für uns ist. Das kommt bestimmt gut…

Roland Egger  Die Glaubwürdigkeit des Herrn Sarrazin ist massiv höher als jene der sogenannten „Fakten-Checker“, welche mit ihren beschönigenden Resultaten („Halb so schlimm“, „Es wird schon gut kommen“) zum Niedergang unserer Kultur und Werte beitragen.

marc klauser aus schmitten  Ich verstehe überhaupt nicht, das die Schweiz einen IZRS braucht. Genau dort ist der Hacken dieser Politiker die einfach alles laufen lassen als wäre dieser IZRS wichtiger als alles andere. Kein europäisches Land braucht sowas, er muss abgeschafft werden. Das ist unser Land, wir sind hier geboren und lassen uns niemals von Fremden etwa noch befehlen oder gar nach ihren Vorstellungen leben wie es denen so gefällt.

Die Islamisierungsschmarotzer vom IZRS passen zum Schweizer Wirtsvolk, das die nichtnutzigen Schmarotzer füttert.

Ernest Blanco  Schulzes Aussage ist falsch. Gemäss UNO Statistik: Mit Ausnahme von Libanon hat keines der 22 arabischen Länder einen Wert unter 2. Die 13 einwohnerreichsten arabischen Länder (=90 Prozent aller Einwohner) weisen einen gewichteten Durchschnitt von sagenhaften 3.6 Geburten pro Frau auf.

Reto Scherraus-Fenkart aus S. Tome  Die Made lebt im Speck und es geht ihr gut, sie fühlt sich sauvögeliwohl. Dann kommt einer und sagt ihr: Du Made, Dein Speck wird gebraten, hier ist es nicht mehr sicher. Die Made denkt sich (wobei „denken“ in dieser Alegorie eher fragwuerdig ist): Kann nicht sein, was will denn der? Bis jemand kommt, und den Speck in die Pfanne haut. Adieu Made, es ist zu spät. Natürlich sind die sarrazinschen Gedanken unbequem, jedoch so notwendig wie die Impfung gegen Ebola. Denn den Ausbruch haben wir schon!

Die Leser der Prantl-Pravda sind resistent gegen jeden Impfstoff gegen Ebollah.

Stefan Wälchli Lobsang aus Nidau  Puhh…. zum Glück haben wir den Blick und die Experten. Die wissen immer, was richtig und falsch ist. Der Faktencheck kommt mir so vor, wie wenn man die katholische Kirche (als Expertin) über die Missbruchsfälle in ihrer Kirche befragt…

Daniel Christen aus Zürich  Fakt ist dass das Scharia Recht des Islam die Todesstrafe, die Züchtigung mit dem Stock, das Hand abhacken vorsieht und die Sklaverei regelt. Damit verstösst der Islam gegen das Recht auf Leben in Art 2, gegen das Verbot der Folter in Art 3 und gegen das Verbot der Sklaverei in Art 4 der europäischen Menschenrechtskonvention.
Der Islam muss also wegen der Verletzung der Menschenrechte verboten werden.
Checkt die Fakten, aber tut dies bitte richtig!

Rolf Hess  Man muss gerade einen Geschäftsführenden Direktor des Schweizerischen Zentrums für Islam nach diesen Thesen fragen. Es ist doch sonnenklar, dass dieser Mann alles beschwichtigt. Sogar wahre Aussagen.

Hier wurden drei Böcke zu Gärtnern gemacht. Der Bockmist nennt sich „Faktencheck“. 

Faktenfälscher Schulze, der die moslemische Vermehrungsrate manipulativ von 3,6 auf 1,6 reduziert, gehört zu den Surensöhnen,  die im Auftrag der Medienhuren des DLF den Koran propagieren. 

https://www.deutschlandfunk.de/sure-4-verse-78-79-wie-gut-und-boese-entstehen.2395.de.html?dram:article_id=424295

NZZ am Sonntag

Gemässigtere, wenn auch leicht überhebliche Töne schlägt in der NZZ am Sonntag die Gastautorin Martina Läubli an, die Sarrazin zunächst als Besserwisser präsentiert, womit die Besserwisserin sich schon hinreichend positioniert, um ihm dann freundlicherweise zuzugestehen, dass auch er (!) sich äussern darf. Wie grosszügig, dass man dem verfemten Autor ein Meinungsrecht zubilligt.

Und dennoch kann man schon froh sein, dass der von deutschen Medienflegeln gemobbte Autor nicht als Unperson verunglimpft wird im Nazi- und Stasistil, in Fortsetzung von zwei Diktaturen.

https://nzzas.nzz.ch/kultur/buecher/islamkritik-thilo-sarrazin-ld.1416223?reduced=true

Islamkritik muss möglich sein, auch wenn sie von Thilo Sarrazin kommt

So der Titel des Artikels, mit dem Frau Läubli dem Intellektuellen Sarrazin das Recht auf seine kritische Sicht der Dinge zubilligt und zugleich die Meinung verstärkt, dass es sich bei diesem Autor um eine höchst fragwürdige Person handeln muss, der man nur mit äusserster Toleranz überhaupt ein Rederecht zugestehen kann, oder wie? Frau Läubli findet den Titel des Sarrazin-Buches dann auch „kriegstreiberisch“. Ein Hetzbuch? Dass der Islam eine Kriegstreiberreligion ist, ist Frau Läubli noch nicht aufgefallen? Wer vor den Mord- und Kriegsaufrufen des Koran gegen die Ungläubigen warnt, ist ein Kriegstreiber?

Thilo Sarrazin, Provokateur und Besserwisser, meldet sich wieder zu Wort. «Feindliche Übernahme» heisst das neue Buch des früheren Berliner Finanzsenators, ehemaligen Bundesbankers und Immer-noch-SPD-Mitglieds. Dieser kriegs-treiberische Titel und die Kontroversen um sein erstes Buch werden für einen Aufschrei und glänzende Verkaufszahlen sorgen. «Deutschland schafft sich ab» von 2010 verkaufte sich mehr als eine Million Mal und brachte dem Autor den Rassismus-Vorwurf ein. Acht Jahre später legt Sarrazin nach.

Die Sarrazin-Mobber legen auch nach. Aber der meistgemobbte Publizist in Deutschland lässt sich nicht mundtot machen:

Sein Fokus liegt nun auf der Islamkritik, seine Thesen haben sich nicht wesentlich verändert. Verändert hat sich aber der politische Kontext in Deutschland. 2015 kamen etwa eine Million Geflüchtete ins Land. In Köln verübten in der Silvesternacht 2015/16 junge Männer vornehmlich aus dem nordafrikanischen Raum sexuelle Übergriffe auf Frauen. 2016 tötete der islamistische Attentäter Anis Amri zwölf Personen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt. 2017 wurde die rechtspopulistische Partei AfD in den Bundestag gewählt. Sowohl politisch motivierte Gewalt durch Ausländer als auch fremdenfeindliche Gewalt durch Deutsche haben zugenommen– neustes Beispiel für Letztere sind die Ausschreitungen im Chemnitz am vergangenen Sonntag.

Frage: Wie fremdenfeindlich ist denn die „politisch motivierte Gewalt durch Ausländer“, also der islammotivierte antideutsche und antiwestliche Rassismus gegenüber allen Ungläubigen, der die islamofaschistische Gewalt gegen weisse Westler wendet, von der Geschlechtsapartheid ganz zu schweigen. Da wird das Feindbild der deutschen Medienmeute (die „Rechtspopulisten“) gegen die Bürger von Chemnitz gekehrt, weil sie gegen eine mörderische Migrantengewalt in ihrer Stadt protestierten. „Ausschreitungen“? Selbst der Staatsanwalt wollte davon nichts wissen. Von den Attacken der gewaltträchtigen Antifa, vor deren Ausschreitungen regelmässig ein riesiges Polizei-aufgebot die AfD-Veranstaltungen zu schützen hat, keine Rede; auch nicht die widerrechtliche Blockade des AfD-Zugs durch die Saboteure, die gegen das Demonstrationsrecht verstiessen und von der Polizei gedeckt wurden, während die AfD-Kundgebung abgeblockt wurde, gilt als Exzess. Welche Gewalt hat da zugenommen und wird offiziell geschützt! Weitere ausführliche Infos und Augenzeugenberichte siehe in den Internetberichten jenseits der linken Propaganda. http://www.pi-news.net/2018/09/chemnitz-polizei-schikaniert-trauernde-die-wahrheit-ueber-den-schweigemarsch/

Verglichen mit den peinlichen deutschen Rüpeln wie J. Augstein ist der NZZ-Kommentar moderat und bemüht um Fairness. Auch wenn die Verfasserin Sarrazins Vorschlag zur Begrenzung der Moslem-Einwanderung „diskriminierend“ findet.

Ein gespaltenes Land und die Gefahr islamistischer Radikalisierung bilden den Hinter-grund, vor dem «Feindliche Übernahme» nun gelesen wird. Die Ereignisse verleihen Sarrazins Analyse Plausibilität, auch wenn man mit der Schlussforderung, «die Ein-wanderung religiöser Muslime nach Deutschland und Europa gezielt zu begrenzen» nicht einverstanden ist. Sie ist diskriminierend. Dennoch sollte dieses Buch sachlich ge-lesen und darüber diskutiert werden, denn eine nicht parteipolitisch instrumentalisierte Auseinandersetzung ist angesichts der gesellschaftlichen Polarisierung nötiger denn je.

Ob Frau Läubli einverstanden wäre, wenn sie sich vorstellen könnte, was an Diskriminierung auch auf sie zukommt, wenn die moslemische Zuwanderung nicht begrenzt wird? Und was heisst hier Besserwissen? Dass „die Ereignisse“ inzwischen allen Warnungen Sarrazins Recht gegeben haben, was die politisch korrekten Medien aber nicht zugeben. Die Konsequenz wäre ja ein vollständiger Kurswechsel, die Bankrotterklärung des Machtkartells und seiner Netzwerke, und die Erwiderung der Kriegserklärung des Islam an den Westen. Die Begrenzung der Islamisierung „diskriminierend“ zu finden, heisst den Kopf in den Sand stecken. Denn widerlegen kann die Rezensentin nicht, was von den Warnungen der Islamkritiker bis heute schon eingetreten ist und aller begründeten Voraus-sicht nach nicht einfach verschwinden wird, sondern sich zusehends weiter ausbreitet. Das nicht sehen zu wollen, setzt ideologische Blindheit voraus und die Ausblendung des Rechts auf Kontrolle der eigenen Staatsgrenzen. Ein Staat, der nicht das Recht wahrnimmt, seine Einwanderung selber zu steuern, schafft sich ab. Eben das, die Abschaffung der nationalen Hoheit ist das Projekt der EU sowie der linken Volksverächter, die mit der alle Grenzen überschreitenden Expansion des Islam Morgenluft wittert für ihr Programm der Auflösung aller nationalen Grenzen (und der Öffnung aller Knäste?). Wer die Durchsetzung der legalen Grenzkontrollen nach eigenem nationalen Bedarf für diskriminierend hält, hat keinen Begriff von Recht und Rechtsbruch, den das deutsche Regime ja am laufenden Band begeht. Die Einhaltung der geltenden Asylgesetze „diskriminierend“ zu nennen heisst die illegale Masseneinreise für rechtens halten. Das ist, wie Sarrazin es einmal formulierte in einer Kolumne der WW, die Preisgabe der Staatlichkeit. Denn jeder Staat definiert sich über ein Staatsgebiet innerhalb bestimmter Grenzen. Es gibt kein Recht auf beliebige unkontrollierte Zu-wanderung, deren Verweigerung „diskriminierend“ wäre.

Nach diesen Präliminarien begibt sich Frau Läubli aufs verminte Gebiet der Koranlektüre Sarrazins, die ihr nicht recht geheuer zu sein scheint. Koranlektüre eines Nichttheologen kann nur unbedarft sein, argwöhnt sie. Möchte sie sich den Koran lieber von seinen professionellen Apologeten aus-legen lassen oder wie? Der Koran scheint ja noch weit über den Kreis der Gläubigen hinaus auch Nichtgläubigen gewaltigen Respekt einzujagen, bzw. Angst vor korangerechten Reaktionen gegen die Korankritik, die der Profet nicht erlaubt hat und die den koranfrommen Linken unheimlich zu sein scheint. Bedenkt man die wütenden Drohreaktionen des linken Schweizer Kulturbetriebs auf den Koranleser Andreas Thiel, der ebenfalls so „unbedarft“ wie Sarrazin, d.h. ohne theologische Scheuklappen, sich angeschaut hat, wie die Gläubigen mit den Ungläubigen verfahren sollen, und auch noch sagte, was er davon hielt, was die linken Mullahs zornerbeben liess, dann kann man sich auch vorstellen, wie die linke Glaubenswächterschule aus dem Häuschen gerät über Sarrazins neues Buch. Koranleser wie Andreas Thiel sind ihr suspekt, so wie es die Apostaten den frommen Moslems sind, die sie zum Schweigen bringen wollen. Den Koran darf man nicht kritisieren, sagt der Koran. Und auch die linken Islam-Lakaien sagen es, und jeder Korankritiker weiss, was ihm blüht.

Frau Läubli sagt nicht rundheraus, man dürfe den Koran nicht kritisieren, sie findet nur, Sarrazin habe sich mit der Koranlektüre sozusagen unbefugt (unbedarft) auf ein fremdes Terrain begeben. Es scheint sie zu schaudern – nicht vor dem, was im Koran drinsteckt an Sprengstoff, Gewaltpotential, sondern davor, dass der unbefugte Leser sich auf verbotenes Terrain begibt!

Was steht im Koran? Der Finanzexperte begibt sich auf theologisches Terrain: Er liest den Koran. Was Sarrazin darin entdeckt, gefällt ihm keineswegs: Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige und Unterdrückung der Frauen. «Wer aus dem Koran Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung und Gleichberechtigung der Geschlechter herauslesen will, der muss die Aussagen des Textes schon ziemlich verbiegen und ihn vor allem durch die historisch kritische Brille betrachten.»

Im Mittelalter durfte das gewöhnliche Volk auch nicht die Bibel lesen! Dieser Blasphemie hat sich auch schon Andreas Thiel schuldig gemacht, nicht wahr, er hat doch tatsächlich den Koran, dessen Weisheit nach den Gläubigen für alle Menschen gelten soll (und wehe denen, die ihm nicht folgen wollen – auch das steht alles im Koran) ohne alle theologische Erlaubnis gelesen!!! Also das Buch, das für alle Ungläubigen bestimmt ist, hat er gelesen! Und zitiert! Die linke Kultursnobberia stand Kopf! Und wedelt mit den Schwänzen vor den göttlichen Befehlen zum Killen der Ungläubigen, der Juden, Christen, Atheisten. (Ersteres gefiel den Linken besonders gut.) Und auch Frau Läubli hat es erschreckt, was der ungläubige Sarrazin entdeckt. Nicht über die Barbareien des Islam ist sie erschrocken, sondern darüber, dass Sarrazin sie „entdeckt“ hat. Obwohl sie schon längst entdeckt sind, sie müsste doch nicht erschrocken sein. Und obwohl er so unbedarft ist, entdeckt der Leser ohne theologische Leselizenz „dennoch“ (!), wie die gewaltige theologische Kapazität Frau Läubli ihm bescheinigt:

Sarrazins unbedarfte Lektüre trifft dennoch den springenden Punkt:

Also so unbedarft kann der Koranleser doch nicht sein. Oder hat er den springenden Punkt rein zufällig getroffen, den die islamfrommen Theologen uns bisher vorenthielten? Was Sarrazin da entdeckt, hat er wohl kaum aufgrund unbedarfter Lektüre entdeckt, sondern als intellektuell kompetenter Kritiker demokratiefeindlicher Ideologien und Bewegungen. So unbedarft, dass er nicht beurteilen könnte, was da steht und was die „Gläubigen“ glauben sollen, und wie die Mordbefehle gegen die Ungläubigen, die Lizenz zur sexuellen Frauenversklavung, die Bedrohung der Abtrünnigen u.drgl. lauten, kann er kaum sein. Wie bedarft muss man sein, um zu begreifen, dass die islamischen Tötungsaufrufe allen Stimmbürgern bekannt sein sollten, auch ohne theologische Spezialkenntnisse. Bekanntlich stammt die fundierte Islamkritik ja nicht aus den Theologenstuben. Ausnahmen wie Rhonheimer bestäigen die Regel. https://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020 Auch Islamkritiker wie der in islamischer Theologie geschulte Robert Spencer kommen ebenso auf den „springenden Punkt“ wie Sarrazin. Ideologiekritik geht auch ohne Theologie.

Doch, den Koran darf man lesen, Frau Läubli, auch wenn die Lektüre durch Sarrazin erfolgt. Und doch, Korankritik darf man üben, auch wenn man Andreas Thiel heisst. Was will Frau Läubli denn sagen mit diesem „auch wenn…“ Man darf sogar eine Sarrazin-Buch-Kritik schreiben, auch wenn man eine Rezensentin wie Frau Läubli ist. Was sie an Thesen Sarrazins referiert, ist natürlich allen Islamkritikern bekannt, auch der Verfasser bezieht sich methodisch korrekt auf die bereits vorliegenden Islam-Analysen. Soweit nichts Neues und kein Grund, die Lektüre unbedarft zu finden, sie sollte vielmehr auch den unbedarften Ungläubigen zu empfehlen sein, sozusagen als Augenöffner. Auch die Auswahl der Gewaltaufrufe ist schon anregend und schärft das Islambild.

Wenn der gesunde Menschenverstand durch die Lektüre zum Erbeben gebracht wird, heisst das noch lange nicht, dass er unbedarft ist, der kritische Verstand, zumal einer, der über ein hoch entwickeltes politisches Bewusstsein verfügt… (Was die schweizerisch-jemenitische Politologin Elham Manea in ihrem neuen Buch, das vor dem alltäglichen Islamismus warnt, schreibt, muss ich nicht lesen, Sarrazins politische Analysen sind konziser und kompetenter. Islam-Reformer brachen wir nicht, wo es um die totalitäre Natur des Islam geht.)

Aus demokratischer Sicht ist Islamismus nicht nur deshalb gefährlich, weil er die Basis für Radikalisierung und Terror bildet, sondern auch, weil er Religion und Staat nicht trennt. ..

Die Islam-Apologeten trennen Islam und „Islamismus“. Das Buch handelt aber vom Islam, der die Gesellschaft bedroht. „Islamismus“ ist eine Erfindung der Apologeten, die den islamischen Terror gegen jeden Verdacht verteidigen, er habe etwas mit dem Islam zu tun. Aber der Islam enthält das ganze Gewaltprogramm gegen die Ungläubigen. Nachzulesen im Koran. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben. Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Islam all inclusive umfasst alles, was man als „Islamismus“ vom angeblich wahren Islam unterscheiden möchte, nämlich Terror, „Fundamentalismus“, Frauenunterdrückung, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern, allesamt Erscheinungen des Islam, die viele Bürger zurecht beängstigen würden, wie Sarrazin bestätigt.

http://www.pi-news.net/2018/08/sarrazin-ueber-islam-gewalt-ideologie-im-gewand-einer-religion/

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. (PI)

Na, immerhin billigt Frau Läubli Sarrazin zu, dass er den Islam, dessen Betriebshandbuch er zwar auf unbedarfte Weise lese, denn doch auf die richtige Art kritisiere.

Wenn aus religiösen Empfindlichkeiten Grundrechte eingeschränkt oder verletzt werden, zum Beispiel, indem Mädchen zwangsverheiratet werden, dann hat ein demokratischer Staat ein Problem. Umso mehr ist eine sachliche Diskussion gefragt, die auf konkrete Fragen fokussiert, ohne Feindbilder zu schüren.

Wenn man die Diskussion, die man nicht führen will, „versachlichen“ will, sollte man zuerst mal das Wort „schüren“ eine Zeitlang verbieten, um der Verblödung entgegenzuwirken, die in seinem Umfeld ins Kraut spriesst. Immer wenn die Islamfans nicht diskutieren können, erklären sie, dass die Kritiker etwas „schüren“. Sodann warnt Frau Läubli vor den „Gefahren“, dass der Islamkritiker generalisieren und etwas nähren könnte.

Die These einer demografischen Übermacht von Muslimen belegt der Ökonom mit zahlreichen Statistiken, die auch auf einen Bildungsrückstand muslimischer Kinder und eine überdurchschnittliche Gewaltbereitschaft junger Muslime verweisen. Diese Aussagen müssen kritisch überprüft werden, denn Generalisierung birgt natürlich die Gefahr, nega-tive Stereotypen zu nähren – eben die Befürchtung jener, die den Rechten nicht das Wort reden wollen. Sarrazin beteuert, stets vom Islam und nicht von einzelnen Musliminnen und Muslimen zu sprechen. Gleichwohl klingen seine Rundumschläge arrogant; einiges, wie der Vorwurf, in islamischen Ländern sei keine Literatur entstanden, ist auch schlicht falsch.

Leute, denen der Zusammenhang zwischen der sexuellen Frauenversklavung des islamischen Männergewaltrechts und der Demografie, also zwischen der Islamisierung und der demografischen Zeitbombe, nicht geläufig ist, befürchten hier sofort „Gefahren“. Nicht etwa der moslemischen Vermehrungsexpansion, die Europa überrollt, nein nein, das sind ja nur die Ansichten von Sarrazin, die zwar bestbelegt sind, so unbedarft ist der Ökonom ja nicht – aber die Gefahr sind die Rechten (die ja schon lange vor der moslemischen Zeitbombe warnen. Der Bote schlechter Nachricht ist der Täter).

Leider legt Frau Läubli keine Ergebnisse ihrer kritischen Überprüfung der These des Autors vor, die sie im übrigen auch bei Heinsohns Studien zur Bevölkerungsentwicklung unter den islamtypischen Reproduktionsbedingungen überprüfen kann. Oder an welche Art kritischer Überprüfer hat sie da gedacht? Vielleicht an die Faktenchecker vom Blick? s.o.

Da sind sie wieder, die grossen Ängste der Sarrazin-Kritiker, dass da etwas geschürt bzw. genährt werden könnte, was unbedingt vermieden werden soll, nämlich der gerechte Zorn auf die Barbarei der linken Lieblingsreligion, was den Rechten „das Wort reden“ könnte. Im Dunstkreis der linken Liebe zum Islam fühlt man sich doch allemal heimeliger als mit dem scharfen Wind der Islamkritik im Gesicht, der ihr da entgegenweht. Nein, das geht gar nicht, findet sie, das ist – ja was wohl?

Sarrazin beteuert, stets vom Islam und nicht von einzelnen Musliminnen und Muslimen zu sprechen. Gleichwohl klingen seine Rundumschläge arrogant; einiges, wie der Vorwurf, in islamischen Ländern sei keine Literatur entstanden, ist auch schlicht falsch.

Nun, dass dezidierte und konsequente Islamkritik arrogant klingt (für wen?!) , das liegt in der Natur der Kritik, die die Konsensbedürftigen kopfscheu macht. Nur nicht den Rechten das Wort reden! Rechte sind heute alle, die nicht der linken Islamlobby folgen. Wer den Islamofaschismus antastet und dazu noch über den Sarkasmus verfügt, den ein Prof. Schulze (s.o. vom Institut zum Schutz der Gefüüühle der Moslems) nicht versteht, der ist arrogant. Der trockene Sarkasmus Thilo Sarrazins ist eine intellektuelle Wohltat im trüben Klima der totalitären Einschüchterungen und Denkverbote, deren Einhaltung die politische Gedankenpolizei überwacht, die aus jedem Apostaten der linken islamophilen Heilslehre einen Rassisten macht. Nicht der angebliche „Rassismus“ der Rechten ist das Problem, sondern die Rassimuskeule der Islamlobby.

Rechte Islamkritiker, das Feindbild der linken Islamlobby, sind für die Kritikbasher die Gefahr, vor der es den Islam zu schützen gilt. Dazu gibt es Ahmed Mansour, der die „fundamentaliastischen Muslime“ vom Islam unterscheidet und dafür sorgt, dass niemand „rassistisch“ argumentiert, wenn der Islam kritisiert wird. Der Islam? Oder nur der „Islamismus“? Hauptsache, die Rechten haben nicht das Sagen. Sondern wer?

Es ist eine grosse Herausforderung, Probleme des gesellschaftlichen Zusammenlebens anzusprechen, ohne rassistisch zu argumentieren, doch Deutschland kommt nicht darum herum. Auch der Psychologe Ahmad Mansour findet, dass Integrationsprobleme nicht verschwiegen werden dürfen: «Solange die muslimischen Verbände – ebenso wie das linke Spektrum – leugnen, dass das traditionell patriarchalische Verständnis des Islams, das viele Migranten, Flüchtlinge und Muslime haben, mit den Werten dieser Gesellschaft nicht vereinbar ist und den fundamentalistischen Muslimen in die Hände spielt, so lange haben bei diesem Thema die Rechten das Sagen

Schon der erste Satz ist schlicht falsch. Die Herausforderung besteht nicht darin, die islamogenen Probleme zu benennen, „ohne rassistisch zu argumentieren“ – die Gefahr besteht bei den Islamkritikern gar nicht -, sondern ohne als Rassist denunziert zu werden! Das ist die Gefahr! Nicht die Kritik des islamischen Rassismus. Muss ja beruhigend sein für Frau Läubli, dass Herr Mansour dafür sorgt, dass nicht der Islam zum Feindbild wird. Also nicht die feindliche Übernahme dieser demokratiefeindlichen Religionsbarbarei soll das Problem sein, sondern die Rechten! Lieber weiter mit Rotgrün auf den Abgrund zu als dass “die Rechten“ das Sagen hätten und den Irrsinn stoppen könnten. Wie sieht’s denn aus, wenn die Linken Islamfans das Sagen haben?!

Wie soll die westliche Gesellschaft mit dem Islam umgehen? Die Frage, die Thilo Sarrazin stellt, ist berechtigt. Lange genug wurde sie abgewehrt, gerade auch von der Linken, die reflexhaft vor jeglicher Islamkritik zurückschreckte. Das hat das gesellschaftliche Unbehagen verstärkt. «Ohne Wunschdenken müssen wir uns Klarheit darüber verschaffen, wel-che Anforderungen an einen mit Demokratie und Freiheit kompatiblen Islam zu stellen sind und wie sie durchgesetzt werden könnten.» Damit nimmt Sarrazin eine dezidiert westliche Perspektive in Anspruch.

Die Islamkritik hat schon längst Klarheit darüber geschaffen, dass der Islam nicht mit Demokratie und Freiheit kompatibel ist. Ein Islam, der das wäre, wäre kein Islam mehr. Selbst Moslem Bassam Tibi hat inzwischen herausgefunden, dass der Euro-Islam eine Illusion ist. Was wir bekommen, ist der Euslam, die Integration Europas in den Islam.

Die Säkularisierung, die Trennung von Kirche und Staat, wurde in Europa lange erkämpft. Noch 1749, im Jahrhundert der Aufklärung, musste Denis Diderot wegen seiner philosophischen Schriften ins Gefängnis. Doch in einer Demokratie darf Religion keinen Absolutheitsanspruch über Menschen erheben, sondern muss gezähmt werden. Deshalb muss Kritik am Islam wie an jeder anderen Religion möglich sein. Neben Sarrazin gibt es dazu aber auch andere Stimmen, auf die zu hören sich lohnt.

Das stimmt. Aber dummerweise unterscheidet sich der Islam von jeder anderen Religion durch seinen von Beginn an ungebrochenen Willen, jede andere Religion zu vernichten.

http://www.pi-news.net/2018/08/sarrazin-ueber-islam-gewalt-ideologie-im-gewand-einer-religion/

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https://www.nzz.ch/meinung/islam-kritik-ld.1402789

Auch Islam-Kritik muss möglich sein

Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen.

Ein weiterer Gastkommentar in der NZZ, von der Theologin Béatrice Acklin Zimmermann vom 30.8.2018, kritisiert zwar auch die reflexartige Abwehr der Islamkritik, die als islamophob u.drgl. pathologisiert wird, ohne den Namen Sarrazin zu nennen (! ist der Gottseibeiuns in der Theologie doch nicht verkraftbar? Möchte man die Diskussion um den Islam, dessen Kritik die Kirchen nicht tolerieren, doch exklusiv auf dem Feld der Theologie führen? Da besteht weniger Gefahr, dass die

Aufklärung über diese totalitäre Ideologie zum „Generalverdacht“ gegen den Islam wird oder? Das ist wie eine Geschichtsstunde über den Nationalsozialismus, bei dem die linke Lehrerin pausenlos versichern, sie möchte keinen Generalverdacht gegen Nazis schüren und nicht gegen Nazis sein…)

Die Aufklärung über die linke Kritikabwehr wurde im übrigen schon längst geleistet, zum Beispiel von Pascal Bruckner https://www.perlentaucher.de/essay/die-vertauschten-opfer.html , der sich nicht erst mit Sottisen wie „Generalverdacht“ herumschlägt, sondern die Unterstellungen der Islam-Apologie zerlegt. Dagegen wirken die gutgemeinten Ermahnungen von Mansour u.ä. intellektuell recht bieder.

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