Die Verdunklung des liberalen Geistes

Posted on Dezember 10, 2017

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Das Sprachrohr des Bischofs von Chur und die Freiheit, die sie meinen

So stellt sich ein katholischer Religionswächter die Frauenfreiheit vor:
https://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/ein-burka-verbot-ist-ein-verrat-der-freiheit-131984953

Die catholica ist einfach gut in Orwellianisch, das sie noch besser beherrscht als der Islam. Frauenunterwerfung ist Freiheit, freilich, die Freiheit der islamisch-römisch-katholischen Herrenmenschen ist eine andere als die der Frauen im Stoffkäfig. Die Käfighaltung der Frauen im Islam durch präzivilisatorische Haremsbullen scheint dem Religionswächter aus Chur ausnehmend gut zu gefallen, nur der Protest gegen die islamische Frauenunterwerfung, wie er sich u.a. in der Forderung nach Burkaverbot manifestiert, missfällt dem sauberen Herrn, der sich nicht entblödet, sich auch noch auf «den liberalen Geist Europas» zu berufen bei seinem Plädoyer pro islamische Fraueneinsperrung in schwarze Säcke, in die die Frau gesteckt wird, oder sich «freiwillig» stecken lässt als weithin sichtbares Zeichen ihrer totalen Unterwerfung unter das islamische Herrenmenschenrechtssystem. Und wenn sie als Zeichen ihrer totalen Unterwerfung eine schwere Eisenkugel an einer Kette am Bein trüge, Herr Gracia würde auch das als die Freiheit der angeketteten Frauen verteidigen, in die der Staat sich nicht einmischen dürfe.

Darf der liberale Rechtsstaat sich vielleicht auch nicht in die Scharia einmischen? Denn die gehört zum moslemischen Lebenstil. Das atavistische Religionsgesetz ist ja unabwendbares Gottesrecht, das nach Islam über dem statlichen demokratischen Recht steht. Freiheit nach Gracia, abgründig verlogen mit dem Aufklärungs-Vokabular der modernen Demokratie angereichert, ist die islamische Herren-Menschenfreiheit. Jedes religiöse und pseudoreligiöse Terrorsystem hat seine «freiwilligen» Unterworfenen. Die Burka, abgesehen von der schweren Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit, signalisiert den totalitären Geltungsanspruch der Scharia, ohne Scharia sprich das islamische Frauenunterwerfungsrecht keine weibliche Gehorsamspflicht, weithin sichtbar verkörpert in der Burka.

Sie steht sowohl für die Frauenunterwerfung wie für den islamischen Herrschaftsanspruch, den Herr Gracia gnadenlos unter der false flag «der liberale Geist Europas» verteidigt. Denn die Organisation dieses Herrn Gracia ist nicht erst von gestern, die ist auf der Höhe der Zeit der Islamisierung Europas und hat längst erkannt, dass sich die verschleierten Frauen bestens als Under-cover-Agentinnen für die Religionsrestauration in Europa einsetzen lassen. Mit Frau Illi als Frontfrau der Religionsnarrenfreiheit zur Frauenunterwerfung. Ein Kirchenmann salbadert von «Verrat der Freiheit»! Strategisch gekonnt, die Herren wissen wie sich die eingesackten Frauen für die Erweiterung der Herrenfreiheiten (gemeinsam mit dem Islam, der «Gott zurück nach Europa» bringt) gebrauchen lassen.

Ich halte den Artikel für einen Testballon. Die Herren probieren aus, wie weit sie schon gehen können, ehe sie die Scharia als Verwirklichung der «Religionsfreiheit» einführen, denn nur die meint der Herr, nicht Frauenfreiheit, sondern die sogenannte Religionsfreiheit – des Islam. Also das Recht zur sexuellen Frauenversklavung zwecks Zwangsvermehrung.

Giuseppe Gracia ist freier Autor und Medienbeauftragter des Bistums Chur. Gewusst wofür.

Die Perfidie dieser perversen Argumentation zeigt sich auch darin, dass der Rechtsstaat, der die Stoffkäfige verbieten lassen kann, mit der islamischen Religionspolizei gleichgesetzt wird. Die Burka als Zeichen von Freiheit – das ist wie die Hexenverbrennung als Massnahme für das Seelenheil. Diese Herrschaften, die heute als Freiheitsexperten auftreten, sind die alten Heils-Spezialisten für Frauen, gegen deren freiheitsfeindlichen und antidemokratischen Ungeist sich der liberale Geist Europas mühsam durchsetzen musste. Alle Erungenschaften für die Freiheit und Rechte von Frauen wurde gegen diese Organisation erkämpft, alle. Und nun treten die alt- bekannten frauenfeindlichen Finsterlinge, die Frauenbevormunder als Freiheitshüter der Moslem-Frauen auf.

Der Stoffkäfig ist das Symbol der Unterwerfung der Moslemfrauen unter das barbarische Männerrecht Islam, und das ist es, was Herrn Gracia offensichtlich so gut gefällt. Denn was verteidigt der Mann hier eigentlich wenn nicht die «Freiheit“ zur Frauenuntewerfung. Mit diesen Vertretern der Kirchenmännermacht kommt der liberale Geist Europas wahrlich auf den Hund.

Dass diese Offenbarung pro Burka aus dem Bistum Chur kommt, macht tiefen Sinn. Dort ist die Schweizer Demokratie schon lange suspekt, ich erinnere an die rechte Hand Bischof Huonders, den Kirchenrechtler Pfarrer Grichting, der die Kirche in der Schweiz in der «babylonischen Gefangenschaft» sieht. Und da ist die Burka, das Wahrzeichen des Islam, doch der ideale Ausweg aus der Gefangenschaft der Kirche in der Demokratie!!! Denn der Islam bringt «Gott zurück nach Europa (Kardinal Tauran), sprich den Gott des patriarchalen Männerrechts.

Nach dem Kanton Tessin hat nun auch der Kanton St. Gallen ein Burkaverbot. Ein Verbot, über das wir wohl bald auch landesweit abstimmen. Ob Religion, Wirtschaft oder Migration. Gesundes Essen, Frauenquote oder unerwünschte Meinung im Netz (sogenannte «Hate Speech»): Im Namen einer offenen Gesellschaft sucht man immer mehr staatliche Gebote und Verbote. Das zeigt, wie sehr der liberale Geist Europas auf den Hund gekommen ist. Wer gegen Verbote steht, gerade im Fall der Burka, gilt als Verräter westlicher Werte, als Freund der textilen Frauenverachtung.

Tatsächlich habe ich, als Autor eines islamkritischen Romans, nicht das Geringste übrig für gewaltbereite Machos, die ihren Traum vom Harem mit Gott verwechseln.

Ich glaube, der Autor irrt: er hat sehr viel übrig für das islamische Herrenrecht, verkörpert in der Burka, die schon von weitem erkennen lässt, welchem Männerrecht genannt Gottesrecht die Frau im Sack unterworfen ist. Und er gibt alsbald zu erkennen, wo’s lang geht:

Genauso wenig mag ich allerdings die pseudo-christlich-abendländische Leitkultur-Front, die ihren Traum von der burka- freien Gesinnungsnation mit dem liberalen Rechtsstaat verwechselt.

Wer hier etwas verwechselt, und zwar absichtlich, ist dieser Rosstäuscher. Er setzt ungeniert voraus, was äusserst fraglich ist: dass das Burkaverbot dem liberalen Rechtsstaat widerspricht. Es sind dieselben kirchlichen Leitideen, gemäss denen die Schweizer Demokratie «die Pest Europas» ist. Das Recht des säkularen Staates, der Religionsnarrenfreiheit Grenzen zu setzen, ist diesen Männern ein Greuel. Dass aus dieser Ecke der liberale Geist Europas beschworen wird, ist ein Meisterstück an Takya; ein Pilotversuch. Gracia schwafelt vom liberalen Geist und meint die Zwangstoleranz gegenüber den islamischen «Sitten&Bräuchen» aus der Präzivilisation.

Es sind Politiker und Opinion-Leaders, die meinen, erfolgreiche Integration gelinge nur mit staatlich verfügter Monokultur. Deswegen wollen sie einen gedanklichen Grenzzaun gegen fremdländische Identitäts-Verwirrungen in unseren Köpfen hochziehen und geben sich dabei feministisch.

Das Stichwort «Grenzzaun» soll wohl den No-borders-no-nations-Reflex auslösen, der den grünen Gutmenschen ihre Höherwertigkeit bestätigt. Grenzzäune sind zudem verpönt bei allen linken und kirchlichen Antisemiten. Was der Herr unter feministisch versteht, sei dahingestellt. Die Experten für Frauenrechte kommen nicht gerade aus seiner Organisation. Aber kostbar ist der Gebrauch des Wortes «Monokultur» an dieser Stelle, womit der Autor die demokratischen Entscheide (!) gegen die Burka (wie auch das Minarett?) als Monokultur diffamieren will. Ein fieser durchsichtiger Trick zur Disqualifizierung demokratischer Entscheide. Nichts am Verbot ist rechtswidrig, aber die Rechtmässigkeit der ostentativen Demonstration der Wahrzeichen der Landnahme ist mehr als fragwürdig. Dass der Rechtsstaat hier bewusst mit der Monokultur des Islam assoziiert wird, gehört zur Täuschungsmethode dieses katholischen Religionswächters.
Dieselben faulen Begründungen wurden schon gegen das Minarettverbot vorgebracht:

Natürlich brauchen wir angesichts des radikalen Islam Sicherheit und Kampfbereitschaft. Die Durchsetzung des Rechtes, eine Migrations- und Integrationspolitik ohne Streichelzoo, sondern mit der Botschaft: Wir sind überzeugte, militärisch gerüstete Verteidiger der Freiheit. Wir bieten allen eine Chance, die bereit sind, ihren Teil zu leisten, in Loyalität zum Rechtsstaat. Grundrechtsverletzungen, seien es Diskriminierung der Frau oder Herrschaft über eine Tochter, werden hart bestraft. Wir brauchen diese Verteidigung, aber was hilft dabei ein Burka-Verbot?

Wem bitte! Doch, sehr wohl, es hilft den Verteidigern des säkularen Staats, den Islamisierern hilft es natürlich nicht. Herr Gracia spricht mit falschem Zungenschlag nach Art der Apologeten:

Der Kampf gegen Frauenunterdrückung ist nicht mit staatlicher Zwangsentblössung zu gewinnen.

Es gibt Schweizerinnen, die können sich noch gut an die Machenschaften der catholica erinnern, als es gegen das Frauenstimmrecht ging. Vielleicht sollten die Herrrschaften von Chur sich einmal mit ihrer eigenen Monokultur befassen, die rechtstaatswidrig ist.*

Der scheinheilige Sound wird immer penetranter, die Verlogenheit immer durchsichtiger:

Der Staat ist kein feministischer Psychoanalytiker, der um die unbewusste Knechtschaft seiner Patientinnen weiss und diese auch gegen ihren Willen «befreien» darf.

Es geht hier nicht um «Befreiung“», die subjektiv als solche erlebt werden soll – wer sagt das?! – , sondern um den Schutz aller demokratischen Bürger vor der Demonstration religiöser Machtansprüche, wie die Burka sie verkörpert. Demokratische Entscheide haben befolgt zu werden, auch wenn sie nicht allen passen, dazu braucht es keine «Bewusstseinskontrolle», wie hier abwegig unterstellt wird. Wir wollen hier keine Burka, so heisst das demokratische Abstimmungsergebnis, ob es den Burkaträgerinnen passt oder nicht, basta. Der Herr hat einen seltsamen Begriff von Demokratie. Dürfen vielleicht nur Abstimmungen gelten, die zu 100% von der gesamten Bevölkerung getragen werden?? Was ist das für ein Verschleierungsmanöver! Schon der Burkazwang, der im islamischen Milieu existiert, ob verinnerlicht oder nicht, genügt zum Verbot dieser Zumutung. Aber mit der Demokratie tut sich die Organisation von Chur bekanntlich schwer. Und nun kommt die Krönung der Trickserei:

Der Staat darf nicht als Religionspolizei über konfessionelle islamische Konflikte entscheiden, das heisst: auch nicht über die Frage, ob die Burka nun eine religiöse Kleidung oder ein politisches Symbol der Unterdrückung sei.

Der Rechtsstaat als Religionspolizei, das ist Orwell pur. Es spricht ein Religionswächter.

Apropos: wer bestimmt was das Symbol bedeutet? Wie steht es denn mit den Hakenkreuzen, dürfen da auch nur Neonazis selber bestimmen, ob sie erlaubt sein sollen oder nicht und wofür sie stehn?? Und muss der Staat, ehe er sie verbietet, erst einzeln überprüfen, wer sie mit Überzeugung trägt und wer es nicht so ernst damit meint?

Eine Gesellschaft ohne Burka ist also eine Monokultur. Dann wäre auch eine Gesellschaft, die die Pädophilie verbietet, eine Monokultur, oder wie? Bedarf sie nicht der Bereicherung durch die Pädokriminaliät, damit die bunt genug ist? Die monotheistischen Religionen haben so ihre eigenen Vorstellungen vom «liberalen Geist Europas». In den klerikalen frauenfreien Schwulen-(und Pädophilen-)Clubs scheint der ja besonders gut aufgehoben zu sein.

Ich will keinen Staat, der sich anmasst, per Ferndiagnose den inneren Freiheitsgrad aller Muslimas zu beurteilen. Das ist kein Staat, der sich als Rechtsgemeinschaft, sondern als Wertegemeinschaft versteht, mit dem Auftrag, neben dem Gesetz auch innere Haltungen durchzusetzen.

O, der Herr hat Ansprüche an den demokratischen Staat. Und will keinen Frauenbelehrer, der behauptet, was niemand verlangt hat. Aparte Logik. Die Gegner der Burka wollen die Burka verbieten, die das islamische Herrenrecht und die sexuelle Frauenversklavung verkörpert, nicht aber die Grade der Verinnerlichung des islamischen Herrenrechts prüfen. Befreit wird erstmal das Stadtbild von diesem Islamspuk. Man muss auch nicht das «Bewusstsein» der Dschihadisten überprüfen, ehe man den Dschihad verbietet. Und Frauen, die sich eine Burka im Basler Schwimmbad Eglisee verbitten, müssen nicht erst kontrollieren, was die Burkagespenster dazu meinen, es reicht zu sagen: bis hierher und nicht weiter, sonst könnt ihr bitte nach Hause.

StaatsbürgerInnen, die keine antiliberale und antidemokratische Religionsherrschaft wollen, wollen nicht von Kirchenmännern darüber belehrt werden, welche Wahrzeichen des Islam, der Islamisierung, sie zu dulden haben und was die Islamisierung für die Frauenrechte bedeutet.

Wer für ein Burka-Verbot plädiert, setzt gerade diese Kultur aufs Spiel. Er verrät die gleiche zivilisatorische Perle des Westens, die Freiheit, welche auch die Islamisten bekämpfen. Aus Terror- und Überfremdungsangst gibt er dem Staat weltanschauliche Urteilskompetenzen und eine Gestaltungsmacht über den öffentlichen Raum zurück, die ihm seit der Aufklärung nicht zustehen.

Der Herr verwechselt die islamische Kultur mit der demokratischen, und zwar ganz bewusst.

Sagte da jemand «Aufklärung»??? Da sind wir ja an der Quelle! Wie wärs denn mit etwas Aufklärung über den Islam? Aufklärung über das sexualfaschistische Frauenbild des Islam, Aufklärung über die Kapitulation der europäischen Staaten vor dem Islam, Aufklärung über die Kollaboration der Kirchen mit dem Islam.

Dies führt zu einem Vorrang kultureller Kategorien vor dem Grundrecht, zu einer Vermischung von Staatsmacht und Fragen der Weltanschauung. Nicht einmal die USA, traditionell patriotisch und wehrhaft, sind bisher so weit gegangen. Wenn wir das in der Schweiz zulassen, werden wir es in Zukunft vielleicht erleben, dass «unsere Kultur» über der persönlichen Freiheit des Einzelnen steht.

Von was für einer Kultur, die wir hier zulassen sollen, redet der Mann? Von einer säkularen demokratischen oder der barbarischen präzivilisatorischen gewaltträchtigen Kultur Islam?

Wer immer dann die Macht hat, Kultur zu definieren, wird einen unerwünschten Lebensstil verbieten können, selbst wenn niemand gegen das Gesetz verstossen hat: allein mit dem Argument des Schutzes der Kultur oder der westlichen Werte.

Was heisst denn Lebensstil nach Scharia? Verstösst der gegen kein Gesetz? Wenn die Burka erlaubt ist, dann dürfen alle Frauenbesitzer, die ihre Frauen unter die Burka zwingen (was nicht so leicht nachweisbar ist, wenn die Eingesperrten ihren Käfighalter verteidigen), ganz legal gegen das Verbot der Freiheitsberaubung verstossen. Das nennt der Kirchenmann aus Chur Kultur, in die kein Rechtsstaat eingreifen darf? Es ist wie mit der Zwangsprostitution – man verbietet Prostitution bekanntlich nicht, weil sie angeblich freiwillig ist und die verkauften Frauen ihre Zuhälter noch verraten (Kunststück unter Androhung von grausamen Strafen).

Selbstverständlich hat der Staat das Recht, kulturelle Werte zu schützen durch Gesetze. Gibt es etwa eine wertfreie Verfassung? Für Herrn Gracia gehört das Recht auf Fraueneinsperrung zu den Werten, die ihm heilig sind! Denn nichts anderes bedeutet die Burka bzw. die Delegitimierung des Burkaverbots. Die Werte der Frauenrechte sollen nicht vom Staat geschützt werden, sondern von den Religionen untereinander ausgemacht, gell, das nennt er kulturelle Freiheit. Diese Kirchenmänner wollen die Pest der Schweizer Demokratie wieder einschränken, zurück vor die Aufklärung. Krieg ist Frieden, Burka ist Freiheit, Gottesstaat ist Menschenrecht.

Dann wird sich zeigen, wie es um die Freiheit von Juden, Christen oder staats-kritischen Freidenkern steht. Man wird sehen, was es bedeutet, wenn sich alle als Teil einer Gesinnungsgemeinschaft fühlen müssen und per Mehrheitsentscheid zum richtigen Leben mit der richtigen Kleidung geführt werden.

Aha, da liegt der Hund begraben – der Mehrheitsentscheid ist es, was dem Herrn nicht passt.
Die Schweizer Demokratie ist das Ärgernis – für den Islam wie für den Vatikan. Die Pest** Europas. Die Kirche soll aus der babylonischen Gefangeneschaft in der Demokratie befreit werden, und die Befreier sind schon unterwegs, sie kommen unter der Flagge des Islam. Was das für die Freiheit der Frauen bedeutet, signalisiert durch die Burka, das weibliche Wahrzeichen des des Dschihad im Haus des Krieges, weiss Herr Gracia natürlich. Aber die Sexualbarbarei der islamischen Vermehrungsmethoden sind durchaus kompatibel mit den Vorstellungen der kath. Kirche. Wenn das Sprachrohr einer Organisation, die Verhütung und Abtreibung, sogar nach Vergewaltigung, verbietet, von «Verrat der Freiheit» trompetet, und vom liberalen Geist Europas tönt, dann muss man wissen, dass es sich um die Narrenfreiheit einer Herrenmenschenreligion handelt, die Freiheit zur Frauenfreiheitsberaubung und zur Zwangsvermehrung, in deren Geiste sich die Kirche mit dem Islam verbündet, der den liberalen Geist Europas zerstört.
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* https://www.infosperber.ch/FreiheitRecht/Die-Rom-Kath-Kirche-der-Schweiz-ist-rechtswidrig

** Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Demokratie

Quelle: http://www.aidlr.org/german/greymatter/archives/00000031.html von Martin Grichting, über das staatskirchenrechtliche System in der Schweiz, das laut einem deutschen Bischof, den Grichting zitiert, «die Pest Europas» sein soll. ‭

Warum die Schweizer Katholiken in der Weltkirche eine Randerscheinung sind,‭ ‬hat nicht zuletzt mit dem einzigartigen staatskirchenrechtlichen System zu tun,‭ ‬das es den Bischöfen schwer macht,‭ ‬die Kirche in der Schweiz in der Gemeinschaft mit der Weltkirche zu halten.»‭ (…)

Babylonische Gefangenschaft‭

‭ ‬Als das Volk Israel in die Babylonische Gefangenschaft abgeführt worden war,‭ ‬liess ihnen Gott durch den Propheten Jeremia ausrichten:‭ “‬Baut Häuser und wohnt darin,‭ ‬pflanzt Gärten und esst ihre Früchte‭! (‬…‭)‬.‭ ‬Bemüht euch um das Wohl der Stadt,‭ ‬in die ich euch weggeführt habe,‭ ‬und betet für sie zum Herrn‭; ‬denn in ihrem Wohl liegt euer Wohl‭” (‬Jer‭ ‬29,‭ ‬5-7‭)‬.‭ ‬Angesichts der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Schweiz dürften die Ratschläge Jeremias auch für die heutige Zeit ihre Bedeutung haben.‭ ‬Es geht darum,‭ ‬trotz dieses Systems für die römisch-katholische Kirche zu arbeiten,‭ ‬weiterhin das Gute zu tun in der babylonischen Gefangenschaft,‭ ‬immer verbunden mit der Hoffnung,‭ ‬eines Tages das Joch des Staatskirchentums abschütteln und in die Freiheit zurückkehren zu können.‭

Die islamische Monokultur bringt die Erlösung aus der babylonischen Gefangenschaft der Kirche in der Schweizer Demokratie, oder wie?

‭Der Staat darf sich also nicht in die Monokultur Islam als «Lebensstil» sprich Burkazwang und alles wofür die Burka steht, wie Zwangsehe, Kinderehe als Lebensstil nach Scharia einmischen, aber umgekehrt darf die Kirche sich in Volksabstimmungen des säkularen Staates einmischen wie zum Beispiel vor der Abstimmung über die Minarettinitiative oder in Sachen Anerkennung des Islam mit Rechten analog denen der Landeskirchen. Zurück in die Zeit vor der Aufklärung.