Die Vergewaltigerkultur und ihre Liebediener

Posted on Dezember 31, 2017

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Und wieder naht die Silvesternacht. Die importierten Vergewaltigerhorden haben nichts zu befürchten. Wer angezeigt wird, darf damit rechnen, mit milden Bewährungsbelohnungen davonzukommen und auf keinen Fall ausgewiesen zu werden. Die gesamten afrikanischen, arabischen und afghanischen Sexrudel werden von willigen Weibern im voraus verteidigt, die die Opfer als fremdenfeindlich und rassistisch diffamieren. Auch schwerste Verbrechen, die im Taharrush des moslemischen Sexmobs inbegriffen sind, zählen für die islamophilen Systemhuren der verkommenen Medien nicht. Wie die verrohten deutschen Mainstream-Medien mit den Opfern umgehen, analysiert u.a. ein guter Artikel von Cantaloop bei PI:
http://www.pi-news.net/2017/12/der-politiker-als-feind-des-buergers/ und ein anderer von Stürzenberger zeigt, in welchem skandalösen Zustand der Unterwerfung unter die Invasoren sich die deutschen Medien befinden, die ums Verrecken nicht zugeben, dass die Opfer des moslemischen Sexmobs die einheimischen Frauen und ihre Begleiter sind und nicht die gewaltpestenden Zombis aus dem Maghreb, die das Sexualprogrom von Köln verübten.
http://www.pi-news.net/2017/12/video-arabischer-wdr-reporter-besorgt-wegen-silvester-kontrollen/

Die politisch korrekte Unterwerfung unter den Terror der importierten moslemischen Sexbestien, die die Massenmigration ins Land schleust, reicht bis in die Schweizer Medien.
https://bazonline.ch/leben/schweden-hat-ein-problem-und-loest-es-nicht/story/13901750

Schweden hat ein Problem – und löst es nicht –
Das Problem heisst Islam und Tamara kennt es nicht.

Selbst wo sie über die massenhaften Vergewaltigungen in Schweden berichten, wie die Basler Zeitung, werden die moslemischen Täter sorgfältig geschont, deren kulturelle Herkunft ausgeblendet bleibt, weil die Kolumnistin Tamara Wernli mit dem Thema überfordert ist. Sie berichtet zwar über Vergewaltigungen in Schweden – allen Islamkritikern längst bekannt, allerdings unter anderen Vorzeichen als in der Vertuschungsversion von Tamara, die zwar die Zahlen mitteilt, aber verschweigt, wer die inzwischen bestbekannten Täter sind und ihr Hintergrund. Für die Verfasserin ist das wohl unaussprechlich wie der Name Gottes. Wenn es um Horden-Vergewaltigungen nach islamischem Erobererrecht geht, sollte man schon wissen, woher die Anweisungen zum Umgang mit den Kuffarfrauen kommen. Um was für ein Rohpatriarchat es sich handelt.

Dass das schwedische Gesetz zur Strafverschärfung für Vergewaltigung die Vergewaltiger aus dem moslemischen Kulturkreis nicht abschreckt, wie Tamara richtig festellt, ist unbestritten. Aber was sie zu vertuschen versucht, ist der kulturelle Hindergrund des Phänomens, das die deutschsprachigen Medien möglichst meiden bzw. verschweigen. Sogar dem Deutschlandfunk ist das aufgefallen, der ja selber dazu gehört zum Schweigekartell:
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingskriminalitaet-in-schweden-die-medien-schweigen.795.de.html?dram%3Aarticle_id=373438

Zur Orientierung:
http://www.pi-news.net/2017/12/schweden-feuerzeugbenzin-in-vagina-gefloesst-und-angezuendet/

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders: In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft.

Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden“ titelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen._____________________

Aber Tamara hat ein anderes Problem als die Aufdeckung dieser Kultur-Zusammenhänge, ihre Darstellung der schwedischen Verhältnisse in Sachen Vergewaltigungsverbrechen sieht von der moslemischen Gewaltkultur gegen Frauen ab, nicht die steht im Fokus ihrer Kritik, sondern das untaugliche schwedische neue Gesetz, das die Ursachen der importierten Gewaltverbrechen gegen Frauen ebenfalls ausblendet. Sie benennt das Problem aber nicht, dessen untaugliche Behandlung sie zu Recht beanstandet. Die Leserkommentare zum Artikel korrigieren ihre Auslassungen, denn die Schweizer Leser sind auch besser über den Islam orientiert als die Medien zugeben.

Tamara stellt sich dumm wie eine Dhimmidame, die nicht weiss, womit die Frauen (und die Juden!) es zu tun haben im islamverseuchten Schweden.

(…) In Malmö kam es in weniger als einem Monat zu mehreren Gruppen-vergewaltigungen. Beim letzten Vorfall vor Weihnachten wurde ein 17-jähriges Mädchen in einem Park auf so grausame Weise vergewaltigt, dass sie mit der Ambulanz ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Täter sollen dem Mädchen eine brennbare Flüssigkeit in den Schoss geschüttet und diese angezündet haben. Daraufhin protestierten mehrere hundert Malmöer Bürger gegen die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

Kein Wort zur kulturellen Herkunft der Täter; sie vergisst, dass es nicht erst im letzten Monat in Schweden zu diesen Hordenvergewaltigungen gekommen ist, sondern dass das Unwesen schon seit Jahren andauert. Dann beruft sie sich auf eine Mainstream-journalistin, die das Phänomen vor lauter politischer Korrektheit ziemlich grotesk umschreibt, gemäss den Zensurvorschriften der schweigenden schwedischen Medien:

Die schwedische Journalistin Paulina Neuding beschreibt im Online-Magazin Quillette in ihrem Artikel «Schwedens Vergewaltigungskrise offenbart ein Feministen-Paradox» ein erschreckendes Bild ihres Heimatlandes. Gemeldete Sexualverbrechen sind zwischen 2007 und 2016 um 61 Prozent gestiegen. Gemäss einer Statistik fühlt sich fast eine von drei Frauen in ihrem Quartier nicht mehr sicher.

Tamara täte besser daran, den schwedischen Polizeibeamten zu zitieren, der weiss, wovon er spricht und der das Schweigen der schwedischen Medien bricht. Aber darum geht’s ihr nicht.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-4260908/Swedish-policeman-blames-migrants-violent-crime.html

Die Zahl nahm stetig zu, gemäss der Regierungsagentur «Nationales Gremium für Verbrechensprävention» (Bra) sei das eine alarmierende Entwicklung. Viele Opfer von Sexualverbrechen warten monate- oder jahrelang auf einen Gerichts-prozess und auf Gerechtigkeit. Bei einem 12-jährigen Mädchen, das im vergangenen Juni in einem öffentlichen WC vergewaltigt wurde, dauerte es über sechs Wochen, bis es von der Polizei zu dem Fall befragt wurde. (...)

Der Elefant im Raum wird immer grösser, selbst das Überborden der moslemischen Gewaltverbrechen bringt die verlogenen Medien nicht dazu, das Schweigen zu brechen und einmal auszusprechen, welche Gewalt die islamische Invasion Europas im Gefolge hat. Selbst die Berichte über die brutalsten Hordenvergewaltigungen bringen die politisch korrekten Damen nicht zum Reden. Sie rätseln herum, als wüssten sie nicht, was hier vor sich geht. Auch nicht die Ausweitung der Hordenverbrechen zu bestialischer Folter nach den islamischen Jihadmethoden bewirkt einen einzigen Hinweis auf die Täter in den Dummstellmedien. Die  Polizei braucht oft Monate, bis sie ermittlungen anstellt.
Wieviele Monate brauchen die Medien, bis sie das Tätermilieu bekanntgeben?

Wie Neuding schreibt, anerkennt Torgny Söderberg, Chefermittler bei der Stockholmer Polizei, das Problem,

Aha? Hat man das Problem der Moslemmassenmigration erkannt? Nichts da, es geht nur darum, dass für Vergewaltigungs-Ermittlungen zu wenig Ressourcen vorhanden sind:

«Es ist schwer zu erklären, warum Vergewaltigungsfälle sich stapeln und auf Ermittlung warten, aber die anderen Verbrechen sind noch ernster. Wir sind gezwungen zwischen zwei Übel zu entscheiden.»

Ist es Satire oder ist es wahr? Es sind also «zu wenig Ressourcen vorhanden» –  für die Bewältigung eines Problems, das in zuviel Massenmigration aus der Moslemmachokultur besteht, das man aber nicht wahrhaben will. In diesem Nichtwahrhabenwollen besteht das Problem, das Tamara nicht versteht.

Angesichts solcher Aussagen scheinen Metoo-Debatten über Po-Grabscher von vor 20 Jahren, anzügliche Sprüche oder Gesetze mit Einwilligungs-Paragrafen grotesk.

Ist es die Me-too-Debatte, die Tamara auf den Gedanken gebracht hat, dass es grössere Probleme gebe? Wie das der Hordenvergewaltigungen, die es in Schweden aber nicht erst seit einem Monat gibt, und die sie ihrerseits in schöner Ahnungslosigkeit herunterspielt, indem sie so tut, als wüsste sie nicht, wer die Täter der mit dem Islam in Europa eingeschleppten Hordenvergewaltigungen sind, die in nicht nur in Schweden seit der Mosleminvasion grassieren.

Paulina Neuding lebt und arbeitet in Schweden. «Die vorherrschende Meinung während der vergangenen Jahre war stets gewesen, dass Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe nicht gestiegen sind – obwohl es Beweise gibt, die das Gegenteil belegen», so die Journalistin. Man habe den Anstieg stets erklärt mit der breiter gefassten Definition von Vergewaltigung und der höheren Meldebereitschaft.

Was die Journalistin Neuding beschreibt als die «herrschende Meinung», ist die links politisch vorgeschriebene Meinung der Islamlobby, wie sie auch in der Schweizer Linken verbreitet ist. Die Platte von der «höheren Anzeigen-bereitschaft» wird seit Jahren aufgelegt, wenn die Statistik die signifikant höhere Migrantenkriminalität ausweist, insbesondere die Vergewaltigungsverbrechen, deren Täter auch in der Schweiz frei herumlaufen. Vorstösse von SVP-Seite wie die von Natalie Rickli, die Vergewaltiger (bis ca 80% Migranten) nicht mit Samthandschuhen anzufassen, sondern einzusperren, werden regelmässig von linken Weibern und Schmarotzerinnen der Asylindustrie sabotiert. Ebenso wie die Befürworter der Verwahrungsinitiative für Pädokriminelle, die ebenfalls das triefende Wohlwollen der islamophilen Linken geniessen, die sich am Kindesschändungsrecht der Scharia ergötzen.

«Steigende Vergewaltigungszahlen in Schweden sind so paradoxerweise zum Beweis für Geschlechtergleichheit geworden.»

Das ist kein «Beweis», das ist eine Behauptung, beruhend auf der Annahme, die hohe Zahl der Verbrechen sei nicht auf die importierte Verwaltigungskultur zurückzuführen, vielmehr auf vermehrte Anzeigen, eine unter Linken beliebte  Ausrede für Migrantenkriminalität. Und endlich kommt dann doch noch der Elefant im Raum zur Sprache, aber nicht mit seinem wahren Namen, sondern diskret verschämt umschrieben, denn hier nähern sich die Damen, die blinde Kuh spielen, dem heissen Brei, den sie nicht in den Mund nehmen mögen:

In ihrem Artikel präsentiert sie Studien, die in eine andere Richtung zeigen: Sie alle weisen eine Überrepräsentation von Immigranten unter den Verdächtigen bei sexuellen Übergriffen auf, speziell aus patriarchalischen Gesellschaften im Mittleren Osten und Nordafrika. Die Überrepräsentation von Immigranten sei noch höher bei Gruppenvergewaltigungen.

Die Angst, die Dinge beim Namen zu nennen, spricht aus jeder Zeile. Es geht um moslemische Massenmigration, nicht wahr, – aber nein, da wird bei diesem Eiertanz erst so umständlich drumrumgerdet, dass man vergisst,wovon die Rede ist. «Speziell aus patriarchalischen Gesellschaften.» Die sind so «speziell», dass die Dhimmidamen gar nicht wagen, sie speziell zu benennen. Nämlich islamische Gesellschaften der Frauenversklavung und der islamlegalen Vergewaltigung.
«Überrepräsentation von Immigranten»? Aus Europa? Weiter geht der Eiertanz um den Islam:

Gemäss einer offiziellen Studie von 2005 liege die Wahrscheinlichkeit, dass männliche Immigranten eine Vergewaltigung begehen, 5.1 Mal höher als bei Schweden. In der Studie erklärt das «Bra» die Überrepräsentation mit Demo-graphie und Immigration: «Die Anzahl Menschen in Schweden, die zu jenen Flüchtlingsgruppen zählen, die in früheren Studien eine besonders hohe Wahr-scheinlichkeit aufgewiesen haben, ein Verbrechen zu begehen, ist gestiegen.»

Was für eine grottenverschwurbelte Umschreibung der Tatsache, dass die Vergewaltigungen mit der Massenmigration von Moslemmännern rasant zunehmen. Die frauenfeindlichste Gewaltkultur der Welt wird verschroben umschrieben mit: «Die Anzahl Menschen in Schweden, die zu jenen Flüchtlingsgruppen zählen, die in früheren Studien eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit aufgewiesen haben, ein Verbrechen zu begehen, ist gestiegen.»

Es geht in den politisch korrekt gestreckten Texten nicht einfach um die real existierenden, längst überführten und statistisch erfassten Vergewaltiger aus  den moslemischen Männerhorden, sondern um «Menschen», die „in früheren Studien eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit, ein Verbrechen zu begehen“ usw. ,schwurbel schwurbel, die nackten Tatsachen der massenhaften sexuellen Verbrechen durch Moslems in Schweden wird unter grotesken grammatischen Verrenkungen verdreht unds verquirlt in ein undurchsichtiges Vernebelungs-gebräu, in dem die realen Taten und Täter zu nur wahrscheinlichen, sagen wir doch gleich zu Tätern unter General-Unschuldsvermutung werden.

Tamara zitiert nicht zufällig eine Vertreterin jener Berufsgruppe die laut allen vorliegenden Erfahrungen zu den Menschen zählen, die eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit politisch korrekter Verlogenheit aufweisen. Was diese Frau Neuding mit der folgenden Hirnverrenkung herausfindet, ist zwar seit Jahren bekannt, aber für Tamara offenbar eine Neuigkeit:

Für Neuding lässt das einen Schluss zu: «Wenn sich die Überrepräsentation nicht dramatisch verändert hat seit der letzten Studie, ist es realistisch davon auszugehen, dass Immigration zum Anstieg der gemeldeten Sexualverbrechen beigetragen hat.»

Wovon man realistisch auszugehen hat, ist schon seit Jahrzehnten bekannt und wird hier als letzte Erkenntnis feilgeboten, mon dieu, das kann man doch seit Jahrzehnten aus jeder Polizeistatistik ablesen, wenn sie nicht wie die vom Zürcher politisch korrekten Zensurmeister mit dem Biedermannsface verlogen frisiert ist.

Und: «Die Zahlen vermitteln in Wahrheit keinen feministischen Erfolg, sondern das Versagen, die Sicherheit der Frauen zu gewährleisten.»

Sie vermitteln das Versagen der Migrationspolitik ohne Grenzen!!! Auf die Idee, dass die Zunahme der angezeigten Vergewaltigungen ein feministischer Erfolg sei, muss man erst mal kommen, das ist so einleuchtend wie der «liberale» Freiheitsbegriff pro Burka von Rhinow.

Ach, was für ein grotesker Zirkus um die bekannten Folgen der moslemischen  Massenzuwanderung, den Vergewaltigungstsunami von Schweden. Islamophile Gesellschaften vermitteln lediglich Sicherheit für die zugewanderten Männer-horden. Wieviel «Studien» brauchen die Schwedinnen noch, bis es dämmert.

Es offenbare das Dilemma der schwedischen Politiker, heisst es weiter: Einerseits sei da der progressive Glaube an die multikulturelle Diversität, andererseits die Pflicht der Feministen, die Frauen zu schützen.

Das ist kein Dilemma für die Islamumschleimer! Denn wer die moselmischen Vergewaltiger-Horden hofiert, dem geht es nicht um Frauenrechte, der  gerät da in keine Konflikte. Kollaboration ist kein Dilemma für Kollaborateure. Zudem ist der Islam nicht multikulturell, sondern eine Monokultur, die hier als Diversität verkauft wird. Auch Vergewaltiger befinden sich nicht im Dilemma zwischen Scharia und Rechtsstaat. So wenig wie ihre linken Lakaien und Liebedienerinnen des Islam. Die haben kein Problem mit den Frauenrechten, auf die sie pfeifen, nur ein Problem mit der Islamkritik, die sie auszuschalten versuchen.

Frauen, denen es um Frauenrechte ginge, wären von vornherein nicht auf der Seite einer importierten totalitären Frauenversklavungskultur, die man als  «multikulturell» ausgibt. Die linken Islamhuren haben kein Dilemma mit den Frauenrechten.

Das neue Gesetz schützt natürlich keine Frau vor moslemischer Rudelgewalt, aber das sagt Tamara nicht, sie nennt die islamische Vergewaltigungskultur nicht beim Namen, auch die Grabscher aus dem Maghreb sind ihr kein Begriff. (Vrgl. Samuel Schirmbeck, FAZhttp://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html)

Tamara vermeidet es sorgfältig, die Religion der Frauenversklavung, die in Massen nach Schweden und nicht nur Schweden importiert wird, mit dem davon ausgelösten Vergwaltigungstsunami in Zusammenhang bringen. Stattdessen hält sich sich an die politisch korrekten schwedischen Abwieglerinnen, die das Problem ebenfalls vertuschen und nur unter vielen Verrenkungen zugeben, was sie nicht total abstreiten können, dass die Kriminalität in dem Migrantenparadies schweden grösstenteils importiert ist. Sie möchten allerdings den islamischen Vergewaltigerhorden nicht zu nahe treten und eiern um die allen bekannten kriminellen Moslemmännerhorden herum, deren kriminelles Gewaltpotential schon lange erwiesen ist.

Das heisst die Anstandsdamen der politischen Korrektheit zerbrechen sich die Zunge an «jenen Flüchtlingsgruppen», deren Namen sie nicht aussprechen können, «Flüchtlingsgruppen», die erstens keine Flüchtlinge sind, mehrheitlich nicht, und die zweitens aus jenen patriarchalen Gesellschaften kommen, die vom Islalmregime geprägt sind. Auch Tamara hat grossen Respekt vor der islamischen Vergewaltigerreligion, deren kulturspezifische Verbrechen sie vorbeugend vernebelt, als wisse man nicht, wer die Täter dieser Greueltaten sind, die sie mit solchen treuherzigen Sätzen schützen zu müssen meint:

Es ist wichtig, bestimmte Gruppen nicht pauschal auszugrenzen.

Was meint Tamara mit den «bestimmten Gruppen», die wieder mal unter Generalunschuldsverdacht gestellt werden, und worin soll deren angebliche Ausgrenzung bestehen? Sollen die gewaltträchtigsten Horden eines totalitären Religionsregimes vielleicht eingegrenzt werden? Integriert? Dass bestimmte Gruppen von Migranten, nämlich Moslems, die Statistik der Sexualverbrecher anführen, und zwar mit grossem Abstand zu den Delikten der Einheimischen,   ist den BaZ-Lesern besser bekannt als der Kolumnistin, die nicht wagt, Ross und Reiter zu nennen. Siehe auch die Kommentare zum Artikel, die sehr viel klarer sind in der Benenung des Problems als der Artikel.

Die Hordenvergewaltiger sind ein Novum seit der Invasion von Moslems, wie die  Gangs von Rotherham und Rochdale, deren islamischer Hintergrund für den Labourführer und Täterschützer Corbyn tabu ist. Aber das möchte Tamara auf keinen Fall gesagt haben, wenn sie von «harten Debatten» schreibt, die sie selber nicht führen kann. Der Islamvernebelungs-Artikel ist weit entfernt von jeder harten Debatte. Das wäre ein Thema für Islamkritiker, die auch schon in der BaZ erschienen sind.

Gewiss hält das neue Gesetz keinen einzigen Vergewaltiger von den islamlegalen Verbrechen an den Kuffarfrauen ab, und erst recht kein Rudel. Es trägt auch in keiner Weise dazu bei, die Folgen der moslemischen Massenzuwanderung für die einheimischen Frauen öffentlich zu machen, das ist weiterhin tabu, so tabu wie für Tamara die islamische Täterschaft der von ihr zwar aufgeführten Greuel,  deren Täter zu benennen sie sich aber hütet. Sie berichtet politisch korrekt von den Greueltaten der Sexualbestien, die inzwischen identifiziert sind, ohne jeden Hinweis auf ihre kulturelle Identität. Als handle es sich um eine Meldung des islamunterwürfigen grünen Zürcher Polizeichefs,  der die Nennung der Herkunft der Täter verbietet, im Sinne der islamischen Religionspolizei.

Um aber Lösungen für Problemlagen zu finden, müssen alle Probleme klar benannt und offen auf den Tisch gelegt werden, und bei Differenzen muss eben hart debattiert werden. Mit Einwilligungs-Humbug Sexualverbrechen verhindern zu wollen, mutet einfach nur zynisch an. (Basler Zeitung)

Das stimmt ja, aber harte Debatten beginnen da, wo Tamaras gutgemeinter Artikel aufhört. Unter Auslassung der islamischen Herkunft der Täter gibt das eine weiche Debatte, bei der die Verbrechen von Moslems an Frauen wieder weggeredet werden, als nicht islamisch, sondern sozial bedingt und dergl. heruntergespielt werden, so wie die Apologetinnen vom Dienst gern erklären,  die Zwangsehen seien nicht islamisch, sondern patriarchalisch. Als sei der Islam nicht das barbarischste Rohpatriarchat, das zur Zeit auf der Welt wütet.

Ich glaube nicht, dass Tamara die Verbrechen irgendwie beschönigen will wie diese linken Meinungsgouvernanten, die sich winden, wenn es um Migranten geht; ich denke nur, dass sie sich an das Thema Islam und islamische Barbareien nicht rantraut. Und dem superliberalen Chefredaktor Somm ist das Thema nicht so wichtig, sonst hätte er Leute, die wissenn was Islam heisst, dazu schreiben lassen, zum Beispiel David Klein oder Daniel Wahl.
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Auch die deutschen Medien blenden die moslemische Täterschaft der Rudelvergewaltigungen systematisch aus, sind aber sehr viel zynischer und roher gegenüber den Opfern als die BaZ.

http://www.pi-news.net/2017/12/und-wieder-ein-deutsches-kind-tot-afghane-schlachtet-15-jaehrige-ab/
Der Spiegel schmilzt vor Mitgefühl mit der moslemischen Frauenkillerbestie.