Dreiste Drohungen aus dem islamischen Hasspool und unterwürfige Reaktion aus der linken Kuschkultur der Islamlobby

Posted on April 18, 2017

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Im rotgrünen Basler Filz gedeiht die salafistische Propaganda, die ihre Hassbotschaften in Basel ungehindert weiterverbreiten kann, auch nachdem die  „Religionsbeauftragte“ der Regierung unter dem als Regierungspräsident inzwischen zurückgetretenen Muezzinschwärmer Guy Morin als Beschwichtigungstante eingesetzte Islamignorantin L. Roost-Vischer ihren Platz geräumt hat; kein Grund zum Aufatmen – nach dem Regen kommt die Traufe. Wo Islamofaschisten die CH-Demokratie bedrohen, steht allemal eine Clique von willigen Helfern und Helferinnen aus dem Lager der Islamlobby vom Genre der islamunterwürfigen „Islamwissenschaftler“ bereit (deren  Funktion u.a. von der „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte“ und anderen Islamkritikern hinreichend analysiert wurde), – die noch die dreistesten Drohungen aus dem totalitären Islampool mit der Duckmäusermentalität der Dhimmis hinnehmen und sich so zu Handlangern islamistischer Drohbotschaften machen.

Zu diesem Lager der qualifizierten Inkompetenz und Ignoranz gegenüber dem Islam gehört auch die neue Regierungspräsidentin Basel-Stadt, Elisabeth Ackermann, die sich durch Gitarrenspiel für einen Posten qualifiziert hat, von dem sie wie ihr Vorgänger, der Orgelspieler Morin, für den das Muezzinggekrächz „wie Kirchengklocken“ tönt (!), sichtlich überfordert scheint. Um zu wissen, was Islam heisst und was islamische Drohbotschaften bedeuten, brauchte die neue Stadtpräsidentin keine hundert Tage Schonzeit:  die 63 geborene Grüne hätte allein in den letzten 20 Jahren mehr als genug Gelegenheit gehabt, den Islam kennenzulernen; aber wo man sich im rotgrünen Sumpf der Kuschkultur bewegt, wo sich antisemitische d.h. rassistische Mückenhirne mit Israelboykott dem Islam andienen, ist Islamkritik so gut wie unbekannt oder wird als Blasphemie denunziert. Wer wie die Linke zum Islam und seinem Mordprogramm für die Ungläubigen schweigt, aber Israel boykottiet,  gehört zu den Kollaborateuren einer totalitären Ideologie,  die am Ende auch die Linken hinwegfegen wird. Egal wie tief die Islamlobby kriecht, der Islam wird nicht fackeln mit dem Aufräumen, dem Ausräumen von demokratischem „Schmutz“ aus dem kommenden Kalifat, begleitet von Orgel- und Gitarrenmusik aus dem linkskirchlichen Lager der Wilkommenskultur.

Zu den Drohungen des Islamagenten gegen die Kritiker der Moscheepolitik fällt Frau Ackermann so wenig ein wie zur Duckmäuserei der Auftragswissenschaftler. Wie die Juso-Präsidentin Tamara Funiciello kürzlich im Talk täglich beim Fernsehen für die Stadt und Agglomeration Zürich (Tele Züri) , der zum Frauenrechtsverrat der linken Islamkollaborateurinnen nichts einfiel als bodenlos begriffsstutziges Phrasengewäsch mit den abgedroschensten Plattitüden vom Allzweck-„Kapitalismus“ blabla, ohne jeden leisen Begriff von der islamischen Frauenversklavung; diese dummbatzige Jusofrau hält den Islam wahrscheinlich für eine kapitalistische Erfindung oder für einen Bauchtanz. Nach der geistigen Verfassung der linken islamfrommen Frauenrechtsverräterinnen zu urteilen, die sich in einer nuttigen Nackt- bzw. Oben-ohne-show Show vor der Camera  exhibierten, bei deren ästhetischer Scheusslichkeit sie sich ausgerechnet auf die Frauenrechtlerin Iris von Roten beriefen, die sich im Traum nicht für derartige Geschmacklosigkeiten hergegeben hätte. Aber den früh verfetteten Jungsoziweibern war offenbar nicht mal klar, dass von Roten keine Linke war, – nicht zum kollektivistischen Lager gehörte.    http://www.telezueri.ch/86-show-talktaeglich/15662-episode-knatsch-unter-feministinnen

Die  junge SVP-Frau, die im TV-Gespräch die Gegenposition vertrat zum problemvertuschenden Gewäsch der Juso und die Islamschwärmerei der linken Weiber immerhin ansprach, war leider nicht in der Lage, die linke Ideologin ihrer Plattitüden und Phrasen zu überführen. Dazu kannte sie die Geschichte des Feminismuus und seiner linken Gegner und Verräterinnen, die heute folgerichtig die Hilfskräfte der Islamisierung abgeben,  zu schlecht.  Sie hätte die Phrasendrescherin mit dem Unterwerfungsprogramm des links umbuhlten Islam konfrontieren müssen, das heute die grösste Bedrohung der Frauenrechte weltweit darstellt und das von  den hirnlosen linken Weibern im Nuttenlook, die nicht von ungefähr das Puff legalisiert haben, auf den Kapitalismus-Nenner gebracht, d.h. linksideologisch wegdefiniert wird.

Moderator Markus Gilli konnte die linke Schwaflerin  nicht auf den Teppich bringen, er hielt die Nachplapperin hohler Juso-Phrasen, die eine von Roten niemals in den Sinn gekommen wären,  für eine Feministin…  Er hätte vielleicht besser Frank A. Meyer zum Thema interviewt, der „die Schande der Schwestern“, sprich ihr dröhnendes Schweigen zur urislamischen Frauenentrechtung, die der Juso-Phraseurin kein Begriff ist, schon vor Jahren ansprach. Hier wäre eine Gelegenheit gewesen, die Jusofrau mit dem linken Frauenrechtsverrat zu konfrontieren, statt ihn mit abgeleiertem Kapitalismusgewäsch  verwischen zu lassen. Gilli hätte das brabbelnde Schwabbelhirn, das keinen Dunst vom Islam hat,  mit der Frage konfrontieren können, was die Scharia mit dem Kapitalismus zu tun hat.  Aber dergleichen wird man auch von der mainstreamförmigen Moderatorin von Tele Basel nicht zu hören bekommen, die die intellektuell unterbelichtetn Zumutungen einer SP-Frau, dieser Tanja Soland,  welche die Polizei des Rassismus bezichtigt, wenn sie im Drogenmilieu der vorwiegend zuwandernden Dealer nach Verdächtigen fahndet, nicht zurückzuweist als das, was sie sind. Die Zumutungen des gemeingfefährlichen linken Schwachsinns werden von Mainstream–Moderatoren lächelnd quittiert.  Wobei Gilli zugute zu halten ist, dass er gegenüber den beiden „Feministinnen“ von Juso und SVP (beide sind keine*) doch höflich war und keine sexistische Arroganz an den Tag legte.     

  • *Wenn man die links-islamhörigen und schariabeschönigenden Weiber schon als Feministinnen bezeichnet, kann man auch eine Puffmutter Feministin nennen, die ein Frauenhaus führt. 

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Wenigstens eine Reaktion in der Basler Zeitung bringt die Dreistigkeit der islamofaschistischen Drohungen, zu denen die islamunterworfene Linke schweigt, auf den Punkt, nämlich ein Leserbrief von Franz Sabo (der Pfarrer, der mit dem heutigen Kardinal und ehemaligen Bischof von Basel, Kurt Koch, eine Auseinandersetzung hatte, die scheint’s bereinigt ist. Schade, denn der Kardinal, der schon Islamskepsis für eine Grippe hielt, von der die Lämmer zu heilen sind,  vertritt eine Organisation, die noch reichlich Konfliktstoff für islamkritische Köpfe wie Pfarrer Sabo bereithält):

„Im eigenen Land bedroht“

ad „Moschee von Schmutz säubern“ BaZ 8.4.17

Herr Karatekin droht uns – offen und unverhohlen. Als Bürger in unserem eigenen Land werden wir und unsere ausländischen Mitbürger bedroht, wenn wir eine Meinung vertreten, die Herrn Karatekin und seinem Chef in Ankara nicht passt. Der Koran sagt, wie mit jenen Abweichlern zu verfahren sei. Unsere Gesetze gelten nicht. Wie gut, dass wir über einen renommierten Islamwissenschaftler namens Maurus Reinkowski verfügen, der Herrn Karatekin zur Hand geht. Und unsere Regierungspräsidentin lässt ausrichten, dass sie sich noch in der 100-Tage-Schonfrist befindet. Als ich das las, drängte sich mir ein Vergleich auf:  Es ist Feuer unterm Dach. Die Feuerwehr teilt mit, dass sie gerade neues Gerät erhalten habe und dass der Kommandant erst die Gebrauchsanweisung lesen muss. 

Nun, es muss ja Gründe haben, dass wir in der Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate der Schweiz leben. Und in der Stadt, in der immer noch salafistische „Koran-lies- Aktionen“ durchgeführt werden dürfen, sprich: Radikalen Muslimen ist es weiterhin gestattet, junge Leute zum Töten in den Jihad zu rekrutieren. Da kommt es auf die Drohungen von Herrn Karatekin auch nicht mehr an. Wir verblöden und verrohen zusehends – mit hochislamwissenschftlicher Hilfe.                   Franz Sabo, Basel

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Die hässliche Hass-Fratze der islamischen Bedrohung der Ungläubigen lässt sich nicht mehr durch die „wissenschaftliche“  oder regierungsamtliche Kosmetik vertuschen, sie zeigt sich täglich nackt und bloss. Mit dem Ermächtigungsgesetz, dessen Annahme der Chef des besagten sauberen Herrn mit den Säuberungsmethoden seiner massenhaften Inhaftierung von Regimekritikern einleitete, werden auch die schamlosen Drohungen eines Islamagenten in der Schweiz mithilfe seiner willigen HelferInnen bald das Gewicht von legitimen Ankündigungen bekommen. Es werden sich gewiss auch linke Anwälte finden, die die Anliegen der grauen Wölfe und der Salafaschisten umzusetzen helfen in der Schweiz.  Alle Islamagenten wissen, dass die Regeln des radikalen Islam nicht nur für die islamische Länder gelten, sondern für alle Zielgebiete des islamischen Eroberungsprogramms. Auf dem Boden der Verblödung und Verrohung gedeiht der Gewaltkult gut.  

Der Verblödungspegel lässt sich an den deutschsperachigen Kommentaren zum Erdogan -Sieg ablesen. Musterbeispiel:  Die Welt vergleicht den „Abschied“  der Türkei von Europa (zu dem dieses Land nie gehört hat…), mit dem Austritt Grossbritanniens aus der EU. Mit anderen Worten: die Deutschen Postdemokraten sind kaum noch in der Lage, die Islamistenpartei und ein moslemisches Land von der britischen Demokratie zu unterscheiden, sie haben grosse Mühe mit der Demokratie, die nicht auf ihrem Boden gewachsen ist und die sie zugunsten der EU-Diktatur wieder loswerden möchten. Feindbild ist die (EU-kritische) demokratische Oppposition, ähnlich wie in der Türkei, nicht wahr. „Die Welt“ nutzt die Gelegenheit der Ermächtigung Erdogans, um die demokratischen Meinungsgegner in Dtld. zu denunzieren. Feindbild Islamkritik, Freundbild moslemische Zuwanderung.

Der Verrohungspegel erreichte kürzlich im Deutschlandfunk einen weiteren Höhepunkt, als dort ein Psychiater und Philosoph interviewt wurde, der nicht nur Schweizer Volksinitiativen zuhanden der deutschen gleichgeschalteten Medien diffamiert, wenn sie nicht die Meinung der linken Islamlobby wiedergeben (Probleme mit der CH-Volksmeinung, die für linkstotalitäre Meinungsdiktatoren „populistisch“ ist; wer Angst vor dem Islam hat, hat wohl „Angst vor der Freiheit“ – oder wie? ), sondern auch ein spezielles Verständnis für die terrorfreudigen Jugendlichen aufbrachte, denen er bescheinigte, auf  „Sinnsuche“ zu sein.

http://www.deutschlandfunk.de/demokratie-die-angst-vor-freiheit-und-verantwortung.1310.de.html?dram:article_id=383355
„Was viele Menschen zu Terroristen macht, ist weder Armut noch Verzweiflung, sondern ein tiefes Bedürfnis nach einem absoluten Lebenssinn.“

Tiefes Bedürfnis nach absolutem Lebenssinn durch die Chance zu strafloser Hordenvergewaltigung, grunz brunz.

Aha. Sinn finden durch Verstümmeln von Ungläubigen. Terror muss ganz besonders sinnvoll sein,  es handelt sich nach diesem Herrn also nicht um Befriedigung von maskulinen Gewaltgelüsten grössenwahnsinniger Jungmachos, die Gefallen finden an Lynchvideos, am Köpfen von Geiseln, am Schlachten von Menschen.  Die Sinnsuche gipfelt wohl im Rudelvergewaltigen und Weiterverkaufen von Kindern, oder wie?  Fehlte nur noch, dass der famose Philosoph erklärt hätte, dass das Rudelvergewaltigen den grunzenden gewaltpestenden Bestien keinen Spass macht, sondern als Pflichterfüllung auf der Suche nach dem Lebenssinn zu begreifen ist. Die Opfer haben das gefälligst einzusehen, oder wie meint der Herr?             

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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