Offene Scheunentore für die Scharia

Posted on Juli 16, 2017

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Von der Homo-Ehe zur Haremswirtschaft –

Vom legalisierten Puff zur legalen Polygamie

 

Es ist die gewaltträchtige Linke, bei der der Gewaltkult des Islam seine grösste Resonanz findet, seine Freunde und Helfer, Schariaschleuser, Verbrechensverharmloser und Terror-Tutoren, was mit der Verwandtschaft der totalitären Ideologien zu tun hat. Die islamischen Judenhasser finden in der antisemitischen deutschen Linken und ihren Hintermännern in den Medien die idealen Verbündeten. Auch die Frauenentrechtung, die Basis der moslemischen «Demografie», die den Gebärzwangsgesetzen der Nazis (inklusive Todesstrafe notabene) entspricht, findet offensichtlich das Gefallen der linken Einheitsmenschen, deren jüngster Coup zur Abschaffung der Ehe einen weiteren Kulturbruch in Folge darstellt, mit dem das Scharia-Recht (also Polygamie, Zwangs- und Kinderehe u.drgl.) zum Durchbruch kommt.

War nicht die sogenannte «bürgerliche» Kleinfamilie das Feindbild des linken Lagers spät-pubertärer Provenienz, und zwar auch noch nach der Reform des altpatriarchalen Eherechts, obwohl bzw. weil es für den Fall der Elternschaft die Verantwortung der Ehepartner für die Kinder gesetzlich festschrieb? Es war und ist ganz speziell die extrem mütterfeindliche Linke (Mütter sind für die Linken austauschbar), die die Wertschätzung der Mütter und Mutterschaft als «Biologismus» diffamierte und diejenigen Männer, die mit der Eheschliessung bekunden, noch die Verantwortung für eine Familie übernehmen zu wollen, als Spiesser betrachteten. Ehe war doch das letzte im linken Kanon, war «reaktionär», ein Auslaufmodell für die linke Jugendbewegung. Der gesetzliche Schutz von Müttern und Kindern kein Thema der linken «Sexualbefreier», – die Freiheit von sexueller Repression sagten, aber primär die Freiheiten für die männlichen Geschlechtsgenossen im Kopf hatten, Freiheiten, die im Puffkundenrecht zum freien Gebrauch der Objekte des Frauenhandels endeten, sprich in der linkslegalisierten Prostitution. Mit dem verachteten Eherecht, das eine soziale Schutzfunktion für die Kinder und ihre Mütter hat, sollte auch auch das Ehegattensplitting abgeschafft werden, das für den Fall der Erwerbseinbuss der Ehefrau aufgrund von Kinderbetreuungszeiten gedacht war, was die linken Gleichheitsideologen, für die Kinderbetreuung in Staatskrippen stattzufinden hat, unter Ausschaltung der Eltern, vor allem der Mütter, ein Ärgernis ist.

Denn der rotgrüne Anschlag auf die Ehe von Mann und Frau, die in Deutschland gar nicht mehr in der alten patriarchalen Form existiert, was aber durch das Scheidungs/Sorgerecht wieder rückgängig gemacht wird – ein Zusammenhang, der in konservativen vaterrechtlich gepolten Blogs nicht wahrgenommen oder ausgeblendet wird -, erfährt mit dem Homo-Ehe-Coup gewissermassen seine patriarchale Krönung. Schwulenehe ist eine mütterfeindliche Regelung, die die jahrzehntelange Mütterbeschimpfung der linken Gleichheitsideologen krönt, für die Mütter austauschbare Bezugspersonen sind, die aber so gleich dann doch wieder nicht sind, dass ihnen das Personal der Staatskrippen nicht vorgezogen würde.

Die Mütterfeindlichkeit reicht von der Verachtung der Hausfrauen (Hausarbeit = Nicht-Arbeit, weil nicht bezahlte Arbeit) bis zur Diffamierung der Geschiedenen, denen genrell unterstellt wird, die Männer auszunehmen und zu schikanieren, etwa in Sachen Sorgerecht. Umgekehrt ist das natürlich nicht der Fall, obwohl es bei weitem der häufigere sein dürfte.

Von der Ausstattung «schwuler» «Paare» mit den Rechten für traditionelle Ehepaare werden primär jene Mütter bedroht, denen man im Fall der Scheidung das Kind wegnehmen und dem homo-sexuellen Paar aus Ex-Gatte und seinem neuen Lebensabschnittgefährten in die Finger geben kann mit der Begründung, es gebe keinen Unterschied zwischen Müttern und Männern, ja zufolge der Gleichheitsdoktrin der linken Schulen ist ein fremder Schwuler nicht nur gleich gut für das Kindeswohl wie die leibliche Mutter, sondern noch viel besser, denn die Mutterschaft ist ja «reaktionär» – «biologistisch», wie der Stuss heisst – , während Homo-„Ehepartner» die Inkarnation von Fortschritt und Aufgeklärtheit sind. Also haben die Mütter im Scheidungsfall, wenn der Mann sich einen anderen «Partner» ausgesucht hat, noch Schwierigkeiten, zu begründen, dass sie keine zwei Männer als «Eltern» für ihr Kind wollen,
dass sie dergleichen grundsätzlich ablehnen. Dann sind sie nämlich nicht auf der Höhe der Zeit, nicht kompetent im Sinne der neuen Pädogogen, – ein Grund mehr, ihnen das Kind wegzunehmen? Es sind dieselben linken Pädogogen, die auch die Eltern in Sachen Inklusion entmündigen und besser wissen als sie, was für die Kinder gut ist und was nicht.

Die Gehirnwäsche für diese schöne Neue Welt beginnt im frühen Kindesalter. Die linke Justiz setzt fort, was in der linken Krippe begonnen wurde. Mütter, die noch Einspruch erheben wollen, sind dann «homophob», und jedes schwule Gericht kann der Mutter die Kinder wegnehmen. Bei Lesben ist es zwar weniger gravierend, da sie selber Mütter sein können, was weniger bedenklich für ein Kind ist als zwei homosexuelle Männer, die einen Knaben «adoptieren» wollen. Die Zahl der pädosexuellen Männer wird tunlichst vertuscht.

Das bereits zum Exzess getriebene Sorgerecht für Väter, die keine sind, aber ab Geburt eines auch unehelichen Kindes, an dem sie nie Interese gezeigt haben, so wenig wie an der Heirat mit der Mutter des Kindes, mit Vaterrechten versorgt werden (bis zur Wohnortbestimmung gegen den Willen der Frau, wie in Saudi-Arabien), war nur die Vorstufe, die Voraussetzung für den zügigen Ausbau der perversen Männerrechte auf Kinder, um deren alleinige Versorgung sie sich nie sonderlich gerissen haben – männlich, alleinerziehend, abhängig vom Sozialamt ist eher die Ausnahme von der Regel, aber ein Kind für zwei Päderasten, das hat schon ganz andere Reize.

Es waren und sind die linken Grünschnäbel und Flegel (wie der Schweizer Alt-Juso Wermuth u.ä.), und sog. Sexualbefreier im Kindergarten und Diffamierer der traditionellen Eheform, von denen sich Eltern und alleinstehende Mütter über Kindererziehung belehren bzw. bevormunden lassen müssen. Der linke Päderastenclub (Edathy & Konsorten) und die Grüne Pädokriminellenpartei sind nicht zufällig deckungsgleich mit den Schariaschleusern, die die islamlegale Kinderheirat scheibchenweise salonfähig machen wollen.

Kurzum, der rotgrüne Coup der «Ehe für alle» erfüllt ein altes Anliegen der Pädokriminellen-Partei. Beim Anblick der Konfettibestreuung von Volker Beck, welcher die Pädokriminalität schon früh legalisieren wollte und das später mit lausigen Argumenten abstritt, fällt mir nur noch ein, frei nach Heine: In Deutschland werden die Schweinerüssel mit Lorbeer garniert.

Auch in der Basler Zeitung beklatscht der duckmäuserische Opportunist Benedikt Neff, der kaum zu einem islamkritischen Gedanken fähig ist, aber beim Mobbing gegen einen Korankritiker wie Andreas Thiel eifrig mitmacht, als regimekonformer Hofschreiber in Berlin die Ehe für alle und hält den ironischen Vergleich mit der islamischen Kinderehe für «zynisch». Der gute Mann ahnt gar nicht, wie zynisch die linke Islamlobby, die die Homo-Ehe durchsetzte, auch die Anerkennung der Kinderehe nach islamischem Recht ins Auge fasst (mit dem unsäglichen Kleininquisitor im Justizministerium vorneweg…), das allerdings keine Homo-Ehen duldet. Aber deswegen möchte Herr Neff sich ja nicht mit dem Islam anlegen, über den Mut eines Korankritikers verfügt er nicht entfernt, nur über den Mobbermut der linken Medienmeute. Der reicht aus, um mit den Wölfen im Rudel zu heulen.
https://wordpress.com/post/widerworte.wordpress.com/12251

Doch der Jubel des linken Lagers dürfte nur so lange andauern, bis der Islam, dessen Kindesschänder- und Haremsbullenrecht von der linken Islamlobby der Weg geebnet wurde, auch gegen ihre 60 Geschlechter zuschlägt. Die finstere Religion mag es bekanntlich nicht so bunt wie ihre linken Fans. Gleichwohl ist es das nächstliegende Interesse der Islamlobby, sich den einfallenden Moslemmassen anzudienen, von denen die Linke, der die Leute im eigenen Land weglaufen, sich eine Stärkung ihrer Machtbasis erhofft, quasi eine neue Klasse. Grenzenlose Moslem-Migration ist Opium für die Linke, die das Scheunentor für die Scharia offenhält in der Hoffnung, dass lauter Linkswähler hereinspaziert kommen.

Diese Linken, die nach dem Puff-für-alle die Homo-Ehe-für-alle legalisiert haben, werden nach den früheren erfolglosen Anläufen auch die Legalisierung der «Pädophilie» wieder betreiben, was ihnen die Rechtgläubigen der Kinderehenreligion ermöglichen werden, wenn das linke Kalkül aufgeht. Auch der Legalisierung der Vielweiberei, die schon jetzt in Deutschland offiziell geduldet und von den willigen Helfern in den Duckmäusermedien schöngeschrieben wird, steht jetzt nichts mehr im Wege.

«Ehe für alle» ist nicht etwa die Aufhebung einer angeblichen Diskriminierung (es gibt kein Recht auf gleiche Behandlung von Ungleichem), sondern die Diskriminierung der bisher vom Grundgesetz geschützten Monogamie, die dem linken Gelichter schon immer ein Dorn im Auge war. Hausfrauen und Mütter wurden mit Hohn und Spott seitens linker Flegel und Gören bedacht. Mutterschaft, gar Rechte für Mütter, war «Biologismus» u.ä. Schwachsinn. Die Einführung der Homo-Ehe geht parallel zur Entrechtung der Mütter/Eltern durch das linke Kindergartenprogramm, das die natürlichen Eltern als überholtes reaktionäres Relikt hinstellt, das abgeschafft gehört. Sie haben es geschafft.

Die linke Pädagogik der Frühsexualisierung zielt zunächst auf die Eliminierung der Scham und den Terror des Kollektivs, dem das Individuum ab Krippe sich nicht widersetzen darf. Wer widerspricht, bekommt es mit der linken Meinungspolizei zu tun, deren Macht zurzeit in einer Gestalt wie dem gewaltigen Geisteszwerg Heiko Maas verkörpert ist.

Wo die Scham den Kindern im Darkroom ausgetrieben worden ist, wird der noch mögliche Widerstand gegen die höchsten Werte der Linken, Pädo, Porno , Puff, gebrochen. Wie soll das frühsexualisierte, sprich missbrauchte Kind sich noch wehren gegen die Übergrifffe der links durchseuchten Pädo-, Puff- und Pornowelt, die ihm als Norm(alität) vorgesetzt wird. In den linken Kindergärten und Schulen wird die Zwangstoleranz für die linken Glaubensdogmen trainiert. Wer sich wehrt, ist vogelfrei für die linke Meinungspolizei, die die einheimischen deutschen Mütter und Väter diskriminiert und Migranten aus den Primitivkulturen hofiert.

Noch spricht sich die grünlinke Pädokriminellenpartei, die Volker Beck umjubelt, nicht völlig offen für die Legaliserung der Pädokriminalität aus, aber sie lebt ihre diesbezüglichen Gelüste und Bestebungen bereits im Islamkult aus, sie umbuhlt die Kinder-Heirats-Religion, die erlaubt, was die Grünen sich schon einmal erlaubten und vorerst nicht fortsetzen konnten, – mithilfe des Islam schaffen sie es; schon heute kommen die Befürworte der Kinderehen von sog. Asylanten aus dem rotgrünen Lager. Hinter der Maske der linken Humanität bleckt die Fratze des islamischen Rohpatriarchats.

Die Überlegungen, ob man islamische Kinderehen auch in Deutschland bei «Flüchtlingen» anerkennen soll, werden schon ganz offiziell geführt. Es ist wie beim Adoptionsrecht für Homosexjuelle: Was nach der angeblich ausnahmsweisen oder begrenzten Billigung folgt, wird die volle Legalisierung der Kinderehe sein, erst wird das Schutzalter gesenkt, dann kommt die gesetzliche Gültigkeit. Wie beim Adoptionsrecht für Schwule ein Begehren, das seine Lobbyisten bei den ersten Vorstössen zu Eherechten noch dezidiert abstritten, das sei nicht gemeint. Doch, es ist genau so gemeint, wie es im Islam schon legal ist. Sonst wäre Beck schon aus der Partei ausgeschlossen, aber die Pädokriminellenpartei hat dazu keinen Grund.

Das linke Pädogogikprogramm (Stichwort Odenwaldschule), das sich als «Befreiung» von «bürgerlichen Zwängen» präsentierte, als jugendgerecht, tolerant und gesellschaftskritisch (gegen Repression durch die Familie als solche u.drgl.), war und ist zutiefst patriarchal: ein Puffprogramm, das die linken Legalisierer und Legalisiererinnen der Prostitution unter dem Etikett «Sexarbeit» für (Zwangs)Prostitution (Meister Marx konnte sich wohl unter Sexual-Sklaverei nichts vorstellen) auf der Agenda hatten.

Einer der prominenten Repäsentanten der linken Sexualbefreiungsideologie patriarchaler couleur war der englische Psychiater Cooper, der als Übungsobjekte für seine männlichen Patienten Prostituierte in die Praxis bestellte, zum Üben für Sexualpsychopathen aller Art. Wer etwas dagegen hatte, war prüde und spiessig. Das ist bis heute so im Bordelleldorado D.

Das patriarchale Programm «Puff für alle» steht sowohl hinter der linken Pädogogik qua Erziehungsziel, als auch hinter den Zwangsvorstellungen der linkskirchlichen «Flüchtlings“-Betreuer, die wie der ev. Pfarrunhold Ulrich Wagner den sexistisch böckelnden Rudeln der Invasoren die Huren gleich gatis liefern möchte. Zwangsprostitution als legalisierte Serien-Vergewaltigung. Oder wie kommt Pfarrunhold Wagner an die Gratishuren für die Invasoren?

Ob die linken Weiber und Pufflegalisierer sich auch gratis zur Verfügung stellen möchten?
Es sind diese Puffmütter des Linkspatriarchats, die auch die Hordenvergewaltiger von Köln schamlos in Schutz nahmen gegen die Opfer. Es ist das links legalisierte Puffparadies, das Bordelleldorado Deutschland, das die links verkommenen Weiber den einfallenden Männerhorden aus moslemischen Frauenversklavungskulturen als Morgengabe präsentieren.

Das Bordellparadies Deutschland heisst die Kundenrudel willkommen, sinnigerweise mit Kinderspielzeug. Diese Schulkinder, auch ehemalige Kinder aus den linken Schulen, die an den Bahnhöfen auch finsteren Eindringlingen entgegenjubeln und islamlegalen Kinderschändern, die mit kleinen Mädchen als «Ehefrauen» ankommen, mit den symbolträchtigen Teddybären winken, diese Mädel ahnen kaum, welche Rudelsorte sie da hereinwinken. Nur die linken Puffmütter, die nach noch mehr Männerhorden lechzen, die dürften es wissen. Und werden folglich wild, wenn man fragt, wer die Ankömmlinge sind und was die hier zu suchen haben.

Zum Beispiel: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-syrischer-geschaeftsmann-reist-mit-vier-ehefrauen-und-23-kindern-ein-_arid,1539821.html

Es ist diese Mischung aus Bordellkult und Haremskotau, die die linke Pädagogik zu einem Modell patriarchaler Propaganda macht, das Antifeministen für «feministisch» halten. Aber das Sex-KZ ist so feministisch wie der Harem. Auch die Einsperrung der Frauen eines via Türkei zugewanderten Asylforderers im Keller kann den deutschen Redaktor nicht zu einem Anflug von Kritik verleiten, Fraueneinsperrung im Harem ist im deutschen Bordelleldorado halt nichts Ungewohntes, fällt dem Mann nicht weiter auf, der die“Integration» der Harems-Familie lobt, nicht etwa die Ausweisung des Haremsbesitzers auch nur andenkt. Woher auch. In dem Land, in dem Tausende von Zwangsprostituierten in Bordellen eingesperrt sind, was Millionen von Kunden ja nicht stört, im Gegenteil amüsiert, ist kaum zu erwarten, dass die Masse der Kunden und ihre Sympathisanten die islamische Fraueneinsperrung beanstandet.

Wie weit die Identifikation der linken Bordell-Legalisierer mit dem Frauenhandelsbetrieb geht, zeigt pars pro toto die Vorgeschichte des islamkritischen Magazins «Breitbart“:

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/28/andrew-breitbart-und-james-okeefe-die-geburt-von-breitbart-com/

„Ich bin Zuhälter und will ein Puff aufmachen, für 13 minderjährige Mädchen aus El Salvador…” So beginnt das Interview, das 2009 die erste ernsthafte Krise der Obama-Regierung auslösen sollte, ein Zündfunke für die entstehende anarcho-libertäre Tea Party sein sollte, und der Durchbruch für die größte Website der amerikanischen Neuen Rechten: Breitbart.com.

PI hat da freilich weniger Berührungsscheu, der dort von den Antifeministen bejubelte und beweihräucherte Hurenbock Pirincci, der sich als Dauerkunde der von Linken legalisierten Prostituiton gefällt und brüstet, würde sich bei den Damen von ACORN pudelwohl fühlen, in seinem Element, «raten Sie mal wie alt die war.» Stört die hauptamtlichen PI-Papisten nicht,  wie der türkische Eherechtsexperte (Vergewaltigungsrecht des Ehemanns explizit inbegriffen) sein Bordelleledorado Deutschland intakt behalten will, nur mit weniger ausländischen Kunden – ausländische Zwangsprostituierte hingegen willkommen, denn der Kunde fragt nicht, woher die Frauen kommen, geschweige nach dem Alter. Also raten Sie mal, wie alt sie sind, wenn sie auf dem Strich ihr Alter höher als wirklich angeben (was der Kunde gerne glaubt – umgekehrt wie bei den eingeschleusten «Kindern» über 22, die Sonderbehandlung verlangen oder auch Jugendstrafrecht, wenn es sich bei den männlichen «Kindern» um zugewanderte Killer handelt).

Auch die Gewalt im Puff darf nach Ansicht von Stammkunde Pirincci nicht von Frauen beanstandet werden, schliesslich befinden sie sich hier «im animalischen Bereich». Da ist nichts mit Menschlichkeit, da gibts nur die Bedürfnisse der Mannsrudel, die befriedigt zu werden haben. In der Schwulensauna des Vatikans an der via Carducci geht es vielleicht etwas gepflegter zu als in Pirinccis rechtsfreier Zone, wo die Zuhältergangs, die globalen Frauenhändlerringe, schon dafür sorgen, dass der Kunde zu seinem Recht auf menschliches Frischfleisch kommt. Und je mehr Rudel herangeschifft werden von den edlen NGOs, deren finanzielle Durchleuchtung die deutsche Medienmafia in moralische Zuckungen versetzt, desto mehr weibliche Ware hat Deutschland im Angebot. Dass der Puffkunde auch noch als Moralwart für Frauen auftritt und sie auch noch über die Abtreibung belehrt (wieviele hat der Moralunhold schon veranlasst?), das gefällt den Papisten natürlich. Das sieht man in der kardinalen Schwulensauna auch ganz ähnlich, auch so ein Kompetenzzentrum für Frauen-Moralunterweisung.

In «konservativen» rechten blogs, in denen keineswegs alle user von der Wertewelt des Gossensexisten Pirincci begeistert sind, wird der von seinen Fans u.a. mit dem Argument verteidigt, ohne seinen Verbalfäkalienvorrat und seine rüden Ausfälle würde er gar nicht gelesen, weshalb der Stil berechtigt sei. Das stimmt leider nicht. Wenn ein migrations- und islamkritischer Autor ohne verbale Rüpelallüren nicht gelesen würde, wäre ein Sarrazin, dessen Stil nichts mit dem Primitivismus des Deutschtürken aus dem Puffparadies gemein hat, kein Bestsellerautor. (Dass der Rüpel-Spiegel den kulturlosen obsessiv sexistisch pöbelnden Pirinccer mit dem kultivierten, hoch-gebildeten Sarrazin vergleicht, gehört zum Mobber-Repertoire der Medien, die Sarrazin mit Pirincci degradieren wollen.) Zudem stellt sich da doch die Frage, was für eine Klientel soll das sein als vermeintliche Zielgruppe der Islamkritik, die an dem Pirinccer primär den sexualfaschistischen Sud schätzt, in dem sich die Gossengenossen suhlen, aber damit wird doch das kritische Potential der erwünschten Leserschaft nicht erreicht, allenfalls abgestossen. Mal abgesehen von den mullahkonformen Eherechtsvorstellungen des Rüpels aus der Türkei. Die scheint seinen Fans ja besonders zu gefallen.

Es ist nicht etwa so, dass die Fans des Hurenbocks Pirincci den Stil des Primitivlings nur in Kauf nehmen des Inhalts wegen, um den es ihnen angeblich primär geht, vielmehr ist es die sexistische Essenz des Rüpelstils, mit der sie sich identifizieren. Konservative Werte?! Der Schmuddelonkel, dem die Frauenverachtung nur so aus dem unappetitlichen Maul trieft, spricht den Antifeminsmus der untersten Schublade an, eine rohe Form der Frauenverachtung, die keineswegs nur der linken Weiblichkeit gilt aus Wut über deren Politik, vielmehr das Element ist, in dem die sexistischen Möchtergernmachos, denen die Frauen davonlaufen können und das im Fall des Puffkunden auch tun, sich ihrer patriarchalen «Werte“ versichern. Was da mit dem sabbernden Maul an primitiver Frauenbepöbelung des Puffkunden transporteirt wird, der wieviele Zwangsprostituierte schon benutzt hat und der Frauen unter der Metzgerperspektive des Fleischbeschauers einschätzt von frisch/ knackig bis alte Schabracke, das macht die Bordellgänger unter seinen Schwarmbrüdern an.

Zudem regt es zu der Frage an, wieviele Exemplare von sabbernden Mannsrudeln die Zwangsprostituierten, von deren globalem Verkauf durch die organisierten Frauenhändler-Gangs Puffgänger Pirincci mit der potthässlichen Visage schmarotzt, über sich ergehen lassen müssen, von Zuhälterhorden und Kundenrudeln umzingelt, ohne den viehischen Ring des organisierten Verbrechens globaler Frauenhandel durchbrechen zu können. Kein Problem für die Kunden. Denn sie sind das Problem, das die Puffgesellschaft nicht wahrhaben will.

Der Puffkunde fragt nicht, wie die Frau ins Bordell kommt; und erst recht nicht, wie sie wieder da rauskommt; auch nicht, wie alt sie ist («raten Sie mal; wie alt die war:“) So viel zu den «Werten» der Parteigänger des Puffgängers.

Die Sexualsklaverei der Zwangsprostitution, des internationalen Frauenhandels, von den Marxisten verniedlicht als «Lohnarbeit», von Linken legalisiert, wird von rechter Seite als Recht des Herrenmenschen auf weibliche sexuelle Verfügbarkeit sprich Sexualsklaverei verherrlicht. Ein Recht, dass der Islam dem Moslem als Haremsbesitzer zubilligt, der seine Kriegsbeute zur sexuellen Benutzung einsperren und vergewaltigen darf.

Puffkunde Pirincci befindet sich mit islamischen Frauenbenutzern und linken Prostitutions-Legalisierern auf einer Stufe des Herrenrechts, der Puffbruder als Repräsentant der Wertewelt des Bordelleldorados Deutschland, das nicht nur ihm, sondern allen Invasoren offensteht.

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https://widerworte.wordpress.com/2016/11/07/anerkennung-der-kinderehen/

https://widerworte.wordpress.com/2011/08/19/blickerweiterung-mit-muckel/

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