Schweizer Kriminellenpflege

Posted on Januar 24, 2018

0


Die Dhimmidummis sind «enttäuscht»

Basler Zeitung von heute 24.1.18:

Gekommen, um zu profitieren

Wie drei minderjährige Asylsuchende aus Somalia und Eritrea im Baselbiet jegliche Kooperation verweigern.

Wie soll mit einem Menschen verfahren werden, der als minderjähriger Flüchtling in die Schweiz gekommen ist, um hier Asyl zu beantragen – der seit seiner Ankunft aber keinerlei Integrationswillen an den Tag legt? Und der gegenüber seinen Betreuern ungeniert angibt, dass für ihn das Erlernen eines Berufs «erst mit circa 24 Jahren» infrage komme, er die Schule «nicht so ernst nehme» und er «erst mal ein paar Jahre in der Schweiz profitieren» wolle. So ist es in Gesprächsprotokollen vermerkt, in welche die BaZ Einsicht hatte.

Es ist dies die Geschichte eines Jugendheims im Kanton Baselland, dessen Mitarbeiter sich vor einem halben Jahr genau vor diese Frage gestellt sahen: Sie wollten Ahmed* aus Somalia – von ihm stammen obige Zitate – sowie zwei weitere Jugendliche aus Eritrea dabei unterstützen, in der fremden Umgebung rasch Fuss zu fassen. Das mit viel Vorfreude angegangene Unterfangen – die Institution hatte zuvor noch nie sogenannte «unbegleitete minderjährige Asylsuchende» (UMA) bei sich aufgenommen – endete in tiefer Enttäuschung: Weil sich die drei Migranten weder an Regeln hielten und sich auch in der Schule nicht anstrengten, sondern bloss ständig für Ärger sorgten, wurde ihnen das Wohnrecht nach wenigen Monaten wieder gekündigt.

«Die Angestellten des Heims hofften einen Beitrag zu leisten, um traumatisierten Jugendlichen an der Schwelle zur Volljährigkeit zu helfen. Am Schluss waren sie nicht mehr bereit, mit UMAs zusammenzuarbeiten», sagt eine mit den Vorgängen vertraute Person. Das Betreuungsteam sei «auf die Welt» gekommen. «Die vermeintlich Schutzbedürftigen entpuppten sich als Querulanten mit einer hohen Anspruchsmentalität und einer geringen Leistungsbereitschaft.»

Weiterlesen: https://bazonline.ch/basel/land/gekommen-um-zu-profitieren/story/24745215
_________________________________________________________________________
Die Betreuung der verheissungsvollen Früchtchen bietet die besten Voraussetzungen für die kriminellen Karrieren in Fortsetzung der Drohungen, Erpressungen und sexuellen Belästigungen.
__________________________________________________________________________

https://bazonline.ch/basel/stadt/Zahl-der-Eritreer-in-Basel-steigt-und-steigt/story/15100705

http://m.20min.ch/schweiz/zuerich/story/24071503
Familienvater von jungen Asylbewerbern angegriffen und mit Messer bedroht

Junge Asylbewerber haben einen Familienvater mit Fäusten geschlagen und einem Messer bedroht. Einige der mutmasslichen Täter sind noch minderjährig.

Ein 39-jähriger Mann wartete am Mittwoch um 22.30 Uhr in Rupperswil AG vor seinem Wohnhaus mit seinem Auto auf seine Tochter. Plötzlich näherte sich eine Gruppe Asylbewerber, wie die Kantonspolizei Aargau am Donnerstag mitteilte. Beim Vorbeigehen trat einer der Männer gegen das stehende Auto.

Der 39-Jährige stieg folglich aus und wollte den Unbekannten zur Rede stellen. Bei der folgenden Konfrontation versetzte einer der Männer dem Autofahrer einen Faustschlag. Zudem zog ein weiterer ein Messer und bedrohte das Opfer damit. Als Anwohner an die Szenerie herantraten, ergriff die Gruppe die Flucht.
________________________________________

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/31337931

Seit Anfang Jahr kamen in der Schweiz 1548 Kinder von Asylbewerberinnen zur Welt. Vorteile im Asylverfahren geniessen weder die Eltern noch die Kinder.

Die Zahl der Geburten im Asylbereich hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Gab es im Jahr 2007 1086 Geburten, waren es mit 3153 Geburten im Jahr 2016 fast dreimal so viele. Das entspricht 8,6 Geburten pro Tag. Das zeigen Zahlen der Asylstatistik des Staatssekretariats für Migration. Die meisten Geburten im Asylbereich gab es im Jahr 1999 (3525 Geburten), wobei es sich hauptsächlich um serbische Flüchtlingsbabys handelte.
____________________________________________________________________

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/spaziergang-wurde-fuer-junge-frau-zum-albtraum-eritreer-gesteht-versuchte-vergewaltigung-131319149

http://m.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/29486813

Fünf Asylbewerber aus Eritrea missbrauchten Mitte Februar eine Frau am Bahnhof Chur. Nun mussten sich drei von ihnen vor Gericht verantworten. Einer ist noch auf der Flucht.

https://crimekalender.wordpress.com/2016/08/27/muehlhausen-drei-eritreer-wegen-gruppenvergewaltigung-einer-ungarin-28-vor-gericht/comment-page-1/

https://crimekalender.wordpress.com/2016/07/01/bensheim-sextaeter-dawit-a-aus-eritrea-wirft-unwillige-frau-aus-dem-fenster-prozess/

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/sonst-macht-eritrea-mit-uns-was-es-will/story/24940991

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/64-prozent-der-verurteilten-vergewaltiger-sind-auslaender-129974861

Die Statistik zeigt: Fast zwei Drittel der in der Schweiz verübten schweren Sexual-Delikte werden von Ausländern begangen.

Ein Drittel der Vergewaltiger laufen in der Schweiz frei herum.

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/30182422

Ein Drittel aller Vergewaltiger muss in der Schweiz nicht hinter Gitter. Natalie Rickli (SVP) will dies ändern.

Ein Tamile vergewaltigte eine Frau in Dübendorf ZH auf offener Strasse. Das Bezirksgericht Uster spach eine Strafe von 18 Monaten bedingt aus. Es sei zu berücksichtigen, dass der erzwungene Beischlaf «nur von kurzer Dauer» gewesen sei, befanden die Richter im Urteil vom März 2015. Zudem habe die Privatklägerin keine körperliche Gegenwehr gezeigt.

Das grenzt an die deutsche Kriminellenschutzjustiz nach der Silvesternacht in Köln...

Die Exzesse der Migrantenverbrechen gegen Leib und Leben infolge der moslemischen Kulturbereicherung hat ein erschreckendes Ausmass erreicht. Ob Rudelvergewaltigungen, bestialische Morde im Namen Allahs, barbarische Messerstechereien, Blutorgien wie in Bataclan, – die Menschenschlächtereien werden von den Medien beschwiegen, verrottete Richter sind ums Täterwohl besorgt, die Opfer interessieren nicht. Die ganze Fürsorge gilt den Tätern, je bestialischer die Tat, desto grösser die Bereitschaft der Justiz, der Bestie «psychische Probleme« zu bescheinigen. Wie sollen die «Probleme» der Vergewaltiger denn aussehen?Wenn eine islamservile Richterin sich beim Moslemmachomob auch noch entschuldigt, dass er angezeigt wurde, fehlt nur noch die Bestrafung des Opfers durch das deutsche Schariagericht.
___________________________________________________________________________

Auch in der Schweiz sind die Schwerverbrecher überwiegend Migranten. Vergewaltigungen werden zu 64 % von Ausländern begangen. Einer der schlimmsten Fälle ist immer noch ungeklärt. Die Bestie von Emmen läuft frei herum.

https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/emmen-vergewaltiger-immer-noch-nicht-gefasst-untersuchung-vorlaeufig-abgeschlossen-id7846873.html

Der Vergewaltiger von Emmen LU ist noch immer auf freiem Fuss. Am 21. Juli 2015 hatte der Täter eine junge Frau (26) vom Velo gerissen und in einem Waldstück vergewaltigt. Sie erlitt dabei schwerste Verletzungen und ist seither querschnittgelähmt. Der einzige Hoffnungsschimmer: Die Polizei konnte die DNA-Spur des Täters sicherstellen.

Der Blick schreibt nichts zu den Angaben, die das Opfer doch noch zum Täter machen konnte laut 20minuten: http://m.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/27746959 und SonntagsZeitung v. 21.1.18:

Gross, schlank, krauses Haar, dunkler Teint.

«Der ‹Fall Emmen› wird mich ein Leben lang begleiten»
Der Staatsanwalt Thomas Reitberger hofft auf einen Fehler des Täters

___________________________________

Ginge des nach der linken Kriminellenschutzcamarilla à la Bolliger von „Basta! Basel“, dürfte gar nicht nach diesen Merkmalen gefahndet werden.

Aufgrund der DNA lassen sich auch weitere Angaben zu körperlichen Merkmalen wie z.B. Augen- oder Haarfarbe bestimmen. Aber die Verwendung der DNA für solche Auskünfte ist nicht gestattet. Täterschutz ist Trumpf.

Nationalrat und Ständerat haben zwar der Auswertung der DNA zugestimmt, aber noch liegt keine genaue Analyse vor. Nachdem fast 10 000 Personendaten überprüft wurden, gibt der Staatsanwalt Thomas Reitberger die Hoffnung nicht auf, dass der Täter einen Fehler mache und seine DNA doch noch zum Vorschein kommt und mit der amTatort festgestellten übereinstimmt. Die DNA gibt auch Auskunft über die Herkunft des kraushaarigen dunkelhäutigenTäters. Vielleicht dauert es deshalb so lange mit der Analyse?

Eine Spur führe nach Griechenland, heisst es. Das kraushaarige dunkelhäutige Goldstück kann sich natürlich sonstwo in Europa aufhalten, zum Beispiel in Merkelland als MUFL in einer deutschen Pflegefamilie, die sich für die Päppelung der Bestie lukrativ alimentieren lässt.