Wunschdenken mit Frau Sonbati

Posted on August 13, 2017

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Eine Märchenerzählerin erklärt den Islam

Sonbati könnte der Name für ein Schminkstudio sein.  Während die Welle der Killer-religionsgreuel nicht abreisst, Verbrecher mit moslemischem Hintergrund die Kriminal-statistik anführen, die die Polizei zu verschweigen Weisung hat, gaukeln die islamo-philen Medien ihren schwindenden Lesern weiter vor, islamischer Terror habe nichts mit Islam zu tun hat, und bieten dazu die Kosmetikerinnen aus der Branche Islam-verschönerung auf; so auch die Basler Zeitung, die trotz besseren Wissens und auch andernorts besserer Texte wieder mal eine Islamverharmloserin auftischt: Jasmin El Sonbati, ein Porträt von Franziska Laur, die die Märchentante der Islambeschönigung mit kritischen Fragen verschont. Schon der Titel ist ein einziger Witz: Kämpferin für einen offenen Islam.

Laur: «Dabei wünscht sich die heute 56jährige nicht mehr als den offenen toleranten Islam ihrer Kindheit.»

Ein offener Islam ist bekanntlich die Quadratur des Kreises, ähnlich wie ein offener Nationalsozialismus. Gewiss gab es auch schöne Kindheiten im NS-Staat, unter Leuten, die von allem nichts gewusst haben wollen. Sonbati geht es um die Verbesserung des Islam-Image, das über den real existierenden Islam hinwegtäuschen soll, den seine Opfer realiter erdulden, während die Islamkosmetikerinnen ihre Illusionen pflegen. Kämpfen geht anders, kämpfen – das tun die Islam-Dissidenten, die Ex-Moslems, unter Lebensgefahr. Die Märchentante Sonbati hingegen schwimmt im linken Mainstream der Islamophilie, in einem Milieu, in dem die wirklichen Islamkritiker als Rassisten verteufelt und denunziert werden.

Frau Laur kommt bei dieser Wunschvorstellung nicht mal nicht auf den Gedanken, was Sonbati in ihrer Kindheit so alles nicht mitbekommen hat vom real existierenden Islam. Und zwar über ihr Elternhaus hinaus. Oder war die Scharia in ihrer Kindheit offen und tolerant? War die al Azhar offen und tolerant? Haben die über 90% genitalverstümmelten Frauen in Ägypten den falschen Islam kennengelernt und nur Sobati den richtigen? Marc A. Gabriel hat da ganz andere Erfahrungen gemacht in seinen Lehrjahren, auch Hamed Abdel, Ex-Muslim-Bruder. Beide können mehr über den wahren Islam berichten als das Nesthäkchen aus der kindlichen Traumwelt.

Im Puppikopf von Sonbati geht es zu wie bei Pippi Langstumpf: ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Sie macht sie nicht nur sich zurecht, wie es ihr passt, sondern macht auch den Lesern, die noch ahnungsloser sind in Sachen Islamkritik als die Interviewerin, etwas vor. Sie gaukelt ihnen einen Islam vor, den es nicht gibt. Das gesamte Eroberungsprogramm des Islam wird ausgeklammert aus dieser puppigen Koranverniedlichung.

Laur: Musliminnen, die Klartext sprechen, sind bedroht.

Die einzigen MuslimInnen, die Klartext sprechen, sind die Ex-Moslems.

Verbissenheit ist ihr fremd. Sie will einfach ein Mensch sein, der ein möglichst gutes Leben führt. Fern liegt ihr, sich skklavisch an einen Koran zu halten, dessen Text keinen sinn mehr ergibt. «Wir wollen ihn anders interpretieren», sagt sie…

Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt… Ob Frau Laur eine Hirsi Ali für «verbissen» hält, weil sie den Schmu um den Islam nicht mitmacht?

Jasmin el Sonbati, Elham Manea und Keller-Messahli, die Islam-Kosmetikerinnen der Schweiz, die den längst besser aufgeklärten Dhimmis ezählen, dass der Islam, der die Welt der Ungläubigen vernichten will, mit dieser Welt kompatibel sei, wenn man ihn nur richtig versteht und das islamische Vernichtungsprogramm für die Ungläubigen «richtig interpretiert». Richtig,- so wie man ihn im Schönheitssalon der Islam-Imagepflegerinnen zurechtschminkt. Der Kampf um die Aufklärung über den Islam findet anderswo statt, nicht in diesem Salon.
Reza Afshari hat diese Illusion schon gründlich beantwortet in seiner Analyse der Illusionen von Fatima Mernissi, der «feministischen» Islamveredlerin und Prophetenschwärmerin.
http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10669929408720047?journalCode=ccri19

Es macht keinen Sinn, noch im einzelnen auf die Dhimmiverdummung einzugehen, es  ist schon das Nötige dazu gesagt worden. Auch die «liberale Moschee», von der Seyran Ates schwärmt, ist so ein Fliegenfänger für die Dhimmis, denen ein Islam vorgegaukelt werden soll, den es nicht gibt. Allenfalls gibt es islamkritische Moslems, die nicht wagen, sich zu outen, denn dann sind es keine Moslems mehr, sondern Islamverfolgte. Ates und andere Islamfriseusen wollen den Islam für den Westen salonfähig machen, indem sie das gesamte Programm der Eroberungsrreligion um seinen zentralen militanten Teil amputieren. Die Essentials der Welt-Eroberungsreligion werden schlicht ausgeblendet. Oder wie sollen die Mordaufrufe des Koran «richtig interpretiert» werden?
http://www.pi-news.net/erste-liberale-moschee-gipfeltreffen-auf-socken/
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Laur: Doch mehr machen ihr die jungen Männer Sorgen, die sich radikalisieren…

Tja, das sind die jungen Männer, die der Koran radikalisiert, denn das liegt in seiner Natur wie in der des Propheten. Aber die scheint ihr keine Sorgen zu machen.

Sie begrüsst das neue Nachrichtengesetz und verlangt von Imamen, Religionsgelehrten und muslimischen Landesverbänden, die Botschaft des Islam in Übereinstimmung mit der Schweizer Verfassung zu interpretieren.

Jaja, sie sollen den Islam so „interpretieren“, dass die dummen Dhimmis nicht merken, worum es sich handelt. Aber die haben das längst gemerkt, bis auf die linke Islamlobby.

Ob schon mal jemand auf die Idee kam, die Nürnberger Gesetze in Übereinstimmung mit der Schweizer Verfassung zu «interpretieren», um sie den Schweizern schmackhaft zu machen?

Frau Sonbati möchte auch so eine Moschee wie Ates in Berlin, die einen Islam als Inbegriff deutscher Kultur vorgaukelt, in der Schweiz haben. Noch eine Moschee, die als Muster für liberalen Islam gilt, bis das Moratorium (Steinigungsmoratorium nach Ramadan) abgelaufen ist und sie vom normalen Islam übernommen wird. Nach jeder liberalen Illusion kommt wieder die islamische Normalität.

Die Bürgerbewegung Pax Europa dokumentiert die Grundlagen des islamischen Terrors, die für Frau Sonbati von den Terroristen missverstanden werden. Ob sie den «jungen Männern» vielleicht den wahren Islam erklären will, den sie besser zu kennen scheint als die al Azhar?
http://www.pi-news.net/bpe-in-muenchen-kundgebung-ueber-zusammenhang-von-islam-und-terror/

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