Kinderschutzbehörden schützen sich selber

Posted on Juli 6, 2018

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Gericht setzt Knaben seinen Schändern aus.

Gericht liefert missbrauchtes Kind dem kriminellen Täterpaar wieder aus, der mannshörigen Mutter, die es an Männer verkauft, und dem mehrfach wegen Kindesmissbrauch vorbestraften Stiefvater.

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/staufener-missbrauchsfall-haupttaeter-christian-l-soll-im-prozess-gegen-markus-k-aussagen–151445145.html

http://news.rtl2.de/deutschland/prozessauftakt-gegen-kinderschaender-erster-von-acht-angeklagten-vor-gericht-mutter-soll-ihren-eigenen-sohn-missbraucht-und-an-paedophile-verkauft-haben/

… Freiburg: Mutter und Lebensgefährte vor Gericht

Sie sollen den Jungen jahrelang missbraucht und an Freier verkauft haben.

Die Sexualbestien, die auf ein Kind losgelassen wurden, werden hier freundlicherweise „Freier“ genannt, womit man auch die Kundschaft der links legalisierten (Zwangs)Prostitution bezeichnet. Kindesschänder sind aber keine „Freier“. In jedem Fall eine Verharmlosung dieser Verbrechensart. „Freier“ gibt es auch in freiwilligen Sexualbeziehungen.

Mit der Schilderung schwerster Sexualverbrechen an einem wehrlosen Kind hat der Prozess gegen die beiden Hauptbeschuldigten im Missbrauchsfall Staufen begonnen. Der 48 Jahre alten Mutter des Opfers und ihrem einschlägig vorbestraften 39-jährigen Lebensgefährten wird vorgeworfen, den heute neunjährigen Jungen mehr als zwei Jahre lang regelmäßig missbraucht und an andere Männer verkauft zu haben.

(…) Dem Paar werden unter anderem schwere Vergewaltigung und Zwangsprostitution in jeweils knapp 50 Fällen zur Last gelegt. Angeklagt sind Taten zwischen Mai 2015 bis Ende August 2017. In dem Fall gibt es insgesamt acht Tatverdächtige. Die Mutter und ihr Lebensgefährte, beide Deutsche, gelten als die zentralen Figuren in dem Missbrauchsfall.

In Prozessen gegen Freier des Jungen hatte der 39-Jährige zuvor als Zeuge ausgesagt und sich bereits als Haupttäter bezeichnet. Die Mutter schwieg bis jetzt. Ob sie aussagt, ist nach Worten ihres Anwalts Matthias Wagner noch nicht entschieden. Dem Paar wird auch der mehrfache Missbrauch einer Dreijährigen zur Last gelegt. Die Schwere und Vielzahl der Verbrechen sowie die Rolle der Mutter machen diesen Fall außergewöhnlich.

Behörden und Justiz stehen in der Kritik

Ihnen wird vorgeworfen, den Jungen nicht geschützt zu haben – obwohl sie von der Beziehung der Mutter zu dem wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraften Mann wussten. Das Kind lebt seit der Festnahme des Paares und der weiteren mutmaßlichen Täter im vergangenen Herbst bei einer Pflegefamilie.

Eine Vielzahl der Taten wurde gefilmt

Sowohl die, die das Paar beging, als auch die, die die Freier an dem sich laut Anklage „massiv ekelnden“ und völlig wehrlosen Kind vollzogen. Die Aufnahmen dienen in diesem und den anderen Verfahren als Beweismittel. Außerdem führten die bisherigen Aussagen des 39-Jährigen auch zur Festnahme von Männern, denen das Kind zum Vergewaltigen überlassen worden war.

Ich erhoffe mir, auch wenn es vielleicht unrealistisch ist, von der angeklagten Kindsmutter vielleicht mal eine Erklärung zur Motivation“, sagte die Vertreterin der Nebenklage, Rechtsanwältin Katja Ravat, der Deutschen Presse-Agentur. Ravat vertritt in dem Prozess den missbrauchten Jungen.

Die Monstrosität der Tat erübrigt m.E. jede „Erklärung“ der „Motivation.“ Ich möchte auch keine Erklärung zur „Motivation“ eines Triebverbrechens hören.

Ziel von Anklage und Nebenklage sei neben langjährigen Haftstrafen eine anschließende Sicherungsverwahrung, vor allem für den wegen schwerer Kindesmisshandlung vor-bestraften Lebensgefährten der Mutter. „Dass ich dem Kind rückmelden kann, dass der Mann auf absehbare Zeit nicht mehr aus der Haft entlassen werden wird“, sagte Ravat.

Schreckliche Anfrage im Darknet

Zeitgleich begann vor dem Karlsruher Landgericht der Prozess gegen einen 44-Jährigen aus Schleswig-Holstein: Er soll im sogenannten Darknet beim Lebensgefährten der Mutter angefragt haben, ob er den Jungen sexuell missbrauchen und danach töten dürfe. In diesem Verfahren wurde die Öffentlichkeit teilweise ausgeschlossen. Die Verteidigung hatte dies beantragt, weil der Angeklagte in seiner Aussage persönliche Dinge wie sein Sexualleben erläutern wolle.

Außerdem werden von den Taten Videoaufnahmen im Gerichtssaal gezeigt, deswegen findet wahrscheinlich der gesamte Rest des Prozesses unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Drei Verhandlungstage sind angesetzt, ein Urteil könnte es schon in der kommenden Woche geben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lange Freiheitsstrafe und anschließende Sicherungsverwahrung.

In den kommenden Wochen starten dann weitere Prozesse gegen weitere sieben Männer und Frauen, die an den Taten beteiligt gewesen sein sollen – unter anderem auch gegen die 47-jährige Mutter und den 39-jährigen Stiefvater. Sie sollen aktiv an den Taten beteiligt gewesen sein und werden ab Mitte Juni vor Gericht stehen.

Von den zehn Jahren für die Zerstörung dieser Kindheit mit Folgen fürs ganze weitere Leben des Knaben werden dann zwei Jahre Untersuchungshaft und noch ein paar wegen guter Führung abgezogen, so dass die Monsterbande dank der Kriminellenkomplizen-Justiz bald wieder auf freien Fuss ist (linke Anwälte und andere Männerrechtler werden die Verwahrung wahrscheinlich als menschenrechtswidrig anfechten) und sich an dem nächsten kindlichen Opfer vergehen kann.

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    • Staufen/Konstanz – Ein neunjähriger Bub wird von seiner Mutter und deren vorbestraften Lebensgefährten missbraucht und pädophilen Männern im Internet angeboten. Der Fall aus Staufen bei Freiburg hat Entsetzen hervorgerufen und auch die Behörden in die Kritik gebracht, die die Gefahr für das Kind unterschätzten. Der Konstanzer Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Seibel erforscht das Versagen von Behörden. Schwerwiegende Fälle seien zwar selten, sagt er. Allerdings gebe es klare strukturelle Probleme, die Fehler begünstigten. (…)

Die Behörden, die das Kind aus der Obhut des Jugendamtes wieder dem schwerkriminellen Paar auslieferten, im Wissen (des Gerichts!), dass der Stiefvater ein mehrfach vorbestrafter Sexualtäter war, haben die Gefahr nicht „unterschätzt“, sondern offenbar geschätzt und die Täter geschützt.

Was war denn da falsch einzuschätzen“?!

Das Jugendamt nimmt ein Kind in Obhut, das Familiengericht schickt es unter strengen Auflagen zurück in die Familie. Das Gericht erlässt zwar strenge Auflagen, aber niemand kümmert sich um deren Einhaltung. Ist so ein Vakuum eigentlich typisch?

In diesem Fall liefert das Gericht das Kind einem mehrfach und freigelassenen Sexualerbrecher aus, der sich gar keinem Kind mehr nähern dürfte, aber die Komplizenjustiz liefert den missbrauchten Knaben dem Serien-Schwerverbrecher, der ihn verkauft, wieder direkt in die Pfoten.

Warum ist das so?

Seibel: Dafür gibt es eine zweistufige Erklärung. Zum einen fehlt es oft am Druck der Öffentlichkeit. Und das hat etwas mit der politischen Kultur zu tun. Wenn man grundsätzlich, wie in den angelsächsischen Demokratien, der Auffassung ist, nur so viel Staat wie nötig und so viel Transparenz wie möglich, dann ist das eben anders als bei uns. In Deutschland fehlt ja die historische Erfahrung einer aus freien Stücken selbst geschaffenen Demokratie, und es fehlt daher auch das Bewusstsein, dass Staat und Verwaltung uns Bürgerinnen und Bürgern etwas schulden – nämlich neben ordentlichen Verwaltungsleistungen vor allem Rechenschaft und Transparenz. Erst recht natürlich dann, wenn etwas grundlegend schief gelaufen ist.

Offensichtlich ist in Deutschland die Fürsorge für die Täter grösser als die Sorge um die Opfer.

Wie könnte es besser laufen?

Seibel: In den USA etwa wird bei gravierenden Behördenfehlern regelmäßig eine Untersuchungskommission eingesetzt. So etwas können wir uns für Deutschland nur wünschen. Wenn stattdessen der Staat aber geradezu provokativ zur Schau stellt, Fehler nicht aufklären und folglich aus Fehlern auch dann nicht lernen zu wollen, wenn es um Schaden für Leib und Leben geht, dann ist das der eigentliche Skandal. Denn jeder Mangel an Präventionswissen erhöht natürlich das Wiederholungsrisiko. Man darf also gespannt sein, wie die grün-schwarze Landesregierung mit dem Staufener Fall umgeht.

O ja, wie geht die grüne Pädophilenpartei mit dem Fall wohl um! Da befinden sich die Täter ja in guten Händen.

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In der Basler Zeitung vom 16. Juni 18 kommentierte Christine Richard diesen Fall.

Christine Richard

Die Vergewaltigungen kommen und gehen und ziehen an uns vorbei.

Wie poetisch. Handelt es sich um Zugvögel?

Die Fälle von Missbrauch reihen sich zur Perlenschnur des Grauens.

Ob es die linke Burkafreundin Richard vor den islamlegalen Kinderehen graut?

Doch ihre Grausamkeit erschüttert nicht mehr.

W e n  bitte?! Als hätten die Untaten der Sexualverbrecher die Täterschützer je erschüttert… Hier wird von den linken Täterfreunden, für die Gewalttäter generell Opfer der Gesellschaft sind, auf alle anderen geschlossen. Woher will die flinke linke Plauderin wissen, wen die Grausamkeit erschüttert.

Sie kann auch nicht erschüttern, weil das Verbrechen nicht wirklich zur Sprache kommt.

Ganz sicher nicht. Und warum wohl kommt das Verbrechen „nicht wirklich zur Sprache“ im Milieu, in dem seit jeher nur das Täterwohl zählt?

Anschliessend schildert sie den grauenhaften Fall des geschundenen Knaben von Staufen, der in die Pfoten so vieler Erwachsener geriet, mitsamt den grässlichen Details des Vorgehens der Verbrecher – wie man sie übrigens auch in den Horror-Doku-Serien von den laufenden Kriminalfällen etwa aus den USA sehen kann. Es ist ja nicht so, dass nichts „wirklich zur Sprache kommt“ von alledem, was so fortlaufend in der Welt der zahllosen Sexualbestien vorkommt, wie Richard meint. Gut gemeint.

Wie sieht das Gesicht eines Kindes aus, wenn es vergewaltigt wird, wenn ein erwachsener Mann sein Geschlecht auspackt und in den zarten Körper eindringt.

Habe ich das nicht schon bei den frühen Feministinnen gelesen, die als erste die Brutalität der Vergewaltigungen und Kindesschändungen wirklich zur Sprache brachten und in Erfahrungsberichten beschrieben haben? Mit allen erschütternden Details. Vgl. die biografischen Berichte wie „In meines Vaters Haus“. Von denen hat Christine Richard allerdings nicht viel gehalten, über Frauenhäuser machte sich die WG-Nostalgikerin lustig, wenn ich mich richtig erinnere. Und allzu genaue Informationen über die Sexualgreuel an den Millionen verstümmelter geschundener Mädchen, die islamgerecht als Kinder verheiratet d.h. Legal vergewaltigt werden, sind auch nicht gerade ein Anliegen von Christine Richard, oder? Habe ich die Burka-Bewerberin da falsch eingeschätzt? Vielleicht ist sie ja heimlich erschüttert über die Barbareien der Scharia, sagt es nur nicht?

Zu Recht beanstandet sie den Ausschluss der Öffentlichkeit aus der Verhandlung zwecks Schonung des monströsen Paares in besagtem Gerichtsfall. Aber im Ernst: Wer glaubt denn, dass weitere detailliertere Information der ominösen Öffentlichkeit dort eine Erschütterung bewirken würde, die über das bereits medial geäusserte Entsetzen hinausgeht und das Klima allgemeiner Abstumpfung, das sie (verallgemeinernd) meint, durchbricht? Das hiesse: eine wirkliche Veränderung bewirkte?

Glaubt sie im Ernst, dass alle Zeitgenossen, die die zahlreichen Kindesmissbrauchsfälle noch nie mehr als ein paar Sekunden vor dem TV interessiert haben, ehe es weiter geht zum nächsten Fuss-ballmatch oder zum privaten Pornokino am PC daheim (wieviele Millionen Puffkunden wirklich? – nicht nur die Rohlinge, die sich mit den primitiven Sexboxen am Strassenrand bedient fühlen, nein, auch die anspruchsvolleren Herrschaften, die die französische Bordellkultur, O-Ton Richard, zu schätzen wissen, nicht wahr), dass die „erschüttert“ wären, wenn sie den Anblick eines kindes-schändenden Greusels in action vor Augen geführt bekommen? Am besten auf Video, was eh ein Vergnügen für die gewissen Zeitgenossen ist, die jetzt schon die Videos geniessen, die massenhaft im Darknet kursieren – glaubt die linke Bessermenschin, die soviel besser ist als die Populisten, die nicht mit zusätzlichem Vergewaltigerimport bereichert werden möchten, weil sie sich unter dem Sexmob sehr wohl etwas vorstellen können (dazu brauchen sie keine öffentliche Verhandlung für Voyeure), – glaubt sie im Ernst, alle, die wissen, was Kindesschändung heisst, bedürften noch einer öffentlichen Gerichtsverhandlung, um erschüttert zu sein? Die zahlreichen Zeitgenossen aber, die sich am Anblick eines angstvollen Kindes begeilen, werden durch keine öffentliche Verhandlung zu empathiefähigen Wesen mutieren. Was für eine Illusion. Und wen meint sie wirklich mit denen, die die Verbrechen nicht „wirklich zur Sprache bringen“ – vielleicht die linksdrehenden Medien, die Vergewaltigungen systematisch verschweigen, wenn sie von messernden Menschenschlächtern / Mädchenmördern / Frauenkillern der speziellen kulturellen Couleur verübt werden, und die fünf Tage brauchen, ehe sie den schutzsuchenden Sexmob, der sich so ungeniert und affengeil aufführt wie die importierten Männerrudel, überhaupt zu erwähnen gedenken, geschweige denn wirklich zur Sprache zu bringen, was da wirklich abgeht. Glaubt sie das wirklich?

Die Wahrheit wird euch freimachen, träumt sie. Es gibt da realistischere Versionen, näher an der Wirklichkeit, die besagen:

Sie sagen Biedermann ins Gesicht, was spätestens ihn zum Aufwachen bringen müsste: „Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die Zweitbeste: Sentimentalität … Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“ (Frei nach Frisch.)

Die ist erschütterungsfest.