Meinungsterror – das Markenzeichen des linken Mobs

Posted on März 13, 2018

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Linksfaschistischer Strassenmob und Medienmob machten mobil gegen die Essener Tafel

In Essen hat sich der Strassenmob der linken Antidemokraten und der symathisierende Medienmob durchgesetzt, der die Tafelbetreiber als Nazis beschimpfte, weil sie Arme und Alte, für die die Tafeln gedacht sind, vor den importierten Rudel von Rüpeln und Remplern schützen wollten. Die Essener Tafel wird also wieder geöffnet für die Asylschmarotzer, die trotz Rundum-Vollversorgung durch die deutsche Asylindustrie einheimische Bedürftige von der Tafel wegschubsen, sprich Grünes Licht für das Recht des Stärkeren. Gewalt ist Trumpf in Deutschland. Der Terror der Sturmabteilung des Merkelregimes, die kriminell wie die SA agiert und Kritiker mit Gewalt mundtot machen soll, ist staatsbezahlt und kirchengefördert.
https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/rechte-hetze/story/11198335#mostPopularComment
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Die linkstotalitäre Meinungspolizei, in Deutschland durch einen furchtbaren Juristen wie den Zensurzwerg Maas gesetzlich munitioniert, macht auf allen Ebenen der links durchseuchten Institutionen mit Schariamethoden mobil gegen die politische Oppposition, um den Protest gegen die verheerende Migrationspolitik des Merkelregimes zu kriminalisieren und mit den Mitteln des staatsstreichmässig ermächtigten Meinungsterrors auszuschalten. Das Einheitsparteienkartell schwafelt von den «Ängsten» der Bevölkerung, aber wenn sie ausgesprochen werden, sind sie «fremdenfeindlich“, «rassistisch», «Nazi», und das linksfaschistische Milieu hetzt seine roten Schlägertrupps gegen gewaltlose Demonstranten.
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Rechte Hetze?

https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/rechte-hetze/story/11198335

Was früher noch von beiden Polit-Lagern mit Applaus bejubelt wurde, würde in Zeiten politischer Korrektheit mit einer Strafanzeige wegen «Rassismus» abgestraft werden.

«Das ganze Volk ist zu Recht beunruhigt über die grosse Zahl illegaler Einwanderer, die in unser Land strömen. Sie besetzen Jobs, die normalerweise von einheimischen Bürgern oder legalen Migranten ausgeübt werden; sie benützen die öffentlichen Dienste und bürden so unseren Steuerzahlern zusätzliche Lasten auf. Unsere Regierung will daher dazu übergehen, unsere Grenzen aggressiver zu sichern.
Eine Rekordzahl Grenzwächter wird abkommandiert werden, doppelt so viele kriminelle Ausländer als je zuvor ausgeschafft, hart gegen die Beschäftigung Illegaler durchgegriffen, Wohlfahrtsunterstützung für illegale Ausländer gestoppt werden. Und wir werden versuchen, das Tempo der Deportation illegaler, krimineller Ausländer noch mehr zu beschleunigen und die Identifikation illegaler ausländischer Angestellter effizienter zu machen. Wir sind eine Nation von Einwanderern, aber wir sind auch eine Nation des Gesetzes. Es ist für eine Nation von Einwanderern falsch und letztlich selbstzerstörerisch, einen Missbrauch der Migrationsgesetze zu erlauben, wie wir ihn in den letzten Jahren erlebt haben. Wir müssen mehr tun, um dies zu stoppen.»

Wer hat diese Rede gehalten? Einer jener «rechten Hetzer» und «rassistischen Brandstifter», wie die linksliberalen Meinungswächter die Protagonisten der neuen «populistischen» Bewegungen titulieren, welche die westliche Masseneinwanderungspolitik kritisieren und die derzeit das traditionelle Politgefüge ihrer Länder durcheinanderbringen?

Der Ungar Viktor Orban, «Ultranationalist» und «Autokrat»? Der «dunkeldeutsche» AfD-Mann Alexander Gauland? Der niederländische «Hasser» und «Islamophob» Geert Wilders? Oder etwa Donald Trump, der Lord Voldemort des «Sexismus», «Rassismus» und der «national-egoistischen Abschottung»?
Doch die Rede stammt von Bill Clinton. Es war die präsidiale Ansprache zur Lage der Nation von 1995. Auf Clintons Ausführungen zur Migration in Washington reagierten die Politiker beider Parteien mit stehendem Applaus. Heute kaum mehr denkbar. In der Ära denunziatorischer politischer Korrektheit und somnambuler Willkommenskultur liefe dieselbe Rede Gefahr, eine Strafanzeige wegen «Rassismus» o. ä. zu provozieren oder zumindest von Facebook gelöscht zu werden. (Eugen Sorg , Basler Zeitung: 13.03.2018)
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Das Kriminellenschutzkartell: Alle gegen AfD

Die rechtsbrechenden deutschen Einheitsparteien hetzen ihren linken Strassenmob auf die demokratisch demonstrierende Bevölkerung, können aber den wachsenden Protest nicht unter dem Deckel halten, auch wenn die Medien die zunehmenden Zahlen der Protestierenden in deutschen Städten systematisch herunterspielen; sie können die Protestbewegung nicht mehr kontrollieren, wie sehr auch der Staats-Medienmob die nicht abreissenden Verbrechen am eigenen verachteten Volk ignoriert und die importierte „Bereicherung“ aus primitiven fremden Gewaltkulturen:  Rudelvergewaltiger, Treppentreter und U-Bahn-Schubser, die blutigen Messerbestien und Menschenschlächter, die moslemischen Frauenschinder und Kinderschänder mit allen Propagandamitteln der bedrohten und verhöhnten Bevölkerung als Bereicherung zu verkaufen sucht. Die Angst der dt. Medien vor dem Zusammenbruch ihrer Lügengebäude äussert sich in hysterischen Rundumschlägen gegen die dämonisierte AfD. Kaum ein politischer Kommentar, kaum eine Sendung aus dem deutschen Kulturbetrieb, in der nicht irgendein Kläffer das Bein hebt gegen die AfD, die das Ende der Demokratie sein soll. (Die schon lange nicht mehr existiert im Deutschland der Stasistaatsnachfolge DDR2).

Der Kardinal kennt kein christliches Abendland mehr,  nur noch die EU

Auch der Tod von Kardinal Lehmann wird noch zum Bepinkeln der AfD benutzt: die regime-fromme willige Helferin Christiane Florin fragt in einem am Todestag Lehmanns gesendeten früheren (letzten) Interview, ob er sich mit AfD-Vertretern zusammensetzen würde wie er es seinerzeit tat mit Grünen und Linken. Nein, das würde er nicht, gibt er mehr oder weniger notgedrungen zu, nachdem er aber betonte, er würde sich «die Menschen» immer ansehen; sie also nicht von vornherein als Unmenschen dämonisiert, wie die stasistaatskonforme Medienhelferin das offenbar gerne hätte, die die AfD wie die Unberührbaren behandelt. Wenn man die Zange der Nötigung ansetzt, dann kommt die gewünschte Antwort heraus. Auch die Frage nach dem Islam darf nicht fehlen, diese idiotische Frage, ob er «Angst habe» vor dem Islam.
Nein, natürlich nicht, weil er den Islam kenne, behaupet Lehmann, in Rom habe er den kennengelernt. Ist der dort vielleicht weniger christenfeindlich als sonstwo? Nun ist der Islam gerade für islamkritische Kenner dieses totalitären christenverfolgenden und juden-hassenden Religionsregimes, das keine «Ungläubigen» duldet., beängstigend. Islamkritik wird von der islamophilen linken Camarilla korangerecht kriminalisiert, ist «islamophob», «Hassrede», «Rassismus», ein Fall für die linke Religionspolizei.
Der Kirchenmann, der den Islam aus der Sicht katholischer Islamschwärmer ¨kennengelernt» haben will und wider besseres Wissen den real existierenden täglichen Schariaterror ignoriert, wird hier im Interview mit Frau Florin zitiert, um die Islam-Kenntnis der besser orientierten Kritiker zu desavouieren. Nur keine Angst vor dem Islam, lautet die Botschaft an die schlafenden Schafe. Nein, der Kardinal kennt keinen Islam, vor dem die Islamverfolgten und mit dem Tod Bedrohten Angst haben müssten, und er möchte auch nicht vom christlichen Abendland reden, weil das Pegida und die AfD tut, sondern lieber von der EU. Wenn schon die Funktionäre der Kirche sich nicht mehr mit dem christlichen Abendland identifizieren wollen, wer sonst soll die Islamverfolgten verteidigen? (Was den Frauenfeinden bei PI an Lehmann missfiel, war die Schwangeren-Beratung, zu der Lehmann nicht mehr die gnadenlose Verfolgung von Frauen wegen Abtreibung befürwortete wie der Kollege Meisner. (Guter Cop – böser Cop?)
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Suhrkamp contra Tellkamp

Das jüngste  krasse Beispiel von Meinungszensur im deutschen Kulturbetrieb lieferte der Zensuhrkampverlag, der sich von den politischen Ansichten seines Autors Uwe Tellkamp distanzierte.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174394865/Eklat-um-Uwe-Tellkamp-Suhrkamp-wechselt-ins-Lager-der-Gesinnungspruefer.html

Suhrkamp wechselt ins Lager der Gesinnungsprüfer
Von Tilman Krause | 09.03.2018

Der Suhrkamp Verlag distanziert sich von seinem Autor Uwe Tellkamp. Der hatte sich gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung ausgesprochen. Wenn das so weitergeht, ist es mit der Meinungsfreiheit bald vorbei.

Nun wissen wir auch, wo der Suhrkamp Verlag steht. Auf der Seite der Gouvernanten und Gesinnungsprüfer nämlich.

Der Verdacht liegt schon seit einiger Zeit in der Luft. Spätestens seit die alte Tante und Gralshüterin einer spät- und postmarxistischen „Suhrkampkultur“ ihre Autorin Sibylle Lewitscharoff maßregelte, als diese in einer Rede bekannte, sie habe mit der heutigen Reproduktionsmedizin ästhetische Probleme, ahnte man, dass das ehemals Frankfurter, nunmehr seit Jahren schon in Berlin ansässige Domizil des „kritischen Bewusstseins“ es mit der Meinungsfreiheit nicht mehr sehr genau nimmt.

Das heißt: Die linke Meinung ist natürlich frei, sich in allen Facetten und Feinheiten zu äußern. Wer sich hingegen vom linken Mainstream (der für sich selbst in Anspruch nimmt, linksliberal zu sein) entfernt, tja, der muss höllisch aufpassen, dass er nicht in die rechte, am besten gleich in die rechtsradikale Ecke gestellt wird. Denn da zu differenzieren, das ist selbstredend nicht erforderlich, wenn man mit der allgegenwärtigen political correctness konform geht. Es sind ja nur die Rechten! Da kommt es auf Unterscheidungen nicht so an.

Nun hat sich der Verlag also von Uwe Tellkamp distanziert. Man sah es kommen. Denn der Verfasser des mit Abstand bedeutendsten (und im besten Sinne kritischen!) DDR-Romans, den wir seit der Wende gelesen haben („Der Turm“), notabene auch eines der bestsellenden Pferde im Suhrkamp-Stall, Uwe Tellkamp also hat sich nach den Übergriffen auf rechte Verlage im Rahmen der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Herbst bei den Unterzeichnern einer sogenannten „Charta 2017“ eingereiht.

Die erhoben Einspruch gegen den Umgang mit dem rechten Buchspektrum. Und sie warnten auch vor einer „Gesinnungsdiktatur“ von links. Das ist vielleicht ein wenig alarmistisch formuliert, wie die Rechten halt so sind. Aber die politisch Korrekten stehen ihnen ja wahrlich in nichts nach, was das Schwelgen in apokalyptischen Szenarien angeht. Wir sind schließlich in Deutschland, und da wird man seiner „Lust am Untergang“ ja wohl noch frönen dürfen, wenn man sonst schon keine Quellen der Lust mehr kennt, die einen auf Touren bringen. (…)

Der kritische Kommentar in der «Welt» hebt sich geradezu leuchtend ab von den politisch korrekten Kommentaren in der NZZ, die sich ebenfalls PC-beflissen von der Meinung Tellkamps meint distanzieren zu müssen, indem sie sie als rechts-populistisch diffamiert.

https://www.nzz.ch/feuilleton/neue-deutsche-haerte-ld.1366737

Ein brävlicher Artikel in der NZZ zum „Wutbürger“ Tellkamp, in dem vor „echten Neonazis“ gewarnt wird, aber der linksfaschistische kriminelle Strassenmob ganz diskret ausgeblendet bleibt aus der ach so ausgewogenen Betrachtung mit der Nazikeule in der Hinterhand. Das Geschrei des linkskriminellen Gewaltmobs der Meinungsterroristen wird auf Pegida projiziert, als seien die Schreihälse nicht bei den gewalttätigen linken Krakeeler-Störtrupps zu finden, die nur durch riesige Polizeiaufgebote an gewalttätigen Übergriffen gehindert werden können, wie hier ein linker Systemling kritiklos zitiert wird.

MEINUNGSTERROR IN DEUTSCHLAND

https://www.nzz.ch/feuilleton/neue-deutsche-haerte-ld.1366737

Auszug:
(…) Tellkamps Behauptung, die Meinungsfreiheit im Land sei gefährdet, wird von vielen Kommentatoren zurückgewiesen. Der Mann könne doch schreiben und sagen, was er wolle. Er habe seine Sicht auf die Dinge eben erst vor 800 Leuten kundgetan. Bitte, was sei das denn, wenn keine Freiheit? Was auffällt, ist die Gereiztheit im Ton.
Die Ausgrenzung geschieht im Stillen
Der, um den es geht, schweigt fürs Erste. Eine Lesereise in den Norden Deutschlands hat Tellkamp am Donnerstag abgesagt. Er fürchte, dass seine Auftritte «von Kräften gekapert werden, die mit Literatur wenig oder nichts zu tun haben», liess er den Veranstalter mitteilen. Auch für ein Gespräch steht er nicht zur Verfügung. Per Mail bittet er sehr freundlich um Verständnis. Dafür reden andere, ihm Wohlgesinnte. Was sie sagen, klingt unversöhnlich.
Der Schriftsteller und Lyriker Jörg Bernig, zum Beispiel. Im Dezember 2015 hat der 54-Jährige in der «Sächsischen Zeitung» in einem Gastbeitrag die Flüchtlingspolitik der Regierung scharf kritisiert. «Zorn allenthalben» war der Titel. Der deutsche Staat sei dabei, seine Souveränität aufzugeben, schrieb Bernig. Mit den fremden Kulturen hole er sich auch deren Konflikte ins Land. Heute schreiben so etwas viele, auch Leitartikler und ehemalige Verfassungsrichter. Aber damals, vor den Übergriffen des Kölner Silvesters, wagte das kaum jemand. Er habe schnell gespürt, was ein Bannkreis sei, sagt Bernig. Natürlich habe er weiterschreiben können. So eine Ausgrenzung laufe anders ab. Die Veranstalter von Lesungen hätten wegen seiner Haltung Denunziationsbriefe erhalten, die Sächsische Akademie, in der er Mitglied ist, ebenfalls. Der damalige Präsident der Kunst-Akademie habe sich öffentlich von ihm distanziert.
Zusammen mit Jörg Bernig ist noch ein anderer Autor gekommen, Frank Böckelmann. Der 76-jährige ehemalige Aktivist der linksradikalen «Subversiven Aktion» ist heute Herausgeber der häufig neurechts genannten Vierteljahresschrift «Tumult». Die Männer kennen sich. Beide sind gebürtige Sachsen. Zwei Stunden lang geht es am Esstisch der Buchhändler um die Freiheit der Rede und den Riss durch das geistige Leben des Landes. Böckelmann führt das Wort. Der schwarz gekleidete alte Herr spricht druckreif.
Ausgrenzung beginne bei der Sprache, sagt er. Er redet von einem entleerten Jargon der Weltoffenheit und von «Nenn-Nazis», die angeblich den halben Ostteil des Landes bevölkerten. Vor jeder Auseinandersetzung komme die Sprache. Sie definiere das Gelände, auf dem Auseinandersetzungen erlaubt seien. Begriffe wie Toleranz und Vielfalt würden als Politik-Ersatz gebraucht. Böckelmann macht eine Kunstpause. «Die Leute fragen sich: Warum eigentlich? Warum muss Dresden offen sein? Warum muss alles Fremde begrüsst werden? Wer hat das entschieden?»
Gegenfrage: Was ist mit den echten Neonazis, die sich unter die Pegida-Spaziergänger gemischt haben? (…)

Wer bitte sind die neuen Nazis? Wo die SAntifa im SA-Stil gegen Regimekritiker tobt, sucht man die „neuen Nazis“ unter den gewaltlosen Pegida-Demonstranten, wo man sie  gern hätte. Was heisst hier Meinungsfreiheit, in dem Land, in dem die Meinung der Regimekritiker von den Medien dämonisiert und vom linken Strassenmob der Antifa niedergebrüllt wird? Das linke Gossengesindel mit der Nazi-Mentalität von Bücherverbrennern schritt an der Buchmesse schon zur Tat und plünderte die Verlagsstände, die den linksfaschistischen Stumpfsinn nicht passen. Die rote SA ist staatsbezahlt, der verlängerte Arm des Regimes. Ganz besonders pikant sind immer die scheinheilgen Fragen der grünschnäbligen Systemlinge, warum einer, der an den Medienpranger gestellt wird und gemobbt, sich denn in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt fühle. Wie der Meinungsterror gegen Systemkritiker auf der Strasse aussieht, siehe  PI:

http://www.pi-news.net/2018/03/muenchens-kranke-laermterror-gegen-pegida/

Die Stimmen der Kritiker der Regimepolitik sollen im Gebrüll und Gegröl des kreischenden krakeelenden Krawallgesindels untergehen, wie die deutschen Duckmäuserseelen der kuschenden Untertanen in Nachfolge von NS- und Stasistaat es vorgesehen haben.
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Derweil dreschen die gleichgeschalteten Medien pausenlos auf die sog. «Populisten» ein und suggerieren mit verlogener Berichterstattung, dass alle, die sich gegen das Zwangsreligionsregime des Islam zur Wehr setzen, wie die Buddhisten, „radikal“ seien, Zwangsislam ist offenbar normal. Ebenso wird Israel in den links-islamophil-antisemitischen Lumpenmedien regelmässig als Angreifer hingestellt, wenn es auf Terrorattacken der «Palästinenser» reagiert.

Stürzenberger spach diese Art der islamservilen verlogenen Berichterstattung an an der Demo in München, die vom lautstarken Getröte und Getöse der aus der linken Gosse losgelassenen Antifahorden sabotiert wurde. Parallel zum Wüten des entfesselten linkskriminellen Strassenmobs, dem Stosstrupp des verbrecherischen Rechtsbruch-Regimes gegen seine politischen demokratischen Gegner, bringen die Lumpenmedien, die die Demos der Bürgerbewegungen und Proteste denunzieren und dämonisieren, selbstgerechte Berichte zu den Verletzungen des Rechts auf Meinungsfreiheit in anderen Ländern, als sei die in Deutschland noch garantiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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