Ein freisinniger Basler Regierungsrat

Posted on Dezember 31, 2017

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Ein Parteikollege des «liberalen» Prof. Rhinow, für den ein Burkaverbot die «Freiheit» (?) pervertiert (!), ist der freisinnige Basler Regierungsrat «Baschi» Dürr, der die Toleranz der «liberalen» Islamophilen mit einem Einreiseverbot für einen indischen Karmelitermönch krönt, dem die Migrationsbehörde einen Aufenthalt in Basel zwecks Seelsorge unter Senioren verweigerte, während die salafistischen Hetzer im grünroten Basel ihre Propaganda für den islamischen mörderischen Gewaltkult ungestraft verbreiten durften.
https://bazonline.ch/basel/stadt/fragwuerdiges-einreiseverbot-fuer-moench/story/17384254

https://bazonline.ch/basel/stadt/bedrohung-seelsorge/story/21084181

Bedrohung «Seelsorge» (von Daniel Wahl)
Regierungsrat Baschi Dürr verweigerte einem katholischen Mönch die Einreise. Dieselbe Regierung liess den Vater der Therwiler Händedruck-Verweigerer im besten Licht erscheinen.

Einem katholischen Mönch des Ordens der Karmeliter verweigert Regierungsrat Baschi Dürr die Einreise, weil er sich «verdächtig» macht, neben dem Sprach-erwerb auch seelsorgerisch tätig sein zu können. Verdachts-Tatbestand «Seel-sorge». Als ob der Mönch und christliche Seelsorge eine Bedrohung für den Arbeitswerkplatz Schweiz wären.

Als ob der Staat für einen katholischen Geistlichen aufkommen müsste. Verkehrte Welt: Dieselbe Regierung liess in der Therwiler Handschlagaffäre den Vater der Händedruck-Verweigerer, Imam I.S. von der König-Faysal-Moschee in Basel, im besten Licht erscheinen. Sie stellte ihn als transparent und völlig kontrolliert dar. Daraufhin musste man erfahren, dass dieser Vater zwei seiner Töchter in den Nahen Osten verschachert hatte und die Dritte zu den Ingenbohler Ordens-schwestern fliehen musste.

Sie erhielt ausgerechnet Schutz bei den Katholiken – jener Religions-gemeinschaft, die seelsorgerisch tätig ist. Wie die Ingenbohler Schwestern helfen auch die Karmeliter – 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche sind ihre Türen offen. Hier aber wittern Dürr und seine Migrationsbeamten eine Gefahr und Verdachts-momente.

Verwundert nimmt man die weitere Begründung zur Kenntnis: Wer keine Verwandten in der Schweiz habe, zeige damit, dass er sich hier niederlassen wolle. Mit Verlaub: Das ist amtlicher Schwachsinn, für den der im Advent vor die Tür gestellte Karmeliter-Mönch erst noch 700 Franken Gebühr bezahlen muss.
Auf der einen Seite formalistisches Hinschauen, auf der anderen Seite ignorantes Wegschauen – vielleicht erinnert sich Baschi Dürr daran, in welchem Haus seine Polizisten vereidigt werden. Es ist eine Kirche. Es wäre an der Zeit, dass Herr Regierungsrat seinen Lebenskompass neu kalibrieren würde. (Basler Zeitung)

Inzwischen läuft eine Unterschriftensammlung über Facebook, «bis Dürr kapiert» (BaZ 30.12.17).

«Baschi» Dürr, FDP, ist auch Parteigenosse von Georg Kreis, macht links islamophile Politik: Diese Zeitgenossen hofierten den moslemischen Vaterunhold von der Faysal-Moschee an der Friedensgasse, der seine Töchter tyrannisiert und nach Syrien verschachert hat, s.o. (Die Handschlag-Affäre um seine Söhne wurde seinerzeit mithilfe des staatlichen «Mediators» Althof abgewiegelt.)

http://m.20min.ch/schweiz/basel/story/25265401, mein Kommentar siehe https://widerworte.wordpress.com/2016/04/25/salafaschisten-und-ihre-willigen-schweizer-helfer/

Aber ein Karmelitermönch, der keinem etwas zuleide tut, der Sterbende betreut, bedeutet für die rotgrüne Basler Islamlakaien eine grössere Gefahr als die Bieler Salafaschistenbande, die die Mordaufrufe des Koran verteilt, diese Gewalt-botschaften, die von laufend von blutigen islamischen Bestien umgesetzt werden, wie im Bataclan, wo die Sterbenden ausgeweidet und geschlachtet wurden – kleiner Ungterschied zwischen der Folter von Sterbenden und der Seelsorge für Senioren. Aber im Basler linken «liberalen» Milieu ist man nicht in der Lage, den Unterschied zwischen islamverfolgten Christen und christenverfolgenden islamischen Bestien zu kapieren. Herrn Dürr ist dazu bisher nichts eingefallen als Geblödel im Internet. Der Verblödungspegel im rotgrünen Basler Sumpf steigt stetig an.

«Aber das ist eben Basel», kommentierte Franz Sabo in einem Leserbrief der BaZ (27.12.17), und in einem von David Klein, der den Antisemitismus der heutigen Linken und speziell den der Basler Linken fundiert kritisierte und dafür gemobbt wird, hiess es (BaZ 20.12.17):

«Wenn Moscheen in Basel laufend Imame von Diyanet, der türkischen Religions-behörde sprich dem verlängerten Arm von Erdogan, ins Land holen, ist das für Regierungsrat Dürr anscheinend völlig unproblematisch. Aber wehe wenn ein indischer Münch die Landesgrenze überschreiten will, dann versteht der Regierungsrat keinen Spass mehr, dann wird gehandelt, verweigert und dafür gesorgt, dass die Bevölkerung nicht er Bedrohung eines verkappten Seelsorgers ausgesetzt wird. Hat Dürr etwa in jungen Jahren etwa Edgar Wallaces Krimi «Der unheimliche Mönch» gesehen und trägt seither eine tiefgreifende Angst vor jedem Kuttenträger in sich?»

Es ist nur noch mit Witzen zu verkraften, was die rotgrün verfilzte Basler Kuschkultur der Islamduckmäuser zu bieten hat, die keinen Spass versteht mit Andersdenkenden. Das Milieu, in dem linke Gewalt salonfähig ist (Linksextreme erstmals nach Jahren des Wegsehens vor Gericht:
https://bazonline.ch/basel/stadt/Linksextreme-kommen-vor-Gericht/story/14817848)

und die islamischen Gewaltbotschaften wie die Frauenprügel-Propaganda von einer intellektuell unterbelichteten Meinungsgouvernante, ernannt von Ex-Stadtpräsident Morin, unter dem Namen «Dialog» gegen Kritiker verteidigt wurden, auch gern mal brachial, – dieses Milieu, in dem islamophile antisemitische Mückenhirne als Regierungsratskandidatinnen durchgehen, ist der Humus, auf dem solche Blüten spriessen wie das scharia-wegweisende Einreiseverbot für einen indischen Mönch, der niemanden bedroht.

Könnte es sein, dass das links islamophil verfilzte Basler Mainstreammilieu fürchtet, der Mönch aus Indien könnte über zu viel Kenntnisse vom Islam verfügen, der in Indien trotz formal säkularer Verfassung seine barbarischen Schariagesetze als Sonderrechte für die Millionen demokratiefremder Moslems durchgesetzt hat? 
https://bazonline.ch/ausland/europa/kein-taugliches-modell-fuer-europa/story/26828628