Bewaffnete Beter wollen nicht beschränkt werden von Waffenkontrollen

Posted on Juli 24, 2017

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as blutige Massaker an der jüdischen Familie, das der Ermordung der beiden Polizisten auf dem Tempelberg durch bewaffnete fromme Beter folgte und an das Massaker an der Familie Fogel in Itamar erinnert ( http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4041237,00.html), ist bereits aus den DLF-Nachrichten zurm Thema Tempelberg verschwunden. Die Morde an den beiden Polizisten sind dort zu blossen «Angriffen» geworden, das Wort «Mord» konnte die Moslems ja provozieren, oder wie? Das Programm der moslemischen Menschenschlächter passt den deutschen Medien nicht ins Konzept von der «Spirale der Gewalt», die immer «von beiden Seiten» ausgehe; sie halten Äquidistanz zu Terror und Terroabwehr, aber mit starker Schlagseite für die islamischen Terrobrüder, die von Israelis «gedemütigt» und «provoziert» werden, wenn die den Terror zu stoppen versuchen. auch die deutschen Medien fühlen sich provoziert, wenn Israel sich gegen den islamischen Terror wehrt. Das Israelbashing ist im Deutschlandfunk seit jeher Standard, siehe die Reportagen von Bettina Marx, die über Jahre den islamischen Terror der «Aktivisten» (Freiheitskämpfer?) schönredete und notorisch Israel»kritik» betrieb im Sinne der antizionistischen Linken und der israelfeindlichen UN-Resolutionen. Auf Bettina Marx folgten die DLF-Dominas wie Christine Heuer, die die Vertreter Israels streng ins Verhör zu nehmen pflegen und die Tonart der politisch links-korrekten Meinungslageraufseherinnen anschlagen, wenn sie vom hohen Ross der dünkel-deutschen Besserwisserei israelische Gesprächspartner über den Nahost-Konflikt belehren. Denn in Dünkeldeutschland weiss man, wie der endgelöst wird. Der Dünkeldeutsche weiss nicht nur, wie die Briten abzustimmen haben und wen die Ungarn zu wählen haben oder wen Polen willkommen zu heissen hat (zur Ansicht:  http://www.deutschlandfunk.de/interview.693.de.html), und dass es die Pflicht aller EU-Länder ist, die Folgen des Merkel-Desasters zu übernehmen. Der Dünkeldeutsche ist vor allem Spezialist für die israelische Regierung und weiss viel besser als diese, was sie zu tun hat und zu lassen. Die Deutschen wissen eben auch, wen die Israelis zu wählen haben.

O Wunder bringt der Dhimmifunk heute einen Kommentar zum Thema Tempelberg-Terror, in dem auch die israelische Seite zu Wort kommt, ohne vom DLF gemassregelt zu werden. Benjamin Hammer zitiert den israelischen Standpunkt, den die Presseschau vermissen lässt.

Auch am Sonntagabend beteten Hunderte Muslime auf den Straßen von Ostjerusalem. Sie weigern sich weiterhin, das Areal des Al-Haram-asch-Scharif zu betreten, den Tempelberg. Nach dem Abendgebet kam es zu Zusammenstößen mit der israelischen Polizei. Im Vergleich zu den vergangenen Tagen blieb die Lage jedoch relativ ruhig.
Das israelische Sicherheitskabinett beschloss am späten Sonntagabend, die Metalldetektoren an den Zugängen für Muslime zum Tempelberg nicht zu entfernen. An einem der Zugänge hatten vor zehn Tagen arabische Israelis zwei israelische Polizisten erschossen. Der israelische Minister Tsachi Hanegbi sagte im Armeeradio, Mörder dürften den Israelis niemals vorschreiben, wie man Mörder durchsucht. Wenn die Palästinenser sich nun weigerten, die Moschee zu betreten, dann sei das eben so.
Auch der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, bekräftigte die Position der israelischen Regierung. Man trage Verantwortung für die Sicherheit aller Besucher des Tempelberges, sagte Erdan im israelischen Fernsehen. Also müssten die Metalldetektoren stehen bleiben.
„Nur wenn die Polizei wirklich sicher ist , dass so ein Anschlag nicht noch einmal geschehen wird, bin ich bereit, meinen Standpunkt zu überdenken. Solange es weiter Unsicherheit gibt, ist der Tempelberg für jeden, der ihn besuchen möchte, offen. Aber: Er muss die Metalldetektoren passieren.“

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Die FRANKFURTER RUNDSCHAU: „Inzwischen hat sich die Tempelberg-Krise zu einem riesigen Ballon aufgeblasen. Die Arabische Liga wirft Israel vor, mit dem Feuer zu spielen.

Das wirft auch die deutsche Presse Israel vor. Was die israelische Seite sagt, ist offenbar nicht erwähnenswert.

Der GENERAL-ANZEIGER weist darauf hin, dass der Tempelberg längst nicht das einzige Problem darstellt: „Dabei wird die Wahrscheinlichkeit von Gewaltausbrüchen größer, je länger die Palästinenser ihre Hoffnungen auf einen eigenen Staat enttäuscht sehen, je länger der für sie demütigende Status quo bestehen bleibt. Jede Nachricht über den Bau einer weiteren jüdischen Siedlung auf besetztem Gebiet gibt der Verbitterung neue Nahrung. Und der von US-Präsident Donald Trump versprochene neue Anlauf für eine Lösung des Konflikts? Heiße Luft, wie so vieles bei dieser US-Regierung“.

Der Generalanzeiger weiss, dass die «Palästinenser» von Israel «gedemütigt» werden. Dass sie das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, interessiert den GA nicht. Wie würde der GA wohl reagieren, wenn Israel das Existenzrecht Deutschlands bestreiten würde?

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG sieht die Gefahr einer neuen Intifada angesichts der Spannungen am Tempelberg: „Die Erfahrung von Politikern in der Region hätte ausreichen sollen, um die Eskalation vorherzusehen. Israels Premier Benjamin Netanjahu wurde von seinem Geheimdienst gewarnt. Und er wurde darüber informiert, dass Kontrollposten der Sicherheit eher abträglich sind, wenn sich nach dem Ruf zum Gebet binnen Minuten Tausende Gläubige vor der Sperre drängen. Netanjahu ignorierte den Rat, vielleicht um nicht zu schwach zu erscheinen im Wettstreit mit seinem ultrarechten Kontrahenten am Kabinettstisch, Naftali Bennet“.

Die «Süddeutsche», die auf Israel-Bashing abonniert ist, weiss wieder genau, was Netanyahu falsch gemacht hat, und dass ein israelischer Kontrollposten ein Sicherheitsrisiko (!) ist, wenn sich Tausende Gläubige nach dem Ruf zum Gebet vor der Sperre drängeln. Nicht die Masse von Tausenden israelhassenden Gläubigen mit hohem gebetsaufgeladenem Gewaltpotential sind der Sicherheit eher abträglich, sondern der Kontrollposten! Der ist eine Provokation für alle bewaffneten Beter und alle, die die Terroristen als Helden feiern. Für «israelkritische» deutschen Linksfaschisten ist die Existenz Israels eine pure Provokation. Die Hamas-Agenda steht schon nicht mehr zur Diskussion.

Eine Zeitung, die nicht reflexartig in den Chor der deutschen Israelbasher einstimmt, sondern reflektiert informiert ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt::

Die NORDWEST-ZEITUNG aus Oldenburg kritisiert die palästinensische Seite: „Zuerst haben Araber die Moscheen auf dem Tempelberg als Waffenlager missbraucht. Das Resultat waren zwei ermordete drusische Polizisten. Weil – wie jeder Staat auf der Welt – Israel derartiges in Zukunft verhindern muss, wurden Metalldetektoren aufgestellt. Die gewalttätigen Proteste der vergangenen Tage richten sich in Wirklichkeit also gegen die Verhinderung weiteren Missbrauchs der heiligen Stätten. Alles andere ist Propaganda. Das Geschehen kommt allerdings radikalen Palästinensern und der Autonomiebehörde grade recht: als Vorwand, um neuen Hass und neue Gewalt zu schüren“.
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Auch die Basler Zeitung übernimmt die Version der Israel-Basher.

Die Einschränkungen am Tempelberg in Jerusalem führen zu gewalttätigen Protesten
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/maenner-unter-50-duerfen-nicht-mehr-in-die-altstadt-von-jerusalem/story/27843798

Die Massnahmen Israels gegen den Terror führen also zum Terror, an dem nicht etwa die gewaltrünstigen moslemischen Messerstecher und Sprenggläubigen r schuld sind, sondern die Israelis, die den nachgewiesenen Waffenschmuggel zu unterbinden versuchen. Wer sich wehrt, ist der Täter, so die Logik der linken Grütze der Täterschützer.

Das kommt an im rotgrünen Basler Filz, wo die BSD-Boykottaufrufe à la «Kauft nicht bei Juden» viele Freunde haben. (Linkes Gesindel ist ja auch der Meinung, dass die Präsenz der Polizei in Hamburg zu den Ausschreitungen der linksfaschistischen Gewalthorden führte.)

Wenigstens im Kommentarbereich wird klargestellt, was der Artikel verunklärt. Es waren die Morde an den israelischen Polizisten, die zu den Sicherheitsmassnahmen am Tempelberg führten. Metalldetektoren sind noch kein Grund zum Terror, wohl aber umgekehrt. Morde an Israelis sind für Linksfaschisten kein Verbrechen, sondern eine von Israel ausgelöste Reaktion auf eine israelische Provokation. Kurzum, die Juden sind schuld. Kauft nicht bei Juden.

Das Messermassaker an der israelischen Familie nach Einführung der Kontrollen auf dem Tempelberg wird in der BaZ zum «tödlichen Angriff» abgeschwächt. Aber ein tödlicher Angriff muss nicht unbedingt ein Mord sein, kann auch ein Angriff mit Todesfolge sein, die nicht beabsichtigt war. So wird die Untat an der israelischen Familie heruntergespielt. Drei Personen der Famlie seien nach den Angriffen gestorben, liest man. Gestorben? Sie wurden von einer moslemischen Messerbestie ermordet. Der Artikel schlägt eine abwiegelnde Tonart an und schiebt die Schuld für die palästinensischen Gewaltexzesse wieder auf die israelischen Sicherheitsmassnahmen. Auch wenn ein Moslem eine israelische Familie in lustvollem Blutrausch ermordet, sollen noch die israelischen Terrorabwehrmassnahmen der angebliche Auslöser sein und nicht das islamische Hassprogramm gegen Israel. Die «Palästinenser» sind also über die Kontrollen von potentiellen Kriminellen empört, und mit ihnen das linke israel-feindliche Gesocks, das entrüstet aufheult, wenn Israelis sich und ihre Kinder nicht abschlachten lassen wollen. Klassische linke Logik: Moslemische Menschenschlächter sind die Opfer, die Israelis die Täter, die die frommen Beter «einschränken» beim Beten (um Allahs Strafe?).

http://www.pi-news.net/israel-terrormassaker-an-juedischer-familie/

http://www.audiatur-online.ch/2015/10/02/israelisches-ehepaar-vor-den-augen-der-kinder-ermordet/

Eine Klarstellung: https://www.gatestoneinstitute.org/10718/temple-mount-metal-detectors

Die «antizionistische» israelfeindliche gewaltfaszinierte Linke ist begierig, die Opfer des blutigen moslemischen Terrors mit den Tätern gleichzusetzen, um sie dann postum als die eigentlichen Verursacher der Terrortat herabzusetzen in bekannter perverser Täter-Opfer-Verkehrung. So wie der linke Willkommenskult für die Kriminellen aller Länder von der Gleichheit aller Kriminellen mit ihren Opfern ausgeht und die Inklusion der Kriminellen in die Gesellschaft der potentiellen und wirklichen Opfer anstrebt. Die linke Täterschutzjustiz sieht für kriminelle Migranten einen besonderen Moslembonus vor, der sich im Fall des Terrors gegen Israel zum vollen Verständnis für die Verbrechen der Israelhasser steigert. Die Steigerungsformen der linken Sympathieskala sind: Krimineller – Migrant – Terrorist.
http://www.pi-news.net/warum-die-deutsche-justiz-so-gern-mit-muslimen-kuschelt-1/
http://www.pi-news.net/warum-die-deutsche-justiz-so-gern-mit-migranten-kuschelt-2/
http://www.pi-news.net/warum-die-justiz-so-gern-mit-migranten-kuschelt-3/
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Die bestialischen Schlächter von Itamar, denen die kleinen Kinder und die Eltern in die blutigen Pfoten fielen, waren zwei Jungmoslems, wie alle die moslemischen Terror-brüder, deren Rohlingvisagen, verglichen mit denen der Opfer, dem linken Schwachsinn von der Gleichheit aller Menschen Hohn spricht.

http://www.haaretz.com/israel-news/israel-court-gives-five-life-sentences-to-one-of-fogel-family-murderers-1.384255

https://www.haolam.de/de/artikel_8071.html

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/

Zum Massenmord an den israelischen Athleten in Fürstenfeldbruck 1972: http://www.audiatur-online.ch/2015/12/07/muenchen-1972-deutschland-vertuschte-sadismus-der-taeter/

Die Bestialität der Täter des Massenmords im Pariser Bataclan wurde von der Presse gezielt vertuscht. Die linken Sympathien gehören den Killerbestien und nicht den Opfern.

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