Linker Meinungsterror gegen einen Philosophen ohne linke Denkschrauben

Posted on März 5, 2017

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Die freie Meinung ist der Schrecken der totalitären Linken

Im heutigen Sonntags-Blick (5.3.17) kritisiert der islamkritische linke Schweizer Journalist Frank A. Meyer den «Offenen Brief» linker Schweizer und deutscher «Kulturschaffender», in welchem ein Redeverbot für den konservativen Philosophen Marc Jongen gefordert wird. Also offene Zensur seitens der linken Meinungsdiktatur. Die fände auch statt, wenn Marc Jongen auftreten dürfte, nämlich nur «eingehegt»:

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-wer-die-wahrheit-hat-id6318385.html

Frank A. Meyer: Wer die Wahrheit hat

  • Vier Diskutanten plus ein Moderator hätten den Gast aus Deutschland eingehegt. Der linken «Wochenzeitung» (WoZ) war das nicht Garantie genug für ein «ausgewogenes Gespräch», weshalb sie den Auftritt des rechtspopulistischen Denkers, der sich politisch in der «Alterna­tive für Deutschland» (AfD) engagiert, zum Skandal ausrief. In einem hat die WoZ allerdings recht: «Ausgewogen» wäre nicht ein Verhältnis 4:1, sondern 2:2 – aber so meint es das Blatt natürlich nicht.

Ein Verhältnis von 5 zu 1 inklusive Moderator/in, wie es in den TV-Runden der deutschen Einheitsmedien üblich ist, fällt in der Schweiz noch auf. Meyer fragt:

  • Wie kommen linke Künstler und Journalisten dazu, Redeverbote für Andersdenkende zu fordern? Verlangt linke Tradition nicht genau das Gegenteil? Ihr Urvater, der Aufklärer Voltaire, formulierte den Leitspruch für jede freiheitliche Gesellschaft: «Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.»

Wer wundert sich denn hier über die linken Islamkollaborateure, die grössten Verräter der Aufklärung, die einen totalitären Gewaltkult hofieren und Islamkritiker diffamieren, mobben und kriminalisieren. Islam ist das Opium der Linken, von dessen Masseninvasion sie sich bekanntlich eine neue Klasse versprechen. Die Bürger des eigenen Landes haben die linken Islamanbeter längst aufgegeben. Den Verrat an den eigenen Wählern kann Meyer am links-faschistischen Schnösel Wermuth verfolgen, der sich um seine Aargauer Wähler foutiert und stattdessen die gesamte Menschheit politisch beglücken möchte. Ein Wicht, der die linke Volksverachtung mit dem Kotau vor den totalitären Fremdkulturen verbindet. Auch dieser Schnösel macht linke Politik as usual. Niemand muss sich doch wundern, das ist linker Zensurstandard. Wer wie der Basler linke Filz zum Boykott der Tageszeitung BaZ aufruft, weil das linke Meinungsmonopol dort gebrochen wurde durch eine liberale Redaktion und auch andere als die linke Camorra dort schreiben dürfen, verträgt auch die Meinung eines konservativen Philosophen nicht.

  • Soll diese Grundregel der Freiheit für den Philosophen Marc Jongen nicht gelten? Und wenn nicht, wie der linke Protest in der Schweiz es ja fordert, mit welcher Begründung?
  • Liegt es an Jongen? Ruft er auf zu Gewalt? Will er die Diktatur? Keineswegs. Er ist bekennender Konservativer, spricht sich aber auch gegen die Macht des Finanzkapitalismus aus, was eher ein linker Standpunkt ist. Er argumentiert gegen die Entfremdung des politischen Establishments vom Bürger, was der linke Denker Colin Crouch ebenfalls tut. Und er geisselt die unkontrollierte Einwanderung, was wiederum das Erfolgsthema der populistischen Rechten ist.
  • Das alles wäre Debattenstoff vom Feinsten, gewürzt mit dem offensichtlich explosiven Umstand, dass Marc Jongen das Heil in der AfD erblickt, die ihrerseits durchaus interessiert aufs rechtsradikale Wählerspektrum schielt. Wer die Auseinandersetzung mit dem Philosophen auf die Spitze treiben möchte, der könnte dessen Meisterdenker aufs Tapet bringen: Martin Heidegger und Carl Schmitt, beide Demokratieverächter und geistige Förderer der konservativen Revolution, die in der Nazidiktatur gipfelte, beide dem «Führer» aktiv zudienend, Heidegger als Universitätsrektor, Schmitt als Staatsrechtler. Wäre das ein toller Streit auf der Bühne der Gessnerallee! Ein Fest für debattenfreudige Demokraten.

Das wäre es! Da liesse sich doch über die Idole der Linken debattieren, von Fidel Castro bis Pol Pot, von Lenin über Mao bis Mohammed. Doch doch, Debattenstoff vom Feinsten, ein Fest für Demokraten.

  • Doch das freiheitliche Fetzenfliegenlassen darf nicht sein!
  • Hat die Linke Angst vor Marc Jongen? Will sie der rechtspopulistischen AfD die Auseinandersetzung verweigern – ausgerechnet in einem Land, dessen grösste Partei zum Verwechseln ähnlich politisiert und polemisiert, manchmal sogar rechts von der AfD? Alles sehr befremdlich. Und doch wieder nicht.

Nein, das alles ist nicht befremdlich, das ist alles bestbekannt, das ist die Linke wie man sie nicht anders kennt. Wer sich nicht dem betreuten linken Denken unterwirft, ist bekanntlich ein Nazi. Salafaschisten, die im rotgrün verfilzten Basel ihre sakrosankten Hetzschriften gegen die Ungläubigen verteilen dürfen, sind doch die lebende Illustration des totalitären linken Freiheitsverständnisses. Islamkritiker haben diese Freiheiten noch nie genossen, denn der Koran ist den Linken heilig, aber die Ansichten der Islamkritiker von der AfD u.a. sind für das islamophile Lager kriminell. Meyer weiss ganz sicher, wie das linke Kriminellen-schutzgesindel gegen Kritiker der linkstotalitären Denkvorschriften vorgeht, zu denen die Zwangsliebe zum Islam gehört. Wie es die Religionskritk am Islam kriminalisiert und den Islamofaschismus hofiert. Wir sprechen aus einschlägiger Erfahrung mit dem Meinungs-Terrormob. Die totalitäre Linke muss gar nichts mehr unter Beweis stellen, ihr Verrat an der Aufklärung ist ihr Markenzeichen. Wenn Islamkritiker gemobbt werden in der Schweiz, ist der Mob der linke Mob; er versucht nicht nur Reden von politischen Meinungsgegnern zu verbieten oder zu stören, er geht auch als rote SA mit seinen Schlägertrupps auf Politiker los, die ihm nicht passen; ob es die kriminellen Krawallrudel auf dem Bundesplatz sind, die gegen eine Kundgebung der SVP vandalieren, oder der autonome Block, der mal einen SVP-Politker zu Boden schlägt, oder ob der linke Strassenmob in Deutschland in Gestalt staatsbezahlter, gewerkschafts- und kirchengesponserter krimineller Gewaltbanden aus dem Linksfaschisten-Pool gegen die Veranstaltungen der AfD eingesetzt wird, – ob der internationalsozialistische Mob gegen Sarrazin angrölt oder gegen Israel tobt im Verein mit islamischen Terrorbrüdern, es ist immer dieselbe linke Brut, die die demokratische Opposition bedroht. Der Meinungs-Terror geht von linker Zensur und Gewalt aus, verstärkt um die islamischen Denk-Verbote, die von der linken Mobbermeute umgesetzt werden, so wie etwa der linksdrehende Schweizer Kulturbetrieb der Existenz des Korankritikers Andreas Thiel den Garaus zu machen versteht.

  • (…) Noch vor kurzem lautete der Schlachtruf der linken politischen Kultur: Für die freie Rede! Heute ist dieses Pathos verkommen zu dem Reflex: Gegen die freie Rede – der Rechten!
  • Ja, die Wirklichkeit entspricht nicht mehr der linken Ideologie: Die Arbeiterklasse ist im Bürgertum verdampft, der Sozialismus hat Pleite gemacht, der Fortschrittsglaube ist ökologisch in Verruf. Nirgends mehr Utopie. Überall nur noch Pragmatismus.
  • Der französische Essayist Pascal Bruckner hat die Havarie der Avantgarde von gestern in der «Neuen Zürcher Zeitung» mit eindrücklichen Worten beschrieben. «Dies ist das Dilemma des linken Denkens heute: Um zu überleben, ist es gezwungen, den eigenen Kern zu verraten und die eigenen universalistischen Werte zu leugnen. In einem ganz andern Bereich veranschaulichen das jene engagierten Intellektuellen, die den Hijab, die Burka, die Minderwertigkeit der Frau im fundamentalistischen Islam gerade unter Berufung auf die Menschenrechte verteidigen und alle mög­lichen Ausreden finden für die Greuel der Jihadisten.»
  • An der verqueren Verteidigung des reaktio­nären Islam wird die linke Geschichtsvergessenheit besonders deutlich. Die Verleugnung der aufklärerischen Religionskritik bedeutet Verzicht auf Totalitarismuskritik.

Nun, die totalitäre Like hat schon immer auf Totalitarismuskritik verzichtet, das liegt in ihrer Natur. So wie der Islam auf Korankritk „verzichtet“, verzichtet die Linke auf Totalitarismus-Kritik. Man sollte sich über die Natur der Linken nicht täuschen und nicht ihr Selbstbild übernehmen. Dann wäre man nicht enttäuscht, dass die Linke nicht so ist, wie man sie sich wünscht. Eine der Humanität, den Schwächeren, der Verwerfung angemasster Macht und dem Widerstand gegen Glaubens-terror verpflichtete Linke ist ein Wunschbild, dass mit der real existierenden Linken nichts zu tun hat. Einen Linken erkennt man an seiner Inhumanität, sprich seiner Rohheit, seiner Verachtung der Schwachen, der Opfer des Islam, an seiner Identifizierung mit Kriminellen und Terroristen, an seinem Hang zur Meinungsdiktatur und seiner eiskalten Skrupellosigkeit gegenüber islamverfolgten Gefolterten und geschundenen Frauen und Kinder.

  • Entsteht auf der Linken gerade eine neue Rechte?

Die entsteht nicht gerade, wenn damit der Faschismus gemeint sein soll. Der neue Faschismus ist links. Und er nennt sich der Antifaschismus. Frei nach Silone.

  • Oder war es schon immer so? War die sozialistische Sehnsucht nach Aufhebung der Geschichte in einer Utopie immer schon stärker als das Bekenntnis zur offenen Gesellschaft? Einer Gesellschaft der Fragen, nicht der Antworten?
  • Es ist auch alles viel einfacher so: Wer die endgültige Antwort hat, sich also im Besitz der Wahrheit wähnt, muss nicht mehr diskutieren. Schon gar nicht mit einem erzkonservativen Philosophen wie Marc Jongen.

Eher umgekehrt: Mit Ideologen, die im Besitz des «richtigen Bewusstseins» sind, wie Moslems und Linke, kann man gar nicht diskutieren.

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Hier ein Blick auf die linkskriminelle Gewaltszene des Strassenmobs von Zürich und Bern, dem die Polizei dank jahrzehntelanger Dominanz der linken Kriminellenschützer, welche die Täter decken, ohnmächtig gegenübersteht.

Tages-Anzeiger:

  • Der revolutionäre Aufbau aus Zürich mischte Bern auf
  • Offenbar orchestrierte die linke Gruppe die Krawalle bei der Reitschule – jetzt fordert Berns Sicherheitsdirektor ihr Verbot.
    • Bern brennt wieder. Am letzten Freitag und Samstag attackierten vermummte Linksextremisten die Polizei mit Glasflaschen, Steinen, Feuerwerkskörpern und Lasern. Die Polizisten hinderten die Krawallmacher mit Gummischrot, Tränengas und Wasserwerfern daran, ihren Protest gegen die Räumung eines Hauses in die Stadt zu tragen.
    • Jetzt zeigt sich, dass die Eskalation keineswegs nur hausgemacht war und von gewaltbereiten Bernern ausging. Laut einem Szenebeobachter gab es vor den Ausschreitungen am Samstag in einem Lokal in der Reitschule «eine Art Lagebesprechung», an der sich auch «führende Köpfe aus der Szene der Zürcher Linksaktivisten» beteiligten – unter anderen wurde dabei die 67-jährige Zürcherin Andrea Stauffacher gesehen.
  • Die wegen mehrerer Sprengstoffdelikte vom Bundesgericht verurteilte Sozialpädagogin gilt als eine der Rädelsführerinnen des Revolutionären Aufbaus. Die Organisation ist gemäss aktuellem Lagebericht des schweizerischen Nachrichtendienst der «Taktgeber der gewalttätigen linksextremen Szene» in der Schweiz. Ihre Mitglieder würden nicht davor zurückschrecken, die Polizisten bei Angriffen körperlich zu schädigen. In Bern diene ihnen die Reitschule regelmässig als «Rückzugsbasis». mehr:
  • http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/dny/der-revolutionaere-aufbau-aus-zuerich-mischte-bern-auf/story/1746970

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Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) zur Gewalt in Bern: „Es ist möglich, dass jemand stirbt“

Vor einer Woche brannte die Bundesstadt. Der Sicherheitsdirektor sagt, was Polizisten durchmachen. Und warum die Täter nicht härter angefasst werden.

«Die gewaltextremistische linke Szene dürfte versuchen, im ganzen Land zu mobilisieren», sagt Reto Nause im Hinblick auf die MEI-Demo vom 18. März. Weiterlesen

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Die „Schreckung der Bevölkerung“ durch die Fakten

Tele Zürich v. 5.3.2017: Video zu den linkskriminellen Ausschreitungen in Bern.

06. 10. 2007: Linksextreme vandalieren gegen SVP-Volksfest auf dem Bundesplatz.

18.3.2017: Demo gegen die Umsetzung der MEI und illegale linke Gegendemo.

„Weltwoche“-Chefredaktor und Nationalrat Roger  Köppel (SVP) stellt fest, dass die rotgrüne Regierung nicht willens ist, die Gewalt zu stoppen, die Polizei sei sehr gut, aber die linke Regierung mache keine Anstalten, die linken Hooligans zu behindern.

Letzte Woche massive Ausschreitungen in Bern nach der Räumung eines besetzten Hauses.

Tele Züri: http://www.telezueri.ch/62-show-zuerinews/15055-episode-sonntag-5-maerz-2017

TV-Talk mit Nationalrat Andreas Glarner (SVP), siehe 15.49, Thema Krawalle in Bern, gesteuert von Zürcher Linksextremisten. SVP-Politiker und CVP-Sicherheitsdirektor von Bern fordern Verbot der Linksextremisten, der Ständerat lehnt das ab, man will weiterhin zuschauen. Das fette Grinsen der etablierten linken Zuschauer der Berner Gewaltszene wird in der tele-Zürich-Runde hier live illustriert.

Das linkskriminelle Krawallgesindel kann dem saturierten rotgrünen Berner Establishment bis heute offensichtlich nichts anhaben, die gewalt-rünstigen Ausschreitungen mit linkskriminellen «Aktivisten» aus Zürich tangieren die geistig verrottete Linke nicht, die wieder ihr wahres Gesicht zeigt – dieses selbstzufrieden-genüsslich grinsende Gesicht der linken Kriminellenschützergarde, die sich über die Gewaltexzesse in Bern und die Unterstützung durch den «Revolutionären Aufbau» sprich Abbruch der Demokratie durch das linke Strassenmobgesindel belustigt zeigt und die Gewaltbeihilfe von Personen wie einer gewissen Andrea Stauffacher vom linkskriminellen Mob zur blossen «Teilnahme an der Demonstration» verharmlost. Man muss nur mal das fette Grinsen zur faschistischen Gewalt des linken Strassenmobs gesehen haben, um zu wissen, wie die linken Mobber der Kritiker der Migrationspolitik ticken, was ihnen gefällt und was sie nicht dulden. Einspruch gegen organisierte linkskriminelle Gewalt gar Verbot der linkskriminellen Brut ruft beim  Komplizenmob nur grinsende Belustigung hervor – die links verfetteten Figuren fühlen sich noch sicher auf ihren Stühlen. Bis der Abschaum aus der Dritten Welt, an dem die linke Asylindustrie sich bereichert und von dem sie nicht genug kriegen kann, egal wie kriminell und illegal im Land er ist,  demnächst auch die feudalen Reduits des linken Establisments heimsucht, für das das eigene Volk schon lange nicht mehr zählt.  Die Internationalssozialisten wie Wermuth und ähnliche Wichte haben Wichtigeres im Sinn. Die linke   Wählerschaft ist eh weitgehend abgewandert zu den «Rechtspopulisten». Wer die Fakten ausspricht, wird vom linken Lager gemobbt.

«Schreckung der Bevölkerung»: http://m.20min.ch/schweiz/news/story/26975488

Glarner hat völlig recht, mit den Stosstrupps des linken gewaltkonformen Gesindels und seinen Meinungsterroristen muss man nicht „diskutieren“.

http://www.blick.ch/news/politik/shitstorm-wegen-facebook-post-svp-glarner-laestert-ueber-sp-secondos-id6045637.html

(Siehe dazu die Kommentare)

Die Reaktionen auf Glarners Warnungen vor der linken Asylpolitik erinnern an die Hetze gegen Trumps Bemerkungen zu Schweden, die nur in einem Detail nicht zutrafen, aber ins Schwarze der Verhältnisse in Schweden trafen: die Verwahrlosung des Landes durch massenhaft und unbegrenzt importierte Kriminalität und Barbarei aus den islamischen Herrenmenschenkulturen, die ihre Vergewaltiger- und Frauenkillerrudel nach Europa exportieren, wo die Moslemmachos von ihren linken Komplizen und Asylindustrie-schmarotzern mit patriarchalem Gekumpel willkommen geheissen werden und die linken Weiber nicht genug kriegen können von den zuwandernden Frauenverächtern und -versklavern und in ihrer Islam-Ignoranz danach zu lechzen schienen, endlich unter der Burka verschwinden zu dürfen. Ist das vielleicht der Ort, wo die linke moslem-machohörige Weiblichkeit hingehört, die so sehnsüchtig nach dem Stoffkäfig Ausschau hält?

Die Frage, ob das linke Gesindel, das sich angeblich für die Schwächeren engagiert, sich aber um die einheimische Bevölkerung foutiert, sich tatsächlich in der debilen Illusion wiegt, es werde anstelle seiner verlorenen Klasse mit der Islamisierung eine neue (moslemische!) Massenbasis an Wählern gewinnen (eine Vorstellung, die einen gewissen Grad der geistigen Regression voraussetzt, wie ihn das linke Wunsch-denken aufweist),  oder ob es sich einfach um den Kotau vor dem Recht des Stärkeren handelt, dem sich auch die linken Weiber als willige Helferinnen unterwerfen, ist wohl in letzterem Sinne schon lange zu beantworten.

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Linkskriminelles Gsindel verhinderte die demo zur Umsetzung der >MEI:

http://m.20min.ch/schweiz/news/story/13521500

 

 

 

 

 

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