Alter Wahn in neuen Schläuchen

Posted on Juli 20, 2018

0


„Es kristallisiert sich ein Muster heraus. Ein sich selber als moralisch überlegen wähnender Personenkreis pickt sich eine öffentliche Person heraus und fällt mit maximaler Aggression über sie her. Alle Schranken fallen, alle Masken fallen, aller Anstand fällt, immer mehr Scharfrichter melden sich selbstgerecht zeternd zu Wort, sich sicher fühlend in der Wärme der hetzenden Meute. Politiker, Journalisten, B-Promis und Autoren von Unterhaltungskrimis. Man höre und staune, jetzt ist der Innenminister, der nichts weiter will als geltendes Recht vor dem totalitären Wahn der Fernstenliebe-Forderer zu retten, ein ‚Unchrist‘. Ein teuflisches Zwitterwesen zwischen ‹Unmensch› und Antichrist. Man ekelt sich vor derart schamlos vorgetragener Blödheit.“

(Kommentar von Katharina Ildiko Szabo auf der Homepage von Tatjana Festerling zu den Medienreaktionen auf Seehofers Ankündigung einer nur teilweisen Grenzkontrolle)

Quelle: http://www.tatjanafesterling.de/

Siehe auch Kommentar zum Meinungsterror gegen Kritiker der Asylpolitik von Tamara Wernli:

https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/der-schleichende-tod-der-meinungsfreiheit/story/25178529

_______________________________________________________

Deutsches Demokratiedefizit oder das Ruheregiment

Sandra Schulz interviewt Prof. Korte – Auszüge:

https://www.deutschlandfunk.de/informationen-am-morgen.1764.de.html

Folgen des Falls Sami A.“ – Interview mit Prof. Karl-Rudolf Korte.

(zu den anderen “Einzelfällen” von Ausschaffung und und Rückschaffung siehe Auswahl bei PI.)

Korte: …wir lernen als Bürger auch die Art von de Maizière schätzen, der sehr ruhig, sehr gelassen, sehr besonnen…

Sandra Schulz erwähnt eine Forsa-Umfrage, nach der zwei Drittel der Bürger Seehofer als Störenfried sehen und fragt Korte, was ihm da auf die Füsse falle, also was ihn stört:

Korte: die Tonalität, krawallig, rebellisch aufzutreten gegenüber der Bundeskanzlerin, Formate von bürgerlicher Politik zu sprengen, in Kauf zu nehmen, dass vielleicht die Fraktionsgemeinschaft nicht mehr zwischen CDU und CSU bestehen bleibt, so zu tun, als gebe es keine Richtlinienkompetenz. Da sind viele Formate in der Vorstellung, wie Politik funktioniert, einfach ignoriert worden, und in einer persönlichen Diffamierung gegenüber der Kanzlerin, – man kann ja in der Sache zivilisiert streiten, aber es waren sehr persönliche Angriffe…

Die Medienmeute der regimeservilen Kritikbasher hält sich scheint’s für zivilisiert!

Die Dauerdiffamierung der einzigen Oppositionspartei als Gefährdung der Demokratie ist natürlich kein persönlicher Angriff…

Kritik an der Regierungspolitik ist für Korte krawallig, nicht etwa das Auftreten des linken Strassenmobs, den das politische Machtkartell gegen demokratische Opposition einsetzt. Dann wird es geradezu poetisch:

und im Gegenzug sehen wir die Kanzlerin in ihrer Art, ein Ruheregiment praktisch zu führen und bis zur Schmerzgrenze nüchtern zu agieren und niemals ein negatives Wort weder öffentlich noch im Hingergrund über andere Personen zu sagen, auch das wirkt manchmal unmenschlich.

Der Wahn der Willkommmenskultur und die Verteuflung des politischen Protests und demokratischen Widerstands in Form von Veitstänzen der krawalligen roten SA wird “nüchtern” von der Führerin dirigiert und den Hörern als alternativlos präsentiert, das Ruheregiment der Kanzlerin bedarf keiner Störung.

also dieser Hintergrund, bürgerliche Politik neu definieren zu wollen, das irritiert.

Was diesen Auftragswissenschaftler “irritiert”, ist das Recht eines jeden Bürgers oder Politikers in einer Demokratie, den Regierungskurs kritisieren zu dürfen, zumal wenn er auf den Abgrund zusteuert. Noch ist die BRD kein reines Kalifat, und der Kurs der Kanzlerin ist nicht sakrosankt.

Sandra fühlt sich nun, in Kenntnis der Hörerzuschriften, bemüssigt, das Ablenkungsgelaber um die angeblichen Diffamierungen der Kanzlerin zu korrigieren:

SS: wobei der Kurs Seehofers in der Sache, also diese Absage an eine flüchtlingsfreundliche Politik, die wird mehrheitlich von den Wählern ja begrüsst . Die Mehrheit wollte ja auch zum Beispiel, dass die von Seehofer so dringlich geforderten Zurückweisungen, dass die kommen. Da sind die Wähler dann auch wieder widersprüchlich.

Nichts liegt dem deutschen Volksverächter ferner als die Wähler-Mehrheitsmeinung, die in Demokratien zu respektieren ist:

Korte: Ja, Wähler sind ohnehin kognitive Versager, die nie rational einen Kurs wählen und abstimmen, sondern durchaus auch Paradoxien lieben

Aus diesem Satz spricht die ganze Arroganz eines Deutschen, dessen Demokratieverständnis dem DDR-geprägten Merkelregime entspricht – ein Offenbarungseid des Untertanen oder ein Stück aus dem Leninschen Repertoire von der bürgerlichen Schwatzbude? Der Satz hört sich besonders gut an von einem so objektiven Beobachter und Begutachter der politischen Szene, der unentwegt als Dauergast im Deutschlandfunk gefragt ist, der auch Paradoxien zu lieben scheint: https://www.ruhrbarone.de/das-wissenschaftliche-waterloo-des-duisburger-uni-profs-karl-rudolf-korte/9740

Dass dieser Herr den Kritikern des irren Merkelkurses und der hirnlosen Willkommenshysterie ausgerechnet “Irrationalität” unterstellt, das heisst den Wahn der von diesem Regime abgenickten angeblich alternativlosen Masseninvasion Deutschlands durch primitive gewaltträchtige Machokulturen mit allen für ihre Opfer, Überlebende und Tote, verheerenden Folgen für eine rationale Politik hält, sagt einiges aus über den bestens bezahlten “Experten” und seine Auftraggeber in den Medien. Da hilft auch ein vereinzelter kritischer Artikel von Winkler nicht mehr, den Sprachrohren des Regimes das Mäntelchen der Objektivität umzuhängen, es ist zu durchsichtig.

https://www.deutschlandfunk.de/historiker-winkler-zur-migrationsdebatte-rettung.694.de.html?dram:article_id=422990

Korte kaum einer kennt einen Flüchtling persönlich, kaum einer ist von Flüchtlingen in irgendeienr Weise bedrängt, weder beruflich noch privat, und trotzdem sagen über 50 Prozent der Deutschen, dass das Flüchtlingsthema, Migration undsoweiter das wichtigste, schwierigste, grösste Problem für sie darstellt im Moment….das ist viel an Irrationalität, die durch mediale Agendasetzungen auch natürlich aufgepuscht in einer Aufregungsdemokratie immer dominant neue Themensetzungen vor sich hertreibend die Politik bestimmen.

Hier schlägt ein Systemling allen Opfern importierter krimineller Männergewalt ins Gesicht und bezichtigt sie mit der Dummdreistigkeit der professionellen Lakaien des herrschenden Parteienkartells der Unzurechnungsfähigkeit, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen mit den frei rumstreunenden gewaltrünstigen Männerhorden aus dem Maghreb, aus den Herkunftsländern des arabischen Herrenrechts oder den Machobrutstätten Afghanistans öffentlich bekannt-machen wollen und nicht wie die professionellen Lügensäcke politisch korrekt verpacken. Korte ist kein Einzelfall, er ist unter den Heuchlern vom Dienst am totalitären Meinungs-Kontrollsystem Marke Maas&Merkel nur eine besonders beispielhafte Nummer.

Vielleicht möchte dieser Prof aus Duisburg dem Prof aus Israel, der kürzlich von einem islamisch aufgepuschten Palästinenser auf offener Strasse brachial angegriffen wurde, erklären, dass es sich bei den Juden in Deutschland, die sich wegen importierter juden-hassender Moslems nicht mehr mit Kippa auf die Strasse wagen, um medial aufgeputschte, aber nicht begründete Ängste handelt. Da würden allerdings zwei Kulturen aufeinander-stossen, deren Vorstellungen von Politik, Demokratie und Rechtsstaat recht verschieden sind. Denn Israel ist eine Demokratie, in welcher Kritik an der Regierung keinen irrationalen Aufschrei verursacht und die Kritisierten nicht kopfscheu macht.

Apropos Professor Melamed, der nach dem Angriff durch den Palästinenser von der Polizei zusammengeschlagen wurde, die behauptet, ihn verwechselt zu haben (mit was will sie seine Kippa verwechselt haben?) und mit allen Mitteln versuchte, eine Anzeige zu verhindern: auch die deutsche Journaille versucht mit allen Mitteln die Täterschaft unter den Tisch zu fegen, was auf eine moslemische Täterschaft bei der mit Moslems anfgereicherten Polizei von NRW hindeutet. Denn warum sollten die Täter, die sich auf den Kippaträger stürzten, den sie ebensogut als Juden identifizieren konnten wie der palästinensiche Gewaltzombie, der sofort wieder freigelassen wurde (!), nicht durch eine Anklage bekannt werden? Was will denn die islamdurchsetzte Polizei im Verein mit der medialen Meinungspolizei vertuschen, so wie sie die Verbrechen von importierten Vergewaltigern und Menschenschlächtern aus dem gewissen Kulturkreis vertuscht? Da zerbrechen sich die Hofberichterstatter seit Tagen pausenlos den Kopf zu den Rechten des ausgewiesenen Terroristen S.A., werden juristisch aktiv, während sie die groteske Behauptung der Bonner Polizei von der “Verwechslung” bei der Festnahme mit keinem Wort infrage stellen und vertrauensvoll den “Ermittlungen” überlassen, die deutsche Justiz wird’s schon richten.

Zurück zu den Meinungsmachern, die die Politik bestimmen:

Korte: Wenn man das in der Wahrnehmung der Bürger dann übersetzt, is klar, dass das Thema hauptfokussiert wird, obwohl es den Stellenwert im Alltag gar nicht hat.

Bürger Korte wird von einer anderen Wahrnehmungsart geleitet als die gewöhnlichen Wähler, die so irrational versagen, dass sie ihren eigenen Wahrnehmungen trauen und nicht den Vorstellungen von Prof. Korte folgen. Denn Bürger Korte hat zwar noch nie mit einem Bürger gesprochen oder einen getroffen, der von der Masseninvasion ganz persönlich betroffen ist, sei es als Objekt einer Messerfachkraft, sei es als vergewaltigte Schülerin oder als besorgte Mutter, die ihr Kind zu schützen versucht in einer von den importierten Rudeln frequentierten Gegenden, sei es als Jude, der sich nicht mehr mit Kippa auf die Strasse wagt, sei es als weibliches Wesen, das nicht mehr allein in den Stadtpark im Grüneneldorado und Migrantenbrennpunkt Freiburg gehen mag, der Herr Korte hat von allem nichts gewusst. Kurz, die kriminellen Folgen der Masseninvasion für Frauen, Kinder, unbewaffnete Männer – und selbst für die bewaffnete Polizei, die sich kaum noch in die No-Go-Zonen wagt und bei Alarm in den Asyzentren nur noch in Hundertschaften auftritt, wenn sie nicht mit Flaschen und Eisenstangen angegriffen werden will, von den nicht bewaffneten Rettungsteams ganz zu schweigen, hat Herr Korte noch nie mitbekommen. Herr Korte liest ja auch keine Zeitung, und wenn er da etwas liest, was trotz Zensur und Netzwerkdurchsetzungsgesetz an die Öffentlichkeit dringt, dann hält er es halt für eine aufgepusche Lüge. Da läge es ja gar nicht so falsch mit der Lügenpresse, nur dass Herr Korte unter Lügen etwas anderes versteht als die Bürger, die mit der Realität leben müssen und sich nicht in Lügensäcken verstecken können.

Herr Korte hat auch noch nie eine von den Geflüchteten getroffen, die in den Asylzentren von “Schutzsuchenden” vergewaltigt werden (auch in der Schweiz), und träfe er ein Opfer, es würde ihn keine Sekunde interessieren. Er würde es der Lüge überführen und ihm erklären, dass es sich alles nur einbildet aufgrund der medialen “Aufpuschung”. 

https://bazonline.ch/schweiz/standard/sexualdelikte-in-asylzentren-nehmen-zu/story/19477344

Gefragt, was er denn beruhigend fände an dem Fall Sami A., oder ob das eine Täuschung der Behörden gewesen wäre, antwortet Herr Korte im klassischen Orwellianisch:

Korte: Nee, das Beruhigende ist für mich, dass wir darauf setzen, dass der Rechtsstaat funktioniert, die Geltung des Rechts für jeden und für alle….

Prof. Melamed dürfte das etwas anders erlebt haben in Deutschland, wo Herr Korte so gut und gerne lebt. Der Überfall, auch oder gerade wenn die Täter Moslems waren, fand nicht zufällig in Deutschland statt, wo man nach dem Judenmorden auf Humanität und Rechtsstaat Wert legt. Die Humanität besteht heute in der Fortsetzung der Judenhatz mit den Mitteln der Willkommenskultur für Millionen Migranten aus den judenfeindlichen Moslemkulturen. Der Antisemitismus trägt wieder deutsche Züge. Wer sich wehrt gegen die dummdreiste Gleichsetzung von verfolgten Juden mit staatlich gepäppelten Moslems, wird reflexartig als Feind der Demokratie diffamiert und als Nazi denunziert. Nazis verchwinden nicht einfach, richtig, sie wechseln nur die Kleider, die Namen und die Gesichter. Wie erkennt man sie? Wieder wandern Juden aus aus Europa, sie flüchten allerdings nicht vor den “Populisten”, sondern vor den Lieblingen der internationalsozialistischen Linken.

https://www.newsweek.com/antisemitism-germany-jewish-professor-johns-hopkins-1026157

http://www.pi-news.net/2018/07/duesseldorf-kippatraeger-von-baertigen-maennern-attackiert/

Korte: Demokratie und Rechtsstaat gehören zusammen, das unterscheidet uns von Willkür, und der Rechtsstaat, nicht nur um eine Rechtsordnung irgendwie zu übersetzen, sondern Artikel 20 des Grundgesetzes legt eben auch fest, in welchem demokratischen Rahmen sich das auch normativ bewegt.

Der Rechtsstaat”! Das ist neben den drei zur Zeit frei rotierenden Newspeak-Begriffen Demokratie, Humanität und (europäische) Werte das vierte Wort mit der würgenden Wirkung der semantischen Wunderwaffen.

Wenn die Verteidiger der massiven Verfassungs- und Rechtsbrüche des Merkelregimes “Rechtsstaat” sagen, dann müssen die Angesprochenen von der AfD oder die anderen Aussätzigen wissen, dass der Rechtsstaat durch Abweichungen von der Alternativlosigkeit aufs Spiel gesetzt wird, ja dass sie die wahren Rechtsbrecher sind, nicht der abgeschobene Terrorbruder; dass jede Abschiebung eines illegal eingereisten Schwerkriminellen den “Rechtsstaat” bedroht, den nur die unbegrenzte Anwesenheit und möglichst freie Bewegungsfreiheit von Kriminellen und Terroristen als ein höchstes Gut garantiert. Rechtstaat macht frei, macht alle Kriminellen frei von lästigen Strafmassnahmen.

Und darauf zu achten, diese Grundhaltung gerade in diesen Zeiten nicht mit Irrationalität zu beantworten, mit Willkür, oder wer am lautesten, am rüpelhaftesten agiert – nein, es gilt das Recht für alle, das finde ich macht die Qualität unserer Demokratie aus…

Gemeint ist wie gesagt das Recht für alle einfallenden Kriminellen, nicht für die Bürger, diese “kognitiven Versager”, die einen bestialischen Vergewaltiger und Killer aus den zuwandernden Fremdkulturen nicht als Bereicherer zu erkennen und willkommen zu heissen vermögen.

Und was die, die am lautesten und rüpelhaftesten agieren, angeht, so hat Herr Korte das nicht so gemeint. Sonst wäre er ja für Massnahmen gegen die Schlägertrupps des Ruheregiments, das nicht durch Bürgerprotest gegen Massenimport von Moslems gestört zu werden wünscht.

Ad Artikel 20 des Grundgesetzes – der ist in der Tat zitierenswert. Denn

alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

In einem Staat, dessen Regierungschefin das Wort “Volk” in den Mund zu nehmen vermeidet wie eine heisse Kartoffel, geht von einer Volksabstimmung für die Regierung eine Bedrohung der “Demokratie” aus.

Was das Gesetz angeht, – kein Staat ist verpflichtet, illegale Eingereiste aufzunehmen, es gibt kein Bleiberecht für kriminelle Miganten, es gibt auch kein Recht auf illegale Einreise in beliebige Länder ihrer Wahl für alle Kriminellen, Killer, Terrorbrüder oder andere organisierte Verbrecher. Auch nicht laut der allgemeinen Menschenrechtserklärung. Es gibt auch kein Recht von willkürlich zuwandernden, nicht politisch Verfolgten auf den Asylstatus. Es gibt entgegen dem links betreuten Denken kein Recht auf Kriminaliät.

Aber es gibt ein Recht auf Widerstand.

http://unser-mitteleuropa.com/2016/06/16/recht-auf-widerstand-art-20-abs-4-gg/

_______________________________________________________________________

Und es gibt ein Land in Europa, das Widerstand leistet gegen den wahnwitzigen UN- Beschluss von Marrakesh, mit dem die Flutung Europas mit Millionen Miganten aus Afrika legalisiert werden soll: https://www.icmpd.org/our-work/migration-dialogues/rabat-process/

http://www.pi-news.net/2018/07/paukenschlag-ungarn-steigt-aus-uno-migrationspakt-aus/

________________________________________________________________________________________

Wenn der Rechtsstaat Amok läuft:

Eine kleine Auswahl aus dem Affenzirkus um die Abschiebung einer Terrorfachkaft:

https://www.deutschlandfunk.de/asylverfahren-ohne-beschluss-abgeschoben.1773.de.html?dram:article_id=423282/

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-der-fall-sami-a-alle-fakten-muessen-auf-den-tisch-100.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/fall-sami-a-absolut-peinliches-chaos-1.4054940

http://www.wz.de/home/politik/nrw/abschiebung-von-sami-a-hat-parlamentarisches-nachspiel-1.2725042

http://www.tagesschau.de/kommentar/sami-103.html

https://www.deutschlandfunk.de/fall-sami-a-faz-bundesinnenministerium-wusste-vorab-von.2932.de.html?drn:news_id=903850

https://www.deutschlandfunk.de/umstrittene-abschiebung-der-fall-sami-a-wirkt-wie-ein.720.de.html?dram:article_id=423089

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Die Lehrmeister aus Deutschland klären Israel über Demokratie auf:

Presseschau aus deutschen Zeitungen vom 20. Juli 2018:

Dieselben Typen, die vor der deutschen verfassungsbrechenden Kanzlerin katzbuckeln und die demokratische Opposition permanent mit perfiden Nazivergleichen direkt und indirekt diffamieren (“Verhältnisse wie in der Weimarer Republik”- AfD gleich Nazi? – u.ä. Kostproben von Rückfall der angeblichen Demokraten in alte deutsche Muster), möchten Israel über Demokratie belehren (Ausnahme hier: die Welt):

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG beschäftigt sich mit dem umstrittenen Nationalitätsgesetz in Israel und gibt zu bedenken: „Gewiss, jede Nation hat ein Selbstbestimmungsrecht. Davon sollen jedoch künftig alle nichtjüdischen Bürger des Landes ausgeschlossen werden. Die Kritik, Israel führe die Apartheid ein, ist überzogen. Das neue Gesetz verankert aber rechtlich Diskriminierungen, und es wird die Wahrnehmung der nichtjüdischen Minderheiten verstärken, nicht zu diesem Staat zu gehören“, fürchtet die F.A.Z.

Die Zeitung DIE WELT kommt zu einer etwas anderen Einschätzung. Die Aufregung über das neue Gesetz sei “ … groß – und unbegründet. Deshalb sei an einige Wahrheiten erinnert. Israel ist eine Demokratie, die einzige im Nahen Osten. Zugleich war und ist in Israel der Staat keine neutrale Institution. Er ist die Verwirklichung eines Ideals von Heimat, einer Heimat, die die geschundenen Juden über Jahrhunderte ersehnt haben und sich erobern mussten. Jegliche Empörung über die Betonung des jüdischen Charakters Israels, die nun noch einmal in Gesetzesform gebracht wurde, wäre von daher nicht der Rede wert, würde sie von den Feinden Israels nicht als Munition genutzt, die Existenz des jüdischen Staates an sich infrage zu stellen“, glaubt DIE WELT.

DIE TAGESZEITUNG warnt: „Der Zorn der benachteiligten arabischen Minderheit auf das jüdische Establishment wird nur noch wachsen. Kaum 20 Prozent der Gesamtbevölkerung sind christliche und muslimische Araber. Dass sie den Judenstaat in seiner Identität bedrohen sollen, ergibt keinen Sinn. Die Herabstufung der Nichtjuden in der Hierarchie der Bürger schafft völlig unnötig böses Blut. Gefahr für die Jüdischkeit Israels entsteht vielmehr durch den Mangel an jeglicher Friedenspolitik. Einen kleinen, aber jüdischen Staat hatte Jitzhak Rabin vor Augen, als er vor 25 Jahren dem PLO-Chef Jassir Arafat die Hand zum Frieden reichte. Doch Jerusa-lems Regierung hat inzwischen Abschied genommen von der Zweistaaten-lösung. Teile der Koalition drängen offen zur Annexion von Teilen des besetzten Westjordanlandes, die palästinensische Bevölkerung inklusive“, bemerkt die TAZ.

Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hat beobachtet: „Auch in Israel selbst ist das Gesetz hochumstritten, wurde heftig diskutiert und nur mit knapper Mehrheit verabschiedet. Selbst der beliebte israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hatte vor Diskriminierung gewarnt. Regierungschef Benjamin Netanjahu zitierte in der Debatte einmal mehr das Wort von Israel als ‚einziger Demokratie im Nahen Osten‘. Wesentliches Kennzeichen einer guten Demokratie ist der Schutz von Minderheiten. Eine Gruppe klar zu bevorzugen widerspricht dem“, führt die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG aus.

Die STUTTGARTER ZEITUNG nennt die Entscheidung für das Gesetz “ … tragisch. Der Staat Israel, einst als Heimat für Menschen geschaffen, die jahrhundertelang verfolgt und ausgegrenzt wurden, scheint seine Ideale vergessen zu haben. In der Unabhängigkeitserklärung von 1948 heißt es: Alle Einwohner des Landes haben die gleichen Rechte, egal welcher Religion, welcher Rasse und welchem Geschlecht sie angehören.“

Im gleichen Atemzug macht die linkspopulistische antiisraelische Presse sich Sorgen um die toten Juden und hält Zuckerberg vor, sie nicht zu respektieren:.

Die FRANKFURTER RUNDSCHA empört sich über die Ankündigung von Facebook-Chef Zuckerberg, Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grund-sätzlich von seiner Plattform zu verbannen. „Juristisch ist Zuckerberg auf der sicheren Seite, ist die Holocaust-Leugnung in den USA doch anders als in Deutschland nicht grundsätzlich strafbar. Aber dafür ist Zuckerbergs Erlaubnis nur der nächste logische Schritt in der Entwicklung des Netzwerks zur riesigen Fake-News-Schleuder, die schon mit ihrem berüchtigten Algorithmus mehr auf Interaktionsraten als auf Fakten setzt. Für alle Verschwörungstheoretiker hat Facebook also auch diesmal gute Nachrichten, können sie sich doch in ihren Filterblasen ganz ungestört über den lügenden und raffgierigen Juden austauschen und die Errichtung der neuen Weltherrschaft planen – natürlich ganz unabsichtlich und gar nicht böse gemeint“, notiert die FRANKFURTER RUNDSCHAU ironisch.

Die NORDWEST-ZEITUNG aus Oldenburg hält Zuckerberg für naiv: „Er glaubt offenbar wirklich in aller Unschuld daran, dass diese Art von Antisemitismus keine Absicht sei, es sich um Irrtümer schlecht informierter Menschen handle. Das ist natürlich politisch naiv. Blauäugig lässt Zuckerberg damit Leuten freie Bahn, die vom Judenhass zerfressen mit voller Absicht und aus politischem Kalkül ihr Gift verspritzen“, kritisiert die NORWEST-ZEITUNG.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG urteilt: „Eine solche unternehmerische Logik im Umgang mit Holocaust-Leugnern ist unverantwortlich, die Motivation dahinter allzu durchsichtig. Facebook will den Anschein von Privatheit wahren, im eigenen Wohnzimmer wird man schließlich auch nicht zensiert. Aber Facebook ist kein Wohnzimmer, sondern ein Faktor im politischen Diskurs. Und Zuckerberg ist kein sympathischer Geek mehr, sondern einer der mächtigsten Menschen der Welt. Er sollte sich dieser Verantwortung bewusst sein.“ Sie hörten die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, mit der diese Ausgabe der Presseschau endet.

_____________________________________

Auch der islamservile Wolfgang Benz, der als Experte für Antisemitismus durchgeht und  Islamkritik (“Phobie”?) mit Antisemitismus gleichsetzt, darf nicht fehlen im Deutschlandfunk, wenn es gilt, den linken Antisemitismus zu kaschieren und Protest gegen die Massenmigration von keineswegs politisch verfolgten judenfeindlichen Moslems als Mordpolitik zu denunzieren.

https://www.deutschlandfunk.de/konferenz-von-evian-vor-80-jahren-keine-hilfe-fuer.871.de.html?dram:article_id=422930

„Dass Deutschland ein Mordregime war, das war zur Zeit der Evian-Konferenz noch nicht sichtbar. Das hätte man anderen Nationen eher zugetraut, Ausschwitz war jenseits jeder menschlichen Fantasie.“

Solidarität war aber nicht nur in Evian ein Fremdwort. Wenn es heute darum gehe, Menschenleben zu retten, verschließe man lieber die Augen und lasse Afrikaner im Mittelmeer ertrinken, meint der Historiker Wolfgang Benz.

„Evian war sozusagen ein Vorspiel, war eine noch sehr harmlose Probeaufführung zu dem, was in unseren Tagen angesichts von Flüchtlingsnot und von bedrohten Menschenleben geschieht.“

Nach der Konferenz von Evian 1938 (Juden unerwünscht) holt Europa etwas nach: mit der Devise “Moslems erwünscht “ ist die judenfeindlichste Religion der Welt herzlich will-kommen. Kriminelle inbegriffen, kein Mensch ist illegal. Der Antisemitismus ist wieder salonfähig und heisst jetzt „Religionsfreiheit“. 

Der Vergleich der unter dem Label “Flüchtlinge” rechtswidrig nach Europa geschleusten und im Shuttle-Service hereingholten Migrantenmassen mit den Schicksalen der verfolgten Juden setzt eine moralische Rohheit und intellektuelle Korruptheit voraus, wie die folgende Kostprobe zur Süddeutschen sie illustriert.

Dass das Mordprogramm der Moslems, die zum Judentöten und zu Israels Vernichtung aufrufen, den Denunziantentyp nicht interessiert, der mit dem Islam sympathisiert und für den Islamkritiker gleich wie Antisemiten/Rassisten sind, geht schon aus seinem Kommentar zur antiisraelischen Karikatur in der Süddeutschen hervor. Hier zeigt Benz sein echtes Gesicht:

https://www.deutschlandfunk.de/empoerung-ueber-karikatur-in-sueddeutscher-zeitung-ich.2907.de.html?dram:article_id=418176

———————————————————————————————————–

https://www.deutschlandfunk.de/studie-der-tu-berlin-antisemitismus-im-internet-waechst.691.de.html?dram:article_id=423244

Ablenkungmanöver vom islamischen und links-isamophilen Antisemitismus? Der Islam als die heutige Hauptursache des jüdischen Exodus aus Europa kommt hier kaum vor.

Die islamophilen Medien, die sich in juristischen Kapriolen zur Rückholung von Sami A. überschlagen und hemmungslos dem exzessiven Täterwohl frönen, verlieren kein Wort mehr zur angeblichen “Verwechslung” der Polizei im Fall des jüdischen Prof. Melamed. Der Täter läuft weiter frei herum. Woran die Medien sich aber weit weniger stören als an der Ausweisung eines Massenmordspezialisten und gelernten Schwerkrimnellen.

http://www.pi-news.net/2018/07/wien-moslem-trtt-und-schlaegt-auf-juden-ein/

Am Donnerstagvormittag griff der 24-jährige Burkay S., ein Moslem mit türkischen Wurzeln, in Wien-Leopoldstadt, nahe der Synagoge in der Tabor-straße den 23-jährigen Daniel Z. an. Der Mann trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar. Der Judenhasser habe Z. unvermittelt mit voller Wucht in die Hüfte getreten.

Davor hatte Burkay S. schon in der Lassallestraße auf eine 37-jährige Frau eingeschlagen und war dann einfach weitergegangen. Danach soll die „gut integrierte Fachkraft“ drei Juden vor einem koscheren Restaurant attackiert haben. Auch diese drei Opfer waren als Juden erkennbar, sie trugen eine Kippa, einer hatte auf seiner Tasche eine hebräische Aufschrift. Der Täter wurde wenig später in der U-Bahnstation Schwedenplatz dingfest gemacht. Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die „Wiener Zeitung“ berichtet:

Gegen den Österreicher wird wegen schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ermittelt, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, am Freitag. [..] Dass die Übergriffe des 24-Jährigen antisemitisch motiviert waren, „kann ich nicht bestätigen“, betonte Bussek. Eine diesbezügliche Information wurde der Behörde von der Polizei bisher auch nicht übermittelt, sondern die Auskunft, dass es sich um „wahllos ausgesuchte Opfer“ gehandelt hätte. Die Staatsanwaltschaft wartet noch auf einen schriftlichen Bericht der Exekutive.

Ermittelt werde wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung, heißt es.Das läuft dann offiziell wohl wieder darauf hinaus, dass ein psychisch kranker „Österreicher“ „wahllos“ Passanten angegriffen habe. Diese Gesellschaft krankt nicht nur an den importierten und eingedrungenen islamischen und anderen Gewalttätern, sondern zu einem großen Teil an sich selbst. (lsg)

Die Islamagenten können natürlich kein antisemitisches Motiv erkennen, weder in juden-staats-feindlichen Karikaturen noch in wiederholten Anschlägen auf Juden, die mit der Kippa als moslemisches Feindbild klar kenntlich sind. Denn das Feindbild der moslemischen Judenhasser und das der linken Israelhasser ist identisch.