Die Inklusion der Bestialität

Posted on März 27, 2018

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Jung männlich zugewandert — wer stoppt die Gewalt?

So der Titel, unter dem das Gegenteil von Information über die zugewanderte Gewalt des maskulinen Jungsvolks aus den gewaltträchtigen Fremdkulturen stattfindet, in Talk im Hangar 7:
https://www.servus.com/at/p/Jung%2C-m%C3%A4nnlich%2C-zugewandert—wer-stoppt-die-Gewalt%3F/AA-1UBV4M7H92112/

Ein groteskes TV-Talk-Stück von konzertierter Täterverharmlosung im österreichischen Fernsehen, wo Matussek, der schriftlich besser ist als mündlich, als einziger Kritiker der importierten kulturellen Barbarei von der vereinten Meute niederkrakeelt wurde, und zwar mit verteilten Rollen. Das Moderator war mit von der Blockiererbande und sorgte dafür, dass der einzige kritische Kopf ständig unterbrochen wurde und lange nicht mehr zu Wort kam.

Die Täter seien «traumatisiert» , ging das Gebarme los, – auf der Flucht vergewaltigt worden! Sind sie vielleicht von den eigenen Taten traumatisiert? Von den Frauen, die auf der Flucht von sog. Mitflüchtlingen vergewaltigt wurden, war da wohlweislich keine Rede.

«Schlägereien Vergewaltigungen und Messerattacken werden ihnen, den Afghanen, angelastet», meinte ein Täterverteidiger treuherzig, der alle Gewalttaten der importierten afghanischen Gewalttäter als Irrtum der Opfer hinstellen wollte. Die Verbrechen sollen den Verbrechern wohl zu Unrecht «angelastet» worden sein oder wie?. Dass die importierten Messerbestien gewalttätiger seien als die Österreicher, wurde von der Bande bestritten. Die Täterfürsorge nimmt immer perversere Züge an, die Vergewaltigerbestien werden schamlos als Opfer stilisiert, die alle auf der Flucht vergewaltigt worden seien. Wie wird das überprüft? Etwa so wie das Alter der gepäppelten bärtigen «Kinder“? Wenn die Messerstecher und Menschenschlächter aus Talibanland, die in Horden nach Europa einfallen, sich als Opfer darstellen, kaufen die TäterumschleimerInnen ihnen das ohne weitere Überprüfung sofort ab.

Wäre wenigstens Matussek nicht in der Runde gewesen, niemand von den Täterverstehern bzw. Komplizen hätte das moslemische sexualfaschistische Frauenbild auch nur erwähnt. Und kaum kam es zur Sprache, fiel die Runde bzw. die Bande über ihn her, so dass er Mühe hatte, seine Gedanken auszuformulieren, die der Moderator als irrelevant abklemmte. Aber sie trafen den Kern. Die Bestialität der islamgeladenen Frauenhasser und schwanzgesteuerten Vergewaltiger löst bei diesen Kriminellenhätschlern reflexartige Beschönigungsfloskeln aus, man wolle den Männern keine Vorwürfe machen u. drgl. D.h. die Bestialität darf nicht tangiert werden, sie soll integriert werden. Diese hohle, inhaltsleere Wischiwaschiphrase Integration soll von der Integrationsresistenz des Islam und der Therapieresistenz der Sadisten ablenken.

Nochmal: Wenn Linke Menschenrechte sagen, meinen sie Verbrecherrechte. Nicht die Opfer. Ganz besonders die Verteidigerin der Vergewaltiger legt Wert auf das Verbrecherrecht. Es geht um die Inklusion der männlichen Bestialität in der Gesellschaft der potentiellen Opfer.

Gewaltattacken «werden ihnen angelastet», heisst es verlogen, als wären die Messermorde und Vergewaltigungen, die mit der Invasion der Männerhorden aus den Gewaltkulturen des moslemischen Kulturkreises eine vorher nicht gekannte blutige Bilanz ergeben, nichts als Vermutungen. Sind sie wirklich gewalttätiger? heisst das Täuschungsmanöver. Als wäre das nicht längst erwiesen. Die Afghanen würde häufiger einer Gewalttat bezichtigt als andere. Wirklich? Woran mag das wohl liegen? Der kulturelle Unterschied wird dreist abgestritten von der Dummstellrunde.
Matussek, mit Mühe gegen die Meute ankämpfend, versucht zu sagen, der gesunde Menschenverstand werde verabschiedet. Bleibt die Frage, warum er sich in eine solche perverse Runde begibt, in der voraussehbar der gesunde Menschenverstand von allen Seiten abgewürgt wird und vernünftige Argumente wie die seinen von allen Seiten überwalzt werden? Warum setzt er sich dieser Meute aus?

Die Vergewaltigerverteidigerin kennt keine kulturellen Unterschiede, ganz so wie die Verteidigerin der afghanischen Bestie, die in Freiburg zum zweiten Mal mörderisch tätig wurde, betont, diese Tat habe kein Flüchtling begangen. Das stimmt sogar, weil der Scheinasylant gar kein Flüchtling war, sondern illegal ins Land gelangt war ohne jeden Anspruch auf Flüchtlingsstatus; aber das meinte die Kriminellenhelferin nicht, sie wollte sagen: die kriminellen «Flüchtlinge» tragen nicht zur Steigerung der Kriminalität bei.

Für die verlogenen Verteidigerinnen haben die Frauenschlächter aus dem Kulturkreis der Frauenverächter, Killer und Vergewaltiger angeblich nichts mit ihrer frauenverachtenden Kultur zu tun, in der das Frauenmorden zur Männerehre und das Vergewaltigen in den islamischen Zwangs- und Kinderehen völlig legal ist; islamische Frauenunterwerfung hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit der angeblichen «Perspektivlosigkeit», wie die Gewaltbeschönigungsfloskel sagt. Die willigen Helferinnen der Kriminellen wollen sagen, die Täter sind so benachteiligt von der Aufnahmegesellschaft, die notabene Milliarden für ihre Rundum-Versorgung inklusive die Päppelung aller unregistrierten Kriminellen ausgibt (was die willigen Helferinnen aber nicht daran hindert, die kitschtriefende Jeremiade von der Perspektivlosigkeit der Gewalttäter- und Messerbestien weiterzuleiern), dass sie nicht anders können als vergewaltigen und wehrlose Menschen mit Messern abzustechen, oder wie? Ob die Kriminellenhelferin, die dergl. Stuss absondert und beanstandet, dass die gewaltpestenden Vergewaltigerbestien nicht genügend geschätzt werden von den bedrohten Frauen, vielleicht selber hinhalten möchte für eine Rudelbereicherung? Die Kriminellenhelferin hat nicht das geringste gegen das sexualfaschistische Frauenbild des Islam, nichts gegen ein barbarisches Religionsrecht, das die sog. «Flüchtlinge» aus Talibanland an den europäischen Frauen mörderisch in die blutige Tat umsetzen, ohne das der Religionsgewaltkult mit dem Frauen- und Kinderschinderrecht Scharia geächtet wird. Dass die Vergewaltigerrudel, die mit den importierten Männerhorden illegal eingeschleust werden, aus «Perspektivlosigkeit» vergewaltigen, das müsste die  Kriminellenhelferin  noch mal ganz genau erläutern.

Was soll die islamische Frauen-unterwerfung mit Perspektivlosigkeit der Täter zu tun haben, die sich auch im Westen in ihrer Herrenmenschen-perspektive wohl fühlen. Und die (frei)willigen Helferinnen suhlen sich in der Täterperspektive und ignorieren oder verharmlosen das Herrenmenschen-tum des Islam. Muss man es erst am eigenen Leibe erfahren, ehe es dämmert, wozu die willige Gehilfenschaft der Islam-verharmloser führt?

Vielleicht möchte die Person, der es vor gar nichts graust, auch noch genauer erläutern, dass die importierten Zwangs- und Kinderehen (sprich Serienvergewaltigungs-recht) nichts mit der Kultur des Islam zu tun haben, der sie legalisiert. Auch der Unternehmer, der die Täter zum Gotterbarmen als Opfer ihrer Flucht darstellen will, ist grotesk. Man soll für die Exponenten der Barbarei Verständnis aufbringen, weil sie nichts anderes kennten? Was meint er denn mit Verständnis für Vergewaltiger? Sollen die Opfer Verständnis aufbringen? Für die Versteher und  VerharmloserInnen der Barbarei gibt es aber keine Ausrede, sie sind ja nicht in einer islamischen Umgebung aufgewachsen, sie sollten wissen, was Zivilisation ist, die sich von der importierten Barbarei unterscheidet. Offenbar wissen sie das nicht und sympathisieren mit der Barbarei, deren Kritik sie abwürgen.

In der Sendung «Standpunkte NZZ» im SRF mit Gerhard Pfister, dem Parteipräsidenten der CVP, der als einziger Schweizer Politiker die Unvereinbarkeit des Islam mit dem Schweizer Recht beim Namen nennt und dessen Anerkennunng von den Moslems verlangt, wird dieser von der Philosophin Gentinetta gefragt, ob es christlich sei. Pfister versuchte klarzumachen, dass die Forderung an Moslems, sich an die Regeln des Rechtsstaats zu halten, nicht inhuman ist. Ob die Philosophin die Legalisierung von Kinderehen vielleicht für «christlich» hält? Mit der Insinuation, Christen hätten ihre Todfeinde gefälligst willkommen zu heissen, soll der islamkritische CVP-Politiker als nicht christlich überführt werden, weil er die islamischen Barbareien nicht toleriert. Was will das Weib? Scharia als geltendes Recht übernehmen? Sind die Zwangs- und Kinderehen für Frau Gentinetta akzeptabel? Ob sie sich trauen würde, einem Moslem die Frage zu stellen: Ist das nicht inhuman? Wie gedankenlos muss man sein, um die islamische Barbarei als akzeptabel zu unterstellen, inklusive islamische Christenverfolgung. Was weiss die Philosophin davon? Was will sie überhaupt davon wissen.  Vielleicht hat sie bei Schulze gelesen, dass es keine islamische Christenverfolgung gibt.
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Kürzlich gab es im DRS-Radio mal wieder ein Interview mit dem deutschen Reinhard Schulze, der in den Schweizer Medien als Experte für Islam gilt und von islamfrommen Journalisten als solcher hofiert wird, wie von Maja Brändli, die weder weiss, was Islam heisst noch einen Schimmer von Islamkritik hat und gar nicht in der Lage war, eine einzige kritische Frage zu stellen. Sie umzwitscherte diesen Islambeschöniger wie eine Autorität, die den Schweizern endlich den Islam erklärt, als wüsste noch niemand, worum es sich da handelt. Der dubiose Mentor der Bieler Konvertiten und Promotor des Schariaunholds Tariq Ramadan spielt sich als der dringend benötigte Islamkenner auf, der den bis heute unwissenden Schweizern den Respekt vor dem Islam beibringt, den die Islamlobby als «Wissenschaft» deklariert. Dieses schnulzige Schulze-Gebarme um die «Gefühle der Muslime“, die so gottsträflich verletzt worden seien durch die Mohammed-Karikaturen, dass die mit Mordorgien beantwortet wurden, ist für die treuherzige Maja Brändli, die frisch aus einem Kindergartenkurs zu kommen scheint, kein Begriff. Der Apologet, der die Scharia-Barbareien ignoriert (von der  Degradierung der Frauen und Verfolgung und Ermordung der Korankritiker, islamimmanent bis zur Leugnung der islamischen Christenverfolgung und Verharmlosung der islamischen Judenfeindschaft, vom «Profeten» vorexerziert mit dem Massaker an den Juden von Medina und vorbildlich festgeschrieben im Koran, wird sie die Stimme der Offenbarung vom DRS bestaunt. Frau Brändli kauft dem «Wissenschaftler» jedes Wort ab, ohne dass sie auf die Idee käme, dass es sich um einen Islamagenten und Apologeten handelt, der als gut bezahlter «Experte» für die Dhimmidummis jede Islamkritik vom Tisch wischen soll, die im DRS auch nicht vorkommt.  Schulze ist bei der Islamlobby im DRS als «Experte» gegen Islamkritik abonniert. Gewöhnliche Stimmbürger, die keine «Islamwissenschaftler» sind, können die  Barbareien des Islam, die er täglich offen demonstriert, offenbar nicht beurteilen, wie das Medienmobbing gegen Andreas Thiel gezeigt hat. Stattdessen wird ein Islammeister aus Deutschland bezahlt, der ungestört durch kritische Islamkenner als Märchenonkel aus 1001 Nacht auftreten darf in einem «wissenschaftlichen» bunten Mäntelchen. 
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Während die Islamagenten salbadern, dass der Islam falsch verstanden wird oder nur mit  Vorurteilen wahrgenommen wird, wo man ihn an seinen Worten und Taten erkennen kann, demonstriert dieser Gewaltkult täglich, worum es sich handelt – mit jedem Messermord an einer „ungehorsamen» Frau oder einer unbeteiligten Kuffarfrau demonstriert der Islam seine barbarische Natur. Und die einheimische Islamlobby der Kollaborateure vollstreckt an den Kritikern das islamische Recht auf Liquidierung der Kritik an der Religionsbarbarei.  

Import islamkonformer Barbareien 
Demonstrationen gegen den Mordimport und kriminellenweltoffenes Miteinander mit den Mördern. – Die Lügen-, Lynch- und Lumpenmedien über die Demo gegen islamische Gewalt in Kandel:

«Für ein weltoffenes Miteinanders haben heute Tausende demonstriert», hiess es frühmorgens in der ARD-Tagesschau zu der von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften organisierten Demo gegen die Kritiker der Migrationspolitik und ihre blutigen Folgen, das  Abschlachten von Kuffarfrauen und das massenhafte Vergewaltigen durch die importierten Gewaltzombis und präzivilisatorischen Primitivlinge aus dem moslemischen Kulturkreis. Aufgerufen zur Gegendemo habe «ein breites Bündnis aus Politik, Kirchen und Verbänden», war zu hören. Dagegen seien rechtsgerichtete Demonstranten gewesen. Ach so, die Kritiker der kriminellen Migrationspolitik des Regimes sind automatisch rechts, aber die linken «Verbände» wie die Gewerkschaften etc. werden nicht genannt von den linkpopulistischen Medienschaffenden. Sie heissen nicht «linksgerichtet» oder gar «linkspopulistisch». 

Tausende? Und bei der Demo «Kandel ist überall» soll es nur mehrere hundert Teilnehmer gegeben haben. Im  zweiten Bericht heisst es dann auf einmal von der Gegendemo: 1200 (die von der ARD zunächst zu Tausenden vervielfacht worden ). Die Demonstranten gegen den Mordimport wurden dann mit Tausend angegeben, Korrektur. War das Lügen  doch zu bunt?

Der Menschenschlächter, der das Mädchen vor aller Augen im Drogeriemarkt abschlachtete, wird wie ein nur mutmasslich Beschuldigter hingestellt, als Mörder «gilt» hier der Freund des Mädchens. Gilt er nur oder ist er der Mörder? Die Relativierung ist beabsichtigt, an anderer Stelle heisst es dazu, der afghanische Freund «soll» das Mädchen erstochen haben. Soll er nur?  Die bestialische Tat wird von ihren linken Verteidigern als Vermutung ausgegeben. Denn das linke Gesindel ist Partei für den bestialischen Täter…

Zur Krönung wird die staats- und kirchenorganisierte Kundgebung des links-faschistischen Strassenmob, der die Polizei mit Böllern und Flaschen bewirft, als «friedlich» bezeichnet. Die Polizei musste den gewalttätigen linken Mob  einkreisen, um sich selber zu schützen. Aber links-faschistische Gewalt à la SA ist in jedem Fall «friedlich».

Als Vertreterin der bunten gewaltträchtigen Truppe trat Malu Dreyer auf. Sie diffamiert den Bürgerprotest gegen die importierte mörderische Kriminalität aus den moslemischen Machokulturen als rechts   und diskreditiert die Empörung über die importierten Bestialitäten.

https://www.morgenweb.de/newsticker/newsticker-blaulicht_ticker,-kandel-polizisten-bei-demo-in-kandel-mit-boellern-beworfen-_tickerid,90778.html

Kandel: Polizisten bei Demo in Kandel mit Böllern beworfen

Teilnehmer der Demo «Kandel ist überall» berichten entgegen den Regime-Sprachrohren von 2500 Anwesenden. Im ARD hiess es, die Bürger von Kandel hätten sich vorher nicht auf die Strasse getraut aus Angst vor rechter Gewalt. Auch diese Lüge stinkt gewaltig zum Himmel. Es ist die kriminelle Gewalt der linken Gegendemonstranten, das Denunziantentum und das Mobbing der Meinungsterroristen, das die Leute abhält von Protesten, die pausenlos in den Medien als rassistisch dämonisiert undn kriminalisiert werden als «Rechtsextrem», Nazis etc.
Die Gewalt geht eindeutig von den Linksfaschisten aus, die auch bei der Demo in Kandel die Polizisten angriffen. Die Medien stellten befriedigt fest: Kein Geschäft in der Innerstadt, das nicht mit bunten Propagandaplakaten gegen die Bürgerprotestbewegung geschmückt war. Der Meinungsterror wirkt und die Lügen-, Lynch und Lumpenmedien sind noch stolz darauf.

Ob die Ladenbesitzer fürchteten, dass die linken Gegendemonstranten ihnen die Scheiben einschlagen würden, wenn sie sich nicht für ein «weltoffenes Kandel» zu erkennen gäben?  Der friedliche Linksfaschismus ist bestens organisiert. Er verlangt Willkommen für jeden,  kein Menschenschlächter ist illegal. Keiner darf ausgegrenzt werden, die Rote SA lechzt nach noch mehr Verbrecherimport.
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Derweil geht auch in Schweizer Medien die Hetze gegen den Bürgerprotest in Deutschland weiter, auch in der Basler Zeitung, wo sich der wackere Roland Stark (SP,  –  ein rechter Kolumnist wäre in einem Linksblatt undenkbar) – derselbe, der sich vor einigen Jahren noch stark gemacht hatte gegen die ewigen Nazikeulen der Linken: https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/weg-mit-der-nazikeule-roland-stark-kommentiert-den-laufenden-wahlkampf-125465101  –  nun als Moralwart gegen die AfD aufbläht, als müsse er sich bei seinen Genossen doch für die Meinungsfreiheit, die er in dem liberalen Blatt geniesst (ganz im Gegensatz zum Meinungsterror der Linkspresse)  rechtfertigen. Die linken Blockwarte dulden nämlich keine Meinungsfreiheit, wie es sie in der BaZ noch gibt (wie lange noch?).

Stark scheint kalte Füsse bekommen  haben und möchte die Dinge wieder zurechtrücken, auf die stramm- und dummlinke Linie, und ereifert sich gegen «rechte Hetze». Der gute Roland Stark hetzt gegen die AfD, und holt die alte Nazikeule aus dem Sack. Zunächst empört er sich über das Bild der deutschen Justiz als Hure. Offenbar  ist er sich nicht darüber im klaren, das die Bezeichnung der Justizia als Hure (der Mächtigen) ein alter klassischer Topos nicht nur der deutschen Literatur ist – Büchner nannte die Justiz die Hure der Fürsten. Und auch Talleyrand bediente sich eines ähnlichen Vergleichs: die Justiz ist die Hure der Politik.

Für den Satiriker Karl Kraus lag der Vergleich mit der Prostitution nicht nur gegenüber der «Journaille» nahe, auch «der Unterschied zwischen einem Strafrichter und einer Hure»  ist ihm eine entprechende Überlegungen wert (in «Sittlichkeit und Kriminalität»). Von alledem ist Roland Stark unberührt, wenn er sich über die klassische Allegorie empört und nicht mal merkt, für welche Art Justiz im islamversoffenen Deutschland er sich da so blindlinks engagiert.

Er ereifert sich ausgerechnet über den nur allzu berechtigten satirischen Vergleich mit der deutschen Justiz, die zur Zeit bestialischer Vergewaltigungen, Messermorde und Menschenschlächtereien dank den importierten Männerhorden mit hohem Kriminellenanteil  aus islamischen Gewaltkulturen eine schandbar islamunterwürfige, täteridentifizierte, Opfer verhöhnende Rolle einnimmt. Die Opfer der massenhaft importierten Kriminellen aus der moslemischen Frauenversklavungskultur interessieren Herrn Stark nicht, die Reihen der linken Täterschutzgarden sind wieder fest geschlossen, wenn es um den Täterschutz geht, der der Linken heilig ist. Die einheimischen Opfer der  importierten Männerhorden sind da kein Thema. Wie auch die linken Reaktionen auf die CH-Pädophileninitiative zeigen. Nur das Täterwohl zählt.

Auch die Bezeichnung des Regierungsantritts Merkels als «Machtergreifung» beanstandet der Schweizer Sozi, der es gut mit der ehem. Stasistaatsfunktionärin meint. Wenn es um den demokratisch gewählten Trump geht, sind die Genossen nicht so zimperlich…  Dass die frühere Stasimitarbeiterin  immer noch gewählt wird und mit ihren rechtsbrecherischen Entscheiden straflos agiert, von der linken Schariapartei unterstützt, ist in der Tat ein deutsches Phänomen, und kein demokratisches. Das Merkelregime  und seine laufenden Rechtsbrüche findet Herr Stark offenbar legitim. Weil Merkel linke Politik macht, na klar.

Herr Stark findet sich zu alledem so mutig wie seinen Onkel, der 1933 aus dem deutschen Zuchthaus entlassen wurde und nicht den Mund gehalten hatte, wie er sagt. Die Mutprobe bestehe nun darin, dass er, Roland Stark, erklärt, «die braune Scheisse braune Scheisse zu nennen und rechte Hetze rechte Hetze»; das sei mutig, meint er. In  einem Klima, in dem der gesamte Medienmainstream und die Regimeparteien die AfD laufend als rechtsextrem, Nazi u. drgl. dämonisiert, ist das überhaupt kein Mut, sondern Heulen mit den Wölfen. Zumal zu Zeiten des unsäglichen Maasschen Zensurgesetzes, das jede Regimekritik als Hass und Hetze  kriminalisiert und denunziert. Denunziantentum ist nicht mutig.

Es braucht nicht den geringsten Mut, in den Chor der Dämonisierer der einzigen Opposition gegen das Einheitsparteien-regime einzufallen. Mut brauchen die AfD-Vertreter, die an Demos teilnehmen, die vom linkskriminellen Antifagesindel tätlich angegriffen, gemobbt und um ihre Jobs gebracht werden. Das braucht Mut, Mut gegen die Gewalt der roten SA. Nicht der Mainstreamrefrain von Roland Stark. Das ist billiges AfD-bashing. Die Zitate, die er anführt, sind eine Antwort auf eine  verheerende kriminelle Politik, die den Rechtsstaat der Islamisierung ausliefert, mit Hilfe der linken Schariapartei.

Herr Stark sollte sich vielleicht mal die Aussagen von Genosse Stegner zu Gemüte führen, der zur Gewalt nicht nur gegen Positionen, sondern gegen Personen, die ihm nicht passen, aufrief. «Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren». Zu den Nazi-Methoden der linken AfD-Angreifer: „http://www.faz.net/aktuell/politik/gewalt-gegen-afd-mitglieder-mit-zweierlei-mass-14233720.html
Nein Herr Stark, Mut ist was anderes, als das Mitsingen im linken Chor, etwas ganz anderes.
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Die Schweiz am Wochenende setzt noch einen drauf. Dort profiliert sich Chefredaktor Sieber als Nazispürer, der Merkels verheerende Grenzöffnung (deren Folgen Herr Sieber natürlich nicht selber erleben möchte, nicht am eigenen Leibe) als Grosstat der Menschlichkeit feiert, und sich mit dem Titel «Augen zu statt Herzen auf» als herzensguter Bessermensch darstellt.

Die  vollkommen verantwortungslose Politik der Stasistaatsfunktionärin wird hier herzlich einfältig verherrlicht, als wäre die fatale Entscheidung nicht das grösste Desaster in Europa,  dessen Kritiker im Stil von Nazi und Stasi dämonisiert werden, von Medienblockwarten wie Sieber denunziert, und vom linksfaschistischen Strassenmob im Stil der SA attackiert. Das Denunziantentum hat wieder Hochkonjunktur, das war schon zur Nazizeit so. Und auch die Neo-Stalinisten kommen aus den Löchern hervor, um die demokratische die Regimekritik auszuschalten, wozu der linke Strassenmob und seine Hintermänner in den Medien mobil-machen. der Typ des furchtbaren Bestmenschen schert sich den Teufel um die Opfer der mit den illegal eindringenden Männerhorden importierten Kriminalität, vor dem er die Augen zu macht, das linke Herz schlägt für die Täter.
 
Massenvergewaltigungen, nicht abreissende Messermorde moslemischer Menschenschlächter sind den besten aller möglichen Menschen kein Achselzucken wert.  Wer dagegen protestiert, wird als Nazi denunziert. Selbst grüne wie Boris Palmer, die nicht des «Rechtspopulismus» verdächtigt werden können, werden von linksfaschistischen Meinungsterroristen denunziert, wenn die die Zustände, die das Merkelregime verursacht hat, nur beim Namen nennen.
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Wo der echte Islam zuschlägt, wie jüngst wieder in Frankreich, möchte Herr Schulze den Hörern von DRS sicher gern erklären, dass sie die bestialische Bluttat von Trèbes völlig falsch verstehen, wenn sie meinen, der Allahu-Akhbar-Killer hätte etwas mit dem Islam zu tun. Herr Schulze stellt das richtig in seinem «Forum für Islam und Nahost», das eigens dazu eingerichtet ist, den «Islamophoben» die «Vorurteile» über den friedlichen Islam auszutreiben.  

Und ein Herr Blume vom Spiegel legt noch nach. Hier ein verdienter Kommentar bei PI:
http://www.pi-news.net/2018/03/spiegel-islamterror-macht-frankreichs-demokratie-reifer/
„Ein gelungenes Attentat“ oder die blumige Version der islamischen Bluttaten.

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Die blutige Fratze des Islam_

Noch ein Fall für Schulze&Blume:

Mord an Jüdin in Frankreich „Schreckliches Verbrechen“
27. März 2018
http://www.deutschlandfunk.de/mord-an-juedin-in-frankreich-schreckliches-verbrechen.1939.de.html?drn:news_id=865719

Frankreichs Präsident Macron hat sich schockiert über die Ermordung einer 85-jährigen Holocaust-Überlebenden in Paris geäußert.

Wenn Macron sich schockiert zeigt, fragt sich, worüber er schockiert ist. Gegen was wollen die französischen proislamischen Intelllektuellen in Frankreich vorgehen? Gegen „Islamophobie“? 

 Macron twitterte, es handle sich um ein schreckliches Verbrechen. Zugleich bekräftigte er seine „absolute Entschlossenheit“, gegen Antisemitismus vorzugehen. In einem Pressekommuniqué des Innenministeriums heißt es, einen Juden anzugreifen bedeute, Frankreich anzugreifen – und die Werte, die das Fundament der Nation ausmachten.

Die jüdische Rentnerin Mireille Knoll war am vergangenen Freitag tot in ihrer ausgebrannten Wohnung im 11. Arrondissement in Paris aufgefunden worden. Die Autopsie ergab Stichverletzungen am Körper. Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen von einem antisemitischen Tatmotiv aus. Zwei Männer wurden als Verdächtige festgenommen und sitzen bereits in Untersuchungshaft.

Mireille Knolls Sohn sagte der Nachrichtenagentur AFP, seine Mutter sei 1942 nur knapp der Razzia des Vélodrome d’Hiver entkommen, bei der tausende Juden festgenommen und deportiert wurden. Der jüdische Dachverband in Frankreich, CRIF, rief für heute in Paris zu einer Gedenkkundgebung für Mireille Knoll auf. Inzwischen haben sich viele Politikerinnen und Politiker in Frankreich bestürzt geäußert.

In dem Land war bereits vor einem Jahr eine jüdische Rentnerin von einem Nachbarn ermordet worden. Der Fall löste Debatten und Kritik aus, weil die Ermittler zunächst nicht explizit von einer antisemitisch motivierten Tat ausgingen.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Der moslemische Judenhass, vor dem viele Juden schon aus Frankreich geflüchtet sind, wird nicht genannt.  

Wer das heute morgen hörte im DLF, konnte wissen, wer die «zwei Männer“ nicht waren, keine Einheimischen, wie der Lügen, Lynch- und Lumpenfunk zu suggerieren versuchte.  Die «Zwei Männer“, die offenbar der Polizei bekannt sind, sind Moslems, wie man bei PI dann nachlesen konnte. Das Lumpenpack der deutschen antisemitischen linken Lügensäcke würde doch zu gerne bekanntgeben, dass es sich um zwei Männer von der AfD handelt, und dass man die Messerschlächter aus dem Moslemmilieu vor «Islamophobie» schützen muss. Mehr und die Detail, die der Deutschlandfunk auslässt:

http://www.pi-news.net/2018/03/paris-mohammedaner-sticht-85-jaehrige-juedin-ab/