Biedermann und die Gefahr von rechts

Posted on März 8, 2017

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 «Womöglich ist der Mann ein Revolutionär. Mit ziemlich leiser Stimme zwar, aber deshalb nicht ungefährlich.»

(Schweizer «SonntagsZeitung» vom 5.3.17. über Marc Jongen)

Es ist Linken offenbar schwer beizubringen, dass nichtlinke demokratische Parteien nicht automatisch gefährlich sind. Auch das Linksblättchen 20minuten hält die reflexhafte Diffamierung von «Rechtspopulisten» offenbar für differenziert. Immerhin befürwortet der Politologe Michael Hermann nicht das linke Redeverbot für Jongen.

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/26992616 (Interview mit dem Politologen Hermann)

  • 20min: Kommen Populisten in Talks nicht per se besser weg als Politiker, die differenziert argumentieren?
    Hermann:
    Ja, wenn die «Arena» eine Art verbaler Boxmatch ist, dann landen jene, die stark vereinfachen und Schläge in Richtung Bauchgefühl platzieren, oft am meisten Treffer. Es ist kein Geheimnis, dass die Sendung massgeblich zum Aufstieg der SVP in den 90er-Jahren beitrug. Das funktioniert aber nur bei Gefässen mit kurzem, heftigem Schlagabtausch. Wären dieselben Themen in einer Sendung wie dem «Club» behandelt worden, hätte die SVP kaum auf diese Weise reüssieren können. 20min: Dann haben Linke, die den Rechten das Gespräch verweigern, einfach eine Art Abwehrreflex entwickelt?
    Hermann: Linke haben sicher eher die Tendenz, sich vor der anderen Seite zu schützen als umgekehrt. Rechte gehen solche Konfrontationen oft entspannter an, weil sie wissen, dass sie in der direkten Konfrontation punkten können, wenn sie nur richtig poltern. 

Wie Linke sich «schützen» gegen «rechts», das führen die Bilder der jüngsten kriminellen Krawalle vor, mit denen der Linksfaschismus sich gegen richtige «Polterer» «schützt». Weitere Erläuterungen zum Schlagabtausch von links in der SonntagsZeitung 5.3.2017

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Jongen selbst nennt die «Künstler», die seinen Auftritt verbieten wollen, in der Printausgabe von 20minuten, eine «jakobinische Mafia», womit er ins Schwarze getroffen hat. Es handelt sich dem Stil nach um dieselben famosen Kreise, die auch den Mordaufruf gegen Köppel des nicht nur bildlich übelriechenden Philipp Ruch für Kunst halten.

(Nachdem ein entsprechendes Zürcher Gericht, das denselben linken penetranten Geruch verströmt, den Aufruf «Tötet Köppel» gutgeheissen hatte, konnte der sogenannte «Künstler» es nicht lassen und musste seine Duftmarke noch an der Wohnung von Köppel hinterlassen und dort seine hässliche linksfaschistische Fratze öffentlich entblössen, indem er einen links delirierenden Prolomob mit faulen Fischen (!) vor das Haus von Köppel führte, wie die Primitivlinge, die Fäkalien hinterlassen, wo sie markieren wollen, – ein kulturbefreiter Akt im Stil der roten SA-Vandalen. Politische Schönheit halt oder was der Linksfaschismus dafür hält.)

Es ist auch die Mobbermeute der «Künstler und Intellektuellen» aus dem linksdrehenden CH-Kulturbetrieb, die im faulen Fahrwasser des Rufmords an Andreas Thiel durch den Mainstream-Manager Schawinski dem Korankritiker quasi die Existenzberechtigung abspricht. Auch Thiel kann nach seiner Korankritik in der «Weltwoche» in der links dominierten Kunstszene der Schweiz nirgends mehr auftreten, das Mobbing der Meute funktioniert auch ohne Verbot. Beim linkenMob heisst das Mobbing «Widerstand». Jongen nennt es zutreffend «Angstbeisserei». (SZ)

Frank A. Meyer, der wie keiner der linksdrehenden Journalistenzunft ausspricht, was Islam heisst, machte nicht mit beim Mobbing gegen Jongen und stellte im SonntagsBlick fest, womit die Linke sich schwertut (auch wenn er die Ursache davon nicht in der Natur der Linken erblickt – Kommentar siehe unserer Artikel vom 5.3.17):

  • Für die Kulturlinke ist es nämlich ungewohnt, dass nicht mehr sie bestimmt, welche Debatte zugelassen wird und welche nicht. Die neuen Teilnehmer vom rechten Rand fordern sie völlig unerwartet heraus. Nun muss sie ihre Vorstellung von einer offenen Gesellschaft – und von einer demokratischem Debattenkultur – unter Beweis stellen. Sie tut sich offensichtlich schwer damit. Sehr schwer. Frank A. Meyer

Weniger intelligente linke Journalisten geben das nicht nur nicht zu, sie haben auch nicht mitbekommen, dass sie nicht mehr das Meinungsmonopol innehaben und bestätigen nur das von Meyer kritisierte Zensurverhalten, indem sie munter mitmobben. Welcher Methoden der linke Mob sich zur Durchsetzung seiner schwindenden Meinungs-Dominanz bedient, setzen wir als bekannt voraus, siehe die kriminellen Exzesse des linken Gewaltgesindels in Zürich, Bern und Basel, mkit dem die linken «Kulturschaffenden» sympathisieren.

Die Schamlosigkeit des Zensurmobs entspricht seiner linksideologischen Begriffsstutzigkeit. So bietet die linksdrehende SonntagsZeitung, die wir schon von ihrer Zurechtweisung der Schweizer Schülerinnen kennenlernten, die von Jungmachos mit moslemischem Hintergrund sexistisch terrorisiert werden, wieder ihren Märchenonkel vom Dienst, Herrn Thies, auf, der schon nach der Gewaltorgie des maghrebinischen Sexmobs von der Silvesternacht in Köln die Frauen in linker Onkelhaftigkeit über die Orgie belehrte, als wüssten sie selber nicht, was sie in der Sexpogromnacht der afrikanischen Gewaltrudel, die Thies beschwichtigend als «Kleinkriminelle“ bezeichnet, selbst erlebt hatten: die Gewaltorgie der sexuell tolwütigen Grabschaffen soll nicht mehr als ganz gewöhnliche Klein-Kriminalität von Taschendieben gewesen sein, wobei den Hominiden, die sich wie Halbaffen aufführten, nur aus Versehen die Pfoten ausrutschten oder wie?

>https://widerworte.wordpress.com/2016/01/22/maerchenstunde-mit-onkel-stumm/

>https://widerworte.wordpress.com/2016/01/17/aufklaerer-ueber-islamische-frauentreibjagden-versus-maerchenonkel/

>https://widerworte.wordpress.com/2016/01/11/linke-lebensluegen/ (zu SZ 10.1.16 Thies:

  • «Reden wir über die Täter und die Taten. Das waren Kleinkriminelle, Handydiebe und Drogendealer, die dann auch noch sexuell übergriffig wurden.»

Sexuelle Gewaltübergriffe wie die der verrohten Grabschhorden sollen Kollateralschäden der Kleinkriminalität sein, solcher Kleinigkeiten wie Delikte von Taschendieben, nicht die Taten von Sexualverbrechern, will der gute Mann sagen. Die Hordengewalt der Sexualunholde wird zur Nebenerscheinung verharmlost, damit der affenartig vertierte Sexmob der Männerhorden, nicht als der präzivilisatorische gewaltpestende Abschaum Afrikas erscheint, der er ist.

Vergl. dazu die Fakten: Samuel Schirmbeck, FaZ 11.1.16 („Sie hassen uns“)

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

Wie bei linken Islamophilen üblich, greifen die Täterversteher, die den Frauen erklären, worum es sich in der Silvesternacht gehandelt habe, statt der Täter die Opfer an, die sich gegen den islamischen Sexualterror wehren, und belehren die Überfallenen, dass die Übergriffe gegen die Kuffarfrauen nichts mit der Herkunftskultur der Herrenmenschen zu tun haben, sondern dass es sich um nichts anderes als das auch vom Karneval oder vom Oktoberfest bekannte Verhalten von einheimischen Männern handelt.

Auch in Sachen Meinungsterror und Denkverbote erweist sich die Linke als islamkonform.

So stellt Thies den vom linken Meinungsmonopol-Mob gemobbten rechts-konservativen Philosophen Marc Jongen (SonntagsZeitung vom 5. März) gleich einleitend als gefährlich vor. Für wen denn? Für die linke Meinungsdiktatur? Dass der von den deutschen Einheits-medien Gemobbte sich mit gutem Grund gegen die linke Medienhetze und Dämonisierung der demokratische Opposition wehrt, lässt Thies nicht gelten, Jongen soll wohl seiner Ansicht nach die Denunziationen nach Stasistaatsmanier einfach hinnehmen. Das es bei der Medien-Mobilmachung gegen die AfD nicht bei verbalen Attacken bleibt, sondern die Linke über schlagkröftige Stosstrupps gegen die demokratische Oposition verfügt, findet Thies nicht errwähnenswert. Nicht das statsbezahlte linksfaschistische Schlägergesindel ist gefährlich, sondern der konservative Philosoph!

Thies versteht gar nicht, dass Jongen die Denunziationen auch Denunziationen nennt und die Hetze gegen die AfD als die Hetze, die sie ist, benennt. Dass dieselben Medien, die die linke Gewalt gegen die AfD gezielt verschweigen oder zur quantité négligeable herunterspielen, gegen die gewaltlosen Bürgerdemonstrationen der «Rechtspopulisten» aber hemmungslos ausschlagen, ist ihm noch nicht aufgefallen; dass sich ein konservativer Kritiker der Linken gegen die linken Verleumdungen wehrt, finden die Verleumder unbegreiflich. Ist es Naivität oder hat es Methode? Manchmal klingt es so, als glaube die Linke an ihre eigenen Lügen.

Schon der tief verlogene Titel «Der Mann, der Zürich keine Alternative lassen will», stellt den Vertreter der «Alternative für Deutschland», den die linken Meinungsterormafia nicht zu Wort kommen lassen will, als den Zensor dar, der keine andere Meinung zulässt, weil er das Establishment nicht für alternativlos hält. Die Meinungsdiktatoren stellen sich als Opfer ihrer Kritiker dar. Wenn Jongen nur feststellt, dass die linke Mafia ausgerechnet «im Namen der Demokratie die Debatte verweigert», was völlig zutrifft, zitiert Thies das mit tadelndem Unterton, als hätte er einen Schuljungen bei einer Ungehörigkeit erwischt:

  • «Da ist der sonst gern unaufgeregte Jongen ziemlich erbost

Was Thies offensichtlich erbost, ist die Tatsache, dass hier einer die Verlogenheit der Linken beim Namen nennt, statt ihre Zumutungen kommentarlos hinzunehmen. In Biedermanns Haus darf bekanntlich nichts beim Namen genannt werden, was offensichtlich der Fall ist. Dass Jongen auch noch die deutsche «Arroganz und Bevormundung» (es befinden sich ja viele Deutsche unter den Protestierenden, die noch nie gegen die Gewalt der Antifa-Banden protestierten) benennt, macht ihn für Thies besonders verdächtig. Dass es ein Schweizer war, der Jongen in Karlsruhe, wo dieser an der Kunsthochschule lehrt, beruflich zur Strecke zu bringen versuchte, zum Teil mit Erfolg, aufgrund seiner politischen Meinungen, erinnert an das Vorgehen linker Meinungsmobber gegen Mörgeli an der Uni Zürich.

«Jongen wurde zwar nicht entlassen, aber empfindlich zurechtgestutzt. Als Beschneidung der Meinungsfreiheit un des Pluralismus wurde und wird das kritisiert. (nicht von der SonntagsZeitung)

Statt die Dämonisierung der AfD durch die Medien zu ignorieren, reagiert Jongen darauf, man denke! Wenn ein «Rechspopulist» (wie die SVP bei Linkspopulisten heisst), wie zum Beispiel Nationalrat Glarner, mit Recht nicht auf jeden Idioten bei Twitter reagiert, ist das für seine linken Gegner Debattenverweigerung. Wenn ein «Rechtspopulist» wie Jongen auf die Medienhetze reagiert, ist es wieder nicht recht. Denn wer ein «Rechtspopulist» ist, das bestimen die Linkspopulisten.  

Jongen selbst hat freilich mit der Meinungsfreiheit hin und wieder auch Probleme.

Ach wirklich?! Welcher denkende Mensch, der sich nicht an der linken Leine befindet, hätte nicht «hin und wieder» wenn nicht immerfort Probleme mit der linken «Meinungsfreiheit», die darin besteht, die Hetzhunde der links gleichgeschalteten Medien auf andersdenkende Köpfe zu hetzen und sie als Rechtspopulisten zu denunzieren und den Islamofaschisten ans Messer zu liefern. Insbesondere solche Kritiker, die ins Visier von mordwütigen Moslems geraten, die dazu aufrufen, sie zu liquidieren. Wie Hirsi Ali, wie Robert Redeker, wie Lars Hedegaard, wie Geert Wilders, wie alle diese Kritiker der Islamisierung Europas, die von linken Fatwen verfolgt werden. In Ergänzung zu den moslemischen Mordaufrufen, wonach die Kritiker korangerecht zu liquidieren sind, hetzt die linke Mobbermeute zusätzlich ihre Hetzhunde auf die vom Moslemmordmob Bedrohten, was unter Linken Meinungsfreiheit heisst. Es ist die linke Mobbermeute, die die Aufklärung über ein atavistisches Religions-Regime als Rassismus brandmarkt und Kritik der Islamisierung und der Zuwanderungspolitik kriminalisiert. Diese Politik erntet jetzt die Früchte ihrer jahrzehntelangen systematischen Islamignoranz, die Folgen der medialen Difamierung der Islamkritik als Islamophobie und der Denunziation der Kritiker als «Hassprediger“, während die islamophil verottete Linke die Hassbotschaften des Koran gegen die Kuffar ignoriert und mit der Barbarei kollaboriert.

Worin also bestehen denn die Probleme der Islamisierungsgegner mit der gleichgeschalteten deutschen Presse? Wie meint Herr Thies?

«Die in jeder Hinsicht biedere «Schwäbische Zeitung» wird von ihm – in Grossbuchstaben – LINKE HETZPRESSE gebrandmarkt.

Schau schau, die geistigen Biedermänner, die Feuer schreien, wenn einer vor den Einbrechern warnt, haben noch nicht gemerkt, dass es gerade die Biederkeit der linken Mainstreammeinung ist, die ihre biederen Medien-Sprachrohre so gefährlich macht. Die Biederkeit einer Zeitung ist gerade Grund zum Mistrauen. Biedersinn schützt vor Hetze nicht, gerade die geistig biedere linke Mainstreammeinung hält ihre notorische Hetze gegen rechts wohl für den Inbegriff der Seriosität. Hier spricht ein linker Mainstreammedienmensch über den Rechts-Intellektuellen, den er für einen Brandstifter zu halten scheint, wenn der die deutsche Hetzpresse als Hetzpresse bezeichnet und das noch in Grossbuchstaben!

Besonders gelungen die Feststellung, dass es sich um eine biedere Zeitung handele. Der linke Biedermann scheint sein linkes Mainstreamblättchen und seine biedere linke Mainstreammeinung wohl für etwas anderes zu halten als billige für biedere linkspopulistische Mainstreammeinung. Je angepasster an die linken Denkverbote das Blatt, desto biederer seine Meinungsmache. Oder hält die SZ vielleicht den linken Islamkotau für «kritisch» oder gar intellektuell kompetent? Thies weiss nicht, was jeder Islamkritiker weiss – er kennt die Regel nicht: Je geistig biederer das Blatt (z.B. die SZ), desto chronischer die LINKE HETZE gegen die Gefahr von rechts.

Auch der «Denunziationsjournalismus», den Jongen mit gutem Grund der «Zeit» vorwirft, ist der biederen SonntagsZeitung nicht geläufig, wo man die Einschätzung der sexuellen Gewaltorgien der kriminellen Asylrudel bei der Apologetin Kaddor abgekupfert haben könnte, die mit dem Dissidentendenunzianten Schneiders vom DLF liiert ist. (Denunziatuion von Islamdissidenten ist etwas, was Thies und Genossen nicht stört und nicht berührt.) Wer nicht kapiert, was es heisst, ganze Horden von Grabschaffen inklusive den Knastentlassenen aus dem Maghreb in Deutschland auszuwildern und auf die Frauen loszulassen, könnte zumindest wissen, dass die Kleinkriminellen nur durch ein Grossaufgebot an Polizei an der Wiederholung des Sexualpogroms gehindert worden sind. Aber vielleicht meint Biederman, dass die Grabscherhorden sich beim Grabschen nach Handys nur aus Versehen an den Frauen vergriffen haben, weil es so dunkel war in Dunkeldeutschland, nicht wahr. Denunziation aller AfD-Wähler durch das Staatsoberhaupt ist Thies kein Begriff.

  • «Und wenn sämtlichen Medien der Zugang zu einem AfD-Parteitag verboten wird»

wie Thies feststellt, dann könte ein weniger biederer Berichterstatter leicht herausfinden, was dem vorausgeht – mit welchen antidemokratischen Keulen die Hetze der linkspopulistischen MSM gegen die «Rechtspopulisten» zuschlägt, nicht nur von seiten der Mauermörderpartei, sondern vom gesamten Block der deutschen Einheitsparteien, die keine Alternative zu ihren diktatorischen Dekreten zulassen, und die demokratische Alternative zu den Stasimethoden der Kriminalisierung der Kritik als Zerstörung der Demokratie» und dergleichen verteufeln.

Die Denunziation demokratischer Opposition als Hass sind dem Biederling kein Begriff, der der Hass- und Hetzpropaganda der Mainstrreammedien aufsitzt, wie sie dem linkstotalitären Programm entspricht, das keine demokratische Opposition vorsieht. Es sind die furchtbaren Biedermänner des linken Mainstreams, die die Kritik an der Regimepolitik mundtot machen wollen und als rechtsextrem verteufeln, flankiert von den Gewaltexzessen der linksextremen Gegendemonstranten gegen gewaltfreie Veranstaltungen der AfD, diese Gewaltattacken des linksfaschistischen Gesindels gegen Personen; gewalttätige Sabotage von Veranstaltungen der AfD, inklusive die Schlägerangriffe auf AfD-Politiker und ihre Büros. Gewaltausschreitungen, die von der linken Lügen- und Hetzpresse systematisch unter den Tisch gefegt werden, Feindbild AfD, Freundbild linkes Gewalt-Gesindel, die rote SA. Die Frage «Warum sollen wir uns das antun?» wäre damit beantwortet.

Warum soll die politische Alternative sich vom linksfaschistischen Gesindel, das im Stil des Stasisystems die politischen Gegner als Volksfeinde zum Abschus freigibt und die Antifa, die Rote SA, auf die AfD hetzt, eine faschistischen Schlägertrupe auf eine gewaltlose Opposition, als «Nazis» bepöbeln und von der gleichgeschalteten Presse diffamieren lasen? Warum soll sie sich von den Sprachrohren des Regimes, die das Ausmass der Gewaltkriminalität, der streundenen Vergewaltigerrudel, Räuber- und Schlägerbanden systematisch verschweigt, auch noch beschimpfen lassen? Warum? Weil das den links-populistischen Kriminellenschützern so passt? Weil das mediale Lügenkartell auch noch respektiert werden will ?

Die Herrschaften der Mainstreamhetzpresse möchten den mit Anwürfen wie «rechtsextrem» bis «Nähe zu Nazis» Angegriffenen der alternativen Partei auch noch vorschreiben, wie sie auf rufmörderische Attacken von seiten der Medien, die die linksextremen Gewaltexzesse schlicht unterschlagen, zu reagieren haben? So wie Thies die sexuell angefallenen deutschen Frauen belehren will, wie sie die Grabscherrudel zu verstehen haben? Sonst noch was?

Mit welcher Selbstgefälligkeit die internationalsozialistische Linke einer demokratischen rechten Opposition nachsagt, dass eine Revolution wie die ihre schon einmal zu einem NS-Regime geführt habe, setzt eine geschichtliche Amnesie voraus, in der die linken Märchenonkel sich und anderen vorgaukeln, die revolutionäre Vergangenheit der jakobinischen Linken habe noch nie zu so etwas wie dem Reich Stalins, der Stasi, der roten Khmer, Hoho-chi mins oder Maos Paradiesen geführt, die die Linken noch nie gestört haben, die von den Boat people nichts wissen wollten, weil sie aus einem komunistischen Paradies flüchteten.

Merkels Methoden sind die einer ehemaligen Stasi-Funktionärin, weshalb die Maasnahmen gegen die Kritiker des Rechtsbruch-Regimes den Internationalsozialisten gut gefallen. Wem das nicht gefällt, der ist «gefährlich» für die furchtbaren linken Biedermänner.

Wenn man den Artikel von Thies arglos liest, wirkt er auf den ersten Blick bieder und harmlos; aber deshalb sind die Biedermänner nicht automatisch ungefährlich.

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