Systemmedienmädel «auf Spurensuche»

Posted on Juli 16, 2017

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Die Medien des Merkelsystems sind obsessiv bemüht, die Gewaltverbrechen links-extremener Kriminellerauf Rechtsextreme gleich «Rechtspopulisten» oder besser: Rechts-populisten gleich Rechtsextreme zu verlagern, zumindest ein angebliches Gleichgewicht, wenn nicht ein Übergewicht der «Gefahr von rechts» zu suggerieren.

https://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/zur-sache-baden-wuerttemberg/-/id=3477354/did=19896424/nid=3477354/1knduly/index.html

Die Systemsender vergleichen die linksextremen Ausschreiteungen immer gern mit denen von Hooligans, damit in Sachen Hamburgs nicht primär von den linken Tätern die Rede ist. Im SWR har eine muntere junge Journalistin, Alexandra gondolf, die Bilder auf der Couch im Fernsehen gesehen, und da war sie »gechockt». Nun will die Fernsehfrau, die ja nicht wissen konnte, was da alles an Gewalt in der linke Szene steckt, wissen, was «wirklich» hinter der Randale steckt, zu der auch «Aktivisten» aus Baden-Württemberg angereist sind. Sie ist jetzt «echt gespannt», erzählt sie wie eine Schülerin, und will sich ganz objektiv „mit beiden Seiten der Hamburger G20-Krawalle» treffen, «mit Demonstranten und einem Polizisten».

Die Polizisten sind im Kopf dieser kindlichen Medienmenschen offenbar die eine Seite der Krawallbrüder. Alexandra will wissen, «was dahinter steckt» – , also das, was auch die lTV-Zuschauer inzwischen gespannt haben dürften – , und begibt sich «auf Spurensuche», und zwar in der linken Szene von BW sowie bei einem Vertreter der Polizei (Bernd Czich vom Landesvorstand der Polizeigewerkschaft, der ab Mittwoch 17 Stunden am Tag im beim Einsatz in Hamburg dabei war).

«Was haben Sie persönlich denn abekommen», fragt sie treuherzig, als habe noch niemand mitbekommen, was die Polizei (Hunderte Verletzte) denn abbekommen hat. Der Mann muss sich geradezu rechtfertigen, dass er stundenlang den Attacken der Linksextremen ausgesetzt war und bemüht sich, der Spurensucherin vorsichtig korrekt zu erklären, was «Böller“ in Glasflaschen für die Polizisten, die damit beworfen werden, bedeuten, schliesslich kann das rotgrün hirngewaschene Publikum das ja nicht wissen: Steine, Flaschen, Böller, sagt er, die kenne man ja von Fussballvereinen, aber diese Böller haben sie diesesmal in die Flaschen reingesteckt» (wer? die Hooligans?), «wenn’s blöd läuft, genau einen Meter vor Ihnen geht der Böller hoch, und die Flasche zerbirst und die Glassplitter kommen Ihnen entgegen.» Wer hätte das gedacht! Auch «solche Gehwegplatten, halbiert, die kommen Ihnen da entgegen».

Was einem da alles aus den Systemmedien entgegenkommt, geht auf keien Kuhhaut. Ja, wenn die Polizei eine Begegnung mit der linken Aktivistenszene hat, dann kommen ihr halt solche Gehwegplatten entgegen. Die makabre Komik der Schilderung der Gewaltexzesse der linken mordbereiten Banden ist unfreiwillig – das Ergebnis der jahrelangen Hirnwäsche der politisch korrekten Meinungsterroristen.

Die Linkskriminellen, die der Polihzei da «entgegen“-kamen, bleiben im Dunkeln. «Von oben nach unten geworfen» sei es nochmal gefährlicher, erklärt der sympathische Polizist, der fünf Tage im Ensatz gegen die höllische kriminelle Brut stand und nun jedes wort auf die Goldwage legen muss, um nicht von den Linksfaschistenbanden, die die stastsgefütterte Brut produziert haben, als Faschist identifiziert zu werden..

«Also es fühlt sich ein bisschen an wie Freiwild, oder?», meint Alexandra aufgeräumt. Tja, die Sendung fühlt sich en biss chen an wie von den Grünen BW bestellt. Der Polizeivertreter spricht zwar von «dieser Klientel», deren ganzer Hass sich gegen die Polizei entlädt, aber die Spurensucherin fragt nicht, wo der Hass der Linken auf den Staat herkommt bzw. wo und wie der über Jahrzehnte gezüchtet wurde. Dazu brauchte man nicht die Hooligans heranzuziehen, sondern nur an die Brutstuben der linksfaschistischen en Gewalt von der RAF bis zur Roten Flora zu erinnern , und auch die auffallende Ähnlichkeit der Antifa-Methoden mit denen der SA wäre da leicht zu beleuchten. Doch diesen Spuren möchte Alexandra nicht nachgehen, geschweige weiter rückwärts. Das führte ja zu weit.

«Ganz Hamburg hasst die Polizei», wie der Gewerkschafter das Gegröle der Roten Rotte von Hamburg zitiert. Die Reporterin fragt mit der routinierten Schlichtheit von Opferverhören: «Trifft Sie das?» Sagt der Attackierte Nein, ist er unglaubwürdig, sagt er Ja, ist die verrohte gewaltgeile rote Szene tief befriedigt. Die einfältige Frage zeugt von einer Unbetroffenheit und Unbedarftheit der Reporterin, die sich zwar «schockiert» gibt, aber so tut, als sei sie der linken gewwalt zum ewrstenmal begegnet. Es ist im übrigren das Muster, nach welchem Gewaltopfer gern öffentlich vorgestellt werden zum Gaudi der gewaltgeilen Täter und ihrer zahlreichen Sympathisanten: «Wie fühlen Sie sich jetzt?», oder «Haben Sie Rachegefühle?» Das Opfer hat sich gefälligst versöhnlich zu zeigen. Bernd Czich spricht vom schwarzen Block als Anarchisten, vermeidet aber die Bezeichnung «Kriminelle» für die Gewalttäter, die unterschiedslos auf alles gezielte haben, ob Erwachsene oder Kinder. Die linksextremen Gruppen sagten von sich, sie kämpften «für eine bessere Erde», meint Alexandra, «für einen besseren Globus, damit es allen Menschen besser geht.» Nur gehören ja alle Menschen, die nicht linke Menschen sind, für die linken Menschen nicht zur Menschheit, der es nach der linken Kriminellendenke angeblich besser gehen soll. Der Polizeibeamte wird nun doch etwas ungeduldig ob der vollen Pulle Kriminellenveredlung, die ihm da entgegenkommt.

Frau Gondolf macht in der nächsten Szene ein entschlossenes Gesicht und fragt ganz mutig:
«Also worum gings in Hamburg, um Politik oder Gewalt?», um dann erstaunt festzustellen, dass auf einigen linken Seiten im Netz ganz offen zu Gewalt aufgerufen wird, so wirkten diese Seiten nämlich auf sie, sagt sie. Dort bekam sie auch die zu den Gewaltorgien nötigen Werkzeuge zu sehen, die mussten ja völlig neu für sie sein. Linke Gewalt scheint ein bis dahin gänzlich unbekanntes Phänomen für die TV-Frau zu sein. Seit wann ist die eigentlich auf der Welt, auf dem Globus, wo es allen Menschen doch inzwischen viel besser gehen soll durch die schon verwirklichten linken Bessermenschenpläne, die schon so viel angereichert haben und die Erde mit den Leichen ihrer Massenmorde gedüngt. Man denke nur an die Verbeserungen der Erde für die unkrainischen Bauern durch das noch lange links verehrte Väterchen Stalin, oder die Verbesserungen durch Genossen Lenin, von dem gewisse linke Bessermenschen bis heute nicht lassen mögen, siehe Jens Jessen und ähnliche Zeitgenossen, die die linke Durchschnittsmentalität repräsentieren. Von alledem weiss Frau Alexandra nichts und ist ganz überrascht, auf die Werzeuge des schwarzen Blocks zu stossen, der vom Roten Salon verteidigt wird gegen «die Rechtspopulisten». Krächz.

Immerhin teilt sie doch mit, dass es in BW laut Verfassungsschutzbericht rund 800 gewaltbereite Linksextremisten gibt, was gemäss den OIntentionen des Vs nicht zu hoch geschätzt sein wird. (Nicht nur gewaltbereite, sondern auch -aktive, wie die Reisenden aus der linken Terrorszene nach Hanburg einmal mehr bewiesen haben.)

Um die erwünschte Äquidistanz zwischen den kriminellen Linksextremisten und der Polizei herzustellen, wird alsdann ein Vertreter der Freiburger «linksautonomen Szene» interviewt, ein «Heimkehrer» aus Hamburg, der sich Friedhelm Steinchen nennt. Steinchen werfen muss eine Art Kinderspiel für die infantilen Kriminellen sein, deren Phänotyp von Wiedenroth wieder mal wunderbar witzig karikiert wurde:
http://www.pi-news.net/antifa-sie-leben-tatsaechlich-tuer-an-tuer-mit-mutti/
Steinchen werden ist auch in Steinzeitkulturen der Prügelprimaten sehr beliebt.

Alexandra will nun wissen, wie der vermummte Linksfachist das Wochende in Hamburg «bewertet»! «Was geht Ihnen nach dem Wochenende durch den Kopf»? SWenn manmich fragt, ich will zwar nicht wissen, was in einer linkskriminellen Hirnkloake vorgeht, aber man sollte immerhin wissen, wie der SWR das Gewissen seiner Zuschauer zum Verständnis für die linken Aktivisten und «autonomen» Meinungsterroristen und Gewaltkriminellen, die die Erde verbessern wollen, zu schärfen versucht. Der maskierte Erdverbesserer findet den Gipfel in Hamburg «ein Desaster», und zwar nicht etwa die Gewaltorgien seiner Genossen, an denen er aktiv teilnahm, sondern die Massnahmen der Polizei. Schon deren Präsenz ist für einen linken Maskenzombi, der auch nach der linken gewaltorgie einen herrischen Kommandoton draufhat, ein «Desaster». Am besten Polizei abschaffen, Grenzen abschaffen, Gefängnisse öffnen (siehe die linksextremen Basler Brandstifter gegen die Baufirmen ums Bässlergut) https://www.bzbasel. ch/basel/basel-stadt/linksextreme-rufen-in-basel-zu-gewalt-gegen-baufirmen-auf-131347685

«Polizeistaat führt zur Revolte»

Der Autonozombi macht auch die Polizeieinsätze gegen das Gewalt-Potential der friedlichen Demonstrationen für die «bürgerkriegsähnichen Zustände» verantwortlich. Na was denn sonst. Linke Weltverbesserungsmenschen sind für nichts verantwortlich was sie anrichten. Sie haben natürlich nichts mit dem Aufgebot an vermummten «Autonomen» zu tun, die mit Flaschen und «Böllern» und -Eisenstangen bewaffnet angereist sind, best vorbereitet und den lnken organisatoren auch ebenso bekannt wie der Polizei. Denn linke Gewalt ist ja berechtigte Gewalt, sprich Notwehr gegen die Anwesenheit der Polizei. Die Gewaltzombis sind für den Vermummten «Leute, die sich zur Wehr setzen gegen die Übermacht». Es hört sich an, als hätte die die Polizei mit Panzern und Maschinengewehren gegen friedlichen Demonstranten losgeschlagen, blind in die Menge geschossen (wie die autonomen Zombis mit ihren Böllern in Flaschen) oder sie mit Panzern überrollt, wie von den bekannten roten Regimen bekannt. Für die linken Kriminellenschützer war das Berliner Schanzenviertel offenbar ein Platz des Himmlischen Friedens, der nur durch den verbrecherischen Einsatz der Polizei gestört wurde.

«Polzeistaat führt zur Revolte», belehrt der linke Mummenschanzzombi die Journalistin. Ob er vielleicht lieber in der Türkei revoltieren möchte? Oder in Nordkorea? Die linken Gewalt-touristen scheuen bekanntlich keine Reise. Auf die Frage: «Haben sie auch Sachen geworfen in Hamburg?» grummelt der Zombi in die Maske: «Nnnaa — da kann ich mich nich dazu äussern.» Nee nee, das kanner nich. Auf die etwas naive Frage, ob er Polizisten hasst, teilt er aus dem Schatzkästlein linker Weisheiten mit: «Niemand muss Bulle sein».

Soviel zum Rechtsverständnis links versuchter Kriminellenhirne. Niemand muss die Bevölkerung gegen kriminelle Gewalt wie die der Linksfaschisten schützen und ihrer zuwandernden Lieblinge schützen. Niemand muss an Silvester auf der Domplatte als Polizist erscheinen. In schöner Offenheit offenbart der Maskierte einmal mehr, wer das Gewalt-monopol beansprucht., nämlich den Kriminellen âller Länder und die Linksfaschisten. Rote SA schlägt zu. Frau Alexandra hat immer noch nicht verstanden und möchte es nun «wirklich wissen, worum es diesem Mann geht». Weiss sie das wirklich noch nicht? Vielleicht wüsste sie es, wenn sie von einer der Notwehraktionen der linken Strassengang selber getroffen würde, statt auf dem Sofa zuzuschauen und sich zu fragen, was denn das ist. Sie lässt sich stattdessen vom Vermummungsschanzler mit einem Griff in die linken Phrasenmottenkist erklären, es gehe ihm darum, «Solidarstrukturen jenseits von Staat und Kapital aufzubauen». Macht aus dem Staat Gurkensalat. Papperlapapp blabapp.

Der linksfaschistischen Maskenfratze geht es darum, «faschistische neoliberale Regierungen (D und F) abzulösen». Was nach der «Ablösung» nach Art der SA kommen soll, verrät der Zombi mit der Bankräubermaske (Eigentum ist Diebstahl) lieber nicht. Versteht sich, dass der linke Strassenmob mit Religionsregimen sympathisiert, die auf das Ablösen von Köpfen vom Rumpf spezialisiert sind. Wie lange dauert es, bis er sich der tschetschenischen Schariapolizei in Deutschland anschliesst, um gegen den deutschen Reststaat zu revoltieren? Ideologisch ist er bereits gleichgeschaltet mit dem religiösen Killerrecht der Schariapolizei. Auch der linke Strassenmob beansprucht für sich das Prügelaffenrecht der islamischen Stockschlägerbanden, der Schariapatrouillen der arabsichen Strasse, die schon in Berlin tätig werden.

Alexandra begreift scheint‘ immer noch nicht und will wissen, «wie es politisch zu erklären ist», dass die linke Stassengang auch in linken Vierteln randalierte, wo doch die Gesinnungs-genossen wohnen. Sie kann sich nicht erklären, dass eine linksextreme Strassengang sich an Gewalt begeilt und scheint der Meinung zu sein, der linke Mob, der in den linken Zentren als den Brutstuben der linken Gewalt aufgezheizt wird, habe so etwas wie ein soziales oder humanes Gewissen.

«In der Dynamik eines solchen Aufstandes»

Der Vermummte räumt ein, es habe auch total bekloppte Aktionen gegeben, die er sich hütet kriminell zu nennen. Kriminell ist nur die Polizei, links Bekloppte sind immer noch bessere Menschen als die Opfer, die von ihnen bekloppt werden; auch wenn die mit Eisenstangen und Molotow-Coctails Angereisten «ein paar bekloppte Aktionen» machen, die aber gut gemeint sind und edel motiviert. Und in jedem Fall als Notwehr gegen das System zu betrachten sind.

Dass «das in der Dynamik eines solchen Aufstandes auch passiert» nennt der Gewaltaktivist «bedauerlich». Interessant: was er zunächst als Notwehr gegen die «Übermacht der Polizei» erklärte, ist nun ein «Aufstand». Ein «Aufstand» geht doch von den Aufständischen aus, oder geht der von der Polizei aus? Aber der Maskenmann denkt, «dass sehr sehr viele Aktionen, die gelaufen sind, wie etwa Plünderungen von Supermarktketten oder eben eine Bank, die in Flammen stand», wo er sagen müsse, «das war mit Sicherheit eine Aktion, die im Sinne einer Kapitalismuskritik auch vermittelbar ist.» Seiner linksextremen Strassenmobszene ist die sicher vermittelbar, und ist sie es nicht, dann braucht die rote SA halt Gewalt, mit der allen Andersdenkenden die linke Denke auch vermittelt wird. Alexandra will doch noch wissen: «Das alles ist gerechtfertigt? Um eine bessere Welt zu schaffen, zerstört man?» Wie die bessere linke Welt aussieht, fragt sie besser nicht.

Nun, die Welt der Roten Khmer ist ja bekannt. Auch die von Nordkorea. Jede Frage an die Strassenterroristen ist, wie die Spuren beweisen, eine zuviel. Man muss mit dem Gesindel ja nicht diskutieren, sondern es angemessen strafrechtlich behandeln. Aber dazu fehlt im post-demokratischen Deutschland ganz offensichtlich der nötige politische Wille. Der angezählte Rechtsstaat ist bemüht, sich zurechtfertigen, statt seine Regeln ohne Wenn und Aber durch-zusetzen. Ach woher im Merkelregime, in dem der rechtsbruchlegitim ist. Dabei fällt auf, dass das postfaschistische Deutschland dem präfaschistischen auffallend ähnlich ist, wieder sind es gewaltlkrimielle Stassenmobrotten, diesmal die rote SA. die als Schlägertruppps des Regimes straflos zuschlagen dürfen, wie die Antifa gegen die AfD, oder die internationalen GEwalttouristen, die als «Autonome» von «friedlichen Demonstranten» und linksdrehenden Medien gedeckt werden.

«Das Chaos ist wünschenswert«

«Wenn die Ordnung hier aus den Fugen gerät, dann ist das wünschenswert», dekretiert der Mann mit der Maske, der noch kurz vorher erklärt, es sei ein Desaster gewesen, dass es zu diesen «bürgerkriegsähnlichen Zuständen» kam. Was is nur? Ein Desaster, oder etwas was wünschenswert is. er meint wohl: ein wünschenswertes Desaster.

Nach Logik muss man auf der Spurensuche in dieser linken Chaostheorie auch nicht suchen.. Das Chaos îst für den Chaoten «wünschenswert», «weil das eine Ordnung ist, die auf Ausbeutung fusst». Da klappert sie, die Mantramühle aus der Mottenkiste, aus der diese Infantilos ihre rostigen Klassenkampf-Rasseln hervorholen, mit denen sie bis weit über 30 weiterspielen. Frei nach bernard shaw sollte jeder über 30 für sein gesiccht verantwortlich sein: sagen wir, auch für das, was an Vorstelllungen dahinter steckt.

Mit Sätze wie «Selbstverständlich muss Chaos passieren» wähnt sich der Hirnvermummte vermutlich auf der Seite des Weltgeists in der Annahme, derselbe werde nach dem Chaos die revolutionäre linke Ordnung herstellen. Mord und Totschlag muss sein, und wenn einer tödlich getroffen wird von den organiserten Banden , hat der Polizist eben Pech gehabt.

Offenbar ist derlei an Alexandra vermittelbar. Nach der aufschlussreichen Begegnung mit dem Vermummten bekennt sie, sie glaube nicht, dass dieser «Friedhelm Steinchen» aus purer Lust am Krawall auf Polizisten eindrischt. «Ich glaub er is en politisch denkender Typ.» Uff.

Was eigentlich alles über die politische Denke bzw. Gedankenlosigkeit sagt, die dem linken Gewaltmob die Rationalisierung seiner Gewalt als «politisches Denken» abkauft. Dass die Gewaltlust dieser puerilen Testosteronbömbchen der Motor sein könnte, die Triebkraft, die mit ideologischen Phrasen aus er linken Klamottenkiste verbrämt und legitimiert wird, -d.h. dass der linke Gewaltkult und Meinungsterror nach Jakobinerart die zu 80% männlichen gewaltfreudigen «Aktivisten» aufgeilt, kommt in der «Spurensuche» nicht zum Vorschein.

Alexandra kann gar nicht verstehen, wie sie versichert, was der Typ ihr als Rechtfertigung und Begründug seiner Gewaltfreudigkeit soeben erklärt hat. Es geht ihr nicht in den Kopf, dass die Linkskriminellen halt Kriminelle sind, die sich an einer gewaltträchtigen Ideologie begeilen. Die Welt des linken Strassenmobs ist nämlich mit denselben Phrasen bestückt, mit denen die Welt des linken Salons tapeziert ist. Wer diese Phrasen auswendig aufsagt wie die Koranschüler den Koran, geniesst Immunität im roten Salon. Analog den Dschihadisten, vorwiegend jung männlich kriminell, deren Gewaltlust mit den Hasspredigten in Moscheen religiös aufgeheizt wird. Die Ideologie passt zur Gewaltlust, als deren Verstärker sie wirkt.

Damit die linken Gewaltideologie nicht zu sehr oin den Blick gerät, wird auch noch ein staatsbezahlter Linkspopulist als «Konfliktforscher befragt, auf, der schon mal einleitend behauptet, Rechtsextreme hätten sich unter die Demonstranten gemischt, sodass man nicht habe unterscheiden können, wer wer war. Wie konnte der Experte dann aber wissen, dass es sich bei den Linksextremen um Rechtsextreme handelte? Vielleicht weil sich so zahlreiche Regimebeauftragte unter das Medienpersponal mischen?
Es folgt dann heiteres Ursachen-Raten mit dem Hamburger Konfliktforscher Nils Zurawski.

Nils Zurawski ist von vornherein bemüht, die linksextremen kriminellen Exzesse mit rechter Gewalt gleichzustellen, die aber weder in Hamburg noch sonstwo in der Republik jemals diese kriegsähnlichen Ausmasse angenommen hat, wie es etwa von der Partei «Die Linke» (so van Aken scheinheilig bei Maischberger) dreist behauptet wurde. Bei Phönix (mit Peter Hahne als Moderator) liess sich diese Dummdreistigkeit der Linken gegenüber einem ausgewiesenen Experten für Linksextremismus allerdings nicht aufrechterhalten). Der SWR versuchte mithilfe eines Soziologen zunächst Gleichwertigkeit der Gruppen herzustellen, die das aufeinandertrafen, indem die Polizei gleich zu Anfang für die Eskalation der Gewalt von links verantwortlichgemacht wurde..

Wie auf Bestellung stellte der soziolige Zurawski nach art der Linkspopulisgten fest, die «harte Linie der Hamburger Polizei», die ebenso «aufgerüstet» habe wie die Autonomen, sei von vornherein klar gewesen, es habe sich um ein Sich- Hochschaukeln (!) bis zum Punkt x gehandelt, sprich die Polizei hat die Gewalt angeblich in gleicher Weise verursacht wie die Linken Kriminellen, sie ist also ebenso an dem Desaster schuld wie die Linksfaschisten.

« Die Argumentation von dem jungen Mann»

Angesprochen auf die «politische» Begründung der Gewalt, findet Zurawski alsdann «die Argumentation von dem jungen Mann in sich schlüssig». (Wenn eine Strassengang ein paar linke Phrasen drischt, ist das immer gleich schlüssig, da folgt eine Dümmlichkeit aus der anderen, Ausbeutung, System, Kapitalismus, sprich macht kaputt was euch kaputt macht.)

Das von Staatsknete schmarotzende Gesindel fühlt sich schon kaputt gemacht, wenn es nur Polizei erblickt. Denn Kriminelle leben freier ohne die Polizei, richtig. Darüber, was politisch ist und was nicht, möchte Herr Zurawski nicht diskutieren, da müsste er ja zum Täterschutz-Programm der linken Politik Position beziehen, nicht wahr, und das möchte er denn doch lieber nicht, wozu er das Gesicht leicht gequält in verschiedene Richtungen verzieht.

Auch noch ein früherer Demo-Aktivist gegen die USA erscheint im Bild, der es vor allem ärgerlich findet, dass die übrigen Demonstranten wegen der Gewaltexzesse nicht zum Zuge kamen, das findet der Ex-Aktivist, ein Herr Klatt, am allerschlimmsten, schlimmer als die Attacken auf die Polizisten und ihre zahlreichen Verletzten. Das Ausmass der Gewalt findet er wohl weniger schlimm als die Behinderung der linken Szene, aus der die Gewalt stammt, und die sie flankierte. Die möchte auch Herr Zurawski nicht im einzelnen zu sehr untersucht wissen, da könnte man ja am Ende noch die linken Brutstuben aufscheuchen, es sei müssig, zu fragen, wer da Schuld hat, das sei sowieso gelaufen. Man solle jetzt überlegen, wie man dergl. in Zukunft verhindern könne. Wie kann man das, ohne die linken Brutstuben dieser Exzesse anzutasten? Aber die sollen nicht juristisch behelligt werden, mit anderen Worten: aus welchem Loch das kroch, das will der Soziologe so genau nicht wissen, denn er weiss es schon…

Auch Alexandra weiss, dass «wir» vielleicht demnächste mit Untersuchungsausschüssen zu rechnen haben, von denen Herr Zurawski mit gutem Grund nichts wissen will. sie könnten ja die Finanzierung der linken Propagandszentralen offenlegen und die Staatsknete für die Rote SAntifa in Gefahr bringen. Da sei die deutsche Medienmafia vor, die auch beanstandet, dass Orban von den ausländischen NGOs (bezahlt von Soros etc.) die Offenlegung ihrer Finanz-quellen fordert, – mit Recht, so wie Israel von den Organisationen, die den Judenstaat boykottieren und sein Existenzrecht bestreiten.

Was hier vorgespielt wird, ist das systematisch Zerreden linksextremer Gewaltkriminalität zu allgemeiner Gewalt, und zwar als Überleitung zur rechten Gewalt, die dann langsam in den Mittelpunkt rückt: Als Überleitung muss der Fussball herhalten, Alexandra: «Was geschieht, wenn zwei gleichartig motivierte Gewaltaktivistengruppen aufeinander-treffen, dann weiss man von vornherein..» Hier weiss man von vornherein, dass die Polizei im Einsatz gegen kriminelle Strassengang auf eine Stufe mit Hooligans gestellt werden soll.

Für das zuvor interviewte vermummte heimgekehrte Subjekt aus BW waren es nicht mal zwei gleichwertig gewalteskalierende Gruppen, sondern die Polizei war die «übermächtige» Verursacherin. Soviel zu den «gleich» gewaltaktiven «Gruppen».

Man weiss in der Tat auch von vornherein, was geschieht, wenn ein vom SWR eingekaufter Auftragssoziologe auf eine SWR-Reporterin trifft, der bestätigt, was der SWR in Auftrag gab und das Wort «linksextrem» sorgfältig vermeidet. Das alles weiss man von vornherein.
https://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/zur-sache-baden-wuerttemberg/-/id=3477354/did=19896424/nid=3477354/1knduly/index.html

Als Ablenkungsbeispiel gegen die linke Gewalt bringt Alexandra Ausschnitte aus der Hogesa-Demo gegen Salafisten von 2014 (wurden da Polizisten verletzt und von wem?), verschweigt aber die Schwerverletzten, die bei diesem Anlass von den staatsbezahlten kirchengeförderten Linken zusammengeschlagen wurden. Auch die vorangehende Gewaltorgie der Salafisten von 2012, bei der zwei Polizisten von den Salafaschisten mitMessern lebensgefährlich verletzt wurden, wird hier natürlich mit keinem Wort erwähnt, dabei geht es wieder um massive bis mörderische Gewalt gegen die Polizei. Todesopfer wurden billigend in Kauf genommen.

Es soll der Eindruck zu erweckt werden von den Lügen-, Lynch- und Lumpenmedien, die Gewalt in Deutschland gehe eerstens von rechts, zweitens von rechts und drittens von rechts aus. Dass sie von lkoinks ausgeht, isgt für die Linkspopulisgten «schockierend.» Nie gehört.

Herr Zurawski will das aus gutem Grund auch nicht näher soziologisch untersucht haben, denn alle Verfassungsschutzberichte ergeben ein ganz anderes Bild als das offizielle, von den linksdrehenden Medien verbreitete. Linke Gewalt überwiegt und ist staatsgeschützt, wird von Kirchen und Gewerkschaften gesponsert, rechte wird aufgebauscht und der demokratischen Opposition angelastet, die keine Kundgebung durchführen kann, ohne vom linken Antifa-Mob, dem Schlägertrupp des Regimes, massiv terrorisiert zu werden, inklusive körperlicher Attacken wie der Überfall auf Zugfahrgäste durch eine linkskriminelles Rollkommando, die Rotfaschistenbande, die sich wie eine Prügelaffenhorde im Zug aufführte, in dem sie Gäste einer AfD-Kundgebung vermutete. Die Fahrgäste mussten um ihr Leben fürchten, als sie von der linken Horde überfallen wurden. Die Komplizenmeiden bedachten auch diese Verbrechen ebenso wie die täglichen Vergewaltigunen durch Invasoren, mit Schweigen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article106264638/Dutzende-Polizisten-verletzt-ueber-100-Festnahmen.html

https://www.welt.de/sport/fussball/article134459917/Hetzjagd-auf-Hooligans-endet-mit-Schwerverletzten.html

Scheffel hat 70 Rechtsextreme gezählt

Alsdann wird noch ein Herr Scheffel befragt, der beim Hamburger Exzess mitgefilmt hat. Und wer facht die Gewalt an? Nur die Linken? fragt Alexandra verheissungsvoll. «Scheffel: «Nein. auch die Hoolignas waren dabei.»

Ach so, das war dann ja wohl eine rechtsextremes Gewaltevent, will sagen «unpolitisch soweit von links, aber rechts, so Hooligans dabei waren. Wer ausser diesem fleissigen Scheffel hat die gesehen? Scheffel: «Bei den ausufernden Krawallen waren die Rechten zugegen, die zuvor auch die Steine ausm Fussbett gekloppt haben, die haben gerufen: Wir sind das Volk, oder es kam das Aahuu-Rufen von den Schlachtrufen der Hooligans oder..»
Hiess es socher ahuu und nicht alahoo? Könnte doch sein dass er sich im getümmel etwas verhört hat. vielleicht waren ja auch noch -die Lieblinge der Linken dabei?

Frage: «Und warum hat man die nicht erkannt?» Scheffel: «die haben sich genauso verkleidet wie die linken Autonomen gerne sich kleiden, dunkel angezogen, es is kein Unterschied mehr auszumachen..»

Schau an, Herr Scheffel konnte die erkennen, obwohl die so aussahen wie die vermummten «Autonomen», die man nicht unterscheiden konnte; konnte er auch erkennen, wer die geschickt hatte, z.B. der VS? Vielleicht waren ja Mundlos und Böhnhardt darunter? Hat er die nicht auch entdeckt?

Scheffel zählt mit – hat bis zu 70 Rechtsextreme gezählt

Da fehlt nur noch auf die Erkenntnis, dass die meisten der «Linksautonomen» in Wirklichkeit Rechtsextreme waren, die sich als Linke verkleidet haben. Da braucht es keine ausführliche Untersuchung mehr, vor der schon Herr Zurawski abrät, das Ergebnis der Untersuchung ist schon im voraus bekannt, mit Scheffel als Zeuge. «Andreas Scheffel zählt bis zu 70 Rechts-extreme aus Deutschland, die an der Seite von anderen Gewalttätern (!!!) die Polizei angreifen.» –

Das will verstanden sein! Nicht die andere Seite von den Linksextremen, die hat er dort nicht gezählt. In Hamburg gab es also Rechtsextreme und «andere Gewalttäter“, alles klar. Scheffel hat sie gezählt und das, obwohl er sie doch gar nicht unterscheiden konnte von den «anderen Gewalttätern», und der hier befragte Polizist von der vorderen Front sich auch nicht erinnerte, von Hooligans mit Hooliganrufen angegriffen worden zu sein, aber Scheffel hat sie an den rufen ahoo sofort erkannt, nicht wahr, die hat er vielleicht doppelt und dreifach mitgezählt; wenn da z.B. ein Agent provocateur von VS unterwegs war und sich im Tumult fleissig in viele richtungen bewegt hat und ahoo gerufen hat von verschiedenen Seiten, dann konnte Herr Scheffel diese «Hooligans» von verschiedenen Stellen 70 mal rufen hören und genau unterscheiden von den Linksautonomen im grossen Chaos. Ob Scheffel auch selber solche Hooligan-Rufe ausgestossen und mitgezählt hat, damit er auf eine runde 70 kommt? Man denke, er hat ja nur 70 Hooligans gezählt von seinem Gesichtsfeld aus! Wenn man den sagen wir mit 100 multipliziert, denn herr scheffel konnte bestimmt nicht an Hunderten Stellen zugleich sein, kommt man bald auf 7000 Hooligans, fragen Sie Herrn Scheffel. Man sollte Herrn Scheffel einsetzen beim Migranten-Empfang, damit es endlich zuverlässige Zahlen gibt, Scheffel zählt mit.

«Linke Autonome, rechtsextreme Fussball-Hooligans», kommentiert die SWR-Sprecherin zusammenfassend, Linksextreme kommen nicht mehr vor. Die sind schon von den rechts-Extremen überblendet worden. Der Hamburger Gewaltexzess war eine Veranstaltung von Rechts-Extremen mit einigen «anderen Gewalttätern», die sich dazwischengemischt hatten, aber wegen ihrer verkleidungen nicht so genau gezählt werden lkonnten wie die rechts-extrmeen, die herr scheffel aufgespürt hat. «Eine Hass-Allianz in Hamburg.» Das Fazit der Sendung, Scheffel hat mitgezählt. Dann wieder Zurawski:

Alexandra fühlt sich «ziemlich verwirrt» zurückgelassen von den Bildern, die der SWR so sorgfältig als Beleg für eine Allianz von Links- und Rechtsextremen vorbereitet hat, aber der Soziologe soll wie verabredet weiterhelfen bei der Links-Rechts-Orientierung zu den «ganz verschiedenen Gruppen». Er möchte sich nicht festlegen, was sie antreibt zur Randale, wie z.B. die «Gelegenheit, seinen Hass, seine Unzufriedenheit, seine Ohnmacht rauszuposaunen». (Ohnmacht der Steinewerfer gegen die «übermächtige Polizei? Wieviele mächtige verletztte Polizisten waren es nochmal, hat Herr Scheffel die nicht mitgezählt?)

Alexandra schlussfolgert: «also bei grossen Ereignissen, da kann es sich vermischen, aber bei ganz speziellen, da muss es dann zu der Gruppe passen, der Anlass zur Gewalt.» Zurawski kann das bestätigen, dass Grossanlässe die Krawallmacher aller Couleur anziehen, aber:
«die nächste Rechtsdemo wird begleitet von nem Antifa-Blog auf der anderen Seite, da mischt sich denn gar nix.» Jaja, die Links-Front der SAntifaschisten ist halt unverkennbar identisch. Aber das spricht der Soziologe nicht so krass aus, der natürlich genau wiess, dass die grossen Polizeiaufgeboten bei Pegida-Veranstaltungen gelten dem linken Strassenmob gelten und nicht den «Rechtsextremisten», die so rechtextremistisch spazieren gehen. .

Bei den staatsgeponserten Linksfaschisten gegen AfD-Veranstaltungen mischt sich in der Tat das linke Gesindel im linken Lager, denn alle «Nazis» sind ja bei Pegida oder AfD. Kein Nicht-Linker könnte sich ungestraft unter das gewaltgeile puerile Antifa-Gesindel mischen. Aber beim Grossaufmarsch des Schwarzen Blocks und seiner linken Sympathisanten, die der Polizei schon von der Roten Flora etc. bestbekannt sind, sollen es auf einmal Rechstsextreme gewesen sein, wobei die linken zu «anderen Gewalttätern» reduziert werden. Die Haupttäter, so das Fazit subkutan, sind also die Rechten, die Herr Scheffler gezählt haben will. Hier fehlt noch ein Herr von der Linken wie van Aken, um zu erklären, es habe noch nie eine linken Kriminellenbande wie die NSU gegeben, die «mordend durchs Land zieht». Ob es da an die RAF gedacht hat? Oder wie meint die gewaltferne Mauermörderpartei?

Der «Kampf gegen rechts, für den die SAntifa staatlich gefördert wird, von Gewerkschaften und Kirchen unterstützt, ist offizielll gedudete und animierte Gewalt der linksfaschistischen Stosstrupps des Merkelregimes gegen die AfD und gegen Kritiker der Masseneinwanderung von Moslems, deren totalitäres politisches Programm den Rechtsstaat im Sinne auch der Linksfaschisten liquidiert. Die Methoden, mit denen man versucht, die politische Alternative, die keine Gewalt wie die der Linken generiert, mundtot zu machen und aus dem politischen Spektrum auszuschalten, sind in Deutschland keine unbekannten Methoden.

Es sind Vertreter der Mauermörderpartei in Nachfolge des Stasistaats, die die rechtswidrigen Grenzöffnung befürworten, mit der die ehem. Stasistaatsfunktionärin, die mit der DDR ihre politische Heimat verloren hat, den Amsturm der Invasoren aus den Moslemländen auf Dtld, auslöste. In der Kollaboration der Linken mit dem grenzüberschreitenden Islam (Vermögen der SED an eine Palästinerser-Organsation) wird der Antisemtismus in Deutschland wieder hoffähi, der auch die «antizionistische» Linke mit dem Islam verbindet,-die die konservative rechtsbürgerliche Opposition als «Nazi» zu diffamieren und zu dämonisieren versucht, sehr wohl wissend, dass von der demokratischen Rechten keine den linken vergleichbare Gewalt ausgeht und welchen «antifaschistisichen» «Gruppen» von Gegendemonsranten jeweils das Polizeiaufgebot bei Pegoida- oder AfD-Veranstaltungen gilt, gegen die der linksfaschistische Strassenmob randaliert.

Der vom SWR eigens ausgesuchte Soziologe macht aus der Reaktion der deutschen Polizei auf die linke Gewaltszene, zu der polizeibekannte Gruppen aus dem Ausland zur Verstärkung der deutschen Linksfaschistenszene mit dem strategischen Zentrum Rote Flora angereist kommen, um Polizisten mit Flaschen Molotowcoctails und Eisenstangen anzugreifen, eine Eskalation, die angeblich von beiden Seiten ausging. Die Polizei, betont Zurawski, rüste ebenso auf wie die «Autonomen», wie er die Linksextremen Horden nennt, was zur «Spirale der Gewalt» führe, die auch bei den deutschen israelfeindlichen, pardon -kritischen Medien so beliebt ist, wenn die deutschen Besserwisser den Israelis Ratschläge erteilen, wie sie mit dem Terror der Hamas umzugehen haben. (Moslemische Menschenschlächter und Juden-mörder sind für die islamophle deutsche Linke Verfolgte wie die Juden unter den Nazis. Ein perverser Vergleich, denn der heutige in Deutschland wieder wütende Antisemitismus tobt sich an moslemischen Demos straflos aus, von linken Antisemiten als willigen Helfern flankiert, in Nachfolge der NS-Kollaboration mit den Muslimbrüdern. Israel ist das Feindbild dieser Linken, der Islam das Freundbild.

(Der Leiter des Berliner Museums für islamische Kunst, Stefan Weber, erzählte kürzlich im DLF, der Islam sei immer pluralistisch gewesen, anders als heutige Radikale und Populisten. Aha, der Islam ist im Gegensatz zur AfD friedlich und tolerant. Nicht «rechtspopulistisch».)

Zurawski findet, «es wäre nun «an der Zeit, andere Modelle der Deeskalation zu finden». Wie die aussehen und wie man das linksterroristische Gewaltpotential eindämmen kann, das über Jahrzehnte politisch gezüchtet wurde und gegenüber rechter Gewalt als berechtigte Gewalt verharmlost wurde (man erinnere sich nur, wie die Linke aufheulte, als das Schwarzbuch Kommunismus erschien – Verbrechen im Namen des Sozialismus sind heute noch bei den alten Mao und Pol-Pot-Fans und Castro-Schwärmern keine Verbrechen), sagt er leider nicht. Vielleicht soll die Polizei noch länger mit den Steinewerfern «diskutieren» oder sich ganz heraushalten und die Strasse dem Strassenmob allein überlassen?

Es komme darauf an, wie man so was vorbereitet, erklärt Zurawski. «Wenn man sagt, wir werden hart dagegen vorgehen, dann is es auch ne Einladung.» Hier spricht die klassische linke Täterschutzgarde. Wer Kriminalität nicht duldet, lädt also dazu ein. Die Frage ist doch wohl, wer sich da eingeladen fühlt. Doch nur Kriminelle, für die eh kein gesetzliches Gewalt-Verbot gilt. Solche Leute empfinden die Polizei doch ohnehin als Provokation. Vielleicht das Strafrecht abschaffen, damit die Verbrecher sich nicht eingeladen fühlen, es zu brechen?

Stimmen aus der Bevölkerung, die konsequentes Durchgreifen der Polizei forden, werden von der Reporterin als leicht absonderlich hingestellt, so etwa einen Mann namens Bannhart, der eine ganz eigene Meinung habe, wie sie das nennt.. Es ist in der Tat nicht die des SWR. Die Polizei sei da, uns zu schützen, und der Staat habe die Polizei zu schützen, sagt dieser Mann, der den Täterverstehern nicht geheuer ist. Die Presse habe die Sache hochgeschaukelt und der Polizei die Schuld gegeben, womit die Linken noch eine höhere Plattform bekämen. Der Staat müsse diese Menschen wie Schwerstkriminelle anklagen und hinter Gitter bringen, und den Polizisten die Möglichkeit geben, auch sich selber zu schützen,z.B. mit dem Teaser.

Oho, da ist einer für Law and order? Das muss schnellstens klargestellt werden von den allseits offenen Menschen, damit die Zuschauer nicht auf dumme Gedanken kommen. Herr Zurawski, was sagen sie denn dazu? Zurawski, dem das gar nicht gefällt, hätte aber bestimmt nichts dagegen, dass der Staat hart durchgriffe, «keinen Deut» nachgäbe, wenn es sich um rechte Radikale handeln würde, denen man auch nur einen Bruchteil der von Linksextremen verübten Gewalt nachweisen könnte. Aber linke öffentliche Aktivitäten inklusive Gewalt sind heilig, «rechtspopulistische» Demonstrationen ohne alle Gewalt seitens der Teilnehmer sind pfui und rechtfertigen alle Art linksfaschistischer Gewalt wie die der antifa gegen Afd. Was der Zweck der Spurensuche war. Fazit: Linke Gewalt eixstiert erstens nicht, und zweitens ist sie rechtsextrem. So wie der islamische Terror, der «nichts mit dem Islam zu tun hat».
rvc
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Markus Somm, Basler Zeitung 15.7.17: Wenn die Faschisten marschieren
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http://bazonline.ch/ausland/europa/wenn-die-faschisten-marschieren/story/31469964

Aus den Kommentaren:

Xavier Meylan
Die friedlichen Demonstranten sind der Rückzugsort der Gewalttätigen. Sowohl physisch wie ideologisch. Ohne die linksgrünen Friedlichen hätten die Chaoten keine Chance, sich dem Polizeizugriff zu entziehen. Die friedlichen Demos sind zwar legitim und legal, werden aber von den Linksfaschisten instrumentalisiert und sind daher politisch sinn- und wirkungslos. Sie haben null Einfluss auf den G20. Es sind auch die Linksgrünen, die mit ihrer Toleranz und Verharmlosung die vermummten „Friedensfreunde“ herangezüchtet und angefüttert haben – mit Subventionen, Steuerbefreiung, wie bei der Reitschule.

Rudolf Wildberger
Leider hat Somm wieder einmal Recht mit seinem Kommentar. Aber das Kleinreden der Krawalle der Linksfaschisten in Hamburg durch linke Politiker wird langsam unheimlich. Treiben wir auf Zustände wie Anfang der Dreissigerjahre zu, bevor die Nazis an die Macht kamen? Politiker, die ihre Existezberechtigung mit Bodygard und Chauffeur bestätigen müssen, kümmert offensichtlich dieses Versagen des Staatees nicht, der ein Garant der Sicherheit seiner Bürger sein sollte.

Arnold Ganz
Mit den Ereignissen in Hamburg hat sich nur bestätigt, was sich politisch schon lange abzeichnet. Es ist nur das deutlichste Menetekel einer Entwicklung, welche man nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr für möglich gehalten hat, nämlich die Durchsetzung politischer Ziele mit ungehemmter Gewalt. Während die Welt an den Regeln einer ständig gesteigerten und heuchlerischen politischen Korrektheit zu ersticken droht, machen die gewalttätigen Chaoten ungehemmt ihren Job im „Geist der guten Sache“. Es ist nicht mehr zu übersehen, dass diese Entwicklung den nach links tendierenden Regierungen entgegenkommt. auch wenn sie jetzt vordergründig als inakzeptabel beklagt wird. Wenig aus der Geschichte gelernt hat anscheinend Deutschland, mit seinem Weg zum Macht-Verlust an die National-Sozialisten.
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https://telebasel.ch/2017/06/16/zionistenkongress-basel-abgesagt/
Zionistenkongress in Basel abgesagt
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/ueberraschung-basler-zionistenkongress-findet-doch-nicht-statt-131434091

http://bazonline.ch/basel/stadt/unterstuetzung-vom-bund-erwartet/story/12623247
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Der Entscheid der Stadt basel zur Absage an Israel betreffend Zionistenkongrss in Basel ist zwar verständlich angesichts des Sicherheitsrisikos, das vom islamischen Terror wie vom linken Antisemitismus ausgeht, der im rotgrün verseuchten Basel ein nahrhaftes Biotop gefunden hat (bedenkt man nur, dass bei den letzten Regierungsratswahlen eine Vertreterin der BDS-Mafia gegen Israel fast gewählt worden wäre , eine Person, die den Aufruf zum Boykott israelischer Waren nicht als Variante und Fortsetzung von «Kauft nicht bei Juden» kapiert), es ist aber gleichwohl ein Armeutszeugnis, dass die Schweiz (auch der Bund war dazu um Unterstützung gefragt) nicht in der Lage ist, einen jüdischen Kongress nicht gegen das islamische und linksfaschistische Gesindel zu schützen, welch letzteres auch am Terror in Hamburg aktiv beteiligt war. Die Demokratie kapituliert vor den Faschisten. rvc

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