Komplizen sind nicht blind

Posted on August 1, 2017

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Nach dem braunen NS-Staat und dem roten Stasi-Staat kommt der grüne Scharia-Staat. Schon die vorangehenden Diktaturen konnten auf Deutschland-deine-Denunzianten und seinen Duckmäusertyp zählen. Mit diesem Dung aus Denunziantentum und Duckmäuserei des deutschen Michel und seiner aktiv und passiv unterwerfungswilligen Lügenkartelle, die niemand zwingt, den Wahnsinn willkommen zu heissen, ist das Merkelsystem gedüngt, das den rotgrünbraunen Boden für den Faschislam bildet und vollendet, was die vorangehenden Schreckensregime noch nicht geschafft haben, die selbstverschuldete Abschaffung Deutschlands. Das Merkelregime und das Maasgesetz zur Liquidierung der Meinungsfreiheit sind made in Germany, da können die Dreckschleudern der demokratiefernen dünkeldeutschen Medien sich noch so erhaben dünken über den Brexit und sich gar als Hüter der Demokratie aufspielen, wenn sie die demokratische Opposition AfD aus dem Wahlkampf ausschalten. Die Demokratie hat in Deutschland auf Dauer keinen Boden.

Nur noch im jahrzehntelang soziregierten Schweden hat die perverse Willkommenskultur für Kriminelle aller Länder eine ähnliche Verbrechensbilanz sprich Vergewaltigungssunami zur Folge, was auch von den Medien totgeschwiegen wird, Kritik wird als Rassismus eliminiert. (>Gatestone-Institute):

Ein Musterbeispiel der politisch korrekt verlogenen Berichterstattung über den islamischen Terror lieferte Die Zeit unter dem Titel „Eine schwere Prüfung für Schweden», worunter sie weniger den bestialischen islamischen Terroranschlag zu verstehen schien als die Schwedendemokraten, liest man diesen verdrehten Bericht,   der die SD als die eigentliche Gefahr für das schwedische Willkommensparadies darstellt, das gleich hinter Losotho als Vergewaltigereldorado einer Welt kommt, deren Abschaum dieses kriminell ruinierte Land beherbergt und füttert.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/stockholm-schweden-anschlag-terrorgefahr-schwedendemokraten

Lesenswert sind dagegen die Kommentare, die zeigen , dass es noch ein anderes Deutschland gibt als das der gleichgeschalteten Presse, die kurz vor den Bundestagswahlen mit Alibikritik der Merkelpolitik aufwartet und durchblicken lässt, dass sie bestens informiert ist und die Methoden ihrer eigenen Lügenpropaganda kennt. Aber die staatsstreichartige Selbstermächtigung des Merkelregimes stösst ausser im Osten Deutschlands und im Osten der EU, den Visegrad-Staaten, nicht auf den  Widerstand, der nötig wäre, das Regime noch zu stürzen, das mit der Öffnung aller Schleusen für die Flutung Europas mit fremden präzivilisatorischen Kulturen den Point of no return längst überschritten hat. Pausenlos wird die Bevölkerung weiterhin wider besseres Wissen mit den Medienmärchen über angeblich gelungene «Integration» und sog. «Integrationswillen» von Millionen integrationsunwilliger und unfähiger Exemplare des youth bulge, Abenteurern, Asozialen Arbeitsscheuen, Illegalen/Kriminellen, gewalt-tätigen «traumatisierten Jugendlichen» berieselt. Der massenhaft zuwandernde Sexmob wird schlicht unterschlagen, die islamkonformen Verbrechen an Frauen und Kindern  verschwiegen oder verharmlost, systematischer islamischer Terror gegen „Ungläubige“ wird zu individuellen psychischen Problemen herabgespielt, die aus den moslemischen Gewaltkulturen importierten Verbrechen zu Einzelfällen umgelogen. Das hat Methode.

Obwohl die Gleichschaltung der deutschen Medien als Hofberichterstatter des Regimes durch die Studie der Otto-Brenner-Stiftung unter Leitung von Michael Haller vollauf wissenschaftlich erhärtet wurde, macht das Ergebnis den besagtn Medien nicht den geringsten Eindruck, denn sie sind ja die, als die sie beschreiben werden: politisch korrupte korrekte Propagandaorgane eines Regimes, das Kritiker mit stasimässigen Zensurmaasnahmen auszuschalten versucht. Obwohl die Studie faktisch zu denselben Ergebnissen kommt wie die Kritik der AfD an der Lügenpresse, die sie bestätigt, möchte der Leiter der Studie im Interview in der Basler Zeitung v. 28.7.17 doch nicht wahrhaben, dass die Kritk der AfD an der Lügenpresse ins Schwarze trifft. Der Deutsche Michael Haller, der vor Jahrzehnten als Student in Basel schon mal Redaktor der «National-Zeitung» war, will auch der heutigen Nachfolgerin, der liberalen Basler Zeitung gegenüber, leider nicht wissen, was die AdD schon lange und zu Recht sagt, und was seine Studie nur mit wissenschaftlichen Methoden bestätigt. Wie lautet denn der wissenschafltich korrekte Begriff für Lügenpresse? Unwissende Presse? 
http://www.pi-news.net/das-medien-kartell-in-der-fluechtlingskrise/

BaZ 28.7.17:

«Herr Haller. Lügenpresse und Fake-News – haben AfD und Pegida mit ihren Vorwürfen an die Adresse der Medien recht?“

Michael Haller: Nein. Die ultrarechte Bewegung Pegida belebte bereits 2014 dieses einst von den Nationalsozialisten geprägte Schlagwort und meinte damit vor allem die prowestliche Ukraine-Berichterstattung. Man fand, die deutschen Medien würden vornehmlich den Nato-Standpunkt vertreten. Später kam dann noch der Vorwurf dazu, die Medien würden ebenso einseitig über Pegida und die neugegründete Partei AfD berichten.

Stimmt’s etwa nicht, wie bewusst einseitig, also verlogen die ultralinken Medien berichten?! Was unterscheidet diesen Befund denn von dem der besagten Studie? Und was die Ukraine angeht, so hätten die Nazis kaum etwas gegen den anti-russischen Standunkt gehabt, gegen den Pegida laut Haller Position bezieht. Aber das Auffallendste an diesem Statement gegen die Pegida und die AfD ist das Fehlen jeder Erwähnung des Islam, obwohl Haller sehr wohl wissen dürfte, dass das Programm von Pegida sich primär gegen die I s l a m i s i e r u n g Europas richtet. wie der Name schon sagt: die Bewegung gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) hat den Begriff der „Lügenpresse“ (der übrigens auch keine Erfindung der Nazis ist, aber Hauptsache, die Bürgerbewegung wird mit Nazis in Verbindung gebracht) seit dem ersten Auftreten ihrer gewaltlosen Demonstranten in Dresden als Parole gegen die mediale Islamlobby publik gemacht, er war ihr Markenzeichen. Der Islam stand und steht bei allen Kundgebungen und Rednern von PEGIDA dabei im Vordergrund, was Haller hier unterschlägt, gar nicht erst erwähnt. Islam existiert auch nicht im ultralinken Lügengeflecht. Islamkritik ist ja Nazi, fertig. Diese hochtendenziöse Berichterstattung der medialen Islam-lobby stand als Thema von vornherein im Zentrum. Aber der Begriff Islam kommt hier nicht vor, dafür der Nazi-Reflex. Vielleicht wäre einmal die Verwandtschaft zwischen dem Islam und seinen NS-Kollaborateuren eine Studie wert.

Auf die Frage der BaZ, ob die deutschen Medien bei der Berichterstattung über die Flüchtlingskrise 2015 kollektiv versagt hätten, meint Haller:

«Hier möchte ich mit dem Wort ‚versagen‘ vorsichtig umgehen, weil es eine Schuldzuweisung beinhaltet. Unsere Studie macht Aussagen über Strukturen. Und da haben wir festgestellt, dass die Informationsmedien es unterlassen haben, die unterschiedlichen Positionen und Probleme aufzugreifen, die sich damals, im zweiten Halbjahr 2015, mit der Versorgung der Flüchtlinge konkret gestellt haben. Der Informationsjournalismus hat das gesellschaftlich brisante Thema auch sehr einseitig behandelt.“

Was denn nun? Schon damals, im zweiten Halbjahr 2015, bestand die Mehrheit der sog. «Flüchtlinge“ nicht aus «Flüchtlingen», sondern vorwiegend aus illegalen Zuwanderern; hier übernimmt Haller den augenwischerischen Sprachgebrauch der Lügenpresse. Schon damals sprachen kritische Köpfe bereits von Völkerwanderung und erkannten den Charakter des gewaltfreudigen youth bulge aus den demografisch explosiven Moslemgesellschaften.

Also was soll diese Distanzierung von dem offenkundigen Ergebnis, das er selber wohl nicht bestreiten will. Dass die deutschen Medien als Sprachrohre des Regimes kläglich versagt haben, ist so offenkundig wie die Tatsache, dass sie sich als Sprachrohre der herrschenden politischen Eliten betätigen. Und das soll auf einmal kein Versagen sein, nachdem es tausendfach akribisch registriert wurde? Die eindeutig einseitige Staats-Propaganda kein Versagen der Desinformationsmedien? Dann hat der Stasistaat wohl nicht versagt und man soll ihn nicht kritisieren, sondern nur seine «Strukturen» aufzeigen oder wie ist die Leisetreterei gemeint?? Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass? Die Studie hat den Medien durchaus den Pelz gewaschen, aber der Leiter der Studie möchte nicht nass werden? Die BaZ spricht es dennoch an, denn es ist nicht mehr ihre linksdrehende Vorvorgängerin, bei der Haller damals in Basel als Redaktor wirkte.

BaZ: Es klingt aber doch nach Versagen, wenn Sie zum Schluss kommen, dass die Presse die Haltung der Regierung unkritisch übernommen und Kritiker reflexartig als fremdenfeindlich abgestempelt hat.

Haller: So zugespitzt können Sie es in Ihrem Kommewntrar schreiben. die wissenschaftliche Analyse ist demgegenüber deutlich zurückhaltender.

Gegenüber Pegida und der AfD ist der Leiter der Studie nicht deutlich zurückhaltender, sondern bringt gleich den Nazivergleich ins Spiel. Dann scheint er sich zu besinnen und gibt zu, was die untersuchten Medien niemals zugeben würden:

Aber es stimmt schon: die tagesaktuellen Medien haben das Flüchtlingsthema einseitig aus der Perspektive der etablierten Politik dargestellt. Die Journalisten waren auf einem Auge blind und haben viele Probleme übersehen.

Dass sie blind waren und nicht wussten, was gespielt wurde in ihrem üblen Spiel, ist kaum anzunehmen. Sie haben auch nichts «übersehen» (was nach Versehen klingt), sondern wollten nicht sehen bzw. wahrhaben, was ihnen sehr wohl bekannt war und ist – siehe den jüngsten Schwenk der «Bild», die plötzlich weiss, was Sache ist und Misstände feststellt, die sie über Jahre fleissig gegen jede Kritik geschützt hat und an deren Willkommenswucherungen sie mitschuldig ist.
http://www.pi-news.net/bei-allah-haeuptling-rote-socke-moerder-moslems-abschieben/

Dann fühlt die BaZ doch noch auf den faulen Zahn der ganzen «Flüchtlings“debatte:

BaZ: Gehört zu dieser einseitigen Berichterstattung, dass viele Journalisten von Flüchtlingen schreiben, obwohl die Mehrheit dieser Menschen laut offiziellen Quellen Wirtschaftsmigranten sind?

Die Antwort ist pure Mainstreammedienphraseologie, als wolle Herr Haller sich bei Frau Sommaruga beliebt mmachen:

Ob Menschen vor Hunger oder vor Folter fliehen – beides zeilt auf die Vernichtung der Betroffenen.

Was soll das für eine Wissenschaft sein?! Alle die Kohorten von gutgenährten jungen Männern, denen ihre offenbar wohlhabenden Familien das Schleppergeld besorgen können und die durchaus kräftig genug sind, um unterwegs noch Christen über Bord zu werfen oder, in Deutschland angekommen, als Sexmob in Massen mit hoher krimineller Energie aktiv zu werden, sollen von Hungertod bedroht sein? Was ist das für ein Kitsch und Quatsch, was sind das für politisch korrekte Mainstream-Strukturen im Kopf des Studienleiters, der die politisch Verfolgten mit Nichtbedrohten, die sich im Gastland hordenwiese als Bedroher erweisen, auf eine Stufe stellt und das Asylrecht ignoriert?

Wenn jeder Wirtschafts“migrant“ Anspruch auf Asyl erheben soll, dann muss die Schweiz wohl ganz Afrika aufnehmen oder wie meint der Mann, der den gewalttätigen youth bulge aus aller Herrenmenschen Länder als von Vernichtung bedroht hinstellt und den Leserinnen diesen Kitsch präsentiert. Die von der EU begünstigten, von Merkel&Co angelockten Ficki-Ficki-Horden sind nicht vom Hungertod bedroht,  wenn sie legal  kontrolliert werden, sind keine Kriegsflüchtlinge oder echt politisch Verfolgte, wenn sie in den Ländern, in die sie einfallen, Forderungen stellen, Arbeiten verweigern und mit kriminellen Delikten, barbarischen Sitten&Bräuchen auffallen, die vorher in unseren Breitengraden unbekannt waren. Rudelvergewaltiger sind nicht von Verfolgung bedroht,  sondern es sind ihrerseits Sexualfolterer, vor denen die einheimischen Frauen Schutz suchen müssen. Scheint kein Problem zu sein für Michael Haller. Oder ist das auch schon wissenschaftlich wegstrukturiert?

Haller: Daher finde ich es persönlich schwierig, saubere Grenzen zu ziehen. Aber ich stimme Ihnen zu: viele Medien schreiben im Wischiwaschi-Stil. Sie erklären nicht, weshalb sie auch Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge bezeichnen, vielleicht weil sie selbst gar nicht darüber nachdenken. Überhaupt fällt auf, wie oft unsachlich und meinungsbezogen berichtet wurde.

Warum sollten ideologische Meinungsmanipulatoren ihre verlogenen Methoden erklären? Lügen wollen doch nicht von Lügnern „erklärt“ werden. Das Asylgesetz zieht durchaus saubere Grenzen, so wie auch das Dublin-Übereinkommen, aber die linken Medienschmutzfinken kennen keine Grenzen, wenn sie Regimekritiker mit Dreck bewerfen, damit die unsauberen Männerhorden mit hohem Kriminellenpotential, die über Europa herfallen, gegen Grenzkontrollen und Ausweisung geschützt sind. Sie geben die Abenteuertouristen, die aus den Knästen Tunesiens entlassen wurden, oder die Eritreerclans als Asylsuchende aus, wohl wissend, dass es sich nicht um Flüchtlinge handelt. Auch der frühere grüne Basler „Migrationsbeauftragte“ Kessler wusste das und sprach es sogar aus, ehe die roten Meinungskommissare ihm den Mund stopften. Nicht weil sie nicht darüber nachdächten oder unwissend wären, sondern weil die links impgrägnierten Täterschützer alle Gewaltkriminellen als Opfer betrachten und ihre Opfer verachten, und weil jeder, der sich wehrt, als Fremdenfeind stigmatisiert wird von den linken Schmarotzern der Asylindustrie, die Wert darauf legen, dass ihre Klientel durch Massenzustrom zunimmt und die dafür sorgen, dass das Geschäft der Globalisierer floriert; zumal die kulturferne Linke sich eh darum foutiert, dass die Kultur Europas zerstört wird, worüber die AfD schon lange vor der Leipziger Studie informiert hat, und was kein Wischiwaschi aus der Welt schafft.

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Interessanter als das BaZ-Interview mit Haller (nicht die Studie!) finde ich das mit Nationalrat Aeschi (SVP):

«Wir müssen illegale Migranten zurückbringen».
http://bazonline.ch/schweiz/standard/wir-muessen-illegale-migranten-zurueckbringen/story/20685204

 

 

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