Linke Connection – kriminelle internationale Solidarität

Posted on Juli 12, 2017

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Irgendwann tragen Linksextreme einfach Burkas, um das Vermummungsverbot umgehen zu können. http://m.20min.ch/schweiz/news/story/12862665 (aus den Kommentaren)

Berner Linksradikale planen Solidaritäts-Demo für G20-Chaoten

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/31086526
12.07.2017

Muss sich Bern auf einen «Demo-Samstag» einstellen? Linksautonome (i.e. linksextreme)
Gruppen rufen zur Solidaritäts-Demonstration für in Hamburg verhaftete und verletzte Anti-G20-Protestierende auf.

Die Berner Polizei wappnet sich

Zwei linksradikale Gruppierungen rufen zu einer Solidaritäts-Kundgebung für die in Hamburg verhafteten und verletzten G20-Demonstranten auf. Das berichtet der «Bund» heute. Hinter dem Aufruf stehen die Revolutionäre Jugend Bern und das Infoportal der Anarchistischen Gruppe Bern. Sie kündigen den Anlass auf einer Website und auf Facebook an. «Solidarisieren wir uns mit den Gefangenen» und «setzen wir ein Zeichen gegen reaktionäre Repressionsfantasien», heisst es da.

Ein Sprecher der Kantonspolizei Bern sagt dem «Bund», man beobachte die Lage laufend und werde mit einem entsprechenden Dispositiv im Einsatz stehen. Die Ereignisse in Hamburg spielten eine Rolle bei der Vorbereitung, sagt CVP-Sicherheitsdirektor Reto Nause. Unklar ist, ob die Demonstration angemeldet wurde.

Auch Reitschule im Visier

Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg kam es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière sprach von «gewalt-tätigen Extremisten». Die Hamburger Polizei hatte über 90 Personen festgenommen. Auch neun Schweizer wurden vorübergehend in Haft oder in Gewahrsam genommen. Gegen einen 29-jährigen Schweizer ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft. Er wird der gefährlichen Körperverletzung beschuldigt. Er soll Glasflaschen auf Polizisten geworfen und einem Passanten einen Faustschlag versetzt haben.

Im Zusammenhang mit den G20-Protesten prüft die Berner Staatsanwaltschaft zudem ein Verfahren gegen die Betreiber des Berner Kulturzentrums Reitschule. Diese hatten auf das Dach ihrer Lokalität Sprüche wie «Smash G20» oder «Shoot G20» malen lassen. Die Ermittler prüfen nun, ob diese Parolen strafrechtlich relevant sind, wie der «Blick» gestern berichtete.

12.07.2017

Der Bund:

http://www.derbund.ch/bern/stadt/nach-g20protesten-solidaritaetsdemo-in-bern/story/11936948

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20minuten: So sanft fasst die Schweiz Terroristen an:

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/12770838

Mob von Jugendlichen zwingt Polizist zur Flucht

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/24889698

Junge Männer zwingen einen Polizisten zur Flucht und filmen dies. Die Behörden geben einem französischen Rapper die Schuld

Was sind das für «junge Männer»? Solche wie der Rapper?

Es ist eine Szene wie in einer französischen Vorstadt. Eine Gruppe Jugendlicher rennt auf einen Polizisten auf dem Motorrad zu. Der Mann muss umdrehen und davonfahren. Währenddessen wird er von einem Jugendlichen beleidigt. Das alles geschieht am helllichten Tag im Lausanner Stadtteil Praz-Séchaud.
Die Polizei bestätigt den Vorfall. «Ein Kollege wurde während einer Patrouille am Nachmittag des 30. Juni in Praz-Séchaud angepöbelt», sagt Raphaël Pomey von der Stadtpolizei Lausanne. Angesichts der grossen Menschenmenge sei er davongefahren, bevor er Verstärkung angefordert habe. Später seien die Jugendlichen bereits nicht mehr vor Ort gewesen.

Vor welchen Menschenmengen muss denn die Polizei in der Schweiz flüchten? Offenbar handelt es sich um solche Menschen wie in den französischen Banlieues oder in den Berliner No-go-Zonen.

Gangsta-Rapper in der Westschweiz

Es gebe aber keine No-go-Zonen in Lausanne, heisst es bei der Polizei. Sie sei in diesem Stadtteil genau gleich präsent wie anderswo auch. Den Vorfall führt die Polizei auf die Präsenz des französischen Rappers Kalash Criminel zurück. Dieser war zum Zeitpunkt des Vorfalls vor Ort und soll die Jugendlichen angestachelt haben. Der Musiker aus einer Pariser Banlieue trage ständig eine Sturmmaske und falle durch gewalttätige Texte auf.

Ach so, der Rapper aus der banlieue, der die Schweizer Jugendlichen anstachelt, Polizisten in die Flucht zu schlagen, kommt aus dem Kongo. Exotische Gewalt ist in bei den Schweizer «Jugendlichen».

«Er ist auch bei den Jugendlichen hier sehr beliebt», sagt eine Mutter aus Praz-Séchaud, die den Vorfall mitverfolgt hat. Das Problem sei, dass während den Ferien viele Personen aus der Region Paris oder Lyon manchmal Familienmitglieder in der Westschweiz besuchten. Dabei würden sie auch ihre Vorstellung der Gesellschaft und ihre Sprache mitbringen. «Sie sind ein schlechter Einfluss hier», sagt die Frau.

Was sollen das  für Familienmitglieder sein, die «ihre Vorstellungen der Gesellschaft mitbringen»? Vor Vorstellungen braucht noch kein Polizist zu flüchten. Aber vielleicht bringen diese Familienmitglieder auch ihre Messer mit, um ihren Vorstellungen in der Schweiz Respekt zu verschaffen. So wie «Carlos»* sich den Respekt der Justiz verschaffte.

Soziale Massnahmen
Der Verantwortliche für die Jugend und die Quartiere von Lausanne, der Stadtrat David Payot, spricht von «sporadisch auftretenden Feindseligkeiten gegen uniformierte Personen, die Recht und Ordnung repräsentieren.» Dieses System könne von benachteiligten Personen als unfair angesehen werden. Der Politiker der linken Partei POP sagt, in Praz-Séchaud seien viele Massnahmen getroffen worden – unter anderem die Präsenz von Sozialarbeitern, Wiedereingliederungs-hilfe, soziale Vielfalt und die gute Zugänglichkeit zum öffentlichen Verkehr. Auch gebe es speziell ausgebildete Polizisten.

Ob der Sozi-Stadtrat auch schon flüchten musste vor den Familien aus den französischen banlieus? Oder halten ihn die Familien mehr für ein Familienmitglied? Guter Zugang zum öffentlichen Verkehr ist auch wichtig, zum Beispiel, wenn einem Sozialarbeiter das Auto abgefackelt wurde und man sporadisch auf ÖV umsteigen muss.
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*Der Hätschelbube der linken Justiz macht wieder Terror
http://m.20min.ch/schweiz/news/story/21613609

Seriengewalttäter Carlos verprügelt Aufseher
http://m.20min.ch/schweiz/zuerich/story/20597831

Krimineller Schläger wurde zum Zuschlagen trainiert
http://m.20min.ch/schweiz/news/story/19722682

Auch als Dschihad-Fan hat der Bube nichts zu befürchten.

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/12770838
So sanft fasst die Schweiz Terroristen an

Die österreichische Justiz verurteilte den bosnischen Hassprediger Mirsad O. zu zwanzig Jahren Haft. In der Schweiz wäre er glimpflicher davongekommen. Denn selbst mit geplanten Straferhöhungen liegt die Maximalstrafe für einen Prediger, der jemanden «für die Verübung eines Gewaltverbrechens anwirbt», bei fünf Jahren. Die minimale Sanktion wäre eine Geldstrafe.(Bild: heute.at/Screenshot Youtube)
Welche Strafen drohen Hass-Predigern und Jihad-Reisenden in der Schweiz im Vergleich zu den USA, Frankreich oder Österreich? Eine Übersicht. (…)

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http://m.20min.ch/schweiz/tessin/story/12855770
Frau stürzt aus Fenster (Vor 8 Tagen)
«Sie lag auf dem Asphalt in einer Blutlache»
Nach dem tödlichen Sturz einer Frau wurde ein 35-jähriger Eritreer festgenommen. Laut einem Nachbarn wollte er sie schon einmal aus dem Fenster stossen.
Noch in der Nacht wurde ihr Mitbewohner, ein 35-jähriger Landsmann, verhaftet. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. «Er hatte bereits vor drei Wochen versucht, sie zu töten», sagt nun ein Nachbar. «Ihre Beine ragten bereits aus dem Fenster, die Polizei konnte damals aber noch rechtzeitig eingreifen.»

„Rechtzeitig eingreifen“, um den Mann anschliessend freizulassen? Ein Mordversuch mit Zeugen (!) reicht wohl nicht aus für die Täterschutzjustiz, das Mordmonster festzusetzen.

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/spaziergang-wurde-fuer-junge-frau-zum-albtraum-eritreer-gesteht-versuchte-vergewaltigung-131319149
Vergewaltiger findet verständnisvolle Verteidigerin und milde Richter, wird in der AZ als Opfer hingestellt, das «keine Zukunft» habe bei seiner Familie in Eritrea. Drum wird ihm eine Zukunft mit Vollversorgung in der Schweiz geboten. Da kann er seine Familie dann auch bald mal nachholen. Soviel Zukunft muss sein.
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Asyl für Drogendealer, weil er schwul ist:
http://m.20min.ch/schweiz/news/story/27560567
Na, so arg scheint der Mannn sich ja nicht verfolgt zu fühlen, dass er nicht kriminell tätig zu werden beliebt in der Schweiz, was das Asyl in Frage stellen sollte. Alle Schwulen aus  Moslemland in die Schweiz? Dort kann sich die linke Islamlobby um sie kümmern. Wenn die Schweizer Schwulenlobby mit der Schweizer Islamlobby kollidiert, das heisst mit sich selbst, ist die Schweizer Scharia-Interpretation gefragt. Das wird noch heiter.
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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/freiburger-polizei-verbietet-konzert-von-rechter-band-hammerskins/story/31388729
Linksextreme Bands und Banden werden nicht verboten.
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http://m.20min.ch/schweiz/news/story/12047773
Unterstützung für überforderte Polizei in Grenzkantonen
Wegen der vielen illegalen Zuwanderer erhalten Grenzkantone Unterstützung Polizisten aus der ganzen Schweiz. Sinkt nun die Sicherheit in anderen Kantonen?
Die Kantone Tessin, Wallis, Graubünden und die Ostschweiz waren bereits im vergangenen Jahr mit der grossen Zahl von illegalen Einreisen oft überfordert. Nun sind die illegalen Einreisen auf Rekordhöhe geklettert. Grenzwächter griffen dieses Jahr 11912 Personen auf, die illegal in die Schweiz gelangten. Es sind vorwiegend Wirtschaftsmigranten aus Westafrika.(…)

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http://m.20min.ch/schweiz/news/story/25727879
Experte warnt vor Schweizer Jihadisten Bis zu 1000 Personen hierzulande könnten in den Jihad involviert sein. Terrorexperte Jean-Paul Rouiller spricht von einer neuen Gefahr.
In der Schweiz beginnt sich gemäss dem Genfer Terrorexperten Jean-Paul Rouiller ein Nährboden für den Jihad zu entwickeln. Die lokalen Brennpunkte der Milieus gingen von Genf nach Lausanne und von Biel nach Zürich.(…)

Auch dieser „Terror-Experte“ redet von den mangelnden «Perspektiven» der Jungdschihadisten. Es geht aber um die Perspektiven der realen und der potentiellen Opfer der Terrorbrüder, würden wir sagen.

Im DLF war gestern noch zu vernehmen, ein norwegischer Terrorforscher namens Thomas Hegghammer erforsche das Freizeitverhalten von Dschihadisten. Der Mann, der sich in seinem Forscherdrang so tief in die Terrorbrüder einfühlt, hat bereits ihre Liebe zu gemeinschaftlichen Gesängen entdeckt. Und dass sie keineswegs emotionslos seien, wie man immer annehme. Aber wer bitte zum Teufel hat denn angenommen, die Gewaltbrunstlinge hätten keine starken Emotionen beim Betrachten der Videos vom Menschenschlachten und Köpfen der Geiseln, wovon sie so stark fasziniert sind? Das Vergnügen an den islamischen Bestialitäten ist doch nicht emotionslos, so wenig wie die Gewaltlust, an die der Dschihad appelliert.
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Hier ein Musterexemplar für die Akzeptanz der Greuelpropaganda, die der Islam entfesselt. Video zum Ramadan-Ende
http://m.20min.ch/schweiz/news/story/25442735

IZRS-Blancho verteidigt die Steinigung

Ja was denn sonst?! Dachte jemand, er verteidigt die Menschenrechte?

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan wendet sich IZRS Präsident Nicolas Blancho an seine Glaubensbrüder. Er warnt dabei vor der Verwässerung der Texte im Koran.
In einer «Arena»-Sendung wollte er sich nicht von der Steinigung distanzieren. Jetzt sagt Nicolas Blancho: «Ich bereue es kein bisschen.»

Ach was für eine naive Vorstellung, ein Steinigungsunhold würde etwas «bereuen», was ihm doch so sehr gefällt, dass es ihn nach der Scharia in der Schweiz gelüstet, die er dem geltenden demokratischen Recht vorziehen würde, wie der Bursche es schon vor Jahren bekanntgegeben hat, nicht zum Missfallen der linken Islamlobby und der islamophilen Justiz, die Islamkritik mit der Rassismusstrafnorm bedroht, aber die Hass- und Hetz-schriftenverteiler der Aktion «lies» ihr andernorts verbotenes kriminelles Treiben unbehelligt fortsetzen lässt, so wie die linken Kriminellenfreunde auch dem Treiben rund um die die Berner Brutstube linksextremer Gewalt tatenlos zuschauen.

(…)Anlässlich des Endes des Fastenmonats Ramadan ruft Blancho in einem aufwändig produzierten Video seine Glaubensbrüder zu Einigkeit auf: «Wir sitzen alle im gleichen Schiff, und ich frage, wollen wir das Schiff in den Wogen des Säkularismus und des Atheismus untergehen lassen?»
Dann richtet sich Blancho auf und warnt vor der Relativierung der Texte im Koran. Dazu verweist er auf die Sendung «Arena» im Jahr 2010. Dort wurde er aufgefordert, sich von der Praxis der Steinigung zu distanzieren, wie sie etwa der Iran vorschreibt. «Alle droschen auf mich, alle drängten darauf hin», erinnert sich Blancho im Video. Im Iran etwa steht auf das Delikt «Ehebruch» die Steinigung.

Oh der Ärmste, da winselt einer um Mitleid nach Moslemart: «alle droschen auf ihn ein», und das nur, weil ihm das Eingraben der Steinigungsopfer durch die frommen Männerhorden, die die Köpfe der eingegrabenen Frauen mit Steinwürfen einschlagen, ein so frommes Anliegen ist, dass er sich keinesfalls davon distanzieren möchte. Ja woher auch! Warum sollte ein Fan von Religionsbarbarei sich auch von den frommen Frauenmordmethoden im Steinzeitstil distanzieren? Schliesslich gibt es aus dieser Zeit auch noch genügend Prügelprimaten, die ihre präzivilisatorischen Bräuche noch nicht aufgegeben haben, die der Koran ihnen zubillgt.

Blancho bereut «kein bisschen»

Warum sollte er? Er wäre doch nicht der Typ, der er ist, wenn er das täte. Wie einfältig muss man sei, diesen Subjekten eine humane Mentalität anzudichten, die dem Milieu fremd sind. Man könnte genausogut in einem Bordell nach männlicher Empathie für die Insassen suchen, oder in einem Haremsbullenstall nach Frauenrechten.

Jetzt, sieben Jahre später, bereut es Blancho «kein bisschen», dass er sich damals in der «Arena» nicht distanziert hat. «In diesem Moment ist mir die Aussage eines islamischen Gelehrten durch den Kopf gegangen, der sagte: ‹Ich fürchte, dass eine Zeit kommen wird, in der Menschen sagen werden: Es gibt die Steinigung nicht, weil wir sie nicht im Buch Allahs vorfinden, aber sie [die Menschen, Anm. d. Red.] werden damit in die Irre leiten und sie verleugnen, obwohl sie existiert.›»

Die Menschen in der Schweiz lassen sich offenbar gerne in die Irre führen von den Scharia-Schleusern, die ihnen erzählen, den Islam gebe es doch gar nicht und er sei so friedlich wie die Mordaufrufe des Koran. Es wird eine Zeit kommen, da ist die Scharia geltendes CH-Recht. (Wusste schon Prof. Christian Giordano von Fribourg. Die Zeit ist nicht mehr weit.) Die Barbarei ist im Begriff, die Demokratie zu beseitigen. Warum sollen die Agenten der Religionsbarbarei das bereuen. Das Programm der Frauenprügelbrüder ist doch bekannt. Und kein grüner Gerichtspräsident tastet es an.

«Ich dachte, ich habe jetzt die Möglichkeit, zu entscheiden, gehöre ich zu denen, die es verleugnen und irreführen, oder zu jenen die zu ihrer Din (Religion) stehen. Ich entschied mich in vollem Bewusstsein der Konsequenzen für Letzteres», so Blancho,

Wer lässt sich hier denn freiwillig am Nasenring durch die Manege führen?

Doch will Blancho die Steinigung auch für die Schweiz? Auf Anfrage von 20 Minuten teilt der IZRS mit, «dass man die Anwendung der strafrechtlichen Abteilung der Shari’a ausserhalb eines islamischen Systems klar ablehnt».

Na klar lehnen die Schariaschleuser die Anwendung der Scharia so lange ab bzw. verzichten auf deren Einführung, bis «die Zeit reif ist» (wie der verstorbene Moslem vom Berner Rat der Religionen, Maizek, aus der Schule plauderte), d.h. die Mehrheitsverhältnisse entsprechend gediehen sind dank der linken Lobbyarbeit für den Islam. Es gibt zwar Widerstand aus dem NR, aber auch gefährliche Verharmloser aus dem Milieu der sog. Religionswissenschaft, die das menschenrechtswidrige Programm des monokulturellen Islam als «Vielfalt» verteidigen.

IZRS-Gegner sehen sich bestätigt

FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann sieht sich aufgrund der Äusserungen Blanchos in seinem Vorhaben, «extrem islamistische Bewegungen, die Ideologien wie der Scharia nahestehen», zu verbieten, bestätigt. In seiner Anfang Juni eingereichten Interpellation will er «Organisationen, welche sich innerhalb ihrer Kulturen nicht deutlich von verfassungswidrigem Verhalten abgrenzen oder gar damit sympathisieren», auf den Index setzen.

Portmann betont, dass es nicht darum gehe, die Religions- oder Meinungs-äusserungsfreiheit einzuschränken. «Nicolas Blancho kann weiterhin daran glauben, dass Steinigung zu seinem Islam gehört», so Portmann. Er sollte künftig einfach mit juristischen Konsequenzen rechnen müssen, wenn er unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu Menschenrechtsverletzungen anstifte und seine Werte über jene unserer Verfassung stelle.

Für Samuel Behloul, Titularprofessor für Religionswissenschaft an der Uni Luzern, wäre ein Verbot des IZRS hingegen nicht zielführend, da der Schweizer Rechtsstaat stark genug sei, um radikale Gruppierungen wie den IZRS auszuhalten. Denn bisher fehle schlicht der Beweis, dass die Gruppe die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährde. Zudem sei der IZRS Ausdruck der Vielfalt innerhalb der muslimischen Szene in der Schweiz.

Wäre ein Verbot kontraproduktiv?

Behloul hält das Bekenntnis zur Steinigung für eine weitere gezielte Provokation des IZRS, um Aufmerksamkeit zu generieren. Doch als kleine Splittergruppe werde der IZRS ohnehin von der Mehrheit der Muslime in der Schweiz belächel
Dann scheint ja die gesamte Scharia, die die Steinigigungden minutiös vorschreibt, eine einzige Provokation.
«Ein Verbot wäre höchstens angezeigt, wenn etwa dazu aufgerufen würde, Ungläubige oder andersdenkende Muslime zu verfolgen, wie es bei der An’Nur-Moschee in Winterthur der Fall war», sagt Behloul. (pam)

Ob Herr Samuel Behloul erst eine Kostprobe der islamischen Aktionen live erleben muss, zu denen der Koran weltweit aufruft, nicht nur seit kurzem in Winterthur, sondern seit Mohammeds Zeiten und dem Massaker von Medina, ehe es dämmert, dass Leisetreterei gegenüber dieser Religion des Friedens ihren klassischen Hassobjekten nicht hilft?
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