Europas Schande und Ende

Posted on Juli 27, 2017

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Migranten unter falscher Flagge „Flüchtlinge“

Die Welt veröffentlichte am 5.7.17 die Regeln, die Italien für die «Flüchtlings-Rettungs“-Aktionen der NGOs vorsah:

https://www.welt.de/politik/ausland/article166289737/So-will-Italien-kuenftig-das-Retten-von-Fluechtlingen-regeln.html

Italien hat Regeln zur Rettung von Flüchtlingen vorgelegt und will sie den EU-Innenministern vorlegen.

Der Katalog, der der WELT vorliegt, schreibt NGOs vor, wie sie sich auf dem Mittelmeer zu verhalten haben.
Wer den Verhaltenskodex nicht unterzeichne, könne zukünftig keine italienischen Häfen mehr anlaufen.
Der italienische Innenminister Marco Minniti hat einen “Verhaltenskodex für die an den Rettungseinsätzen für Migranten im Meer beteiligten NGOs” verfasst, der am Donnerstag den 27 EU-Kollegen bei einem Treffen in Tallinn vorgelegt werden soll. DIE WELT erhielt ihn vorab aus dem Ministerium.
Italien, heißt es darin, sei derzeit dem ständig steigenden Druck der Flüchtlingskrise ausgesetzt. Dem Prinzip der Rettung auf See müsse daher eine diesen humanitären Standards entsprechende Aufnahme folgen. Die NGOs, die an den Rettungseinsätzen im Mittelmeer teilnehmen, müssten sich fortan an spezifische Regeln halten, die die Sicherheit der Flüchtlinge und Helfer garantieren. Wer diesen Kodex nicht unterzeichnet, könne zukünftig keine italienischen Häfen mehr anlaufen.
Kontakte zwischen Rettern und Schleusern sind verboten
Elf Punkte enthält der Kodex. Oberstes Gebot ist es, nicht in libysche Gewässer zu fahren. Dies sei nur in absoluten Ausnahmensituationen genehmigt. Genauso dürfe die Arbeit der libyschen Küstenwache in ihrem Hoheitsgebiet nicht behindert werden. Die Trasponder, Radargeräte, dürfen zu keiner Zeit abgeschaltet werden.
Kontakte zwischen Rettern und Schleusern sind verboten: weder Telefonate noch Lichtsignale, die das Einschiffen der Flüchtlingsboote an libyschen Küsten noch motivieren, dürfe es geben. Flüchtlinge können zukünftig nur in wirklichen Notfällen an Schiffe der italienischen Küstenwache oder internationaler Missionen übergeben werden. Die Retter müssten die nächsten Häfen selbst anlaufen.
An Bord der NGO-Schiffe müssen zukünftig Fahnder der italienischen Polizei mitfahren, soweit offizielle Ermittlungen nach Schleusern dies notwendig machen. Die Ortung von Flüchtlingsbooten muss der italienischen Küstenwache noch vor Beginn des Einsatzes übermittelt werden. In den Häfen ist die transparente und legale Kollaboration mit den Sicherheitskräften Pflicht, darunter auch Hinweis auf Informationen jeder Art, die von Interesse für die Ermittlungen der Fahnder sein können. Überdies werden die NGOs aufgefordert, ihre Finanzierung offenzulegen, sowie die Standards der technischen Ausrüstung ihrer Schiffe für die Seenotrettung zu dokumentieren.
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http://www.deutschlandfunk.de/ngo-einsaetze-im-mittelmeer-dieser-verhaltenskodex-ist.694.de.html?dram:article_id=391957

Die NGOs denken aber nicht daran, sich auch nur an solche Vorschriften zu halten, die den Kontakt mit den kriminellen Schleusern untersagen, geschweige denn die eigenen Schlepperaktivitäten zuzugeben und die Hintermänner bekanntzugeben.  
Wer sie an ihren Schlepper-Aktivitäten hindern will, wird blockiert und kriminalisiert.

Blick 13.7.17:

Nazi-Schiff will Flüchtlingsboote stoppen

oder Frau Oberli auf Nazi-Jagd

https://www.blick.ch/news/ausland/selbstjustiz-im-mittelmeer-nazi-schiff-will-fluechtlingsboote-stoppen-id6988892.html

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Obwohl die Schweizer Presse nicht so gleichgeschaltet ist wie die deutsche, segeln die linken Blätter im trüben Fahrwasser des mainstreams, so der Blick,  wo die übliche üble linke Hetze gegen rechts, d.h. den Widerstand gegen die fatale Flutung Europas mit illegalen Migranten unter der falschen Flagge «Flüchtlinge» betrieben wird.

Was auf EU-Ebene als destruktiver Plan der Einschleusung von Millionen Migranten aus moslemischen Machokulturen mit kriminellen Mitteln umgesetzt wird, in vollem Wissen um die gewollten Folgen, die Eliminierung der europäischen Nationalstaaten, wird auf der Ebene des linken Fussvolks mit genuiner Ignoranz begleitet. So erscheint im Blick ein Hetzartikel unter dem  Titel: «Nazi-Schiff will Flüchtlingsboote stoppen», verfasst von einer Magdalena Oberli, der auch zuzutrauen ist, dass sie im Gegensatz zu den linken Strategen und den Managern der Neuen Weltordnung der Islamisierung und Zerstörung Europas gar nicht ahnt, wem und was sie da nachplappert. Frau Oberli auf Nazijagd ist nur ein Exemplar von vielen aus dem Pool der linksverblödeten Weiblichkeit, die gar nicht genug bekommen kann von den ankommenden Männerhorden aus Afrika, die als «Syrer» unterwegs sind und die Frau Oberli zu gerne bei sich einquartieren möchte:

Im Kommentarbereich wird mit grosser Mehrheit klargestellt, was davon zu halten ist und worum es sich beim dem Treiben der NGOs handelt. Es sind übrigens dieselben Linken, die auch die israelfeindlichen NGOs favorisieren, die auf Seiten der Hamas operieren und ihre dubiosen Finanzquellen nicht offenlegen wollen und Zeter und Mordio schreien, wenn ihrem Treiben Einhalt geboten wird, wie das in Ungarn der Fall ist, wo die Regierung die Komplizenschaft von NGOs und dem Schlepperfinancier Soros nicht hinnimmt.
http://gaceta.es/noticias/soros-admite-detras-crisis-los-refugiados-03112015-0002

Nach der Identifizierung der Identitären durch Frau Oberli als «Nazis» folgt am 22.7.17 im Sonntags-blick ein Editorial von Reza Rafi, der ins selbe Horn bläst wie die Nazi-Fischerin Frau Oberli und die Identitären als „Unmenschen“ identifiziert.

https://www.blick.ch/sonntagsblick/editorial/editorial-ertrinken-lassen-wird-zum-mittel-der-politik-id7034751.html

Wie immer man zur europäischen Migrationspolitik steht – dass sich auf dem Mittelmeer seit Jahren ein Massensterben ereignet, ist Fakt. Wo Menschen ertrinken, geht es nicht um «echte» oder um «Wirtschaftsflüchtlinge», sondern selbstverständlich darum, wie Menschenleben gerettet werden können.
Nun ist also eine Gruppe in See gestochen, die sich «Identitäre» nennt, um eben diese Selbstverständlichkeit in Frage zu stellen. Auf dem Mittelmeer soll die Rettung von Schiffbrüchigen durch Hilfsorganisationen blockiert werden – ertrinken lassen wird zum Mittel der Politik.
Spenden aus Europas rechtsextremen Milieus, auch aus der Schweiz, finanzieren die unmenschliche Aktion, wie SonntagsBlick-Recherchen ergaben. Zu deren Organisatoren gehört ein 32-jähriger Genfer, der in der Schweizer Armee Karriere gemacht hat. (…)

Die Augenwischerei beginnt schon mit der infamen Unterstellung, dass alle, die wie die Identitären illegale Massenzuwanderung nach geltendem Recht verhindern wollen (ein Recht, das die EU laufend bricht), das Ertrinken der Migranten absichtlich verursache.   Kein Wort von den Schlepperdiensten und ihren Komplizen, von ihren kriminellen Methoden und deren Duldung durch die EU, die dringend gestoppt gehören, und auch zu stoppen wären, wäre der Wille dazu vorhanden. Es ist keineswegs selbstverständlich, wie Herr Rafi hinterlistig insinuiert, dass die Schlepperkunden aus den Schlauchbooten an den Ort ihrer Wahl gebracht zu werden haben statt zurück an ihre Herkunftsküsten, was das Ziel der Identitären ist, und zwar legal.    

Mit keinem Wort wird zur Zeit in den Medien so viel Schindluder getrieben wie mit dem Wort Flüchtling, womit die korrupte Propagandapresse der internationalsozialistischen Islamlobby (auch die Schweizer Journalisten ticken mehrheitlich links) erpresserisch alle Migranten bzw. illegalen Zuwanderer meint, die nicht den geringsten Anspruch auf den Flüchtlingsstatus haben, weder politisch verfolgt sind noch sonst an Leib und Leben bedroht werden, sondern in Europa soziale Vollversorgung ohne Gegenleistung suchen, dazu einen hohen Anteil an Gewaltkriminellen aufweisen, wie die Kostproben vom Sexmob aus dem Maghreb in der Kölner Silvesternacht gezeigt haben, dessen Opfer die linken Kriminellenschützer so wenig interessieren wie die Horden der Roten SA, die sich Antifa nennen und mit staatlicher Rückendeckung gegen die Kritiker des Merkelregimes mit linkskriminellen Methoden vorgehen. Das alles ist der linken verlogenen Journaille längst bestens bekannt, die Lügenmedien wissen ja gut, was sie verschweigen und wen sie denunzieren. Auch Herr Reza Rafi weiss es, der die Aktivitäten der NGOs im Mittelmeer als von purer Menschlichkeit motiviert hinstellt und die Identitären, die sich gegen die Flutung Europas mit Millionen Männern aus den Gewaltkulturen der Welt wehren, als Unmenschen verunglimpft. Der edle Mensch Rafi mit dem süsslichen Blick bewirtschaftet das Desaster der Massenmigration von Völkewanderungsausmass, die inklusive ihren kriminellen Exzessen von ihren linken Komplizen als kulturelle Bereicherung bejubelt wird, ebenfalls mit den Mitteln der moralischen Erpressung.

Seit wann so besorgt um Bootsflüchtlinge?

Aus dem linken Lager, das sich um das Schicksal der echten Bootsflüchtlinge aus Vietnam skrupelfrei foutierte, kommen heute die Krokodilstränen um die «Boots-flüchtlinge», die bei Linken besonders beliebt sind, wenn sie Christen unterwegs über Bord werfen oder vergewaltigen, und Kinder als «Ehefrauen» mitschleppen. Wer die Männerhorden nicht willkommen heisst, die ihre heimatliche Religionsfolklore wie das Rudelvergewaltigen und Frauenbegrabschen und Messerstechen auf europäischen Strassen verbreiten (siehe >Samuel Schirmbeck, der die Männerhorden, die er im Maghreb massenhaft kennenlernte, in der FAZ beschrieben hat),  wird vom linken Komplizengesindel der einfallenden Kriminellenhorden als Nazi gebrandmarkt. Frauen, die nicht in den Jubel um die Vergewaltigerudel einstimmen, sind fremdenfeindlich. 

Die Dreistigkeit der linken Kriminellenlobby ist ungebrochen.  Mit der Dämonisierung der patriotischen Widerstandsbewegung gegen die Hilfskräfte der Schlepperbanden wird die Diskusssion um das fragwürdige Vorgehen der NGOs  unterbunden werden.    Denn kein Land der Welt ist verpflichtet, sich von illegal eindringenden Männermassen überrollen zu lassen, Männern mit hohem Kriminellenanteil, aber nur einem Bruchteil von echten Flüchtlingen.

Die EU ist offensichtlich nicht gewillt, der illegalen Massenmigration einen Riegel zu schieben (der schon Gregor Gysi im Deutschlandfunk triumphierend entgegenfrohlockte  als einem nicht aufzuhaltenden Zustrom von zig Millionen Männern aus Afrika), jedoch wild entschlossen, den politischen Widerstand gegen den Wahnsinn auszuschalten und zu kriminalisieren. Wer das Einschleusen von Millionen Moslems aus den Gewaltkultur-zonen der Welt nach Europa verhindern will, wird von den Linksfaschisten als Nazi denunziert. Egal, ob es sich bei den Denunzianten um geistig unterbelichtetes linkes Fussvolk handelt, das das Arsenal von Indymedia im Oberstübchen gelagert hat und nachplappert wie Frau Oberli, um die intellektuell Abgeschotteten, die den Gegnern des Massenwahns die Phrase von der „Abschottung“ wie einen Schutzschild gegen Logik  entgegenhalten, oder um die linksfaschistischen Strategen, die wissen, wie sie vorgehen müssen, um das betreute Gewissen der Gutmenschen in Geiselhaft zu halten. Es sind die Leute, die ihre politischen Gegner liquidieren, wenn sie Gelegenheit dazu haben. Und die haben sie, wenn das Recht ihrer Religionsschützlinge geltendes Recht geworden ist.

Der Bürgermeister von Lampedusa, Salvatore Martello, der die Massen der Migranten, die in Italien illegal ankommen, auf ganz Europa verteilen will, und zwar als Pflicht-anteil der von Merkel nicht gefragten Länder, begründet dieses Ansinnen mit der Erklärung, er tue seine Pflicht. Woraus er schliesst, Europa habe gefälligst dieselbe Pflicht zu erfüllen, nämlich die Rechtsbrüche der deutschen Politik auszubaden. Mit seiner Vorstellung, dass ganz Europa der Führerin zu folgen habe, richtet sich Martello voller Entrüstung gegen die Position von Orban, der Italien riet, die Grenzen dicht zu machen. Je naheliegender die Durchsetzung des legalen Grenzschutzes, zu dem jedes Land berechtigt ist, desto wütender das Abwehrgetöse und die Moralrhetorik, die von der Rechtswidrigkeit der Schleuserpolitik ablenken soll. Wieso ganz Europa die fatalen Folgen der desaströsen,  verantwortungslosen und antidemokratischen Entscheidung  einer deutschen Kanzlerin auf sich nehmen soll, wie dieser Salvatore von Lampedusa es als Pflicht erklärt, müsste Frau Oberli vielleicht einmal mit der genaueren Defintion von «Flüchtling» erklären, denn auch die unbedarftesten Linken dürften mitbekommen haben, dass nur ein Bruchteil der Migrantenmasse Anspruch auf Asylantenstatus hat. Aber das hülfe  nicht. Denn Recht und Gesetz zählen nicht für die Kriminellenschützer. Im Gegenteil, Kriminelle sind nach linker Logik Opfer, die „befreit“ werden müssen.

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Blick  23.7.17:

Das Schiff der Schande

https://www.blick.ch/news/rechtsextreme-auf-dem-mittelmeer-schweizer-koordiniert-aktion-gegen-bootsfluechtlinge-id70346 (Fabian Eberhard)

Herr Eberhard doppelt nach im Stil von Indymedia,  wo die linksfaschistischen U-Boote  gegen das „Schiff der Schande“  und andere rechte Ziele zur Gewalt anfeuern.    

Der Koordinator der rechtsextremen C-Star-Aktion diente als Oberleutnant in der Schweizer Armee
Das Schiff der Schande
Mit der «C-Star» wollen Fremdenfeinde Migranten auf dem Mittelmeer stoppen. Chefplaner ist ein Oberleutnant aus Genf – die finanziellen Mittel für die Aktion stammen auch aus der Schweiz.

Das schandbare Verhalten der einfallenden Männerudel aus dem Gewaltkulturen der Moslemwelt gegenüber Frauen als Beute ist für den Verfasser keine Kulturschande. Die Männerhorden, die mit Machoallüren ihre präzivilisatorischen Kulturen einschleppen, sind kein Problem für die „Retter“.  Was sie da alles an Land schleppen in Europa, können die Einhemischen ausbaden. Die Einschleusung auch der nachrückenden Sippen gehört zum Programm der „Retter“.

Auch hier sind es wieder die Leser, die in den Kommentaren klarstellen, was der Artikel vernebeln soll.  Die wahre Schande sind bekanntlich die Schlepperbanden und ihre von Soros bezahlten Komplizen, die für Nachschub an Invasoren sorgen, die in den Strassen der europäischen Städte marodieren. Wieviele Nafris sprich wieviele Exemplare des Sexmobs aus dem Maghreb (zur Massenerscheinung der zivilisationsfremden sexuell kriminellen Männerhorden, die sich schlimmer als das Vieh aufführen, siehe Samuel Schirmbeck in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html) mag dieser gute Mensch schon in seinem feudalen Domizil einquartiert haben? Ist er auch der Meinung, die Schweizer hätten sich von der deutschen Führerin diktieren zu lassen, Millionen illegaler Zuwanderer ihre Grenzen zu öffnen, ohne dazu gefragt worden zu sein? Eine unter Linken salonfähige Ansicht. Vielleicht möchte dieser fabelhafte Eberhard im Verein mit Cédric Wermuth alle Sozialleistungen Europas in die Höllenlöcher der moslemischen Welt verteilen. Wer etwas dagegen hat, ist ein Unmensch.    

(In der Basler Zeitung wurde der ehem. Juso-Präsident Wermuth kürzlich exemplarisch vorgeführt:
http://bazonline.ch/schweiz/standard/ich-will-alles-nach-links-verschieben/story/17923423)

Die Schweiz am Wochenende vom 29.7.17 schliesst sich dem medialen Lynchmob an:
«Nazi-Schiff auf Kurs Richtung Templer-Ruine

Auf wessen Seite sind die linkspopulistischen Kriecherkreaturen und totalitären Meinungsdiktaturen in diesem Krieg, den der Islam dem Westen erklärt hat und der mit allen Mitteln der Gewaltvermehrung (Demographie) und der Masseninvasion geführt wird und den der dekadente Westen nicht wahrhaben will? Rhetorische Frage, denn Kollaborateure und Komplizen sind immer auf seiten der Eroberer. __________________________________________________________________________________________

Noch ein Blick in den Schlund von Schland:

Der Import des Islam via grenzenlose illegale Migration läuft auf vollen Touren, die Schande Europas und sein Ende. Die linken Menschenschlepper kommen sich ganz besonders human vor, wenn sie den europäischen Frauen, die sich vor den Rudeln ekeln, zumuten, die einfallenden Männermassen freudig wie Frau Eckardt willkommen zu heisssen. Nicht alle Frauen sind so versessen auf grabschende Männermassen wie die linken Winkeweiber, die auch nach der pogromartigen Grabschorgie auf dem Kölner Domplatz nicht genug bekommen können von den Männerrudeln, vor denen es sogar die Prostituierten graust. (Ein Exemplar der Spezies Verdummungsprodukt hatte ich mal das Vergnügen live zu erleben; es war kurz nach der besagten Silversternacht von Köln. Kaum hatte ich die erwähnt, erklärte das Weiblein mir flugs mit triumphierendem Blick, es hätte nur vier Anzeigen gegeben, und die seien auch schon zurückgezogen worden!  Wow. Wieviel Sondermüll lässt sich eigentlich in einer links durchseuchten Hirnkloake entsorgen?)
Vollends absurd wird der irre Medientanz um die Frau ohne Eigenschaften im  Kanzler-amt und ihr charakterloses Gefolge, wenn im Deutschlandfunk von der «Propaganda-maschinerie der Staatsmedien» die Rede ist, aber damit nicht die deutsche Propaganda-Maschine der Staatsmedien gemeint ist, sondern die polnische, deren Opposition den deutschen Einheitsmedien, die keine Opposition mehr dulden, heilig ist.

Der Deutschlandfunk, der die Opposition der Strasse in Polen als Inbegriff der Demokratie verklärt, verteufelt die „Alternative für Deutschland“, wenn sie gegen das Regime auf die Strasse geht, als Gefährdung der Demokratie! Die Staatsmedien haben die AfD aus dem Wahlkampf ausgeschaltet. Wahlkampf auf deutsch, ohne die einzige Opposition.

Man kann von der Propagandamaschinerie der deutschen Staatsmedien nicht erwarten, dass ihre Profiteure das Problem zugeben, das sie sind. Denn sie wissen ja, wer sie sind. Um von dem grossen Kulturbruch, den die Kanzlerin vollstreckte, abzulenken, schiesst man sich lieber wie besessen auf  Ungarn und Polen ein und legt plötzlich Wert auf ein demokratisches Justizwesen, als sei dieses in Deutschland nicht längst abgeschafft von dem furchtbaren Juristen im Wahrheitsministerium.
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Hier ein Blick in die Tiefe, ins Maul eines Prototyps des Dünkeldeutschen oder ein Blick in den Schlund von Schland:
http://www.deutschlandfunk.de/justizreform-in-polen-buetikofer-sich-nicht-billig.694.de.html?dram:article_id=391816
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https://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-merkels-lockruf-id7034357.html

http://bazonline.ch/schweiz/standard/das-paradox-der-linken/story/14123906

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166815163/Studie-bemaengelt-unkritische-Berichterstattung-in-Fluechtlingskrise.html#Comments

Die hier vorgestellte wissenschaftliche Studie unter Leitung von Michael Haller stellt  fest, was allen Islamkritikern schon lange bekannt ist, auch ohne solche Studien. Auch der AfD, von der Haller sich im Interview mit der BaZ distanziert, ist längst bekannt, mit welchen antidemokratischen totalitären Methoden eines Stasistaats das Merkelregime gegen Regimekritiker vorgeht und wie untertänig die wieder gleichgeschalteten deutschen Medien sich als Sprachrohre des Regimes hergeben.    
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Die U-Boote befinden sich hinter bzw. unter der Oberfläche der allzu durchsichtigen Artikel zum «Nazi-Schiff» und «Schiff der Schande», dort, wo Indymedia die Stichworte gibt zur Hatz auf „Rechtspopulisten“, Gewalt selbstverständlich inbegriffen; beim Vize-Chefredaktor des SonntagsBlick werden aus den rechten Aktivisten und Gegnern der verheerenden Linkspolitik „Unmenschen“.  Nie würde Herr Reza Rafi, Halbiraner mit Schweizer Staatsbürgerschaft, die Terrorbrüder der Hizbollah Unmenschen nennen.  Kein Gewaltkrimineller ist ein Unmensch für das linke Milieu. Kein Mensch ist illegal, kein Mensch ist kriminell, es sei denn er ist ein Rechter. Wenn Reza Rafi zu verstehen geben will, dass das Mobbing gegen Rechte nicht der Rede wert ist, dann bezeichnet er sie nicht direkt als Unmenschen, sondern lässt sich „Unworte“ einfallen wie folgt:

M E D I E N M A C H E R
Womit wir bei einem der grössten Unwörter des Journalismus sind, der Relevanz. Längst dient das R-Wort als Universalkeule im Mediendiskurs. Wo früher Sitten-wächter den moralischen Zerfall monierten, werden heute missliebige Auswüchse der Alltagskultur als irrelevant gebrandmarkt. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das R-Wort aber als leere Hülse. Sind Hunderte Artikel zum innerparlamentarischen Streit über die Anschaffung des Gripen-Kampfjets für die Leserschaft relevant? Ist der Fall eines Zürcher Titularprofessors für Medizingeschichte relevant? Das Sondersetting eines jungen Straftäters?

Da fiele mir noch so manches Unwort ein. Zum Beispiel: „Flüchtlinge“ für 80%….

Rafi nimmt das Wort Relevanz als «Unwort» zum Vorwand, um handkehrum das Mobbing gegen Mörgeli (SVP) an der Uni Zürich mit der ironischen Frage, ob das etwa relevant sei, als irrelevant zu qualifizieren. Ebenso hält er das groteske aberwitzige Therapie-Theater um einen nicht therapierbaren chronisch renitenten Gewalttäter, Messerstecher und Schläger, der von der CH-Justiz exzessiv gehätschelt wurde, offenbar nicht für öffentlichkeitsrelevant genug. Mobbing gegen einen SVP-Politiker mit dubiosen Methoden ist halt irrelevant für Rafi; ebenso die öffentliche Kritik an einer absurden unverhältnismässigen Kriminellenpamperung durch einen linken Reptilienzüchter.   Interessante Einschätzung der links umsorgten Gewaltkriminalität, die auch die links versnobte Herrin der Ringe, Regula Stämpfli, teilt – aber nur solange, als sie selber nicht einem Exemplar dieser Spezies der Schläger und Schlächter in die Fäuste gerät. (Ich kenne selber einen Menschen, der schon miterlebt hat, wie ein Exemplar vom Schlage des multitherapeutisch betreuten Messerstechers, das genau so aussah wie dieser Typ, einen alten Mann auf einer Bank am Barfüsserplatz mit der Faust ins Gesicht schlug, weil der den Prügelzombie gebeten hatte, seine Füsse vom Sitz zu nehmen. Der alte Mann ging natürlich nicht zur Polizei, weil das Prügelgesindel unter linkem Naturschutz steht im linksgrün verseuchten Basel, wo auch die Frauenprügelpropaganda des Koran gerichtlich genehmigt wird.)     

Oben im Blickfeld erscheint das «Nazi-Schiff», das «Schiff der Schande», darunter mehr  verborgen das U-Boot, das «Unworte» aufspürt. «Nazi» wäre doch unter allen Unworten der linken Camarilla das Naheliegendste, aber nichts da. Alles, was nicht im linken Fahrwasser segelt, ist Nazi und kriminell. Aber die real existierende und mehrheitlich importierte Gewaltkriminalität so kostbarer Früchtchen wie der «jugendlichen Straf-täter» (Messerstecher, Schläger etc.) ist nicht «relevant», wie Herr Rafi zu verstehen gibt. Alles klar?

Es bleibt übrigens nicht immer beim Mobbing wie gegen Mörgeli. Wenn der linke Mob realiter zuschlägt, sieht das so aus  (junge Straftäter in action):

https://www.blick.ch/news/schweiz/verpruegelter-svp-fehr-eine-nackte-dumpfe-gewalt-id67838.html

Kapuze tief ins Gesicht gezogen, betritt er das Lokal im Zürcher Kreis 4: «Meinen Namen will ich nicht in der Zeitung lesen», macht der 30-Jährige gleich zu Beginn des Gesprächs klar – und bestellt einen Tequila.

Martin R. (Name geändert) bewegt sich politisch am äussersten linken Rand. Die SVP? «Alles Abschaum», sagt er. Seine Freizeit verbringt er mit Leuten, die für ihre politischen Ideen vermummt durch die Strassen ziehen, Hausfassaden verschmieren und immer häufiger zuschlagen.

Fehr sei selber schuld

«Fehr ist selber schuld – er muss ja nicht durch die Masse laufen», sagt der Zürcher mit Nachdruck. Wer versteckt sich hinter all den schwarzen Masken, Herr R.? «Die Aktivisten kommen aus reichen Elternhäusern, nicht selten sitzt der Vater in der SVP», erklärt er. «Sie plädieren für mehr Toleranz und sind gegen Rassismus.» Im schwarzen Block marschierten daher neben zahlreichen Frauen auch viele Secondos mit.

«Der Aufruf erfolgt aber immer von Schweizern.» Die «linke Bewegung», wie er sie nennt, kenne auch Mitläufer – Leute, die Spass am Krawall haben. Wer genau zur Gruppe gehört, weiss nicht einmal die Polizei – die Linksautonomen verwischen ihre Spuren gut. 
von Romina Lenzlinger

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Es ist das linke Gewaltgesindel, das auch in der Schweiz gegen Grenzen und Grenzschutz antobt, wie schon bei der Grenzwachtübung Conex 15 und den kriminellen Krawallen ums Bässlergut Basel, wo die linkskriminellen Rudel mit Parolen zur Abschaffung der Gefängnisse aufwarteten. Das heisst alle Kriminellen auf die Bevölkerung loslassen, ein linker Kriminellentraum. Vergewaltiger, Raubmörder, Kopftreter, Killer und Kindesschänder, kurz Verbrecher aller Länder befreien. Ist es Debilismus oder ist nur die nackte Lust an der Gewalt? Es ist dieselbe Mentalität, mit der die Ankunft von massenhaften Männerhorden aus den Frauenprügelkulturen begeistert bejubelt wird, von denen  man sich Synergien erhofft im linken Lager. Die Gewaltversteher aus diesem Lager haben bekanntlich grösstes Verständnis für die importierte Gewaltkriminalität, logo.

Kriminellenschützer, die für Gewalttäter Partei ergreifen, agieren als ideologische Uboote gegen die Identitäten, die die Grenzen Europas gegen den Einfall der fremden Männerhorden mit hohem Kriminellenpotential aus den Gewaltkulturen der Welt zu schützen versuchen. Es ist Europas Schande, seine Zerstörer zu füttern und das eigene Ende nicht verhindert zu haben.

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Auch die Basler Zeitung tutet ins Schiffshorn von Blick und Schweiz am Wochenende, die mit der Nazikeule zuschlagen. Das Nazischiff der Schande wird in der BaZ zum «Rechtsextremen-Schiff». Darunter geht es nicht für die Linkspopulisten. Man willl es offenbar mit der Basler Krneta*-Masse aus dem linksgrünen Basler Sumpf nicht ganz verderben.
(*Krneta hiess doch der von der Weltwoche mangels genügend illuster Köpfe als Schweizer «Denker» aufgezählte Anführer der BaZ-Boykott-Meute: «Rettet Basel», die wild wurde, als die Redaktion von links-totalitärer Meinungseinfalt zu liberaler Meinungsvielfalt wechselte.).

http://bazonline.ch/ausland/europa/rechtsextremenschiff-duempelt-vor-zypern-herum/story/26958299#mostPopularComment

Immerhin bringt die BaZ auch die Stellungnahme von «Defend Europe» zu den NGOs.

Auswahl aus den Kommentaren mit den meisten Zustimmungen:

Georg Hofer
Das ist keine Berichterstattung! Die IB hat darauf mehrfach darauf hingewiesen, dass sie zur Beobachtung der NGOs, welche weit in die libyschen Gewässer eindringen und offenbar in engem Kontakt mit den Schmugglerbanden stehen, dort sein werden, d.h. ihre Arbeit der Dokumentation von deren tun dient. Dass das zu solchen Reaktionen führt, beweist eigentlich schon hinreichend, dass ein riesiges Schleppergeschäft betrieben wird. Die BAZ sollte sich wirklich überlegen, was sie vom Tagi übernimmt. Von schäbiger Propaganda sollte man Abstand nehmen.

Max Ernst .
Das Problem ist das Verhalten der NGO Schiffe. Speziell wie der Staatsanwalt Carmelo Zuccaro sagt der mehrheitlich deutschen Schiffe.
Die C-Star dient für die Medien im Moment nur als Ablenkung von der kriminellen Aktivität vor der Libyschen Küste.
Als „Rechtsexperte“ (wenn auch „Deutscher Rechtsexperte“) und aufgrund ihrer Angaben als direkt Involvierter kennen sie sicher auch die möglichen Straftaten die Ihre NGOs und weiteren Schlepperbanden begehen:
1) Beihilfe zur illegalen Einwanderung
2) Menschenhandel
3) Fahrlässige Tötung/Verletzung
4) Concorso esterno in associazione di tipo mafioso nach ital. Strafgesetz

corno carlo
Die ganzen Vorgänge lassen nur einen Schluss zu, dass bestimmte europäische Gruppierungen die Flüchtlinge missbrauchen, um grundlegende politische Veränderungen ggf.sogar mit umstürzlerischen Charakter herbeizuführen.

Jürg Bühler
Die Begründung von Defend Europe hört sich stimmig an. Und wer die Linken und die (linken) NGOs kennt, dem ist klar, dass die jegliche Einmischung in das Thema von Konservativen massivst bekämpfen werden, wie die Crew nun schon zweimal feststellen musste.
Ich denke es wäre wirklich gut die Sachen die sich da im Mittelmeer abspielen genau unter die Lupe zu nehmen. Wäre eigentlich die Sache einer neutralen Presse, aber offenbar findet dies nur sehr begrenzt statt.

Bruno Dreier .
Wenn man so die Kommentare und aufgewühlten Emotionen liest könnte man ja direkt auf den Gedanken kommen dass dieses sogenannt „rechtsextreme Schiff“ nur dazu dient von den wirklichen Problemen abzulenken, nämlich davon, dass EU, NGOs und Schlepper alle wunderschön zusammenarbeiten.

Kurt Haltiner vor 22 Std.
Die Identitären beabsichten ja nur, die aufgefischten Migranten wieder zurück nach Libyen zu bringen. Dorthin wo sie das Gummiboot bestiegen haben. Eigentlich genau das, was etablierte Regierungspolitiker in Deutschland und Österreich mittlerweile auch fordern. Sind das nun alles „Rechtsextreme“?

Christoph Immoos
Das Schiff wurde wohl auf Grund falscher Beschuldigungen mehrere Male festgehalten (Waffen und Söldner an Bord, gefälschte Papiere, etc.). Die internationale Presse hat Druck aufgebaut. Es war vom „Schiff der Schande“ die Rede und von Rechtsextremen. Wären Linke an Bord hätten wir es mit Autonomen oder Aktivisten zu tun. Diese Einseitigkeit der Berichterstattung ist eine Schande. Jeder durchschnittlich intelligente Mensch weiss, dass Europa nicht ganz Afrika aufnehmen kann und pragmatische Lösungen gefragt sind. Die VerteufelungT dieser NGO-Gegner ist einfach dumm und kontraproduktiv.

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mehr Informationen:
http://www.pi-news.net/defend-europe-schiff-der-identitaeren-vorerst-gestoppt/

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