Menschenhändler und Kunden willkommen

Posted on August 13, 2017

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SonntagsZeitung 6. August 2017

Menschenhandel in der Schweiz floriert. Im letzten Jahr wurden 125 Anzeigen eingereicht, 2015 waren es noch 58. 181 Anzeigen betrafen Förderung der Prostitution.
Jetzt ist der Polizei ein weiterer Schlag gegen Menschenhändler in der Schweiz gelungen. Vom 26. Juni bis 2. Juli wurden gemäss Bundespolizei (Fedpol) in mehreren Kantonen Kontrollen durchgeführt. 23 Verdächtigen werden näheren Abklärungen unterzogen. 34 Sexarbeiterinnen sind mögliche Opfer. Bei ihnen handelt des sich vor allem um Rumäninnen und Ungarinnen. Die Verdächtigen sind primär Rumänen, Bulgaren und Ungarn. Die Kontrollen waren Teil einer Aktion der europäischen Kontrollbehörde Europol.

Dass die Zwangsprostitution, also Sexualsklaverei, unverdrossen weiter als «Sexarbeit» verkauft wird, ist das Werk der linken Weiber, die auch für die Legalisierung der Prostitution plädierten und sich als willige ideologische Puffmütter des Menschenhandels im Dienst am Kunden zur Verfügung stellen. Nach Marx, für den Sexualsklaverei kein Begriff war und die älteste Gewalt der Welt, die sexuelle Gewalt der Männerhorden, nicht von Interesse, ist die Prostitution eine Form von normaler «Lohnarbeit». Sklaverei war für Marx in bezug auf den Frauenverkauf nicht relevant. Der Lohnarbeiter wird bekanntlich nicht von Zuhälterbanden und ähnlichen Kriminellenhorden an seinen Arbeitsplatz geprügelt, den er notfalls kündigen kann. Die Sexualsklavinnen hingegen, die in den Bordellen der Welt eingesperrt sind, aus denen sie nicht ausbrechen können, können nicht mal kündigen. Dieser kleine Unterschied ist den links verblödeten Weibern im Dienst am Kunden nicht geläufig. D.h. er ist ihnen egal. Hauptsache, die männliche Puffkundschaft kommt ganz legal an ihr Frauenfleisch. Einer der bei PI beliebten Frauenhandelskunden ist der Pirinccer, der den Opfern des Frauenhandels das Recht abspricht, sich gegen Gewalt im Bordell auch nur zu beklagen, geschweige zu wehren.

Denn «im animalischen Bereich», wie der nach Puff duftende Pirinccer meint, gibt es keinen Grund für die ins Bordell verschleppten Frauen, irgendwelche Ansprüche zu stellen, die das Recht des dort sich so tierisch tummelnden Mannsvolks auf sexuelle Frauenbenutzung auch nur beeinträchtigen würde. Was der Pirinccer da zusammen-sabbert an unappetitlich sexistisch muffelnden Schmuddelweisheiten, vom Recht des Mannes auf Vergewaltigung der Ehefrau (die es seiner Ansicht nach nicht geben kann – der Türke kapiert das westliche Recht nicht) bis zum Recht des Puffkunden auf Gewalt im Puff (so etwas wie sexuelle Integrität ist dem Puffbold fremd), das muffelt nach den Ansichten der globalisierten Bordellkundschaft ohne Grenzen. Grunz brunz.

Aus Angst vor Rache sagen die Opfer nicht aus.
Menschenhändler zu verurteilen ist schwierig.

Und ob das schwierig ist in einer Gesellschaft, in der Millionen Puffkunden ihre höchsten Güter wie das Recht auf jederzeit verfügbares weibliches Frischfleisch nicht antasten lassen und ihre hohen Werte verteidigen, wie die Freiheit der Puffkunden in den Bordelleldorados Europas. Jeder Puffkunde weiss, wo er sich befindet. Er kann das Puff jederzeit betreten und auch wieder verlassen, anders als die Frauen dort.

In sog. konservativen Diskussionsforen wie PI finden sich eine Blütenlese von Frauenhassern Marke Bordellkundentyp, die das Schicksal der verkauften Mädchen, die dem Mannsvolk der Menschenhändler und -kunden in die Pfoten geraten, nur zu höhnischen hämischen Zoten animiert. Die verkauften Mädchen aus den Elendsregionen der Zuliefererländer sind für diese Schmuddelrudel und Rohlingskreaturen nichts als gerissene Luder, die die unschuldigen männlichen Opfer (Kunden!) übers Ohr hauen. Der Frauenbenutzer im Puff möchte doch respektiert werden von seinem Gebrauchsobjekt, das, wie Schmuddelonkel Pirincci meint, gefälligst hinzuhalten hat, auch wenn das Mannsvieh («im animalischen Bereich») sich als gewalttätig erweisen sollte – d.h. zusätzlich zur Gewalt der Zuhälter, die als Agenten der Kunden dafür sorgen, dass die Frau, die sie ins Bordell gebracht haben, da nicht mehr herauskommt, ausser sie wird weiterverkauft. Was alle wissen, aber niemand wissen will:

«Frauen werden oft von den Zuhältern unter Druck gesetzt. Etwa mit der Drohung, sie würden die Familie im Heimatland über ihre Tätigkeit informieren», sagt Laura Marinello von der Kantonspolizei Bern. Die Aussagen der Opfer seien das A und O für eine erfolgreiche Verurteilung wegen Menschenhandels. «Die Frauen zu einer Aussage zu bewegen, ist aber nicht einfach. Viele haben Angst oder wollen nur noch so schnell wie möglich nach Hause zurückkehren», sagt Marinello.

Das alles interessiert keinen Puffkunden. Die Menschenhandelskunden reden nicht von Menschenhandel, ihre Sympathisanten in den Medien nennen das Sex-KZ «Eroszenter».
so wie Kindesschänder die Kindesschändung «Liebe» nennen. («Wenn Papa dich zu lieb hat», dt. Kinderschutzbund bzw. -bande.) Die Verwechslung von Ekel mit Eros ist eine wissentliche. Arbeit macht frei. Und «Sexarbeit» ist sog. freie Berufswahl. So frei wie die Frau, die ins Bordell geprügelt und unter Drohungen darin festgehalten wird.

Opfer von Menschenhandel werden von Hilfsorganistionen unterstützt. Dort sollen sie zur Ruhe kommen und das Geschehene verarbeiten. Ob sie gegen ihre Peiniger aussagen, müssen sie innert vier Wochen entscheiden. Sind sie zu keiner Aussage bereit, müssen sie die Schweiz wieder verlassen.

Da hat man es also plötzlich eilig mit der Ausweisung, es handelt sich ja nur um misshandelte sprich sexuell gefolterte Frauen (Zwangsprostitution ist Folter.) Nicht um gewaltkriminelle Männer, die als Asylbetrüger einfallen und die man nicht so schnell abschiebt. In der Regel können sie mit Hilfe der korrupten Linksanwälte ihre Rekursverfahren um Jahre hinausziehen und die ganze Linke heult auf, wenn man die illegale Zuwanderung der Männerhorden aus den Machokulturen begrenzen will. Eine Frau von der Fachstelle «Frauenhandel und Frauen-migration» (FIZ) kritisiert wenigstens die schnelle Abschiebung der Zwangsprostituierten:

«Die Frauen sind oft schwer traumatisiert und gefährdet. Man sollte ihnen direkt nach dem Ausstieg aus der Gewalt ein halbes Jahr Schutz in der Schweiz garantieren. Auch ohne Aussagebereitschaft.»

Ich nehme nicht an, dass die Fachstelle für ein Prostitutionsverbot eintritt, wie Schweden es eingeführt und damit den Frauenhandel massiv eingedämmt hat. Es gibt zwar noch illegale Prostitution, aber für die internationaleZuhältermafia ist das Land uninteressant geworden. Dafür ist Schweden allerdings ein Paradies für Vergewaltiger und Frauen- und Kinderschänder aller moslemischen Länder, denn die angeblich so frauenfreundliche schwedische Regierung hat ihre Tore wie Deutschland den einfallenden Vergewaltigerrudeln scheunenweit geöffnet und weist die zweithöchte Vergewaltigungsbilanz der Welt nach Losotho auf. Siehe Gatestone Institute zum Vergewaltigungssunami in Schweden, der für die politisch korrupte Presse weiterhin tabu ist. So wie die massenhaften Vergewaltigungen in Deutschland durch die illegal einfallenden Männerhorden kein Thema für die regimehörigen Medien ist.

Wer schützt die Frauen vor den «Schutzsuchenden»?

Hier ein BaZ-Artikel zur importierten Sexualgewalt der sog. «Schutzsuchenden», aus dem in «Tichys Einblick» zitiert wird:
Sexhooligans vom Hindukusch – von Eugen Sorg
http://bazonline.ch/ausland/europa/Sexhooligans-vom-Hindukusch/story/14739592

Als Kanzlerin Angela Merkel vor zwei Jahren die Staatsgrenzen vorübergehend abschaffte und eine gigantische, unkontrollierte Einwanderungswelle auslöste, jubelten die Qualitätsmedien, die meisten Politiker – «Wir bekommen Menschen geschenkt» – und ein Grossteil der Bevölkerung. Die in Zügen und Bussen eintreffenden Neuankömmlinge wurden mit Standapplaus, Willkommensplakaten und Plüschtierchen begrüsst. Als wären die eineinhalb Millionen meist junger Männer aus archaischen Zivilisationen eine Boygroup und die Welt ein John-Lennon-Song. Doch das scheint eine Ewigkeit her zu sein. Inzwischen hat Ernüchterung eingesetzt, und die glanzäugige Euphorie ist verdampft. Die anarchische Migration hat 2016 zu einer «deutlichen Zunahme» der «Gewaltkriminalität» geführt, wie der deutsche Innenminister Thomas de Maizière vor zwei Monaten zerknirscht zugeben musste.
Allein im Bereich «Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung» wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle europäischen Länder, die eine grössere Zuwanderung aus den hauptsächlich islamischen Chaoszonen der Dritten Welt zugelassen haben. Zum Beispiel auch für Österreich. Dies ist der Befund der österreichisch-amerikanischen Sozialwissenschaftlerin und Feministin Cheryl Benard, die in ihrer Geburtsheimat das Phänomen der zunehmenden sexuellen Attacken auf Frauen durch Asylbewerber untersucht hat.

Der im Fachmagazin «The National Interest» (11. 7. 17) publizierte Bericht beschreibt eine Reihe bestürzender Vorfälle aus der jüngsten Zeit. Etwa jene mehrfache Gruppenvergewaltigung eines fünfzehnjährigen Mädchens auf freiem Gelände in Tulln durch drei junge Asylbewerber. Oder die Gruppenvergewaltigung einer türkischen Studentin durch drei Asylbewerber in einer öffentlichen Toilette in Wien. Oder die versuchte Vergewaltigung einer jungen Besucherin des Donauinselfestivals. Sie war zuerst von Asylbewerbern belästigt und befingert, dann nach einem Fluchtversuch in einen Busch gezerrt worden, wo sie in letzter Sekunde von einem Polizisten entdeckt und erlöst wurde. Oder den Vorfall jener geistig behinderten Frau in Linz, die von einem Asylbewerber in seine Wohnung verschleppt und vergewaltigt wurde, danach ins Badezimmer flüchtete und aus dem Fenster nach Hilfe schrie, während ihr Peiniger an die verschlossene Tür trommelte.

Die unerträgliche Liste scheint kein Ende zu nehmen. Da ist die junge Frau, die in einem Zugabteil von zwei Asylanten sexuell angefallen wurde und nur durch das beherzte Einschreiten von Mitpassagieren gerettet werden konnte. Oder jene junge Mutter, die mit ihren zwei kleinen Kindern am helllichten Tag in einem Park oberhalb der Donau spazierte, als sie plötzlich von einem Mann angefallen, zu Boden gerissen und gewürgt wurde. Dank verzweifelter Gegenwehr konnte sie eine Vergewaltigung verhindern. Der Täter, ein junger Asylant, konnte später von einem Polizeihund aufgespürt werden. Die Frau hatte dem Angreifer die Kapuze abgerissen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel «nur» zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail. Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadiscio. Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. (Basler Zeitung) Erstellt: 04.08.2017

Das Original aus The National Interest, auf das Eugen Sorg sich bezieht:
http://nationalinterest.org/feature/ive-worked-refugees-decades-europes-afghan-crime-wave-mind-21506

Die Verfasserin Cheryl Benard, Mitautorin von «Die Grenzen des Geschlechts», das von den Frauen im Afghanistankrieg handelte, und die auch über die Vergewaltigungslageropfer im Balkankrieg schrieb («Nach den eleganten Abstraktionen des 20. Jahrhunderts der Schlamm der Wahrheit»), vertieft sich hier in ausfürliche Überlegungen über mutmasslichen «Gründe» für die extrem hohe Vergewaltigungsrate der Afghanen, die als Asylforderer nach Europa kamen. Was gibt es da zu rätseln? Der youth bulge aus dem islamischen Kulturkreis setzt nur in die Tat um, was der Koran an Frauenbehandlung vorsieht: Frauen als die sexuelle Beute der männlichen Eroberer sind Freiwild für die «Schutzsuchenden», denen der Koran die Generallizenz zur Vergewaltigung liefert. Mich interessiert in diesem Zusammenhang weniger, was in den Rudelschädeln der Moslemzombis vorgeht, als vielmehr, wie man die sexuell-kriminelle Brut unschädlich macht, d.h. den Tarif durchgibt, Schluss mit der Massen-Invasion ohne Grenzen und nichts wie raus mit dem Abschaum, also das, was alle Kritiker der kriminellen Zuwanderungspolitik schon lange fordern. Aber Cheryl Benard ist keine Islamkritikerin wie die echte Feministin Phyllis Chesler, die den Linkskurs der Frauen-bewegung schon früh kritisierte und ihren Antisemtismus, ist eine Islamverharmloserin.
Von Titeln wie Civil Democratic Islam kann ich mir die Lektüre ersparen. Ich weiss nicht, wie lange es braucht, bis das linke Märchen vom moderaten Islam ausgeträumt ist.
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Islamischer Rassismus zugegeben

Rassistische Sexualverbrechen an weissen Frauen werden von allen Moslemsorten begangen mit dem immer gleichen Islamhintergrund, der keine Menschenrechte von Frauen kennt.

https://bazonline.ch/ausland/europa/wegschauen-bis-zum-gehtnichtmehr/story/14192297
Hier kann man die Verbrecheralbum-Visagen von «jungen Männern» aus Moslemmilieu besichtigen, die in GB ihr Unwesen als organisierte Sexualverbrecherbanden treiben. Das Frauenbild der Bestien ist korangerecht zu interpretieren. Es handelt sich um Exemplare von nach GB zugewanderten Kindesschänder- und Zuhälterhorden, die über Jahre britische weisse Mädchen mit Drogen gefügig machten, vergewaltigten bzw. vergewaltigen liessen und zwangsprostituierten (letzteres hier nicht erwähnt), so wie auch die entsprechenden Verbrecherbanden von Rotherham, deren Treiben von der örtlichen Labourregierung jahrelang systematisch vertuscht wurde. Inzwischen lassen sich die polizeibekannten Bestialitäten nicht mehr einfach unter den Tisch kehren.

https://www.welt.de/vermischtes/article155191504/Muslimgangs-missbrauchen-weisse-englische-Maedchen.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article138075279/Kindesmissbrauch-mit-industriellen-Dimensionen.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/missbrauch-in-rotherham-stadt-des-schweigens-13434501.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/missbrauchsskandal-in-england-komplettes-versagen-bei-allen-beteiligten-13411453.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal-in-england-rotherham-sextaeter-prahlt-und-fluechtet-nach-pakistan_id_4093601.html
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https://wordpress.com/post/widerworte.wordpress.com/4979
Die politischen Komplizen der kriminellen Migrantenbanden.*

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* Neben den Visagen der Sexbandenbestien aus den Moslemländern kann man sich auch die Visagen der Kunden vorstellen, die sich am internationalen Frauenverkauf begeilen, egal ob in GB oder im Bordelleldorado Deutschland. Der Typ, der weder nach dem Alter noch nach der Herkunft der verkauften Frauen fragt, an deren menschlicher Misere er sich ergötzt und aufgeilt, schafft die Nachfrage, die von den Verbrecherbanden als Agenten der Puffkunden bedient wird.  Hier nur als Beispiel die verjäste Visage eines Puffkunden, dessen abstossende Potthässlichkeit auch mit den Rauchschwaden um seinen Schädel nicht zu verbessern ist. Auch nicht, wenn die puffduftenden Schwaden um seinen Schädel sich noch mit dem Weihrauchduft von PI vermischen, den die Papisten unter den Pirinccifans dort verbreiten, weil ihnen die Herrenmenschenmoral des Schmuddelonkels gegenüber Frauen so besonders gut gefällt. Der Typ kann zwar nichts dafür, dass seine primitive Machonatur angeboren ist, aber die Weihrauch-schwaden, mit denen die obsessivsten Weiberfeinde bei PI das Puff-Subjekt umwedeln, wirken noch unappetitlicher, wie das Parfüm über der Sch…. beim Barockbankett. http://www.pi-news.net/akif-pirincci-schreibt-an-angela-gruber/
Liegt es an genetischer Degeneration, dass ein Produkt jahrhundertealter Inzuchtehen  im islamischen Kulturkreis so tickt wie sein Religionsschwarm und nicht über den Radius der frauenfeindlichsten aller Religionen hinauskommt, also sozusagen am Ahnenkarma, auch wenn es der Religion formell nicht mehr anhängt – oder liegt es an der frühen Sozialisation in der moslemischen Kultur, die er so wenig abstreift wie ein Strassenköter das Pinkeln gegen jeden Baum?

Der Pirinccer, mit dem sich wohl keine Frau, die nicht schwer geschädigt ist, noch freiwillig einlässt, kann es nicht lassen, zwanghaft gegen Frauen anzupinkeln, die sich jenseits seiner Reichweite befinden. Selbst wo Kritik durchaus angezeigt ist an den Mitarbeiterinnen der MSM, zielt der Schmuddler immer tief unter die Gürtellinie auf die Weiblichkeit, die sich ihm entzieht, nicht verfügbar ist, und der er sich hoch überlegen dünkt in seltsamer Selbstverkennung. Vielleich ist schlichter Frust über seine eigene abstossende Hässlichkeit der Grund der Wut auf Frauen (ein ähnliches Phänomen wie beim obsessiven Frauenhasser und Militärhistoriker von Crefeld, der Frauen zu gern für die Männerkriege der Männergeschichte verantwortlich machen möchte), vielleicht ist es einfach die türkische Herkunft, die ihn mit geifernder Wut auf westliche Frauen reagieren lässt, die sich nicht alles bieten lassen, was der Türkenmacho für sein gutes Recht hält, wie Vergewaltigung in der Ehe oder die Gewalt im Puff. Der Pöbelrüpel aus dem Bodensatz der sexistischen Gosse hat das komplette Koranmuster der Frauen-Verachtung im trüben türkischen puff- und porno-umdünsteten Machokopf, das die Islamgegner sog. konservativer Blogs zu goutieren scheinen. Man schätzt den Pirinccer dort nicht trotz seiner moslemmässigen Frauenfeindlichkeit, sondern wegen derselben. Seine obszönen verbalen Anrempelungen ihm völlig fremder Frauen, übersetzt in das Kuffnucken-deutsch, entsprechen dem Jargon der türkischen Strassengangs, die ihre Visitenkarten im Stil von Hey Alter oder Nutte, Schlampe, Votze hinterlassen. Die Duftmarken des Pirinccers, wenn auch etwas mehr beredt, sind im Kern von gleicher Qualität.

Dass dieser Kulturbanause mit dem hochgebildeten und kultivierten Autor Sarrazin in einem Atem genannt wird, wie von dem Spiegel-Hetzer Georg Dietz, ist schon pervers genug und der Gradmesser einer Geschmacks-Verrohung, die ihre Wurzeln im linken Proletkult und der marxistischen Dämonisierung der bürgerlichen Kultur hat. Was dazu aus der moslemischen Gosse hochkocht, ist der Gegenpol zur jüdischen Intellligenz, der von NS-Deutschland der Garaus gemacht wurde (als peinliches Beispiel siehe das Video mit Reich-Ranicki mit Pirincci https://www.youtube.com/watch?v=GZ6dqSv2YY8).

Der linke Antisemitismus setzt im Verein mit den judenhassenden Moslems fort, was die Nazis noch nicht geschafft haben: dem Antisemitismus ein «antifaschistisches» antizionistisches Mäntelchen umzuhängen.

Der Türke als deutscher Kulturwertewart, dessen ursprünglich turk-moslemisches Herren-Menschenbild mit dem Primitivsexismus der deutschen Puffkundenperspektive angereichert ist, ist das peinliche Aushängeschild der PI-Papisten, die zusätzlich zur bevölkerungs-politisch motivierten Frauenbevormundung im altbekannten deutschen Herrenmenschenstil (Stichwort Gebärzwangswettkampf) offenbar noch einen Anstands-Wachhund brauchen, der kulturelle Errungenschaften wie die globalisierte Puffszene als sein multikulturelles Revier verteidigt. Im Iran werden die Bordelle, in denen Mädchen enden, die von ihren Familien weggelaufen sind, von den Ajathollas «Häuser des Anstands» genannt. Der Puffexperte Pirincci wäre ein idealer Wächter für so ein Anstandshaus, wo er den jungen Frauen seine korangeschwängerte eingedeutsche Herrenmoral beibringen könnte.
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