Die Lieblinge der Linken

Posted on Dezember 21, 2017

0


Operation Shelter defendants who were convicted/pleaded guilty of offences including conspiracy to incite prostitution, rape and drugs

Linke haben bekanntlich kein Problem mit Pädosexuellen, mit Polygamie, mit Porno im Kindergarten, mit Prostitution, mit Zwangsehe und Kinderehe, mit Ermordung von Ungläubigen, Vergewaltigen von Kuffarfrauen, kein Problem mit massenhaft importierter Kriminalität, mit Meinungsterror gegen demokratische Bürger-bewegungen, mit der Zerstörung der westlichen säkularen Kultur, der Abschaffung des Rechtsstaats zugunsten eines barbarischen Religionsregimes, kurzum kein Problem mit einer Killler-, Vergewaltiger- und Menschenschlächterkultur; kein Problem mit totalitärer Zensur, mit Scharia und Religionspolizei, mit Terror und Diktatur. Die grüne Pädopartei arrangiert sich problemlos mit der Religion der Kindesschänder.

Die links favorisierten Kindesschänderkloaken von der östereichischen Muehl-Kommune bis zur Odenwaldschule, die erst 2015 geschlossen wurde, haben heute noch Liebhaber unter den linken Pädagogen und grünen Politikern, die die Pädokriminalität im Parteiprogramm hatten, das «progressive» Pädophilenunwesen, von intellektuellen Schmuddelonkeln als «Feier des Eros» u.drgl. gepriesen, wird heute umgesetzt in den Darkrooms der linken Kindergärten, (siehe Bettina Röhl:‭ ‬http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-philo-paedophilismus-der-gruenen-2013/8533746.html-
Kein Wunder, dass diese Leute vom Islam fasziniert sind, der die Gelüste der Kinderfreunde befriedigt und im übrigen den linkstotalitären Zensur-Bedürfnissen entspricht.
http://www.re-port.de/Die%20Diktatur%20der%20freien%20Sexualitaet.html

___________________________________________________________________________
Modellfall Serienmörder Unterweger

https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/ein-land-jubelt-einem-moerder-zu/story/17612143

In der „Basler Zeitung“ v. 24.11.17 erinnerte Eugen Sorg unter dem Titel «Ein Land jubelt einem Mörder zu“ an den Fall des Frauenmörders Jack Unterweger, in der Tat ein exemplarischer Fall,

«der in den Achtzigerjahren von der österreichischen Kulturelite hofiert und bejubelt wurde, obwohl er ein Frauenmörder war.»

Ich würde sagen: w e i l  er ein Frauenmörder war.

Hochdekorierte Intellektuelle und Künstler setzten sich für die vorzeitige Entlassung des angeblich geläuterten Killers ein.

Was diese Spezies anzieht:

Der 24-jährige Unterweger hatte 1974 eine 18-jährige Zufallsbekannte gefangen genommen, mit einer Stahlrute blutig misshandelt und durch den Wald gehetzt, vergewaltigt, gefesselt, geknebelt und schliesslich mit ihrem Büstenhalter erdrosselt. Ein ritueller Mord eines sadistischen Monsters. Er wurde gefasst und zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt. (…)

Im Gefängnis begann er zu schreiben. Er verfasste den Gedichtband «Tobendes Ich», es folgte die Autobiografie «Fegefeuer», verschiedene Erzählungen, er gab die Literaturzeitschrift «Wort-Brücke» heraus. Die Kulturszene wurde auf ihn aufmerksam und begann, ihn zu lieben. Hochdekorierte Intellektuelle und Künstler, darunter die späteren Nobelpreisträger Elfriede Jelinek und Günther Grass, setzten sich für die vorzeitige Entlassung des angeblich geläuterten Killers ein.

Der Staatssender ORF brachte im Kinderprogramm seine «Traummännlein»-Geschichten. Ein Reporter des Senders fasste den euphorischen Kult um den verurteilten Mörder zusammen. Er schwärmte von Unterweger als «Wunder eines Menschen», der sich im Gefängnis «zum Guten verändert» hat und eigentlich das «Opfer einer Kindheit unter gänzlich asozialen Umständen» war, der «zeitlebens nur die Mutter suchte». Unterweger, begabt, manipulativ und skrupellos, hatte die utopischen Sehnsüchte seiner naiven Unterstützer gezielt bedient und diese mühelos getäuscht.

1990 kam er frei. Er war der Star der Society. Sein dandyhafter Auftritt, der auf den linken Oberarm tätowierte Frauenkopf, von dem man flüsterte, er zeige sein erstes Mordopfer, seine Auferstehung aus der Hölle, all das zog seine schicken Gastgeber, insbesondere die Frauen, unwiderstehlich an.

Nach 673 Tagen in Freiheit wurde Unterweger wieder verhaftet. Eine Serie von elf Prostituiertenmorden in Österreich, Prag und Los Angeles wurde ihm angelastet, neun davon konnten ihm nachgewiesen werden. Alle waren mit ihrem auf charakteristische Weise geknoteten Büstenhalter stranguliert worden, immer hatte sich Unterweger, viel auf Lesereisen, in der Nähe befunden, und man hatte verräterische DNA-Spuren gefunden.

In der zweijährigen Untersuchungshaft erhielt er täglich um die vierzig Briefe von Frauen, oft mit Nacktfotos. Nachdem ihn das Gericht für schuldig erklärt hatte, erhängte er sich in seiner Zelle.

Von seinen Förderern hat sich kaum einer für die katastrophale Fehleinschätzung entschuldigt. Die Formen der kollektiven Tollheit ändern sich, die Menschen aber bleiben sich gleich. (BaZ)

_________________________________________

Aus den Kommentaren zum BaZ-Artikel:

Lilly Pabst: Das ist keine Hexenjagd, Herr Sorg. Eine Hexenjagd ist die Verfolgung von Personen, die Verbrechen begangen haben, die es nach heutigem Ermessen gar nicht gibt (z.B. Krankhexen oder verursachen, dass die Kuh der Nachbarn saure Milch gibt), d.h. eigentlich gar kein Verbrechen im heutigen Sinn begangen haben. Der Begriff „Hexenjagd“ impliziert also, dass die Leute, die angeschuldigt werden, irrtümlich angeschuldigt werden und unschuldig sind. Die im Moment angeschuldigten Männer haben entweder a) eine traumatisierende, sexuelle Handlung begangen oder sind b) unschuldig, weil sie es nicht begangen haben. Sie mit diesem Begriff von Beginn weg als „unschuldig“ darzustellen, ist arrogant und nicht korrekt.

Auch meine Meinung, der Vergleich mit dem Fall Unterweger ist unangebracht, aber der Fall selbst ist aktuell und erinnernswert, denn an der intellektuellen Liebe zu den Kriminellen hat sich nicht viel geändert. Meine früheren Komentare s.u.*

Lüder Bornemann: Inserat: „Völlig gefühlskalter, nicht (re)sozialisierbarer, extrem brutaler, aber sympathisch daherkommender und hochgradig manipulativer Psychopath sucht Bewunderer und Förderer. Bevorzugt werden Mitglieder der kunst- und medien-schaffenden Parallelgesellschaft, die aufgrund ihres abgeschotteten Lebens hochgradig manipulierbar sind und dank ihrer Empathielosigkeit und Alltagsferne Faszination an Gewalt finden. Dank der 68er nun auch gerne Richter und Politiker.“

Das trifft m.E. den Kern. Es ist die hochgradige Empathielosigkeit, die alle diese linken Täterschützer auszeichnet. Die Gewaltfaszination überführt das linke Humanitätsgerede seiner Verlogenheit. Hier ein typischer Vertreter diese Genres, der die Bewunderung des bestialischen Verbrechers als angeblich falsche Einschätzung verharmlost und verdreht:

Hansruedi B.: Literatur-Nobelpreisträger, Intellektuelle oder Künstler mögen den Menschen (oder besser das Monster) Unterweger falsch eingeschätzt haben, für seine vorzeitige Entlassung sind sie jedoch nicht verantwortlich. Auch Psychologen oder Psychiater können keine endgültigen Prognosen abgeben.

So der Tenor des Typus Täterschützer, der die intellektuellen Bewunderer des Monsters verteidigt, als wüssten sie nicht, wen sie vor sich haben; und zwar vor und nach der Entlassung. Die Herrschaften haben den Frauenmörder ganz richtig eingeschätzt als das, was er war, ein Sadist und Serienkiller. Die Bestialität des Sexualkriminellen war für die «Intellektuellen» eben attraktiv. Die Taten waren bekannt. Und genau die haben seine linken Verehrer fasziniert, die genau wussten, wen sie da hofierten, und die sich von seinen Taten eben nicht abgestossen fühlten, sondern angezogen.

Olaf Olafson: Ich teile die Meinung, dass öfters mal eine kollektive Tollheit um sich greift und die Geschichte dieses abscheulichen Unterwegers mit den zwei Gesichtern ist ein gutes Beispiel dafür. Nur die Verlinkung mit der „Hexenjagd“ von heute finde ich unglücklich. Den Bogen überspannt der Autor, indem er Herrenwitze und Vergewaltigung in einem Atemzug nennt. Eine Vergewaltigung ist auch nach 30 Jahren nicht verjährt. Die Uebertreibungen von heute sind darauf zurückzuführen, dass bis anhin die sexuellen Uebergriffe verharmlost und unter einem Deckel gehalten wurde, den es nun lupfte. Da ist ein Kollateralschaden kaum zu vermeiden.
Ruth A. Singer: Ich erinnere mich noch bestens an das TV-Interview mit Unterweger. Schon damals fragte ich mich, ob wir auf einem falschen Planeten leben. Ein sadistischer Mörder, der sein Opfer auf schreckliche Weise misshandelt und schliesslich umgebracht hatte, wurde ein paar Jahre später als „Sonnyboy“ in den Medien hochgejubelt. Unsere Gesellschaft ist am verfaulen: Auch bei uns werden Mörder nach ein paar Jahren wieder auf freien Fuss gesetzt, weil sie angeblich „geheilt“ sind. Die vielen Morde von Wiederholungstätern sprechen da eine deutliche Sprache.

Sich entschuldigen? Für ihre Vorlieben? Diese Spezies «Künstler und Intellektuelle», vorwiegend links gestrickt, steht auf Kriminelle, und zwar kriminelle Männer. Insbesondere die Sexualverbrecher erregen die linken Täterfreunde und -Helfer; es sind Linke, Grüne, die die Legalisierung der Pädosexualität wie gesagt im Parteiprogramm hatten, es sind Linke, die sich bis heute gegen die Verwahrung von Kindesschändern wehren; es ist ein linker Justiz-minister, der die Anerkennung der Kinderehe diskutabel findet; es sind Linke ( Frauen!), die die Prostitution legalisiert und dem globalen Frauenhandel damit Tür und Tor geöffnet haben; es sind linke Richter, die die eingeschleusten Vergewaltiger nach dem Kölner Sexualpogrom in der Silvesternacht freisprachen und die Opfer massregelten; es sind linke Journalistinnen, die die Täter schamlos in Schutz nehmen und die Opfer verhöhnen; es ist linke Politik, die die «Einzelfall» -Killer und Terrorbrüder, die mit der Moslem-Massenmigration ins Land geholt wurden, frei herumlaufen lassen; es sind linkskirchliche Gruppierungen, die gegen die Abschiebung von schwerkriminellen Migranten sturmlaufen; es sind Linksfaschisten, die für die gewaltpestenden Bestien, die Prügler, Kopftreter, Schläger und Mörder reflexartig Partei ergreifen und vor Sympathie mit den Tätern triefen; Linke, und von Humanität schwafeln und eiskalt über die Leichen der Opfer gehen; es ist die Komplizenschaft der Linken mit moslemischen Frauenschindern und Kinderschändern, mit Vergewaltigerhorden, mit Messerstechern und Menschenschlächtern, die die Verbrüderung mit dem gewaltträchtigen Islam, mit seiner Sexualbarbarei und seinem mörderischen Eroberungsprogramm so einfach macht.
Wenn IM Merkel, die Schande Deutschlands, sich um die Terroropfer von Berlin foutiert, dann hat sie die Zustimmung der Linken, denn sie macht sie linke Politik, die Politik der Täterschützer, der Terrorversteher, der Islamschleuser.
_________________________
Der Geruch von faulem Fisch

Auch Mord ist kein Problem für den linken Strassenmob. Seine Hintermänner sitzen in den Redaktionen und dämonisieren die Kritiker der Merkelpolitik. Sogenannte «Künstler» wie die verkommenen Kreaturen vom Berliner Zentrum für politische Verwahrlosung können ungestraft zum Mord an einem Schweizer Redaktor aufrufen, dessen politische Meinung einem Individuum nicht passt, der den Geruch von faulem Fisch verbreitet und vom Kopf her stinkt. Ein Gericht in Zürich erklärte den Mordaufruf des geistig Verwahrlosten Stasischmutzfink für straffrei. Wie die linke Hasspropaganda und Hetze funktioniert in deutschen TV-Unterhaltungsprogrammen, beschreibt Vera Lengsfeld : http://vera-lengsfeld.de/2017/12/18/der-tatort-als-gehirnwaesche-2/

Es handelt sich um deutsches postfaschistisches Demokratieverständnis. Da dreschen die deutschen Filmemacher hemmungslos auf die demokratische Opposition zur diktatorisch verordneten Massenmigration ein, da werden die Vertreter der AfD, die von den gewaltträchtigen Antifahorden angegriffen werden im Stil der roten SA, als Mörder und Mord-Auftraggeber dargestellt und das Ganze als «Kunst» deklariert im Stil des Mordaufrufers und Strassenmobanführers Ruch.
Es sind Linke Politiker, die zu den Gewaltattacken gegen eine demokratische Oppositions-partei aufrufen; es sind SPD-Bonzen aus der linken Gosse wie der Pöbler Stegner oder die . Parlamentarier, die die Gewaltexzesse des links-faschistischen Strassenmobs im Bundestag ausdrücklich rechtfertigten, wie die strohköpfige S. Steffen, die nicht weiss, was der NS-Staat war. Dummbatzige Linke, die keine Ahnung von der deutschen Geschichte haben, halten sich für den Widerstand gegen «Nazis», wenn sie die kriminellen Ausschreitungen der Antifa, die wie die SA agiert, für legitim erklären. Die AfD sollte das anmaassende Weib anzeigen, aber die Justiz unter den Zensurgesetz aus dem Wahrheitsministerium ist so vertrauenswürdig wie das noch herrschende Parteienkartell.

Anlass zur Entrüstung gibt dem Deutschlandfunk nicht das Regime, das Terroristen ins Land gelockt hat,das Vergewaltiger in Massen auf die deutschen Frauen losgelassen hat und weiter loslässt und Abschiebungen der Täter verhindert; nicht die Verantwortungslosigkeit einer Regierungspolitik, die das Land mit Kriminellen überschwemmt, sich um die Opfer foutiert und das Tätermilieu hofiert; nein, Empörung ist im Deutschlandfunk nur zu hören, wenn ein Vertreter Ungarns interviewt wird von Christine Heuer, die sich gegenüber dem israelischen Botschafter schon als arrogante Moralgouvernante aufspielte, im Stil der blasierten bornierten Maischberger, wenn die einen slowakischen Politiker wie einen Schuljungen zurechtweist. Christine Heuer hatte es kürzlich mit dem ungarischen Minster für Bildung, Zoltan Balog zu tun, dem sie nicht das Wasser reichen kann, den sie aber glaubte auf Deutsch schulmeistern zu müssen. Balog verbat es sich, von der Dame im Oberlehreton belehrt zu werden, was die Person vom islamophilen deutschen Duckmäuserfunk aber nicht anfocht, sie mekrte nicht mal, wie dieser deutsche besserwisserischen Verhörton, zum Fremdschämen, auf kultivierte Europäer wirkt. Ungarn verstosse gegen das Völkerrecht, schulmeisterte diese dickfellige Person, die es nicht störte, wer hier fortgesetzt Recht bricht, dass es kracht. Es kracht an allen Ecken und Enden in Deutschland, bis das System der Volksverächter zusammenkracht.

Hier noch ein früheres Interview von Cristine Heuer mit Zoltan Balog:
http://www.deutschlandfunk.de/ungarn-kritisiert-asselborn-suendenbocksuche-statt.694.de.html?dram:article_id=365779
___________________________________________________________________________
Täterschützer Corbyn

Auch der Führer der britischen Linken, Corbyn, ergreift scham- und skrupellos Partei im Fall des Sexualskandals von Rotherham und schützt das Verbrecherkartell vor «Generalverdacht» gegen eine ethnische Gruppe, nämlich diejenige, aus der die moslemische Verbrecherbande kommt. Eine Parlamentarierin aus Rotherham, Sarah Champion, von der Labour-Partei, hatte die Verbrechen der bestialischen Täter mit ihrer Herkunft aus moslemischen Höllenlöchern in Zusammenhang gebracht, nämlich Irak, Bangladesh, Pakistan, Indien, iran und Türkei, d.h. sie hat sie kulturell richtig zugeordnet, was ihr eine Rüge des Parteichefs eingebracht hat, der die Frauenschinderkultur der Verbrechergang von Rotherham schützt. Die Labour-Politikerin, die die Dinge beim Namen nannte, trat nach massiver Kritik aus den Reihen der Linken und von moslemischer Seite von ihrem Ministeramt. Der Islamkriecher und Täterschutzunhold Corbyn sorgt dafür, dass das Tätermilieu ungeschoren davonkommt und weitermacht. Corbyn ist ein Prototyp des Islamunterwerfung und linken Komplizenschaft mit der Religion der Frauenversklavung. Ein empathiefreier linker Sexualverbrecherschützer, dessen Sympathien dem gewalträchtigen Moslemmilieu gehören und der das Mobbing gegen die Kritikerin stützt.

Bezeichnend, dass den deutschen Medien, die auf jede falsche Bewegung von Trump lauern und sie ausschlachten, für den obskuren Täterschutzunhold Corbyn kein einziges kritisches Wort zu der Abwürgung des Protests gegen die Moslemgang von Rotherham in den Sinn kam. Die deutschen Islamkriecher sind aus demselben Lager wie Corbyn. Täterschutz geht vor Kinderschutz, wenn es sich um Täter aus dem Moslemmilieu handelt.

Child sex abuse: Sarah Champion MP says ‚consider race and culture‘
http://www.bbc.com/news/uk-england-tyne-40886658

10 August 2017
A fear of being called racist is preventing authorities investigating the reasons behind child abuse cases, an MP has claimed.

Rotherham MP Sarah Champion was speaking after 17 men were convicted of forcing girls in Newcastle to have sex.
Mostly British-born, they are from Iraqi, Bangladeshi, Pakistani, Indian, Iranian and Turkish communities.

Ms Champion said asking if there were „cultural issues“ was simply „child protection“. Northumbria Police said society „can’t be afraid to have this discussion“.

Speaking on BBC Radio 4’s Today programme, Ms Champion, Labour’s shadow women and equalities minister, said gang-related child sexual exploitation involves „predominately Pakistani men“ who were involved in such cases „time and time and time again“.

„The government aren’t researching what is going on. Are these cultural issues? Is there some sort of message going out within the community?“ she said.

Ms Champion said the „far right“ would attack her comments for „not doing enough“ and the „floppy left“ would call her racist.

„This isn’t racist, this is child protection,“ said the MP for Rotherham, where at least 1,400 children were found to have been exploited between 1997 and 2013.

‚White girls worthless‘

The issue was not being dealt with because „people are more afraid to be called a racist than they are afraid to be wrong about calling out child abuse“, Ms Champion said.

Mohammed Shafiq from the Ramadhan Foundation said the debate needed putting in context.

„Amongst these criminals there is a mindset that they think that white girls are worthless,“ he said.

„They don’t have any regard for their standing within society and therefore they think they can be used and abused in that way.
But the vast majority of child sex abuse carried out in this country is carried out by white men – through the home, through family networks and through the internet.“

Auf dem Fusse folgt die Relativierung der Migranten-Verbrechen durch den Hinweis auf Kindesschändung durch weisse Täter, die niemand bestritten hat. Nur: die einheimischen Täter, wenn die Taten ruchbar werden, werden nicht systematisch geschützt von Polizei und Behörden; keiner muss Angst haben, des Rassimus bezichtigt zu werden, wenn er einen Weissen anzeigt.

„(…) Former director of public prosecutions Lord Macdonald said there had been a reluctance in the past to investigate gangs from some Asian communities targeting vulnerable white girls.
_____________________________________________________

17 August 2017 Sarah Champion quits Labour front bench over rape article
http://www.bbc.com/news/uk-politics-40952224_

Labour shadow minister Sarah Champion has quit the party’s front bench after criticism over a newspaper article she wrote about grooming gangs.

The Rotherham MP wrote in the Sun on Friday that „Britain has a problem with British Pakistani men raping and exploiting white girls“.

She has now apologised for her „extremely poor choice of words“ and quit as shadow equalities minister.

Jeremy Corbyn said Labour would not „demonise any particular group“.

Ms Champion’s article was written after 17 men were convicted of forcing girls in Newcastle to have sex.

The men, who were mostly British-born, were from Iraqi, Bangladeshi, Pakistani, Indian, Iranian and Turkish communities.

Diese Gruppen sind sakrosankt für ihre linken Verbündeten gegen die Frauenrechte.
Islamlakai Corbyn wünscht keine Kennzeichnung der Täter als Fahndungsmerkmale.

In interviews following the convictions, the Labour MP said such crimes involved „predominately Pakistani men“ and said a fear of being called racist was hampering the authorities‘ investigations.

She then wrote the Sun article, which also included the line: „These people are predators and the common denominator is their ethnic heritage.“

Among the article’s critics was fellow Labour MP Naz Shah, who said it was „irresponsible“ and „setting a dangerous precedent“.

Following the backlash, Ms Champion sought to distance herself from the article, claiming it had been altered, something denied by the newspaper.

Die Drohung von diesem Naz Shah hat gewirkt. Nicht das Verhalten der moslemischen Sexualverbrechergang und das Schweigen der Behörden ist unverantwortlich, sondern die Frau, die die kulturelle Herkunft der Täter benennt. Die Islamnazis à la Naz Shah haben die Abgeordnete zum Rückzieher genötigt. womit die islamofaschistische Wertewelt wiederhergestellt ist. Moslemische Verbrecher zu identifizieren ist in GB für Labour-Abgeordnete gefährlich. Sarah Champion wurde mit Erfolg aus ihrem Amt gemobbt und kapitulierte. Und der Labour-Führer macht mit, statt die Labour-Nazen in die Schranken zu weisen.

Announcing she was stepping down, Ms Champion said: „I apologise for the offence caused by the extremely poor choice of words in the Sun article on Friday.

(…)Mr Corbyn said he accepted Ms Champion’s resignation, saying his party would not „blame any particular group or demonise any particular group [and] the issue is one of safety of individuals.“

Ein Kabinettstück an Kriecherei vor der Anmassung der Moslems, eine Verhöhnung der Opfer und eine verlogene Erklärung Corbyns am Ende, er würde weiter mit Ms Champion zusammenarbeiten. Der Mobber hält sich für fair und stellt sich als Frauenschützer dar….

He added he was looking forward to working with her in the future because she is „totally committed to protecting vulnerable women“.

Vulnerable women? Der Täterschützer entblödet sich nicht, noch von verletzlichen Frauen zu reden, nachdem er soeben die Frau, die das Milieu ihrer Schinder und Schänder identifiziert hat, über die Klinge springen liess und sich auf die Seite dieses dubiosen Naz schlug, der sie infam verleumdete und die Wahrheit über die Rotherham-Gang abzuwürgen versuchte. Das ist fast gelungen. Die Sache hatte noch ein klägliches Nachspiel, bei dem die anfangs mutig wirkende Sarah Champion in die links vorgeschriebene Unterwürfigkeit, die Duckmäuserei vor dem Islam zurückfiel und eine ihrerseits beschämende Unsolidarität mit dem früheren Sun political editor Trevor Kavanagh an den Tag legte, der seinerseits das Problem mit den Moslems, das sie ja angesprochen hatte, dezidiert bestätigte. In ihrem Sinne. Aber das war der linken MP zuviel, die nicht «islamophob» wirken wollte und begann, mit den Wölfen heulte.

The MP’s Sun column followed an interview on BBC Radio 4’s Today programme in which she warned that people were not raising potential cases of child abuse as they feared being labelled racist.

‚Truth is impossible‘
She wrote: „Britain has a problem with British-Pakistani men raping and exploiting white girls.

„There. I said it. Does that make me a racist? Or am I just prepared to call out this horrifying problem for what it is?“

In the newspaper, the column was accompanied by another article by former Sun political editor Trevor Kavanagh, which referred to „the Muslim Problem“.

Mr Kavanagh’s article was condemned in an open letter signed by more than 100 MPs, including Ms Champion herself, who said she was horrified that an „extreme Islamaphobic“ column had quoted her. (…)

Communities Secretary Sajid Javid suggested that Ms Champion had been sacked and criticised the Labour leader, tweeting: „Corbyn wrong to sack Sarah Champion. We need an honest open debate on child sexual exploitation, including racial motivation.“

Ein krasser klassischer Fall von Meinungsterror innerhalb der Linken, der entsprechend kommentiert wurde:

Former UKIP leader Nigel Farage said in a tweet: „Telling the truth about tough issues is now impossible in the modern Labour Party. Pathetic.“
Rebecca Hilsenrath, chief executive of the Equality and Human Rights Commission said it was a „real shame that a respected advocate of equality“ had stepped down over, what it described as an „oversensitivity about language“.

http://www.bbc.com/news/uk-politics-40959387
Jeremy Corbyn: Wrong to blame ‚entire community‘ for abuse  18 August 2017

Betonkopf Corbyn kapiert es nicht und doppelt nach in der Verteidigung des Moslemmilieus und der Zurechtweisung der Politiker, die die Verbrechen aus diesem Milieu aufdecken wollen.

Jeremy Corbyn has said it is wrong to blame „an entire ethnic community“ for child abuse after one of his frontbench team quit over a press article.
Sarah Champion faced a backlash after writing in the Sun that „Britain has a problem with British Pakistani men raping and exploiting white girls“.
The Rotherham MP quit as shadow equalities minister and apologised for her „extremely poor choice of words“.
The Labour leader denied claims he had sacked Ms Champion for speaking out.
He told BBC Manchester: „Child exploitation is wrong. Child abuse is wrong. It is a crime, and it has to be dealt with.
„But you cannot blame an entire community, an entire nation or an entire ethnic community. You have to deal with it for the crime of what it is.“
Asked if he had sacked Ms Champion over her comments, he said: „Look, she resigned and I accepted the resignation, so, clearly, I think it’s right thing to do and I thank her for her work.“

Eine lausigere Rechtfertigung für das Mobbing gegen die Genossin, die vor der Meute der Protestbriefverfasser einknickte, ohne Unterstützung vom Parteichef erfahren zu haben, der hündisch servil vor dem Moslemmilieu winselt und Männchen macht, ist kaum vorstellbar. Der Meutenmensch Corbyn bedauert nicht mal den Rücktritt, natürlich nicht, denn er ist mit von der Parti der Mobber; der Meinungsdiktator würgt die Diskussion über die Zustände im Moslemmilieu ab. Von konservativer Seite wird eine offene Debatte gefordert, Politiker solidarisieren sich mit Champion, die auf Druck von Corbyn ging, was der saubere Gentle-man abstreitet. Frauen der Labour-Partei, die den von den Behörden vertuschten Skandal öffentlich machen wollten, wurden niedergemacht in der eigenen Partei, heisst es in diversen Stellungsnahmen von dieser Seite.

Communities Secretary Sajid Javid accused Mr Corbyn of stifling debate.
The Conservative minister said in a tweet: „Corbyn wrong to sack Sarah Champion. We need an honest open debate on child sexual exploitation, including racial motivation.“
Business Minister Margot James said she was „enraged“ by the Labour leader’s „treatment of Sarah Champion“.
She wrote on her Facebook page that the Rotherham MP’s comments „might have been hard hitting, but that doesn’t make them any less true“.
The Conservative MP for Stourbridge added: „There needs to be a discussion about how we overcome the cultural attitudes towards women that have contributed to these crimes; and to the ways in which they were covered up for so long.
„There has been a disgraceful history of shouting down brave Labour women MPs who have stood up to community pressures in Northern cities like Keighley (just google former MP Ann Cryer) and Rotherham in exposing these crimes, of which the appalling treatment of Sarah Champion is yet another chapter.“

Die Verantwortung des Verbrecherschützers Corbyn für die Unterdrückung der Aufklärung des Hintergrunds der moslemsichen Migrantenverbrechen von Rotherham ist klar, auch wenn nicht klar ist, wie MP Champion zum Rücktritt bewogen wurde. Corbyn jedenfalls deckte die Mobber und schützte das Milieu, aus dem die Verbrecherbanden stammen, die allesamt Moslems sind. Die Schutz der Täter ist den linken Halunken wichtiger als der Kinderschutz. Die Visagen der Täter siehe Fotos oben.

 

______________________________________

*Frühere Kommentare zum Thema:

https://widerworte.wordpress.com/2015/08/20/kuenstler-und-intellektuelle/
https://widerworte.wordpress.com/2017/07/09/die-linke-liebe-zur-gewalt/

Be the first to start a conversation

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: