Die Simulation des Gutmenschentums

Posted on März 11, 2018

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Gutmenschentum ist lukrativ. Journalisten, die für die Spezies Gutmensch Partei ergreifen, haben ausgesorgt. Anders als Schriftsteller, die gegen die linken Denkvorschriften verstossen und mit einer Rüge von Zensuhrkamp rechnen müssen. Uwe Tellkamp sprach aus, was viel kritische Köpfe im Land der staatsverordneten Fernstenliebe denken, aber die regimetreuen linksverdrehten Köpfe erreicht das nicht, ehe sie nicht selber bis zum Hals im Dreck stecken. Rudelbereichert, ausgeraubt und an der Tafel Schlange stehen müssen und von verrohten Männerhorden-Exemplaren rumgeschubst werden. Vorher begreifen sie nichts. Denn der linke Gutmensch verfügt über keinerlei Empathie für die Opfer der importierten Gewalt.

Die Feuilletonredaktorin der Basler Zeitung, Christine Richard,  meint es gut mit dem Gutmenschen, den sie für eine aussterbende Gattung hält und dem sie alle die edlen Motive unterstellt, die die Staatsprogaganda des quasi Stasi-Staatsregimes 2 ihm nachsagt. D.h.sie verwechselt authentische Menschlichkeit mit den Hysterie-Orgien des expandierenden Asylindustrieschmarotzertums. Sie hält die grenzdebilen Teddybärwinker, die den anrückenden Männerhorden mit hohem Gewaltpotential entgegenlechzen, für echte Gutmenschlichkeit. Uff.
https://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/Die-hilflosen-Helfer-Der-Gutmensch-stirbt-aus;art10399,9234391

In diesem Sumpfe der dt Gefühlsduselei, die Matthias Matussek brillant beschrieben hat, als „Blitzkrieg der Mitmenschlichkeit„, eine Klarstellung:

Was der Gutmensch im negativen Sinne nicht ist: er ist kein Mensch, der an den Opfern der massenhaft importierten Migrantengewalt interessiert wäre , er verachtet sie. So wie die Moslems die Ungläubigen verachten. Der linke Gutmensch ist die Simulation eines guten Menschen, der mitleidsfähig und hilfsbereit gegenüber Schwächeren ist. Der linke Mensch redet von den Schwächeren und meint die Stärkeren, vor denen er den Kotau macht. Seine Hilfswilligkeit gilt den Kriminellen, den Männer-horden inklusive den Vergewaltigerrudeln, den Unmenschen, die sich wie die Tiere aufführen und in Rudeln über Frauen herfallen. Den Opfern gegenüber sind diese Gutmenschen eiskalt. Sie verhöhnen die Vergewaltigungs- und Mordopfer, wie die gewalt-rünstigen Antifabanden, die die Demos für die deutschen Opfer der importierten Menschen-schlächter von Kandel, von Freiburg, von Berlin im SA-Stil stören und sabotieren. Diese Sorte Gutmenschen ist extrem bösartig und rassistisch, und zwar gegenüber den Einheimischen, den Weissen, den Nicht-Moslems. Der schreckliche linke Gutmensch ist mit dem Islamofaschismus verbündet, in totalitärer Verwandtschaft. Linke Gutmenschen sind fasziniert von Gewalt und Terror gegen demokratische Demonstranten.
https://michael-mannheimer.net/2017/07/05/usa-listet-antifa-als-terrororganisation-auf/

Links hat nichts mit Humanität zu tun, die rote SA ist die wahre Fratze des Links-Faschismsus. D.h. links hat nichts mit Aufklärung zu tun, die Linksfaschisten sind die Verbündeten des Islam, sie hofieren ein barbarisches atavistisches menschenrechts-widriges Religionsregime. Linke Gutmenschen sind willige Kriminellenhelfer und Opferverhöhner. Die gute Frau Richard ist offensichtlich nicht in der Lage, den Zusammenhang der totalitären Phänomene zu begreifen.

Ein links durchstrukturiertes Hirn ist damit überfordert. Es ist gefangen im Raster «links gleich gut und nicht links gleich böse». Da liegt der Nazivergleich für alles, was nicht nach der linken Kommandopfeife tanzt, nahe. Und die Zuschreibungen aller edlen menschlichen Regungen für linke Weltverbesserungskonzepte.

Die linke Anstandsdame der BaZ, die für Burka und Bordell schwärmt, unterstelllt dem Typ des linken Gutmenschen, dem servilsten Gehilfen des Merkelsystems, eine Gutartigkeit, die nur das rosarote Menschenbild als Illusion zustandebringt. Wieviele Exemplare der von den linken willigen Helfern bepäppelten Vergewaltigerrudel möchte die gute Frau Richard denn bei sich daheim umsorgen? Der Artikel wimmelt von psychologisch naiven Verwechslungen der Motive der Schmarotzer der Asylindaustrie, die sie sich nach Wunschdenken vorstellt.

Wie bösartige diese Gutmenschen auf die echten Helfer, nämlich die freiwilligen Betreiber der Tafeln, reagieren, wenn man die brutalen «Schutzsuchenden» nicht hofiert und die alten Leute vor der Rohheit der Eindringlinge schützen will, sagt alles über diesen Typ Gutmensch, über den Frau Richard einen Schleier aus Kitsch und Ignoranz breitet.
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In der Basler Zeitung (7.3.18, nicht online) setzt Frau Richard die Apologie der linken Glaubensschule fort, als hätte die sich noch nicht selber ad absurdum geführt mit Millionen Mordopfern der mit Marx &Co legitmierten Regime. Als hätten sie die Aufklärung und ihr primäres Anliegen, die Religionskritik, nicht längst verraten durch das Bündnis mit dem präzivilisatorischen Islam,mit dessen Unterwerfungs-symbolen Christine Richard neckisch kokettiert. Unter dem Titel «Wussten Sie, dass die Nazis links waren?» tischt sie das linke Credo, das erstens die Güte, Wahrheit und Überlegenheit der linken Ideologie verkündet und zweitens alles ausblendet, was dieses Märchen nun gründlich widerlegt hat, einmal mehr den BaZ-Lesern auf. Aber die Kommentarfunktion ist ausgeschaltet, denn die politischen Ausflüge Richards im Feuilleton stossen auf viel Kritk der besser orientierten Leser.

Sie plätschert im Mainstream, wenn sie sich aufs politische Terrain begibt, d.h. altbackene linke Thesen aufwärmt und den Lesern beizubringen versucht, dass links gut wahr schön und fortschrittlich ist. Und alles andere rechts und abwegig, irrig, reaktionär, ja Nazi. Mit diesem wie ein fauler Fischkopf abgestandenen Versatzstück aus der linken KlaMottenkiste beginnt der Artikel. Flugs gehts von der NSDAP zu den heutigen Rechten bzw. was Richard darunter versteht: nämlich alles, was nicht nach linkem Denkkommando spurt.

«Es mag auf den ersten Blick verwirren, dass im Namen NSDAP die Begriffe ‹sozialistisch› und ‹Arbeiterpartei‘ vorkommen.»

Das verwirrt wohl nur Frau Richard u.ä.., die hier ein schon lange abgehandeltes Sujet aufgreift. Sie unterstellt den Linken das Ziel der sozialen Gerechtigkeit, das die Rechte nicht habe, so wenig wie die «sozialistische Vergesellschaftung» – na hoffentlich nicht. Was soll an der Kollektivierung erstrebenswert sein? Welches sozialistische Paradies mag sie meinen? Sie scheint die Vergewsellschaftung ja für ein edles Ziel zu halten. Gulag lässt grüssen. Die Rechten seien für die homogene Volksgemeinschaft durch «Abwehr alles Fremden» – eine alte Lieblingesleier von Richard, die sog «Fremdenfeindlichkeit» (ach so, man ist «gegen alles Fremde», wenn man nicht alle Fremden dem eigenen Volk vorzieht und nicht Millionen Zuwanderer aus afrikanishcen Primitivkulturen bejubelt) und «gegen die Juden»!.

Hoppla, gegen die Juden?! Sind es nicht die linken Antisemiten, die die Boykott-Israel-Bewegung unterstützen? War es nicht die Berliner Kommune 1, von der das erste Attentat gegen ein jüdisches Altersheim in Berlin ausging? Wurde nicht die Pistole, mit der der erste jüdische Politiker nach dem Krieg in Deutschland erschossen wurde, im Auto des Strassenkriminellen Fischer gefunden, der mit Terrorvater Arafat kumpelte? Frau Richard befindet sich offensichtlich im Stande der intellektuellen Unschuld bezüglich des linken und pro-islamischen Anti-semitismus. Dass die Rechte «vor allem gegen die Linke» ist – was für eine Erkenntnis! (die sich umkehren lässt…). Was ist mit der Obsession der linken Medien mit der permanenten „Israelkritik“.

Kurzum, Christine Richard ist eine Mainstreamlinke, der der intellektuelle Bankrott der Linken den Boden unter den Füssen weggezogen hat, denn mit der linken Glaubensschule bzw. den linken Regimen und ihren Millionen Toten lässt sich kein Staat mehr machen. Auf der Spielwiese des Feuilletons noch mit den Klassenkampf-Fähnchen zu winken, wirkt nur noch skurril.

Die NSDAP beseitigte alles, was, grob gesagt, das liberale Bürgertum und die soziale Linke seit der Aufklärung und französischen Revolution erkämpft hatte: Pressefreiheit, Parlamentalismus, Mehr-Parteien-Prinzip, Pluralismus, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, liberale Ökonomie und freie Gewerkschaften.

Dass die NSDAP antibürgerlich war (auch gegen die bürgerliche Schwatzbude, die schon Lenin verachtete, nicht wahr) – bekannt, bekannt. Aber wo bleibt hier der linke Hass auf die Bougeoisie? Den blendet sie der Einfachheit halber einfach aus. Und die Errungenschaften der Aufklärung, die die Linke angeblich vertritt, aber längst verraten hat wie die Pressefreiheit – wirklich? Wer sind denn die neuen Inquisitoren der linken Gesinnungspolizei, sprich der political correctness, für die Frau Richard sich erst kürzlich ins Zeug legte?! Wenn die das Mehrparteien nennt – ob sie die Dämonisierung der AfD meint, die das Einheitsparteien-Kartell nach linkem Stasistaats-Modell mit allen Mitteln der linkstotalitären Zensur (Diktatur statt demokratie)  auszuschalten versucht? Rechtsstaatlichkeit – ach ja,wirklich? Meint sie vielleicht die von links bejubelten laufenden Rechtsbrüche des Merkelregimes? Und dannn der  Minderheitenschutz! Sie scheint die islamischen Eroberer für eine kleine Minderheit zu halten und das Dschihadprogramm für Orientfolklore. Es gibt Linke, die die Scharia scheint’s für einen Bauchtanz halten und für die Burka schwärmen.

Was die Rolle der von ihr einfältig verklärten Kommunisten in der Weimarer Republik angeht, von denen die Sozialdemokraten als «Sozialfaschisten» bekämpft wurden, was mit zu deren Niederlage beitrug, das könnte Frau Richard bei Golo Mann nachlesen. Aber ist ihr vielleicht nicht vulgärlinks genug, denn er kannte das infantlile Menschendbild der Linken, wonach der Mensch gut ist und nur von der bösen Gesellschaft verdorben wird.

Dass die Nazis antikommunistisch, rassistisch, anti-semitisch und gewaltbereit waren – ja an wenn erinnert das denn heute? An die linksfaschistischen Freunde des Islamofaschismus? An den linken Strassenmob im Stil der SA? Aber von denen weiss Frau Richard nichts, sie lebt noch in einer heilen linken Paradieswelt, in der gewaltkriminelle Eroberer, vor denen auch die Frauen nicht geschützt werden, «Schutzsuchende» sind. Die Gewalt des linken Strassenmobs ist noch nicht bis zu Christine Richard durchgedrungen, so wenig wie die Gewalt der von Linken eingeschleusten Vergewaltigerrudel aus primitiven moslemischen Machokulturen, die von grenzdebilen hysterischen TeddybärwerferInnen willkommen geheissen werden. Usw.

Ich würde doch gerne wissen, wie viele zig Millionen Afrikaner die gute Menschin Richard, die nicht so «fremdenfeindlich» ist, was sie es den Kritikern der illlegalen Zuwanderung nachsagt, willkommen heissen möchte. Dabei können wir von den Prognosen von Heinsohn ausgehen, der mit zig Millionen weiteren Invasoren aus Afrika rechnet. Ab welcher Million würde die intellektuelle Gemütlichkeit aufhören? Die Selbstgerechtigkeit und Borniertheit des Gutmenschentums ist atemberaubend. Dieselben Leute, die die demokratischen Rechte der einzigen Oppositionspartei mit Füssen treten, sie als «Nazis» dämonisieren und ausschalten wollen mit den Mitteln des Einparteien-Stasistaats, reden von Parlamentalismus und Demokatie. Das Kartell der Rechtsbruchparteien redet von Rechtsstaat! Und Frau Richard plappert mit.

Die kommunistischen Konzentrationslager scheint sie nicht zu kennen. Dass Kommunisten die Sozialdemokraten als Sozialfaschisten fanatisch bekämpften und ihnen in den Rücken fielen, hat die Gutmenschin vielleicht nicht mitbekommen, wie sie auch das rote Paradies ausblendet und die blutige kommunistische Ideologie weiterhin verherrlicht. Linke Regime forderten zehnmal mehr Millionen Mordopfer als die Nazis. Was an deren Verbrechen nichts ändert. Aber mit Aufklärung hat die real existierende Linke nichts und ihr Stosstrupp der gewaltträchtige Strassenmob «gegen rechts» erst recht nichts zu tun. Dass viele Rotfront-Kämpfer zu den Nazis überliefen, macht sie der Sturmabteilung SA zum Verwechseln ähnlich, ebenso wie der Antisemitismus der roten SA…

Abwarten, wohin Frau Richard sich absetzt wie kürzlich eine links verstrahlte «Helferin» nach Polen, wenn der Boden hier zu heiss wird infolge der linken Schleuserpolitik, die die Gewalt-trächtigen Primitivkulturen nach Europa holt und den Protest gegen den Irrsinnn als Fremdenfeindlichkeit dämonisiert. Abwarten.

Eine Schablone, in der die Linken immer die Guten sind und alle anderen die Rechten und die Bösen. Eine Schablone, in der „Das linke Projekt“ sich selbst zur einzig progressiven Kraft der Gesellschaft verklärt – und dabei überhaupt nicht mehr merkt, dass es mit seinem im 19. Jahrhundert verharrenden Denken selbst längst die Avantgarde der Reaktion ist.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/was-ist-mit-dem-linken-projekt-die-progressiven-von-gestern-plagen-untergangsaengste/
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Wenn die Linken Menschenrechte sagen, meinen sie Kriminellenrechte. Auch die EMRK, auf die sich der EU-Gerichtshof beruft, wenn er der Schweiz untersagen will, schwerkriminelle Widerholungstäter auszuweisen, versteht unter Menschenrechten primär Kriminellenrechte.
Die zwingenden Völkerrechtsbestimmungen wie das Folterverbot werden von der Schweiz ohnehin eingehalten.

Die Schweiz ist ein Rechtsstaat, die keine EMRK braucht, die sie zwingt, Kriminelle aus den afrikanischen Gewaltkulturen im Land zu behalten. Kein Land ist verpflichtet, kriminellen Migranten ein Bleiberecht zu erteilen, auch nicht nach der Menschenrechtsdeklaration. Den speziellen Kriminellenschutz nach EMRK haben sich linke Kriminellenschützer ausgedacht, die alle Grenzen aufheben wollen und denen auch die Öffnung aller Gefängnisse vorschwebt,nach dem längst obsolet gewordenen linken Menschenbild: Alle Menschen sind gleich und gut und die Kriminellen sind gleich wie die Opfer; nein, sie sind die eigentlichen Opfer und müssen aus den Gefängnissen befreit werden. Das war schon die Knastbrüder-befreiungs-Bewegung der neuen Linken, die mit der Massenzuwanderung krimineller Männerhorden Morgenluft wittert. https://www.srf.ch/sendungen/arena/blocher-auf-zum-letzten-gefecht

Derweil dichtet Frau Richard der rechtsbrechenden linken Kriminellenschutz-camarilla, die mit ihren terroristischen Strassenmob-Stosstruppe gegen gewaltlose Demonstanten zuschlägt und mit der atavistischen Barbarei eines totalitären Religionsregimes verbündet ist, deren Kritiker sie denunziert und diffamiert (schon etwas von Religionskritik gehört, Frau Richard?), ausgerechnet die Verdienste der Aufklärung an, die von links liquidiert wird. Was die Linke davon übernommen hat, ist der Tugendterror der political correctness, für den Frau Richard sich ebenfalls erwärmt. Das alles ist längst analysiert worden, googeln unter Pascal Bruckner.

Was den linken SchwärmerInnen für die Invsasorenschwärme fehlt, ist nicht etwa nur die Vorstellung der Bereicherung der verachteten Einheimischen durch die Vergewaltigerrudel – diese Fakten, die die gleichgeschalteten Medien tagelang nach Silvester 2015 verschwiegen, haben sie durchaus mitbekommen -, aber sie verfügen nicht über die leiseste Empathie für die Opfer. Die Spiegelneuronen sind durchaus nicht gleich verteilt in der Spezies. So wie es viele allzuviele Exemplare der kriminellen Männerrudel gibt, – so gibt es auch Unmengen von Kompliz/innen, die die Rudel hofieren und die Opfer verhöhnen. Wenn sie mit der Keule «Femdenfeindlichkeit» zuschlagen gegen die Opfer fremdkultureller Gewalt, dann ist das kein «Minderheitenschutz», im Gegenteil, es ist der hündisch servile Kotau vor dem Recht des Stärkeren, vor dem Recht der Kriminellen, die keine Menschenrechte anerkennen. Was weiss ein Hominidenhirn von Menschenrechten von Frauen? Es ist die linke Komplizenjustiz des deutschen Rechtsbruchregimes, die die Verbrechen der zuwandernden Männerhorden legitimiert und den heutigen Kulturbruch normalisiert. Kritik ist «fremdenfeindlich», «islamophob», «Hassrede», wie es im linken Jabobinerjargon heisst.

Was heute Aufklärung über Barbarei und Religionsterror ist, das kommt nicht aus der Linken, nicht aus den medialen Hirnwaschmaschinen, die alle Verbrechen sozialistischer Regime und ihrer Lieblinge aus den zuwandernden Gewaltkulturen, denen Menschenrechte fremd sind, weiss-waschen und wie Corbyn und co die Täterrudel umschleimen. Das kommt nicht von den links verluderten Weibern, die den vergewaltigenden Tätermassen entgegenlechzen, von denen sie nicht genug kriegen können – nicht genug für die anderen Frauen, bis sie selber dran sind. Dann dürfte die hatespeech von der «Fremdenfeindlichkeit» bang und bänger werden.

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Ein Gutmensch in action als Kriminellenhelfer

https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/basler-56-hilft-schwarzem-waehrend-polizeikontrolle-dafuer-verurteilt-ihn-nun-das-strafgericht-132287019

Hier kann man ein typischesn Gutmenschenface betrachten, das vor Selbst-zufridenheit strotzt, in die Kamera strahlt und seine eigene vermeintliche Ggutmenschlichkeit in vollen Zügen geniesst. Was ist geschehen? Der Mann hat die Polizei bei der Fahndung nach Drogendealern aktiv behindert, indem er unbefugt und im Vollgefühl seiner moralischen Überlegenheit einschritt, als die Basler Polizeit einen Schwarzen kontrollierte. Nach Ansicht des vor Gut-menschentum aufgeblähten Zeitgenossen hätte die Polizei sich auf der Suche nach Illegalen und Drogendelinquenten besser an einheimische SeniorInnen gehalten und alte Mütterchen angehalten. Dass bei der Fahndung nach Illegalen in der Schweiz die Schwarzen im Visier sind, liegt in der Natur der Dinge, in dieser gruppe befinden sich nun mal die meisten Illegalen.

Die linksdrehehnde Basellandschaftliche ist prompt auf der Seite des Mannes, der die Polizeiarbeit behindert und Titelt verlogen:

Basler (56) hilft Schwarzem während Polizeikontrolle – dafür verurteilt ihn nun das Strafgericht“.

Da wird ein «Helfer « verurteilt, insinuiert die Linkspostille, und unterstellt der Polizei damit unberechtigte Kontrolle. Bestimmt hatte der -»Helfer» auch jedem schwarzen Vergewaltiger «geholfen» gegen Festnahme durch die Polizei, wenn das Opfer als Täterbeschreibung «schwarz» angegeben hätte. Da wäre unser Gutmensch vom Dienst täterhelfend eingeschritten, um zu verhindern, dass eine Vergewaltiger-bestie festgenommen wird, – denn warum der Schwarze in Basel angehalten wurde, konnte er auch nicht wissen. Im Verdachtsfall immmer stramm für den Migranten.  So die Devise der linken Täterschützer. Und ein Herr Tarek Naguib vom Zentrum für Sozialrecht der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) verleumdet die Basler Polizei wegen Fahndung im Milieu der zumeist schwarzen Drogendealer rufmörderisch als Rassisten.  
Täterschutz ist Trumpf in dem linken Sumpf.

http://m.20min.ch/schweiz/basel/story/27839846

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Linksfaschistisches Gesindel gegen Aufklärung. Ein Beispiel für linke Meinungsfreiheit und Demokratieverständnis, eines von vielen: 

http://www.pi-news.net/2018/03/karlsruhe-afd-klaert-ueber-ditib-moscheeprojekt-auf/