Frauenrechte innerhalb der Grenzen des Koran?

Posted on September 5, 2017

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In der Weltwoche widmet sich Pierre Heumann dem Thema Frauen(unterdrückung) im Islam und den sog. «feministischen» Reaktionen. auch wenn der Titel «War Mohammed ein Feminist» so grotesk ist wie die Frage: War Hitler ein Judenfreund?
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-33/artikel/widerspenstigkeit-unter-dem-schleierwar-mohammed-ein-feminist-die-weltwoche-ausgabe-332017.html (online nur für Abonennten)

Paradox, dass die Frauenentrechtung im Islam in einem rechts-bürgerlichen und im übrigen misogynen Blatt wie der Weltwoche hier seriöser behandelt wird als von den linken Feuilletons. Heumann scheint die antifeministischen Obsessionen von Köppels Männerhaus nicht zu teilen, in dem Frauen in der Regel im Model-Modus oder im Playboy-Look auftreten. Der Autor hat auch nichts mit den Kopftuchkoketterien à la Richard in der BaZ am Hut. (https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/der-trend-zur-sittsamkeit/story/29776679), die die Frauenentrechtung des Islam verschleiern. Es geht um die reale Stellung der Frauen auf Basis des Koran sowie um die unterschiedlichen politischen Positionen sogenannter Feministinnen im Westen und in den islamischen Ländern. Aber gerade letztere erzählen das Märchen vom frauen-freundlichen «Propheten».

Westliche Linke, die sich «Feminstinnen» nennen (lassen) und sich um die Frauenrechte im Islam foutieren (Beispiel Judith Butler) sind Frauenrechtsverräterinnen, die ich nicht als Feministinnen bezeichnen würde, so wenig wie die linken Bordell-Legalisiererinnen, die angeblich Frauen-interessen vertreten, während sie in Wahrheit die Männerbedürfnisse nach sexuell verfügbarem Frauenfleisch bedienen, das jederzeti frisch und hygienisch bereitzuhalten ist.

Was die moslemischen Länder angeht, so bekommen alle Zwangsmuslimas, die die Grenzen des Koran überschreiten wollen, zu spüren, dass es keinen Feminismus innerhalb der Grenzen des Islam gibt; der Prophet lässt sich nicht feministisch umfrisieren, Gesichtschirurgie an der Fratze des Islam nützt nicht. Weshalb auch die westlichen Reformmuslimas den Koran verschleiern und die aufklärerische Islamkritik ebenso wie die linken Islamfreunde ignorieren bzw. diffamieren. Frauen, die sich der geistigen Zwangsjacke des Islam entledigen wollen und Menschenrechte für Frauen fordern, sind keine Korangläubigen (mehr), sondern werden bedroht wie die Apostaten, Feministische Aufklärerinnen über den Islam wie die Ex-Moslems und Dissidentinnen im Exil kommen auch bei Heumann nicht vor.

Es gibt nun mal keinen islamischen Feminismus, so wenig wie einen nationalsozialistischen Humanismus. Allerdings sind die Frauen, die in islamischen Ländern leben (müssen) und doch mehr Rechte für Frauen anstreben, ohne Abtrünnige sein zu wollen, anders zu beurteilen als die linken Pseudofeministinnen im Westen, die sich nicht in Lebensgefahr befänden, wenn sie über den Islam aufklärten statt ihn zu verklären und sich ihm freiwillig anzudienen. Der Frauenrechtsverrat der westlichen Linken ist schändlicher als die ideologische Beschränktheit unter dem Zwangsislam.

Heumanns Artikel stützt sich vorwiegend auf die Aussagen von Islamwissenschaftlerinnen. Feministinnen sind nicht darunter, aber der Begriff Feminismus ist inzwischen ein Passepartout für alles, was mit dem Thema Frauen zu tun haben soll. Dabei ist er bemerkenswert untendenziös und wird der Lage der Frauen unter dem Islam viel gerechter als die linken Beschönigerinnen, die es sorgfältig vermeiden, die islamische Frauenunterdrückung mit dem Islam zu begründen.
Der Koran ist für die islamfromme Linke tabu.

«Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt», heisst es im ­Koran. Im Westen gilt der Islam als frauenfeindliche Männerreligion. Tatsächlich gibt es muslimische Frauenrechtlerinnen, die sich auf Allah, Mohammed und den Koran berufen.

Sacht, dezent, behutsam, aber entschlossen: In Saudi-Arabien kämpfen Frauen für mehr Rechte. Unter dem Hashtag «I Am My Own ­Guardian» protestieren sie etwa dagegen, dass sie ohne männliche Zustimmung nicht ins Ausland reisen, zum Arzt gehen oder sich weiterbilden dürfen, vom Autofahren ganz zu schweigen. Sogar eine Entlassung aus dem Gefängnis setzt in Saudi-Arabien das Einverständnis des männlichen Vormunds voraus.
Der Aufstand ist nicht nur virtuell. Um sich der Vormundschaft des Ehemannes möglichst lange zu entziehen, schieben viele Frauen die Hochzeit um mehrere Jahre hinaus.
Sie gehen ins Ausland oder behalten ihr Zimmer bei den Eltern, wo sie etwas mehr Freiheiten als in der Ehe haben. Der stille Protest lässt sich statistisch nachweisen: Das Durchschnittsalter der Bräute hat sich auf 36 Jahre erhöht, was in der konservativen Gesellschaft bereits als alt gilt

Was hier beschrieben wird, ist der real existierende Islam als ein riesiges Frauengefängnis, und die Versuche von Frauen, sich dem allgegenwärtigen islamischen Terror zu entziehen. Z.B. den Zwangsheiraten, die auch in vielen türkischen Familien in Deutschland, aus denen die Töchter auszubrechen versuchen, straflos bleiben. Konservativ ist zwar ein Euphemismus für die Barbareien des islamischen Rechts. (Es lässt sich ja auch «statistisch nachweisen», dass viele Juden zur Nazizeit aus Deutschland ins Ausland flüchteten, weil sie dort mehr Freiheiten als unter den Nazis hatten. Sie flüchteten aber nicht vor einem «konservativen» Staat, sondern vor dem Terror der Diktatur.) Doch Heumanns Faktenschilderungen sind sachlich, ohne die anti- feministische Süffisanz, wie in der Weltwoche sonst üblich, die beim Thema Frauen meistens verrückt spielt.

Heumann: Saudi-Arabien ist im arabischen Raum das krasseste Beispiel für die Diskrimininierung der Frau. Aber überall dort, wo das islamische Gesetz die Beziehungen zwischen Mann und Frau regelt, werden Frauen zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Denn die Scharia legt eine klare Rollenverteilung fest: Die Frau hat sich dem Mann unterzuordnen. Gott, heisst es im Koran, habe den Mann über die Frau gestellt. Zwar verabschiedeten die muslimischen Staaten, die nach dem zweiten Weltkrieg unabhängig wurden, fortschrittliche Gesetze. Sie wollten zum Beispiel die Zahl der Analphabetinnen reduzieren, neue Job-möglichkeiten für Frauen schaffen – und in fast allen arabischen Ländern erhielten sie zumindest auf dem Papier das Wahlrecht. Aber ein zentraler Bereich blieb ausgeschlossen: das Ehe- und Familienrecht.

Heumann stellt hier etwas fest, was ich seit Jahren als den harten Kern der Scharia benenne, das islamische Ehe- und Familienrecht, das schjon vor Jahren von westlichen Islamfreunden wie dem Primas der anglikanischen Kirche, dem Erzbischof von Canterbury und dem obersten Richter von England, als nebensächlicher Teil des islamischen Rechts verkauft worden ist. Die Scharia solle im Westen «nur» im Familienrecht gelten, lauteten die Beschwichtigungspfloskeln der obersten Primaten von england, keine Steinigungen (vorerst), na dann ist ja alles halb so schlimm, denkt der Durchschnittsdhimmi, es geht ja nur um Frauen, die Sexualsklaverei war kein Thema.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/polemik-scharia-ist-fuer-alle-da-a-534022.html
Der Spiegel: Oberster Richter Englands für Scharia
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563832,00.htm etc

Mit der Relativierung des islamischen «Familienrechts» setzt sich im Westen die islamische Degradierung der Frauen fort, die im islamischen Eherecht festgeschrieben ist; Männer haben da noch nicht viel zu befürchten. Heumann wiegelt hier nicht ab, wie die sog. Islamexperten bzw. –agenten. Selbst ein Islamkollaborateur wie der deutsche Antisemit Udo Steinbach musste zugeben (in dem von ihm hrsg. Schmöker «Der Islam in der Gegenwart»), dass die Scharia in sämtlichen islanmischen Ländern zumindest im Eherecht gilt, was bei Steinbach alllerdings kein Anlass zur leisesten Beanstandung dieser Rechtsbarbarei war noch ist, die islamische Frauenfeindschaft stört diese Sorte von «Experten» so wenig wie die islamische Judenfeindschaft. Anders als das Strafrecht, das nicht mehr überall praktiziert wird, ist das Zivilrecht des Islam noch als eine Art Strafrecht für Frauen islamweit unangefochten. Die Frauenversklavung ist nirgends abgeschafft in der Welt des Islam, auch nicht dort, wo die Haddstrafen nicht mehr angewandt werden und die deshalb schon als «fortschrittlich» gelten. Die Unterwerfung der Frauen unter das islamische Männer(religions)recht ist schliesslich seine Basis.

Nur die Türkei, Tunesien und Marokko stellten das Familienrecht auf eine fortschrittliche Grundlage. In allen anderen Staaten wurden die archaischen Gesetze, in denen seit Mohammeds Zeiten Heirat, Scheidung und Erbschaften zuungunsten der Frau geregelt wurden, nicht angetastet. Dort gilt die Scharia, und sie regelt Rechtsfragen auf dem Niveau „einer arabischen Stammes-gesellschaft des 7. und 8. Jahrhunderts», wobei sie durch «Theologen und Juristen bis zum 10. Jahrhundert normativ ausgelegt» worden seien, sagt die deutsche Islamexpertin Christine Schirrmacher.

Das stimmt zwar, aber selbst dort, wo es Ausnahmen gibt und ein paar Konzessionen an säkulares Recht gemacht wurden mit Eherechtsreformen wie in der Türkei, ist die reale Lage der Frauen in moslemischen Ländern immer noch geprägt vom islamische Rohpatriarchat und die Frauenmordrate ist hoch. Das Unwesen der Ehrenmorde sagt alles über die Rechtsstellung der Frauen im Islam.
https://de.europenews.dk/Ehrenmorde-und-Islam-81965.html.

Wie wenig diese Stellung in den islamhörigen Medien zählt, nicht erwähnenswert ist, zeigt ein kleines aber feines Beispiel aus dem Deutschlandfunk, der kürzlich berichtete, im Gazastreifen sei die Geburtenrate die weltweit höchste und die medizinische Versorgung der Neugeborenen alles andere als ideal. Worauf die moslemische Geburtenrate in den Brutstätten des Dschihad beruht, das fiel dem DLF natürlich nicht ein, Vergewaltigungsrate unbekannt, inklusive die islamlegale eheliche Vergewaltigung. Das Geburtendschihadprogramm dürfte den Surensöhnen des DLF aber bekannt sein.
Da die islamogene Gewalt gegen Frauen nicht zählt, sieht der DLF keinen Zusammenhang zwischen der moslemischen «Demografie» und dem islamischen patriarchalen Gewaltrecht. Es ist ihm zwar nicht unbekannt, aber gilt nicht als relevant, denn es trifft ja primär die Frauen.
Wenn es um «traumatisierte Kinder» geht, um die sich die deutschen Medien so ungemein besorgt geben (besonders wenn es sich um bärtige «Jügendliche“ handelt), wird die islamogene Gewalt im Moslemmilieu als Ursache kindlicher traumata sorgfältig ausgeblendet.

Doch es geht nicht nur um Religion. Die Regeln, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern bestimmen, sind für arabische Staaten eine Bastion gegen das Eindringen der westlichen Kultur.

Es geht sehr wohl um Religion, nämlich die Männergewaltreligion, die ihr atavistisches Recht natürlich als Bastion gegen die weiblichen Menschenrechte versteht, um was sonst als die Männergewaltreligion soll es dabei gehen? Es geht um das zur Religion erhobene primitiv-patrirchale Männergewaltrecht, das Unterwerfung heisst.

Denn Frauen und Familien spielen in der Verteidigung der muslimisch-arabischen Identität eine Schlüsselrolle. Sie gelten als «wesentliche Komponente, um die (islamische) Nation zu bewahren», sagt Yvonne Haddad, Spezialistin für die Geschichte des Islam an der Georgetown-Universität.
Nationalisten und Islamisten seien sich in diesem Punkt einig

Na klar sind sich «Islamisten» und islamische Nationalisten einig in der Frauenunterwerfung. Wo Islam draufsteht, ist Frauenentrechtung drin. Es handelt sich ja um islamische Nationalisten, keine westlichen. Der Versuch, die islamische Barbarei der Frauenversklavung mit etwas anderem zu begründen als den Islam, führt nur in Sackgassen. Aber gewiss doch gilt die Unterwerfung der Frau in der muslimischen Familie eine wichtige Rolle zur Verteidigung der patriarchalen Identität, so wie der Antisemitismus eine wichtige Rolle für die Nazi-Identität spielte.

An der Georgetown -Universität war übrigens vor vielen Jahren die jüdische Historikerin Bat Ye‘ Or als Gastdozentin eingeladen und wurde im Seminar von «palästinensichen» judenfeindlichen Studenten terrorisiert, ohne dass der Rektor der Universität eoinschritt und für sie Partei ergriff. Bat Ye‘ Or, die unter Pseudonym in der Schweiz lebt, kommt auch in der «Weltwoche» nirgends vor, wo dafür lächerliche Meinungsdiktaturknilche wie ein Herr Krneta (Anstifter zum BaZ-Boykott, gemäss den linken Begriffen von Meinungsfreiheit…) als «Denker» umwedelt werden. (Was da im Männerhaus umwedelt wird, ist nicht die Kompetenz, sondern der Sch….)

Die bedeutendste Erforscherin der Dhimmitude, des Status der Eroberten und unterworfenen Ungläubigen» unter moslemischer Herrschaft, hat den Niedergang des vorderorientalischen Christentums unter dem Islam, das nicht nur im Vorderen Orient tödlich bedroht und zum grossen Teil schon ausgerottet ist, sondern auch im Westen einem ähnlichen Schicksal entgegensieht wie im Orient, seit Jahrzehnten erforscht und das kommende Kalifat in Europa vorausgesagt, das im Begriff ist, sich in seinen europäisachen Kolonien fest zu etablieren Linke Islam-Duckmäuser und Meinungszensoren vom Krneta-Kaliber werden wahrscheinlich als erste konvertieren. Ein BaZ-Artikel wie der von David Klein «Gesicht zeigen» wäre unter den Denk-kommandos der Krnetas u.ä. linkspopulistisch gleichschaltenden Meinungsdiktatoren nicht denkbar gewesen in der früheren BaZ. Soviel zum journalistischen Umfeld von Heumann, der aber nicht mit den Wölfen heult und auch nicht auf Äquidistanz macht wie Rico Bandle in der «Weltwoche», der islamservile Duckmäuser und Anti-Aufklärer wie Lewinsky mit Kritikern und Aufklärern auf eine Stufe stellt. Nach der Devise: Kritiker einer Killerideologie sind sie spiegelbildlich genauso wie ihre Kollaborateure.
(Dasselbe machte schon der Spiegel 2005 mit Hirsi Ali, die in einem Interview,13.5.2005 als so fanatisch wie die Islamisten hingestellt wurde von einer islamunterwürfigen Medienhure. Und in dem linken Schweizer «Magazin» meinte Herr Beglinger gegenüber der lebensbedrohten Dissidentin Hirsi Ali, die die Ausweisung des Imams verlangte, der den Moslemmob zur Ermordung der dänischen Karikaturisten aufrief, sie missachte den Rechtsstaat. Ich weiss nicht, ob Herr Beglinger, der im gegensatz zu der Apostatin den Islamisten Ramadan voll der Ehrfurcht interviewte, heute auch die Ausweisung des Imams aus Bern, der zur Ermordung der Schweizer aufruft und dafür üppige Gelder vom Staat einkassiert, als Missachtung des Rechtsstaats bezeichnen würde.)

Der Islam als Religion sei die Klammer, die die einzelnen Identitäten im arabischen Raum zusammenhalte. «Er ist die Quelle der Legitimität und der Mobilisierung der Bevölkerung.»

Was für eine Erkenntnis der Islamwissenschaftlerin, dass die Männerrechtsreligion Islam die Klammer ist, die die diversen Männerrechtsgesellschaften zusammenhält. Als gäbe es innerhalb der islamischen Welt nichtislamische Gesellschaften. Dass der Islam die Quelle der Legitimität der islamischen Frauenunterwerfung und der Mobilisierung der Bevölkerung zum islamischen Terror gegen die Ungläubigen ist, wer hätte das gedacht. Im Westen rätseln die islamhörigen Medien ja immer noch, was denn die Ursache des laufenden islamischen Terrors sein mag.

«Deshalb, so die in Zürich lehrende Islamwissenschaftlerin Elham Manea, seien arabische Staaten mit Modernisierung des Familienrechts «sehr zurückhaltend».

Nach Frau Haddad kommt die für die Islamlobby unvermeidliche Islamkosmetikerin Elham Manea. Aber gewiss doch sind die Staaten, in denen die Männergewaltreligion Islam die allein herrschende Doktrin ist, der alle Menschenrechte fremd sind, «sehr zurückhaltend» mit den Menschenrechten für Frauen. Die Nazis waren auch «sehr zurückhaltend» mit den Rechten der Juden, nicht wahr. Und die Islamagentinnen aus dem Islamverschönerungssalon sind allesamt sehr zurückhalten mit konsequenter Islamkritik, die hört beim Koran auf. Auch der «Prophet» bleibt unantastbar. Reza Afshari hat diese Form der Islamvernebelung und Gesichtskosmetik an der Fratze des Islam schon am Fall der Prophetenschwärmerin Fatima Mernissi entschleiert.
>Egalitarian Islam and Misogynist Islamic Tradition: A Critique of the Feminist Reinterpretation of Islamic History and Heritage by‭ ‬Reza Afshari:
http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10669929408720047‭?‬journalCode=ccri19

Auch Schirrmacher meint, dass es bei der Beschränkung der Frauenrechte um “tiefverwurzelte kulturelle Traditionen geht”. Damit ist die Unterwerfung der Frau festgeschrieben.

Um was denn sonst als um tiefverwurzelte patriarchale Traditionen geht es beim  atavistischen Rohpatriarchat Islam, das die “Traditionen” des Männergewaltrechts zur Religion erhoben hat, und das so tief verwurzelt in den Köpfen ist, dass sie im 7. Jhts. steckengeblieben sind auf dem Niveau von religiös befeuerten Prügelprimaten, die sich unter wohlwollender Billigung des islamophil verstrahlten Westens weiterhin als Herrenmenschen gegenüber Frauen aufspielen, deren Allüren in Europa nicht nur die Linkspopulisten tolerieren, sondern die auch von der Justiz geschätzt und geschützt werden.
http://www.pi-news.net/verwaltungsgerichtshof-karlsruhe-akzeptiert-polygamie-von-moslem/

Wie tief auch in westlichen Patriarchatenschädeln die islamische Frauenverachtung verankert ist, das zeigt das jüngste Schariaschandurteil der islamverseuchten deutschen Justiz, die sich nicht entblödet, einem moslemischen Haremsbullen das korangarantierte Recht auf Vielweiberei als in Deutschland anerkanntes Recht zuzugestehen. Die multikulturelle Rechtsfolklore liegt ganz auf der Linie der Überlegungen des deutschen Justizministers, ob die mit den sog. «Flüchtlingen» eingschleppten Kinderehen als rechtens anzuerkennen seien. Auch bei der Polygamie beginnen die Mäuler der linksgrün pädophilen Sympathisanten der islamischen Sexualbarbarei zu sabbern.

Für die deutschen Justizunholde, die das Haremsbullenrecht einführen wollen, haben sich auch die Frauen in Deutschland dem islamischen Recht zu unterwerfen, wenn es dem Bullen gefallen sollte. Der Koran schreibt die Degradierung der Frau zum Unter-menschen definitiv fest und das seit über tausend Jahren. Im Schweizer Korankosmetik-salon Manea und Keller-Messahli wird den westlichen Islamgegnern das Recht zur Islamkritik abgesprochen, denn Islamkritik ist etwas anderes als Islamkosmetik, die den Propheten mit Kritik verschont. Das Vorbild des “Propheten” ist tabu für das Forum für fortschittlichen Islam (Die Quadratur des Kreises), das die schon weit fortgeschrittene und rasant fortschreitende Islamisierung Europas mit Wunschbildern über den Islam begleitet.

Laut Scharia hat der Mann für den Lebensunterhalt seiner Frau/en finanziell aufzukommen, die ihm das mit Gehorsam zu entgelten hat/haben. Der werde, so Schirrmacher, in erster Linie auf die Sexualität bezogen. Mit Ehevertrag und Unterhaltszahlungen erwerbe der Mann das Recht auf den Körper seiner Frau.

Ein solches Recht, das “Jus in corpus”, kennt auch der Codex Juris Canonici ein. Nicht ganz zufällig kooperiert die Organisation seiner Verdasser heute mit dem Islam, der “Gott zurückbringt nach Europa”, wie Kardinal Tauran die Expansion dieser Religion begrüsst, die das Gewaltrecht des altpatriarchalen Männeggottes nach Europa bringt, d.h. für Frauen sexuelle Leibeigenschaft, Unterwerfung/Versklavung des weiblichen Privateigentums des Mannes, was von linken Islamschwärmern sorgfältig ausgeblendet bleibt oder als sog. “Perspektivlosigkeit” der Moslemmänner ausgegeben wird, die von den linken Täterschützern damit in die Opferrolle versetzt werden. Korangerecht verprügelte Ehefrauen sind für die islambesoffene Linke keien Opfer der islamlegaler Männergewalt, sondern wurden vom Kapital verprügelt. Eine hübsche Perspektive für die einheimischen Männer. Menschenrechte der Frauen sind kein Thema der Linksfaschisten, die unter Menschenrechten vorwiegend Kriminellenrechte verstehen und die Greuel des Islam dem „kapitalistischen Westen“ anlasten. Aber die Scharia ist etwas älter als der Kapitalismus.

“So heisst es in Sure 2.223: “Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.” Unmissverständlich frauenfeindlich sind auch andere Suren.
Der sogenannte Züchtigungsvers, Sure 4,34, rechtfertigt Gewalt gegenüber der Ehefrau bei Widerspenstigkeit. Da die Frau zum gehorchen geboren sei, soll sie der Mann, falls sie nicht spure, ermahnen, sie im Ehebett meiden oder schlagen.

Die gewaltträchtigen Suren werden von Heumann nicht relativiert und nicht verlogen um“interpretiert” wie von den intellektuell verkommenen Kreaturen vom Deutschland-funk, die sich in den Suren mit denen sie die Hörer regelmässig belehren (die Koran-schule des DLF), buchstäblich suhlen und sich für alle Greuel des Islam allerlei Interpretationen ausdenken, die den deutschen Hörern den frommen Sexual-Schmuddel schmackhaft machen sollen. Inklusive die Vielweiberei, wie sie die Salafaschisten in der Schweiz bereits betreiben.

Frauen sind, so heisst es in Sure 2.282, emotional und weniger klug als Männer.
Wo als Zeuge ein einziger Mann reicht ..

(wie etwa der in der Weltwoche so beliebte Militärhistoriker Herr von Creveld, der ausreicht, um dem Männerhaus die weibliche Kriegslust und Gewaltfreude zu bestätigen (da soll auf einmal Gleichheit herrschen, obwohl das Männerhaus doch sonst eher Wert legt auf die Ungleichheit der Geschlechter…).

.. braucht es deshalb zwei Frauen. Das sei keineswegs ungerecht, argumentierte vor zwei Jahrzehnten der iranische Ajatollah Amurtada Motahari, und, als wollte er westliche Kritk vorab entkräften, auch keine Unterdrückung. Denn im Koran stehe: «eine Frau allein kann sich irren» (2,282). Der Islam fordere daher von ihr nicht mehr, als sie wegen der Biologie leisten könne.

Das könnte auch so ungefähr der Vorstellung von Köppel ntsprechen, der geringere Einkommen von Frauen, die mehr arbeiten als Männer, auch gern mit der Biologie begründet und einen Schwangerschaftsurlaub von Firmenchefinnen für schädlicher hält als Militärdiensturlaub der Männer. Es dürfte auch allen Männerrechtlern gefallen, die Wert darauf legen, dass der Mann den «Ernährerlohn» erhält, aber die Frau mit Kindern, auch wenn sie doppelt soviel arbeitet wie der angebliche Ernährer (der oft schon über alle Berge ist), z.B. halb soviel verdient (Zur untersten Einkommensklasse gehören bekanntlich alleinerziehende Frauen mit Kindern, während kinder-lose Juppis über den den grössten Wohnraum verfügen.)

Im Einklang mit dem patriarchalischen Geist des Koran werden Frauen bei der Erbfolge gegenüber männlichen Erben benachteilgt. Ihnen steht lediglich die Hälfte des Anteils zu, den ein Mann erhalten hätte.

Der patriarchale (Un)Geist des Islam ist seine Quintessenz. Keine Selbstverständlichkeit für die «Weltwoche», wenn man sich noch an die Lobhudelei erinnert, mit der ein Thomas Widmer daselbst den «Propheten» als «Giganten beweihräucherte, womit er dem patriarchalen Geist der Weltwoche huldigte, für die die Männlichkeit gigantisch zu sein scheint.. (> «Der Gigant und sein Adorant»)

– Schariagesetze schränken das Recht der Frau ein, sich zu verheiraten, zu arbeiten oder ohne Zustimmung des Ehemannes (respektive eines männlichen Vormunds) zu reisen.

Das ist noch milde ausgedrückt. Das Recht der Frauen, sich zu verheiraten, ist im Islam ja nicht «eingeschränkt», sondern inexistent, es gibt nach der Scharia kein Recht der Frau auf ihre eigene Entscheidung in Sachen Heirat, die nach geltendem islamischem Religionsrecht vom männlichen Vormund vollstreckt wird in Form der Zwangsehe sowie der ebenfalls islamlegalen Kinderehe. Die Kinderverschacherung als Ehefrauen an erwachsene Männer ist kein eigeschränktes Recht, sondern gar keines. Es ist die totale Entrechtung der Frauen. Man nennt das Sexualsklaverei.

Umgekehrt machen des die Gesetze dem Ehemann sehr leicht, sich von seiner Frau zu trennen. Es reichen die dreimal gesprochenen Worte «Ich verstosse dich».

Der Koran und die in der Folge entstandenen Schriften brachten zwar damals etliche Verbesserungen für die Frauen. Im vorislamischen Zeitalter waren sie als «bewegliches Gut» angesehen worden, als Besitz des Mannes. Da war es ein Fortschritt, dass der Koran das Töten weiblicher Föten verbot, Frauen gewisse Erbschaftsrechte gab und den Schutz von Waisen und Witwen befahl.

Nein nein, auch nach Koran kann der moslemische Herrenmensch sich jederzeit seines weiblichen Eigentums entledigen, er darf seine weibliche bewegliche Habe auch weiterverkaufen als Kriegsbeute, wie die Verbrecherhorden des IS es korangerecht praktizieren. Und er kann sie in als weibliche Wegwerfware in form der «Zeitehe» nach Gebrauch entsorgen.

Die Zeitgenossinnen Mohammeds, die Spottverse über den «Propheten» dichteten, schienen von diesem «Fortschritt» weniger beeindruckt zu sein; und was das Verbot der Tötung von Föten angeht, so machte die Dichterin Asma bent Marwan da ganz andere Erfahrungen mit dem so fortschrittlichen Propheten, der die Hochschwangere abschlachten liess, weil sie weniger von seiner Berufung überzeugt war. Diese und andere Taten des Propheten kann man bei dem iranischen gelehrten Ali Dashti nachlesen in «23 Jahre. Die Karriere des Propheten Muhammad”: Der Autor wurde 1979 im Alter von 83 Jahren im Iran inhaftiert und gefoltert. 1981 ist er an den Folgen dieses Verbrechens gestorben. Das Buch ist im Iran verboten.

Heumann sitzt hier leider den Märchentanten der Islamapologie auf. Siehe dazu «real Islam» (früher faithfreedom) von Ali Sina. Das kommt davon, dass man als Gewährsfrauen für Auskunft über den Islam Apologetinnen und Kosmetikerinnen bevorzugt statt Aufklärer/IslamkritikerInnen
Zur Orientierung: http://www.real-islam.com/AliSina/WomensStatus.htm
https://bpeinfo.wordpress.com/2012/05/31/die-stellung-der-frau-im-islam/
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mohammeds-rache (über die Frauen von Hadramut, die gefoltert wurden, weil sie es gewagt hatten, sich über den “Propheten” lustig zu machen)

Dann noch das Apologetenmärchen von der Weisheit der koranischen Regeln zur Vielweiberei, die als “Gleichbehandlung” der Frauen zurechtfrisiert wird, analog der “Selbstbestimmung” durch die Burka, womit die islamische Frauendentrechtung zur “Gleichberechtigung” umgedichtet wird:

Polygamie blieb zwar weiterhin erlaubt, Aber die unbegrenzte Zahl an Frauen wurde auf vier limitiert. Zudem wurde der Mann dazu verpflichtet, alle seine Frauen gleich zu behandeln.

Was für eine Errungenschaft! Viel mehr als vier kann der Haremsbulle auch kaum unterhalten. Für den “Propheten” galten übrigens keine Limiten. Auch die Zahl der weiblichen Kriegsbeute-stücke , die der Prophet an seine Gang verteilte und an denen jeder der besten aller Menschen sich sexuell bedienen konnte, ist keineswegs begrenzt. So wenig wie die Zahl der “Zeitehen”, womit der Status der weiblichen Wegwerfware für ein paar Tage Benutzungsrecht des Mannes bezeichnet wird. Dass der Ehemann die Prügel für alle seine Frauen gleichmässig zu verteilen ermächtigt ist, ist für die Apologeten wohl schon “Gleichbehandlung”. Heumann beschönigt aber den Status der Frauen im Islam nicht wie die Islamagentinnen in den Talkshows, die auch im Schweizer Programm erzählten, die islamlegitimierten Zwangsehen (nach allen Schulen der Scharia!) hätten nichts mit dem Islam zu tun (fragen Sie Frau Lenzin, die Tante Marta selig der islamischen Sexberatung), sondern seien “patriarchal”. Ja, was ist denn der Islam, wenn nicht ein Primitivpatriarchat der Raubnomaden aus der Wüste des 7. Jh.?
http://derprophet.info/inhalt/

Was damals als Fortschritt gelten konnte, kann aber heute nicht einmal als kosmetische Anpassung der Wüstengesetze betrachtet werden. Die Korangelehrten begingen Rufmord an den Frauen:

Das tun übrigens auch die Frauenfeinde in sog. “konservativen” Foren, die dort einen obskuren Männlichkeitskult betreiben und Frauen für alle Greuel der Männergeschichte inklusive die Islamisierung Europas verantwortlich machen.

Waren zu Mohammeds Zeiten Frauen zumindest in der Religion in Führungs-positionen zugelassen, wurde ihr Einfluss später systematisch abgebaut. Die Gelehrten hätten nach dem Tod des Propheten mehrer Gründe genannt, warum sie die Frauen aus der Religion verbannen “mussten.”, sagt Islamhistorikerin Valerie J. Hoffman von der Universität Illinois.

Noch so eine Islamkosmetikerin. Das ist wie die Geschichte vom Führer, der von nichts gewusst hat oder den Holcaust nicht gewollt habe, ein bekanntes Märchen. Warum nur werden keine der von den Apologeten ignorierten Islamkritiker von Heumann hierzu zitiert?

Die Moral von Frauen sei “degeneriert”, hiess es etwa; sie seien eine “Quelle der Verführung” und würden sozialen Unfrieden stiften.

So sieht das auch der Chef des Männerhauses Weltwoche: die Frauen sind das Verderben des Mannes, die die Männerkarrieren durch Weibergeschichten ruinieren! Man erinnere sich nur, was Köppel über den armen frauengeschädigten Geri Müller sich so alles einfallen liess; doch wenn es um den Ex-Armeechef geht, der seine Ex-Freundin ebenfalls terrorisierte, dann ist die Liebe “eine Höllenmacht”, O-Ton Köppel. Wenn aber ein Mann von einer Frau belästigt wird, wie der Geri Müller, ist es abgundtiefe Weibes Tücke, die der Karriere des Mannes schadet!

Die Scharia wird zwar von Land zu Land und von Region zu Region unterschiedlich ausgelegt, gleichwohl ist das negative Frauenbild im ganzen arabischen Raum stark verbreitet, wie eine Umfrage des PEW-Forum aus dem Jahre 2013 zeigt.

So antworteten auf die Frage, ob eine Frau dem Mann gehorchen solle, eine klare Mehrheit derMuslime mit einem deutlichen Ja: In Ägypten 85, in Jordanien 80, im Libanon 74 Prozent. In relativ liberalen Staaten wie Tunesien oder Marokko sind gar 93 Orozent der Muslime der Meinung, dass sich die Frau dem Mann unterordnen müsse.

Der Islam bleibt halt der Islam. Die Zwangsehe nach allen Schulen der Scharia wird nicht so verschieden ausgelegt, so wenig wie die millionenfachen Kinderehen. Unterschiedlich ist zwar die Anwendung des Strafrechts (Steinigungen, Auspeitschungen etc.), aber die im Zivilrecht festgeschriebene Frauenentrechtung ist der Kern des Islam, eines zur Religion erhobenen Männergewaltrechts. Auch eine Mehrheit der Nazis hätte die Frage, ob die weisse Rasse allen anderen überlegen sei, mit einem deutlichen Ja beantwortet.

Ein ähnlich frauenfeindliches Denken zeigt sich bei der Frage, ob Töchtern und Söhnen die gleichen Erbrechte zustehen sollten. Bei den Palästinensern sind lediglich 43 Prozent dieser Ansicht. Doch im Vergleich zu Resultaten aus dem arabischen Raum wirken diese 43 Prozent schon verwegen progressiv.

Hier wäre noch anzumerken, dass bei den Palästinensern die relativ höchste Zahl der Ehrenmorde stattfindet. (Was die linken Palästinenserfans nicht interessiert. Wenn man sie konfrontiert, wissen sie, was die “Ursachen” der Männergewalt gegen Frauen sind: die USA oder Israel).

Im Libanon finden bloss 35 Prozent, dass Söhne und Töchter eine Erbschaft zugleichen Teilen antreten sollten, in Ägpten lediglich 26 und in Tunesien und Marokko gerade mal 15 Prozent. In diesem geistigen Klima hat es die Reislamisierung leicht.
Dieses Klima, der patriarchale Ungeist, ist die Essenz des Islam. Selbst aufgeklärte Moslems wie Bassam Tibi, der Marokko als seinen Alterssitz ins Auge fasst, scheint das nicht aufzufallen.

Man erkennt sie am Vordringen des Schleiers und des Kopftuchs. Von Nordafrika bis Südostasien wird die islamische Bekleidung zum Identitätsmerkmal. Es handle sich dabei oft um eine neue Elite, die eine moderne Ausbildung genossen habe, aber islamischer orientiert sei als ihre Mütter oder Grossmütter, sagt John Esposito, der an der Georgetown-University Islamwissenschaften lehrt. Die Scharia-Vorschriften würden weder von theologischen Autoritäten noch von der Bevölkerung in Frage gestellt.

Auch nicht von Herrn Esposito, einem der übelsten amerikanischen Islamagenten und Islam-Kritik- und Dissidenten-Diffamierer , den schon im Diskussionsforum von Ibn Warraq um 2000 berüchtigt war. Ex-Moslems, die besten Zeugen des realen Islam, kommen hier leider nicht vor.

Denn mithilfe des Koran hat sich der Mann die Überlegenheit in Familie und Gesellschaft gesichert.

Meine Rede seit Jahren, – Islam ist ein religiös legitimertes Männergewaltrecht, das gewalt nach innen (gegen Frauen und Abtrünnige) und nach aussen (gegen die Kuffar) legitimiert.

Sie wird als Teil der «natürlichen Ordnung» aus der islamischen Gründerzeit in die Neuzeit und darüber hinaus gerettet.

wie das ganze Dschihadprogramm, das aus dem 7. Jh. in die Neuzeit hinüber «gerettet» wird und darüber hinaus, in die Zeit nach der Zerstörung auch der Errungenschaften der Neuzeit, wenn der Islam auch im Westen erreicht hat, was er in allen Länder seiner Eroberungen schon angerichtet hat. (Die «Rettung» hat vor dem Hintergrund der «Rettung» von Massen von Moslems zwecks Invasion Europas durch die kriminellen NGOs einen makabren Klang.)

Um Modernisierungstendenzen entgegenzuwirken, zementierte einer der unter Muslimen bis heute einflussreichsten Ideologen, der Ägypter Sayyid Qutb, in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Hierarchie der Geschlechter nochmals. Sein Werk wird bis heute von Islamisten und Islamistinnen verehrt. Qutbs Schriften waren eine Kampferklärung an den Lebensstil des Westens.

Eine Kampferklärung, die den heutigen Linksfaschisten so gut gefällt, die sich vom Islam die Zerstörung des verhassten kapitalistischen System erhoffen, dem sie die Barbarei der Unterwerfungssreligion entschieden vorziehen, der sie so hysterisch entgegenfiebern. Die kriminellen Gewaltorgien der linksfaschistischen Camorra in Hamburg, angefeuert von der linksextremen Plattform Indymedia u.ä. real existierenden linken Kriminellen-nestern (von denen jetzt eines zum Schein ausgehoben wurde), sind nur eine Kostprobe. Im Verein mit dem Gewaltkult Islam wird die Linke erst ihr volles Gewaltpotential entfalten. Da fusionieren zwei totalitäre Ideologien.

Weil die männliche Verfügungsgewalt über die Frau Teil der Natur sei, werde die Gleicheit der Geschlechter, die im Westen angestrebt werde, zur gesellschaftlichen und kulturellen Zerstörung führen, behauptet Qutb.

Nicht nur er. Es gibt unter den «konservativen» Bumsköpfen und den deutschen Möchtegern-Herrenmenschen so etliche Zeitgenossen, die auch dieser Ansicht sind, dass die Frauenrechte der Untergang des Abendlandes sind. Siehe Fjordman. Auch der türkische Pirinccer, der bei PI beweihräuchert wird, teilt so manche der Meinungen von Qutb wie die islamische Ansicht, dass der Ehemannn ein Vergewaltigungsrecht hat (für den Pirinccer gibt es keine Vergewaltigung in der Ehe, d.h. der Mann hat das sexuelle Verfügungsrecht über die Frau, eine deutsch-türkische Melange, die schon genug über den Hurenbock aussagt); flankierend zum Vergewaltigungsrecht des Ehemannes kommt bei diesem Typ noch die Klerikalmoral für Frauen hinzu, erdacht von frauenlosen Theologen, die zum Vergewaltigungsrecht des Ehemannes das Abtreibungsverbot hinhzufügt, ein Mix aus islamischen und papistischen Männerfantasien, wobei das moralische Mäntelchen nur allzu durchsichtig den Puffduft überdeckt, den der Deuschtürke verströmt, der sich im deutschen Bordelleldorado suhlt und sich am globalen Frauenverkauf öffentlich begeilt.

Ob der Spiegelschreiber Matussek, der in der letzten «Weltwoche» das wahre Mannesleben à la Hemingway-beschwärmt (freilich ein anderes Kaliber als die Jeremiaden um den Untergang des Mannes à la Walter Hollstein) und dort immerhin den islamischen Todeskult und seine linken Anhänger beim Namen nennt, nicht bemerkt hat, dass seine Kirche zu den Appeasern dieses Kults gehört, dem sie sich in Sachen Frauenrechte sehr viel mehr verbunden weiss als dem gottlosen Europa? https://widerworte.wordpress.com/2011/05/24/der-unschuldsgeneralverdacht/

Anders als Matussek, der die paranoiden Phobien des Männerhauses vom Verschwinden des Mannes bedient, ist Heumann frei von solchen puerilen Ängsten, er bejammert ja nicht den angeblich entmachteten Mann in Europa, wenn er die islamische Männergewalt gegen Frauen ohne Ressentiments gegen Frauen schildert und auch die Beschönigungen der Scharia durch sog. Feministinnen zutreffend darstellt, aber auch dem weiblichen Widerstand gerecht werden will. (Anders als die Frauenfeinde bei den Konservativen, die ihn ignorieren, wie Fjordman u.ä.):

«Egalitärer Islam“
So ist es nicht erstaunlich, dass unter dem Einfluss der wachsenden Stärke der Islamisten viele Frauen die Durchsetzung der Scharia als Speerspitze gegen das Vorringen der aus ihrer Sicht degenerierten westlichen Kultur begrüssen. Einerseits.

Bemerkenswert ist hier für mich, dass Heumann nicht die antifeministischen Ressentiments der frauenrechtsfrustrierten Weltwoche bedient. Seien kritische Darstellung der sog. «Feministinnen» ist frei von den köppelschen antifeministischen Obsessionen. Allerdings ist zu unterscheiden zwischen Frauen, die im islamischen Milieu, das sie entrechtet und bedroht, Gefangene sind, und den linken Islamverharmloserinnen im Westen, deren Kollaboration mit dem frauenfeindlichsten Religionsregime der Welt selbstverschuldet ist. Zwangsmoslems sind von den westlichen Konvertitinnen und den linken Frauenrechtsveräterinnen zu unterscheiden.

Anderseits warnen Feministinnen von Algerien bis Malaysia seit Jahren, dass die vom Islam dominierten Familiengesetze zu einem Rückschritt führen würden, weil die Frauen auf die Rolle Gattin und Mutter reduziert würden.

Die «Rolle», auf die die Familiengesetze sie reduzierten, war die von rechtlosen Sexual-objekten, die als Kinder verheiratet werden können, Kinder, die Kinder gebären müssen. Das Wort «Rolle» ist eher eine Verharmlosung für diese Sexualsklaverei, ein millionen-faches Männerverbrechen an Frauen, das der Islam legitimiert.

Feministinnen in der islamischen Welt leben gefährlich, wie alle Säkularisten und Demokraten, etwa die zahlreichen JournalistInnen in Algerien, die von den Islamisten mörderisch terrorisiert auf gepackten Koffern leben mussten, und deren Hilferufe in Deutschland kaum gehört wurden; der islamsiche Terror wurde – wie auch der der Muslmimbrüder in Ägypten nach dem sog. «arabischen Frühling», die den totalen Schariastaat durchsetzen wollten – wurde von den Medien favorisiert und als demokratische Wahl verklärt.

Heumann erwähnt wenigstens den weiblichen Widerstand in den islamischen Ländern, der nur unter Lebensgefahr stattfinden kann und der mit den intellektuellen Spiegel-fechtereien der Genderistinnen nichts zu tun hat. Seitens der «Weltwoche» ist das ungewohnt.

Seit Jahrzehnten versuchen andere Feministinnen immer wieder, Fortschritte zu beschwören und so zu tun, als wäre die erdrückende Last der Scharia überwunden.

Ich würde diese Frauen zwar nicht Feministinnen nennen, es sind Islamapologetinnen, aber Feminismus ist inzwischen ein Deckname für die obskursten antifeministischen Positionen wie die Beschönigung der Scharia oder die Normalisierung des Bordells. Für Fatima Mernissi, die sich auch Feministin nennt und genannt wird, ist Mohammed ein Frauenfreund u. drgl. Unfug.

So wollte vor zehn Jahren die Islamforscherin Margot Badran einen «wachsenden Trend unter Muslimen, vor allem unter Musliminnen, hin zu einem egalitären Islam» beobachtet haben. Das bleibt jedoch stets Wunschdenken, das vor allem an den Universitäten der amerikanischen Westküste und in linken Kreisen populär ist.

Die linken Islamschwärmer, die die Barbareien der Scharia schamlos schönreden und dabei von Geschlechtergleichheit reden, entsprechen den linken Legalisiererinnen der Prostitution, die als Vertreterinnen von Fraueninteressen auftreten, während sie die Kundenbedürfnisse bedienen.

Feministinnen im Orient und im Westen haben völlig unterschiedliche Vorstellungen von ihren Zielen.

Zunächst mal sind die ursprünglich antifeministischen linken Frauen, die heute gegen jede feministisch und humanistisch begründete Islamkritik mobil machen, gar keine Feministinnen, sondern sie sind die alten Antifeministinnen geblieben, die sie immer waren, die Frauenrechte als zweitrangig degradierten (bürgerliche «Frauenrechtelei», O-Ton Zetkin), und die heute so «feministisch» sind wie die linksfaschistische Terrrorganisation «Antifa» «antifaschistisch» ist; weshalb es nur folgerichtig ist, dass sie heute gegen die Aufklärung über die Frauenentrechtung dieser Herrenmenschenreligion mobil machen und für das islmamische Primitivpatriarchat Partei ergreifen. Mich überrascht das alles nicht. Das islamische Männerrecht ist sakrosankt und die Frauenrechte, die es liquidiert, sind sekundär wie ehedem der linke «Nebenwiderspruch». So unterschiedlich sind die Positonen der links-islamophilen Frauen und der Frauen in der Zwangsjacke des Islam nämlich nicht. Linke Pseudofeministinnen sympathisieren mit dem Orientpatriarchat und die Gefangenen dieses Religionsterrorssystems verteidigen es wie die Geiseln ihre Geiselnehmer. Linkes Neusprech heisst: Islam ist Frieden und Frauenunterwerfung ist Frauenrecht.

Was die von Heumannn gemeinten «Feministinnen» im Orient» berifft, so handelt es sich nur um Feministinnen, wenn sie den Islam infrage stellen. Aber dann sind sie Dissidntinnen, Apostaten, Ex-Moslems. Ansonsten es sich um Apologetinnen handelt, die sich den Islam nach ihrem Wunschbild zurechtzubiegen versuchen, wie Shirin Ebadi, die vom Westen als Menschenrechts-aktivistin im Islam hofiert wurde, weil sie den Islam nicht antastet. Sie liefert ihm vielmehr ein Alibi. Dasselbe gilt für die sogenannten Islamreformerinnen im Westen, die Imagepflege am Islam betreiben..

Laut der in Freiburg lehrenden Islamforscherin Karin Simon argumentieren islamische Feministinnen strikt innerhalb des Koran. Sie würden Rechte einfordern, die ihnen Allah im Koran versprochen habe, die ihnen aber von den Männern vorenthalten wurden.

Die Frage ist doch, wer diese Apologetinnen eigentlich als Feministinnen bezeichnet. Man kann ja auch die Puffmütter als Feministinnen bezeichnen. Nichts von alledem, was der Feminismus als weibliche Menschenrechte einforderte, ist mit dem Koran auch nur entfernt vereinbar. Nein, Feministinnen bewegen sich nicht innerhalb des Koran und auch nicht am Gängelband der links verordneten Zwangstoleranz gegenüber dem islamischen Totalitarismus. Aber beide Lager, die Heumann meint, das westliche linke und das orientalische, haben doch nicht so unterschiedliche Vorstellungen, denn beide, die Islamunterworfenen im Orient, und die Islamophilen im Westen, tasten den Islam nicht an. Nur, mit Feminismus hat das beides nichts zu tun. Das ist weibliche Unterwerfung unter ein ultrapatriarchales Männerrechtsregime, das den Kotau vor einer Männer-erfindung vorschreibt, aber nur funktioniert, solange Zweifel an den religiösen Männerfantasien und ihren Wahngebilden Tod bedeutet. In diesem Klima gedeihen Wahn- und Wunsch-vorstellungen wie diese:

Auch der Prophet sei Feminist gewesen, behaupten islamische Frauenrechtlerinnen sogar.

Solange Stalins Reich noch existierte, hielten nicht nur russische Kommunisten, sondern auch Intellektuelle im Westen Stalin für einen grossen Menschheitsbefreier. Das scheint in der Natur der Diktatur bzw. der Unterwerfung zu liegen. Man versuche nur, sich Juden vorzustellen, die behaupten, der Führer habe es gut mit ihnen gemeint, nur seine Umgebung habe seine Absichten verfälscht. Mit solchem Wunschdenken malen sich die «Feministinnen» innerhalb der Grenzen des Korans das Prophetenbild schön. Da waren die Frauen von Hadramut schon weiter als das «Forum für einen fortschrittlichen Islam»..
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Mohammed war ein Feminist. Und wer nicht schwul ist, der ist homophob,
von Henryk M. Broder

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