Islamkritik und Islamverschönerung

Posted on Februar 26, 2018

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1) Ein Ex-Moslem möchte in die FdP

Der Ex-Moslem Kacem El Ghazzali (wir berichteten), der seit 2017 das Schweizer Bürgerrecht hat, will in die FDP eintreten, um sie mit Islamkritik zu konfrontieren; in eine Partei, die sich zwar freisinnig nennt, aber auf eindeutig proislamischem, d.h. pro-totalitärem Kurs ist und sich mit den Barbareien der Scharia locker arrangiert. Ob er etwas ausrichten kann gegen islamservile Parteibonzen wie Caroni, bleibt abzuwarten.
Das Interview: http://m.20min.ch/schweiz/news/story/13260151
https://widerworte.wordpress.com/2017/09/09/linkskriminell-islamophile-szene-schweiz-und-sympathisanten-und-komplizinnen-in-der-in-der-justiz/

Allerdings hat Herr Ghazzali eine etwas seltsame Vorstellung von der Gefährlichkeit des Islam, den er sonderbarerweise nicht mit seinem engsten Verbündeten, der linken Islamlobby, vergleicht, sondern meint, O-Ton Gahazzali:

Rechtspopulismus und Islamismus sind die beiden grössten Bedrohungen für die Demokratie
https://www.derbund.ch/front/redaktion-empfiehlt/viele-schweizer-haben-angst-kritik-am-islam-zu-ueben/story/22154105

Nun sind gerade die „rechtspopulistischen“ Parteien in Europa die islamkritischen, im Gegensatz zu den linkspopulistischen Islamkollaborateuren.

Ob die FdP Wert legt auf einen Migranten, der etwa die Schweizer Demokraten der SVP, die unter Linkspopulisten als Rechtspopulisten gelten, für die grösste Gefahr für die Demokratie hält, bleibt trotz der Schlagseite dieser Partei für ein barbarisches totalitäres präzivilisatorisches Religionssystem abzuwarten. Im übrigen kennen Ex-Moslems den Islam besser als seine Sympathisanten.
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2) CVP gegen die Islamisierung

Der Schweizer Politiker, der bisher am klarsten und dezidiertesten Position gegen die Islamisierung der Schweiz bezogen hat, ist der CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister, der ausspricht, was die islamophil servil eingespurten Duckmäuser der politischen Islamlobby nicht zu denken, gar zu sagen wagen. Pfister ist der Politiker und Parteipräsident, der sagt, dass der Islam nicht zur Schweiz gehört. Dafür wird er von der Linkspresse gemobbt. Vgl.:
Der Islam gehört zur Schweiz, konterte der bz-Redaktor David Sieber im Duckmäuserstil.
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/basler-cvp-hat-ein-neues-feindbild-partei-kaempft-auf-allen-Ebenen-gegen-islamisierung-132215712

Hier ein Beispiel aus der TV-«Arena» , wo Pfisters Argumentation an die Bretter vor den islamservilen Köpfen stösst. Die intelligenteste Argumentation richtet nichts aus gegen diese Bretter.
https://www.srf.ch/news/schweiz/arena-ein-handfestes-problem-zwischen-staat-und-religion
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3) BaZ-Interview mit Keller-Messahli vom „Forum für fortschrittlichen Islam“

Die Basler Zeitung reichert die nirgends konsequent geführte Islamdebatte mit einem Interview von Saida Keller-Messahli an, die sich einen «fortschrittlichen Islam» nach ihren privaten Kindheitserinnerungen ausgedacht hat und bei aller nützlichen Information über die «islamistischen» Islamverbände und ihre Eroberungsagenda doch nicht zugeben will, dass die Islamisten nur die Speerspitzen des Islam sind. Einen fortschrittlichen Islam gibt es so wenig wie einen fortschrittlichen Nationalsozialismus. Keller-Messahli ist eine Islamkosmetikerin, die Illusionen über den Koran pflegt. Einige Leser haben das klar erkannt und teilen diese Illusionen nicht.
https://bazonline.ch/schweiz/standard/die-meisten-moscheen-sind-problematisch/story/15276075

«Die meisten Moscheen sind problematisch», stellt KM fest und unterschlägt, dass alle Moscheen problematisch sind. Als Brutstätten einer von Grund auf  menschenrechtswidrigen Religion sind sie so problematisch wie der Islam.

BaZ: Frau Keller-Messahli, in Ihrem Buch «Islamistische Drehscheibe Schweiz» warnen Sie vor erzkonservativen Moscheen – sind alle problematisch? 

S.K.-M.: Leider die meisten, denn wir haben es primär mit dem politischen Islam zu tun.

Wo in aller Welt hat man es denn mit einem unpolitischen Islam zu tun? Der Islam ist ab ovo politisch und hat einen bis heute unver-änderten Herrschaftsanspruch gegenüber Ungläubigen. Auch die BaZ-Mitarbeiterin Andrea Sommer hat keine blasse Vorstellung vom Islam, der als «konservativ» verharmlost wird.

Alles, was KM als politischen Islam beschreibt, ist der wahre Islam, dessen Programm im Koran festgeschrieben ist und dessen Gründer mit seinen Taten und Worten (Gewaltaufrufe und Eroberungstaten) als unkritisierbares Vorbild verehrt wird, unter Todesdrohung gegen Abtrünnige und nicht unterwerfungswillige Ungläubige. Gleichwohl ist ihr Buch informativ:

«Islamistische Drehscheibe Schweiz –ein Blick hinter die Kulissen der Moscheen» von Saïda Keller-Messahli, erschienen bei NZZ Libro, 2017. 152 Seiten, 34 Franken.

So wie auch Bassam Tibis Informationen über den «Fundamentalismus“, die allerdings auch nicht über den Islam selbst, den Humus des «Islamismus», hinwegtäuschen.  Tibi hat das scheint’s eingesehen und verkündet keinen «Euro-Islam» mehr. Wie lange braucht KM, bis sie zugibt, dass der Islam das Problem ist, weil es keinen fortschrittlichen Islam gibt? Die Liquidierung der Islamkritik gehört zur DVA des Islam.
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Aus den Kommentaren

will williamson
„Die zentrale Idee im politischen Islam ist die, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und daher überall verbreitet werden muss Das ist die zentrale Idee des Islam überhaupt. Das geht klar aus dem Koran hervor.

Ferdinand Bohn
Das Problem ist: die alten Schriften dieser Religion, deren Inhalte, sind unabänderbar. Wer Änderungen an dieser Religion vornehmen will, wird in den beiden grossen Varianten dieser Religion, der iranischen und die Saudi-Arabiens, schwer bestraft. Somit hat diese Religion nichts in Europa zu suchen. Wer will schon Steinigungen in Europa haben?.

Erwin Keller
Es ist sicher schön für Saïda Keller-Messahli, dass man sie immer und immer wieder zum Inteview bittet. Meines Erachtens zeigt dies aber nur, wie unwichtig sie innerhalb der islamischen Gesellschaft ist – so wie sie stellt sich die offizielle Schweiz die Muslime vor, aber genau so sind sie eben nicht. Da kann Frau keller-Messahli solange reden wie sie will, offenbar findet man ausser ihr keine gemässigten Muslimein der Schweiz oder dann ist es ganz einfach so, dass sich diese nicht in Deutsch artikulieren können. Mir sind ehrlich gesagt die Christen und Muslime am liebsten, die ihre Religion ganz privat zuhause praktizieren. Dort und sonst nirgends gehört sie hin.

Und was praktizieren die dann zuhause? Einsperrung der Ehefrau? Terror gegen die Töchter? Frauenprügel und islamlegale Vergewaltigung? Die Menschenrechts-widrigkeiten des Islam sollen auch bitte nicht zu Hause praktiziert werden. Dort richten sie schon genug an. Oder soll man schon zufrieden sein, wenn die Frauen nicht öffentlich ausgepeitscht werden, sondern nur zu Hause islamlegal verprügelt, vergewaltigt und eingesperrt?

Wolfgang Blanck
Dass Genitalverstümmelung keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen, ist eine Schande und an Menschenverachtung nicht zu überbieten… Die Männer des Islams, die diese Quälerei befürworten, gehören des Landes verwiesen oder ihnen die Eichel gekürzt, das wäre Gleichberechtigung im Sinne des Islams, wie er es doch immer proklamiert…

Es gibt wenigstens noch Männer, die im Gegensatz zu den windelweichen islam-servilen linken Weibern strenge Bestrafung für die islamischen Barbareien fordern!

Exkurs: Salafaschistenbrut fordert legale Mädchengenitalverstümmelung

Die Mädchenbeschneidung wird zur Zeit von den Rotzlöffeln des IZRS propagiert, den berüchtigten Schulzeschülern, diesen Bartburschen, die an der Uni Bern im Nachthemd rumliefen, sich in  Vielweiberei suhlen und die Frauenprügel-Brüder vom deutschen Salafaschistenverein einluden in die Schweiz. Ein Basler Gericht hat die Frauenprügel-propaganda nach Koran ausdrücklich genehmigt (mit einem Grünen Prüglerfreund als Gerichtspräsident), Prügelbrüder herzlich willkommen.

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Islamischer-Zentralrat-verteidigt-die-Beschneidung-von-Maedchen/story/12784121

Im TA sieht man die Visagen des Judenhassers Illi und des  Schariabartburschen von Biel, Blancho. Die Duckmäuserbehörden schauen dem Treiben der Salafaschisten-burschen so ahnungs- wie tatenlos zu. Schon ehe die  Scharia-Unholde sich für die Verstümmelung von Mädchen aussprachen, hätte man die Schulze-Schüler und Viel-weibrigen wegen Verstoss gegen das Bigamieverbot strafrechtlich belangen können. Aber wenn eine Staatsanwältin wie Eichenberger seinerzeit in Basel gegen die Frauenprüglpropaganda der Islamiastenenster vorgehen will, dann fallen ihr sexistische linksgrüne und EVP-Bonzen in den Rücken und billigen die Frauen-prügelpropaganda.

Ruth A. Singer:  Am 19.02. war in BaZ-Online Folgendes zu lesen:
Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) hat nun ein «islamisches Rechtsgutachten» ausgearbeitet, in dem er die am wenigsten gefährliche Form der Mädchenbeschneidung rechtfertigt. Es geht dabei um die Entfernung der Klitorisvorhaut, im Islam als «Sunna-Beschneidung» bekannt. Diese Form sei islamisch legitim, schreibt der IZRS in seinem Papier.“
Das ist ein weiterer Schritt des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) der mit Salamitaktik diese menschenverachtende Religion bei uns ungebremst einführt; es ist dies ein Aufruf zur schweren Körperverletzung und strafbar! Aber man hört und liest NICHTS zu dieser Meldung! Wo bleiben unsere Politikerinnen? Wo bleiben unsere Frauenrechtlerinnen? Was wird dagegen unternommen?

Nichts wird dagegen unternommen, weil die linkgrünen Meinungsterroristen mit der Religionspolizei der Salafaschisten kollaborieren. Die totalitäre Connection funktioniert.

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theo bader: Mir ist unbegreiflich, warum Leute wie sie diese absurde Unterscheidung des „politischen“ Islam treffen. Der Koran und alle anderen Texte sind ist untrennbar auch politisch. Man muss das doch nur lesen, dann findet man zahllose Vorschriften von weltlichem Gesetzes-Charakter.
Nur weil sie das Glück hatte, in der Jugend in einer Zeit der Schwäche des Islam zu leben, scheint sie anzunehmen, das sei institutionell und dauerhaft wieder herzustellen. Das ist falsch. Selbst wenn der Islam sich wieder mäßigt, kann er jederzeit auch wieder radikaler werden. Denn das Politische und Radikale steckt in den Kerntexten.
Man kann über diese diskutieren, aber nicht mal das geschieht wirklich. Aus meiner Sicht wäre es auch sinnlos.
Der Islam ist ein Gegenmodell und darf in Europa keinerlei Einfluss haben!

Dieser Kommentar spricht die Illusion des «fortschrittlichen» Islam an und sagt, was wir schon lange zu Keller-Messahli sagen, die aus ihren positiv verklärenden  Kind-heitserinnerungen die Illusion macht, das sei der wahre Islam gewesen. Warum musste sie denn ihre Eltern und ihr Heimatland Tunesien verlassen, wenn es doch so vorbildlich war in dem islamischen Land?

Joëlle Schmassmann
„…Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam…“. Ich würde laut lachen, wenn dieser Titel für Saïda Keller-Messahli nicht so verlogen wäre. Es gibt nämlich gar keinen „fortschrittlichen Islam“! Der Islam will immer mittelalterliche Zustände, wie sie zur Zeit des selbsternannten „Propheten“ herrschten, perpetu-ieren resp. überall auf der Welt als allein- u. allgemeinverbindlich durchsetzen;  dies ergibt sich schon daraus, dass Koran u. Scharia angeblich gottgegeben u. unabänderlich sind sowie die ultimative Erleuchtung verkörpern. Auch die Aussage, dass die „…meisten Moscheen problematisch…“ seien, ist nichts anderes als Augenwischerei. ALLE Moscheen sind problematisch, weil in allen Moscheen letztendlich ein- u. dasselbe steinzeitliche Gedankengut propagiert wird.

Ruedi Hunkeler
Mustafa Mehmeti wurde als „Schweizer des Jahres“ gewählt. Als moslemischer Imam, der ein salafistisches Manifest unterschreibt. Interessant. Wer wird der nächste „Schweizer des Jahres“ in der Sonntagszeitung? Jean Ziegler? Nicolas Blancho? Cedric Wermuth?

Alexander Wetter
nicht nur Moscheen sind problematisch, sondern eben auch oder vor allem das gesamte Umfeld einer Welteinstellung, die nicht zu unseren Werten passt, nähmlich der Islam an sich. Ueberall, wo der Islam auftaucht, ergeben sich Schwierigkeiten besonderer Art, nämlich Gewalt in jeglicher Form. Auch Krieg und die abscheulichsten Gemetzel wie uns in diesen Tagen Syrien wiederum zeigt. Dem kann und muss die Politik äusserst scharf und entschlossen entgegen treten, mit Null-Toleranz für jegliches Benehmen, das gegen unsere Rechtsordnung verstösst : Gefängnis und Ausweisung müssen die Norm sein. Wir haben leider mit BR Frau Sommaruga und Club nicht die geeignete Voraussetzung, Justiz, Gerichte, Richter. Russland macht es vor wie man mit Islam / Islamisten umgeht. Sehr effizient und überzeugend

Christoph Immoos
Frau Keller-Messahli hat Recht. Der politische Islam ist die grösste Bedrohung des freiheitlichen Lebens in der Schweiz und muss unbedingt kontrolliert und eingedämmt werden. Die Mehrheit der Muslime wollen nichts mit uns zu tun haben, sind archaisch religiös geprägt und kaum zu integrieren. Viele unterdrücken ihre Frauen auf üble Weise und vermehren sich überdurchschnittlich. Ehepartner kommen aus den Herkunftsländern und werden meist zwangsverheiratet. Wer sich dem Islam widersetzt oder versucht zu konvertieren riskiert sein Leben. Dasselbe droht Frauen die sich mit „Ungläubigen“ einlassen. Obwohl als Gäste zu uns gekommen verlangen sie Sonderrechte für Schule, Essen, Kleidung, Feiertage bis zu den Friedhöfen. Das muss unbedingt aufhören oder es wird hier bald sehr ungemütlich.

Wolfgang Blanck
Es hilft alles beschwichtigen, entkrampfen, schönreden, entschuldigen, tolerieren nichts. Der Islam und seine Anhänger werden sich nur selten in nichtislamische Gesellschaften integrieren, weil die Suren des Korans dem entgegen stehen. Entweder reformiert sich der „Islam“ in säkularer, pluralistischer Hinsicht oder er soll wegbleiben. Wir sind keine Dhimmis und Ungläubige. Die Flüchtlinge sind in vielerlei Hinsicht keine Bereicherung. Viele kommen jahrelang nicht über den Status des sozialen Bittstellers hinaus. Dass sie ein sicheres, besseres Leben suchen ist verständlich, aber dann bitte ohne Kopftuch, Vielweiberei, die Identität offenlegen, usw. Und das Allerwichtigste, sie müssen akzeptieren, dass der Koran nicht das Gesetzbuch des Abendlandes ist.

Martin Schwizer
Wenn man nun die EU und ihre Pläne zum Dublin-Umbau nimmt, die vom EU Parlament bereits abgesegnet sind, dann geht der Trend nochmals in die total falsche Richtung. Flüchtlinge und Migranten müssen danach künftig nur noch zu Protokoll geben, sie hätten Verwandte im Land XY, damit wird dieses Land gesuchprüfungspflichtig und faktisch zum Wohnsitzland. Es können gemäss dieser Neugestaltung Dublins ganze Gruppen von bis zu 30 Personen ein „Gruppenasyl“ stellen, auch hier mit obiger Auswahlmöglichkeit als Familienclan odermit dem Verweis auf Zusammengehörigkeitsgefühl durch gemeinsame Flucht. Obergrenzen werden keine Gültigkeit haben, EU-Recht geht vor. Genauso wie der Verwandschaftsnachweis per Aussage ausreichen wird, Beweise müssen nicht vorgelegt werden. So sieht Dublin zukünftig aus.

Margot Helmers
Richtig! Und: „UN-Mitgliedstaaten nehmen Beratungen für weltweiten Migrations-Pakt auf“. Die USA hatten im Januar erklärt, dass das UN-Vorhaben „unvereinbar“ mit ihrer Migrationspolitik sei. Man daarf gespannt sein, was da beschlossen wird. Ich würde es endlich begrüssen, wenn die UN-Mitgliedstaaten eine weltweites Programm zu Aufklärung, freiwillige Familienplanung und gratis Verhütungsmitteln beschliessen würden. 220 Millionen Frauen haben keine Möglichkeit zur Verhütung.

Auch das ist eine Illusion, die mit Gewalt, genannt Demographie, ist das grösste Tabu, denn Aufklärung und Geburtenkontrollpolitik, wie die Ecopop-Initiative sie forderte, würde das geheiligte Männerrecht der unlimitierten unverantwortlichen Vermehrung antasten, weshalb die gesamte Schweizer Linke aufheulte, als die Initiative zur Abstimmung stand.

R. E. Schaub
Frau Keller hat in vielen Punkten recht. Allerdings sagt schon der Name jener Organisation, die sie präsidiert, dass sie einer gefährlichen Illusion nachhängt. „Forum für einen fortschrittlichen Islam“ – das ist ein Widerspruch in sich. Wer die Geschichte des Religionsgründers Mohammed kennt und weiss, dass Moslems verpflichtet sind, Mohammed als „vollkommenen Menschen und Vorbild für alle“ zu verehren und daran zu glauben, dass der Koran die unabänderliche absolute Wahrheit enthält, muss zum Schluss kommen, dass es leider nie einen fortschrittlichen Islam geben wird.

Kaspar Tanner
Frau Keller-Messhali kommt mir vor wie eine Geisterfahrerin: Sie sieht überall Geisterfahrer – aber fragt sich nicht, ob ihre Deutung des Islams falsch ist.
Vielleicht ist ja der Islam von Grund auf verkommen und verrottet? Hat Mohammed Friedfertigkeit und Erbarmen praktiziert, als er Macht hatte?
Respekt für Frau Keller-Messhali, aber sie müsste die Konsequenzen ziehen.
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Das tut sie so wenig wie Bassam Tibi. Konsequente Islamkritik aus diesem Kulturkreis ist nur von Ex-Moslems zu erwarten, nicht von Apologeten der Profetenreligion.  

Die Aufklärung über das Treiben der Islamverbände ist für Islamkritiker nichts Neues. Aber für die islamophile Linke liefert das Wunschdenken vom «fortschritt-lichen Islam» einen willkommenen Vorwand, sich beim Schönreden des Islam auf die «Islamwissenschaftlerin» aus Tunesien zu berufen und das Märchen vom missbrauchten Islam weiterzuverbreiten.

Lesetipp von Ruth A. Singer:  Alexandre del Valle, „Le totalitarisme islamiste“ 2002

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