Die Omertà des Fake-Feminismus

Posted on März 8, 2017

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Jeden Morgen bekomme ich frische Männergreuel aus den Nachrichten aufgetischt, vorab die islamischen, die die Welt verpesten – im Namen einer Männergewaltreligion, die aber nicht beim Namen genannt werden darf und die es nicht gibt, wenn man ihre Barbareien benennt. Und nun ein Tag der Frau. Hurrah. Im Deutschlandfunk stottert ein Michel Borgers sich etwas zusammen zum Thema, wozu er aufgrund fundierter Ignoranz alle Voraussetzungen hat, offensichtlich vom Sprachrohr der Islamlobby, wo die Dissidentendenunzianten wie die Maden im Speck der Asylindustrie hocken, beauftragt, kein Wort über die Frauenfeindschaft der Männergewaltreligion Islam zu verlieren, die alle Regimeparteien hofieren.

Mit der Islamisierung schreitet die Aushebelung des demokratischen Rechts zugunsten der Scharia voran; was das für Frauen in Deutschland bedeutet, wird am Tag der Frau sorgfältig unterschlagen, kein Thema für die linksgrünen Fake-Feministinnen und Verräterinnen der Frauenrechte, die sich an Quoten abarbeiten, aber die Gewalt gegen Frauen, die mit der Kriminalität der importierten Männerhorden rasant zunimmt, mit keinem Wort erwähnen.

Die Omertà des Fake-Feminismus ist flächendeckend in der Lügen-, Lynch- und Lumpenpresse, wo die Linkspopulisten vor dem Antifeminismus der Rechtspopulisten warnen, aber die sexualfaschistische Barbarei des Islam, mit der sie sympathisieren, gezielt ausblenden. Wie die bis auf die Knochen verlogenen Kirchengören, die sich mit den «schutzsuchenden» Männerhorden solidarisieren, vor denen Frauen Schutz suchen müssen, in und ausserhalb der Asylzentren. Kein Wort über die täglichen Vergewaltigungen, kein Wort über Machismus des moslemischen Jungvolks, das ganze Stadtteile zu No-go-Zonen für Frauen macht. Sowie für die Polizei und Sanität. Kein Sterbenswort über Frauenmord im Moslemmilieu, wo er im Unterschied zu kriminellen Gewalttaten von Deutschen, die strafbar sind, islamlegal verübt wird. Wie auch die korangerechten Rudelvergewaltigungen der Kuffarfrauen, die die Polizei nur auf aspezielle Anfrage von Journalisten mitteilen darf und die in keiner Tagesschau erscheinen. Der islamische Sexualterror ist tabu, nicht nur am Tag der Frau. Deutschland, wo die islamogene Gewalt gegen Frauen mit Kriminalsierungen der Islamkritik beantwortet wird, erntet jetzt die Früchte der jahrzehntelangen Islamunterwerfung.

https://www.pi-news.net/2017/03/doebeln-einzug-von-60-maennern-und-einem-kind/

In einem Artikel der Schweizer SonntagsZeitung vom 5.3.17 (nicht online), in dem Bettina Weber den Antifeminismus ohne Ansehen seines kulturellen Hintergrunds als Backlash gegen die Emanzipation thematisiert, unterscheidet die Verfasserin leider nicht zwischen der islamischen Frauenverachtung bzw. der auch in nichtmoslemischen Ländern zunehmenden Frauenfeindlichkeit. Der Befund stimmt ja, aber der Hintergrund bleibt ausgeklammert.

Insbesondere die mit dem Islam auch nach Europa importierte primitivste und brutalste Form der Frauenfeindlichkeit, ihre religiöse Propaganda und ihre gewalttätige Praxis. Gewalt gegen Frauen gibt es zwar in allen Ländern, aber in den Demokratien ist sie notabene immer noch strafbar, nach islamischem Recht ist sie legal – als Recht des Ehemannes auf Prügeln der Ehefrau, Sexualsklaverei von der Zwangs- bis zur Kinderehe, wie auch als Gewaltrecht der Moslemmänner gegenüber den Kuffarfrauen, die als Kriegsbeute korankonform vergewaltigt werden dürfen im Dschihad gegen Kuffar. Kleiner Kulturunterschied, wobei die westlichen Linken sich begeistert auf die Seite der Moslemmänner geschlagen haben und die Sexualsklaverei nicht nur tolerieren, sondern sie rechtfertigen und die Kritiker kriminalisieren. Mit anderen Worten: die islamophile Linke ist Komplizin der islamischen Sexualbarbarei. Sie nimmt sie nicht nur in Kauf, sie verteidigt, fördert und geniesst sie. Die Schmarotzer der Asylindustrie wissen, mit wem und was sie sich solidarisieren, wenn sie fröhlich erkären, sie hätten keine Probleme mit der multikulturellen Bereicherung. Sie nicht, gewiss. Sie sitzen ja wie die Maden im Speck der Asylpolitik.

http://www.deutschlandfunk.de/niederlaendische-parlamentswahl-wahlkampf-in-der.1773.de.html?dram:article_id=380723

https://www.pi-news.net/2010/03/wilders-rede-in-almere/

Der grunzende Zynismus der Asylschmarotzer gegenüber den Opfern der Invasion, deren Bedrohung als «gefühlte Ängste» u.ä. fröhlich verhöhnt werden wie in dieser Sendung des deutschen Denunziantenfunks, kennt keine Schamgrenze. Die Bürgermeisterin von Almere, die jeden Uberfall von moslemischen Migranten auf Einheimische einen «Zwischenfall» nennt und daher den Spitznamen «Frau Zwischenfall» trägt, wie Geert Wilders berichtete, gehört zu einer Spezies linker williger Helferinnen der Islamisierung, für die der gesamte islamische Religionsterror als Zwischenfall (von was?) unter den Tisch gewischt wird.

Frau Zwischenfall ist kein Einzelfall, sie ist linke Norm der Gehilfenschaft, die die islamische Gewalt verschleiern hilft. In Zeiten, in denen die «rechtspopulistische Gefahr» in Europa ansteigt, wie der Denunziantenfunk warnt, braucht mann dringend die Kosmetikerinnen des Islam, die erklären, dass Kritik an der islamischen Frauenunterwerfung eine Diskriminierung von Muslimas ist. Fehlt noch ein Tag der Burka.

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Dass der Antifeminismus auch im Westen zunimmt – keine Frage. Aber es ist schon pervers, zur Zeit der Überschwemmung Europas mit einer atavistischen Frauenversklaverreligion von präzivilisatorischer Kultur-stufe das grösste antifeministische Verrohungspotential, das in die islameroberten Länder importiert wird, aus der Bestandsaufnahme «Antifeminismus» auszuklammern. Das Gequatsche von Schwesig und der islamfrommen Göring Eckardt zum Tag der Frau unter Ausblendung des Männergewaltrechts Islam hört sich an wie die Reden des UN-Rats ( sog. „Menschenrechtsrat“ der UN), wo Fraueschlächterstaaten für Frauenrechte zuständig sind.

Der Elefant im Raum, von dem niemand spricht, ist am Tag der Frau besonders gut sichtbar.

Was muss eigentlich noch geschehen, bis die grosse Lügenblase der Lumpenmedien platzt?

So wie der Aggressionspegel in Kriegszeiten auch in Ländern, die nicht unmittelbar betroffen sind vom Krieg, steigt, wie in kapillarischen Röhren (vgl. die Beschreibung dieses Phänomens der scheinbar unabhängig voneinander gleichzeitig auftauchenden Erscheinungen von Rupert Sheldrake), so ist auch mit der Expansion der islamischen Gewalt gegen Frauen weltweit der Anstieg maskuliner antifeministischer Aggression unter Nichtmoslems zu beobachten. Der Gewaltpegel steigt, wo immer der Islam sich breitmacht. Die islamische Frauenfeindschaft schreckt ja keineswegs alle nichtmoslemischen Männer ab, sondern scheint die Hemmungen erst recht zu lockern. Sie schwemmt den Bodensatz des unterschwelligen Antifeminismus überall an die Oberfläche. Die Linke solidarisiert und identifiziert sich wie gesagt direkt mit den Moslem-Machos, deren Brutalität sie fasziniert und animiert, und rechte Islamkritiker lassen ihre Wut auf die Islamisierung an den islamfrommen Frauen aus, als sei der Islam ihr Werk.

Dass es sich um eine Männergewaltreligion handelt, wird dabei in der Regel gern vergessen. Die weibliche Unterwürfigkeit nervt natürlich, aber selbst die allerdümmsten Kälber haben ihre Metzger nicht selber erschaffen. Gewiss, der Anblick der Lämmer, die um die Gunst des Schlächtergeschlechts buhlen, ist schwer erträglich, aber sie haben die Völkerwanderung als Folge der «Bevölkerungsexplosion» nicht verursacht. Die Gewaltvermehrungsmethoden unter primitiv-kulturellen präzivilisatorischen Verhältnissen, sprich sexuelle Frauenversklavung, der sich die demografische Zeitbombe verdankt, erwecken unter den hiesigen Frauenhassern durchaus keinen Abscheu, vielmehr heimliche Bewunderung für das, was die Junge Freiheit z.B. als «Vitale Vermehrung» beschwärmt.

Die Voraussetzung des unbegrenzten Bevölkerungs“wachstums“, die sexuelle patriarchale Barbarei, ist das klammheimliche Ideal der «rechtskonservativen» Bevölkerungsexperten, insbesondere der Papisten unter ihnen, die die Frauen mit strammer Patriarchalmoral wieder mores lehren wollen, und zwar die Unterwerfung auch der nicht kirchengläubigen Frauen (!) unter die moraltheologischen Zwangsvorstellungen des frauenlosen klerikalen Männerclubs, der nicht zufällig mit dem Islam fraternisiert, von dem er sich die Beseitigung der gottlosen Demokratie verspricht. Denn der Islam bringt den Gott der Männerherrschaft über Frauen zurück nach Europa, nicht wahr. Drum ist der «Dialog» der Gottes(staats)männer so innig.

Wo rechte Alt-Antifeministen ihre urpatriarchalen Gelüste im wütenden Frauenhass ausleben, der Frauen für alle Männergreuel der Welt verantwortlich macht, speziell den Islam (für Typen wie Fjordmann sind Frauen der Untergang Europas, der Hexenhammer lässt grüssen) und sich in der Wut auf die geringere Geburtenrate der Frauen der westlichen Zivilisation austobt (die in der Tat nicht mit der moslemischen Sexualbarbarei konkurrieren kann, wie es den Gebärzwangsvorstellungen der Papisten entspräche, deren deutsche herrische Ausgabe in einer direkten Demokratie ziemlich gewöhnungsbedürftig wäre), die sie im Ernst als Remedur der moslemischen Demografie ausgeben (Barbarei gegen Barbarei?), können die linken angeblichen Frauenbefreier sich unter dem Mäntelchen des Antirassismus am Islam schamlos schadlos halten und die einfallenden Männerhorden als demografische Erlöser begrüssen. Auf beiden Seiten ist die sexuelle Gewalt im Programm inbegriffen, ob nun als moslemische Vermehrungsmethode von den Linksfaschisten willkommen geheissen oder als Zwangsvermehrung in Konkurrenz mit der moslemischen «Demographie» von rechts erhofft (Abtreibungsverbot wie in lateinamerikanischen Diktaturen gefällig?).

Die Freunde der Zwangsehen, der Pädophilie und der Polygamie auf der einen Seite, und die Freunde des Gebarzwangs auf der anderen treffen sich in linker Verbrüderung und kirchlischem Dialog mit dem Islam, einer in beiden Lagern umbuhlten frauenfeindlichen Religion. Die linken Islamo-philen schützen das Herrenmenschenrecht Islam gegen Frauenrechte und haben dabei noch ein gutes Gewissen, wie die Puffkunden im links legalisierten Bordell, das dem Frauenhandel ein progressives Image verschafft. Und die rechten Herrschaften definieren das Gewissen für die Frauen, denen sie die Massenmorde der Männergeschichte anlasten. Der Ablenkungsbedarf von den Menschenschlächtern ihres Geschlechts ist unter Antifeministen ein gut gehütetes Geheimnis. Weiblicher Protest gegen Männergewlt gilt als überholt. Nur die Gewalt ist nicht überholt. Und sie ist das grosse Tabu des Tags der Frau.

Männliche Gewalt ist inzwischen auch ein Tabu der Genderideologie, die keine Geschlechter mehr kennt, nur noch von Grund auf gleiche gute Menschen,  d.h. die Genderistinnen  denken sich die Männergewalt, die kein Pendant dieses Ausmasses auf weiblicher Seite hat, einfach weg und erklären für ein Konstrukt,  was sie nicht ändern können.  (Es ist die Natur,  stupids).

Heute morgen erzählte eine ev. Pfarrerin in der Morgenandacht im DLF, die Feministinnen hätten nichts gegen Männer, sondern nur gegen das Verhalten von Männern, nichts gegen die Personen. Was für ein Blödsinn. Sehr wohl habe ich etwas gegen die Vergewaltigersubjekte, und nicht nur gegen «das Verhalten» des Killers von Lee Rigby oder der Männerhorden von der Silvesternacht, sondern auch die Widerlingsvisagen dieser Individuen sind abstossend; Frauen haben allen Grund, etwas gegen diese Personen zu haben. Denn die Unterscheidung ist nicht die zwischen «Verhalten» sprich Vergewaltigen und Person sprich Vergewaltiger, der widerlich ist und bleibt für meinen Geschmack, sondern der zwischen den Hominiden und humanen Männern. Für die Pfarrerin scheinen die alle gleich zu sein, frau muss gegen keine dieser Personen von Millionen von Gewalttätern etwas haben? Es soll Feministinnen geben, für die nicht alle Männer gleich sind (und auch nicht alle Frauen), wie z.B. meine Wenigkeit, was den Genderisten nicht ins Konzept passt, für die auch die Geschlechter gleich sein sollen, wie Frau Butler sich das ausgedacht hat und Frau Schwarzer nachplappert.

Dass am Tag der Frau übrigens in den deutschen Medien nicht nur die islamische Frauenentrechtung ausgelassen wird, sondern auch der weltweite Frauenhandel, dessen deutsches Eldorado von linken Fake-Feministinnen legalisiert wurde, kein Thema zu sein hat, diese aparte Kombination von Harems- und Bordellkult, der unter rechten wie linken Frauenhassern ganz ähnlich strukturierte Anhänger hat, deren Ansichten zu den Frauenrechten sich miteinander mischen wie die der Mullahs zu Zwangs- und Kinderehen, mit denen klerikaler Luxusmännchen zu den Gebärzwangsgesetzen für vergewaltigte Frauen und Kinder, das alles macht den Tag der Frau zu einer Farce der Fake-Feministinnen.

 

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