Wolfszeit

Posted on Juli 8, 2017

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Der Kulturbruch des letzten Jahrhunderts leitete eine Phase der Barbarei ein, deren Folgen bis heute nachwirken. Es ist noch nicht vorbei. Die Demokratie war nur ein kurzes Zwischenspiel im deutschen Untertanenland, das sich wieder einem neuen totalitären Regime unterwirft und dessen Eliten einer Frau ohne Eigenschaften aus Stasiland in williger Gehilfenschaft folgen, acclamiert von den flächendeckend regimeservilen Medien, die sich als Meinungsmanipulatoren und Zensoren und Denunzianten der demokratischen politischen Gegner aufspielen.

Heute finden die Barbareien des NS ihre Fortsetzung in den SA-Methoden des lichtscheuen linken Gelichters, das keine Kritik duldet und Meinungsgegner mit Gewalt mundtot macht, mit Mord bedroht (wie etwa das sog. Berliner «Zentrum für politische Schönheit», das seine hässliche faschistische Fratze in pogromartigen Mobaufmärschen in Zürich offenbarte). Und die linke Justiz macht mit bei der Liquidierung der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte der Gewaltopfer. Heute gilt es bereits als faschismusverdächtig, ein Opfer des linken oder des islamischen Terrors zu sein. Wer auf der Strasse oder im Zug zusammengeschlagen wird, muss ein Rechtsextremist sein nach der verlogenen Logik der linken Mediencamorra.

Die Polizei hat den Vermummten »die Stimmung» verdorben

http://www.pi-news.net/gewalt-gipfel-in-hamburg-die-linke-gibt-der-polizei-die-schuld/ *

Ein Musterbubenstück dazu im deutschen Denunziantenfunk:

Lage nach den Krawallen vor dem G-20-Auftakt in Hamburg [AUDIO]
http://www.deutschlandfunk.de/informationen-am-morgen.1764.de.html

Hier ein Konzentrat aus Schwachsinn und Rohheit, das sich dem linkskriminellen Gewaltgesindel anschleimt und die Polizei als Täter in der linken Gewaltexzess-Szene identifiziert:

….ja also ich kann es nur aus meiner Sicht schildern, ich war tatsächlich an dieser Demonstration mit dem martialischen Namen «welcome to hell», sehr weit vorne, dort, wo sozusagen nur noch Pressevertreter die Polizei und den sog Schwarzen Block voneinander getrennt haben, und da gab es Probleme, nach 200 Metern wurde der Aufzug aufgestoppt wie die Polizei das nennt. Grund dafür war, dass viele Menschen vermummt waren in diesem Aufzug, tausend Menschen hatten sich so Sturmhauben übergezogen und Sonnenbrillen auf, da hat die Polizei gesagt, das is ne Straftat, Verbot gegens Vermummungsverbot, die dürfen so nicht weiterlaufen, da gabs Verhandlungen zwischen der Demonstrationsleitung und der Polizei. Die ersten Menschen, ich würde sagen zwei Drittel haben ihre Sturmhauben abgenommen, im hinteren Teil wurde darüber noch verhandelt -und in diesem hinteren Teil – das sind die Recherchen, die ich getätigt habe, auch die, das ist das Resultat, das Facit auch aus den Gesprächen auch mit Kollegen, die den hinteren Teil der Demonstration beobachtet haben, – dort ist dann die Polizei, ohne dass es Flaschenwürfe gab, ohne dass mit Eisenstangen geworfen wurde, wie die Polizei das schildert, da wurde dann auf jeden Fall von der Polizei, so meine Sicht, mit Pfefferspray reingesprüht und sofort sehr rabiat reingegangen. Aus Sicht der Polizei der Versuch, «die friedlichen von den unfriedlichen Demonstranten zu trennen», in meinen Augen ein unverhältnismässiger Einsatz, der die Stimmung zusätzlich noch angeheizt hat, und in der Folge kam es dann dazu, dass lauter versprengte Gruppen dieser ungefähr 8000 Menschen insgesamt durch St. Pauli marodierten, das muss man so sagen, und Autos angezuündet haben, Mülleimer angezündet haben, Fensterscheiben eingeworfen haben, Polizisten angegriffen haben.

Die Polizei hat immer wieder getrwittert davon, wie ne Hubschraubermannschaft mit nem Laserpointer geblendet wurde, so dass ein Polizist mit Augenverletzungen ins Krankenhaus musste, also alles üble Dinge, die hier auf Sankt Pauli passiert sind. Das is so das Facit der Nacht.

Etwas vom Übelsten sind die Exemplare des linken Medienmobs wie der Spiegelflegel und Antisemit Jakob Augstein, der in TV-Runden mit ausländischen Journalisten wie etwa dem Schweizer Weltwoche-Chef-Redaktor den deutschen Rüpel raushängt, wohingegen der Schweizer Redaktor, der im Gegensatz zum miserabel erzogenen Augstein über bessere Umgangsformen verfügt als die linke Gosse, einen demokratischen Argumentationsstil pflegt, der den Linken Strassenmob und seinen Vordermännern in den Medien völlig fremd ist.

Auch der Deutschlandfunk hat seine willigen Helfer des neuen deutschen Faschismus auf Abruf bereit, selbst wenn sie nicht alle so dummdreist arrogant und aggressiv auftreten wie der Rotzlöffel vom Spiegel, sondern die linke Kriminellenkamarilla mehr hintenherum schleichend umschleimen und mit gespielter Bescheidenheit «aus ihrer Sicht» die Lügen und Diffamierungen der Gewaltopfer servieren, für die der Denunziantenfunk DLF sie beauftragt hat. So ein Alex Schröder gestern morgen im DLF, der die Polizei für die Gewaltexzesse des linken Strassenmobs verantwortlich machte und der die linken Brutstuben der Gewalt als «friedlich» umschmeichelt. Nachdem er dauernd obsessiv wiederholte: «die Polizei», «die Polizei», «die Polizei», – mit infam süffisanten Unterton, – und sich über die Versuche, die sogenannt «friedlichen von den unfriedlichen» Demonstranten (Terroristen!) zu trennen, peinlich penetrant mokierte, um die Polizei-Intervention als überflüssig (unverhältnismässig) zu diskreditieren, so warf er heute morgen derselben Polizei handkehrum zu langes Abwarten beim Linksterror von gestern abend in HH vor. Also was immer die Polizei macht oder nicht macht, für linksverblödete Infantilos mit schweren Symptomen geistiger Verkümmerung durch ideologisch verseuchte deutsche Schulen, die Brutstätten der Rohlingsmentalität der roten SA, die von den Medien die Munition für die Fortsetztung des Terrors geliefert bekommt, es ist es die Provokation der Polizei, die die linke Gewalt die legitime Reaktion verursacht.

Es gibt für den deutschen Medienmob bekanntlich keinen linken Terror und erst recht keinen islamischen. Nur «winzige» «gewaltbereite» Minderheiten, die nichts mit ihrem ideologischen Hintergrund, ihrer Basis, zu tun haben. Das Nest, aus dem das kroch, bleibt tabu. Schon die Tonart des Medienmobs verrät die unverhohlene Komplizenschaft der Sympathisanten des linken Strassenmobs, ganz so, wie dieser selbe Medienmob sich schon dem Migrantenmob aus dem Maghreb andiente und bis heute die zahllosen Vergewaltigungsverbrechen oder die Morde der links umbuhlten Messerstecher an Einheimischen verschweigt und vertuscht.
Der linke Terror wird so wenig wie der islamische beim Namen genannt. Linke Gewalt ist in Ordnung, der Denunziantenfunk hetzt dafür «gegen rechts». Die Saat der linken Hetze gegen alle Regimekritiker als Nazis ist aufgegangen. Wenn eine Stadt brennt unter dem Ansturm des linken Gewaltmobs, haben die Medien mitgezündelt.

Aus jedem Satz des Dümmlings im verrotteten Deutschlandfunk trieft die Verachtung für die «Bullen», wie die Linksfaschisten sie nennen. Vermummung der linken Kriminellen ist für den Schönschleimer des Linksfaschismus keine Straftat, nur die Polizei sage, dass es eine sei. Die Polizei hat halt die «Stimmung» der Gewalttäter angeheizt, aus «seiner Sicht», wie er so einfältig scheinobjektiv und feige betont – es ist die Sicht eines Verharmlosers des linken Verbrechergelichters, das Hamburg in eine stinkende linke Kloake der Gewalt verwandelt hat. Da hilft auch keine deutsche Polizei mehr, die eh auf Verbrecherschutz getrimmt ist, auf den Respekt der deutschen Duckmäuser vor den Verbrecherrechten, genannt «Menschenrechte», denn die meint der Schönschleimer, wenn er die «tausend Menschen» umwedelt, die sich «Sturmhauben übergezogen und Brillen auf» hatten. Soll heissen: die faschistischen Polizei geht auf harmlose Menschen mit Hauben und Brillen rabiat mit Pfefferspray los. Nicht der vandalierende Gewaltmob ist rabiat, sondern die Polizei. Klage gegen die verletzten Polizeibeamten beim EGMR gefällig? Motto: Menschenrechte für die Menschen, die sich mit Sturmhauben gegen die Polizei zu schützen versuchten. Hätte es sich um eine Demo der AfD gehandelt, der Medienmob würde keine Menschen erkennen, sondern nur noch Nazis.

Das BesteReader’s Digest hat der geistig und moralisch verluderte Deutsche Lumpenfunk aus dem Schröder-Text im Audio weggelassen, nämlich den aparten Einfall: die Polizei müsse «sorgsam umgehen mit ihrem Gewaltmonopol»!! Vielleicht hat der Mann ja ganz vorn bei den Pressevertretern einen Böller abbekommen aus dem friedlichen linken Lager, der ins Hirn getroffen hat, wer weiss, aber wahrscheinlicher ist doch die Hirnbeschädigung durch die frühe linksfaschistische Schulung, die ein infantiles geistig unterbelichtetes Gelichter generierte, das alle nicht Linksdrehenden dämonisiert und das linkskriminelle Gesindel servil und sorgsam hofiert. Es hat was Köterartiges, wie der linke Strassenmob vom deutschen Medienmob umwedelt wird, der, aus seiner Sicht, die Sicht des Strassenmobs teilt.

Die linken Gewaltkriminellen können sich im Sumpf ihrer medialen Sympathisanten suhlen. Wenn die «versprengten Gruppen» der roten SA friedliche Fahrgäste auf dem Weg zu einer demokratischen Kundgebung in einem Zug überfallen und zusammen-zuschlagen belieben in mörderischer Absicht, ist das den Komplizenmedien kein Aufhebens wert. Man erfährt es nur im Internet in angemessener Würdigung des Verbrechens. Linke Verbrecherbanden stehen in Dünkeldeutschland unter dem Schutz der Medien. Und demokratische «rechtsbürgerliche» Meinungsgegner werden von den Medien kriminalisiert und von den Lieblingen der linken Camarilla terrorisiert.

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*Anm. PI informiert umfassend über die linken Gewaltexzesse und die medialen willigen Helfer; ich habe hier nur einen vom DLF als besondes repräsentativen herausgegriffen. Im übrigen bieten die PI-Artikel von Stürzenberger u.a. beste Aufklärung über die Lage der Nation. Es gibt allerdings auch dubiose Figuren unter den usern, wie überall in öffentlichen Foren, die die Demokratie als solche rundweg ablehnen in der Meinung, etwas weitaus besseres zu kennen. So ein Herr Junge, der die Demokratie nicht für tauglich hält für einen System- bzw. Regimewechsel. Das mag für Deutschland zutreffen, dort ist die Demokratie nicht eben heimisch und kippt gerade wieder in alte bekannte Muster zurück. Wäre Deutschland eine funktionierende Demokratie und die Deutschen mehrheitlich Demokraten, wie zum Beispiel die Schweizer, wäre ein Systemwechsel nicht nötig und das heutige demokratiewidrige unheilvolle Regime von Merkel und Maas gar nicht erst zustande gekommen. Herr Junge verwechselt die deutschen Zustände, die an frühere in diesem Land erinnern, offenbar mit allen übrigen, wo noch demokratische Verhältnisse und entsprechende Mentalitäten existieren, – so in England, wie die Brexit-Abstimmung gezeigt hat, über die die deutschen Medien so erbost sind, weil die Briten sich offenbar nicht von deutschen Bessermenschen kommandieren lassen wollen. Die gewissen deutschen Bessermenschen möchten andere Demokratien über die bessere Staatsform als die Demokratie belehren? Letztere ist in Deutschland nicht so zu Hause. Das liegt weniger an der Demokratie als an den Deutschen, denen sie fremd geblieben ist. rvc

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http://www.pi-news.net/hamburgs-linke-brut-und-ihre-ernaehrer

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