Die linke Brut erntet, was sie gesät hat

Posted on April 8, 2017

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https://wordpress.com/post/diesiebtesichel.wordpress.com/75

Während der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, im Interview mit dem Deutschlandfunk die Bedrohung des Judentums durch den Islam nicht zur Kenntnis nimmt bzw. gezielt ausblendet, wobei er totale Ignoranz vorschützt und die Islamkritiker der AfD dreist diffamiert, ja sogar allen, die das politische Islamprogramm kennen, die Berechtigung der Beunruhigung über die genuin islamischen antijüdischen Mordbotschaften und Anschläge in Europa – von Toulouse über Brüssel, Paris, Kopenhagen etc. – abspricht (Angst vor Terror-Anschlägen ist wohl rassistisch, wie? vgl. http://www.deutschlandfunk.de/zentralrat-der-juden-verbandspraesident-schuster-wirft-afd.1939.de.html?drn:news_id=730549), hat die antisemitische Linke derweil in dem dubiosen Sonderbotschafter Afzal Kahn einen würdigen Vertreter gefunden. Die Islamschleimerei der Sozialdemokraten, die die Leisetreterei des Zentralrats flankiert, erreicht mit ihrem Hassbotschafter gegen Israel eine weitere Stufe der antisemitischen Eskalation.
Ein Kommentar aus der Basler Zeitung vom 8. April 17 über die links-islamofaschistische Connection:

Hansjörg Müller, London:
«Schaurige Wachablösung

 Der unheimlichste Generationenwechsel
    
    Der unheimlichste Generationenwechsel in der europäischen Politik findet derzeit schubweise in einigen Wahlkreisen Grossbritanniens statt. Alte, weise Männer werden dort durch jüngere, asiatischstämmige und muslimische Männer und Frauen ersetzt. Was die Protagonisten verbindet, ist ihr Antisemititismus, auch wenn sie selber darauf bestehen, doch nur Antizionisten zu sein.

Anm. Widerworte: In der Stadt Basel steht die linke Basta-Frau Heidi Mück für die extrem anti-isaraelische Politik der Linksfaschisten, die sich für Humanisten halten. Im rotgrün verfilzten Basel wäre diese Type von der Israel-Boykott-Bande (BDS) fast Regierungsrätin geworden. Die Zustimmung des linken Mobs ist allen Antisemiten und Hamas-Komplizen sicher. https://wordpress.com/post/widerworte.wordpress.com/14389)

    Am 4. Mai wird der Wandlungsprozess eine neue Etappe erreichen. An diesem Tag findet in Manchester-Gorton eine Nachwahl statt. Für Labour handelt es sich um einen sicheren Wahlkreis. Zugeschanzt hat die lokale Partei den Erbhof Afzal Khan, 59. Inhaltliche Kontinuität ist damit garantiert: Gerald Kaufman, Khans Vorgänger, der im Februar 86jährig verstarb, hatte immer wieder Parallele zwischen Israel und Nazi-Deutschland gezogen und 2015 behauptet, Grossbritanniens konservative Regierung sei mit «jüdischem Geld» gekauft worden.

   Khan sagte 2002, vor dem zweiten Irakkrieg, «Israels Völkermord an den Palästinensern» sei ein viel drängenderes Problem als der irakische Diktator Saddam Hussein. Diesen widerum verglich er mit dem damaligen israelischen Premierminister Ariel Sharon.

    Derzeit ist Khan noch Abgeordneter im EU-Parlament. Dort hat ihn die Progressive Allianz der Sozialisten und Demokraten , der neben Labour auch die Sozialdemokratischen Parteien Deutschlands und Österreichs sowie Frankreichs Sozialisten angehören, zu ihrem «Sonderbotschafter bei den muslimischen Gemeinschaften» ernannt. 

Wen wundert’s, dass das linksfaschistische Lager auf die Islamofaschisten gegen Israel setzt.

   Am Donnerstag bat Khan um Entschuldigung, wobei unklar blieb, was er eigentlich bedauerte: Den Inhalt seiner 15 Jahre alten Äusserung oder dass diese ihm noch schaden könnte.
    Einer von Khans Konkurrenten in Manchester ist George Galloway, ein 62jähriger früherer Labour-Politiker, der Gaza für «das neue Warschauer Ghetto» hält und meint, «diejenigen, die dort Palästinenser ermorden», glichen «denen, die 1943 Juden ermordeten».
    Galloway hatte 2012 mit seiner eigenen Partei Respect ein Mandat in West-Bradford errungen. 2015 verlor er den Wahlkreis an Naz Shah, eine 41jährige Labour-Politikerin, die zuvor angeregt hatte, Israel aufzulösen und seine Bewohner nach Amerika umzusiedeln.      

Bradford ist schon seit Jahrzehnten eine Brutstätte des link-islamofaschistischen Rassismus, dem der verstobene Lehrer Honyford im Interesse seiner Schüler vergeblich entgegenzwirken versuchte, wofür er von der linksfaschistischen rassistischen Meute aus seinem Job gemobt wurde. Wie der links-islamische Mob gegen Aufklärer und Humanisten vorgeht, schildert der in England lebende jüdische Journalist Theodore Dalrymple:
https://www.city-journal.org/html/man-who-predicted-race-riots-12249.html

 Der Antisemitismus von Männern wie Galloway und Kaufman hatte immer auch ein paternalistisches Element: Muslimische Wähler halfen weissen Altlinken, an der Macht zu bleiben. Nun schicken sich Vertreter der Zielgruppe an, selbst das Ruder zu übernehmen.

Das war vorauszusehen und wurde von Islamkritikern lange vorausgesagt. Auch der linke Schmusekurs mit dem Islam wird mit einer islamischen Lektion beantwortet, die den linken Islamschleimern dringend gehört, die den Islamschlamassel wie alle seine willigen Helfer volle Pulle erleben müssen, um zu wissen, worauf sie sich da eingelassen haben.

    George Galloway passt das gar nicht: In Manchester hätten nur noch Südasiaten auf Labours Auswahlliste gestanden, deswegen müsse er selbst noch einmal antreten, sagt er.
    Afzal Khan muss das keine Sorgen machen: Die Emanzipation der asiatisch-stämmigen Antisemiten von ihren weissen Vorläufern ist längst vollzogen.

Was hier als Emanzipation von den linken Antisemiten bezeichnet wird, ist doch nur die Erfüllung des altlinken Programms, das noch nie vor totalitärem Terror zurückschreckte und das sich vom islamischen kollektivistischen Gewaltkult zuinnerst angezogen fühlt.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/lenins-heimreise/story/24956091

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