Tabu Demografie

Posted on Juli 19, 2017

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«Menschenrechtsimperialismus»  – so hiess doch das Schlagwort, mit dem die linke Islamlobby Kritik der Scharia abzuwehren pflegte. Schon früher, als noch vom Islam keine Rede war im linken Lager der Dritte-Welt-Befreier, wurde jede Kritik an Dritt-Welt-Verhältnissen wie den mangelnden Frauenrechten als Einmischung des kapitalistischen Westens verteufelt und Verhütung als Genocid verketzert (so die linkstotalitären Frauengruppen zusammen mit Vertretern des Islam und des Vatikan an der Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994). Noch vor nicht langer Zeit, als eine Schweizer Initiantengruppe (eine Splittergruppe der Grünen) die Ecopop-Initiative zur Begrenzung der Bevölkerungsexplosion in unterentwickelten Ländern lanciert und für notabene freiwillige Geburtenkontrolle pläderte als Bedingung weiterer Entwicklungshilfe-zahlungen, die eh in schwarzen Löchern versachwinden, waren die Linken geschlossen dagegen und die linksgrünen Weiber bezeichneten Geburten-kontrolle, derer sie sich selber fleissig bedienen, als unangenmessen für die Frauen der dritten Welt, denn Demogafie in Form ungehemmter Zwangsvermehrung islamunterworfener Frauen ist eine heilige Kuh der Linken, für die die moslemischen sexuellen Männerrechte, sprich das Religion genannte Rohpatriarchat, unantastbar sind. Frauenenrechtung unter dem Islam, sexuelle Gewalt von Migrantenhorden? Nicht von Interesse für die moslem-machoumbuhlenden Linken. Ecopop wurde auch vom Stimmvolk zu 70% abgelehnt. Denn wer die sexuellen Herrenmenschen-Rechte infrage stellt, die in den moslemischen Primitivkulturen noch intakt sind und die unter Beihilfe der Linken auch nach Europa eingechleppt werden in atemberaubendem Tempo, hat auch über das linken Spectrum hinaus viele Gegner. So als hielte sich der altpatriarchale Schweizer Bodensatz für die Anerkennung der Frauenrechten doch noch schadlos durch deren Ablehnung für die Frauen der dritten Welt. Nein, Verhütung unerwünschter oder aufegezwungener Schwangerschaften rechtloser Frauen der dritten Welt, das ist nicht von Interesse für das Stimmvolk, das auch mehrheitlich nichts gegen den Frauenhandel einzuwenden hat.

Es waren und sind nämlich nicht nur die Linken, die sich als Treuhänder der Erniedrigten und Beleidigten aller Dritten Welt verstehen und Menschenrechte für Frauen unter dem Islam als MENSCHENRECHTSIMPERIALISMUS diskreditieren, es sind auch rechte Möchtegern-Paschas mit von der Partie, die – ganz im Sinn der linken Gegner der Ecopop-Initiative -, den linksideologischen Phrasenschatz um eine weitere Trouvaille bereichern: Den «Verhütungs-Imperialismus». Fundort dieser sprachlichen Kostbarkeit ist der Artikel von einem Dr. Franz (>PI), unter dem Titel «Der Klima-Flüchtling», in dem Dr. Franz feststellt, dass Macron&Co zwar vom Klimawandel als kommendem Fluchtgrund reden, aber keine Lösung kennen, um die kommende Klimaerwärmung abzustellen. Da hat er zwar Recht, aber am besten wäre es dann, den Klimawandel schlicht zu ignorieren, oder wie?

Mal abgesehen von dieser Aussicht, gibt es da noch den bis heute weitgehend tabuisierten Grund der Unterentwicklung in afrikanischen und arabischen (islamischen) Ländern, die sog. Demografie, sprich Massenvermehrung dank religiös legitimierter Männergewalt und total verantwortungsloser Triebbefriedigung. Dr. Franz streitet die Bevölkerungsexplosion nicht geradezu ab, redet sie auch nicht ausdrücklich schön wie die kirchlichen professionellen Vermehrungsideologen, zumindest nicht in diesem Artikel, – er hält sie nur für unantastbar, etwas, in das der entwickeltere Westen sich nicht einzumischen hat. Das ist Imperialismus, «Verhütungsimperialismus»! Ein Begriff aus dem Wörterbuch der linken Imperialismus-Keulenschwinger. Es könnte auch aus dem Wortschatz der Papisten bei PI stammen, für die Geburtenkontrolle ein rotes Tuch ist. Wie die papalen Frauenbevormundungsherrschaften von deutsch autoritärem Herrenmenschenzuschnitt bei PI, für die die Reformation und alles was die Macht der una sancte beschnitten und die Moderne eingeleitet hat, Teufelswerk ist, wie diese Leute die Heiligkeit der Zwangsvermehrung à la catholica mit dem Bedürfnis, die Folgen der islamischen Zwangsvermehrung abzuwehren, sich zurechtbiegen, bleibt ihr Geheimnis. Gute Zwangsvermehrung und schlechte Zwangsvermehrung?

Gute Frauenbevormundung, sprich katholische Verteuflung des Frauenrechts auf Abteibung als Holocaust und schlechte, sprich islamische Frauenentrechtung? Die Quadratur des Kreises. Die kath. Mullahs bei PI wollen ja nicht selber auf die Errungenschaften der Moderne verzichten, aber Frauen sollen auf der Stufe prä-zivilisatorischer rohpatriarchaler Stammesgesellschaften (das Urweib der JF) das Geburtensoll nach patriarchalen Zwangsvorstellungen erfüllen. Was in diesen Köpfen vorgeht, ist der Traum von der patriarchalen Kontrolle über die weibliche Gerbär-fähigkeit. Geburtenkontrolle ist Blasphemie gegen das Herrenrecht. Bei den Nazis stand auf Abtreibung die Todesstrafe für deutsche Frauen, Zwangsabtreibung bei Jüdinnen war die Kehrseite der grausamen Medaille.

Auch Dr. Franz denkt in diesen Kategorien, Geburtenkontrolle gleich Zwangs-sterilisierung gleich Verbrechen. Etwas anderes fällt ihm nicht ein zum Problem der Bevölkerungsexplosion als die «Verhütungspolizei» oder die «Zwangssterilisierung», nach Nazi-Art. Der Mann kann sich unter Geburtenkontrolle nur Polizei- und Zwangs-massnahmen vorstellen. Na klar sind die afrikanischen Sexvandalen, die immer jüngere Mädchen mit Aids verseuchen, nicht durch gutes Zureden zu bewegen, auf die Trieb-befreidigung zu verzichten, egal auf wessen Kosten, Frauen oder Kinder. Aber es gäbe sehr wohl die Möglichkeit, den afrikanischen Potentaten die verschwendeten Entwicklungshilfe zu sperren, wenn es keine staatliche Förderung und Ermöglichung (!) der Verhütung für die Frauen gibt (die gar nicht erst gefragt werden, wieviele Kinder sie haben wollen oder können und die sich gegen die aidsversuchten Männer, die aus den Bordellen der Städte das Virus in die Dörfer schleppen, nicht wehren können), – so wie die CH-Ecopop-Initiative es vorschlug, also Förderung und Zugang zur freiwilliger Verhütung für die Frauen als Voraussetzung jeder Entwicklungshilfe, was auch die korrupten Regime sofort kapieren würden. Diewürden blitzschnell schalten, wenn der Geldhahn abgedreht würde. Aber dazu fehlt jeder Wille der Geldgeber, die Entwicklungshilfe auch an Bedingungen zu knüpfen. Geburtenkontrolle als Entwicklungsprogramm .(von Loinken als Genocid verteufelt) bedeutet nicht mehr Zwang als die überfälligen Grenzkontrollen.

Die afrikanischen Bumsrudel, die ihre Vorhut, die Vergewaltigungsstosstrupps nach Europa schicken, könnten nur rigorose Grenzsetzungen – d.h. Begrernzung der Geburten durch Stop der Entwicklungshilfe für Massenvermehrung und Sicherung der Grenzen gegen Invasoren und ihre NGO-Komplizen, eingedämmt werden. Aber im Kopf der Vertreter der Vermehrungsreligionen kommt nur Gebärzwang oder Sterilisationszwang vor, wobei die Frauen wie gesagt nicht gefragt werden. Ein durchaus islamakonformes Frauenbild, das dieser Dr. Franz da präsentiert. Der Herr hat etwas gegen Zwangs-massnahmen in Sachen Verhütung und Vermehrung? Wir auch, wir haben etwas gegen den Gebärzwang der Vermehrungsreligionen, der im Islam als Folge der Zwangs-Ehen durchgesetzt wird und im Westen nach Ansicht der Herrenrechtler mithilfe des Strafrechts durchgesetzt werden soll. Polizeigewalt gefällig wie in Irland gegen vergewaltigte Mädchen, die nicht ausreisen dürfen für legale Abtreibung in England? Die Frauen sind für diese Typen irrelevant, aber der Gedanke an Sterislisation für Männer schreckt sie auf. Dass Frauen auf einem von Männergewalt veseuchten Globus massenhaft an illegalen Aborten sterben wie in Lateinamerika, berührt die papalen Gemütsmenschen nicht eine Sekunde.

Während die Zwangsvorstellungen der Papisten, die die Vermehrungsmethoden der Moslems im Innersten zu beneiden scheinen, auch wenn sie es nicht zugeben, dubios wirken in ihrem altpatriarchalen Herrschaftsanspruch, ist die linke Version der Verkennung des Problems der Demographie, der Bevölkerungsexplosion in den primitiven patriarchalen Gesellschaften, nicht minder frauenfeindlich: die linke Ignoranz gegenüber der «Demografie», speziell der Vermehrung mit Gewalt im moslemischen Kulturkreis, eine Ignoranz, wie Jean Ziegler sie verkörpert, beruht auf der Macho-Identifikation der islamophilen Linken, die das islamische Recht der Frauenunterwerfung ohnehin nicht als religiös legitimierte Männergewalt begreift, sondern das zur Religion gewordene Sexualgewaltrecht mit dem «Kapitalismus» und dergleichen wegdefinieren will; denn auch die Machos und gewaltfaszinierten Proleten der Linken identifizieren sich mit dem primitiven sexuellen Männergewaltrecht Islam. Der Moslemmann ist ihnen heilig, sie verklären das islamische Gewaltrecht gegen Frauen als Religionsfreiheit. Die Ignoranz ist vorgetäuscht. Natürlich wissen auch die linken Burschen, was die islamische Frauenunterwerfung bedeutet und dass die Gewaltlust nicht «ökonomisch» bedingt ist, sonst wären ja die Frauen genau so gewalttätig wie die ach so «perspektivlosen» Moslemmachos, unter denen die Aussicht auf Zwangsheirat und Sexualsklaverei mit der Aussicht auf durchgeschnittene Kehle im Fall von Ungehorsam die weibliche Persepktive darstellt. Das alles wissen die linken Moslemmachokomplizen, und es gefällt ihnen. Den Kollaborateuren des Islam im linken Lager Unwissenheit oder gar Humanität anzudichten, so als hätten sie etwas gegen die islamische Frauenversklavung, – sie haben sowenig gegen den Harem wie gegen das Bordell – , wäre einfältig. In einigen Leserbriefen in der Basler Zeitung zu Zieglers neustem Buch zur Weltlage wird ihm nachgesagt, dass er das Demografieproblem nicht richtig einschätze, bzw. gar nicht berücksichtigt. Ich glaube nicht, dass Ziegler es unterschätzt, ich denke, dass ihm die Moslemmachogewalt, besonders die sexuelle gegenüber Frauen und Mädchen, behagt. Er findet daran nichts zu beanstanden, warum sollte er das Problem behandeln, das für ihn keines ist? Die «Demografie“ bzw. die Massenvermehrung der Moslemsgesellschaften ist unantastbar für die linken Migrantenverehrer, undzwar nicht, weil sie sie nicht erkennen, vielmehr weil sie sich darin wiedererkennen. Es ist der Spiegel der linken «Humanität» , die auf Machogewalt steht und in der Fürsorge für die Vergewaltigerrudel aus dem Maghreb u.ä. kriminellen Migrantenmob die Maske fallen lässt.

Die deutschen Gutmenschen, die so besorgt sind ums Kriminellenwohl der Invasoren und sich für Bessermenschen halten, sitzen nicht etwa einem Irrtum über die Natur des Sexmobs auf, dessen Gewaltexzesse sie verniedlichen und deren Kritiker sie anfeinden – es ist nicht Unwissenheit, es ist die Faszination von der Gewalt, von der die deutschen Deppen nicht genug bekommen können, solange sie sie nicht am eigenen Leib erleben. Solange sie nur anderen gilt, scheinen die Deutschen sie zu geniessen und wählen weiterhin die kriminellen Cliquen, die ihnen den Import dieser Bestialitäten beschert haben. Offensichtlich nicht aus Unkenntnis, sondern als purer Freude an den zuwandernden präzivilisatorischen Zombis. Wenn man den Stopp der Zufuhr von Gewaltzombis verlangt, dann werden die Michel erst richtig böse. Sie bekommen geliefert, was sie bestellt haben und was ihnen bis heute so gut gefällt, dass es nicht weggewählt wird. Viele sind gespannt auf die Bundestagswahlen, ich nicht. Der Hirnfrass durch Jahrzehnte proislamische Indoktrination ist zu weit fortgeschritten.

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